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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Kurrer, Karl-EugenKnothe, K., Wessel, H.: Finite Elemente. Eine Einführung für Ingenieure.Stahlbau8/2017673Rezensionen

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Hanswille, Gerhard; Schubart, RalfEntwurf der Talbrücke RinsdorfStahlbau8/2017674-681Fachthemen

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Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Im Zuge der Erneuerung und des Ausbaus der A45 von Dortmund nach Frankfurt/M. werden eine Vielzahl von neuen Talbrücken in Verbundbauweise errichtet. Dabei sollen bevorzugt Kastenquerschnitte mit äußeren Längsträgern, die durch Diagonalen unterstützt werden, ausgeführt werden. Die Talbrücke Rinsdorf ist ein typisches Beispiel für diese Querschnittsform. Da die äußeren Diagonalen und insbesondere deren Anschlüsse sehr hohen ermüdungswirksamen Beanspruchungen ausgesetzt werden, wurden für die Talbrücke Rinsdorf umfangreiche experimentelle Untersuchungen durchgeführt, auf deren Grundlage eine realistische Abschätzung der Lebensdauer erfolgen kann. Es wird über die Entwurfsbearbeitung und die durchgeführten experimentellen Untersuchungen zur Ermüdungsfestigkeit der Diagonalenanschlüsse berichtet.

Design of the viaduct Rinsdorf.
In the course of the renewal of the Highway A45 from Dortmund to Frankfurt many viaducts are designed as steel concrete composite bridges. Mainly composite box sections are used with wide cantilevering carriageway slabs and with additional longitudinal girders which are supported by outer diagonals. The Viaduct Rinsdorf is a typical example for this type of cross-section. Because the outer diagonals and especially the joints are subjected to significant fatigue loading, for the bridge Rinsdorf extensive fatigue tests were performed in order to get scientifically verified results for the determination of the fatigue resistance of the joints. The paper deals with the design of the bridge Rinsdorf and especially with the testing program for the fatigue strength of the joints.

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Sieber, Lars; Stroetmann, RichardZum Sprödbruch alter Baustähle - Teil 2: Eigenschaften und bruchmechanische Bewertung gelochter BauteileStahlbau8/2017682-693Fachthemen

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Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Bei der Beurteilung der Sicherheit bestehender Konstruktionen aus Flussstahl und der Entscheidung über notwendige Instandsetzungs- und Verstärkungsmaßnahmen ist der Nachweis ausreichender Werkstoffzähigkeit von wesentlicher Bedeutung. Die in DIN EN 1993-1-10 [1] geregelten Nachweise zur Beurteilung der Sprödbruchgefährdung wurden auf der Grundlage umfangreicher bruchmechanischer Untersuchungen entwickelt. Die Festlegung zulässiger Erzeugnisdicken für bestimmte Stahlsorten und Gütegruppen wurde für Schweißkonstruktionen aus Stählen nach DIN EN 10025 mit überwiegend hohen Zähigkeitswerten abgeleitet und in [1] tabelliert. Dieses vereinfachte Verfahren ist für alte Flussstahlkonstruktionen mit Lochschwächungen durch Niet- und Schraubenverbindungen nicht geeignet (vgl. [40]). In diesem Beitrag werden experimentelle und rechnerische Untersuchungen zum Sprödbruchverhalten gelochter Bauteile aus alten Flussstählen vorgestellt, die im Rahmen verschiedener Forschungsvorhaben am Institut für Stahl- und Holzbau der TU Dresden und dessen Kooperationspartnern durchgeführt wurden (z. B. [2]). Im Teil 2 werden mechanische und metallografische Untersuchungen im Bereich gestanzter Löcher und gescherter Bauteilkanten beschrieben, deren Ergebnisse für das Anrissverhalten quasi-statisch beanspruchter Bauteile von Bedeutung sind. Nach einer kurzen Einführung in Grundlagen zum bruchmechanischen Nachweis werden analytische Modelle zur Bestimmung des Spannungsintensitätsfaktors KI an Rissen angegeben und auf die speziellen Belange von Anschlüssen mit Lasteinleitungen über Niete und Schrauben angepasst. Auf der Basis umfangreicher Parameterstudien durch FEM-Berechnungen an Winkelprofilen mit unterschiedlichen Querschnitten und Anschlusskonfigurationen erfolgt eine Anpassung der K-Faktor-Lösungen. Es folgen Beispiele zur Bewertung der Sprödbruchgefährdung unter Ansatz der Werkstoffzähigkeit aus Teil 1 des Beitrags [40].

About brittle fracture old mild steels - Part 2: Crack initiation and fracture-mechanical evaluation of components with holes.
In the safety assessment of existing structures made of old mild steel and for the decision on necessary repair and reinforcement measures, the verification of sufficient material toughness is essential. The assessment methods to avoid brittle failure in DIN EN 1993-1-10 [1] were developed based on extensive fracture mechanics investigations. The determination of permissible element thickness for certain steel grades was derived and tabulated for welding constructions made of steels according to DIN EN 10025 with generally high toughness. This method is not suitable for mild steel structures with holes for riveted or bolted joints (see [40]). In this article, experimental, analytical and numerical studies of the brittle fracture behavior of structures with holes made of old mild steels are presented. The results were carried out through various research projects at the Institute for Steel and Timber Construction of the TU Dresden and its cooperation partners (see, e. g. [2]). Part 2 describes mechanical and metallographic investigations in the area of punched holes and sheared edges of structural elements, the results of which are important for the cracking behavior of quasi-statically stressed components. After a brief introduction in the basics of fracture mechanics, analytical models for the determination of the stress intensity factor KI on cracks are given and adapted to the special requirements of connections with load application via rivets and bolts. On the basis of extensive parameter studies by FEM calculations on angle profiles with different cross-sections and connection configurations, the K-factor solutions are adapted. Finally, examples for the assessment of the brittle fracture with the material toughness from Part 1 of the article [40] are presented.

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Schaumann, Peter; Kleibömer, InkaZum Verbundverhalten ausbetonierter Hohlprofilstützen mit massivem Stahlkern unter erhöhten TemperaturenStahlbau8/2017694-698Fachthemen

Kurzfassung

Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
In diesem Beitrag werden experimentelle Untersuchungen zum Verbundverhalten von ausbetonierten Hohlprofilstützen mit massivem Stahlkern beschrieben. Da der innen liegende Stahlkern bei diesem Stützentyp den wesentlichen Anteil des Lastabtrags übernimmt, ist die Lasteinleitung und -verteilung von besonderer Bedeutung für die konstruktive Durchbildung der Stütze. Dabei ist es erstrebenswert, einen Teil der Lasten über die Verbundwirkung zwischen Baustahl und Beton zu übertragen und nur möglichst wenige mechanische Verbundmittel anzuordnen. Derzeit sind jedoch in Ermangelung einer experimentellen Datenbasis weder für Raumtemperaturbedingungen noch erhöhte Temperaturen Bemessungswerte der Verbundfestigkeit normativ erfasst. Die im Folgenden beschriebenen Untersuchungen können als Basis für die Entwicklung entsprechender Bemessungsvorschläge dienen. Es werden drei Serien von Push-out-Versuchen sowohl unter Raumtemperaturbedingungen als auch erhöhten Temperaturen hinsichtlich der gemessenen Verbundfestigkeit, der Reibfestigkeit sowie des Kurvenverlaufs der Verbundspannung-Relativverschiebungskurven analysiert. Die Parameter der Versuchsreihen umfassen dabei den Stahlkerndurchmesser sowie die Betondeckung. Die Versuchsergebnisse offenbaren einerseits für Raumtemperaturbedingungen eine deutlich höhere Verbundfestigkeit als Daten von anderen Verbundstützentypen. Andererseits zeigt sich eine signifikante Reduktion der Verbund- und Reibfestigkeit bei erhöhten Temperaturen. Dabei dominiert die temperaturabhängige thermische Ausdehnung der Baustoffe das resultierende Verbundverhalten. Dieser Effekt ist in der Bemessung für den Brandfall zu berücksichtigen.

Investigations on the composite behaviour of concrete-filled tubular columns with massive steel core at high temperatures.
This paper deals with experimental investigations concerning the composite behaviour of concrete-filled tubular columns with embedded massive steel core. As the inner profile provides the main load-bearing capacity, the load introduction and transfer is of particular interest for the structural detailing of such columns. It is desirable to transfer part of the load via composite action between steel and concrete instead of applying mechanical shear connectors. Due to a lack of experimental data, currently, no specific design regulations regarding the shear strength are available - neither for room temperature nor fire design. The presented investigations provide a basis for design recommendations on reliable shear stresses. Three series of push-out tests at room temperature and high temperatures are analysed in terms of ultimate shear strength, bond strength and shear strength-displacement-curve shape. The test parameters involve the steel core diameter and concrete cover. On the one hand, the test data reveal higher bond strength at room temperature conditions than observed for other composite column types. On the other hand, a distinctive reduction in both ultimate shear and bond strength for high temperatures was observed. Thereby, the thermal elongation has a mayor influence on the resulting composite behaviour. These effects need to be considered in the design for fire situations.

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Feldmann, Markus; Wieschollek, Matthias; Heinemeyer, ChristophBiege- und Biegedrillknicken in konsistentem Ansatz als Basis einer allgemeinen Knickkurve für EC3-1-1, 6.3.4Stahlbau8/2017699-706Fachthemen

Kurzfassung

Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Bei Anwendung des allgemeinen Verfahrens nach Kapitel 6.3.4 der DIN EN 1993-1-1 [1] wird der allgemeine Fall des Biegedrillknickens (BDK mit Moment und Normalkraft) mit den Knickkurven seiner Spezialfälle (BDK nur mit Moment bzw. Knicken um die schwache Achse nur mit Normalkraft) behandelt. In Bezug auf Schlankheit und Imperfektion entstehen dadurch Inkonsistenzen, was zu Konflikten mit der beabsichtigten Allgemeingültigkeit und zu nicht richtigen Ergebnissen führt. Denn die Hauptebene-Beanspruchungen My und N sind in ihrer individuellen Kombination ursächlich für die Instabilität aus der Ebene. Wenn man berücksichtigt, dass die Vergrößerungsfaktoren &agr;cr und &agr;ult, damit die bezogene Schlankheit &lgr;- sowie die eigenformaffin anzunehmenden Imperfektionen vom Verhältnis von My und N abhängen, so ist eine allgemeine Knickkurvenformulierung für BDK mit Moment und Normalkraft möglich, die sich an die der Spezialfälle konsistent anfügt. Damit kann die unzureichende Regel zur Wahl der Knickkurve in 6.3.4 ersetzt werden. Der vorliegende Beitrag stellt deswegen mechanisch nachvollziehbar dar, in welcher Beziehung die Imperfektionsbeiwerte für das Biegeknicken nach EC3 aus der Ayrton-Perry-Formulierung heraus mit entsprechenden Werten für das Biegedrillknicken stehen. Die Herleitungen werden durch zahlreiche Vergleichsrechnungen mit der FEM abgerundet.

Consistent approach for flexural and lateral torsional buckling as basis for a general buckling curve for EC3-1-1, 6.3.4.
Within the general method of chapter 6.3.4 of EN 1993-1-1, for the general case of lateral torsional buckling (i. e. LTB with combined moment and normal force), the buckling curves of the special cases of lateral torsional buckling (i. e. LTB only with moment or FB with normal force only) are to be used. This, with regard to slenderness and imperfections, produces inconsistencies leading to conflicts with the intended generality and finally to incorrect results. For the individually combined effect of the in-plane actions My and N are causal for the out-of-plane instability. Thus the amplification factors &agr;cr and &agr;ult, the related slenderness &lgr;- and the imperfections to be assumed in the eigenmode are depending on the ratio of My and N. Having this in mind a general formulation of a buckling curve for LTB with combined moment and normal force can be achieved being consistent with those of the special cases. Thereby the insufficient rule for the choice of buckling curve of 6.3.4 can be replaced. In the following paper it is therefore shown, based on the Ayrton-Perry-format, how the imperfection values for flexural buckling acc. to EC3 can be transferred to lateral torsional buckling. The derivations are accompanied by comparative FE-calculations.

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Lindner, JoachimRepräsentative Vorkrümmungen e0 für das Biegeknicken - Ergänzende UntersuchungenStahlbau8/2017707-715Fachthemen

Kurzfassung

Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Für den Nachweis eines Druckstabs gibt es nach Eurocode 3 zwei Möglichkeiten: Nachweis nach dem Ersatzstabverfahren oder Nachweis nach Theorie II. Ordnung. Für die zweite Möglichkeit ist es erforderlich. Vorkrümmungen e0 zu berücksichtigen. Diese werden im Regelfall nach DIN EN 1993-1-1, Tabelle 5.1 gewählt. Die bisher verwendeten Werte sind zu ändern, was insbesondere in [5] durch die Erläuterung umfangreicher Untersuchungen belegt wurde. Diese werden ergänzt durch die hier vorgestellten Auswertungen zu Versuchen und zusätzliche Untersuchungen an Stäben mit der Stahlsorte S700. Weiterhin werden Hinweise gegeben, dass auch die bisherige Gleichung (5.10), mit deren Hilfe die Vorverkrümmung e0 in Abhängigkeit des bezogenen Schlankheitsgrades lgr;- berechnet werden kann, zu modifizieren ist.

Equivalent geometrical initial bow imperfections e0 for flexural buckling - additional investigations.
According to Eurocode 3 Part 1-1, a member subjected to an axial compression force may be verified by two different approaches: a verification by the equivalent member method or a cross sectional verification. Concerning the second possibility bending moments according to second order theory must be calculated, where initial bow imperfections e0 must be taken into account, which should be taken normally from EN 1993-1-1, table 5.1. The values e0 used up to now should be changed, because they are partly unsafe, this was shown earlier by intensive investigations [5]. The results of additional investigations are explained here concerning test results and analytical values for high strength steel S700. Furthermore comments are given to values e0 calculated depending on the non-dimensional slenderness &lgr;-.

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Winkler, Rebekka; Knobloch, Markus; Reddel, JuliaGeometrische Ersatzimperfektionen stabförmiger Bauteile unter Normalkraft, Biegung und TorsionStahlbau8/2017716-728Fachthemen

Kurzfassung

Beim Ersatzimperfektionsverfahren zur Bemessung stabilitätsgefährdeter Stahlbauteile sind unter Berücksichtigung von Vorkrümmungen und Schiefstellungen Schnittgrößen nach Theorie II. Ordnung zu bestimmen und adäquate Querschnittsnachweise zu führen. Gegenwärtige Ersatzimperfektionsansätze berücksichtigen keine Torsionsbeanspruchung. Der vorliegende Beitrag beabsichtigt eine Ingenieurmethode zur Ermittlung von Ersatzimperfektionen stabförmiger Stahlbauteile unter Normalkraft-, Biege- und Torsionsbeanspruchung zu entwickeln. Bemessungswerte der Vorkrümmungen werden auf der Grundlage sowohl der Abminderungsfaktoren nach Anhang A der EN 1993-6 als auch Ergebnissen numerischer Simulationen abgeleitet. Damit wird der zunehmenden computergestützten Bemessungspraxis für biegedrillknickgefährdete Stahlbauteile auf der Grundlage des Ersatzimperfektionsverfahrens Rechnung getragen.

Equivalent initial imperfections for steel members subjected to axial force, bending and torsion.
The equivalent gometrical imperfection method uses internal forces according to 2nd order theory considering the effects of initial bow and sway imperfections and suitable cross section verification methods for the design of steel members. Common approaches for equivalent initial imperfections do not consider torsional effects. This paper aims at developing a generic framework for determining equivalent initial imperfections for steel members subjected to combined axial compression, bending moments and torsional loads. Member resistances based on both the equivalent member method given in Annex A of EN 1993-6 and results of numerical simulations are used for determining equivalent initial imperfections. The generic approach developed in this paper helps providing basic requirements for state-of-the-art computer-based design of steel structures.

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Zur Beurteilung der Sprödbruchgefährdung gelochter Stahltragwerke aus FlussstahlStahlbau8/2017728Dissertationen

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Dürr, André; Walter, SebastianZum Biegedrillknicken von Kranbahnträgern aus winkelverstärkten WalzprofilenStahlbau8/2017729-735Fachthemen

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Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Kranbahnträger für Brückenkrane erfahren aufgrund der Radlasten und exzentrisch zum Schubmittelpunkt angreifenden Horizontallasten aus dem Kranbetrieb eine Beanspruchung aus zweiachsiger Biegung und Torsion. Die Kranbahnträger sind durch diese Beanspruchung stark kipp- bzw. biegedrillknickgefährdet. Der Biegedrillknicknachweis wird für Kranbahnträger von Brückenlaufträgern häufig bemessungsmaßgebend. Bei Walzprofilen ist die erforderliche Seitensteifigkeit am Obergurt oft schon bei leichtem Kranbetrieb und mittleren Stützweiten nicht mehr ausreichend. Um die Seitensteifigkeit am Obergurt der Kranbahnträger zu erhöhen, können neben anderen Varianten Walzprofile mit seitlich am Obergurt angeschweißten Winkeln verwendet werden. Diese Konstruktionsform wird auch als Kranbahnträger mit winkelverstärkten Walzprofilen bezeichnet und ist insbesondere bei mittelschwerem Kranbetrieb weit verbreitet.
Die Nachweisführung gegen Biegedrillknicken ist für diese Kranbahnträger mit winkelverstärkten Walzprofilen allerdings infolge der zweiachsigen Biege- und Torsionsbeanspruchung und durch die lediglich einfache Symmetrie des Querschnitts erschwert. Im Rahmen dieses Beitrags werden die unterschiedlichen Nachweismöglichkeiten für Kranbahnträger aus winkelverstärkten Walzprofilen aufgezeigt und auf Grundlage eines Anwendungsbeispiels miteinander verglichen. Im Weiteren werden die Ergebnisse einer umfassenden Parameterstudie [1] zur Wirtschaftlichkeit der unterschiedlichen Nachweise zusammenfassend dargestellt, um Empfehlungen für einen möglichen Anwendungsbereich der einzelnen Nachweisverfahren geben zu können.

Lateral-torsional buckling of crane runway beams built-up by rolled profiles combined with angle sections on the top flange.
Crane runway beams of overhead travelling cranes are subjected to biaxial bending and torsion due to the crane operation with the wheel loads ane the eccentric horizontal loads.
The crane runway girders are proned for lateral-torsional buckling due to this loading situation. Therefore the verification for lateral-torsional buckling is often dimensioning for the design of crane runway beams for overhead travelling cranes. In the case of the application of rolled sections, the required lateral stiffness of the top flange is often not sufficient even for light crane operations and medium span lengths. In order to increase the lateral stiffness on the top flanges of these crane runway beams, the rolled sections can be strengthened by welding angle profiles on both sides of the top flange. This type of construction is a widespreaded application for crane runway beams especitally for medium and heavy crane operations.
However, the assessment method for lateral-torsional buckling is for this type of crane runway beam more difficult because of the simple symmetrical cross-section togehter with the the loading situation with biaxial bending and torsion. Within the scope of this article, the different possibilities for the assessment methods of lateral-torsinal buckling are shown for crane runway beams built-up by rolled profiles combined with angle sections on the top flange and are compared on the basis of a example calculation. In addition the results of a comprehensive parameter study [1] on the effectiveness of the different assessment methods are summarized.

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Brücken im UNESCO-WelterbeStahlbau8/2017735Aktuell

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Ummenhofer, Thomas; Knödel, PeterModal superposition according to EC8Stahlbau8/2017736-740Fachthemen

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Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
If structural regularity is not given acc. to EC8-1, a modal approach including modal superposition is required instead of the lateral force method. The number of modes to be included is - according to a ‘deemed to be satisfied rule’ - depending on the total amount of the modal masses, or the individual percentage of modal mass. A clear definition for ‘modal mass’ is not given within EC8-1. In the technical literature similar, but different quantities are denoted with similar terms. In the present study, a simple two storey sway frame example is investigated. From the results conclusions are drawn, which can help the designer to avoid the inclusion of higher modes as well as torque modes.

Modale Überlagerung nach EC8.
Nach EC8-1 ist modale Überlagerung anzuwenden, wenn die Kriterien für Regelmäßigkeit nicht eingehalten sind. Die Ersatzkraftmethode darf dann nicht mehr angewendet werden. Nach einer “gilt als erfüllt Regel” hängt die Anzahl der zu berücksichtigenden Moden von der Summe der modalen Masse und von der individuellen modalen Masse einer Mode ab. Dabei ist “modale Masse” innerhalb des EC8-1 nicht klar definiert. In der Fachliteratur werden ähnliche, aber unterschiedliche Größen mit ähnlichen Begriffen bezeichnet. Im vorliegenden Artikel wird ein einfacher, zweigeschossiger, unausgesteifter Rahmen untersucht. Die Ergebnisse erlauben Schlussfolgerungen, die dem Tragwerksplaner dabei helfen können, höhere Moden sowie Torsionsmoden außer Acht zu lassen.

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Stiftungs-Juniorprofessur "Digitalisierung von Bauprozessen"Stahlbau8/2017740Aktuell

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Rädel, Felicitas; Lange, JörgLerner aktivierende Lernformen für Bauingenieure - Beispiele für den Einsatz digitaler Medien in der universitären LehreStahlbau8/2017741-747Fachthemen

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Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Die Digitalisierung der (Hochschul-)Lehre ist seit mehreren Jahren ein auf vielen Ebenen diskutiertes Thema. Es existieren sehr viele verschiedene Ansätze, die sich auch unterschiedlich stark auf den Lehrbetrieb auswirken. Gleichzeitig wird politisch eine immer stärkere Kompetenzorientierung der Studiengänge gefordert. Am Fachgebiet Stahlbau der TU Darmstadt kommen digitale Medien seit einigen Jahren auf unterschiedliche Weise zum Einsatz. Im folgenden Artikel werden mehrere Varianten vorgestellt. Basis all dieser Lehrkonzepte ist der Gedanke, die Lernenden im Rahmen der Lehrveranstaltung stärker zu aktivieren und dadurch zu einer besseren Lernleistung beizutragen.

Active learning for civil engineers - examples for the use of digital media at a university.
The digitalization of teaching (at university) has been a much discussed topic for several years. There are many different approaches that also have a different impact on the daily work at the university. Additionally, an increasing emphasis on competence orientation of the degree programs is being demanded politically. At the chair for steel structures at TU Darmstadt, digital media are being used for several years and in different settings. The following article presents some variants. The basis of all these teaching concepts is the idea to activate more students during class. Thereby a better learning performance should be reached.

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Aktuell: Stahlbau 8/2017Stahlbau8/2017748-751Aktuell

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Züblin-Stahlbaupreis 2017 verliehen
Homo Creator. Technik als philosophische Herausforderung

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Zuschrift zu: Kuhlmann, U., Breunig, S., Pascual, A. M., Mensinger, M., Pfaffinger, M.: Ganzheitliche Analyse von Stahl- und Verbundeisenbahnbrücken. Teil 1: Innovative Lösungen zur Stärkung der Dauerhaftigkeit und Verkürzung von Bauzeiten. Stahlbau 86 (2017), H. 2, S. 98-111.Stahlbau8/2017751Zuschriften

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Martin Kopf ist neuer EGGA-PräsidentStahlbau8/2017752Firmen und Verbände

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Termine: Stahlbau 8/2017Stahlbau8/2017752Termine

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23. Industriebauseminar Construction goes digital - Chancen, Risiken, Nutzen
32. Seminar Schalung & Rüstung
2. Baudynamikseminar
26. Bautechnisches Seminar NRW

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/2017Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 8/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20171-20Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe.

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Schalk, GüntherBauen künftig die Roboter?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20171Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20172Kurz informiert

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BVMB: Kritik an ÖPP-Projekten
Hohe Sicherheitsanforderungen gefordert
Bauministerium setzt auf serielles Bauen

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Spengler, Arnim J.; Ehlers, Johann; Bruckmann, Tobias; Ali, Koshi; Malkwitz, AlexanderBauen mit (teil-)automatisierten Herstellungsverfahren?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20173-8Berichte

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Die Bauindustrie verfolgt stetig das Ziel, die Abläufe der Erstellung von Bauwerken weiter zu optimieren. Bauen ist und bleibt aber die Herstellung von Unikaten. Gibt es dennoch Möglichkeiten, sinnvoll und effektiv Automatisierung einzusetzen? In diesem Artikel werden verschiedene technologische Ansätze zur (teil-)automatisierten Bauwerkserstellung vorgestellt und analysiert. Weiter werden die Systeme, die momentan entwickelt werden bzw. auf dem Markt vorhanden sind, hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften, Anwendbarkeit und Kosten bewertet.

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Carbonbeton statt Stahlbeton?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20178Berichte

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Textile Bewehrungen aus Carbon kommen im Brückenbau immer häufiger zum Einsatz, besonders wenn es um Objekte im Betonfertigteilbau oder um Instandsetzungsaufgaben geht. Langfristig, so hoffen Hersteller wie die baden-württembergische Firma Solidian, wird der korrosionsanfällige Stahlbeton in vielen Bereichen durch den wirtschaftlich interessanten neuen Baustoff ersetzt werden.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20179-10Berichte

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“Vertragsdurchführung geht vor Preisgewissheit”
Wer schafft an? Auftraggeber oder Baufirma?
Ist eine E-Mail “schriftlich”?

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Privatnutzung von Firmen-Pkws mit WechselkennzeichenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201711Berichte

Kurzfassung

Nutzt ein Unternehmer einen Pkw seines Betriebs auch privat, muss er seinem Gewinn einen Privatnutzungsanteil hinzurechnen und Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen. Doch was ist steuerlich veranlasst, wenn zwei Pkw mit einem Wechselkennzeichen im Betrieb abwechselnd privat genutzt werden?

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