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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Gebbeken, Norbert; Wetzel, MarkusFachdidaktische AnmerkungenBautechnik12/2015860-866Berichte

Kurzfassung

Die Ingenieurwissenschaften werden zu den exakten Wissenschaften gezählt. Damit verbunden ist die Notwendigkeit der Verwendung einer präzisen Sprache und einer präzisen Fachdidaktik. Schaut man in Fachaufsätze, Lehrbücher, Normen oder Gutachten, bekommt man manchmal das Gefühl, dass es sich bei der (technischen) Sprache eher um eine babylonische Sprachenverwirrung handelt. Der folgende Bericht möchte anhand von Beispielen zeigen, dass eine einheitliche und präzise Fachdidaktik das Verstehen, das Verständnis, das Lernen und die unmissverständliche Kommunikation fördert.

Remarks on technical didactics
Engineering sciences are considered to be exact sciences. Thus, both the technical language as well as technical didactics should be exact or at least precise. Reading technical papers, text books, codes or reports one might get the impression that we deal with babylonian confusion rather than with a precise language. This paper is intended to show with some examples that precise technical didactics is essential for better understanding, learning and communication.

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Bastert, HeinrichProzessqualität beim Planen und Bauen - DBV-Merkblatt "Qualität der Planung" durch neues DBV-Heft 32 ergänzt - Tagungsreihe ab Herbst 2015Bautechnik12/2015867-869Berichte

Kurzfassung

Die tägliche Baupraxis zeigt, dass Kosten- und Terminüberschreitungen sowie Mängel an Gebäuden nicht (nur) aus einzelnen Planungs- und Bauleistungen der Beteiligten resultieren, sondern oft auch strukturelle Ursachen haben, die mit dem Sammelbegriff Prozessqualität bezeichnet werden können. Es gilt, idealerweise bereits zu Projektbeginn, Fehlentwicklungen in der Prozessqualität vorzubeugen. Experten unterschiedlicher Fachrichtungen mit umfangreicher Projekterfahrung haben es sich unter Federführung des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins E.V. (DBV) zur Aufgabe gemacht, alle Baubeteiligten, also auch Auftraggeber und Planer, in plausibler Weise von der Notwendigkeit einer strukturierten Planungsphase für Bauprojekte zu überzeugen. Das Ergebnis wurde im Frühjahr 2015 als DBV-Merkblatt “Qualität der Planung” vorgelegt.
Ergänzend zum DBV-Merkblatt erschien nun das neue DBV-Heft 32 zum Themenbereich der Prozessqualität beim Planen und Bauen, in welchem u. a. detaillierte Erläuterungen zu Planungsstrukturen und Möglichkeiten zur Vorbeugung von kostenträchtigen Planungs- und Ausführungsmängeln aufgezeigt und vertieft werden.

Process quality for design and construction work - DBV-Guide to Good Practice “Quality of Planning”
The planning and development of buildings has changed dramatically over the past few decades. The parties involved have often not realized sufficiently the requirements of suitability as to planning, and execution of construction work. That is why the Guide to Good Practice “Quality of Planning” by Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) addresses this particular requirement and deals with the necessary requirements of process qualities for design and construction work. This Guide to Good Practice gives suggestions for the complete design of structures from inception through to completion. These fundamental statements are valid for all kinds of buildings although they are based on the terms of the German Schedule of Services and Fees for Architects and Engineers (HOAI).

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Gerhaher, Ulrich; Grass, BertramEffizienter und nachhaltiger Schutz vor kraftwerksinduzierten Schwingungen: Langzeiterfahrung beim Kraftwerk Hochwuhr in FeldkirchBautechnik12/2015870-875Berichte

Kurzfassung

Am Beispiel des Kraftwerks Hochwuhr in Feldkirch (A) wird eindrucksvoll gezeigt, dass die Schwingungen bei einer entsprechend dimensionierten elastischen Lagerung der Kraftwerksanlagen mit Getzner Materialien keinen nennenswerten Einfluss auf direkt benachbarte Gebäude haben. Dies setzt jedoch eine konsequente Umsetzung in der Planung und im Einbau über den Untergrund voraus.
Das Kraftwerk befindet sich nur unweit des historischen Stadtzentrums, in direkter Nachbarschaft zu schützenswerten Gebäuden. Im Zuge des Kraftwerkneubaus wurde der gesamte innere Fundamentblock, in welchem sich die beiden 2 kW Maschinen befinden, mit Elastomer-Matten isoliert, um die Anrainer vor den negativen Auswirkungen von spürbaren Schwingungen und sekundärem Luftschall zu schützen.
Trotz komplexer geometrischer Randbedingungen konnte der Einbau der Elastomer-Matten in kürzester Zeit realisiert werden. Die Materialauswahl erfolgte unter Berücksichtigung der vorhandenen statischen Belastung, der dynamischen Anregung und der angestrebten Isolierwirkung.

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Die Bauplanung besser im GriffBautechnik12/2015875Aus den Hochschulen

Kurzfassung

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Eberth, FlorianAsphaltarmierungen im Straßenbau - Grundlagen und Funktionsweise einer spannungsaufbauenden Armierung im AsphaltBautechnik12/2015876-878Berichte

Kurzfassung

Die Bauweise der Asphaltarmierungen hat sich am Markt durchgesetzt, da sie durch ihre vorbeugende Wirkung als Rissprophylaxe sehr wirtschaftlich ist. Hohe Unterhaltungskosten z.B. für das Vergießen von Rissen bzw. der aus unbehandelten Rissen entstehenden Folgeschäden, können zukünftig eingespart werden.
Dieser Artikel geht auf die Grundlagen und Wirkungsweise spannungsaufbauender Asphaltarmierungen ein. Generell gelten diese Grundlagen für alle spannungsaufbauenden Armierungen im Bauwesen. So können die hier vorgestellten Wirkungsweisen beispielsweise auch auf die Stahlbewehrung im Stahlbetonbau übertragen werden und umgekehrt.

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Sobek, WernerDie Zukunft des Leichtbaus: Herausforderungen und mögliche EntwicklungenBautechnik12/2015879-882Essay

Kurzfassung

Dem Andenken an meinen akademischen Lehrer FREI OTTO gewidmet.
Der Artikel ist Teil einer dreigliedrigen Reihe, die das Wirken von Frei Otto im historischen Kontext verankert und die seine Bedeutung für aktuelle und zukünftige Forschungen und Entwicklungen aufzeigt.

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Grabe, JürgenTechnischer Halbjahresbericht 2015 des Arbeitsausschusses "Ufereinfassungen" - der Hafentechnischen Gesellschaft e. V. (HTG) und der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT)Bautechnik12/2015883-894Berichte

Kurzfassung

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Komplettpaket für Unterwasser-AbbrucharbeitenBautechnik12/2015894Von der Baustelle

Kurzfassung

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Moormann, ChristianJahresbericht 2015 des Arbeitskreises "Pfähle" der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT)Bautechnik12/2015895-899Berichte

Kurzfassung

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Bautechnik aktuell 12/2015Bautechnik12/2015901-904Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Veranstaltungen:
19. Dresdner Baustatik-Seminar (von Michael Kaliske, Wolfgang Graf)

Veranstaltungen: Jury nominiert sechs Bauwerke für Deutschen Brückenbaupreis 2016

Persönliches: Hans-Georg Kempfert - 70 Jahre (von Achim Hettler)

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik12/2015905-906Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 12/2015Beton- und Stahlbetonbau12/2015Inhalt

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Breitenbücher, RolfZunehmende Vielfalt unserer Baustoffe - Wie lassen sich komplexe Interaktionen in neuen Betonen beherrschen?Beton- und Stahlbetonbau12/2015797-798Editorial

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Müller, Frank; Kohlmeyer, Christian; Schnell, JürgenSandwichelemente mit Deckschichten aus Hochleistungsbeton und einem Kern aus extrudiertem Polystyrol - Experimentelle und rechnerische Untersuchung des Tragverhaltens, NachweiskonzeptBeton- und Stahlbetonbau12/2015799-810Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Technischen Universität Kaiserslautern wurden Sandwichelemente mit dünnen Deckschichten aus Hochleistungsbeton (HPC) und einem Kern aus extrudiertem Polystyrol (XPS) ausführlich experimentell und rechnerisch untersucht [1]. Die Deckschichten wiesen eine Dicke von 10 bis 20 mm auf und wurden mit dem Kern, der eine Dicke von 120 bis 140 mm hatte, nur über die thermisch geprägte, rautenförmige Oberflächenstruktur der XPS-Dämmplatten verbunden (Bild 1). Das Tragverhalten der Sandwichelemente wurde sowohl experimentell in Biegeversuchen, Scherversuchen und großmaßstäblichen Bauelementversuchen als auch rechnerisch in Parameterstudien mit Finite-Element-(FE)-Software untersucht. Die Dauerhaftigkeit des Verbunds wurde weiterhin in Ermüdungsversuchen, Frost-Tau-Wechselversuchen und Dauerstandsversuchen erforscht. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in dieser Veröffentlichung zusammengefasst. Weiterhin wird ein Nachweiskonzept auf Grundlage der Norm DIN EN 14509 für die Bemessung von Sandwichelementen mit metallischen Deckschichten [2] vorgeschlagen. Die Anwendbarkeit des Nachweiskonzepts wird anhand der Nachrechnung der Versuche dargelegt.

Sandwich elements with facings of high performance concrete and a core of extruded polystyrene foam
As part of a research project at the Technische Universität Kaiserslautern, sandwich elements with thin facings of high performance concrete (HPC) and a core of extruded polystyrene foam (XPS) were experimentally and numerically investigated [1]. The facings featured a thickness of 10 to 20 mm and were bonded with the core with a thickness of 120 to 140 mm by a thermally imprinted, diamond-shaped surface structure of the XPS insulation panels (Figure 1). The load-bearing behaviour of the sandwich elements was investigated experimentally in bending, shear and large-scale element tests as well as numerically by parametric studies with finite element (FE)-software. Furthermore, the durability of the bond was investigated in fatigue tests, freeze-thaw tests and long-term loading tests. The results of the investigations are summarized in this paper. Additionally, a concept for the structural verification on the basis of standard DIN EN 14509 for the design of metal-faced sandwich elements [2] is presented. The applicability of the concept is verified by the calculation of the experiments.

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Randl, Norbert; Ricker, Marcus; Häusler, Frank; Steinberger, StephanErhöhung des Durchstanzwiderstands von Flachdecken durch Verbundeinbauteile aus UHPCBeton- und Stahlbetonbau12/2015811-821Fachthemen

Kurzfassung

Zur Beurteilung der möglichen Tragfähigkeitssteigerung von Flachdecken durch UHPC-Verbundeinbauteile wurden neun Durchstanzversuche an Flachdeckenauschnitten im Bereich einer Innenstütze durchgeführt. Alle Versuchskörper waren mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen. In acht Platten war zusätzlich zu den Doppelkopfankern ein Einbauteil aus faserbewehrtem UHPC vorhanden, um die Druckzone am Stützenanschnitt zu verstärken. Dabei wurden UHPC-Einbauteile mit zwei unterschiedlichen Außendurchmessern verwendet. Weiterhin wurden einige Elemente durch die Anordnung von Fugen mehrteilig ausgeführt. Um einen nachträglichen Einbau der Doppelkopfanker zu ermöglichen, wurde ein Teil der Einbauteile zusätzlich mit Ankergassen ausgeführt. In den Versuchen mit UHPC-Einbauteilen wurden signifikant höhere Bruchlasten erreicht als bei der Referenzplatte, die nur mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen war. In den Versuchen mit den kleineren UHPC-Einbauteilen konnte ein Durchstanzen außerhalb als Versagensursache benannt werden, wohingegen bei den größeren Einbauteilen eine deutliche Schädigung auch im Bereich des UHPC zu beobachten war.

Enhancement of punching shear capacity of flat slabs by built-in UHPC composite elements
A total of nine punching shear tests on interior column-slab connections was performed to investigate the potential enhancement of the shear punching capacity in flat slabs. All test specimens included double-headed studs as punching shear reinforcement. Eight slabs were additionally reinforced in the vicinity of the column by an UHPC unit. These elements were built in around the columns in the slab compression zone, replacing there the normal strength concrete (NSC). UHPC units with two different diameters were applied. Several of these elements were provided with joints and channels for the double-headed studs. The slabs including an UHPC element reached significantly higher failure loads than the test specimens without such an element. In the slabs including the smaller UHPC units, a clear punching shear failure outside the elements was observed. In the case of the larger UHPC units, significant cracks occurred inside the elements, indicating the initiation of a failure of the UHPC.

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Knab, Franz; Weber, André; Schweinfurth, JörgSicherer Einsatz von Glasfaserbewehrung im Bauwesen - Hinweise und Anwendungsbeispiele für die PraxisBeton- und Stahlbetonbau12/2015822-831Fachthemen

Kurzfassung

Bewehrung aus Glasfaserverbundwerkstoffen wird seit über 20 Jahren bei besonderen Anforderungen an Bewehrungseigenschaften erfolgreich eingesetzt. Mit der erstmaligen Zulassung eines Glasfaserbewehrungsstabs in Deutschland 2008 wurde die Grundlage für die breitere Nutzung dieser Technologie geschaffen.
Nachfolgend werden Unterschiede des Materialverhaltens von Glasfaserbewehrung gegenüber Stahl aufgezeigt und wichtige Grundlagen zur Bemessung vorgestellt. Praktische Hinweise zur Vergleichbarkeit von Glasfaserbewehrungen und zum Thema Zustimmung im Einzelfall sowie ein Ausblick auf die Regelungen zu Glasfaserbewehrung in der nächsten Generation des EC2 sollen den planenden Ingenieur bei der sicheren Anwendung unterstützen. Beispiele ausgeführter Projekte geben einen Überblick auf die verschiedenen Einsatzgebiete dieser Spezialbewehrungsart.

Safe application of glass fibre rebar in civil engineering. Hints and examples for practice
In cases where reinforcement with special requirements is needed, glass fibre reinforced polymer bars have successfully been used since more than 20 years. The first approval by the German building authorities (DIBt) has been issued in 2008 giving way for broad application of this technology.
This article focuses on differences in the material behaviour of mild steel and glass fibre rebar and offers basic knowledge for the design of glass fibre rebar. Additional information on comparison of different materials as well as for single use permissions (ZiE) is given. This knowledge combined with a glance on the future regulations on glass fibre rebar in the next EC2 shall enable structural engineers to perform safe calculations and a proper application of glass fibre rebar.
Examples of carried out projects give an overview of the broad field of applications.

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Qualitätssicherung beim Planen und BauenBeton- und Stahlbetonbau12/2015831Aktuell

Kurzfassung

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Voit, Klaus; Zeman, Oliver; Murr, Roland; Bergmeister, Konrad; Arnold, RolandAufbereitung und Wiederverwertung von Tunnelausbruchmaterial beim Brenner BasistunnelBeton- und Stahlbetonbau12/2015832-844Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Errichtung von langen Tunnel fallen große Mengen an Tunnelausbruchmaterial an, welche bei entsprechender Aufbereitung einer Wiederverwertung zugeführt und für eine - zumindest teilweise - Eigenversorgung des Bauvorhabens mit aufbereiteten Gesteinskörnungen verwendet werden können. Diese Vorgangsweise birgt nicht nur ein Einsparungspotenzial hinsichtlich Anschaffung, Lagerung und Transport von Baustoffen, die ansonsten zugeführt werden müssten, sondern trägt neben einer Verringerung der Umweltbelastungen auch zur Reduzierung des benötigten Deponievolumens und damit zu einer Kostenersparnis bei.
Die Strategie eines umfangreichen Materialrecyclings wurde bereits beim Bau des Lötschberg und Gotthard Basistunnels erfolgreich umgesetzt. Aus diesem Grund gibt es auch im Zuge der Errichtung des Brenner Basistunnels Bestrebungen, eine größtmögliche Wiederverwertung von ausgebrochenem Gesteinsmaterial zu erreichen. Hier erfolgt derzeit u. a. der Vortrieb des Zufahrtstunnels Wolf in Steinach am Brenner, bei welchem Gesteine der Bündnerschieferserie ausgebrochen werden.
Aufbauend auf im Vorfeld getätigte Untersuchungen werden hier seit Herbst 2014 die höherwertigen Kalkschiefer der Bündnerschieferserie mittels dreistufigem Brechersystem und einer leistungsstarken Nassaufbereitung im Bereich der Deponie Padastertal aufbereitet und v. a. als Gesteinskörnung für Spritz- und Konstruktionsbeton sowie als Drainagekies für die Errichtung des Bauloses verwertet.

Processing and recycling of tunnel excavation material at the Brenner Base Tunnel
During the construction of major tunnels large quantities of excavation material are generated, that - if suitably treated and processed - can be recycled as aggregate and be used in the construction of the tunnel itself. This approach generates numerous benefits regarding the costs for material procurement, storage and transport. In addition, reduction of environmental impact and demand for landfill volume can be achieved.
The strategy of an extensive material recycling has already been successfully implemented in the construction of the Swiss Lötschberg and Gotthard base tunnel. For this reason there are significant efforts to achieve an equal high level of recycling of tunnel excavation material in the course of the construction of the Brenner Base Tunnel. There, tunnel driving of the access tunnel Wolf in Steinach am Brenner is currently ongoing and rocks of the Bündner Schists are being excavated.
Building on the results of previous studies, calcareous schists of higher quality from Wolf have been recycled since autumn 2014 using a three-stage rock crushing system followed by a high performing wet-processing of the aggregates at the area of the Padastertal landfill site. The processed material is used primarily as aggregate for shotcrete and structural concrete as well as draining gravel.

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Der Kobel: Begehbare Schale aus BetonBeton- und Stahlbetonbau12/2015844Aktuell

Kurzfassung

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Strauss, Alfred; Eschbacher, Thomas; Kendický, Peter; Benko, VladimirTragkapazität schlanker Druckglieder - Teil 1: Bauteilversuche und Ringversuch der nichtlinearen numerischen Prognose des SystemverhaltensBeton- und Stahlbetonbau12/2015845-856Fachthemen

Kurzfassung

Nichtlineare Rechenmethoden erlauben eine wirklichkeitsnahe Beschreibung des materiell bedingt komplexen Last-Verformungsverhaltens von Stahlbetonstrukturen und ermöglichen eine gegenüber bewährten Näherungsmethoden genauere Bemessung in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit und der Tragfähigkeit. Gerade die geometrisch und materiell nichtlineare Bemessung von schlanken Druckgliedern im Grenzzustand der Tragfähigkeit wird aufgrund der bekannten Inkonsistenzen im Bemessungskonzept allerdings immer noch kontrovers diskutiert, weshalb trotz der in EN 1992-1-1 explizit eingeräumten Möglichkeit zur Verwendung nichtlinearer Verfahren weiterhin Forschungsbedarf besteht. Der Beitrag vergleicht einen a priori durchgeführten Ringversuch numerischer Simulationen zur Vorhersage der Traglast einer schlanken Einzelstütze mit einer a posteriori durchgeführten Versuchsreihe. Die Ergebnisse zeigen, dass die numerischen Berechnungen die Traglast zum Teil deutlich überschätzen, allerdings das anerkannte und normativ verankerte Näherungsverfahren mit Nennkrümmungen in diesem Fall zu konservative Ergebnisse liefert. Zukünftig wird es erforderlich sein, allgemein gültige und in sich konsistente Nachweisformate für nichtlineare Berechnungen weiterzuentwickeln sowie den Anwendern der mittlerweile allgemein verfügbaren Softwarepakete “best practice”-Richtlinien zur sicheren Anwendung zur Verfügung zu stellen.

Load capacity of slender compression members. Part 1: Component tests and round robin test of the nonlinear numerical prediction of system behavior
Non-linear calculation methods allow a realistic description of the physically caused complex load-deformation behavior of reinforced concrete structures and suggest in comparison of proven approximate methods a more accurate design in both ultimate and serviceability limit states. Especially the geometrically and materially nonlinear analysis of slender compression members in the ultimate limit state is, however, still controversial because of the known inconsistencies in the design concept, which is why, despite the in EN 1992-1-1 explicitly granted ability to use non-linear methods, further research is needed. The following paper compares an a priori carried out round robin test of numerical simulations to predict the load capacity of a slender single column with an a posteriori conducted test series. The results show that the numerical calculations overestimate the load capacity in some cases significantly but, however, the widely accepted and normatively governed nominal curvature method yields in these cases to too conservative results. It will be necessary to develop universal and consistent safety formats for non-linear analysis and provide “best practice” guidelines to ensure the safe use of the now widely available software packages.

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Innovativer Baustoff baut Stickstoffdioxid aus der Umgebungsluft abBeton- und Stahlbetonbau12/2015856Aktuell

Kurzfassung

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Merkblatt "Sichtbeton"Beton- und Stahlbetonbau12/2015856Aktuell

Kurzfassung

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Vom Einfall zum RegelfallBeton- und Stahlbetonbau12/2015857-860Berichte

Kurzfassung

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 12/2015Beton- und Stahlbetonbau12/2015861-864Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Prof. Dr.-Ing. habil. Udo Wittek verstorben

Nachrichten: Jury nominiert Bauwerke für den Deutschen Brückenbaupreis 2016
Neue Betontechnologien

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Zuschrift zu: Zuviel Stahl im Beton?Beton- und Stahlbetonbau12/2015864-865Zuschrift

Kurzfassung

Zuschrift zu: Polónyi, S.: Zuviel Stahl im Beton? Stahlbeton - 120 Jahre Welterfolg auf der Basis eines falschen Ansatzes. Beton- und Stahlbetonbau 109 (2014), Heft 9, S. 628-636.
Zuschrift von Dipl.-Ing. Tim Bönninger, Schwerte

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