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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Kernstudium des Bauingenieurwesens an Hochschulen für angewandte WissenschaftenStahlbau7/2015516Aktuell

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Aktuell: Stahlbau 7/2015Stahlbau7/2015517-523Aktuell

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Preisverleihung Stahl-Innovationspreis 2015
Ground Engineering Award 2015 für Söderströmstunnel
GHI - Gebäudehülle innovativ
Aufruf zum 6. Zinkdruckguss-Wettbewerb
Broschüre zu Vorteilen der Stahlbauweise mit Umweltdaten neu aufgelegt

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Schwingungen von Windkraftanlagen signifikant reduziertStahlbau7/2015517Aus der Forschung

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Termine: Stahlbau 7/2015Stahlbau7/2015524Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/2015Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 7/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20151-24Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Schalk, GüntherKampf um beste Köpfe und geschickteste HändeUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20151Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20152Kurz informiert

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“Ausbildungsleistung der Hochschulen reicht nicht aus”
Geteiltes Echo zum Start der “Neuen Generation ÖPP”
Kommunen fordern Vereinfachung des Vergaberechts

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Steffens, FrankHybrides Bauen verändert künftig Realisierung von BauvorhabenUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20153-8Berichte

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Der Begriff Hybrid steht spätestens mit Beginn der Einführung des PKW Toyota Prius im Jahr 1997 mit seiner Hybridtechnologie im öffentlichen Fokus. Das damalige Ziel des japanischen Unternehmens war es, bereits durch die Kombination eines Benzinmotors mit zwei Elektromotoren - in Verbindung mit einer strömungsgünstigen Karosserieform - einen niedrigen Benzinverbrauch zu erreichen. Aber auch beim Bauen spielt “Hybrid” eine immer wichtigere Rolle. “Hybrid” meint grundsätzlich ein aus unterschiedlichen Arten oder Prozessen zusammengesetztes Ganzes. Hybridbauweisen sind für das Bauhauptgewerbe im Jahr 2015 keine neu entdeckte Bautechnologie. Im Ingenieurbau arbeitet man bereits seit Jahren mit Stahlbetonverbundtechnologien - unter anderem bei Brückenbauwerken. Auch im Hochbau gibt es bereits einige erprobte Ansätze von Hybridbauweisen mit serieller Vorfertigung, zum Beispiel der Life Cycle Tower (LCT One) im österreichischen Dornbirn oder im Jahr 2015 das H7 im westfälischen Münster.

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Englert, Florian; Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20159-10Berichte

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Baugrundrisiko: ... und es existiert doch!
Bereits ein Schadensrisiko stellt einen Mangel dar!

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Ramsauer, Peter"Wertschöpfungskette Bau als Gestalter der Zukunftssicherung"UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201511-12Berichte

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Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister a.D. und neuer Schirmherr der Initiative “Deutschland baut!”, schreibt im UBB über die besondere Bedeutung der Unternehmen der so genannten “Wertschöpfungskette Bau” für die Zukunftsgestaltung unseres Landes und die Vorteile einer intensiven Zusammenarbeit der Bauakteure bei der Sicherung des Fachkräftebedarfs.

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Vollmer, Kevin3D-objektorientierte PlanungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201513-15Berichte

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Die Baubranche gilt im Vergleich zu anderen Industriebereichen als besonders komplex. Jedes Bauprojekt ist ein Unikat. Die hohe Anzahl an Austauschformaten, inkompatiblen Softwares, verschlüsselten und zerstreuten Informationen sind Teil des Alltags der Baubeteiligten. Ein Schritt zur Verbesserung der Kommunikation ist die 3D-Planung. Jedoch wird diese Arbeitsweise bei vielen Baubeteiligten heutzutage mit einem kritischen Auge gesehen. Was ist aber genau die 3D-objektorientierte Planung? Wie funktioniert der Planungsprozess mit 3D-Objekten? Ist es möglich, damit die Kommunikation in Bauprojekten zu verbessern? Was ist BIM?

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Online-Portal für die Firma: Kosten aktivierungspflichtig?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201516Berichte

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Haben Sie 2014 von einem Spezialisten ein Online-Portal bzw. einen Online-Shop für Ihr Unternehmen erstellen lassen, ist für das Finanzamt die Sache klar. Diese Kosten sind aktivierungspflichtig und müssen über einen Zeitraum von 5 bis 7 Jahren abgeschrieben werden. Doch so klar, wie das Finanzamt meint, ist die Aktivierung keinesfalls.

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Verkauf einer Immobilie: Rücklage statt SteuerpflichtUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201516-17Berichte

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Haben Sie 2014 eine Immobilie verkauft und daraus einen Gewinn erzielt, müssen Sie diesen oftmals hohen Gewinn nicht zwingend in 2014 versteuern. Sie können auch eine Rücklage bilden und den erzielten Veräußerungsgewinn auf eine Immobilie übertragen, die in den nächsten vier Jahren gekauft wird. Die Aufteilung des Veräußerungsgewinns in einen Anteil Grund und Boden und Gebäude sowie die Aufteilung des Kaufpreises für die neue Immobilie in Grund und Boden und Gebäude ist elementar.

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Chef bezahlt Bußgelder für Mitarbeiter - steuerpflichtig?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201517Berichte

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Rund 90.000 Rasern stellte die Polizei beim bundesweiten Blitzer-Marathon Mitte April ein Knöllchen wegen Geschwindigkeitsüberschreitung aus. Einige der “Raser” dürften Handwerker gewesen sein, die pünktlich zum nächsten Termin erscheinen wollten. Übernimmt der Arbeitgeber die Strafe, stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um steuer- und abgabenfreien Arbeitslohn handelt oder nicht.

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Schweibenz, BerndWelche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201518-19Berichte

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Wir hatten in unserer UBB-Ausgabe 6/2015 bereits das Thema “Nachwuchskräfte” aufgegriffen und dabei insbesondere die Zielgruppe “Generation Y” in den Fokus gerückt. Es handelt sich dabei um junge Menschen der Geburtsjahrgänge 1980 bis 2000. Sie “ticken” anders als Vertreter der vorangegangenen “Generation X” und älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie ein Feldversuch von Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Schweibenz, Professor für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der FHP, ermittelt hat. Die Studierenden fragten nach, welche Werte die Nachwuchskräfte der Generation Y von ihrem Arbeitgeber erwarten. In unserer aktuellen Ausgabe des UBB stellen wir den zweiten Teil der Ergebnisse vor.

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"Ingenieure auf Zeit" stellten Entwürfe bei den Ruhr Games vorUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201520Berichte

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Im Rahmen der Ruhr Games traten 13 Teams aus ganz NRW - rund 100 Jugendliche - im Planungswettstreit “Euer Ding.” an. Es galt, eine fiktive Planung für ein rund 20.000 m2 großes Gelände im Revierpark Nienhausen (Gelsenkirchen/Essen) zu entwickeln.

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201520Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 6/2015Bauphysik6/2015Inhalt

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Titelbild: Bauphysik 6/2015Bauphysik6/2015Titelbild

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Ein rundum erneuertes Institutsgebäude der Universität Innsbruck zeigt das Potenzial für die Einsparung von Energie bei der Modernisierung des Bestandes: Mit einer integralen Planung durch ATP architekten ingenieure, Innsbruck wurde der Heizwärmebedarf von 180 auf 21 kWh/m²a reduziert. Das Projekt erfüllt damit die Kriterien des EnerPHit-Standards, s. Meldung S. 357. (Quelle: Passivhaus Institut)

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Vorschau: Bauphysik 1/2016Bauphysik6/2015Vorschau

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Inhalt: Bauphysik 6/2015Bauphysik6/2015Inhalt

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Puff, Simone; Seidel, Uwe; Steffens, OliverPflege- und intensivmedizinische Bereiche im EnEV-BewertungsverfahrenBauphysik6/2015303-307Fachthemen

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Die Anwendbarkeit des derzeit gültigen Verfahrens zur energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden gemäß aktueller Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Verbindung mit DIN V 18599 als Planungs- und Bewertungstool auf Pflege- und intensiv-medizinische Bereiche von Krankenhäusern wird an einem beispielhaften, mittelgroßen Krankenhaus untersucht. Der Fokus liegt dabei auf der Praktikabilität der Abbildung von thermischen Lasten und Raumzuständen durch die Normnutzungsprofile aus DIN V 18599 Teil 10 im Vergleich zu realen, vor Ort erfassten Nutzungsbedingungen. Weitere Betrachtungen in einer einfachen thermischen Simulation (TRNSYSlite) erlauben eine methodische Kritik in Bezug auf die Aussagekraft der nach Norm berechneten EnEV-Ergebnisse. Es werden Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Performance und der Behaglichkeit in Krankenhäusern im Bereich der Planung erarbeitet.

Energetic Evaluation of care and critical care units of hospitals according to EnEV 2014.
The applicability of the procedure for energetic evaluation of non-residential buildings according to the German Energy Saving Ordinance (EnEV 2014) and DIN V 18599 as a planning tool for care and critical care units of hospitals is examined, using the example of an average, medium-sized hospital. The focus is on the practicality of applying thermal loads and conditions from DIN V 18599 part 10 standard profiles compared to real constraints, recorded on site. The validity of the standard EnEV calculation is additionally tested in a thermal simulation model. Recommendations for measures to improve the energy performance and comfort of health care facilities during the planning process are worked out.

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Puff, Simone; Seidel, Uwe; Steffens, OliverPflege- und intensivmedizinische Bereiche im EnEV-BewertungsverfahrenBauphysik6/2015303-307Fachthema

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Die Anwendbarkeit des derzeit gültigen Verfahrens zur energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden gemäß aktueller Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Verbindung mit DIN V 18599 als Planungs- und Bewertungstool auf Pflege- und intensiv-medizinische Bereiche von Krankenhäusern wird an einem beispielhaften, mittelgroßen Krankenhaus untersucht. Der Fokus liegt dabei auf der Praktikabilität der Abbildung von thermischen Lasten und Raumzuständen durch die Normnutzungsprofile aus DIN V 18599 Teil 10 im Vergleich zu realen, vor Ort erfassten Nutzungsbedingungen. Weitere Betrachtungen in einer einfachen thermischen Simulation (TRNSYSlite) erlauben eine methodische Kritik in Bezug auf die Aussagekraft der nach Norm berechneten EnEV-Ergebnisse. Es werden Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Performance und der Behaglichkeit in Krankenhäusern im Bereich der Planung erarbeitet.

Energetic Evaluation of care and critical care units of hospitals according to EnEV 2014.
The applicability of the procedure for energetic evaluation of non-residential buildings according to the German Energy Saving Ordinance (EnEV 2014) and DIN V 18599 as a planning tool for care and critical care units of hospitals is examined, using the example of an average, medium-sized hospital. The focus is on the practicality of applying thermal loads and conditions from DIN V 18599 part 10 standard profiles compared to real constraints, recorded on site. The validity of the standard EnEV calculation is additionally tested in a thermal simulation model. Recommendations for measures to improve the energy performance and comfort of health care facilities during the planning process are worked out.

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Förderpreis des Deutschen Stahlbaues 2016 und DASt Forschungspreis ausgelobtBauphysik6/2015307Aktuell

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