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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Helland, SteinarDesign for service life: implementation of fib Model Code 2010 rules in the operational code ISO 16204Structural Concrete1/201310-18Technical Papers

Kurzfassung

CEB/FIP Model Code 1990 (MC-1990) did represent the technology and focus some 20 years ago. However, it soon became evident that the document had some notable lacunas. In 1995 the general assemblies of the two organizations endorsed CEB/FIP bulletin No. 228, extensions to MC 1990 for high-strength concrete, and in 2000 a similar extension to MC 1990 for lightweight aggregate concrete as bulletin No. 4.
The fib approved bulletin No. 34 Model Code for Service Life Design (MC SLD) in 2006. All these three additions have since matured and are now incorporated in the new fib Model Code for Concrete Structures 2010 (MC-2010).
The main purpose of an fib Model Code is to act as a model for operational standards. The obvious counterpart for a body such as fib operating worldwide is ISO. The initiative taken by MC SLD has therefore further matured in ISO TC-71/SC-3/WG-4 and it was accepted as ISO 16204 “Durability - Service Life Design of Concrete Structures” during the summer of 2012.
According to the obligations given in the WTO Agreement on Technical Barriers to Trade, it is hoped that these principles will be further implemented in national and regional standards.
This article describes the need for a transparent methodology when dealing with service life design, and the process - originating from a group of enthusiasts one decade ago - through fib and finally reaching international consensus in ISO.

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Steueroptimale Gehaltsumwandlung: Neues Jahr - neues GlückUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201710Berichte

Kurzfassung

Arbeitnehmer wollen mehr von ihrem Bruttogehalt haben, Arbeitgeber brauchen motivierte Mitarbeiter. Eine win-win-Situation, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine steueroptimierte Gehaltsumwandlung im neuen Jahr vereinbaren. Die komplizierten Spielregeln wurden nun von der Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen konkretisiert.

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Abfindung eines Kommanditisten steuerlich nicht begünstigtUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201710Berichte

Kurzfassung

Die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main weist auf eine brisante Fallgestaltung hin, die in der Praxis vielfach zu erheblichen Steuernachteilen führt. Gemeint sind Abfindungszahlungen an den Kommanditisten einer GmbH & Co. KG, der gleichzeitig Geschäftsführer der Komplementär-GmbH ist und eine Abfindung erhält. Diese Abfindung kann nicht begünstigt besteuert werden.

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Kochertalbrücke erhält Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201710Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201610-11Berichte

Kurzfassung

Nachtrag "dem Grunde nach beauftragt" - Zahlungspflicht?
Preisanpassung nach § 2 Abs. 3 VOB/B in AGB abdingbar?
Bieter unzuverlässig trotz bester Referenzen?
Schon wieder: Ohne Bedenkenmitteilung haftet die Baufirma!

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15 Last-Minute-Steuertipps zum JahreswechselUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201610-12Berichte

Kurzfassung

Bis zum Jahreswechsel und damit zum neuen Steuerjahr 2017 ist es nicht mehr lange. Ein guter Zeitpunkt, um steuerliche Strategien zu entwickeln. Das gilt für betriebliche und private Belange. Hier stellen wir für Sie die UBB-Top-Steuertipps vor, die noch bis zum Jahreswechsel angestoßen werden könnten.

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Steuerdaten-CD: Negativbeweis?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201610Berichte

Kurzfassung

Erwirbt eine Finanzbehörde eine Steuerdaten-CD mit vermeintlichen Steuersündern, muss sich die Investition offenbar auch lohnen. Nur so ist zu erklären, dass Steuerzahler, deren Namen auf dieser CD auftauchen, pauschal vorverurteilt werden und trotz nicht eindeutiger Beweise den Negativbeweis erbringen müssen, dass sie keine Steuersünden begangen haben. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat das nun gekippt.

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Investitionsabzug bei Übergabe?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201610Berichte

Kurzfassung

Der Bundesfinanzhof hat entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung festgestellt, dass es der Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrags nicht entgegensteht, wenn die beabsichtigte Investition nicht mehr vom Unternehmer selbst, sondern von dessen Nachfolger im Rahmen einer unentgeltlichen Betriebsübertragung realisiert wird. Es müssen jedoch noch ein paar weitere Kriterien erfüllt sein.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201610-11Berichte

Kurzfassung

Verstoß gegen DIN-Normen - Mangel? Schadensersatz?
Erneut: Wann haftet Architekt für Baukostenüberschreitung?
Bauherr gibt Pläne frei - haftet er für Planungsmangel mit?
Bauen am Hang: Statiker muss Bodengutachten einholen!

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Schalk, GüntherWas ist neu nach der Reform des Vergaberechts?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201610-13Berichte

Kurzfassung

Wer in einem Bauunternehmen oder in der Verwaltung mit der Vergabe öffentlicher (Bau-)Aufträge betraut ist, muss sich in manchen Bereichen erheblich umstellen. Seit April ist inzwischen das neue Vergaberecht in Kraft. In den Bereichen ab den EU-Schwellenwerten hat sich die Landschaft der Vorschriften umfassend geändert. Aber auch in den Bereichen unterhalb dieser magischen Vergabeschwellen gibt es Neuerungen. Die schlechte Nachricht: Die Änderungen sind damit noch nicht abgeschlossen. Für die nationalen Vergabeverfahren stehen noch weitere Neuerungen an. Die entsprechenden Gremien arbeiten bereits an einer Neufassung auch des ersten Abschnittes von Teil A der VOB. Der UBB stellt die wesentlichen Neuregelungen in einem kleinen Überblick für die tägliche Praxis vor.

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Schalk, GüntherForschung: Auswirkungen von Anschlägen baulich minimierenUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201610-11Berichte

Kurzfassung

Die schrecklichen Bilder von den Terroranschlägen zuletzt im Flughafen und in einer Metrostation in Brüssel sind nach wie vor präsent. Vor allem vom Terminalgebäude in der belgischen Hauptstadt erinnern wir uns noch an die Fernsehbilder von einer verwüsteten Abflughalle, zerborstenen großen Glasfronten und herabgestürzten Deckenelementen. Nach den Anschlägen von Brüssel sind sich Terrorexperten mehrheitlich einig: Diese Anschläge waren nicht die letzten. Europa muss damit rechnen, erneut zum Ziel terroristischer Angriffe zu werden. Für Bauexperten stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, mit welchen Mitteln es möglich wird, die Auswirkungen derartiger Attentate baulich abzumindern. Es gibt eine Reihe baulicher Maßnahmen, weiß Prof. Dr. Norbert Gebbeken, zweiter Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Er forscht auf dem Gebiet des baulichen Schutzes der Zivilbevölkerung bei Anschlägen.

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Talebitari, Burkhard; Hörnig, Wolfgang"Mit ÖPP wird der Mittelstand aus dem Wettbewerb verschwinden"UnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201610-11Berichte

Kurzfassung

Öffentlich-private Partnerschaften - ÖPP - sind vielen Baufirmen ein Dorn im Auge. Nicht nur die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) kritisiert sie als mittelstandsfeindlich. Der UBB hat sich mit Wolfgang Hörnig über das Thema unterhalten. Er ist Geschäftsführer der Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg.

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Gilka, Michael"Der Verbrecher ist nicht immer der Bauunternehmer...!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201610-11Berichte

Kurzfassung

Manchmal ist die Welt wirklich ungerecht. Vergleichen Sie mal schlechte Nachrichten aus der Autoindustrie und aus der Bauwirtschaft. Was passiert, wenn namhafte Autoproduzenten aus dem Premiumsegment umfangreiche und millionenschwere Rückrufaktionen durchführen müssen, etwa weil die Fahrzeuge schwerwiegende Mängel aufweisen? Erfolgt deshalb ein Aufschrei in der Bevölkerung? Wendet sich der Käufer gar von seinem bisherigen Autoproduzenten ab? Kauft er sein nächstes Auto nur noch bei der Konkurrenz? Nimmt das Image des betreffenden Autoproduzenten einen Schaden? Nein, nichts dergleichen passiert. Ganz im Gegenteil: Die Kunden bleiben ihrem Premiumproduzenten treu und kaufen Jahr für Jahr sogar noch mehr Fahrzeuge.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201510-11Berichte

Kurzfassung

Muss die Baufirma den Baugrund untersuchen?
Bedenken - auch bei fachkundig beratenem Bauherrn?

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Pigorsch, JörgCountdown Runway-SanierungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201510-13Berichte

Kurzfassung

Flughafenbetreiber entscheiden sich immer öfter, ihre Flugbetriebsflächen in kürzester Zeit zu sanieren. Hierfür ausschlaggebend sind maßgeblich die Kundenwünsche der Airlines nach einer möglichst geringen Einschränkung der Betriebsabläufe auf dem Airport sowie wirtschaftliche Aspekte aus der Betrachtung verschiedener Sanierungsvarianten im Vorfeld. Die HEITKAMP Erd- und Straßenbau GmbH hat sich in den vergangenen Jahren auf diese Art von High-Speed-Sanierungen spezialisiert. Wir stellen hier drei Projekte vor.

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Arbeitnehmerentsendung ins Ausland lohnsteuerlich planenUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/201510Berichte

Kurzfassung

Ist ein Bauunternehmen international aufgestellt und ordnet einen deutschen Mitarbeiter zeitlich befristet an den Sitz eines ausländischen Unternehmensteils ab, sollte auf einen neuen Arbeitsvertrag verzichtet werden. Das bringt lohnsteuerliche Vorteile.

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UBB-Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/201510Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Rückstellung für LangfingerUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201510Berichte

Kurzfassung

Bis zur Gesamtabnahme eines Bauwerks haftet der Bauunternehmer für den Diebstahl von Baumaterialien auf der Baustelle. Dieses Risiko sollten Bauunternehmer in ihrer Steuerbilanz in Form einer gewinnmindernden Rückstellung berücksichtigen. Aufzeichnungen von Erfahrungswerten als Grundlage sind jedoch ein Muss.

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Bessere staatliche Förderung für Haussanierung seit 1. AugustUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201510Berichte

Kurzfassung

Zögern Privatkunden bei der Auftragsvergabe für das energetische Sanieren eines Hauses noch, weil sie Probleme haben, die Baumaßnahme finanziell zu stemmen? Dann sollten Sie die potenziellen Kunden auf eine verbesserte staatliche Förderung hinweisen, die ihnen seit dem 1. August winkt, wenn sie ihr Haus oder ihre Wohnung sanieren.

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Neues Vergaberecht in Sicht!UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201510-11Berichte

Kurzfassung

Im April 2014 wurden neue EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Die Hälfte der bis April 2016 laufenden Umsetzungsfrist ist abgelaufen. Worauf müssen sich Unternehmen und öffentliche Auftraggeber einstellen? Der UBB informiert schon mal über die aktuellen Pläne. Inhaltlich bringen die EU-Vergaberichtlinien im Baubereich keine Revolution mit sich. Natürlich gibt es viele Änderungen, die auch im Tagesgeschäft zu beachten sein werden, aber das meiste ist schnell umgesetzt. Die Umsetzung betrifft erst einmal nur Aufträge mit Auftragswerten oberhalb des sog. EU-Schwellenwertes von derzeit 5,186 Mio . Aber die Regeln für darunter liegende Aufträge werden nachfolgend ebenfalls angepasst werden müssen.

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Englert, FlorianAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201510-11Berichte

Kurzfassung

BauFordSiG: Auch Erwerber haben Baugeld!
Ablehnung eines Beweisantrages im Zivilverfahren

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Halbach-Velken, ElmarBau-Mittelstand protestiert gegen private AutobahnenUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201510-11Berichte

Kurzfassung

Die mittelständische Bauwirtschaft hat ÖPP-Projekte im Bundesfernstraßenbau scharf kritisiert. “Bei den großen ÖPP-Maßnahmen im Autobahnbau hat der Mittelstand keine Chance, einen Auftrag zu erhalten, weder als Hauptauftragnehmer noch im Rahmen einer mittelständischen Bietergemeinschaft”, erklärte Thorsten Bode, Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) bei deren Neujahrsempfang in Bonn angesichts der bisher gewonnenen ÖPP-Erfahrungen. Überwiegend kämen ausländische Baukonzerne zum Zuge. Die heimische mittelständische Bauwirtschaft gehe leer aus. Der Wettbewerb werde dadurch massiv verzerrt und beeinträchtigt. “Die Mittelstandsfeindlichkeit bei ÖPP-Vorhaben können wir so nicht hinnehmen”, monierte Bode. Die BVMB fordert daher mit einer Resolution von der Bundesregierung und den Bundesländer eine Umkehr in der ÖPP-Praxis.

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GmbH-Gesellschafter: Weniger Steuer für DienstwagennutzungUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201510Berichte

Kurzfassung

Stößt ein Prüfer des Finanzamts bei der Prüfung einer GmbH auf einen Passus zum Dienstwagen im Arbeitsvertrag eines GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers und stellt fest, dass statt eines Mitteklassewagens ein teurerer Dienstwagen gefahren wird, unterstellt er schnell eine verdeckte Gewinnausschüttung. Sagt der Prüfer A, muss er aber auch B sagen. Denn unterstellt der Prüfer eine Dienstwagengestellung aus gesellschaftsrechtlichen Gründen, hat das nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs Auswirkungen auf die Höhe der ans Finanzamt abzuführenden Umsatzsteuer für die Dienstwagengestellung.

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Halbach-Velken,, ElmarUnternehmen verschenken beim Einkauf viel GeldUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201410Berichte

Kurzfassung

Beim Einkauf und bei der Beschaffung von baurelevanten Produkten und Dienstleistungen achten Bauunternehmen nicht immer auf jeden Cent und Euro. Statt den Einkauf und die Beschaffung zu optimieren, verlieren Unternehmen viel Geld und nutzen nicht alle Möglichkeiten, die ihnen der breite Markt heute bietet. Zu häufig werden alte Gewohnheiten und Trampelpfade benutzt, Alternativen vernachlässigt oder neue Chancen außer acht gelassen, so Stephan Baitzel, Geschäftsführer der Service GmbH der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB).

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Halbach-Velken, ElmarNeues von der BVMBUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201410-11Berichte

Kurzfassung

“Der Kunde ist König. Seine Zufriedenheit ist das oberste Gebot.” Dieses Motto gilt seit 50 Jahren bei der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB). Dementsprechend arbeitet die BVMB ständig an der Verbesserung ihres Verbandsangebots, damit die Mitglieder stets beste Leistungen und größtmögliche Vorteile im Rahmen ihrer Mitgliedschaft erhalten. Das zeigen auch ganz aktuelle Beispiele.

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