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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Fellin, W.Hypoplastizität für EinsteigerBautechnik1/200010-14Fachthemen

Kurzfassung

Es gibt viele Stoffgesetze, die das Verformungsverhalten von Boden mehr oder weniger gut beschreiben. Für nichtbindige Böden ist das hypoplastische Stoffgesetz sehr gut geeignet. Es beschreibt den Boden sehr realistisch, nämlich voll nichtlinear und anelastisch, und ist für den allgemeinen dreidimensionalen Fall formuliert. Deshalb ist die mathematische Formulierung nicht ganz einfach. Dies schreckt viele potentielle Benutzer und Benutzerinnen von einer Verwendung dieses Stoffgesetzes ab. Hier werden einige grundlegende Ideen des hypoplastischen Stoffgesetzes in einfachen eindimensionalen Beispielen erläutert. Dadurch wird die wesentliche Funktionsweise dieses Gesetzes deutlich.

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Sonderdruck zum Eurocode 6Bautechnik1/199810BAUTECHNIK aktuell

Kurzfassung

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Gerhardt, H. J.Seminar "Wind, Rain, and the Building Envelope" in Ontario.Bautechnik1/199510Berichte

Kurzfassung

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Baumgärtner, G.; Pfeifer, R.; Sturm, K.Fußweg- und Bahnsteigunterführungen als Typenentwürfe bei der Deutschen Bundesbahn, Konstruktionsgrundlagen.Bautechnik1/199310-19Fachthemen

Kurzfassung

Es wird ein Fertigteilsystem für Unterführungsbauwerke vorgestellt, bei welchem die Fugen in Anlehnung an die Segmentbauweise im FT-Brückenbau als Kontaktklebefugen ausgebildet werden. Durch zusätzliche Vorspannung wird die Gleichwertigkeit mit monolithisch hergestelltem Ortbeton erreicht. Vorteil ist die sehr kurze Bauzeit vor Ort, durch welche die Störung des rollenden Verkehrs gering gehalten wird. Das Verfahren kann nach fast 30jähriger Anwendung im Bereich der Deutschen Bundesbahn bei inzwischen 280 ausgeführten Bauwerken als erprobt, technisch ausgereift und zuverlässig angesehen werden. Die geometrischen Parameter sind so flexibel gehalten, daß eine Anpassung an nahezu jede Örtlichkeit möglich ist. Durch standardisierte Standsicherheitsnachweise für die Rahmenfertigteile ist deren Einsatz bei allen praktisch auftretenden Boden-und Lastverhältnissen ohne Änderung der Bewehrung möglich geworden. Für die häufigsten Röhrentypen sind diese Berechnungen einschl. der Schal-und Bewehrungspläne als"Typenentwürfe" in die FBU-Richtzeichnungen der DB aufgenommen.

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Franke, L.; Deckelmann, G.Tragverhalten der Grenzflächen von Fugen unter Dauerstandbelastung und Medieneinfluss.Bautechnik1/199010-12

Kurzfassung

Untersuchungen zur Veränderung der Tragfähigkeit von verklebten Fugen bzw. der Haftfestigkeit zwischen Kunststoffen und mineralischen Stoffen durch Dauerstandbelastung und Medien- bzw. Wassereinwirkung werden vorgestellt. Es wird gezeigt, daß die zeitabhängige Abminderung der Tragfähigkeit infolge Dauerstandbelastung oder Medieneinwirkung unabhängig von der Art des Spannungszustandes jeweils durch ein und denselben Abminderungsbeiwert vorhergesagt werden kann.

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Berger, W.FE-Berechnung auf einem Microcomputer, ja oder nein.Bautechnik1/198510-16

Kurzfassung

Die Einsatzmöglichkeiten von Microcomputern bei FEM-Berechnungen und deren Leistungsgrenzen im Jahr 1985

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Conrad, P.; Meseck, H.Statische und dynamische Probebelastungen beim Bau der Containerkaje Bremerhaven Nord, Teil 1Bautechnik1/198410-18

Kurzfassung

Die Möglichkeiten dynamischer Pfahltests und deren Anwendungsgrenzen wurden durch die Vergleiche der umfangreichen Ergebnisse von statischen und dynamischen Probebelastungen an den Stahlpfählen der Containerkaje Bremerhaven aufgezeigt. Es sind dabei die Schwierigkeiten aus den veränderlichen Pfahlquerschnitten, der grossen Pfahllänge und der Pfahlneigung sowie den wechselhaften Bodenverhältnissen zu beachten. Zur Eichung der dynamischen Pfahltests sind die statischen Probebelastungen heranzuziehen.

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Maushake, E.Kraftschlüssige Verbindungen im Holzbau mit Knotenblechen.Bautechnik1/198110-13

Kurzfassung

Über die Verwendung von vorgestanzten Nagelblechen im Ingenieurholzbau. Beachtung verdienen die Versatzmomente, die durch Anschlusskräfte ausserhalb der Schwerlinie des anzuschliessenden Stabes in den Knoten eingeleitet werden.

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Caner, M.; Lietz, J.Stadtautobahn Berlin im Bereich der Überbauung an der Schlangenbader Strasse.Bautechnik1/198010-18

Kurzfassung

Bericht über ein 480 m langes geschlossenes Tunnelsystem der Stadtautobahn Berlin. Unter den Tunnelröhren befinden sich zwei Parketagen, das Tunnelsystem selbst ist auf einer Vielzahl von Stahlbetonstützen aufgelagert. Das Tunnelbauwerk selbst wird von einer 7 geschossigen Hochbebauung überbaut. Es stelten sich eine Vielzahl von statischen, gründungstechnischen und ferigungstechn- ischen und schallschutztechnischen Fragen.

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Prochazka, J.Berechnung unverankerter Spundwände bei dreieckförmiger Verteilung des Erddrucks.Bautechnik1/197110-23

Kurzfassung

Diagramme zur Bestimmung der erforderlichen Einspannlänge (Rammtiefe) von Spundwänden in Abhängigkeit von den bodenmechanischen Werten und der Aushubtiefe. Die an der Wand angreifenden Kräfte werden allgemein beschrieben.

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Beregowoi, A.Einwirkung der aggressiven Umgebung auf die Wasserübertragungsvorgänge in Betonwänden und auf die Grösse der wärmephysikalischen Konstanten dieser Stoffe.Bautechnik1/197010-12

Kurzfassung

Über den Einfluss von Salzen- und Salzlösungen, die sich in den Poren der Wände von Stahlbetonbehältern befinden, auf die bauphysikalischen Eigenschaften der Behälterwand.

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Holschemacher, K.; Klotz, S.; Köhler, S.Verbunddecken aus Stahlfaserbeton und HolzBeton- und Stahlbetonbau1/200410-15Fachthemen

Kurzfassung

Die Holz-Beton-Verbundbauweise ist eine seit vielen Jahren bekannte und bewährte Möglichkeit für die Sanierung und Verstärkung von Holzbalkendecken. Die Tragfähigkeit wird erhöht, Durchbiegungen und Schwingungsanfälligkeit verringert und bauphysikalische Eigenschaften verbessert. Die Betonplatte wird i. d. R. bewehrt ausgeführt, was in Verbindung mit der erforderlichen Betondeckung zu relativ großen Plattendicken und zu Nachteilen bei der Bauausführung führt. Um dies zu vermeiden, ist es sinnvoll, die konventionelle Betonstahlbewehrung durch Stahlfasern zu ersetzen. Es wird über zwei Bauvorhaben sowie die zugehörigen experimentellen Voruntersuchungen berichtet, bei denen Stahlfaserbeton im Rahmen der Verstärkung von Holzbalkendecken zur Anwendung kam.

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Metzler, H.; Peuckert, L.; Schmitz, Ch.Strothetalbrücke - Taktschieben mit interner und externer Vorspannung.Beton- und Stahlbetonbau1/199510-15

Kurzfassung

Über eine im Taktschiebeverfahren hergestellte Hohlkastenbrücke, mit z.T. herkömmlicher Längsvorspannung und zusätzlicher externer Vorspannung.

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Stiglat, K.Eine Strassenbahnbrücke in Karlsruhe - Der Wettbewerb.Beton- und Stahlbetonbau1/198710-12

Kurzfassung

1984 hat die Stadt Karlsruhe eine knapp 500 m lange Strassenbahnbrücke ausgeschrieben. Die ausgewählten Bieter sollten technisch, wirtschaftlich und ästhetisch ausgewogene Lösungen vorschlagen. Über die vorgegebenen Randbedingungen der Ausschreibung und die Entscheidung der Beurteilungskommission wird berichtet.

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Bretthauer, G.; Seiler, H.-F.Plattenstreifen und Scheibenstreifen mit freien Längsrändern. Strenge Lösung und Ergebnisse.Beton- und Stahlbetonbau1/197210-16, 52-63, 85-89

Kurzfassung

In der Aufsatzreihe wird zunächst die strenge Lösung des Platten- und Scheibenstreifens (Funktionenspiegelung mit N Schritten, N Zusatzlösungen) dargestellt. Anschliessend werden für den Plattenstreifen mit freien Rändern unter Einzelkräften Ergebnisse einer Rechnung mit drei Schritten (drei Zusatzlösungen) mitgeteilt.

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Speil, E.Praktische Ermittlung von Einflußflächen punktgestützter Platten.Beton- und Stahlbetonbau1/197010-15Fachthemen

Kurzfassung

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Galler, R.; Stipek, W.Review of the 6th Austrian Tunnel Day / Rückblick auf den 6. Österreichischen TunneltagGeomechanics and Tunnelling1/200910-13Topics

Kurzfassung

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Koepke, Christian; Saathoff, FokkeCharakteristische Bodenkennwerte der Torfe und Mudden Mecklenburg-Vorpommerns zur Berechnung von Primärsetzungengeotechnik1/201310-18Fachthemen

Kurzfassung

Die Festlegung charakteristischer Bodenkennwerte organischer Böden ist nach wie vor mit großen Unsicherheiten behaftet, da dabei u. a. auch der erhebliche Einfluss des veränderlichen äußeren Spannungszustandes berücksichtigt werden muss. Auf Grundlage durchgeführter eindimensionaler Kompressionsversuche und Durchströmungsversuche an Torfen und Mudden Mecklenburg-Vorpommerns wurden daher Korrelationen der für analytische Berechnungen notwendigen Bodenkennwerte zu den relativ einfach zu bestimmenden Bezugsparametern Wassergehalt und Porenzahl ermittelt. Dabei fand die spannungsabhängige Formulierung des Steifemoduls nach OHDE Berücksichtigung. Für die Ermittlung des spannungsabhängigen Wasserdurchlässigkeitsbeiwerts wurde durch die Verfasser ein analoger Ansatz formuliert. Die ermittelten Korrelationen wurden mit vorliegenden Literaturangaben verglichen und anhand baubegleitend durchgeführter Messungen validiert. Zum jetzigen Kenntnisstand können die Korrelationen als plausibel und für bautechnische Zwecke hinreichend genau eingestuft werden. Eine Anwendung und Überprüfung der Ergebnisse im Rahmen künftiger Bauvorhaben wäre aus Sicht der Verfasser wünschenswert.

Characteristic soil parameters of peat and mud of Mecklenburg-Western Pomerania for the calculation of primary settlements.
The specification of characteristic soil parameters for organic soils is still tainted with uncertainties because among other things the influence of the changing stress level of the surrounding soil has to be taken into account. Therefore one-dimensional compression tests and flow tests were carried out for the peats and muds of Mecklenburg-Western Pomerania. Based on the test results correlations for the characteristic soil parameters for the calculation of primary settlements were formulated that refer to the water content and the void ratio. In regard of the stress-dependency of the oedometric modulus the formulation of OHDE was used. For the coefficient of water permeability a similar formulation was determined by the authors. The correlations were compared to literature and validated by field measurements. According to the current state of knowledge the correlations can be considered plausible and accurate for geotechnical design. The results should be used and revised within upcoming projects.

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Brameshuber, Wolfgang; Graubohm, Markus; Meyer, UdoDruckfestigkeit von Ziegelmauerwerk - aktuelle Auswertungen zur Festlegung von charakteristischen Mauerwerkdruckfestigkeiten in DIN EN 1996Mauerwerk1/201210-16Fachthemen

Kurzfassung

Das Institut für Bauforschung der RWTH Aachen (ibac) hat im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel in mehreren Projekten die in Deutschland vorliegenden Versuchsergebnisse zur Druckfestigkeit von Ziegelmauerwerk auf der Grundlage der aktuell definierten Randbedingungen neu ausgewertet. Für Hochlochziegel HLzB mit Normalmauermörtel zeigte die Auswertung rund 10 % höhere Werte als bislang in DIN 1053 definiert. Für Planziegel nach E DIN 105-6:2011-04 wurden erstmalig Werte vorgeschlagen, die die Basis für die Aufnahme dieser Produkte bei der nächsten Überarbeitung der DIN EN 1996 bilden werden.

Compressive strength of clay unit masonry - current evaluations concerning the definition of characteristic masonry compressive strength values in DIN EN 1996.
By order of the Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel, the Institute of Building Materials Research (ibac) of RWTH Aachen University has evaluated the available German results of clay masonry compressive strength tests based on the current boundary conditions. The evaluation for hollow clay units (HLzB) combined with general purpose mortar resulted in about 10 % higher values compared to the regulations in DIN 1053. For high precision clay units according to E DIN 105-6:2011-04, compressive strength values were proposed for the first time, which will be the basis for the consideration of these products within the revision of DIN EN 1996.

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Leufgens, N.; Waldmann, D.; Maas, S.; Zürbes, A.Entwicklung von hybriden Wärmedämmsteinen aus LACMauerwerk1/201010-18Fachthemen

Kurzfassung

Die aktuell oftmals diskutierte Notwendigkeit der nachhaltigen Reduktion des Verbrauchs an Heizenergie bzw. der Reduktion des CO2-Austoßes und die damit immer stärker werdende Forderung nach einem baulichen Wärmeschutz führten an der Universität Luxembourg dazu, ein Projekt auf den Weg zu bringen, welches das Ziel verfolgt, mittels hybrider Mauersteinkonstruktionen die Transmissionswärmeverluste durch die Außenwand weiter zu begrenzen. Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Deutschland und dem “règlement grand-ducal Performance Energétique des bâtiments d´habitation” [1] in Luxemburg bestehen neben der Anforderungsgröße des Jahresprimärenergiebedarfs auch über maximal festgesetzte Wärmedurchgangskoeffizienten U Anforderungen an die Transmissionswärmeverluste durch die Gebäudehülle. In Luxemburg beträgt der aktuelle Grenzwert zur Erfüllung des Mindestwärmeschutzes für Außenwände zur Zeit 0,32 W/m2K. Um den aktuellen Stand der Technik auf dem freien Markt festzuhalten, wurde zu Beginn des Projektes mit einer Marktstudie an 12 unterschiedlichen Wärmedämmsteinen aus verschiedenen europäischen Ländern begonnen. Dabei fiel das große Optimierungspotential der klassischen Wärmedämmblöcke aus haufwerksporigem Leichtbeton (LAC) in thermischer und statischer Hinsicht auf. Wie die Marktstudie zeigt, können mit klassischen monolithischen Wärmedämmblöcken (Vbl SW, Hbl) die deklarierten bzw. angestrebten Grenzwerte der Wärmeleitfähigkeit bei gleichzeitiger Einhaltung der Rohdichteklasse und Druckfestigkeit nicht immer gezielt erreicht werden. Es ist daher ratsam, eine Funktionstrennung der statisch und thermisch wirksamen Schichten im Steinquerschnitt vorzunehmen. Ein Weg zur Entwicklung von Mauersteinen mit Funktionstrennung der Trag- und Dämmschichten wird in diesem Beitrag aufgezeigt.

Development of new heat-insulating masonry blocks made of LAC. The actual discussion of the necessity of sustainable reduction of primary energy for heating of housing structures and of the reduction of CO2-emissions led the University of Luxembourg to issue a project aimed to develop hybrid lightweight concrete blocks with high heat-insulating properties. The progressing Energy Saving Regulation (EnEV) in Germany and the grand-ducal Regulation in Luxembourg [1] are limiting the annual primary energy consumption for housing structures and office buildings. Supplementary, these regulations are also limiting the heat transfer coefficient U for the transmission of the heat flow through the outer walls. In Luxembourg e.g. the actual U-value is limited to maximal 0,32 W/m2K. Based on the measured values, the static and thermal properties of the materials themselves (e.g. lightweight concrete with open structure) as well as the whole masonry bricks and blocks, taken from the European free market, were tested and simulated by the finite element method to study their weak spot and to use this experience for the construction of new prototypes. It was revealed that it is suggestive to separate the load bearing from a thermal construction part in the masonry block. The market study showed, that is only possible to reach certainly the declared limit values of the thermal and mechanical properties of the masonry block by separating the load-bearing from the thermal function of the block.

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Schermer, D.Grundlagen des semiprobabilistischen Sicherheitskonzeptes und seine Anwendung in der DIN 1053-100Mauerwerk1/200710-13Fachthemen

Kurzfassung

Die wesentlichsten Änderungen in der Norm DIN 1053-100 (2006), die dem Anwender direkt ins Auge fallen, betreffen das Sicherheitskonzept. Obwohl das Teilsicherheitskonzept im konstruktiven Ingenieurbau - z. B. im Bereich des Stahlbaus oder auch im Stahlbetonbau - schon seit längerem Grundlage der einschlägigen Vorschriften ist, stellt es für den Mauerwerksbau einen entscheidenden Einschnitt und eine wesentliche Veränderung dar. Insbesondere aus der Tatsache, daß durch eine unterschiedliche Belegung von horizontalen und damit Biegung erzeugenden veränderlichen Einwirkungen im Vergleich zu ständigen, Druck erzeugenden und damit rückdrehenden Einwirkungen, im Vergleich zu der Vorgehensweise mit globalem Sicherheitskonzept in DIN 1053-1 (1996), neue Kombinationen und Bemessungssituationen möglich werden, ergeben sich für den Mauerwerksbau wichtige Herausforderungen. Diese begründen sich in diesem Fall aus den ungünstigeren rechnerischen Exzentrizitäten in Kombination mit dem Fehlen von Zugfestigkeiten senkrecht zur Lagerfuge, wodurch sich infolge reduzierter Überdrückungsflächen ungünstigere Spannungs- und Dehnungsverteilungen im Querschnitt ergeben. Inwieweit diese Änderungen bemessungsrelevant werden, ist jeweils im Einzelfall zu bestimmen.

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Firmen und Verbände: Mauerwerk 1/2004Mauerwerk1/200410Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Prozeßorientierte QualitätsnormMauerwerk1/200310Dienstleistungen

Kurzfassung

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Fachliteratur: Mauerwerk 1/2001Mauerwerk1/200110Fachliteratur

Kurzfassung

Schäden an Fassadenputzen. Von H. Künzel
Erhaltung und Umbau historischer Tragwerke, Holz- und Steinkonstruktionen. Von D. Böttcher

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Mensinger, Martin; Kraus, PeterOptimierter Einsatz reaktiver Brandschutzsysteme im Stahl- und VerbundbauStahlbau1/201510-18Fachthemen

Kurzfassung

Reaktive Brandschutzsysteme werden im Stahlbau seit über 40 Jahren erfolgreich zum Schutz von Stahlbauteilen gegen Brandeinwirkung eingesetzt. Ihre Anwendung erfordert Kenntnisse über ihre Wirkungsweise, über die erforderliche Qualitätssicherung bei der Applikation und Wartung sowie über die richtige Festlegung der erforderlichen Trockenschichtdicken. Europäische Zulassungen erlauben im Zusammenspiel mit den Regelungen der EN 1993-1-2 [1] und der EN 1994-1-2 [2] eine Optimierung der Schichtdicken. Dabei sind jedoch auch die Grenzen der durch die Zulassungen abgedeckten Anwendungsbereiche zu beachten. Neuere Forschungsarbeiten [3], [4] ermöglichen sowohl eine weitere Optimierung sowie eine Ausweitung des Anwendungsbereichs reaktiver Brandschutzsysteme.

Optimized utilization of reactive fire protection systems for steel and composite constructions.
Reactive fire protection systems are successfully used against fire exposure in steel construction for over 40 years. Their application requires knowledge of their mode of action, the necessary quality management in application and maintenance, and the correct definition of the necessary dry film thicknesses. European Technical Approvals (ETA’s) allow the interaction with the provisions of EN 1993-1-2 [1] and EN 1994-1-2 [2] optimizing the layer thicknesses. However, the limits of the areas covered by the ETA’s have to be considered. Recent research [3], [4] allows both further optimization as well as an expansion of the scope of reactive fire protection systems.

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