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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Löckmann, H.; Marzahn, G. A.Spanning the River Rhine with a new cable-stayed bridgeSteel Construction1/20099-14Articles

Kurzfassung

This paper reports on the design and construction of the new bridge over the River Rhine being built near the cities of Wesel and Büderich, Germany, the “Niederrheinbrücke”.
The paper outlines the design and bidding process as well as the construction of the new bridge, which will be the longest cable-stayed bridge in Germany.
The new Rhine crossing is only the second cable-stayed bridge in Germany to use parallel strands (Suspa DSI) rather than steel wire ropes (locked coil ropes) and contributes to a new generation of cable-stayed bridges in Germany.

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Schalk, GüntherNeues Konzept "Grüner Bahnhof"UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20189Berichte

Kurzfassung

Bahnfahren - sagt die Bahn - ist umweltfreundlich. Wer will, dass sein Zug angeblich besonders ökologisch fährt, kann gegen Aufpreis Ökostrom für seinen Zug buchen. Etwas anders sieht das eine amerikanische Untersuchung, die neben den reinen Umweltbelastungen der einzelnen Fahrt auch den energetischen Aufwand für die Herstellung der Züge, Bahnstrecken und Bahnhöfe berücksichtigt. Offensichtlich hat sich die Deutsche Bahn AG auch mit dieser Betrachtungsweise auseinandergesetzt. Passend zum Reformationsjubiläum im vergangenen Jahr ist in der Lutherstadt Wittenberg der klimafreundlichste Bahnhof Deutschlands eröffnet worden.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20179-10Berichte

Kurzfassung

Mängelbeseitigung ist keine Einbahnstraße!
Fachplaner nötig: Architekt in der Pflicht
Abnahme: Braucht es unbedingt eine Unterschrift?
UBB-Urteilsticker: Mangel arglistig verschwiegen?

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Faupel, JürgenVerkehrspolitische Forderungen des Präsidenten der BVMBUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20179Berichte

Kurzfassung

Seit wenigen Wochen ist der neue Bundestag gewählt. Mit Blick auf die neue Legislaturperiode stellt Jürgen Faupel, Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), die verkehrspolitischen Forderungen des Verbands an die neue Bundesregierung vor.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20179-10Berichte

Kurzfassung

“Rundumentscheidung”: Rechnung, Stunden, Dokumentation
Mehr getan als vertraglich geschuldet: Haftungsfalle!
Wieder einmal: Bieter muss Unklarheiten aufklären

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20179-10Berichte

Kurzfassung

Rechtsthema des Monats: Schwarzarbeit und ihre Folgen
Verkalkuliert - ist die Baufirma trotzdem an Preis gebunden?
Auftrag erteilt, aber Leistung wird nicht abgerufen: was nun?

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20179-10Berichte

Kurzfassung

“Vertragsdurchführung geht vor Preisgewissheit”
Wer schafft an? Auftraggeber oder Baufirma?
Ist eine E-Mail “schriftlich”?

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Johannink, Hans-JürgenLeistungsänderung: 26 Möglichkeiten zur PreisanpassungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20179-11Berichte

Kurzfassung

Die Redensart “Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!” gilt auch für die Realisierung von Bauvorhaben. Die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarte Vergütung zwischen den Vertragspartnern wird durch diverse Änderungen obsolet und muss permanent angepasst werden. Diese Änderungen haben verschiedenste Ursachen von der Planung und Leistungsbeschreibung über neue Bauwünsche und Anordnungen bis zu unvorhersehbaren Widrigkeiten nach Auftragserteilung. Soweit sie vom Auftraggeber ausgelöst sind, sind das Bauvertragsänderungen im Leistungsbereich oder einfach Bestellungsänderungen. Selbst modernste EDV-Technik hat diese Probleme in den letzten drei Jahrzehnten nicht ausgemerzt, sondern vielleicht noch verschlimmert, weil man die Planung und Ausschreibung mittels EDV auf die leichte Schulter nimmt. Welche Möglichkeiten gibt es dabei auf der Preisseite für die Baufirma?

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Häusliches Arbeitszimmer: Doppelter WerbungskostenabzugUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20179Berichte

Kurzfassung

Es ist eine kleine Sensation: Der Bundesfinanzhof hat seine jahrzehntelange Rechtsprechung aufgegeben. Danach weicht die objektbezogene Ermittlung der Werbungskosten der steuerlich günstigeren personenbezogenen Ermittlung. Das eröffnet über die entschiedenen Urteilsfälle hinaus erhebliches Gestaltungspotential.

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Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20179Berichte

Kurzfassung

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Grollmann, SaschaOperation am offenen Herzen der RuhrgebietsschlagaderUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/20179-11Berichte

Kurzfassung

Als zentrale Hauptverkehrsader des Ruhrgebiets nimmt die A40 den überregionalen Verkehr, den Transitverkehr und den Verkehr zwischen den Ruhrgebietsstädten sowie den dortigen innerörtlichen Verkehr auf. Dabei stößt das Autobahnnetz im Bereich Bochum mit bis zu 100.000 Fahrzeugen pro Tag bereits seit Längerem an seine Belastungsgrenzen. Mit dem Ausbau der A40 von vier auf sechs Spuren und dem direkten Anschluss an den Donezk-Ring (A448) im Bereich Bochum-Stahlhausen sowie dem Umbau der Wattenscheider Straße wurden die Kapazitäten zur Aufnahme der enormen Verkehrsströme in diesem Abschnitt erweitert.

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Schalk, GüntherKlare Ansagen beim Familientreffen der MittelständlerUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20179-11Berichte

Kurzfassung

Es ist jedes Jahr das große Familientreffen der mittelständischen Baufirmen aus ganz Deutschland: Knapp 600 Teilnehmer folgten der Einladung der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) zum traditionellen Neujahrsempfang nach Bonn. Neben einem Unterhaltungsprogramm, einer Fachausstellung und viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch standen politische Botschaften im Vordergrund. BVMB-Präsident Thorsten Bode sprach die Themen erfrischend klar an, die den Mittelständlern auf den Nägeln brennen. Kein leichtes Unterfangen für den parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle, der das Bundesverkehrsministerium vertrat und unmittelbar auf Bodes Rede antwortete.

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Dobrindt, Alexander"Mittelständische Baufirmen sind das Rückgrat der Volkswirtschaft!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20179-10Berichte

Kurzfassung

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Neue Regeln für ArbeitsstättenUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20169Berichte

Kurzfassung

Das Bundeskabinett hat Anfang November die neue Arbeitsstättenverordnung beschlossen. Dies teilte das Bundesarbeitsministerium mit. Die novellierte Verordnung enthält unter anderem neue Vorgaben für Telearbeitsplätze und die Arbeitsschutz-Unterweisung. Mit ihr sollen Schutz und Sicherheit von Beschäftigten am Arbeitsplatz modernisiert werden.

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Rückwirkendes Inkrafttreten?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20169Berichte

Kurzfassung

Der Bundestag hat im September dem Kompromissvorschlag zur Erbschaftssteuerreform zugestimmt. Neben einigen erneuten Änderungen verwundert vor allem der Zeitpunkt, zu dem das neue Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz in Kraft treten soll.

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Schalk, GüntherGedämpfter UnfallrückgangUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20169Berichte

Kurzfassung

Sicherheit und Unfallverhütung nehmen in vielen Baufirmen einen immer höheren Stellenwert ein. Das Bewusstsein für die Gefahren, die das Bauen mit sich bringt, nimmt stetig zu. Entsprechend entwickelt sich auch die Zahl der Arbeitsunfälle am Bau in die richtige Richtung. Seit Jahren werden die Arbeitsunfälle am Bau weniger. Auch für das Jahr 2015 meldet die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) erneut weniger Arbeitsunfälle. “Der jahrelange Trend setzt sich zwar fort, verlangsamt sich aber stetig”, erläutert Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). 2015 verunglückten 102.333 Beschäftigte, 1.398 weniger als im Vorjahr. Um das Unfallgeschehen deutlicher zu reduzieren, reiche es nicht aus, nur auf das Einhalten des formalen Regelwerks zum Arbeitsschutz zu pochen. Auch die Einstellung sowie das bewusste Verhalten der betrieblichen Führungskräfte und der Beschäftigten müsse noch stärker in den Mittelpunkt gestellt werden.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20169-10Berichte

Kurzfassung

Auftrag über Stundenlohnarbeiten strafbar? / Bauüberwacher muss besonders kritisch hinsehen / Sachnachtrag = zusätzliche Gemeinkosten?

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Schalk, GüntherImmer weniger Betriebe bilden ausUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20169Berichte

Kurzfassung

“Die Unternehmen des deutschen Bauhauptgewerbes haben im zweiten Quartal bundesweit 11.300 neue Lehrverträge abgeschlossen, davon 10.100 im gewerblichen Bereich. Damit konnte sich die Zahl der neuen Ausbildungsverträge zwar stabilisieren. Die Hoffnungen auf eine Wende am Ausbildungsmarkt haben sich aber trotz prosperierender Baukonjunktur, guter Arbeitsbedingungen und hoher Einstiegsgehälter noch nicht erfüllt.” So kommentiert Andreas Schmieg, Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, die jüngsten Ausbildungszahlen der Sozialkassen der Bauwirtschaft SOKA-BAU (Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes).

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20169-10Berichte

Kurzfassung

Bauaufsicht ordnet Änderung an - wer muss dafür zahlen?
Einmal mehr: Bauherr haftet für Fehler im Bodengutachten!
Architekt überschreitet Baukosten: Bauherr kann kündigen!
Das Gericht entscheidet - nicht der Gutachter!
Auftrag von einem Ehegatten: Ehepaar als Vertragspartner?

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Floerecke, MichaelKran in der Baustelleneinrichtung - unzulässige Mischkalkulation?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20169Berichte

Kurzfassung

Ein Unternehmer hat bei der Erstellung eines Angebots einen Kran mit dem dazugehörigen Bedienungspersonal in der Pauschale für die Baustelleneinrichtung berücksichtigt. Nach einem Aufklärungsgespräch zum Angebotsinhalt sollte der Bieter ausgeschlossen werden, da die Vergabestelle die Ansicht vertrat, dass es sich hierbei um eine unzulässige Mischkalkulation handle, also um eine unrechtmäßige Verlagerung von Kostenanteilen in eine andere Position.

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Gewinnausschüttung: Wann ist der steuerliche Zuflusszeitpunkt?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20169Berichte

Kurzfassung

Wird ein Handwerksbetrieb in der Rechtsform einer GmbH geführt, profitieren GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer nicht nur von ihrem Gehalt und Tantiemen, sondern auch von Gewinnausschüttungen der GmbH. Doch beim Zufluss solcher Gewinnausschüttungen müssen GmbH-Gesellschafter eine Besonderheit beachten, um nicht steuerliche Nachteile zu erleiden.

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UBB-Steuerticker: News, Urteile, Tipps und TrendsUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20169Berichte

Kurzfassung

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Schalk, GüntherNachbau - und doch keine KopieUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/20169Berichte

Kurzfassung

Die Spreeinsel gegenüber dem Berliner Dom hat zweifelsohne etwas Zentrales, Erhabenes. Das wurde dem früheren Berliner Stadtschloss 1950 zum Verhängnis: Der SED-Parteitag der DDR unter Walter Ulbricht beschloss die Sprengung des 1442 errichteten Hohenzollernbaus, um dort einen zentralen Aufmarschplatz zu errichten. Mitte der 70-er Jahre bis zur Jahrtausendwende stand dort der Palast der Republik. Seit 2013 entsteht dort das “neue alte” Berliner Stadtschloss. Der UBB hat die Baustelle besucht.

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Talebitari, Burkhard"Wir wollen den Mittelstand gern dabei haben"UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20169-10Berichte

Kurzfassung

Gute Stimmung bei den Mitgliedsunternehmen - selbst wenn man sich informell umhörte, ca. 550 Gäste und Verkehrsminister Alexander Dobrindt als Festredner des Abends. Dass es Probleme zwischen dem Mittelstand und dem Verkehrsministerium gibt, ist dabei weniger überraschend als der Umstand, dass viele von ihnen altbekannt sind: Planungsprozesse besonders im Bereich Schienenwege und Bundesfernstraßenbau, ÖPP, Bauvertragsrecht, Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung, das Erbschaftssteuergesetz, Neustart des sozialen Wohnungsbaus nebst Schaffung steuerlicher Anreize für Investoren ...

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20169-10Berichte

Kurzfassung

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