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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Dürr, André; Brendel, Christiane; Borsutzky, Robert; Giesa, IngoDesign-und-Build-Projekt: Planung und Bau einer Messwarte mit LaborgebäudeBautechnik6/2016380-388Berichte

Kurzfassung

Design und Build-Vergaben sind für Bauherren insbesondere dann interessant, wenn kurze Ausführungsfristen für die Fertigstellung und Inbetriebnahme von Gebäuden realisiert werden müssen und die Bauvorhaben einen erhöhten Komplexitätsgrad aufweisen. Unter diesen Voraussetzungen entscheiden sich Bauherren des Öfteren dafür, getrennte Planungs-, Vergabe- und Ausführungsabläufe mit den erforderlichen Schnittstellenkoordinationen aus Effizienzgründen in einem Paket zu vergeben. Beim Neubau einer dreistöckigen Messwarte mit angeschlossenen Laborgebäude für eine neue Produktionsanlage von Toluoldiisocyanat (TDI) am Standort Ludwigshafen hat die BASF SE daher die HOCHTIEF Building GmbH mit einem Design und Build-Projekt beauftragt. Die Planung wurde dabei federführend durch die Abteilung Consult IKS Energy der HOCHTIEF Engineering GmbH am Standort Frankfurt durchgeführt. Die Planung umfasste dabei teilweise die Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie die vollständige Ausführungsplanung für alle bautechnisch erforderlichen Planungsgewerke, angefangen von der Objektplanung über die Tragwerksplanung und Fassadenplanung bis hin zu bauphysikalischen Nachweisen und der TGA- und Laborplanung. Darüber hinaus musste der auf einer Pfahlgründung in Massivbauweise errichtete Gebäudekomplex druckwellenfest ausgelegt werden. Bei der Gebäudeauslegung und Planung waren für den Notfall zusätzlich Anforderungen zur Gasdichtheit inklusive einer gebäudeinternen Atemluftversorgung zu berücksichtigen.

Design-and-Build Project: Design and construction of a control room with laboratory
Design and build contracts are of particular interest for clients if tight schedule requirements for the completion and commissioning of buildings have to be considered and the projects have a high level of complexity. With these preconditions clients rather decide to award separate planning, procurement and construction processes with all necessary interface coordination to one contractor for reasons of efficiency. BASF SE has awarded a design and build contract to HOCHTIEF Building GmbH for a three-storey control room building with laboratory for a new production plant of toluoldiisocyanat (TDI) at the main BASF site in Ludwighafen, Germany. The planning was performed by the department Consult IKS Energy of the HOCHTIEF Engineering GmbH in Frankfurt. The scope of planning included partially the design engineering and the approval planning as well as the full detail planning for all disciplines (architectural planning, structural and façade engineering, building physics, HVAC engineering and laboratory planning). Furthermore, the reinforced concrete structure built on a pile foundation had to be designed blast wave resistant. In addition the requirement for gas tightness had to be considered in the building design, including the execution of an internal air supply in the case of emergency.

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Grabe, JürgenTechnischer Halbjahresbericht 2016 des Arbeitsausschusses "Ufereinfassungen" - der Hafentechnischen Gesellschaft e. V. (HTG) und der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT)Bautechnik6/2016389-408Berichte

Kurzfassung

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Förderpreis der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte 2017Bautechnik6/2016408Nachrichten

Kurzfassung

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Käsling, Heiko; Plinninger, Ralf J.Bestimmung der Abrasivität von Gesteinen mit dem CERCHAR-Versuch - Empfehlung Nr. 23 des Arbeitskreises 3.3 "Versuchstechnik Fels" der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V.Bautechnik6/2016409-415Berichte

Kurzfassung

Der Arbeitskreis AK 3.3 “Versuchstechnik Fels” der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V. erarbeitet Empfehlungen für felsmechanische Labor- und Feldversuche sowie Messungen im Gebirge und an Bauwerken. Die vorliegende Empfehlung Nr. 23 behandelt den CERCHAR-Versuch an Gesteinsprobekörpern. Es werden die Anforderungen an die Prüfeinrichtung und die Probekörper sowie die Vorgehensweisen für die Durchführung und Auswertung von CERCHAR-Versuchen festgelegt. Der CERCHAR-Versuch wurde vom Centre d'Études et des Recherches de Charbonnages de France entwickelt und hat sich seitdem zur Bestimmung der Abrasivität von Festgesteinen weltweit etabliert.
Die vorliegende Empfehlung berücksichtigt die internationalen Normen AFNOR NF P 94-430-1 [1] sowie ASTM D 7625-10 [2], geht jedoch hinsichtlich Versuchsdurchführung und -auswertung über diese hinaus. Die Empfehlung ist hinsichtlich Versuchsdurchführung und der Klassifikation konform mit den Angaben in der Empfehlung der International Society for Rock Mechanics [3].
Beim CERCHAR-Versuch wird ein Indexwert für die Abrasivität eines Festgesteins bestimmt, indem ein definierter Prüfstift aus Stahl entlang einer definierten Prüfstrecke unter konstanter Auflast über die Oberfläche eines Probekörpers gezogen wird. Als Maß für die Abrasivität des Probekörpers wird die idealisiert kegelstumpfförmige Abnutzung des Prüfstifts gemessen. In dieser Empfehlung werden der Zweck, die Begriffe, die Prüfeinrichtung, die Anforderungen an den Probekörper sowie die Versuchsdurchführung und -auswertung behandelt.

Recommendation No. 23 of the Commission on Rock Testing of the Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e. V. (German Geotechnical Society) - “Determining the abrasivity of rock using the CERCHAR test”
The Commission on Rock Testing of the Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V. (German Geotechnical Society) is compiling instructions for rock tests in laboratory and in-situ and for performing monitoring of rock masses and civil engineering structures. The recommendation No. 23 deals with the CERCHAR test for determining the abrasivity of rocks. The CERCHAR test was developed by the Centre d'Études et Recherches des Charbonnages de France and is established worldwide for determining the abrasivity of rocks.
This recommendation considers the international standards AFNOR NF P 94-430-1 [1] as well as ASTM D 7625-10 [2], but is more specific regarding the testing procedure and evaluation. It is compliant to the given testing procedures and classification in the recommendation of the International Society for Rock Mechanics [3].
The CERCHAR Abrasivity Index (CAI) is determined in a CERCHAR test by scratching a defined steel stylus for a distinct length and under defined load over the surface of a rock specimen. The measure of the abrasivity is defined by the idealized shape of the wear flat of the steel pin. In this recommendation the scope of the test, the terms, the requirements on the testing apparatus and the specimen are described as well as the testing procedure and evaluation.

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Bautechnik aktuell 6/2016Bautechnik6/2016417-419Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Zum 65. Geburtstag von Professor Karl Josef Witt / Zum Tod des Bauforschers Hartwig Schmidt / Veranstaltungen: Urbaner Holzbau / Firmen und Verbände: Gekonnt geklammert / Auslobung: DBV lobt “Rüsch-Forschungspreis” und “Innovationspreis Bautechnik” aus

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik6/2016420Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 6/2016Beton- und Stahlbetonbau6/2016Inhalt

Kurzfassung

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Jesse, FrankNormen - Triebfeder und HemmschuhBeton- und Stahlbetonbau6/2016341-342Editorial

Kurzfassung

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Schacht, Gregor; Bolle, Guido; Curbach, Manfred; Marx, SteffenExperimentelle Bewertung der Schubtragsicherheit von StahlbetonbauteilenBeton- und Stahlbetonbau6/2016343-354Fachthemen

Kurzfassung

Die experimentelle Bewertung eines Stahlbetonbauteils mit der Gefahr eines möglichen spröden Schubversagens ist aufgrund der geringen Duktilität und damit Vorankündigung des Versagens bisher nicht durch die Richtlinie für Belas-tungsversuche des DAfStb abgedeckt. Dieser Beitrag fasst die theoretischen und experimentellen Untersuchungen aus [1] zusammen, die durchgeführt wurden, um eine sichere experimentelle Tragsicherheitsbewertung bei vorwiegender Schubbeanspruchung zu ermöglichen. Um die spröden Versagensprozesse während des Versuchs zeitlich und räumlich besser auflösen zu können, wurde eine Kombination modernster Messverfahren eingesetzt. Es werden die Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen berichtet und Empfehlungen für die experimentelle Versuchsdurchführung abgeleitet.

Experimental Evaluation of the shear bearing safety
The experimental evaluation of a reinforced concrete member with the danger of a brittle shear failure is yet not covered by the Guideline of the DAfStb for load testing because of the low ductile failure process. This paper describes the theoretical and experimental investigations carried out in [1] to allow a safe evaluation of the shear bearing safety in-situ. For a high resolution of the beginning failure processes a combination of modern measuring techniques was applied. The results of the experimental investigations are shown and discussed. Finally advises are given for the experimental evaluation of the shear bearing safety during load testing of reinforced concrete members.

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Transportbetonproduktion 2016Beton- und Stahlbetonbau6/2016354Aktuelles

Kurzfassung

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Kueres, Dominik; Ricker, Marcus; Häusler, Frank; Hegger, JosefDurchstanztragverhalten von Einzelfundamenten mit einer neuartigen DurchstanzbewehrungBeton- und Stahlbetonbau6/2016355-365Fachthemen

Kurzfassung

Aufgrund der geringeren Schlankheit und der Belastung durch Bodenpressungen stellt sich bei Fundamenten und Bodenplatten ein Lastabtrag ein, der aufgrund der steileren Druckstrebenneigung höhere Durchstanztragfähigkeiten ermöglicht als bei Flachdecken. Die steileren Schubrisse führen jedoch dazu, dass vertikale Durchstanzbewehrungselemente weniger effizient sind als in Flachdecken. Aus diesem Grund scheinen geneigte Bewehrungselemente geeigneter für den Einsatz in Platten mit größerer Bauteildicke (z. B. Fundamente). Aufbauend auf den Ergebnissen vorhandener experimenteller Untersuchungen an Einzelfundamenten mit Durchstanzbewehrung wurde daher ein neues Durchstanzbewehrungselement mit geneigten Bewehrungsstäben entwickelt.
Zur Beurteilung der Effizienz des neuartigen Durchstanzbewehrungselements wurden sieben Durchstanzversuche an Einzelfundamenten mit einer gleichmäßigen Sohlpressung und einem Versagen innerhalb des durchstanzbewehrten Bereichs durchgeführt. Die Versuche wurden in Anlehnung an eine bereits bestehende Versuchsserie an Einzelfundamenten ohne und mit Bügeln als Durchstanzbewehrung geplant. Dabei wurden die Schubschlankheit, der bezogene Stützenumfang und die Anzahl und Anordnung der Durchstanzbewehrungselemente variiert. Der Vergleich der Ergebnisse der neu durchgeführten Versuche mit den vorhandenen Versuchen bzw. mit der Durchstanztragfähigkeit ohne Durchstanzbewehrung nach DIN EN 1992-1-1+NA(D) belegt eine deutliche Tragfähigkeitssteigerung durch die neuartige Durchstanzbewehrung.

Punching shear behaviour of footings with a new punching shear reinforcement
Due to more compact dimensions and soil-structure interaction, footings and ground slabs achieve significantly higher punching shear capacities than flat slabs. Since the inclination of shear cracks is much steeper in footings, punching shear reinforcement elements with inclined bars seems to be more efficient than vertical bars. On the basis of previous experimental investigations on footings with punching shear reinforcement, a new punching shear reinforcement element with inclined bars was developed.
To evaluate the efficiency of the new punching shear reinforcement element, a total of seven tests on footings with uniform soil pressure and a failure within the shear-reinforced zone was conducted. The tests were planned considering the results of a systematic test series on reinforced concrete footings without and with stirrups as punching shear reinforcement. The main parameters investigated in this test series were the shear span-depth ratio, the specific column perimeter and the number and layout of punching shear reinforcement elements. The comparison of the results of the new test series with the previous test series and the punching shear capacity without punching shear reinforcement according to DIN EN 1992-1-1+NA(D), respectively, proves a significant increase in punching shear capacity with the new punching shear reinforcement.

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Thünen-Institut Bremerhaven: Mit strahlungsarmem Beton gebautBeton- und Stahlbetonbau6/2016365Aktuelles

Kurzfassung

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Clasßen, Martin; Felber, Lukas; Herbrand, Martin; Kueres, Dominik; Hegger, JosefLängsschubtragfähigkeit von kleinskaligen Pin-Verbundmitteln - Numerische Analyse und HandrechenmodellBeton- und Stahlbetonbau6/2016366-376Fachthemen

Kurzfassung

In Verbundkonstruktionen ermöglicht die Verwendung hochfester Betone eine deutliche Reduzierung der erforderlichen Betongurtabmessungen. Für bestimmte Anwendungsgebiete kann hierdurch die Dicke der Betondeckschichten auf unter 30 mm verkleinert werden. Für derartig schlanke Betongurte von Verbundbauteilen ist allerdings die Anwendbarkeit herkömmlicher Verbundmittel, wie z. B. Kopfbolzendübel, nicht mehr gegeben. Die systematische Verbindung der Teilquerschnitte aus Beton und Stahl erfordert neuartige, kleinskalige Verbundmittel, die die Übertragung der Längsschubkräfte in der Verbundfuge sicherstellen. Ein neuartiges Schweißverfahren mit gezieltem Drahtvorschub und -rückzug ermöglicht die Herstellung von auf Stahlbleche und -träger geschweißten kleinskaligen Pin-Verbundmitteln mit ausgeformtem Kugelkopf und kegelförmigem Fuß. Das Längsschubtragverhalten dieser kleinskaligen Pin-Verbundmittel ist allerdings bisher noch nicht geklärt. Im vorliegenden Beitrag werden daher die Tragmechanismen dieser neuartigen Verbundmittel anhand numerischer Simulationen untersucht. Hierzu werden nicht-lineare Finite-Elemente-Modelle von Pin-Verbundmitteln im hochfesten Beton in der Finite-Elemente-Umgebung ABAQUS entwickelt, an Schubversuchen validiert und zur Ableitung von Bemessungsregeln herangezogen. Der Beitrag dokumentiert die systematisch aufeinander aufbauenden Parameterstudien und führt die schrittweise Entwicklung eines vollständigen Handrechenmodells zur Bestimmung der Längsschubtragfähigkeit von kleinskaligen Pin-Verbundmitteln einschließlich aller erforderlichen Anwendungsrandbedingungen vor.

Shear resistance of small scaled Pin-connectors - Numerical analysis and engineering model
In composite constructions, the use of high-strength concrete allows for a significant reduction of required concrete slab dimensions. For some applications, the thicknesses of concrete slabs can thus be reduced to less than 30 mm. However, for such slender concrete slabs and composite structures the applicability of conventional shear connectors, such as headed studs, is no longer possible. The systematic connection of the cross sections requires novel, small-scaled connectors. The development of an innovative welding process with systematic wire-feed and pullback allows for the automatic assembly of ball-headed pin shear connectors with a cone-shaped base on structural steels. However, the shear behavior of these small-scaled connectors has not been clarified, yet. In this paper, the load carrying mechanisms of this novel shear connector are analyzed by numerical simulations. For this purpose, non-linear finite element models of pin-connectors in high strength concrete are developed in the FE-Software ABAQUS and validated by shear tests in order to use them for the systematic derivation of design formula. The paper documents the performed parametric studies and finally explains the stepwise development of a complete engineering model to determine the longitudinal shear capacity of small pin connectors including all required application constraints.

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Schulze, Joachim; Breit, WolfgangExperimentalgebäude aus Infraleichtbeton - monolithisch und hochwärmedämmendBeton- und Stahlbetonbau6/2016377-384Fachthemen

Kurzfassung

Die Kombination der physikalischen Eigenschaften eines hochwärmedämmenden Leichtbetons mit den optischen Eigenschaften eines modernen Architekturbetons ermöglicht Bauwerke, bei denen der Ausdruck des Baustoffs Beton mit den energetischen Anforderungen an Außenbauteile vereint werden kann. Ziel des an der Technischen Universität Kaiserslautern durchgeführten Forschungsvorhabens war die Entwicklung eines hochwärmedämmenden Leichtbetons für monolithische Außenbauteile mit Sichtbetonqualität. Der unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten entwickelte Infraleichtbeton aus rezykliertem Blähglas und portlandzementklinkerarmem Hochofenzement konnte die hohen Anforderungen hinsichtlich Rohdichte, Dauerhaftigkeit und Wärmeleitfähigkeit erfüllen. Der selbstverdichtende Leichtbeton musste widersprüchliche Anforderungen, wie z. B. ausreichende Druckfestigkeit bei geringer Rohdichte sowie geringe Wasseraufnahme trotz aufgeschäumter Zementmatrix, erfüllen. Die selbstverdichtenden Fließeigenschaften ohne Entmischung wurden durch den Einsatz eines PCE-Fließmittels in Kombination mit einem Stabilisator erreicht. Der durch Schaumbildner aufgeschäumten Zementmatrix wurden zur Verbesserung der Dauerhaftigkeit schwindreduzierende und hydrophobierende Zusatzmittel zugegeben. Bei Trockenrohdichten deutlich unter 700 kg/m³ wurde ein Wärmeleitfähigkeitswert von &lgr; = 0,15 W/(m·K) erreicht. Die Übertragbarkeit der im Labormaßstab gewonnenen Erkenntnisse auf Bauwerksverhältnisse wurde durch den Bau eines Experimentalgebäudes aus Infraleichtbeton auf dem Gelände der Technischen Universität Kaiserslautern überprüft. Kontinuierliche Messungen mit eingebauten Multiringsensorelektroden (MRSE) geben Aufschluss über Temperatur- und Feuchtigkeitsverläufe, um eine abschließende Aussage über die Eigenschaften des Infraleichtbetons bei natürlicher Bewetterung treffen zu können.

High thermal insulating Infra lightweight concrete -experimental building constructed with weight-optimized exposed concrete
Combining the physical characteristics of lightweight concrete that provides highly efficient heat insulation with the appearance of a state-of-the-art architectural concrete makes it possible to construct buildings that merge the expression of concrete with the energy efficiency specifications for external structural components. The aim of the research project conducted by the University of Kaiserslautern was the development of highly insulating monolithic lightweight concrete construction components made of exposed concrete. The composition of the Infra lightweight concrete, (i. e. recycled expanded glass and blast furnace cement reduced in Portland cement clinker) developed with regard to sustainability aspects, had to meet high requirements in terms of bulk density, durability and thermal conductivity. The self-compacting lightweight concrete had to reconcile conflicting requirements, such as a sufficiently high compressive strength and a low bulk density, as well as a low water absorption rate despite the expanded cement matrix. The self-compacting flow properties without separation were achieved by the use of a PCE-super-plasticiser in combination with a stabiliser. The desired low bulk density required the use of a foaming admixture to expand the cement matrix. To improve durability, further shrinkage-reducing and water repellent admixtures were used. For dry bulk densities of well under 700 kg/m³, a thermal conductivity value of &lgr; = 0.15 W/(m·K) was achieved. The transfer possibilities presented by the findings from the laboratory were verified by the construction of a research building made of Infra lightweight concrete at the premises of the University of Kaiserslautern. Continuous measurements via multi ring sensor electrodes (MRSE) provided information on temperature and moisture changes during exposure to natural weathering.

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May, RolandVon Biebrich in die ganze Welt - Zur Verbreitung des Zeiss-Dywidag-Schalenbaus bis zum Ende des Zweiten WeltkriegsBeton- und Stahlbetonbau6/2016385-396Berichte

Kurzfassung

Der Zeiss-Dywidag-Schalenbau zählt zum Standardrepertoire der internationalen Ingenieurhistoriografie. Seine fundamentale Bedeutung für die weltweite Verbreitung des Betonschalenbaus wurde bislang aber nur unzulänglich aufgearbeitet. Der folgende Beitrag unternimmt einen ersten Versuch der Nachzeichnung des enormen Wissenstransfers, der mit der internationalen Verbreitung dieser Bauweise über vier Kontinente sowie der ihr zugrundeliegenden Theorien einherging.

From Biebrich into the whole world - A study on the diffusion of Zeiss-Dywidag shell construction until the end of the Second World War
Zeiss-Dywidag shell construction forms an integral part of the international historiography of structural engineering. Its fundamental importance for the worldwide dissemination of thin concrete shell constructions, however, still awaits an adequate examination. The following article is a first attempt to trace the enormous knowledge transfer that accompanied the diffusion of this construction method and its underlying theories over four continents.

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Betonkugeln im Bodensee sollen Windstrom speichernBeton- und Stahlbetonbau6/2016396Aktuelles

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 6/2016Beton- und Stahlbetonbau6/2016397-403Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Nachrichten:
Der 6. Deutsche Brückenbaupreis und das 26. Brückenbausymposium / Erster Textilbetontag von solidian stieß auf große Resonanz / 24. Fachsymposium “Betoninstandhaltung heute für die Zukunft” mit Rekordbeteiligung / Voller Erfolg für internationale Konferenz für Bauingenieure: 25. SOFiSTiK Seminar mit neuem Teilnehmerrekord und hochklassigen Praxis- und Fachvorträgen / “Wir sind Baukultur.” Tätigkeitsbericht 2014/2015 der Bundesstiftung Baukultur erschienen / Sichtbeton / Zum Tod des Bauforschers Hartwig Schmidt

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Berichtigung zu: Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite unter Berücksichtigung des tatsächlichen Bauteilverhaltens, Teil 2Beton- und Stahlbetonbau6/2016404Berichtigungen

Kurzfassung

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Berichtigung zu: Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite unter Berücksichtigung des tatsächlichen Bauteilverhaltens, Teil 1Beton- und Stahlbetonbau6/2016404Berichtigungen

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau6/2016405-406Veranstaltungskalender

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Content: Geomechanics and Tunnelling 6/2016Geomechanics and Tunnelling6/2016Content

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Galler, Robert10th Austrian Tunnel Day / 10. Österreichischer TunneltagGeomechanics and Tunnelling6/2016602Editorial

Kurzfassung

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News: Geomechanics and Tunnelling 6/2016Geomechanics and Tunnelling6/2016604-615News

Kurzfassung

Start of construction on the largest contract of the Brenner Base Tunnel / Baubeginn beim größten Baulos des Brenner Basistunnels
Start of construction of the Stein und Lind Tunnels / Baubeginn für die beiden Tunnel Stein und Lind
Tunnelling of the first bore of the Boßler Tunnel completed / Vortrieb der ersten Röhre des Boßlertunnels beendet
TBM for Eppenberg Tunnel in the starting position / TVM für Eppenbergtunnel in Startposition
Tunnel drives in Doha completed - 111 km in 26 months / Vortriebe in Doha beendet - 111 km in 26 Monaten
Breakthrough ceremony in the Rosenstein Tunnel / Durchschlagsfeier im Tunnel Rosenstein
Project COGAN - Competency in Geotechnical Analysis / Projekt COGAN - Kompetenz in geotechnischen Analysen
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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Schmidt, ClaudiaInfrastructure - Lifeline of a modern society / Infrastruktur - Lebensader einer modernen Gesellschaft - Opening speech at the Austrian Tunnel Day 2016 / Eröffnungsrede zum Österreichischen Tunneltag 2016Geomechanics and Tunnelling6/2016619-624Topics

Kurzfassung

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Rath, Andreas; Osthoff, GünterRestructuring of the Stuttgart Rail Node - Successes and challenges through the example of the Ober- and Untertürkheim Tunnels / Neuordnung Bahnknoten Stuttgart - Erfolge und Herausforderungen am Beispiel der Tunnel nach Ober- und UntertürkheimGeomechanics and Tunnelling6/2016625-635Topics

Kurzfassung

The tunnels to Obertürkheim and Untertürkheim, part of the restructuring of the Stuttgart rail node, run completely through the built-up valley of Stuttgart and are being excavated with excavator and blasting. The article describes the possibilities and limits of blasting technology under the given local conditions. For the sections passing below residential areas, various methods of modern detonation and blasting technology have been tried and used in order to reduce the emissions of noise and vibration to the minimum possible. At the same time it was also necessary to minimise the loosening of the gypsum Keuper rock mass. The tunnels will be the first underground crossing of the River Neckar in Stuttgart. A section 500 m long will pass beneath the bed of the Neckar and its former courses in the current harbour area, with cover between only 8 m and 20 m. The branch structures that separate the tunnels to Ober- and Untertürkheim are also in this section, with the Neckar being crossed by altogether four individual tunnels at two levels. The prevailing geological conditions permitted an optimisation of the excavation of the branch structures without the originally intended pillar tunnel, which also reduced the construction time influence of this tunnel section.
Die Tunnel nach Ober- und Untertürkheim, Bestandteil der Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart, verlaufen durchwegs in der innerstädtischen Stuttgarter Tallage und werden im Bagger- und Sprengvortrieb aufgefahren. Der Beitrag zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Sprengtechnik bei den gegebenen Randbedingungen auf. Für die Unterfahrung der betroffenen Wohngebiete werden unterschiedliche Ansätze der modernen Zünd- und Sprengtechnik erprobt und eingesetzt, um die Lärm- und Erschütterungsemissionen auf ein mögliches Minimum zu reduzieren. Im gleichen Maß gilt es hierbei auch, die Gebirgsauflockerungen im anstehenden Gipskeuper zu minimieren. Mit den Tunneln erfolgen in Stuttgart erstmalig bergmännische Unterquerungen des Neckars. Auf einem Abschnitt von rund 500 m werden das Neckar-Flussbett sowie die früheren Flusslagen im heutigen Hafengebiet mit Überdeckungen zwischen lediglich 8 und maximal 20 m unterfahren. Innerhalb dieses Teilabschnitts liegen auch die Verzweigungsbauwerke zur Auftrennung der Tunnel nach Ober- bzw. Untertürkheim, wodurch der Neckar mit insgesamt vier Einzelröhren in zwei Ebenen unterfahren wird. Die anstehenden geologischen Verhältnisse erlaubten eine Optimierung zur Auffahrung der Verzweigungsbauwerke ohne die ursprünglich vorgesehenen Pfeilerstollen, wodurch auch der Bauzeiteinfluss dieses Vortriebsabschnitts reduziert wird.

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