abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_googleplussocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählenAlle abwählen
Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Schütze, Elisabeth; Bielak, Jan; Scheerer, Silke; Hegger, Josef; Curbach, ManfredEinaxialer Zugversuch für Carbonbeton mit textiler BewehrungBeton- und Stahlbetonbau1/201833-47Fachthemen

Kurzfassung

Der zunehmende Einsatz von Carbonbeton macht die Kenntnis der entsprechenden Materialkennwerte, v. a. das Verhalten unter Zugbeanspruchung, grundsätzlich erforderlich. Da bislang nur für wenige Bewehrungsmaterialien konkrete Bemessungskennwerte vorliegen, ist man häufig auf deren experimentelle Ermittlung angewiesen. Im Zuge der Weiterentwicklung der Materialien wurden in den vergangenen Jahren auch die Prüfmethoden wiederholt modifiziert. Die in einem gemeinsamen Forschungsprojekt von TU Dresden, RWTH Aachen und MFPA Leipzig erarbeitete Prüfempfehlung zur Bestimmung der Materialkennwerte bei Zugbeanspruchung von Textilbeton wird hier vorgestellt. Ergänzt sind praktische Empfehlungen zu Versuchsdurchführung und Vermeidung typischer Fehler sowie Hinweise zur Interpretation der Ergebnisse.

Uniaxial tensile test for carbon reinforced concrete with textile reinforcement
Due to the increasing use of carbon reinforced concrete, the relevant material characteristics - especially the tensile load bearing behavior - are essential knowledge. Often, design values have to be determined experimentally, as so far only few reinforcing materials are coming with specific recommendations. In the past years, test methods have been revised and modified repeatedly, following the advances in material development. In this paper, a test recommendation is presented for determining the tensile load bearing behavior of concrete with textile reinforcement, developed in a joint research project by TU Dresden, RWTH Aachen and MFPA Leipzig. In addition to the fundamental specifications, practical advices regarding the experimental procedure and avoidance of typical errors as well as essential notes on the interpretation of results are given.

x
Betonsanierung ohne ZufallsfaktorBeton- und Stahlbetonbau1/201847Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Przondziono, Robin; Schulte-Schrepping, Christoph; Breitenbücher, RolfInnovativer Mehrfachprüfstand zur zyklischen Beanspruchung großformatiger BetonprobekörperBeton- und Stahlbetonbau1/201848-57Fachthemen

Kurzfassung

In Betonbauwerken können zyklische Belastungen bereits lange vor einem Ermüdungsversagen zu Degradationserscheinungen im Mikrogefüge führen. In Kombination mit anderen Einwirkungen, z. B. alkalihaltige Taumittel oder Meerwasser, kann dadurch die Dauerhaftigkeit beeinträchtigt werden. Bei den zyklischen Belastungen ist zwischen lastabhängigen und lastunabhängigen zu unterscheiden. Lastunabhängige wiederkehrende Beanspruchungen stellen sich insbesondere durch thermische, in Sonderfällen auch durch hygrische Verformungen im Jahres- und Tagesgang ein. Lastabhängige zyklische Beanspruchungen können unterschiedlicher Natur sein, z. B. infolge Verkehr auf Fahrbahnen oder Brücken oder bei Windkraftanlagen infolge der Rotorblätter. Um den Einfluss der zyklischen Belastungen auf die Degradation und in Folge auf die Dauerhaftigkeit zeitraffend erfassen zu können, wurde am Lehrstuhl für Baustofftechnik der Ruhr-Universität Bochum ein Mehrfachprüfstand für solche Beanspruchungen entwickelt. Dieser Prüfstand erlaubt eine praxisnahe Simulation zyklischer Lasten an großformatigen Betonkörpern. Die Entwicklung, das Funktionsprinzip sowie der erfolgreiche Einsatz des Mehrfachprüfstandes in mehreren Forschungsvorhaben werden in dieser Veröffentlichung dargestellt.

Innovative test setup for the cyclic loading of multiple large-format concrete specimens
In case of concrete structures, cyclic loading can cause a microstructural degradation long before critical fatigue failure. In combination with other exposures, such as de-icing agents or sea water, this can result in an impairment of the durability. Therefore, load-dependent and load-independent cyclic loads must be distinguished. Load-independent but recurring loads are defined by thermal and hygroscopic deformations during the annual and daily changes for each concrete component. Load-dependent cyclic loads can be caused by i.e. traffic on concrete pavements or bridges or from the rotor blades of wind power plants. In order to be able to record the influence of the cyclic loads and their consequences on the durability (degradation of the concrete structure), also in combination with other exposures, a test setup was developed at the Institute of Building Materials at the Ruhr-University Bochum. This test setup allows a realistic simulation of cyclic loads on large-scale concrete specimens. The development, the functional principle and the successful use of the multiple test setup in several research projects are presented in this publication.

x
Schneider, Sebastian; Hümme, Julian; Marx, Steffen; Lohaus, LudgerUntersuchungen zum Einfluss der Probekörpergröße auf den Ermüdungswiderstand von hochfestem BetonBeton- und Stahlbetonbau1/201858-67Fachthemen

Kurzfassung

Die Verwendung hochfester Betone für Bauwerke, die nicht vorwiegend ruhenden Beanspruchungen ausgesetzt sind, wird durch die derzeitigen normativen Regelungen und die damit verbundenen erheblichen Abminderungen der Rechenwerte der Druckfestigkeit unter Ermüdung erschwert. Um den Ermüdungswiderstand dieser Betone zukünftig weiter zu untersuchen, bedarf es u. a. Erkenntnisse zur Probekörpergeometrie. Denn es besteht die Frage, wie sich die Ergebnisse aus Ermüdungsprüfungen zu einer begründeten und sicheren Aussage zum Ermüdungswiderstand des Betons im Bauwerk übertragen lassen bzw. wie die Ermüdungsprüfung gestaltet werden muss, damit solche Aussagen möglich werden. Im Rahmen dieses Artikels werden erste Erkenntnisse zum Einfluss der Probekörpergröße auf das Ermüdungsverhalten von zwei hochfesten Betonen vorgestellt. Dabei werden Zylindergrößen von d/h = 60/180 mm und 100/300 mm unterschieden. Es zeigte sich, dass insbesondere für bezogene Oberspannungen von So ≤ 0,7 die kleineren Probekörper deutlich höhere Bruchlastwechselzahlen erreichten. Allein eine Normierung der im Ermüdungsversuch aufgebrachten Beanspruchungen auf die Druckfestigkeit der jeweiligen Probekörpergröße konnte den Größeneinfluss nicht ausgleichen. Demnach müssten weitere Effekte für diese Beobachtung verantwortlich sein. Jedoch lässt sich schlussfolgern, dass die Probekörpererwärmung während des Ermüdungsversuchs einen entscheidenden Einfluss auf die im Probekörper vorherrschenden Spannungszustände und somit auf den Ermüdungswiderstand besitzt. Solche Einflüsse näher zu untersuchen, ist Gegenstand weiterer Forschungsarbeiten.

Investigations on the influence of the specimen size on the fatigue resistance of high-strength concrete
The use of high-strength concrete for structures which are exposed to cyclic loading can be inefficient by the present normative regulations due to a considerable reduction of the compressive strength. For further investigations of the fatigue resistance for those concretes, the knowledge about the influence of the specimen geometry is required. The question is how the results of fatigue tests in the laboratory can be transferred to the fatigue resistance of concrete in structures. In this article, the first findings on the influence of the specimen size on the fatigue behavior of two high-strength concretes are presented. Therefore, cylinder sizes of d/h = 60/180 mm and 100/300 mm were tested. It has been shown that the smaller test specimens lead to significantly higher numbers of cycles to failure, especially for related stress ranges of So ≤ 0.7. The normalization of the applied fatigue stresses to the compressive strength of the respective specimen size does not seem to compensate the influence of the size. However, it can be assumed that the specimen temperature during the fatigue test could have a decisive influence on the stress conditions in the specimen and thus on the fatigue resistance.

x
Bis zu 1,4 km Richtungsfahrbahn pro TagBeton- und Stahlbetonbau1/201867Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Breitenberger, Michael; Kreutz, Johannes; Braml, ThomasEffizientes BIM für die Planung von Infrastrukturmaßnahmen - Ein neues Konzept für die effiziente Umsetzung von BIM im Brücken- bzw. IngenieurbauBeton- und Stahlbetonbau1/201868-76Berichte

Kurzfassung

Das neue Konzept AgilesBIM2 wird vorgestellt. Dieses kann für die Umsetzung eines effizienten BIM-Prozesses für den Brückenbau bzw. Ingenieurbau verwendet werden. Es ist äußerst flexibel und setzt vor allem auf Automatisierung der CAD-Prozesse und ist sowohl für kleine als auch für sehr große und geometrisch komplexe (gekrümmte) Bauwerke geeignet. Das Konzept kann für die Organisation der BIM-Ausführungsplanung verwendet werden. Erfolgreich angewandt wurde das Konzept in der Software Siemens NX, welche sich hinsichtlich der gestellten Anforderungen als äußert geeignet erweist. Der Artikel beschäftigt sich neben der Vorstellung des von der BiM CC GmbH entwickelten Konzepts mit der BIM-Ausführungsplanung für den Brückenbau im Generellen, der Qualitätssicherung von BIM-Modellen, geometrischen Toleranzen, Datenaustausch und der Verknüpfung zu statischen Gesamtmodellen für Brückenbauwerke. Getestet wurden das Konzept an mehreren BIM-Ausführungsprojekten, unter anderem an der Talbrücke Pleichach, welche durch das Bauunternehmen Max Bögl realisiert wird.

Efficient BIM for planning infrastructure projects
A new concept called AgilesBIM2 is presented. It stands for Agile Building Information Modeling Management and can be used efficiently for planning bridges based on BIM. The concept is very flexible and is focused on the automatize CAD-processes. It can be used for large and highly complex geometries. The presented concept is used within the software Siemens NX, which is well suited for this purpose. The publication deals beside the introduction of the concept with working planning for bridges in general, ensure quality for BIM models, geometrical tolerances, data exchange and the linking BIM-models to full models for static computations. It is successfully tested within several projects. One of these projects is the viaduct of Pleichach, which is currently build by the company Max Bögl.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 1/2018Beton- und Stahlbetonbau1/201877-84Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Der Brückenbau ist seine Leidenschaft

Nachrichten: 12. GUEP Planertag erfolgreich beendet
Instandhaltung von Betonbauwerken
DIBt-Praxisforum zur Baurechtsnovelle
Termine im VDI-Arbeitskreis Technikgeschichte

x
Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau1/201885-86Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Titelbild: Stahlbau 1/2018Stahlbau1/2018Titelbild

Kurzfassung

Die Zugspitze, der höchste Berg Deutschlands, hat eine neue Seilbahn. Dem vorausgegangen sind drei Jahre Planung und zweieinhalb Jahre Bauzeit. Eine Bauzeit, die beeindruckende Zahlen und Umstände lieferte: Ein einzelner 127 m hoher Stützpfeiler, eine Baustelle auf ca. 3.000 m Höhe oder Wetterbedingungen, die sowohl Mensch als auch Material alles abverlangten, sind nur einige davon. Mit SUPERHOLORIB® Verbunddecken ist ein Profil gefunden worden, das optimal verbaut werden kann und eine Lösung, die den extremsten Wetterbedingungen standhält. Seit Dezember können die Besucher dank einer punktgenauen Organisation den Rundumblick von Deutschlands Gipfelstürmer wieder genießen.
(Foto: Stahlbau PICHLER, Foto © Alex Filz)

x
Inhalt: Stahlbau 1/2018Stahlbau1/2018Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Vorschau 2/2018Stahlbau1/2018Vorschau

Kurzfassung

Lorenz Erfurth: Stahlbau 4.0 - fünf Trends für eine Industrie im Wandel
Frank Huijben, Chris van der Ploeg: Computational Design in the Building Industry
Three key drivers for effectively applying computational design in the building industry
Wigand Grawe, Michael Wichers: Zur Einführung der BIM-Methode in den Planungs- und Herstellungsprozess
Christian K. Karl, Arnim J. Spengler: Einfluss der Digitalisierung auf die Kommunikation und Kooperation in der Stahlbauausführung
Karsten Geißler, Gregor Korpas: Ermittlung der Sicherheitselemente bei der verformungsorientierten Bemessung von hybriden Trägern
Martin Classen, Leoni Stiller: Anwendungsgrenzen für eine teilweise Verdübelung von Verbundträgern mit oberflanschlosen Stahlprofilen und Verbunddübelleisten - Teil 2: Analyse des Trag- und Verformungsverhaltens, Modelle für den Mindestverdübelungsgrad
Maik Kopp, Georgios Christou, Alexander Stark, Josef Hegger, Markus Feldmann: Integriertes Deckensystem für den Stahl- und Verbundbau
Michael Schwedler, Stefan Dörfeldt, Falk Lüddecke, Marc Seidel, Marc Thiele: Einflussfaktoren auf die Vorspannkraft von Schrauben mit Durchmessern bis M72 in Ringflanschverbindungen

x
Jahresinhaltsverzeichnis des 86. Jahrgangs 2017Stahlbau1/2018Jahresinhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kurrer, Karl-EugenZur Digitalisierung des systemintegrierten StahlbausStahlbau1/20181Editorials

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Häßler, Dustin; Hothan, SaschaVom Brandversuch zum Feuerwiderstand: Neues Prüf- und Bewertungsverfahren für filigrane Stahlzugglieder mit reaktivem BrandschutzsystemStahlbau1/20182-9Fachthemen

Kurzfassung

Im Stahlbau wird die feuerwiderstandserhöhende Wirkung reaktiver Brandschutzsysteme (RBS) bereits seit Jahrzehnten erfolgreich und mit stetig wachsender Nachfrage genutzt. Die Anwendung dieser Systeme wird durch Zulassungen geregelt. Die Ermittlung des Beitrages reaktiver Brandschutzsysteme zur Feuerwiderstandsdauer von Stahlbauteilen wird in der Regel mit Hilfe von mechanisch belasteten und unbelasteten Brandversuchen beurteilt. Ein entsprechendes Prüf- und Bewertungsverfahren war bisher für Träger und Stützen, jedoch nicht für Zugglieder vorhanden [1]. Mehrjährige Forschungen [2], [3] haben in Deutschland zur Entwicklung eines neuen Prüf- und Bewertungsverfahrens geführt, so dass der durch Zulassungen geregelte Anwendungsbereich reaktiver Brandschutzsysteme auf filigrane Stahlzugglieder, insbesondere mit Vollprofil, erweitert werden konnte. Der Beitrag beschreibt die Besonderheiten und Herausforderungen für den Einsatz von reaktiven Brandschutzsystemen auf filigranen Stahlzuggliedern, die wesentlichen Einflussparameter sowie die maßgebenden Versagensmechanismen. Ferner wird gezeigt, wie anhand von Brandversuchen, Materialuntersuchungen im Hochtemperaturbereich und numerischen Simulationen das neue Prüf- und Bewertungsverfahren entwickelt, validiert und angewendet wurde. Abschließend erfolgt ein Ausblick auf noch zu untersuchende Fragestellungen, z. B. hinsichtlich der Bauteilorientierung sowie zum Umgang mit den Anschlussbauteilen von Stahlzuggliedern.

From fire test to fire resistance: New testing and assessment method for filigree steel tension members with reactive fire protection system.
Reactive fire protection systems (RFPS) have successfully been used to increase the fire resistance of steel constructions for decades with a steadily growing demand. The application of these systems is regulated by approvals. The contribution of reactive fire protection systems to the fire resistance of steel members is usually assessed by mechanically loaded and unloaded fire tests. A corresponding testing and assessment method for these systems currently exists for beams and columns, but not for tension members [1]. In Germany, several years of research [2], [3] have resulted in the development of a new testing and assessment method to extend the scope of approvals to include the application of reactive fire protection systems on filigree steel tension members, in particular with solid section. The following article describes the characteristics and challenges for the use of reactive fire protection systems on filigree steel tension members, the essential influencing parameters and the relevant failure mechanisms. In addition, it is shown how the new testing and assessment method was developed, validated and applied by means of fire tests, material investigations at elevated temperature and numerical simulations. Moreover, the actual limitations of the developed testing and assessment method are discussed, e.g. regarding the orientation of the tension members as well as the protection of the connecting steel components.

x
Lettmann, Alisa; Sesselmann, Jürgen; Kawohl, AnneBrandschutztechnische Risikobewertung von Onshore-WindenergieanlagenStahlbau1/201810-16Fachthemen

Kurzfassung

Durch Brände an Windenergieanlagen (WEA) entsteht oft ein negatives Bild vom Brandschutz moderner Anlagen, was auch in der öffentlichen Diskussion um die Windenergie spürbar ist. Den verschiedenen Diskussionsinhalten wurde in einer Masterthesis nachgegangen. Der vorliegende Bericht stellt die wesentlichen Ergebnisse vor, darunter eine Statistik zu Bränden von Windenergieanlagen von 2005 bis Mitte 2016 inklusive einer Auswertung hinsichtlich aufgetretener Brandursachen, Schäden und Brandbekämpfungsmaßnahmen. Es werden die Ergebnisse einer Befragung von Feuerwehren, welche bereits einen Einsatz aufgrund eines Brandes an einer Windenergieanlage hatten, zu Themen wie z. B. Brandursachen, Löschmaßnahmen, Löschwasserversorgung, Absperrradien und herabgefallenen Bauteilen vorgestellt. Hierdurch werden praxisnahe Erfahrungen theoretischen Aspekten gegenübergestellt. Die zusammengestellten Erkenntnisse bilden eine Grundlage für die Erstellung von Brandschutzkonzepten für Windenergieanlagen. Durch aktiven Brandschutz, technische Lösungen und einheitliche Standards bei Brandschutzmaßnahmen und -anforderungen kann das Risiko für eine Gefährdung durch eine brennende Windenergieanlage gering gehalten werden.

Fire risk assessment of onshore wind turbines.
Fires of wind turbines often cause a negative perception of modern turbines. This can also be noticed in the public discussions on wind energy. The different arguments in these discussions were looked at closer within a master thesis. This article presents the main results of the thesis. Among these, a statistic on fires in wind turbines between 2005 and 2016, including an analysis of the causes of fire, occurred damage and fire fighting measures. Also, the results of a survey among fire departments, which have had a mission due to a fire of a wind turbine, are presented. The topics of this survey included e. g. causes of fire, extinguishing measures, fire water supply, radiuses for barriers and falling down debris. Hereby, practical experiences are compared to theoretical aspects. Basic principles for fire safety concepts for wind turbines follow from these results. By means of active fire protection, technical solutions and consistent standards for fire safety measures, the risk of danger due to a burning wind turbine can be minimized.

x
Stahl-Innovationspreis 2018 - Neue Ideen und Produkte aus Stahl gesuchtStahlbau1/201816Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Stranghöner, Natalie; Lorenz, Christoph; Feldmann, Markus; Citarelli, Sandro; Bleck, Wolfgang; Münstermann, Sebastian; Brinnel, VictoriaSprödbruchverhalten hochfester Schrauben großer Abmessungen bei tiefen TemperaturenStahlbau1/201817-29Fachthemen

Kurzfassung

Hochfeste Schraubengarnituren des Systems HV werden in hochbeanspruchten Stahltragwerken als vorgespannte Verbindungen ausgeführt. Vermehrt werden diese Garnituren auch in großen Abmessungen bis M72 z. B. in Windenergieanlagen eingesetzt. Die Verbindungen werden demnach nicht nur statischen und dynamischen Lasten ausgesetzt, sondern auch tiefen Temperaturen. Bei sonst gleichen Randbedingungen gilt, dass die Sprödbruchgefährdung von Stahlbauteilen mit zunehmender Erzeugnisdicke steigt. Dies gilt prinzipiell auch für größer werdende Schraubendurchmesser. Da bislang keine systematischen Untersuchungen zur Bewertung der Sprödbruchneigung von HV-Schrauben großer Abmessungen existieren und die Werkstoffwahl zur Vermeidung von Sprödbruch von Schrauben nicht durch DIN EN 1993-1-10 abgedeckt ist, werden derzeit für größere Schraubendurchmesser höher legierte Stähle verwendet. Im Rahmen des IGF-Forschungsvorhabens “Sprödbruch von hochfesten Schrauben großer Abmessungen bei tiefen Temperaturen” wurden systematische Untersuchungen zum Tieftemperaturverhalten von HV-Schrauben der Abmessungen M24 bis M64 durchgeführt, um die Sprödbruchgefährdung dieser Bauteile zu bewerten. Der Beitrag stellt die wichtigsten Untersuchungsergebnisse und Schlussfolgerungen des Forschungsvorhabens vor.

Brittle fracture of high-strength bolts of large diameters at low temperatures.
High-strength structural bolting assemblies of the system HV are executed as preloaded bolting assemblies in highly loaded steel structures. More often these bolting assemblies are used up to M72 e. g. in wind energy towers. In addition to static and fatigue loads, these connections are exposed to low temperatures. In case of equal boundary conditions, the risk of brittle fracture increases with increasing thickness of the steel material. In principle, this relation also applies to increasing bolt diameters. Since no systematic investigations into the tendency to brittle fracture of high-strength bolts with large diameter exist and the choice of steel material to avoid brittle fracture of high-strength bolts is not covered in EN 1993-1-10, high-strength bolts of large diameters are made of higher alloyed steels. In the frame of the IGF-project “Brittle Fracture of High-Strength Bolts of Large Diameters at Low Temperatures” systematic investigations into the low temperature behaviour of high-strength bolts of the system HV were carried out for bolt diameters from M24 to M64 to assess the risk of brittle fracture for these components. This article presents the main results and conclusions achieved in the research project.

x
Vayas, Ioannis; Avgerinou, Stella; Thanopoulos, PavlosVersagen eines Regallagers in AthenStahlbau1/201830-37Fachthemen

Kurzfassung

Palettenregalsysteme weisen besondere Merkmale gegenüber üblichen Hochbauten auf, so dass sie ganz empfindlich auf Stabilitätsversagen reagieren. Hier wird ein Versagensfall vorgestellt, bei dem ein Regallager durch Biegedrillknicken seiner meistbelasteten Stützen versagt hat. Das Tragwerksverhalten wird mit Hilfe einer Kombination von experimentellen und rechnerischen Untersuchungen analysiert. Es werden Probebelastungen, Biegeversuche an Trägern, Druckversuche an kurzen Stützen und Versuche an Träger-Stützen-Verbindungen durchgeführt. Anschließend wird eine globale geometrisch nichtlineare Berechnung durchgeführt, deren Ergebnisse weitgehend mit den Bildern des Versagens übereinstimmen. Es werden Lehren gezogen, die auf statische und dynamische Berechnungen und deren Prüfung auf verbindlicher Basis hinausgehen.

Failure of a steel pallet rack in Athens.
Pallet racking systems have peculiar characteristics which differ from usual steel structures that make them sensitive to stability failure modes. In the present paper a rack failure is presented where the rack has failed due to lateral torsional and distortional buckling of its most stressed uprights. The structural behavior was studied by a combination of experimental and numerical/analytical methods. The investigations included test loading, bending tests on pallet beams, compression tests on stub column and bending tests on beam end connectors. Subsequently, a global geometrical non-linear analysis is performed on the 3-D system. Its results indicate by comparison with the pictures of the actual structure that the collapse mode is correctly detected. Conclusions are drawn that recommend the performance of static and dynamic analyses on an obligatory basis.

x
Motzkus, UlrichBerechnung von Wellblechsilos nach EurocodeStahlbau1/201838-43Fachthemen

Kurzfassung

Wellblechsilos gehören nach wie vor zu den wichtigsten Bauwerken zur Einlagerung von landwirtschaftlichen Schüttgütern. Bis zur Einführung der DIN EN-Vorschriften im Jahr 2010 erfolgten die Berechnung und die Konstruktionsausführung dieser Wellblechsilos im Wesentlichen nach DIN 18914:1985-09. Diese Norm wurde ersatzlos zurückgezogen und durch DIN EN 1993-4-1 und weitere Vorschriften nach DIN EN ersetzt. Die Komplexität der “neuen” Normen ist bekannt.
Es wird über Erfahrungen berichtet, wie sich das im Prinzip einfache Konstruktions- und Berechnungskonzept des Silobehälters innerhalb der sehr umfangreichen DIN EN-Vorschriften noch relativ einfach umsetzen lässt.

Calculation of corrugated wall sheet silos.
Corrugated wall sheet silos are one of the most constructions of storing agricultural products. Until the introduction of the DIN EN regulations in 2010 the calculation and the design performance of these corrugated wall sheet silos were carried out essentially according to DIN 18914: 1985-09. This standard has been canceled without replacement and has been replaced by DIN EN 1993-4-1 and other regulations according to DIN EN. The complexity of the “new” norms is well known.
It is reported on the experience how the simple design and calculation concept of the silo container can be implemented relatively simply within the very extensive DIN EN regulations.

x
Classen, Martin; Wieneke, Katrin; Komor, BernardAnwendungsgrenzen für eine teilweise Verdübelung von Verbundträgern mit oberflanschlosen Stahlprofilen und Verbunddübelleisten - Teil 1: Theoretische Grundlagen, Untersuchungsmethodik und FE-ModellierungStahlbau1/201844-52Fachthemen

Kurzfassung

Im EC4 sind Anwendungsgrenzen für die plastische Biegebemessung teilverdübelter Verbundträger geregelt. Neben ausreichender Verbundmittelduktilität (die Kopfbolzendübel müssen ein Verformungsvermögen von mindestens 6 mm besitzen) wird gefordert, dass die Stahlträger identische oder maximal um den dreifachen Wert abweichende Flanschflächen von Ober- und Untergurt aufweisen. Darüber hinaus ist eine untere Grenze für die Schubtragfähigkeit der Verbundfuge (Mindestverdübelungsgrad) definiert. Für Verbundträger mit oberflanschlosen Stahlträgern und Verbunddübelleisten wurden entsprechende Anwendungsgrenzen bisher nicht erforscht. Aufgrund deutlicher Unterschiede im Hinblick auf die Querschnittsform des Stahlprofils und das Verformungsverhalten der Verbundmittel ist eine einfache Übertragung der Regeln aus EC4 allerdings nicht möglich und voraussichtlich unsicher. Im Rahmen des ersten von zwei Fachaufsätzen zu diesem Thema werden die theoretischen Grundlagen und die Untersuchungsmethodik zur Herleitung von Anwendungsgrenzen für den Teilverbund erläutert. Neben der plastischen Biegebemessung nach Teilverbundtheorie für verschiedene Querschnitte werden nichtlineare, dreidimensionale FE-Modelle für Verbundträger mit oberflanschlosen Stahlträgern und Verbunddübelleisten entwickelt und an Versuchen aus der Literatur validiert.

Limitations to the use of partial shear connection in composite beams with single flange steel beams and composite dowels - Part 1: Theoretical background, methodology and development of FE-models.
The plastic bending resistance design of composite beams with partial shear connection in EC4 is subject to several limitations of use. For instance, the shear connectors, usually shear studs, have to provide sufficient ductility (at least 6 mm deformation capacity) and the geometry of the steel beam is restricted to sections with either equal flanges or only slightly differing areas of top and bottom flange. Furthermore, EC 4 defines a minimum degree of partial shear connection. For composite members with single flange steel section and composite dowels, limitations to the use partial shear connection have not yet been researched. Because of remarkable differences regarding steel section geometry and deformation behaviour of the connectors a simple transfer of EC 4 rules is not possible and likely non-conservative. In the first of two companion papers on that topic, the theoretical background and the methodology to investigate the limitations of use for partial shear connection are provided. Besides plastic design of several beams sections with partial shear connection, the paper presents the development of nonlinear, 3D FE-models of composite beams with single flange steel beam and composite dowels, which are validated against experimental beam tests from the literature.

x
Längste Behelfsbrücke Deutschlands über die Ammerschlucht verschobenStahlbau1/201852Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Saul, Reiner; Angelmaier, Volkhard; Stockmann, Rico50 Jahre Rheinbrücke Bonn-Nord (Friedrich-Ebert-Brücke)Stahlbau1/201853-60Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Joachim Scheer zur Vollendung seines 90. Lebensjahres gewidmet
Die am 28. Juni 1967 eingeweihte Rheinbrücke Bonn-Nord war weltweit die erste Schrägseilbrücke mit einem in Brückenachse angeordneten Vielseilsystem (80 vollverschlossene Seile) und hat eine Mittelöffnung von 280 m. Der 36,3 m breite Überbau besteht aus einem Hohlkasten und breiten Kragarmen. Die 49,4 m hohen Pylone sind ebenfalls aus Stahl. Die Seitenöffnungen wurden auf den endgültigen und Hilfspfeilern montiert, die Mittelöffnung im Freivorbau. Es wird über den Entwurf, die Werkstattfertigung und die Montage berichtet sowie über eine kürzliche Untersuchung des baulichen Zustands und die Nachrechnung nach den Eurocodes. Obwohl die Brücke nicht in allen Punkten den heutigen rechnerischen Anforderungen genügt, wurden keine gravierenden Mängel der Tragkonstruktion festgestellt. Die Lebensdauer der Brücke wird also nicht durch ihre Tragfähigkeit bestimmt, sondern durch das in Zukunft noch größere Verkehrsaufkommen, das möglicherweise um 2040 eine breitere Brücke erfordern könnte.

50th anniversary of the Bonn-Nord (Friedrich-Ebert) Bridge across river Rhine.
This bridge, opened to traffic on June 28, 1967, was the world's first cable-stayed bridge with a central multicable system (80 locked coil ropes) and has a main span of 280 m. The 36.3 m wide bridge deck consists of a central steel box girder and wide cantilevers, the 49.4 m high towers are also from steel. The side spans were erected on the final and auxiliary piers and the main span by free cantilevering. The paper deals with the design, shop fabrication and erection of the bridge, a recent structural health monitoring and the results of calculations according to the actual Eurocodes. Although the bridge does not meet some of the actual requirements, no major structural defects have been detected. So, the life time of the bridge may not be determined by the structural but by the traffic capacity which may require a wider bridge in about 2040.

x
Häßler, Dustin; Hothan, SaschaÜberblick zur Anwendung reaktiver Brandschutzsysteme auf StahlzuggliedernStahlbau1/201861-66Berichte

Kurzfassung

Die Feuerwiderstandsdauer von ungeschützten Stahlbauteilen lässt sich durch den Einsatz reaktiver Brandschutzsysteme (RBS) signifikant erhöhen. Durch den profilfolgenden Auftrag der Brandschutzbeschichtung und die hierfür erforderlichen geringen Trockenschichtdicken, welche in der Regel nur wenige Millimeter betragen, können neben den brandschutztechnischen Anforderungen auch die an die Stahlkonstruktion gestellten gestalterischen Ansprüche erfüllt werden. Kommt es zu einem Brand, schäumt das reaktive Brandschutzsystem auf und bildet eine thermische Schutzschicht um das Stahlbauteil aus. Dadurch wird die Erwärmung des Stahls verlangsamt und der Festigkeitsverlust infolge Temperatur wird verzögert. Die Verwendung von reaktiven Brandschutzsystemen auf Stahlbauteilen wird durch Zulassungen geregelt. In Bezug auf den durch die Zulassung geregelten Anwendungsbereich von reaktiven Brandschutzsystemen auf zugbeanspruchten Stahlbauteilen haben sich in den vergangenen Jahren verschiedene Änderungen ergeben. Der nachfolgende Beitrag gibt hierzu einen aktuellen Überblick und beschreibt die Hintergründe, welche zu den neuen Regelungen geführt haben. Ferner erfolgt in diesem Zusammenhang ein Ausblick auf noch zu untersuchende Fragestellungen, welche bisher noch nicht durch die Regelungen in den Zulassungen abgedeckt werden. Bei den nachfolgenden Ausführungen handelt es sich um einen Auszug des Beitrages für die 18. EIPOS-Sachverständigentage Brandschutz [1].

x
Möller, EberhardVisionäre und Alltagshelden - Zur kulturellen und technologischen Relevanz des BauingenieurwesensStahlbau1/201867-70Berichte

Kurzfassung

Das Oskar von Miller Forum in München präsentiert vom 10. November 2017 bis zum 14. Januar 2018 eine Ausstellung mit dem Titel “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure - Bauen - Zukunft” in Kooperation mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW. Als Erfinder, Gestalter, Unternehmer und Macher stellen Ingenieurinnen und Ingenieure im Bauwesen die Erfüllung der Grundbedürfnisse der Gesellschaft sicher. Die Ausstellung setzt sich zum Ziel, den Beruf von Bauingenieurinnen und -ingenieuren sowie die Bauwirtschaft selbst als eine der Schlüsselindustrien in wirtschaftlicher, sozialer und gesellschaftlicher Hinsicht zu zeigen. Gleichzeitig wird der spannende und vielseitige Leistungsumfang der Ingenieurinnen und Ingenieure und damit auch der Bauwirtschaft in allen Facetten dargestellt: faszinierend, umfassend, innovativ und lösungsorientiert. Von der Historie kommend mit dem Schwerpunkt auf aktuellen Projekten werden Ingenieurpersönlichkeiten, ihre Netzwerke und Innovationen sowie herausragende Bauwerke vor dem Hintergrund der jeweiligen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Einflüsse in Szene gesetzt.

Visionaries and everyday heroes - On cultural and technological relevance of civil engineering.
The Oskar von Miller Forum in Munich presents an exhibition titled “Visionaries and Everyday Heroes. Engineers - Build - Future” in cooperation with the M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW from November 10th 2017 till January 14th 2018. As inventors, designers, entrepreneurs and doers, they are both visionaries and everyday heroes. The exhibition outlines the historical development of the profession, building a bridge to the present and giving an outlook on the future. Protagonists and milestone projects, traditional building projects and innovations document the social, cultural and technological relevance of civil engineering.

x
Vorreiter für virtuelles BauenStahlbau1/201870Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x