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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Bautechnik aktuell 8/2015Bautechnik8/2015585-591Bautechnik aktuell

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Firmen und Verbände:
Solides Wachstum auf festem Grund / Auslobung: Wilhelm-Klauditz-Preis für Holzforschung und Umweltschutz / Symposium der Bundesstiftung Baukultur auf der Expo Mailand 2015: Potentiale für das Grün in der Stadt / 25 Jahre Einsatz für die Ingenieure / Beginn einer neuen Reihe: Tragwerksplaner/in in der Denkmalpflege

Aus den Hochschulen: Förderung und Motivation für junge Bauingenieure

Nachrichten: PPP und Großprojekte unter der Lupe

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Richtigstellung zum Nachbericht des Bautechnik-Tag 2015Bautechnik8/2015591Erratum

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik8/2015592-594Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 8/2015Beton- und Stahlbetonbau8/2015Inhalt

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Große, ChristianZerstörungsfreie Prüfung: Notwendiges Übel oder Chance für die Bauwirtschaft?Beton- und Stahlbetonbau8/2015499-500Editorial

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Millar, Steven; Wilsch, Gerd; Eichler, Thorsten; Gottlieb, Cassian; Wiggenhauser, HerbertLaser Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) im Bauwesen - automatisierte BaustoffanalyseBeton- und Stahlbetonbau8/2015501-510Fachthemen

Kurzfassung

Die Laser induzierte Breakdown Spektroskopie (LIBS) bietet für die Analyse heterogener, mineralischer Baustoffe, wie z. B. Beton, deutliche Vorteile gegenüber konventionellen Methoden. Sie ermöglicht neben der Quantifizierung von Elementgehalten und -verteilungen im Baustoff auch die Differenzierung von Elementkonzentrationen innerhalb einzelner Phasen im Baustoff. So können beispielsweise die für die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) interessanten Natriumkonzentrationen bestimmt und hinsichtlich ihrer Verteilung aufgelöst werden. Es lassen sich Natriumgehalte, welche sich in der Gesteinskörung befinden, separat von denen der Betonmatrix bestimmen. Der vorliegende Artikel befasst sich mit den Vor- und Nachteilen von LIBS als alternative Methode für die chemische Analyse von Baustoffen. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird der derzeitige Stand der Technik dargestellt und ein Vergleich mit etablierten Messmethoden vorgenommen.

Laser Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) in civil engineering - innovative analysis of building materials
Compared to conventional methods the Laser Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) provides significant advantages for analysis of heterogeneous, mineral building materials as e.g. concrete. Besides providing the possibility to quantify element concentrations and distributions in building materials, this technique enables also to differentiate concentrations within different phases of the material. It is possible to determine sodium concentrations and distribution directly, which e.g. is important when regarding Alkali-Silica-Reaction (ASR). Sodium contents provided by the aggregates can be distinguished from those provided by the concrete matrix. The present article is concerned with the advantages and disadvantages of LIBS as alternative method for chemical analysis of building materials. On the basis of samples from practice the current state of the art is shown and different measurement techniques will be compared.

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Stahlfaserbeton für Neubau der Paulaner BrauereiBeton- und Stahlbetonbau8/2015510Aktuell

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Trela, Christiane; Wöstmann, JensZerstörungsfreie Bewehrungsortung an runden Betonstützen mit ImpulsradarBeton- und Stahlbetonbau8/2015511-520Fachthemen

Kurzfassung

In den letzten Jahren haben zunehmend mehr zerstörungsfreie Prüfverfahren ihre Praxistauglichkeit im Bauwesen bewiesen. Dazu gehört auch das Impulsradar, das vor allem zur Detektion von metallischen Einbauteilen wie schlaffer Bewehrung und Spanngliedern eingesetzt wird. Solche Bauwerksuntersuchungen an Brücken und zahlreichen anderen Bauwerksarten fanden bisher meist an ebenen Flächen statt. Gekrümmte Flächen, die Gegenstand dieser Arbeit sind, stellen besondere Anforderungen an die Messdurchführung und Datenauswertung. Am Beispiel einer runden Betonstütze wird in diesem Beitrag gezeigt, wie die Bewehrungsortung mithilfe von hochfrequenten Radarantennen an gekrümmten Oberflächen realisiert wird. Unterstützend wurden Radarmessungen im Labor an einem Probekörper durchgeführt. Im Resultat kann die Bewehrungslage bildgebend dargestellt werden.

Non-destructive imaging of reinforcement bars in circular concrete columns using radar technique
In recent years, non-destructive testing methods (NDT) have been proven as useful tools to evaluate road and building constructions. One of those methods, ground penetrating radar (GPR), becomes increasingly popular for investigating reinforced concrete structures, especially for detection of reinforcement bars and tendon ducts, where most of these applications take place on flat surfaces.
This study focuses on the use of GPR on curved surfaces of reinforced concrete columns which are widely used in large-scale civil infrastructures. The locations of steel reinforcement in concrete were determined in circular concrete columns in both laboratory and field tests. With appropriate high-frequency radar antennas, experimental design and special migration algorithm GPR can be applied directly to detect reinforcement bars in curved concrete columns.

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Säulen für die drittgrößte Moschee der WeltBeton- und Stahlbetonbau8/2015520Aktuell

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Schulze, SebastianEinsatz von Ultraschallecho zur Spanngliedortung bei der Verstärkung von Brückenbauwerken - Externe Vorspannung der A7-Brücke über die B73 in HamburgBeton- und Stahlbetonbau8/2015521-528Fachthemen

Kurzfassung

Bei der nachträglichen Verstärkung vorgespannter Brücken mit externen Spanngliedern ist die schadensfreie Montage der Umlenk- und Verankerungsstellen eine besondere Herausforderung. In Abhängigkeit vom Ausnutzungsgrad der Konstruktion ist unter Umständen selbst die Durchtrennung von schlaffer Bewehrung zu vermeiden; in jedem Fall aber dürfen interne Spannglieder nicht beschädigt werden. Die sichere Feststellung der Lage letzterer kann beispielweise bei der Durchbohrung breiter Plattenbalken für die Quervorspannung lasteinleitender Ankerblöcke problematisch werden. Eine zuverlässige zerstörungsfreie Lageortung interner Spannglieder - z. B. mit Radar - ist nicht immer möglich, besonders, wenn diese sehr tief liegen oder durch engmaschige schlaffe Bewehrung verdeckt sind. In diesen Fällen werden üblicherweise Erkundungsbohrungen oder ähnlich fragwürdige Methoden angewendet, um Bewehrungstreffer zu vermeiden.
Der vorliegende Beitrag beschreibt eine Lösungsvariante für derartige Fälle, die auf dem Einsatz des zerstörungsfreien Ultraschallecho-Verfahrens beruht. An der 2014 als erste in der Stadt Hamburg per externer Vorspannung verstärkten Brücke der A7 über die B73 in HH-Harburg wurden umfangreichen Spanngliedortungen durchgeführt, welche insbesondere im Bereich der Endverankerung über den aktuellen Stand der Technik weit hinausgehen und das Potenzial dieser Methode in der zerstörungsfreien Untersuchung von Bauwerken belegen.

Application of the ultrasound echo method for tendon duct detection for the strengthening of bridges - External pre-stressing of a motorway bridge in Hamburg
For strengthening pre-stressed bridges with external tendons, damage-free mounting of cradles and end anchorages is one of the major challenges during the reconstruction. Depending on the construction's utilization rate, even conventional reinforcement may not be allowed to be cut, not to mention internal tendons. Localisation of the latter may pose a particular problem, especially when it comes to detecting tendons in greater depths or behind strong reinforcement. A common example is the need to drill through T-beams for transversal pre-stressing of external anchorage blocks for load application. Common NDT methods like ground penetrating radar (GPR) might not be able to detect all ducts in every case. Hence, exploratory drilling or other questionable methods had to be used to minimize the chance of hitting and harming the reinforcement.
This article describes a possible solution based on the application of nondestructive ultrasound echo methods. Comprehensive tendon duct detections were carried out at a pre-stressed motorway bridge, which was the first bridge in Hamburg, which was ever strengthened with external tendons. This example exceeds the present state-of-the-art in applied NDT significantly. The results show the potential of the method for further use.

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Forum Zukunft BauenBeton- und Stahlbetonbau8/2015528Aktuell

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Weiher, Hermann; Runtemund, Katrin; Ullerich, ChristofMonitoringbasierter Nachweis der Spannstahlermüdung an den Koppelfugen der KöhlbrandbrückeBeton- und Stahlbetonbau8/2015529-538Fachthemen

Kurzfassung

Mithilfe einer mehrmonatigen zerstörungsfreien Monitoringmaßnahme an zwei Rampenbauwerken der Köhlbrandbrücke, Hamburg, wurde die Ermüdungsbruchgefahr des Spannstahls an den Spannstahlkopplungen infolge Verkehr- und Temperaturbelastung bauwerksbezogen beurteilt und bewertet.
Hierzu wurden im Zeitraum August 2013 bis August 2014 dynamische Rissbreitenmessungen am Überbauquerschnitt im Bereich der Koppelfugen sowie Temperaturmessungen zur Bestimmung der Temperaturverteilung über den Querschnitt durchgeführt.
Ziel des Monitorings war es, den tatsächlichen Bauwerkszustand orts- und objektspezifisch zu erfassen. Im theoretischen Nachweiskonzept konservativ anzunehmende Parameter (z. B. örtliche Spannkraftverluste, Temperaturgradient) können so durch realistische Ansätze präzisiert werden.
Im Rahmen dieses Beitrags werden das entwickelte Monitoringkonzept, die Messergebnisse und deren Implementierung in den rechnerischen Nachweis vorgestellt.

Monitoring based proof of fatigue resistance of prestressing steel at coupling joints of the Köhlbrandbrücke
With the help of a non-destructive monitoring of two structures of the eastern ramp of the Köhlbrandbrücke, Hamburg, the danger of fatigue fracture of prestressing steel of coupling joints due to traffic and temperature loading has been assessed and evaluated.
To this aim, dynamic measurements of the crack movements and of the temperature distribution over the cross section were carried out in the period August 2013 to August 2014.
The aim of the monitoring was to detect the actual state of the structure and to specify in the theoretical verification concept conservatively assumed parameters (e.g. local stress losses, temperature gradient) by site and object specific approaches.
Within the framework of this paper the developed monitoring concept, the measurement results and their implementation in the theoretic verification are introduced and discussed.

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Doppelsieg für Universität Twente bei der 15. Deutschen Betonkanu-RegattaBeton- und Stahlbetonbau8/2015538Aktuell

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Knab, Franz; Sodeikat, ChristianDie Ermittlung der charakteristischen Betondruckfestigkeit von Bauwerken im Bestand - Hinweise aus der Erfahrung sachverständiger IngenieureBeton- und Stahlbetonbau8/2015539-553Fachthemen

Kurzfassung

Die Ermittlung der charakteristischen Betondruckfestigkeit ist eine häufige Aufgabenstellung bei Baumaßnahmen im Bestand und bei Schadensanalysen. Hierfür stehen verschiedene Ansätze zur Verfügung. Der übliche Ansatz nach der gültigen DIN EN 13791 ist für Bestandsbauwerke nicht unumstritten, da er auf der unsicheren Seite liegende Ergebnisse liefern kann [1, 2]. Alternativen bieten DIN EN 1990 und die klassische Statistik. Zur Überprüfung, welcher Ansatz unter welchen Randbedingungen die ingenieurtechnisch und wirtschaftlich sinnvollsten Ergebnisse liefert, wurde in Hause der Autoren eine Simulationsrechnung für Bewertungen nach DIN EN 13791, DIN EN 1990 und mittels einer klassischen statistischen Schätzung des 5%-Quantils mit 75 % Konfidenzniveau durchgeführt. Ergebnis war, dass DIN EN 13791 erwartungsgemäß erhebliche Schwächen für Bestandsbauwerke zeigt, aber auch, dass alle statistischen Ansätze fehleranfällig sind und den Ingenieurverstand und Erfahrung nicht ersetzen können.
Als Hilfestellung für den beurteilenden Ingenieur wird ein sinnvolles Vorgehen bei der Beurteilung der Betondruckfestigkeit vorgeschlagen, das sowohl die Ergebnisse der Simulationsrechnungen berücksichtigt als auch Tipps aus der langjährigen Erfahrung der Verfasser zur Vermeidung typischer Fehler enthält.

Assessment of the in-situ concrete compressive strength in existing structures - First-hand hints from expert engineers:
The assessment of the in-situ concrete compressive strength is a common task during projects concerning existing structures and during damage analysis. The standard approach given in DIN EN 13791 is quite disputed, since it might give unsafe results for existing structures [1, 2]. Alternatives are provided by DIN EN 1990 and classical statistics. To find out which approach gives the best results by means of safety and economic efficiency, engineers from our team conducted numeric simulations for different circumstances and evaluated the results according to DIN EN 13791, DIN EN 1990 and by classical statistic methods for the estimation of the 5 %-fractile with a confidence level of 75 %. Result was on the one hand, that the approach given in DIN EN 13791 has, as expected, considerable weaknesses, but beyond, that each of the approaches may be susceptible to errors. Hence they are generally not suitable for replacing the wits and the experience of an engineer.
As a support for the engineer at work a reasonable procedure for the estimation of the in-situ concrete compressive strength is suggested, taking into account the results of the numeric simulation and containing hints from the longstanding experience of the authors to avoid typical mistakes.

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Mielich, Oliver; Reinhardt, Hans-Wolf; Garrecht, Harald; Giebson, Colin; Seyfarth, Katrin; Ludwig, Horst-MichaelFestigkeits- und Verformungseigenschaften von Beton als Bewertungskriterien von AKR-Performance-PrüfungenBeton- und Stahlbetonbau8/2015554-563Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens der Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart (MPA Universität Stuttgart) als zugelassener AKR-Gutachter nach ARS 04/2013 [1] wurde ein breit angelegtes Untersuchungsprogramm an der MPA in Stuttgart und am Finger-Institut (FIB) in Weimar durchgeführt. Im ersten Teil war es zunächst anhand von Vergleichsversuchen zu beurteilen, ob bei dem an der MPA Universität Stuttgart vorgesehenen Einsatz der FIB-Klimawechsellagerung als AKR-Performance-Prüfung gleichlautende Aussagen bei der Beurteilung des AKR-Schädigungspotenzials von Betonzusammensetzungen erreicht werden wie bei einer analogen Prüfung der Betonzusammensetzungen am FIB in Weimar. Dazu wurden Vergleichsversuche an insgesamt vier Betonzusammensetzungen sowohl unter Einwirkung von NaCl-Lösung als auch unter Einwirkung von Wasser durchgeführt. Im zweiten Teil sollte an allen vier Betonzusammensetzungen die zeitliche Entwicklung der Festigkeits- und Verformungseigenschaften charakterisiert werden, um daraus Bewertungskriterien für AKR-Performance-Prüfungen ableiten zu können.

Strength and deformation properties of concrete as evaluation criteria for ASR performance tests
Within the scope of the application procedure of the Materials Testing Institute University of Stuttgart (MPA University Stuttgart) as approved ASR consultant according to ARS 04/2013 [1] a comprehensive program of examinations was conducted at the MPA in Stuttgart and the Finger-Institute (FIB) in Weimar. The first part of the examinations was about to evaluate whether the ASR potential of concrete compositions is evaluated consistently at the MPA University Stuttgart and the FIB in Weimar by using the FIB cyclic climate storage test method as ASR performance test. For that purpose, a round-robin test with four different concrete compositions tested under exposure of water and NaCl solution respectively was done. The second part of the examinations was about to characterize the temporal development of the strength and deformation properties of the tested concretes to derive additional evaluation criteria for ASR performance tests.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 8/2015Beton- und Stahlbetonbau8/2015565-570Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Nachrichten:
Solides Wachstum auf festem Grund / 40 Jahre Konstruktionsgruppe Bauen AG / Überarbeitetes FDB-Merkblatt Nr. 1 über Sichtbetonflächen von Fertigteilen aus Beton und Stahlbeton (06/2015) / GÜB-Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand - Professor Claus Flohrer als Stellvertretender Vorsitzender verabschiedet / Baustoffindustrie erwartet 2015 stagnierende Produktion / FG Bau zu Abschlussbericht der Reformkommission zum Bau von Großprojekten / Bundestag verabschiedet Entschließungsantrag zum Baukulturbericht

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Zuschrift zu: Polónyi, Stefan "Zuviel Stahl im Beton?"Beton- und Stahlbetonbau8/2015571-573Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Zuschrift zu: Polónyi, Stefan “Zuviel Stahl im Beton? Stahlbeton - 120 Jahre Welterfolg auf der Basis eines falschen Ansatzes?”, Beton- und Stahlbetonbau 109 (2014), Heft 9, S. 628-636.
Zuschrift von Heinz Brandmayer, Erwiderungen von Stefan Polóny

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau8/2015574-576Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 8/2015Stahlbau8/2015Inhalt

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Spannaus, Max; Ummenhofer, ThomasStahlguss im BauwesenStahlbau8/2015525-533Fachthemen

Kurzfassung

Beim Einsatz von Stahlguss muss der Tragwerksplaner schon in der Entwurfs- und Planungsphase die innere Beschaffenheit eines Bauteils festlegen, da diese den rechnerisch ansetzbaren Bauteilwiderstand direkt beeinflusst. Aufgrund unzureichender normativer Regelung fehlt jedoch eine Entscheidungsgrundlage, sodass aus technischen Gesichtspunkten oftmals eine zu hohe Gütestufe verlangt wird, die die Herstellungskosten erhöht. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts an der Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine des Karlsruher Instituts für Technologie soll die Grundlage für die Erweiterung der bestehenden Regelwerke auf Basis experimenteller und numerischer Untersuchungen geschaffen werden. Ziel ist die Erarbeitung einer Bemessungsgrundlage, die den direkten Zusammenhang zwischen Ausnutzungsgrad, Bauteildicke und benötigter Gütestufe herstellt. Dieser Beitrag rezensiert den aktuellen Stand der technischen Baubestimmungen und gibt einen Überblick über den Stand der bisherigen Arbeiten im Forschungsprojekt.

Cast steel in civil engineering.
The structural engineer already has to determine during the design and planning phase the internal condition of a component by using cast steel, because it directly influences the mathematically calculated component resistance. However, due to insufficiently normative regulations a basis for decisions lacks, so that from technical aspects a too high quality grade is often demanded that increases manufacturing costs. Within the scope of a current research project at the Research Center for Steel, Timber and Masonry at Karlsruhe Institute of Technology, Germany, a foundation for an expansion of the existing regulations based on experimental and numerical investigations is to be provided. The aim is the development of an assessment base that establishes the direct relation between stress ratio, thickness of component and required quality grade. This contribution reviews the current status of the technical building regulations and gives an overview of the status of the work in the research project carried out so far.

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Naumes, Johannes; Geißler, Karsten; Bartzsch, MatthiasVereinfachtes Verfahren für den Beulnachweis bei Ausnutzung plastischer Querschnittsreserven durch Einführung einer "wirksamen Blechdicke" - Erläuterungen und BeispieleStahlbau8/2015534-542Fachthemen

Kurzfassung

Durch die Einführung einer “wirksamen Blechdicke“ werden die beiden im Eurocode 3-1-5 enthaltenen Verfahren zum Nachweis der Beulsicherheit ineinander überführt. Das Ergebnis ist ein zweistufiges Verfahren, das die Einfachheit der Methode der reduzierten Spannungen und die Wirtschaftlichkeit der Methode der wirksamen Breiten in sich vereint. Dieses bereits in der Zeitschrift Stahlbau [4] vorgestellte vereinfachte Verfahren wird hier anhand eines Praxisbeispiels ausführlich erläutert und diskutiert.

Simplified Method to exploit the plastic buckling resistance by introducing an effective plate thickness - explanations and examples.
By introducing an effective plate-thickness both approaches of the Eurocode 3-1-5 to calculate the buckling resistance are merged together. The outcome is a two-step method, which combines the ease of use of the reduced stress method and the high cross-section resistances of the effecticvep width method. This simplified method, which have already been presented in the journal Stahlbau [4], is demonstrated and discussed in detail by a practical example.

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Moser, JohannesFrostschäden an stählernen HohlbauteilenStahlbau8/2015543-548Fachthemen

Kurzfassung

Hohlbauteile werden als luftdicht verschweißte Tragelemente geplant und doch treten gelegentlich Schäden durch inneren Eisdruck auf, wenn Wasser eingedrungen ist, das im Winter gefriert. Fünf Schadensbeispiele werden analysiert und daraus eine allgemeine Beschreibung des Schädigungsverlaufs abgeleitet. Es folgen praxisorientierte Hinweise zur Schadensprävention, wobei der Schwerpunkt auf der Bauwerksprüfung liegt.

Frost damages at steel hollow sections.
Steel hollow sections are often sealed by welding. Nevertheless ice pressure can damage those cells, if intruding water begins to freeze in winter. From the analysis of five cases a general description of frost damage is derived. Recommendations of the prevention of damages with focus on the inspection of structures are given.

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Boeyng, Ulrich170 Jahre Großherzoglich Badische Staats-Eisenbahn. Vier Brücken - ein StandortStahlbau8/2015549-555Fachthemen

Kurzfassung

Vier verschiedene Eisenbahnbrücken führten seit 1844 und die jüngste bis zum heutigen Tag über die Kinzig in Offenburg. Sie alle zeugen von der Geschichte der Großherzoglich Badischen Staats-Eisenbahn, an ihnen lässt sich der technische Fortschritt im Brückenbau darstellen, und zugleich spielten alle eine wichtige Rolle im Schicksal der Stadt.

170 years of Grand Ducal-Baden State Railways - Four bridges - one Place.
Four different railway bridges crossed since 1844 up to the present day the Kinzig River in Offenburg, Germany. They bear witness to the history of the Grand Ducal-Baden State Railways, they represent technological progress in bridge building and at the same time they played an important role in the fate of the city.

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Glienke, Ralf; Ebert, Andreas; Wanner, Martin-Christoph; Kupzok, AlexanderAnforderungen an die mechanische Fügetechnik für Türme von WEA in Stahlbauweise für große NabenhöhenStahlbau8/2015556-570Fachthemen

Kurzfassung

Moderne Windenergieanlagen ermöglichen mit hohen Nabenhöhen eine wirtschaftliche Energiegewinnung an windschwächeren Standorten sowie in komplexem Terrain oder Waldgebieten. Große Nabenhöhen stellen große Herausforderungen an die Leistungsfähigkeit der Türme, die für den Betrieb der Anlage bestimmte statische und dynamische Eigenschaften erfüllen müssen. Dabei erreicht die Machbarkeit von konventionellen, geschweißten Stahlrohrtürmen technische sowie wirtschaftliche Grenzen und es kommen alternative Turmkonzepte zum Einsatz. Für alternative Turmkonzepte aus Stahl bringen gleitfeste Verbindungen (GV-Verbindung) zahlreiche Vorteile, werfen aber auch neue Fragestellungen auf. Die Tragfähigkeit der GV-Verbindung ist neben der Haftreibungszahl für die Reiboberflächen von der eingebrachten Vorspannkraft abhängig. Im Rahmen der geplanten Lebensdauer einer Windenergieanlage ergeben sich für die GV-Verbindungen Vorspannkraftverluste, die geeignet berücksichtigt werden müssen. Die derzeitigen Bemessungsregeln im Stahlbau erlauben jedoch keine rechnerische Ermittlung dieser Verluste, so dass ein Wartungsaufwand unumgänglich ist.
Im diesem Artikel wird in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 2230 für Schraubenverbindungen im Maschinenbau ein verbesserter Bemessungsansatz für GV-Verbindungen im Stahlbau präsentiert, der die Nachweismöglichkeit mit einer verbleibenden Vorspannkraft abzüglich etwaiger Vorspannkraftverluste bietet. Weiterhin werden vergleichende Schwingfestigkeitsuntersuchungen an GV-Verbindungen mit gebohrten und gestanzten Löchern vorgestellt. Es wurde nachgewiesen, dass sich bei gleitfester Lastübertragung keine negativen Effekte auf die Ermüdungsfestigkeit durch Stanzen ergeben. Auf Basis dieser Untersuchungen konnte eine Typenprüfung für einen wartungsfreien Stahlschalenturm ausgestellt werden, der aus mit GV-Verbindungen gefügten Stahlplatten besteht.

Requirements for mechanical joining for application in the wind turbine towers for large hub height made of steel.
Modern wind turbines with high hub heights enable an economical energy production for locations with lower wind speed, complex terrain or in forests. High hub heights result in high requirements for the performance of turbine towers. For power production, the towers have to feature distinct static and dynamic properties. The feasibility of conventional, welded tubular steel towers faces technical and economical limits and alternative tower concepts are applied. For alternative steel towers concepts, friction connections with preloaded bolts have several advantages, but also raises new questions. The load bearing capacity of a friction connection depends on the coefficient of static friction and the applied pretension. During the turbine lifetime, the friction connection will be subject to a loss of pretension that needs to be considered. According to current design standards for steel constructions, the loss of pretension cannot be included in the design phase, but must be accounted for by means of maintenance.
This article presents an advanced design method for friction connection in steel constructions that is based on the VDI guideline 2230 for bolted connections in machinery structures and includes a possibility to consider loss of pretension. In addition, friction connections with drilled and punched holes are considered. It can be shown, that for preloaded friction connections, the punching of holes leads to no adverse effects for fatigue resistance. On the basis of this design method, it was possible to issue a type approval for a maintenance free steel shell tower that consists of steel plates, which are joined by friction connections.

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Lichtenstein, LarsHarmonisierung von DNV GL-Standards & Empfehlung zum Korrosionsschutz von Offshore-WindparksStahlbau8/2015571-576Fachthemen

Kurzfassung

Richtlinien und Hinweise zum Korrosionsschutz werden momentan durch die DNV GL Guideline for the Certification of Offshore Wind Turbines, Edition 2012, DNV-OS-J101, oder DNV-RP-B401 gegeben. Diese Informationen werden in der neuen DNV GL Recommended Practice on Corrosion Protection of Offshore Wind Farms an die aktuellen Erkenntnisse angepasst und in einem Dokument zusammengefasst. Es werden Empfehlungen bezüglich der Wahl der Schutzsysteme, der zulässigen Korrosion, der Notwendigkeit von Prequalifikationen sowie zur Berücksichtigung von standortspezifischen Besonderheiten gegeben. Zusätzlich werden Gefahren infolge der mikrobiellen Korrosion und weitere Besonderheiten für Windparks berücksichtigt sowie Erläuterungen zu den empfohlenen Ansätzen bereitgestellt.

Harmonisation of the DNV GL Standard - Recommendation on the corrosion protection of offshore wind farms.
Guidance on corrosion protection is currently being provided in DNV GL Guideline for the Certification of Offshore Wind Turbines, Edition 2012, DNV-OS-J101 or DNV-RP-B401. This guidance is updated and summarized in the upcoming DNV GL Recommended Practice on Corrosion Protection of Offshore Wind Farms. Recommendation will be given on the choice of coating systems, the corrosion allowance, the necessity of pre-qualification, and the effects of durability of these. Also the danger of microbiologically induced corrosion or the effects site specific considerations will be presented. Guidance and justifications for the recommended approaches will be given.

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