abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Mainka, Jeldrik; Kloft, Harald; Baron, Sarah; Hoffmeister, Hans-Werner; Dröder, Klaus Non-Waste-Wachsschalungen: Neuartige Präzisionsschalungen aus recycelbaren Industriewachsen Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 784-793 Fachthemen

Kurzfassung

Die heutigen Möglichkeiten, im Stahlbetonbau komplexe Freiformen, geschwungene Wandungen und filigrane Details zu realisieren, bedingen Schalungstechnologien, die diesen Entwicklungen gerecht werden. Hohe Präzision bei maximaler Formfreiheit ist dabei ein wesentliches Anforderungskriterium für den Schalungsbau der neuen, sogenannten Freiformarchitekturen. Die Voraussetzungen für die Formfreiheit sind digitale 3D-Planungs- und Fertigungstechnologien, mit deren Hilfe Schalungen mit hoher Präzision und beliebigen Freiheitsgraden entworfen und gefertigt werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt einen Forschungsansatz, in dem Industriewachse als Schalungsmaterialien verwendet werden. Diese stellen durch die Wiederverwendbarkeit der Wachse einen ökonomischen und ökologischen Fertigungsprozess für individuelle Beton-Freiformen dar.

Non-Waste wax formwork-technology
Today's possibilities to realize complex free-form reinforced concrete shapes, curved walls and filigree details require a formwork technology which meets these challenges. High precision with maximum freedom of form is therefore an essential requirement for the formwork of this new, so-called freeform architectures. Preconditions for this are the 3D digital design and manufacturing technologies, with their help formwork can be designed and manufactured in high precision and with many degrees of freedom in form. This paper describes a research approach using industrial waxes as formwork materials. Due to the nearly 100 % recyclability of the wax, this approach is an economical and ecological manufacturing process for customized free-form-members made of concrete.

x
Wichtige Änderung bei den Produktbezeichnungen für NA-Zemente gemäß Urteil des Europäischen Gerichtshofes Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 793 Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Wörner, Mark; Schmeer, Daniel; Schuler, Benjamin; Pfinder , Julian; Garrecht, Harald; Sawodny, Oliver; Sobek, Werner Gradientenbetontechnologie - >Von der Mischungsentwicklung über den Bauteilentwurf bis zur automatisierten Herstellung Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 794-805 Fachthemen

Kurzfassung

Gemäß dem Prinzip form follows force fokussiert das DFG-Schwerpunktprogramm (SPP) 1542 - Leicht Bauen mit Beton - auf die Bereitstellung beanspruchungsgerechter und ressourcenschonender Konstruktionselemente. Angesichts der in ihrer äußeren Form definierten Bauteile wie Decken, Wände und Stützen muss dieses Konzept neben der Anpassung der äußeren Form an die Beanspruchungssituation systematisch um die zielgerichtete Gestaltung der inneren Struktur der Bauteile erweitert werden. Die Technologie des Gradientenbetons bietet hierbei die Möglichkeit, den inneren Aufbau von Betonbauteilen auf die vorliegenden statischen Beanspruchungen und/oder das bauphysikalische Belastungsprofil auszurichten. Die hohen Anforderungen der Gradientenbetontechnologie machen dabei einen ganzheitlichen Ansatz von der Mischungsentwicklung über den Bauteilentwurf bis zur automatisierten Herstellung der Bauteile erforderlich. Durch die Kombination der unterschiedlichen Kompetenzbereiche der Institute für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK), Werkstoffe im Bauwesen (IWB) und Systemdynamik (ISYS) der Universität Stuttgart konnte eine vollständige Prozesskette zur Herstellung von funktional gradierten Betonbauteilen realisiert werden. Dadurch können gewichtsreduzierte, energieminimierte und vollständig rezyklierbare Betonbauteile entworfen und hergestellt werden.

The technology of graded concrete - From the development of concrete mixtures and the conceptual design to the automatized manufacturing
In accordance with the principle form follows force, the DFG Priority Programme (SPP) 1542 - Leicht Bauen mit Beton - focuses on energy efficient building elements which are designed specifically for desired operational demands. This concept is a specific adaption of the component's inner structure and works in parallel to the optimization of its outer shape which is often limited due to the outer geometry of slabs, walls and supporting pillars. The technology of graded concrete provides an innovative possibility to adapt the inner structure of a concrete component in order to meet defined static and structural-physical requirements. The challenging demands imposed by the technology of graded concrete require a holistic approach including the development of the concrete mixtures, the design of the building components and finally the automatized manufacturing. In collaboration between the departments ILEK, IWB and ISYS of the University of Stuttgart a complete process chain for the manufacturing of functionally graded concrete components was realized. This approach for concrete results in fully recyclable building elements with significant savings in mass and energy.

x
Lehmberg, Sven; Ledderose, Lukas; Wirth, Franz; Budelmann, Harald; Kloft, Harald Von der Bauteilfügung zu leichten Tragwerken: Trocken gefügte Flächenelemente aus UHPFRC Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 806-815 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der Entwicklung von neuartig gefügten, dünnwandigen und damit leichten Bauteilen soll der ressourceneffiziente Einsatz von ultrahochfestem faserverstärkten Feinkornbeton in Tragwerken ermöglicht werden. Die Herstellung von modularen, leistungsfähigen UHPFRC-Bauteilen wird durch den “Digital Workflow” aus digitaler Planung, Berechnung und CNC-gesteuerter Fertigungstechnik ermöglicht. Durch die Verbindung von leichten Betonelementen mittels neuer hochpräziser Non-Standard-Fügeprinzipien können diese material- und kraftflussgerecht miteinander verbunden werden. Die Ergebnisse trocken gefügter Plattenbalken zeigen die Herstellbarkeit und das Potenzial der Trockenstoßverbindungen im realen Maßstab. Beim Nachweis der Tragfähigkeit von dünnwandigen Bauelementen zeigt sich, dass der Einfluss der Faserbewehrung zusätzlich beachtet werden muss.

Light-Weight Structures made of thin walled, dry jointed surface elements made of UHPFRC
With the development of novel jointed, thin walled and thus light components the resource-efficient use of ultra-high performance fiber-reinforced fine grained concrete in structures can be realized. The manufacturing of modular and efficient UHPFRC components is achieved by the digital workflow as a result of digital design, calculation and CNC-controlled manufacturing technology. By linking lightweight concrete components with new, high-precision non standardized joints, such components can be connected material and force flow compatible with each other. The results with dry jointed T-beams show the manufacturability and the potential of the dry jointing system on a large scale. When checking the load capacity of thin-walled construction elements, the influence of fiber reinforcement must be especially considered.

x
Stark, Alexander; Kueres, Dominik; Hegger, Josef Sandwichelemente mit UHPC-Deckschichten und geschäumten PUR-Kernschichten Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 816-827 Fachthemen

Kurzfassung

Moderne Gebäudehüllen sind dauerhafte und integrale Konstruktionen, die nach dem Prinzip der Funktionsaddition einen geringen Ressourcenverbrauch, günstige bauphysikalische Eigenschaften, Übernahme von Tragfunktionen, Modularität und architektonische Gestaltbarkeit vereinen. Innovative Sandwichkonstruktionen mit Betondeckschichten können diese Anforderungen erfüllen.
Durch den Einsatz von Hochleistungsbetonen und korrosionsresistenten Bewehrungen aus Faserverbundwerkstoffen für die Deckschichten können in Kombination mit eingeschäumtem Polyurethan als Kernmaterial leistungsfähige Sandwichquerschnitte hergestellt werden. Um die Grundlagen für räumliche Sandwichelemente mit verschiedenen Querschnittsformen zu schaffen und die Herstelltechnik zu überprüfen, werden zunächst ebene Sandwichbalken und Sandwichplatten getestet. Die Ergebnisse dieser Versuche werden im vorliegenden Beitrag diskutiert.

Sandwich Elements Made of UHPC and Foamed Polyurethane
Modern building envelopes are sustainable and integral building constructions, which conserve resources, hold favourable physical properties, carry loads, are modular and feature a high freedom of design. Innovative sandwich constructions with concrete facings can meet this demands.
The combination of high performance concrete and corrosion resistant reinforcement made of fibre-reinforced polymers for the outer layers in combination with foamed in pack polyurethane as core material can lead to efficient sandwich elements. The production method is tested with planar sandwich beams and sandwich plates in the first step, which additionally are the basis for sandwich elements with various cross-sectional shapes. The test results are presented within this paper.

x
Hitzler Ingenieure auf Wachstumskurs Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 827 Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Frenzel, Michael; Curbach, Manfred Tragverhalten von geschichteten Deckenelementen aus Normal- und Porenleichtbeton Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 828-839 Fachthemen

Kurzfassung

Leichte und effizient tragende Biegebauteile aus Stahlbeton können durch einen dreischichtigen Querschnittsaufbau aus Normal- und Porenleichtbeton realisiert werden. Während sich Biegemomente über die äußeren Deckschichten höherer Festigkeit abtragen lassen, werden Querkräfte von einer leichten, gering tragfähigen Kernschicht aufgenommen. Um das Potenzial dieser Bauweise erfassen zu können, wurde das Tragverhalten von 18 geschichteten Deckenelementen mit sechs unterschiedlichen Geometrien untersucht. Dabei sollten sowohl verschiedene Versagensarten identifiziert als auch die Eignung herkömmlich bekannter Berechnungsmodelle beurteilt werden.
Nachfolgend wird gezeigt, dass optimal ausgenutzte Querschnitte bereits durch den Einsatz von Betonen mit Druckfestigkeiten von 5 MN/m2 bis 20 MN/m2 erzielt werden können. Die effizient tragenden Elemente sind dadurch gekennzeichnet, dass auf Bruchlastniveau sowohl der Beton, der Bewehrungsstahl als auch die Verbundfuge sowohl auf Druck als auch Zug sehr hoch beansprucht sind. Bei den untersuchten Prüfkörpern zeigten sich damit sowohl das Biegezug- als auch das Fugenversagen mit einer teilweise sehr hohen Auslastung der Biegedruckzone.

Load bearing behaviour of layered ceiling elements made of regular and porous lightweight concrete
Lightweight and efficiently bearing steel reinforced elements may be achieved through the application of regular and porous concrete in a three-layer cross-section. While exterior layers of higher strength carry bending moments, a lightweight core layer material holds up to shear stresses. In order to quantify the potential of this construction method, the bearing behaviour of 18 layered ceiling elements with six different geometries was investigated. The goals were both to identify different failure modes, as well as evaluate the suitability of commonly used calculation procedures.
The following paper shows that an optimal usage of cross-sections of ceiling elements can already achieved by using concrete with strengths between 5 MN/m2 and 20 MN/m2. The efficiently bearing elements are characterized by the fact, that both the concrete, the reinforcing steel and the layer's interface are highly stressed both under pressure and tension. The tested specimens showed both a tensile bending and interface failure with a partly very high utilization of the flexural compressive zone.

x
Busse, Daniel; Empelmann, Martin Dünnwandige, mikrobewehrte Betonbauteile unter Querkraftbeanspruchung Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 840-850 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen der 2. Förderperiode des DFG-Schwerpunktprogramms 1542 “Leicht Bauen mit Beton” werden am IBMB, Fachgebiet Massivbau der TU Braunschweig Untersuchungen zum Tragverhalten “Ultraleichter, dünnwandiger stabförmiger Betonhohlbauteile” durchgeführt. Aufgrund der aktuell nicht in ausreichendem Umfang vorliegenden Untersuchungen zum Querkrafttragverhalten von mikrobewehrten Betonbauteilen wurden zunächst grundlegende Untersuchungen durchgeführt. Diese beinhalten experimentelle und theoretische Untersuchungen zum Querkrafttragverhalten profilierter, dünnwandiger Träger mit mikrobewehrten Stegen. Mit den durchgeführten Versuchen konnte gezeigt werden, dass mit einer Mikrobewehrung ausgeführte, dünnwandige Bauteile hohe Tragfähigkeiten erreichen können und gegenüber konventionell bewehrten Bauteilen ein verbessertes Rissverhalten und eine verbesserte Versagensvorankündigung aufweisen. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass die Tragfähigkeit von dünnwandigen, mikrobewehrten Bauteilen mit den aktuellen Berechnungsansätzen nach EC2+NA oder ACI 318 konservativ und damit auf der sicheren Seite liegend ermittelt werden kann.

Shear strength of thin-walled, micro-reinforced concrete members
Within the second funding period of the DFG Priority Programme 1542 “Concrete Light” investigations on the load-bearing behavior of “Ultra-lightweight, Thin-walled Tubular Concrete Members” are carried out at the IBMB, division of concrete construction of the TU Braunschweig. Due to the currently insufficient amount of investigations dealing with the shear strength of micro-reinforced concrete (ferrocement) members, fundamental studies had to be performed. These include experimental and theoretical investigations on the shear strength of profiled, thin-walled concrete beams with micro-reinforced webs. The performed tests showed the improved cracking behavior and failure notice of micro-reinforced specimens, when compared to conventionally reinforced specimens. Furthermore, the conservative and thus secure estimation of the shear strength of micro-reinforced beams using the design approaches provided by EC2+NA or ACI 318 is proven.

x
Forman, Patrick; Kämper, Christoph; Stallmann, Tobias; Schnell, Jürgen; Mark, Peter Parabolschalen aus Hochleistungsbeton als Solarkollektoren Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 851-861 Fachthemen

Kurzfassung

Parabolrinnen in solarthermischen Kraftwerken werden bisher vornehmlich als Stahlfachwerke mit punktgestützten Spiegelelementen hergestellt. Um die Stromerzeugung kostengünstiger zu gestalten, wurde bereits an einem kleinformatigen Demonstrator mit Parabolschale gezeigt, dass solche Kollektormodule auch aus Beton hergestellt werden können [1]. Unterschiedliche Konzepte, welche sich in ihrer Apertur sowohl an etablierten Kollektormodulen mit ca. 6 m Öffnungsweite als auch an großformatigen Kollektoren mit bis zu 10 m großen Aperturweiten orientieren, wurden im Rahmen des von der DFG geförderten Schwerpunktprogramms SPP 1542 “Leicht Bauen mit Beton” innerhalb des Kooperationsprojekts zwischen der Technischen Universität Kaiserslautern und der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Sie unterscheiden sich zusätzlich durch ihre Lagerungsart und in der Querschnittsausbildung entweder als einwandige Schale mit kraftflussaffinen Aussteifungselementen oder als Hohlstruktur mit hergeleiteten, effektiven Steifigkeiten. Die entwickelten Module genügen dem Anspruch einer leichtgewichtigen und materialeffizienten Konstruktion. Wesentliche Einwirkungen auf Parabolschalen sind dabei Eigen-, Wind- und antriebsbedingte Torsionslasten, welche als lokale und globale Lastansätze dargestellt werden und deren Einfluss auf die Auslegung der Schalen beschrieben wird.

Parabolic shells made from high-performance concrete for solar collectors
Parabolic troughs for concentrating solar power plants are mainly built as spatial steel frameworks which support curved mirror elements pointwise. Today, significant cost savings can merely be expected from cheaper construction material as shown by a first prototype made from concrete [1]. Alternative concepts inspired by commercially established collector modules with an aperture width of about 6 m as well as large scale collector modules with an aperture width of up to 10 m have been developed within the priority program SPP 1542 “Concrete light” funded by the German Research Foundation (DFG) in cooperation of the Technical University of Kaiserslautern and the Ruhr-University Bochum. These concepts also differ with respect to support conditions and cross-sectional shapes. They include single-walled solid shells with additional bracings according to the flux of forces or employ void formers and associated effective values for bending and axial stiffness. Of course, both fulfill the strict requirements set on lightweight and material efficient structures. Most relevant actions on the parabolic shells result from self-weight, wind loads and torsional moments due to the driving system, which are considered locally and globally to capture their influence on the shell's design.

x
Leistungsfähigere Zemente durch Separate Grinding Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 861 Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 12/2016 Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 863-871 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches
: Zum Tod von Wolfgang Brameshuber / Nachrichten: Europäischer Betonbaupreis 2016: Österreich wieder im Spitzenfeld! / Prüfen von Beton / Recycling-gerechter Einsatz von Faserverbundwerkstoffen (FVW) im Bauwesen beim VERBUND.NRW-Fortschrittskolleg am ITA Aachen / Weiterbildung für Tragwerksplaner / Call for Papers zum 9. Symposium “Experimentelle Untersuchungen von Baukonstruktionen” / Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017

x
Berichtigung zu: Querkraftwiderstand von Stahlbetonbauteilen ohne Querkraftbewehrung Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 871 Berichtigungen

Kurzfassung

Beton- und Stahlbetonbau 111 (2016), Heft 11, S. 716-727.10.1002/best.201600040

x
DANK: Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 871 Aktuelles

Kurzfassung

Die Redaktion bedankt sich mit Jahresende wieder ganz herzlich bei den zahlreichen nachfolgend aufgelisteten Fachleuten, die als ehrenamtliche Reviewer für die eingereichten Manuskripte zur Verfügung stehen. Sie alle leisten einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Qualität der Zeitschrift. Ihnen gebührt unsere hohe Wertschätzung. Auch Herrn Dr.-Ing. DIERK THODE sei wieder herzlich für die Kurzberichte gedankt, mit denen er die Redaktion unterstützt.

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 12/2016 872-873 Vorschau

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Stahlbau 12/2016 Stahlbau 12/2016 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Stroetmann, Richard; Mangerig, Ingbert Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Stahlbau 12/2016 799-800 Editorials

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kuhlmann, Ulrike; Ruopp, Jakob Anschlüsse zwischen Stahl und Beton mit großen Ankerplatten unter Querkraftbeanspruchung Stahlbau 12/2016 801-810 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Im Rahmen des Forschungsvorhabens “Große Ankerplatten mit Kopfbolzen für hochbeanspruchte Konstruktionen im Industrie- und Anlagenbau” wurde das Tragverhalten von Ankerplatten mit mehr als der aktuell zulässigen Anzahl an Verbindungsmitteln unter Zugkraft, Querkraft und Zwangsbeanspruchung untersucht. Die Darstellung der Ergebnisse des gemeinsamen Vorhabens erfolgt in zwei Beiträgen: Im vorliegenden Beitrag werden Untersuchungen zu den Querkraftanschlüssen der Universität Stuttgart und in einem weiteren Beitrag die Untersuchungen zur Normalkraft- und Zwangsbeanspruchung vorgestellt, die im Wesentlichen an der Technischen Universität Kaiserslautern erarbeitet wurden. Die Schlussfolgerungen zeigen das Gesamtkonzept.
In den Versuchsserien wurden zur Bestimmung der wesentlichen Einflussgrößen auf das Tragverhalten und die Lastverteilung Parameter wie die Ankerplattendicke, die Einbindelänge der Kopfbolzen und die Exzentrizität der Querkraft variiert. Im Bereich der auf Zug beanspruchten Kopfbolzen wurde zusätzlich eine Rückhängebewehrung berücksichtigt. Mit Hilfe numerischer Untersuchungen wurden neben offenen Fragen zur Lastverteilung die Einflüsse weiterer Faktoren wie die Betondruckfestigkeit und der Bewehrungsgrad untersucht.
Auf Grundlage dieser Untersuchungen konnte ein auf der Komponentenmethode basierendes Bemessungsmodell entwickelt werden, mit dem eine Bemessung von Ankerplatten mit mehr als der aktuell zulässigen Anzahl an Verbindungsmitteln möglich ist. Hinsichtlich der Lastverteilung finden elastische und plastische Bemessungsansätze im analytischen Modell Anwendung.

Steel-to-concrete joints with large anchor plates under shear loading.
Within the framework of the research project “Large Anchor Plates for Industry and Plant Engineering” the load and deformation behavior under tension-, shear and constraining forces of anchor plates with a higher number of headed studs has been investigated. The results of the joint project will be presented in two parts: In this part investigations on large anchor plates under shear loading made at the Universität Stuttgart are described. This is followed by the description of the investigations under tension- and constraining forces made at the Technischen Universität Kaiserslautern. The overall approach is shown in the conclusions.
Within the tests parameters like the thickness of the anchor plate, the embedment depth of the headed studs and the load eccentricity were changed in order to investigate the key determinants on the load-bearing behavior and the load transfer. In the area of the tension loaded fasteners supplementary reinforcement has been placed to strengthen the concrete failure modes and to determine the influence for the increase of the load carrying capacity depending on the variation of the reinforcement ratio. Within further numerical investigations outstanding issues like the distribution of the shear forces and the effect of further parameters such as the concrete strength and the reinforcement ratio were investigated. In the course of this studies further influences were examined and a suitable design model has been developed. With this design model an economic design of large anchor plates with more than the permissible number of fasteners is possible.

x
Scholz, Joachim; Kurz, Wolfgang Anschlüsse zwischen Stahl und Beton mit Zwangsbeanspruchung Stahlbau 12/2016 811-821 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Das Forschungsvorhaben “Große Ankerplatten mit Kopfbolzen für hochbeanspruchte Konstruktionen im Industrie- und Anlagenbau” behandelt die Untersuchungen von Ankerplatten mit mehr Verbindungsmitteln als aktuell nach Norm zulässig unter einer Zug-, Querkraft sowie Zwangsbeanspruchung. Kuhlmann/Ruopp [15] beschreiben die Untersuchungen zu den Querkraftanschlüssen, die an der Universität Stuttgart durchgeführt wurden, und dieser Beitrag die Untersuchungen zur Normalkraft- sowie Zwangsbeanspruchung, die an der Technischen Universität Kaiserslautern erfolgten.
In den experimentellen Untersuchungen unter einer Zugkraft wurden die maßgebenden Parameter Ankerplattendicke, effektive Einbindelänge der Kopfbolzen sowie eine Rückhängebewehrung berücksichtigt. In numerischen Untersuchungen wurden zusätzlich zu den genannten Parametern die Betondruckfestigkeit und der Bewehrungsgrad der Oberflächenbewehrung variiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen gingen mit in die Modellentwicklung zu den Querkraftanschlüssen der Universität Stuttgart ein.
Die Versuchsserie unter einer Zwangsbeanspruchung wurde analog zu den Versuchen unter Normalkraft entwickelt. Mit Hilfe dieser Untersuchungen konnten das zeitabhängige Verhalten des Betons unter Kurzzeitrelaxation und die Auswirkungen des Kriechens und Schwindens auf große Ankerplatten beschrieben werden. Weitere numerische Untersuchungen bestätigen dieses Verhalten, sodass auf dieser Grundlage ein Modell in Anlehnung an die Komponentenmethode entwickelt werden konnte, welches Effekte des Kriechens und Schwindens berücksichtigt.

Steel-to-concrete joins with large anchor plates under normal and constraining forces.
The research project “Large anchor plates with headed studs for highly stressed structures in industrial and plant constructions” deals with the investigations of anchor plates with more fasteners than currently permitted by codes under tensional-, shear- and constraining forces. Kuhlmann/Ruopp [15] describe in their articles the studies on the shear connections, which were conducted at the University of Stuttgart and this articles describes the studies on tensional- and constraining forces at the University of Kaiserslautern.
In experimental studies, under a tensile force decisive parameters such as thickness of the anchor plates, effective bond length of headed studs and a supplementary reinforcement have been considered. In numeric investigations the concrete strength and the degree of reinforcement of the surface reinforcement were varied in addition to the parameters above. The results of these studies are incorporated in the modelling of shear of the University of Stuttgart.
The series of experiments under constraining forces was developed analogous to the tests under tensional forces. Using these tests, the time-dependent behaviour of the concrete and the consequences to large anchor plates could be described. Further numerical studies confirm this behaviour, so that a model could be developed that is based on the component method.

x
Auftrag für ARIANE 6-Startanlagen in Frz. Guayana Stahlbau 12/2016 821 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schaumann, Peter; Raba, Alexander; Bechtel, Anne Zum Ermüdungsverhalten von Grout-Verbindungen bei unterschiedlichen Umgebungsbedingungen Stahlbau 12/2016 822-827 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ. Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Grout-Verbindungen sind ein häufig eingesetztes Konstruktionsdetail in Offshore-Windenergieanlagen und -Plattformen. Sie stellen eine lastabtragende Verbindung zwischen gerammten Pfählen und Tragstruktur her. Bei aufgelösten Unterstrukturen befindet sich diese Verbindung üblicherweise unter Wasser. Ein möglicher Wassereinfluss auf das Ermüdungsverhalten des Konstruktionsdetails wurde in früheren Versuchen und den daraus abgeleiteten Bemessungsverfahren nicht berücksichtigt. Die in dieser Veröffentlichung beschriebenen versuchsgestützten Untersuchungen zeigen an klein- und großskaligen Versuchskörpern eine deutliche Reduktion der Lebensdauer bei Ermüdungsbeanspruchung unter Wasser gegenüber trockenen Umgebungsbedingungen. Neben einer Beeinflussung der Lebensdauer verändert das umgebende Wasser auftretende Schadensmechanismen in der Verbindung.

On the fatigue behaviour of grouted connections at varied ambient conditions.
Grouted connections are a frequently used structural detail of offshore wind turbines and platforms for the load transferring connection between piles and support structure. At latticed substructures this connection is commonly located at mudline. However, a potential influence of the surrounding water on the connection's fatigue behaviour was neglected in earlier tests and consequential design methods. Herein described experimental investigations at small and large-scale fatigue tests in submerged conditions, showed a significant reduction of endurable load cycles. In addition, the water impact caused varied damage mechanism in the connection.

x
Albiez, Matthias; Ummenhofer, Thomas; Bucak, Ömer; Ehard, Heinrich; Fricke, Holger; Vallée, Till Geklebte Kreishohlprofilanschlüsse in Stahlkonstruktionen Stahlbau 12/2016 828-835 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Derzeit werden Kreishohlprofilanschlüsse im Stahlbau in der Regel durch das Fügeverfahren Schweißen realisiert. Bei nicht ruhender Beanspruchung stellen die Schweißnähte jedoch stets den Ausgangsort von Ermüdungsrissen dar. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse des abgeschlossenen FOSTA-Forschungsprojektes P 884. Gegenstand dieses Projektes war die Entwicklung einer geklebten Verbindung zum Anschluss von Kreishohlprofilen an Stahlgussknoten unter Berücksichtigung der Anforderungen und Randbedingungen des Bauwesens. Die Verbindung wird dabei als Überlappungsstoß ausgeführt. Aufgrund der Maßtoleranzen der Fügeteile sind Dickschichtklebungen in der Größenordnung von mehreren Millimetern erforderlich. Die außerordentliche Leistungsfähigkeit der entwickelten Klebverbindung wird durch umfangreiche experimentelle Untersuchungen aufgezeigt.

Adhesively bonded structural hollow sections in steel constructions.
Up to now, structural hollow sections, in particular tubulars, are connected by welding. However, welded joints are critical with regard to fatigue loads, and represent starting points of cracks that are difficult to monitor. This paper summarizes the findings of the FOSTA research project P 884, which focused on the development of adhesively bonded connections of tubular hollow sections to cast-steel nodes. Particular attention was devoted to consider the particular conditions prevalent in civil engineering. Joints were designed as tubular lap joints. To compensate the hollow structural sections' manufacturing tolerances, adhesive layers of several millimeters in thickness were considered. The outstanding performance of the resulting adhesively bonded joints was proven in a large experimental campaign.

x
Friede, Roland; Lange, Jörg Vorspannkraftverluste in HV-Schraubverbindungen Stahlbau 12/2016 836-844 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Bei HV-Verbindungen werden die Schrauben planmäßig vorgespannt. Hierbei führen die Effekte “Setzen” und “selbsttätiges Losdrehen” zu Vorspannkraftverlusten, die bei der Planung prinzipiell zu berücksichtigen sind. Am Institut für Stahlbau und Werkstoffmechanik der TU Darmstadt wurden Versuche zum Setzen und selbsttätigen Losdrehen durchgeführt. Ziel war es, die Effekte weiter zu erforschen und Konstruktionsregeln für die praktische Auslegung von HV-Verbindungen abzuleiten. Im vorliegenden Beitrag werden Grundlagen zum Vorspannen zusammengefasst sowie die Versuche zum Setzen und selbsttätigen Losdrehen vorgestellt und die daraus resultierenden Ergebnisse und Konstruktionsempfehlungen präsentiert.

Loss of preload in connections using high-strength bolts.
In high-strength structural bolting connections (system HV) the bolts are usually preloaded. Embedding and self-loosening lead to a loss of the preload that has to be considered in the structural design. At the Institut für Stahlbau und Werkstoffmechanik (Institute for Steel Structures and Materials Mechanics) of TU Darmstadt the embedding and self-loosening was assessed experimentally. Aim of this was to gain further knowledge of these effects and to develop recommendations for the practical application of preloaded bolted connections. In this paper some basics of preloading are presented. Furthermore the test-results are presented and some design recommendations are given.

x
Makroskopische Anrissüberwachung in Bauteilen Stahlbau 12/2016 844 Aus der Forschung

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kindmann, Rolf; Jonczyk, Dominik; Knobloch, Markus Plastische Querschnittstragfähigkeit von kreisförmigen Hohlprofilen Stahlbau 12/2016 845-852 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Traditionell wird die plastische Querschnittstragfähigkeit von kreisförmigen Hohlprofilen in der Regel mit einem Modell bestimmt, bei dem der Querschnitt auf eine Linie reduziert wird (Linienmodell). Damit ergeben sich Näherungen, deren Güte von den Durchmessern und Profildicken abhängt. In dem vorliegenden Beitrag werden dünn- und dickwandige Querschnitte untersucht und die plastische Querschnittstragfähigkeit für einzelne Schnittgrößen und ihre Kombinationen ermittelt. Darüber hinaus werden Näherungen für vereinfachte Berechnungen angegeben und Tragfähigkeitsbedingungen gemäß DIN EN 1993-1-1 hinsichtlich ihrer Genauigkeit bewertet.

Plastic resistance of circular hollow sections.
The plastic resistance of circular hollow sections is usually determined by reducing the cross-section to a line. The use of this model leads to approximations, which accuracy depends on the diameters and the thicknesses. The present paper deals with the plastic resistance of thin and thick circular hollow sections for each stress resultant and for combinations. Precise solutions and approximations for simplified verifications are given. The accuracy of verifications given in DIN EN 1993-1-1 is evaluated.

x
Nüsse, Gregor Ganzheitliche Bewertung von Stahl- und Verbundbrücken nach Kriterien der Nachhaltigkeit (P 843) Stahlbau 12/2016 852 Aus der Forschung

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x