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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Lang, Robert; Ladinek, Markus; Lener, GerhardÜber die Anpassung eines fortschrittlichen Stützwirkungsansatzes für das Kerbspannungskonzept - Ein impliziter Gradientenansatz als Ersatz für Ausrundungen bei der Ermittlung der Schwingfestigkeit von geschweißten VerbindungenStahlbau6/2017470-482Fachthemen

Kurzfassung

Der Nachweis der Betriebsfestigkeit für geschweißte Verbindungen nach dem Kerbspannungskonzept erfordert vor der Berechnung der Spannungen eine fiktive Ausrundung der Geometrie im Bereich des Nahtüberganges und der Wurzel. Diese Ausrundung verhindert einerseits die sonst zwangsläufig auftretende Spannungssingularität und modifiziert gleichzeitig die Spannung um die Kerbempfindlichkeit. In diesem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, das auf die Ausrundung verzichtet und dennoch alle erforderlichen Aspekte der Beurteilung der Betriebsfestigkeit nach dem Kerbspannungskonzept beinhaltet.

On the calibration of an advanced support approach for the effective notch stress concept - applying an implicit gradient approach as replacement for the notch rounding in the fatigue life assessment of welded joints.
The proof of fatigue life for welded structures according to the notch stress concept requires the calculation of stresses on a geometry with rounded notches in the weld toe and the weld root. The roundings prevent singularities in stress calculation as well as simulate notch sensitivity. In this paper an advanced method for modelling the micro support theory without rounded notches, is presented.

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Heise, Franz-JosefBruchverhalten von Klebverbindungen und Kohäsivzonenmodell - Einfluss der Herstellung und der Alterung (P 912)Stahlbau6/2017482Aus der Forschung

Kurzfassung

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Hajdú, Gábor; Papp, Ferenc; Rubert, AchimVollständige äquivalente Imperfektionsmethode für biege- und druckbeanspruchte StahlträgerStahlbau6/2017483-496Fachthemen

Kurzfassung

Es werden die Grundlagen und Vorgehensweise der vollständigen (oder globalen) äquivalenten Imperfektionsmethode zum Traglastnachweis biege- und normalkraftbeanspruchter Stahlträger als Alternative zum klassischen Biegedrillknicknachweis dargestellt. Die Tragfähigkeit des Trägers ergibt sich als Nachweis seines kritischen Querschnitts. Die Beanspruchungen sind durch Gleichgewicht am mäßig verformten System nach der Theorie II. Ordnung und unter Berücksichtigung der auf der relevanten räumlichen elastischen Eigenform basierenden, globalen, geometrischen Ersatzimperfektion zu berechnen. Deren maximale Amplituden werden an den folgende Basisfällen abgeleitet: beidseitig starr gabelgelagerter Einfeldträger mit konstantem Querschnitt, konstanter Normalkraft oder konstantem Biegemoment. Die Methode verlangt die Nutzung einer geeigneten Software, denn sie basiert auf FE-Balkenelementen mit gekoppelter Biege- und Wölbkrafttorsion. Deren praktische Anwendung und ihre Genauigkeit werden Schritt für Schritt an numerischen Beispielen erläutert.

Overall imperfection method for flexure and compression steel beam-columns.
The principles and applications of the overall (global) imperfection method (OIM) for beam-columns are presented in this paper. The buckling resistance of a beam-column member is determined by the resistance of its critical cross-section taking into account second-order effect of the eigenform equivalent initial imperfection. The maximum amplitude of this initial imperfection, in the shape of elastic buckling mode, is determined from fundamental cases, which are simply fork supported members with uniform cross-section under uniformly distributed normal force or bending moment. The standardized buckling resistance of the fundamental cases is based on theoretical and empirical background. The proposed global imperfection method is adequate for computer-aided design method using advanced elastic beam-column finite element method including the warping behavior of the cross section. The accuracy of the presented method is illustrated step-by-step with numerical examples.

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Heise, Franz-JosefFixierung geklebter Mischbauverbindungen aus Aluminium in Kombination mit presshartem 22MnB5 mittels neuem Nietsystem (P 883)Stahlbau6/2017496Aus der Forschung

Kurzfassung

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Kindmann, Rolf; Jonczyk, Dominik; Knobloch, MarkusPlastische Querschnittstragfähigkeit von quadratischen und rechteckigen HohlprofilenStahlbau6/2017497-514Fachthemen

Kurzfassung

Traditionell wird die plastische Querschnittstragfähigkeit von eckigen Hohlprofilen mit Näherungsformeln und vereinfachten Modellen bestimmt. Die Güte dieser Näherungen hängt von den Abmessungen h, b und t sowie darüber hinaus der Größe der Rundungen r in den Ecken ab. Mit diesen Näherungen wird die plastische Querschnittstragfähigkeit bei einigen Anwendungsfällen deutlich unter- oder überschätzt.
In dem vorliegenden Beitrag werden Tragfähigkeitsmodelle für eckige Hohlprofile entwickelt, bei denen die Abmessungen baupraktisch genau erfasst werden, was zu einer hohen Genauigkeit führt. Mit den neuen Tragfähigkeitsmodellen und Näherungen für vereinfachte Nachweise (Handrechnungen) können beliebige Kombinationen der Schnittgrößen N, Vy, Vz, Mx, My und Mz untersucht werden. Darüber hinaus wird die in der DIN EN 1993-1-1 angegebene Tragfähigkeitsbedingung hinsichtlich ihrer Genauigkeit und der Erweiterung des Anwendungsbereiches modifiziert.

Plastic resistance of square and rectangular hollow sections.
The plastic resistance of rectangular hollow sections is usually determined by using approximation formulae or simplified models. These approximations lead to a accuracy, which depends on the dimensions h, b, t and the size of the rounded corners. Applying these approximations the plastic resistance is sometimes significantly under- or overestimated.
The present paper deals with the development of verifications and simplified approximations of high accuracy for the plastic resistance. The new procedures are qualified for the analysis of any combination of the internal forces and moments N, Vy, Vz, Mx, My and Mz. In addition the verifications according to DIN EN 1993-1-1 are modified concerning the accuracy and the expansion of the application area.

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Kido, Ewa Maria; Cywi ski, ZbigniewAesthetic perception of steel-glass architecture in JapanStahlbau6/2017515-526Fachthemen

Kurzfassung

Nowadays, steel-glass designs usually prevail in modern architecture [1]. Glass has evolved from the material used mainly for windows into a material that is often combined with steel and used for curtain walls and various structural members in many types of structure, such as buildings, railway stations, airport terminals and passenger service centres on expressways ([2], [3], [4], [5]). Structural aesthetics, reflected in the beauty of objects of refined taste, is a major concern in both architectural and engineering forms [6]. Japanese aesthetics, based on tradition, has been widely shown in architecture itself as well as in the world of engineering structures [7]. This contribution discusses the perception of the aesthetic qualities of steel-glass elements in buildings - considering their dimensions, visual lightness, texture, reflection, transparency, colour, light, translucence and design context.

Ästhetische Rezeption der Stahl-Glas-Architektur in Japan.
Stahl-Glas-Konstruktionen sind heutzutage in der modernen Architektur vorherrschend [1]. Glas entfaltete sich von seiner Herkunft, dem Fensterbau, zu einem Material, das üblicherweise in Kombination mit Stahl verwendet wird sowie für Vorhangfassade und für verschiedene Konstruktionselemente in unterschiedlichen Bauwerken, wie Gebäuden, Bahnhöfen, Flughafen- und Autobahnterminals ([2], [3], [4], [5]). Die strukturelle Ästhetik, die sich in schönen und raffinierten Objekten widerspiegelt, ist von großer Bedeutung in der Architektur selbst, als auch in der Welt des Ingenieurbaus [7]. Dieser Beitrag behandelt die Wahrnehmung ästhetischer Eigenschaften von Stahl-Glas-Elementen in Gebäuden - in Anbetracht ihrer Dimensionen, ihrer visueller Leichtigkeit, ihrer Textur, ihrer Reflexion, ihrer Transparenz, ihrer Farbe, ihres Lichts, ihrer Transluzenz und ihrer Anordnung.

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Kurrer, Karl-EugenGeorg Christoph Mehrtens (1843-1917): Protagonist des Stahlbrückenbaus im wilhelminischen DeutschlandStahlbau6/2017527-547Fachthemen

Kurzfassung

Wie kein anderer trieb der vor 100 Jahren verstorbene Georg Christoph Mehrtens in Deutschland den Übergang vom Eisen- zum Stahlbrückenbau voran. Als Wilhelm II. (1859-1941) 1888 zum Kaiser des Deutschen Reichs inthronisiert wurde, schickte sich der preußische Bau- und Betriebsinspektor Mehrtens in Bromberg an, das Schmiedeeisen im Großbrückenbau durch den Flussstahl im Allgemeinen und den Thomasstahl im Besonderen zu ersetzen. Mit dem großmaßstäblichen Einsatz des Thomasstahls für die Weichselbrücke bei Fordon (1891-1893) erreichte die Wechselwirkung zwischen der deutschen Stahlindustrie und der Stahlbauindustrie eine neue Qualität, die ihr alsbald international Geltung verschaffte und sich zum wichtigen Element der Wirtschaftspolitik der deutschen Schwerindustrie entwickeln sollte. In seiner Zeit als Professor an der TH Dresden von 1895 bis 1913 schuf Mehrtens (Bild 1) mit seinen Monografien über Baustatik und Brückenbau ein enzyklopädisches Werk, das damals im Konstruktiven Ingenieurbau ohne Beispiel war. Zu seinen Schülern zählten die späteren Professoren der TH Dresden Max Foerster (1867-1930), Willy Gehler (1876-1953) und Kurt Beyer (1881-1952), welche zum Fortschritt des Konstruktiven Ingenieurbaus und der Baustatik in ihrer Konsolidierungsperiode (1900-1950) signifikant beitrugen. Als begehrter Gutachter und Juror bei Wettbewerben sowie als Zeitschriftenautor beeinflusste Mehrtens den deutschen Großbrückenbau auf konstruktiver und auf ästhetischer Seite bis weit in das zweite Dezennium des vorigen Jahrhunderts. Doch Mehrtens ist nicht nur Protagonist des Stahlbrückenbaus im wilhelminischen Deutschland, sondern kann auch als Pionier der Historiografie der Bautechnik in Deutschland gelten.

Georg Christoph Mehrtens (1843-1917): protagonist of steel bridge-building in Kaiser Wilhelm's Germany.
Georg Christoph Mehrtens, who died 100 years ago, championed the transition from iron to steel bridges in Germany like no other. As Wilhelm II (1859-1941) was being declared Kaiser of the German Reich in 1888, Mehrtens (Fig. 1), a Prussian building and factories inspector in Bromberg (Bydgoszcz, now Poland), was preparing to replace the wrought iron of large bridges by mild steel in general and Thomas-Gilchrist steel in particular. The large-scale use of Thomas-Gilchrist steel for the bridge over the Vistula at Fordon (now Poland) in 1891-1893 resulted in a new level of interaction between the German steel industry and the steel construction sector. Those relations quickly gained international validity and were to evolve into the most important element in the economic policies of German heavy industry. During his time as professor at TH Dresden from 1895 to 1913, Mehrtens' wrote monographs on theory of structures and bridge-building which formed an encyclopaedic work that was without precedent at that time. Among his students were Max Foerster (1867-1930), Willy Gehler (1876-1953) and Kurt Beyer (1881-1952), all of whom became professors at TH Dresden in later years and made significant contributions to the progress of structural engineering and theory of structures during its consolidation period (1900-1950). Mehrtens was much in demand as an assessor, competition jury member and author of journal articles, and therefore influenced the building of large bridges in Germany in terms of their engineering and aesthetics well into the second decade of the 20th century. But Mehrtens was not just a leading advocate of steel bridge-building in Kaiser Wilhelm's Germany. He can also be regarded as a pioneer of the historical study of construction in Germany.

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Kästner, ThoralfDresdner Stahlbaufachtagung 2017 - Stahl- und Verbundkonstruktionen für den Neubau und das Bauen im BestandStahlbau6/2017548-551Berichte

Kurzfassung

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Hubig, ChristophMehr als ein Technikphilosoph - Zum Tode von Günter RopohlStahlbau6/2017552Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 6/2017Stahlbau6/2017552-553Aktuell

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Steffen Schönborn mit Instron-Award ausgezeichnet
Sichere Offshore-Windenergieanlagen dank “LeBeWind”
WIEGEL-Gruppe erhält Ehrenpreis beim europäischen EMAS-Award 2017
“Parthenon der Bücher” für die documenta 14

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Termine: Stahlbau 6/2017Stahlbau6/2017554Termine

Kurzfassung

Braunschweiger Brandschutz-Tage 2017
Eurosteel 2017
Fachtag Brückenbau FIT für das 21. Jahrhundert mit Stahl- und Stahlverbundbrücken
3rd International Symposium on Connections between Steel and Concrete
Kranbahnen aktuell: Bemessung bei Neubau, Ertüchtigung, Umbau und Sanierung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/2017Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 6/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20171-20Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe.

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Schalk, GüntherMeilenstein mit DefizitenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20171Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20172Kurz informiert

Kurzfassung

“BVMB wird das Gesetz kritisch begleiten”
“Bauproduktnormen verursachen Kostenexplosion”
Ingenieurkammer bläst zum Kampf für die HOAI

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Schalk, GüntherAb 2018 funktioniert das Bauen rechtlich anders als bisherUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20173-9Editorials

Kurzfassung

Kaum ein neues Gesetzeswerk hat in den vergangenen Jahren so viele Wellen geschlagen und die Gemüter erhitzt wie das neue Bauvertragsrecht. Nach jahrelanger Entstehungsgeschichte mit zum Teil heftigen Auseinandersetzungen hat im März der Deutsche Bundestag das neue Gesetzeswerk nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Der Bundesrat hat - für viele durchaus überraschend - wenig später das Paket ohne Widerspruch durchgewunken. Zum 1.1.2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Was ändert sich? Funktioniert das Bauen rechtlich künftig komplett anders als bisher? In der Bauwirtschaft herrscht Verunsicherung, und schon jetzt wird deutlich: So, wie das Gesetz beschlossen wurde, wird es in manchen Punkten mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben. Der UBB gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten und Neuerungen.

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Steuernachzahlungen nach einer Betriebsprüfung kleinrechnenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710-11Berichte

Kurzfassung

Selbst kleine und mittelständische Unternehmer, selbstständige Architekten und Bauingenieure sind vor Betriebsprüfungen des Finanzamts nicht geschützt. Doch im Gegensatz zu Großunternehmen haben sie die Möglichkeit, die Steuernachzahlungen nach einer Prüfung des Finanzamts nachträglich kleinzurechnen.

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Wirklich keine Steueranrechnung für Gutachterleistungen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710Berichte

Kurzfassung

Bekommen Kunden eines Bauhandwerkers oder eines Bauingenieurs für ihre Zahlungen eine Steueranrechnung, ist die Zufriedenheit der Kunden meist vorprogrammiert. Doch nicht immer klappt es mit der Steueranrechnung, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

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UBB-Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201711Berichte

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201712-13Berichte

Kurzfassung

Wieder einmal: Bieter muss Ausschreibungsfehler rügen!
Bei Bedenken der Baufirma haftet Bauherr doppelt
Baggern und entsorgen - “gemeinsame Betriebsstätte”?
UBB-Urteilsticker: Mängeleinbehalt nur isoliert zulässig!

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Kostenerstattung für die Fahrt von Wohnung zum Baubetriebssitz?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201714Berichte

Kurzfassung

Das Bundesarbeitsgericht hat im Januar 2017 ein wegweisendes Urteil im Zusammenhang mit der Möglichkeit der kostenlosen Beförderung mit einem vom Arbeitgeber gestellten Fahrzeug vom Betriebssitz zur Baustelle gefällt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob es sich bei dem Betriebssitz um eine betriebliche Sammelstelle handelt, so dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern für den Weg von der Wohnung zum Betriebssitz Fahrtkosten erstatten müssten. Wir haben in unseren UBB-Steuernews bereits darüber berichtet.

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Malkwitz, Alexander; Ehlers, Johann; Rengshausen, ThomasEnergie- und Kosteneinsparung durch BaustellencontrollingUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201715-18Berichte

Kurzfassung

Vor dem Hintergrund der kontinuierlich steigenden Energiekosten der vergangenen Jahre und der anhaltenden Diskussion um die weltweite Klima- und Umweltproblematik rückt auch auf Großbaustellen und insbesondere bei Projekten mit einer intensiven maschinellen Belastung der Energieverbrauch in den Fokus der Auftraggeber und -nehmer. Bei Tunnelbauwerken, die in maschineller Vortriebsweise aufgefahren werden, ist die elektrische Energie aufgrund des stromintensiven Betriebs der Vortriebsmaschinen und deren Versorgungseinrichtungen der Hauptenergieträger und verursacht entsprechende große Kosten in der Ausführungsphase. Wie lässt sich dieses Problem einfangen?

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Doppelte HaushaltsführungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201719Berichte

Kurzfassung

Wird ein Bauarbeiter über einen längeren Zeitraum weit von zu Hause eingesetzt, kann es schon mal Sinn haben, sich am Beschäftigungsort eine Zweitwohnung anzumieten. Das Finanzamt beteiligt sich dann an den Unterkunftskosten und lässt bis zu 1.000 Euro Werbungskosten zu. Das Finanzgericht Düsseldorf ist sogar noch großzügiger.

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Spekulation und RatenzahlungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201719Berichte

Kurzfassung

Planen Sie privat den Verkauf einer Immobilie innerhalb der 10jährigen Spekulationsfrist und wissen schon heute, dass Sie dabei einen Verlust erzielen werden, sollten Sie bei Ratenzahlungen wissen, wann sich dieser Verlust steuerlich auswirkt. Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil neue Rechenregeln aufgestellt.

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Bauphysik-Kalender 2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201720Buchtipps

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