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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Osterhage, Tanja; Calì, Davide; Streblow, Rita; Müller, DirkErgebnisse einer energetischen Sanierung: Abweichung zwischen Energiebedarf und Verbrauch - ist nur der Nutzer Schuld?Bauphysik2/2015100-104Fachthemen

Kurzfassung

Auf den Gebäudebereich entfallen in Europa rund 40 % des Endenergieverbrauchs und somit etwa ein Drittel der CO2-Emissionen. In Deutschland wurden drei Viertel der Bestandsgebäude vor 1979 erstellt, die meisten dieser Gebäude sind gar nicht oder kaum energetisch saniert. Die Sanierungsquote ist momentan sehr gering und liegt bei knapp 1,1 %. Hier setzen die aktuellen politischen Bemühungen an. Zur Bewertung der Effizienz unterschiedlicher energetischer Sanierungsmaßnahmen und in Vorbereitung eines Sanierungsleitfadens wurden im Zuge eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsvorhabens drei Wohngebäuderiegel mit 90 Wohneinheiten aus den 1950/60er-Jahren unterschiedlich saniert. Ein hochauflösendes Monitoring ermöglicht eine detaillierte Analyse und dient zur Überprüfung der Effizienz der eingebauten Technik. Jahresendenergieverbrauchsanalysen lassen deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sanierungsvarianten und dem berechneten Energiebedarf erkennen.

Energy - related renovation with discrepancies between calculated energy demand and observed energy consumption.
In Europe, 40 % of the final energy consumption is attributed to the building sector, which contributes to one third of the total European carbon dioxide emissions. Two third of existing buildings in Germany, have been built before 1979, the most of those buildings have not yet been energetically retrofitted. The retrofit rate is 1.1 % per year and political and economic measures are under development, to increase this rate. Three identical buildings, with 90 apartments and built at the end of the 1950ies, have been retrofitted with several layouts within a project financed by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, with the aim to create new guidelines for optimal residential buildings retrofit. The variety of the refurbishments’ layouts, combined with the high time resolution monitoring system, enabled deep analyses of refurbishment technologies under real conditions. The analysis of the monitored data shows big discrepancies in the energy figures: those discrepancies are presented both comparing the observed energy consumption of each retrofit layout with each other and comparing the observed with expected, calculated energy demand.

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015104Technische Regelsetzung

Kurzfassung

DIN EN 15814 Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen zur Bauwerksabdichtung
Auslegungen und Berichtigungen zu DIN V 18599 Energetische Bewertung von Gebäuden

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Strangfeld, Peter; Stopp, HorstSchwimmende Siedlungsstrukturen - Anpassungsstrategie an den KlimawandelBauphysik2/2015105-114Fachthemen

Kurzfassung

Schwimmende Bauten sind “in“. Sie dienen nicht nur zunehmend der architektonischen Aufwertung von stillgelegten Stadt- und Industriehäfen sowie Tagebaufolgelandschaften, sondern bilden eine Alternative zum klassischen Bauen auf festem Grund. Historisch betrachtet sind schwimmende Häuser nichts Neues. Sie gewinnen aber infolge klimabedingt ansteigender Meeresspiegel existenzielle Bedeutung und erschließen der Bauphysik neue Aufgabengebiete.

Floating settlement structures - Strategy for adaptation to climate change.
Floating buildings are a topical affair. Besides an architectural gain in context with old city- and industrial harbors such as post mining landcapes, they are an alternative for the traditional construction on fixed ground. In a historical consideration floating homes are no new appearance. But owing to the rise of sea-level by the climate change it is becoming momentous and it is a new topic for the building physics

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Strangfeld, Peter; Stopp, HorstSchwimmende Siedlungsstrukturen - Anpassungsstrategie an den KlimawandelBauphysik2/2015105-114Fachthemen

Kurzfassung

Schwimmende Bauten sind “in“. Sie dienen nicht nur zunehmend der architektonischen Aufwertung von stillgelegten Stadt- und Industriehäfen sowie Tagebaufolgelandschaften, sondern bilden eine Alternative zum klassischen Bauen auf festem Grund. Historisch betrachtet sind schwimmende Häuser nichts Neues. Sie gewinnen aber infolge klimabedingt ansteigender Meeresspiegel existenzielle Bedeutung und erschließen der Bauphysik neue Aufgabengebiete.

Floating settlement structures - Strategy for adaptation to climate change.
Floating buildings are a topical affair. Besides an architectural gain in context with old city- and industrial harbors such as post mining landcapes, they are an alternative for the traditional construction on fixed ground. In a historical consideration floating homes are no new appearance. But owing to the rise of sea-level by the climate change it is becoming momentous and it is a new topic for the building physics

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Hall, Monika; Geissler, AchimEinfluss der Wärmespeicherfähigkeit auf die energetische Flexibilität von GebäudenBauphysik2/2015115-123Fachthemen

Kurzfassung

Üblicherweise speisen Gebäude mit Photovoltaikanlagen einen Großteil des Ertrags in das öffentliche Stromnetz ein. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, bietet es sich bei gut gedämmten Gebäuden an, die Laufzeit der Wärmepumpe auf die Tageszeit zu limitieren. Dabei muss der thermische Komfort gewährleistet bleiben. In diesem Zusammenhang wird der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes auf die operativen Temperaturen in Abhängigkeit von verschiedenen Laufzeiten der Wärmepumpe mit einer thermischen Gebäudesimulation untersucht und mit Messwerten von einem kleinen Mehrfamilienhaus validiert.
Es wird gezeigt, dass auch bei einem sehr gut gedämmten Gebäude eine mittlere bis hohe Wärmespeicherfähigkeit vorhanden sein muss, damit die Laufzeit der Wärmepumpe ohne Komforteinbuße auf die Tagesstunden limitiert werden kann. Mit einem Leichtbau ist die gewählte Strategie nicht möglich. Die lange tägliche Sperrzeit bedingt, dass gegenüber dem kontinuierlichen Betrieb die operative Temperatur größeren Schwankungen unterworfen ist. Das Niveau und die Breite des zulässigen Temperaturbandes müssen mit den normativen Anforderungen für die Behaglichkeit abgestimmt sein. Die Diskussion über normative Behaglichkeitsanforderungen versus energetische Flexibilität des Gebäudes muss lanciert werden.

Influence of thermal mass on the energy flexibility of buildings.
Usually Buildings with photovoltaic systems feed a large amount of electricity into the public grid. Shifting duty cycles of the heat pump into the daytime would therefore be a possible means to greatly increase the self-consumption of a well isolated building. However, thermal comfort should not deteriorate. The impact of the thermal capacity of the construction and the limitations of reducing heat pump run-times on operative temperatures are investigated by transient thermal building simulation. The simulation is validated with monitored data from a small residential building.
The results obtained show that a well insulated building must have a middle or high thermal capacity to be able to limit the run-time of the heat pump to daytime without incurring a non-negligible loss of thermal comfort. The run-time limitation proves to not be possible with a lightweight construction (low thermal capacity). Due to the long daily intervals without heat input, the fluctuation of the operative temperature is higher than with continuous heat pump operation. The level and fluctuation width of the operative temperatures should be in accordance with requirements from comfort standards. Results from the work described herein clearly show that a discussion about requirements in comfort standards versus energy flexibility of buildings must be initiated.

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Hall, Monika; Geissler, AchimEinfluss der Wärmespeicherfähigkeit auf die energetische Flexibilität von GebäudenBauphysik2/2015115-123Fachthemen

Kurzfassung

Üblicherweise speisen Gebäude mit Photovoltaikanlagen einen Großteil des Ertrags in das öffentliche Stromnetz ein. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, bietet es sich bei gut gedämmten Gebäuden an, die Laufzeit der Wärmepumpe auf die Tageszeit zu limitieren. Dabei muss der thermische Komfort gewährleistet bleiben. In diesem Zusammenhang wird der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes auf die operativen Temperaturen in Abhängigkeit von verschiedenen Laufzeiten der Wärmepumpe mit einer thermischen Gebäudesimulation untersucht und mit Messwerten von einem kleinen Mehrfamilienhaus validiert.
Es wird gezeigt, dass auch bei einem sehr gut gedämmten Gebäude eine mittlere bis hohe Wärmespeicherfähigkeit vorhanden sein muss, damit die Laufzeit der Wärmepumpe ohne Komforteinbuße auf die Tagesstunden limitiert werden kann. Mit einem Leichtbau ist die gewählte Strategie nicht möglich. Die lange tägliche Sperrzeit bedingt, dass gegenüber dem kontinuierlichen Betrieb die operative Temperatur größeren Schwankungen unterworfen ist. Das Niveau und die Breite des zulässigen Temperaturbandes müssen mit den normativen Anforderungen für die Behaglichkeit abgestimmt sein. Die Diskussion über normative Behaglichkeitsanforderungen versus energetische Flexibilität des Gebäudes muss lanciert werden.

Influence of thermal mass on the energy flexibility of buildings.
Usually Buildings with photovoltaic systems feed a large amount of electricity into the public grid. Shifting duty cycles of the heat pump into the daytime would therefore be a possible means to greatly increase the self-consumption of a well isolated building. However, thermal comfort should not deteriorate. The impact of the thermal capacity of the construction and the limitations of reducing heat pump run-times on operative temperatures are investigated by transient thermal building simulation. The simulation is validated with monitored data from a small residential building.
The results obtained show that a well insulated building must have a middle or high thermal capacity to be able to limit the run-time of the heat pump to daytime without incurring a non-negligible loss of thermal comfort. The run-time limitation proves to not be possible with a lightweight construction (low thermal capacity). Due to the long daily intervals without heat input, the fluctuation of the operative temperature is higher than with continuous heat pump operation. The level and fluctuation width of the operative temperatures should be in accordance with requirements from comfort standards. Results from the work described herein clearly show that a discussion about requirements in comfort standards versus energy flexibility of buildings must be initiated.

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Koch, Thorsten; Hastrich, LauraUntersuchung des Energiehaushaltes des Frankfurter Flughafens mithilfe von Gebäudesimulation für einen Flugsteig und ein VerwaltungsgebäudeBauphysik2/2015124-131Berichte

Kurzfassung

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Koch, Thorsten; Hastrich, LauraUntersuchung des Energiehaushaltes des Frankfurter Flughafens mithilfe von Gebäudesimulation für einen Flugsteig und ein VerwaltungsgebäudeBauphysik2/2015124-131Berichte

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Künzel, Hartwig M.; Sedlbauer, Klaus P.Neufassung von DIN 4108-3 zur rechnerischen FeuchteschutzbeurteilungBauphysik2/2015132-136Berichte

Kurzfassung

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Künzel, Hartwig M.; Sedlbauer, Klaus P.Neufassung von DIN 4108-3 zur rechnerischen FeuchteschutzbeurteilungBauphysik2/2015132-136Berichte

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v. Graevenitz, KarolineFritz-Leonhardt-Preis geht an Werner SobekBauphysik2/2015137Persönliches

Kurzfassung

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Fuchs, Helmut V.Raumakustik im Alltag. Hören - Planen - Verstehen. Von Nocke, C.Bauphysik2/2015137-138Bücher

Kurzfassung

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Fuchs, Helmut V.Raumakustik im Alltag. Hören - Planen - Verstehen. Von Nocke, C.Bauphysik2/2015137-138Bücher

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v. Graevenitz, KarolineFritz-Leonhardt-Preis geht an Werner SobekBauphysik2/2015137Persönliches

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Fuchs, Helmut V.Rock and Pop Venues. Acoustic and Architectural Design. Von Adelman-Larsen, N. W.Bauphysik2/2015138Bücher

Kurzfassung

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Fuchs, Helmut V.Rock and Pop Venues. Acoustic and Architectural Design. Von Adelman-Larsen, N. W.Bauphysik2/2015138Bücher

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Auslegung zu DIN V 18599 Teil 10 Energetische Bewertung von Gebäuden
DIN SPEC 18108 Energieverluste durch Industrietore

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Aktuell: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139-142Aktuell

Kurzfassung

IBP-Studie zum optimalen Raumklima
Energetische Querschnittserhebung für Theaterspielstätten
15 Jahre FLiB e. V. für luftdichtes Bauen und Qualitätskontrolle
Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit für Wohnhaus in Hybridbauweise

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Aktuell: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139-142Aktuell

Kurzfassung

IBP-Studie zum optimalen Raumklima
Energetische Querschnittserhebung für Theaterspielstätten
15 Jahre FLiB e. V. für luftdichtes Bauen und Qualitätskontrolle
Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit für Wohnhaus in Hybridbauweise

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Auslegung zu DIN V 18599 Teil 10 Energetische Bewertung von Gebäuden
DIN SPEC 18108 Energieverluste durch Industrietore

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015142Veranstaltungen

Kurzfassung

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015142Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 2/2015Bautechnik2/2015Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Kanal- und Rohrleitungsbau 2015Bautechnik2/20151-70Sonderheft

Kurzfassung

Das Thema Kanal- und Rohrleitungsbau ist kein Wahlkampfthema. Man sieht es nicht. Man sieht eine Technik nicht, dank der die Menschen, die sie genießen, Jahrzehnte älter werden, als sie ohne sie je würden - Und es ist gewiss auch kein Zufall, dass das Thema Güteschutz - dem sich das Heft ausführlich widmet - gerade im Kanal- und Rohrleitungsbau schon sehr früh entwickelt wurde und sich heute sehr elaboriert darstellt.

Dass Qualitätssicherung bei dem, was unter der Erdoberfläche gebaut wird, besonders wichtig ist, zeigt ein jeder Beitrag des neuen "Specials: Kanal- und Rohrleitungsbau". Es macht sichtbar, was sonst nicht gesehen werden kann - oder will ... Besonders aber zeigt das neue Heft auch, wie brennend wichtig das Thema für uns alle ist - in einer Situation, in der grade mal ein Fünftel dessen für das bundesrepublikanische Kanalnetzt ausgegeben wird, was erforderlich wäre, um seinen Wert für die kommenden 100 Jahre zu erhalten.

Lesen Sie Fachbeiträge, u.a. unter Mitwirkung des Güteschutz Kanalbau und relevanter Verbände, über den Umbau des Emschersystems, Objektberichte von der Kanal- und Rohrsanierung wie dem Neubau derselben, über Regenüberlaufsysteme und deren Sanierung, grabenlose Verfahren, Verfüllbaustoffe, Pumpensysteme und über die WASSER Berlin International 2015. Aktuelle - besonders am Umweltschutz orientierte - Produktvorstellungen runden das vielfältige Themen-Spektrum ab. Das Heft bietet die Gelegenheit, eines der brisantesten und auch ökonomisch aussichtsreichsten Bauthemen überhaupt aus dem Boden zu holen - und es sicht- und lesbar zu machen.

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Wilhelm, Tobias; Scheerer, Silke; Hampel, Torsten; Bauer, Thomas; Müller, MichaelMaterialuntersuchungen an Hennigsdorfer Spannstahl aus BrückenbauwerkenBautechnik2/201593-104Aufsätze

Kurzfassung

Der Prozess einer wasserstoffinduzierten Spannungsrisskorrosion (H-SpRK) ist für Spannbetonbrücken auch 20 Jahre nach gravierenden Schadensfällen im Hochbau weitestgehend unerforscht. Die aktuellen Regelwerke geben eine Hilfestellung zur Vermeidung eines plötzlichen Versagens. Zu Schadensursachen und zum zeitlichen Prozessablauf existiert jedoch nach wie vor keine systematische Datenbasis. Veröffentlichungen zu Ergebnissen von Bauwerksuntersuchungen beschränken sich auf Einzelbauwerke.
In diesem Beitrag wird die systematische Erfassung und Auswertung von Bauwerksuntersuchungen an Spannbetonbrücken beschrieben, die mit Spannstahl aus Hennigsdorfer Produktion errichtet wurden, der aktuell als spannungsrisskorrosionsgefährdet eingestuft ist. Grundlage dieser Analyse sind die Ergebnisse von insgesamt 31 Bauwerksuntersuchungen, die in unterschiedlichen Verwaltungsbereichen beauftragt und durchgeführt wurden.
Neben der Betrachtung einzelner Kennwerte wird insbesondere auf die Notwendigkeit zur einheitlichen Analyse der Materialkennwerte hingewiesen. Spezielle, nach derzeitiger Vorschriftenlage besonders kritisch einzuschätzende Parameter werden hinsichtlich ihrer Aussagekraft analysiert und Zusammenhänge zwischen einzelnen Parametern bzw. deren möglicher Einfluss auf den Prozess einer H-SpRK aufgezeigt. Abschließend wird die Einrichtung einer Wissensdatenbank zur einheitlichen Erfassung und Auswertung von Untersuchungsergebnissen angeregt.

Material investigations on Hennigsdorfer prestressing steel taken from bridge structures
There is a knowledge gap of the process of stress cracking corrosion even 20 years after the collapse of buildings as the result of hydrogen embrittlement stress corrosion cracking. The current codes of practice give a support in preventing and early detection of a possible sudden failure. However, there is still no systematic data base to the cause of the corrosion and the time flow of the process. Publications on results of structure investigations are limited to single buildings.
In this article the systematic collection and evaluation of structural investigations of prestressed concrete bridges made of steel tendons produced in Hennigsdorf is described. This steel is sensitive to stress corrosion cracking according to the actual knowledge base. Basis of the results is the analysis of 31 bridges, which were assigned from different public administrations.
On one side there is the evaluation of single values and on the other side it is pointed to the need for a uniform regulation for the analysis of the material properties. The most critical parameters according to the actual regulations (codes) were be analyzed in terms of their validity. Correlations between individual parameters respectively their possible influence on the process of the stress corrosion cracking was given. Finally, the creation of a knowledge database for the uniform collection and analysis of examination results is suggested.

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