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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Rubin, HelmutEvaluierung der linearen und nichtlinearen Stabstatik in Theorie und Software. Prüfbeispiele, Fehlerursachen, genaue Theorie. Von G. Lumpe, V. GensichenStahlbau6/2014417-418Rezensionen

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Kurrer, Karl-EugenWissenschaft Entwerfen. Vom forschenden Entwerfen zur Entwurfsforschung der Architektur. Von S. Ammon, E. M. Froschauer (Hrsg.).:Stahlbau6/2014418-419Rezensionen

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Dissertationen: Stahlbau 6/2014Stahlbau6/2014419-421Dissertationen

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Böeninduzierte Schwingungsanfälligkeit von durchlässigen Fassadenelementen unter Berücksichtigung nichtlinearer Struktureigenschaften im Grenzzustand der Ermüdung. Von Dr.-Ing. Frank H. Kemper (RWTH Aachen University)
Das Tragverhalten von Glasstützen mit Mono- und Verbundquerschnitten. Von Dr.-Ing. Katharina Langosch (RWTH Aachen University)
Zur Berechnung prismatischer Strukturen mit schubelastisch verbundenen Querschnittsscheiben. Von Dr.-Ing. Sebastian Möller (RWTH Aachen University)

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Firmen und Verbände: Stahlbau 6/2014Stahlbau6/2014421-422Firmen und Verbände

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Bauwirtschaft plant BIM Task Group
Zinkstaub - Metalle rundum vor Korrosion schützen
BauPVO für Stahl- und Aluminium konstruktionen und Behälter

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Aktuell: Stahlbau 6/2014Stahlbau6/2014422-426Aktuell

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Tekla BIM Award 2014
DFG fördert Sonderforschungsbereich für Architektur und Bionik
INGENIEURPREIS 2015 “Ingenieure setzen Maßstäbe“
Die neue Fassung der DIN EN 1997-1:2014-03 (Eurocode 7-1) wird nicht bauaufsichtlich eingeführt!
1. Technologietag Hybrider Leichtbau

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Termine: Stahlbau 6/2014Stahlbau6/2014426Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/2014Inhalt

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Schalk, GüntherDie Dame mit AugenbindeUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20141Editorial

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20142Kurz informiert

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“Gute Zahlen täuschen über Lage der Baufirmen hinweg”
Ausländische Bewerber gegen Fachkräftemangel

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Hurlin, JonasKampf gegen Fachkräftemangel - gestalten statt verschlafen!UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20143-9Berichte

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Längst sind in der Bauwirtschaft polnische Poliere und rumänische Monteure der Normalfall. Projektsteuerer aus Spanien und Tragwerksplaner aus Indien sind bislang die Ausnahme - es dominiert der deutsche Diplom-Ingenieur. Viele Ingenieurbüros machen sich jedoch große Nachwuchssorgen und sind in Südeuropa auf der Suche nach Mitarbeitern oder schauen bereits nach Indien - unterstützt von EU und Bundesregierung. Der nachfolgende UBB-Hauptaufsatz soll die aktuellen Entwicklungen zur Fachkräftesicherung bei Beratenden Ingenieuren umreißen und Denkanstöße für geeignete Strategien geben.

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Englert, FlorianAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201410-11Berichte

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Der Baugrund und die Prüfungs- und Hinweispflicht
Wann beginnt die Verjährung im Umweltstrafrecht?

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Minijobs: Befreiung von der RentenversicherungspflichtUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201412Berichte

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Ein Minijobber kann sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Dazu muss er bei seinem Arbeitgeber den Befreiungsantrag stellen. Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, die Minijob-Zentrale innerhalb von sechs Wochen (42 Kalendertagen) über die Befreiung zu informieren. Verbummelt der Arbeitgeber diese Meldefrist, greift die Befreiung des Minijobbers von der Rentenversicherungspflicht erst nach Ablauf des Kalendermonats, der dem Kalendermonat des Eingangs der Meldung folgt.

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Vorsteuerabzug: Aussagekräftige Leistungsbeschreibung nötigUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201412-13Berichte

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Sind Sie selbstständig und erbringen umsatzsteuerpflichtige Leistungen, steht Ihnen für die Umsatzsteuer aus Eingangsrechnungen eine Vorsteuererstattung zu. Doch ist die Leistungsbeschreibung in einer Eingangsrechnung zu schwammig, kippt der Vorsteuerabzug. Es gibt jedoch noch einen Rettungsanker, mit dem trotz einer sehr vagen Leistungsbeschreibung der Vorsteuerabzug gerettet ist.

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Rechnungen "finanzamtssicher" berichtigenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201413Berichte

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Wird ein selbstständiger Handwerker von einem Kunden dazu aufgefordert, eine berichtigte Rechnung zu schicken, weil die bisherige Rechnung wegen fehlender Rechnungsinhalte keinen Vorsteuerabzug zulässt, ist Vorsicht geboten. Der UBB bietet Ihnen einige Infos, wie Sie als Rechnungsaussteller bei Rechnungsberichtigungen umsatzsteuerlich auf der sicheren Seite stehen.

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Bender, BurkhardAußenhaftung: Damoklesschwert für GmbH-GeschäftsführerUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201414Berichte

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Es kommt immer wieder vor, dass der Geschäftsführer einer Baufirma oder Bauträgergesellschaft persönlich auf Schadensersatz in Anspruch genommen wird, wenn beim Bau Mängel entstehen und die Gesellschaft selbst beispielsweise infolge der Einleitung eines Insolvenzverfahrens aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mehr erfolgreich wegen bestehender Mängelansprüche in Anspruch genommen werden kann.

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Grieger, WinfriedWege alternativer StreitbeilegungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201415Berichte

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Welche Ziele und Aufgaben hat die Mediation? Inwieweit hilft das Mediationsgesetz, diese Art der alternativen Streitbeilegung zu fördern? Das Landgericht Essen, die Industrie- und Handelskammer zu Essen, Oberhausen, Mülheim sowie die Deutsche Gesellschaft für Baurecht e.V. haben in den Räumen der IHK ein Symposium zum Thema “Das Mediationsgesetz - Umsetzung in der Praxis” durchgeführt.

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forum vergabe e.V.Vergaberecht aktuellUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201416-17Berichte

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E-Mails und die Tücken elektronischer Kommunikation
BGH: Aufhebung von Ausschreibungen - wann zulässig?
Unklarheiten gehen zu Lasten des Auftraggebers

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Geplante Verschärfungen zur Selbstanzeige ab 1.1.2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201418Berichte

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Aufgrund zahlreicher Selbstanzeigen von Prominenten mit sehr hohen hinterzogenen Steuern wurden Stimmen laut, die Selbstanzeige und die damit verbundene Straffreiheit endgültig abzuschaffen. Diese geforderte Abschaffung hat die Bundesregierung zwar abgelehnt, doch Steuersünder müssen künftig tiefer in die Tasche greifen für eine Strafbefreiung.

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Beraterkosten bei Selbstanzeige als Werbungskosten abziehbarUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201418-19Berichte

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Da immer mehr prominente Steuerhinterzieher medienwirksam harte Strafen einstecken müssen, erklären immer mehr Kapitalanleger bislang nicht versteuerte Kapitaleinnahmen im Rahmen einer Selbstanzeige nach. In der Praxis stellt sich hierbei die Frage, ob die mit der Selbstanzeige entstandenen Kosten sogar als Werbungskosten abziehbar sind.

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UBB-SteuertickerUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201419Berichte

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Schalk, GüntherPraxisnah: Wegweiser BrückenbauUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201420Buchtipps

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201420Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 5/2014Bauphysik5/2014Inhalt

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Kalz, Doreen; Herkel, Sebastian; Sonntag, Martin; Pfafferott, JensEnergieeffiziente Kühlung und thermischer Raumkomfort: Erfahrungen aus dem Langzeitmonitoring von 42 BürogebäudenBauphysik5/2014221-235Fachthemen

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In 35 deutschen und 7 europäischen Büro- und Verwaltungsgebäuden wurden auf Basis von Monitoringkampagnen über mehrere Betriebsjahre Raum- und Außentemperaturwerte in zeitlich hoher Auflösung erfasst und der thermische Raumkomfort im Sommer standardisiert nach der Komfortnorm DIN EN 15251:2007-08 detailliert ausgewertet. Ergänzt wird die Auswertung um Kurzzeitmesskampagnen über zwei sehr warme Wochen im Sommer in unsanierten bzw. teilsanierten Bürogebäuden, errichtet im Zeitraum von 1960 bis 1975. Die untersuchten Gebäude mit ihrem jeweiligen Kühlkonzept lassen sich in sechs Kategorien einteilen: ohne Kühlung, passive, luftgeführte und wassergeführte Kühlung sowie Mixed-mode-Kühlung und Vollklimatisierung. Im Quervergleich aller Gebäude werden die Kühlkonzepte gleichermaßen nach dem thermischen Raumkomfort und thermischen Kühlenergiebezug bewertet. Detaillierte Komfortuntersuchungen nach der Europäischen Komfortnorm DIN EN 15251:2007-08 geben Hinweise auf die Wirksamkeit der eingesetzten Kühltechnologien in den jeweiligen Klimazonen. Daraus lassen sich Handlungsempfehlungen für die Planungspraxis und den Gebäudebetrieb ableiten.

Energy efficient cooling and thermal comfort for office buildings - long-term monitoring in 42 buildings.
Long-term monitoring campaigns were carried out in 35 German and 7 European office and administrative buildings, recording the operative room and ambient air temperature in fine time resolution. Further, short-term monitoring campaigns over two hot weeks in summer were conducted in non or partially retrofitted office buildings in Germany, built from 1960 to 1975. The buildings studied can be divided into six categories according to the cooling concept employed: without cooling, passive, air-based and water-based cooling, mixed-mode cooling and full air conditioning. Thermal comfort in summer is evaluated in detail using a standardized methodology in accordance with the comfort standard DIN EN 15251:2007-08. Thermal comfort is quantified by measurements of operative room temperatures and local meteorological conditions. In addition, useful cooling energy and electricity consumption were recorded. It is clearly demonstrated that it is feasible and valuable to compare different cooling strategies based on a consistent methodology. Furthermore, this methodology can be applied in day-to-day practice in the planning, commissioning and operation of buildings since these parameters are well-established and easily accessible.

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FIW Wärmeschutztag 2014 "Die Wärmewende als Herausforderung"Bauphysik5/2014235Aktuell

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