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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Sieber, Lars; Stroetmann, Richard Zum Sprödbruch alter Baustähle - Teil 1: Vorhandene Bewertungsmethoden und Bruchzähigkeit von Flussstählen Stahlbau 12/2016 853-861 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Bei der Beurteilung der Sicherheit bestehender Konstruktionen aus Flussstahl und der Entscheidung über notwendige Instandsetzungs- und Verstärkungsmaßnahmen ist der Nachweis ausreichender Werkstoffzähigkeit von wesentlicher Bedeutung. Die in DIN EN 1993-1-10 [1] geregelten Nachweise wurden auf der Grundlage umfangreicher bruchmechanischer Untersuchungen entwickelt. Die Festlegung zulässiger Erzeugnisdicken für bestimmte Stahlsorten und Gütegruppen wurde für Schweißkonstruktionen aus Stählen nach DIN EN 10025 mit überwiegend hohen Zähigkeitswerten abgeleitet und in [1] tabelliert. Das vereinfachte Verfahren ist für alte Flussstahlkonstruktionen mit Lochschwächungen durch Niet- und Schraubenverbindungen nicht geeignet. In diesem Beitrag werden experimentelle und rechnerische Untersuchungen zum Sprödbruchverhalten gelochter Bauteile aus alten Flussstählen vorgestellt, die im Rahmen verschiedener Forschungsvorhaben am Institut für Stahl- und Holzbau der TU Dresden und dessen Kooperationspartner durchgeführt wurden (s. z. B. [2]). Wesentlicher Bestandteil des Teil 1 sind die umfangreichen Werkstoffanalysen zur Ermittlung der bruchmechanischen Zähigkeit im spröd-duktilen Übergangsbereich nach dem Master-Curve-Konzept. Die Auswertungen belegen, dass in Abhängigkeit des Herstellungsverfahrens unterschiedliche Werkstoffgüten definiert werden können. Außerdem werden die neu gewonnenen Ergebnisse denen aus früheren Untersuchungen gegenübergestellt und existierende Korrelationen zur Kerbschlagzähigkeit in Bezug auf ihre Eignung für alte Baustähle geprüft.

About brittle fracture of old mild steels - Part 1: Existing assessment methods and fracture toughness of mild steels.
In the safety assessment of old mild steel structures the verification of sufficient material toughness is important for the decision on necessary repair and reinforcement measures. Based on extensive fracture mechanics investigations the assessment methods in DIN EN 1993-1-10 [1] were developed. The determination of permissible element thickness for certain steel grades was derived and tabulated for welded structures made of steels according to DIN EN 10025 with predominantly high toughness's. This simplified method is not suitable for mild steel structures with holes for riveted or bolted joints. In this article, experimental, analytical and numerical studies of the brittle fracture behavior of structures with holes made of old mild steel are presented. The results were carried out through various research projects at the Institut für Stahl- und Holzbau at the TU Dresden and its cooperation partners (see e. g. [2]). Extensive material analyses to determine the fracture toughness in the brittle-ductile transition region according to the Master Curve concept are the main topic of part 1 of this article. The evaluations confirm that different grades of steel can be defined depending on the manufacturing process. Additionally, the newly obtained results will be compared to those from previous studies and existing correlations of impact and fracture toughness are checked for their suitability for old mild steels.

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Feldmann, Markus; Schaffrath, Simon; Schäfer, Dirk Die überarbeitete DASt-Richtlinie 022 zum rissfreien Verzinken Stahlbau 12/2016 862-868 Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hanswille zur Vollendung seines 65. Lebensjahres gewidmet
Unter ungünstigen Bedingungen kann das Feuerverzinken von großen, tragenden Stahlbauteilen Rissbildung nach sich ziehen, was aufgrund der Standsicherheitsrelevanz zu einer Reihe von Forschungsarbeiten geführt hat. Die Ergebnisse sind in 2009 in die DASt-Richtlinie 022 zum rissfreien Feuerverzinken eingeflossen. Nach sieben Jahren erfolgreicher Anwendung ist die DASt-Richtlinie 022 nun überarbeitet worden. Der Beitrag erläutert die Änderungen und Ergänzungen, die sich neben Vereinfachungen im Regeltext und der Handhabung der Norm in erster Linie auf neue Ergebnisse zu Kaltverformungen, des Flussmittelgehalts und der Ausbildung von Fachwerkkonstruktionen auf die Rissanfälligkeit beim Feuerverzinken beziehen. Darüber hinaus sind nunmehr erstmalig Regeln für das Feuerverzinken im Hochtemperaturbereich (530 °C bis 620 °C) aufgenommen worden. Hinweise auf verbesserte Angaben zu Mindestgrößen von Durchlauföffnungen runden den Aufsatz ab.

The revised guideline DASt-Richtlinie 022 on preventing cracks during hot dip galvanizing.
Hot dip galvanizing of structural steel elements may lead to cracking if the conditions are not favourable. Due to the safety relevance a series of research work has been carried out the results of which led to the DASt-Richtlinie 022 on the prevention of cracking during hot dip galvanizing. After seven years of successful use the DASt-Richtlinie 022 now has been revised. The paper explains the changes and amendments of this German code. Apart from simplification, the alternations refer to new results on the crack-susceptibility of cold forming, the salt-content of the flux and the layout of lattice girders. Moreover, for the first time now, rules on hot dip galvanizing in the high temperature range (530 °C to 620 °C) have been developed. Finally recommendations on ventilation hole-diameters are given.

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Heyder, Frank; Hohberg, Andreas; Lettner, Christian Verschlüsse und Antriebe am Sperrwerk Greifswald - Moderne Stahlbautechnologie im Stahlwasserbau - Teil 1: Planung und statische Berechnung Stahlbau 12/2016 869-878 Fachthemen

Kurzfassung

Das Sperrwerk Greifswald an der Mündung des Ryck in den Greifswalder Bodden bildet den Kern des Sturmflutschutzes für Greifswald. Durch einen Hauptverschluss als Drehsegment und zwei Nebenverschlüssen als Schiebetore können 60 m Fluss und Uferbereich zwischen den angrenzenden Deichen im Sturmflutfall verschlossen werden. Der Hauptverschluss wurde als Drehsegment konzipiert, um den Schifffahrtsweg so wenig wie möglich einzuschränken. In Ruheposition liegt das Drehsegment in einer Mulde in der Bodenplatte unterhalb des Flussgrundes. Bei Sturmflutwarnung wird das Drehsegment über zwei Hydraulikzylinder um 90° in die Staustellung gedreht. Die Nebenverschlüsse sichern die Promenadenbereiche links und rechts vom Ryck. Sie wurden als Schiebetore ausgebildet, die normalerweise in Kammern im benachbarten Deich stehen und bei Sturmflutwarnung über Elektromotoren ausgefahren werden. Haupt- und Nebenverschlüsse wurden als geschweißte räumliche Schalentragwerke ausgebildet und mit FEM-Software als jeweils ein Bauteil bemessen. Die besondere Herausforderung dieses Bauvorhabens war das Zusammenwirken von Wasser- und Spezialtiefbau, Betonbau, Stahlbau, Maschinenbau und Elektrotechnik.

Gates and drives of the Greifswald flood barrier - contemporary steel construction for hydraulic gates - Part 1: Design and structural analysis.
The Greifswald flood barrier at the river Ryck at Baltic Sea is the essential part of flood barrier activities ensuring the safety of the city of Greifswald in case of wind-induces flooding. The main gate is a segment gate in the river, spanning 21 m, accompanied by two 19 m spanning secondary gates formed by sliding doors covering the waterfronts. The segment gate in the rivers ensures minimum interruption of the navigation. In normal position, the segment rests in a recess of the foundation slab. In case of a flood warning, huge hydraulic rams turn the segment into the 90° close position. The sliding doors allow its storage in adjacent chambers, fully covered by the embankments, and roll into its close position driven by electric engines. Both main segment gate and secondary sliding gates are spatial welded steel constructions designed as one unit by finite element software. The most challenging part of the project turned out to be the coordination of knowledge and specialists in water construction, special heavy construction, concrete technology, mechanical and electrical engineering.

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Plausibilisierungsprüfung von Offshore-Windenergieanlagen Stahlbau 12/2016 878 Aktuell

Kurzfassung

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Jesse, Dirk Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017 - Impressionen von der Jurysitzung am 11. November 2016 Stahlbau 12/2016 879-881 Berichte

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Mangerig, Ingbert Gerhard Hanswille 65 Jahre Stahlbau 12/2016 882-884 Persönliches

Kurzfassung

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Schuler, Christian Kasper, R., Pieplow, K., Feldmann, M.: Beispiele zur Bemessung von Glasbauteilen nach DIN 18008. Stahlbau 12/2016 884-885 Rezensionen

Kurzfassung

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Greiner-Mai, Doris Rinke, M.: Vom Konstrukt zum Typus - Der Wandel der strukturellen Form von Tragwerken im 18. und 19. Jahrhundert. Stahlbau 12/2016 885 Rezensionen

Kurzfassung

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Konrad-Zuse-Medaille 2016 an Joaquin Diaz Stahlbau 12/2016 885-886 Aktuell

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Termine: Stahlbau 12/2016 Stahlbau 12/2016 886 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 12/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 1-24 Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Unheimlich teuer, aber unheimlich faszinierend... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 1 Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 21/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Get together der “Familie Mittelstand” / Staat lobt Termin- und Kostensicherheit / Belebung in der Bauwirtschaft dauert an

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Kaschny, Martin; Nolden, Matthias Innovation als gesellschaftliche Verantwortung für Baufirmen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 3-8 Berichte

Kurzfassung

Die Auseinandersetzung mit Themen wie Klimawandel, Energieverbrauch, Umweltschutz, Ressourcenknappheit oder dem demografischen Wandel ist für die zukünftige Entwicklung der Menschheit und der Umwelt entscheidend. Nahezu alle Produkte und Branchen sind hiervon betroffen - ebenso natürlich die Bauwirtschaft. Die Bedürfnisse sowie die Kaufentscheidungen der Konsumenten verändern und entwickeln sich zunehmend in Richtung sozialer und nachhaltiger Gesichtspunkte. Investitionsentscheidungen von Unternehmen sind hiervon ebenfalls betroffen. Somit ist eine Berücksichtigung dieser Herausforderungen rechtzeitig angeraten. Ein Blick über den Tellerrand der Bauwirtschaft gibt Anregungen..

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Neue Regeln für Arbeitsstätten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 9 Berichte

Kurzfassung

Das Bundeskabinett hat Anfang November die neue Arbeitsstättenverordnung beschlossen. Dies teilte das Bundesarbeitsministerium mit. Die novellierte Verordnung enthält unter anderem neue Vorgaben für Telearbeitsplätze und die Arbeitsschutz-Unterweisung. Mit ihr sollen Schutz und Sicherheit von Beschäftigten am Arbeitsplatz modernisiert werden.

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Rückwirkendes Inkrafttreten? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 9 Berichte

Kurzfassung

Der Bundestag hat im September dem Kompromissvorschlag zur Erbschaftssteuerreform zugestimmt. Neben einigen erneuten Änderungen verwundert vor allem der Zeitpunkt, zu dem das neue Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz in Kraft treten soll.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 10-11 Berichte

Kurzfassung

Nachtrag "dem Grunde nach beauftragt" - Zahlungspflicht?
Preisanpassung nach § 2 Abs. 3 VOB/B in AGB abdingbar?
Bieter unzuverlässig trotz bester Referenzen?
Schon wieder: Ohne Bedenkenmitteilung haftet die Baufirma!

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Steuerrisiko bei Darlehen an Enkel-Kapitalgesellschaft UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 12 Berichte

Kurzfassung

Betreibt ein Bauunternehmen seine Geschäfte im Rahmen einer GmbH oder einer AG und gewährt einer ausländischen Kapitalgesellschaft ein Darlehen, an der seine Tochtergesellschaft beteiligt ist, birgt der Darlehensausfall ein steuerliches Risiko. Denn ist das Darlehen unbesichert, kommt es zu einer Einkommenskorrektur.

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Irngartinger, Andreas BIM im Straßenbau - ein erster Erfahrungsbericht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 15-17 Berichte

Kurzfassung

“Building Information Modeling” (BIM) ist in aller Munde: Skepsis und Neugier bei der Anwendung prägen die Diskussion in der Bauwirtschaft. Erste Erfahrungen mit der fünfdimesionalen Betrachtung von Bauvorhaben anhand von konkret durchgeführten Projekten zeigen allerdings die positiven Effekte bei der Anwendung und den Weg in die Zukunft.

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Floerecke, Michael DIN 18 451: Vergütung für das Gerüst nach der Vertragsbauzeit? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 16-17 Berichte

Kurzfassung

Die ATV DIN 18 451 “Gerüstarbeiten” gilt für das Auf-, Um- und Abbauen sowie für die Gebrauchsüberlassung von Gerüsten und Bühnen, die als Hilfskonstruktionen für die Ausführung von Bauarbeiten jeder Art benötigt werden. Auf der Baustelle gibt es quasi Dauerstreit, was die Baufirma abrechnen kann, wenn die Baufertigstellung insgesamt länger dauert und das Gerüst über die vereinbarte Zeit hinaus stehen bleiben muss. Der UBB gibt für die tägliche Praxis einen Überblick über die Systematik.

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EuGH erleichtert Vorsteuerabzug bei "schwammiger" Rechnung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 18 Berichte

Kurzfassung

Stellt das Finanzamt bei einer Umsatzsteuer- oder Betriebsprüfung fest, dass einer Rechnung nicht entnommen werden kann, welche Leistung eigentlich genau abgerechnet wird, kippt der Vorsteuerabzug wegen formeller Mängel. Nur, wenn in der Rechnung auf eine schriftliche Vereinbarung hingewiesen wird, können zur Rettung des Vorsteuerabzugs nachträgliche Unterlagen eingereicht werden, aus denen die erbrachte Leistung ersichtlich ist. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) geht jetzt zu Gunsten von Unternehmern sogar noch einen Schritt weiter.

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Fortbildungskosten für Berufskraftfahrer steuerfrei UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 18-19 Berichte

Kurzfassung

Gilt für Berufskraftfahrer eine regelmäßig verpflichtende Fortbildung, und der Arbeitgeber trägt die Fortbildungskosten, handelt es sich hier nicht um steuerpflichtigen Arbeitslohn. Vielmehr liegen Aufwendungen im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers vor. Dass auch die Arbeitnehmer von dieser Fortbildung einen Vorteil wie Verlängerung der Fahrerlaubnis haben, tritt insoweit steuerlich in den Hintergrund.

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Investitionsabzugsbetrag: Wunderwaffe bei Betriebsprüfungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 19 Berichte

Kurzfassung

In zwei Urteilen hat der Bundesfinanzhof klargestellt, dass ein Unternehmer nachträglich einen Investitionsabzugsbetrag beantragen kann, um die Steuernachzahlungen aufgrund einer Betriebsprüfung zu reduzieren. Dass die Investition im Zeitpunkt der Beantragung des Investitionsabzugsbetrags bereits erfolgt ist, spielt keine Rolle.

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BIM - Building Information Modeling 2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 20 Buchtipps

Kurzfassung

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