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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Winkler, Rebekka; Knobloch, Markus; Reddel, JuliaGeometrische Ersatzimperfektionen stabförmiger Bauteile unter Normalkraft, Biegung und TorsionStahlbau8/2017716-728Fachthemen

Kurzfassung

Beim Ersatzimperfektionsverfahren zur Bemessung stabilitätsgefährdeter Stahlbauteile sind unter Berücksichtigung von Vorkrümmungen und Schiefstellungen Schnittgrößen nach Theorie II. Ordnung zu bestimmen und adäquate Querschnittsnachweise zu führen. Gegenwärtige Ersatzimperfektionsansätze berücksichtigen keine Torsionsbeanspruchung. Der vorliegende Beitrag beabsichtigt eine Ingenieurmethode zur Ermittlung von Ersatzimperfektionen stabförmiger Stahlbauteile unter Normalkraft-, Biege- und Torsionsbeanspruchung zu entwickeln. Bemessungswerte der Vorkrümmungen werden auf der Grundlage sowohl der Abminderungsfaktoren nach Anhang A der EN 1993-6 als auch Ergebnissen numerischer Simulationen abgeleitet. Damit wird der zunehmenden computergestützten Bemessungspraxis für biegedrillknickgefährdete Stahlbauteile auf der Grundlage des Ersatzimperfektionsverfahrens Rechnung getragen.

Equivalent initial imperfections for steel members subjected to axial force, bending and torsion.
The equivalent gometrical imperfection method uses internal forces according to 2nd order theory considering the effects of initial bow and sway imperfections and suitable cross section verification methods for the design of steel members. Common approaches for equivalent initial imperfections do not consider torsional effects. This paper aims at developing a generic framework for determining equivalent initial imperfections for steel members subjected to combined axial compression, bending moments and torsional loads. Member resistances based on both the equivalent member method given in Annex A of EN 1993-6 and results of numerical simulations are used for determining equivalent initial imperfections. The generic approach developed in this paper helps providing basic requirements for state-of-the-art computer-based design of steel structures.

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Zur Beurteilung der Sprödbruchgefährdung gelochter Stahltragwerke aus FlussstahlStahlbau8/2017728Dissertationen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Dürr, André; Walter, SebastianZum Biegedrillknicken von Kranbahnträgern aus winkelverstärkten WalzprofilenStahlbau8/2017729-735Fachthemen

Kurzfassung

Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Kranbahnträger für Brückenkrane erfahren aufgrund der Radlasten und exzentrisch zum Schubmittelpunkt angreifenden Horizontallasten aus dem Kranbetrieb eine Beanspruchung aus zweiachsiger Biegung und Torsion. Die Kranbahnträger sind durch diese Beanspruchung stark kipp- bzw. biegedrillknickgefährdet. Der Biegedrillknicknachweis wird für Kranbahnträger von Brückenlaufträgern häufig bemessungsmaßgebend. Bei Walzprofilen ist die erforderliche Seitensteifigkeit am Obergurt oft schon bei leichtem Kranbetrieb und mittleren Stützweiten nicht mehr ausreichend. Um die Seitensteifigkeit am Obergurt der Kranbahnträger zu erhöhen, können neben anderen Varianten Walzprofile mit seitlich am Obergurt angeschweißten Winkeln verwendet werden. Diese Konstruktionsform wird auch als Kranbahnträger mit winkelverstärkten Walzprofilen bezeichnet und ist insbesondere bei mittelschwerem Kranbetrieb weit verbreitet.
Die Nachweisführung gegen Biegedrillknicken ist für diese Kranbahnträger mit winkelverstärkten Walzprofilen allerdings infolge der zweiachsigen Biege- und Torsionsbeanspruchung und durch die lediglich einfache Symmetrie des Querschnitts erschwert. Im Rahmen dieses Beitrags werden die unterschiedlichen Nachweismöglichkeiten für Kranbahnträger aus winkelverstärkten Walzprofilen aufgezeigt und auf Grundlage eines Anwendungsbeispiels miteinander verglichen. Im Weiteren werden die Ergebnisse einer umfassenden Parameterstudie [1] zur Wirtschaftlichkeit der unterschiedlichen Nachweise zusammenfassend dargestellt, um Empfehlungen für einen möglichen Anwendungsbereich der einzelnen Nachweisverfahren geben zu können.

Lateral-torsional buckling of crane runway beams built-up by rolled profiles combined with angle sections on the top flange.
Crane runway beams of overhead travelling cranes are subjected to biaxial bending and torsion due to the crane operation with the wheel loads ane the eccentric horizontal loads.
The crane runway girders are proned for lateral-torsional buckling due to this loading situation. Therefore the verification for lateral-torsional buckling is often dimensioning for the design of crane runway beams for overhead travelling cranes. In the case of the application of rolled sections, the required lateral stiffness of the top flange is often not sufficient even for light crane operations and medium span lengths. In order to increase the lateral stiffness on the top flanges of these crane runway beams, the rolled sections can be strengthened by welding angle profiles on both sides of the top flange. This type of construction is a widespreaded application for crane runway beams especitally for medium and heavy crane operations.
However, the assessment method for lateral-torsional buckling is for this type of crane runway beam more difficult because of the simple symmetrical cross-section togehter with the the loading situation with biaxial bending and torsion. Within the scope of this article, the different possibilities for the assessment methods of lateral-torsinal buckling are shown for crane runway beams built-up by rolled profiles combined with angle sections on the top flange and are compared on the basis of a example calculation. In addition the results of a comprehensive parameter study [1] on the effectiveness of the different assessment methods are summarized.

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Brücken im UNESCO-WelterbeStahlbau8/2017735Aktuell

Kurzfassung

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Ummenhofer, Thomas; Knödel, PeterModal superposition according to EC8Stahlbau8/2017736-740Fachthemen

Kurzfassung

Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
If structural regularity is not given acc. to EC8-1, a modal approach including modal superposition is required instead of the lateral force method. The number of modes to be included is - according to a ‘deemed to be satisfied rule’ - depending on the total amount of the modal masses, or the individual percentage of modal mass. A clear definition for ‘modal mass’ is not given within EC8-1. In the technical literature similar, but different quantities are denoted with similar terms. In the present study, a simple two storey sway frame example is investigated. From the results conclusions are drawn, which can help the designer to avoid the inclusion of higher modes as well as torque modes.

Modale Überlagerung nach EC8.
Nach EC8-1 ist modale Überlagerung anzuwenden, wenn die Kriterien für Regelmäßigkeit nicht eingehalten sind. Die Ersatzkraftmethode darf dann nicht mehr angewendet werden. Nach einer “gilt als erfüllt Regel” hängt die Anzahl der zu berücksichtigenden Moden von der Summe der modalen Masse und von der individuellen modalen Masse einer Mode ab. Dabei ist “modale Masse” innerhalb des EC8-1 nicht klar definiert. In der Fachliteratur werden ähnliche, aber unterschiedliche Größen mit ähnlichen Begriffen bezeichnet. Im vorliegenden Artikel wird ein einfacher, zweigeschossiger, unausgesteifter Rahmen untersucht. Die Ergebnisse erlauben Schlussfolgerungen, die dem Tragwerksplaner dabei helfen können, höhere Moden sowie Torsionsmoden außer Acht zu lassen.

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Stiftungs-Juniorprofessur "Digitalisierung von Bauprozessen"Stahlbau8/2017740Aktuell

Kurzfassung

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Rädel, Felicitas; Lange, JörgLerner aktivierende Lernformen für Bauingenieure - Beispiele für den Einsatz digitaler Medien in der universitären LehreStahlbau8/2017741-747Fachthemen

Kurzfassung

Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres gewidmet
Die Digitalisierung der (Hochschul-)Lehre ist seit mehreren Jahren ein auf vielen Ebenen diskutiertes Thema. Es existieren sehr viele verschiedene Ansätze, die sich auch unterschiedlich stark auf den Lehrbetrieb auswirken. Gleichzeitig wird politisch eine immer stärkere Kompetenzorientierung der Studiengänge gefordert. Am Fachgebiet Stahlbau der TU Darmstadt kommen digitale Medien seit einigen Jahren auf unterschiedliche Weise zum Einsatz. Im folgenden Artikel werden mehrere Varianten vorgestellt. Basis all dieser Lehrkonzepte ist der Gedanke, die Lernenden im Rahmen der Lehrveranstaltung stärker zu aktivieren und dadurch zu einer besseren Lernleistung beizutragen.

Active learning for civil engineers - examples for the use of digital media at a university.
The digitalization of teaching (at university) has been a much discussed topic for several years. There are many different approaches that also have a different impact on the daily work at the university. Additionally, an increasing emphasis on competence orientation of the degree programs is being demanded politically. At the chair for steel structures at TU Darmstadt, digital media are being used for several years and in different settings. The following article presents some variants. The basis of all these teaching concepts is the idea to activate more students during class. Thereby a better learning performance should be reached.

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Aktuell: Stahlbau 8/2017Stahlbau8/2017748-751Aktuell

Kurzfassung

Züblin-Stahlbaupreis 2017 verliehen
Homo Creator. Technik als philosophische Herausforderung

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Zuschrift zu: Kuhlmann, U., Breunig, S., Pascual, A. M., Mensinger, M., Pfaffinger, M.: Ganzheitliche Analyse von Stahl- und Verbundeisenbahnbrücken. Teil 1: Innovative Lösungen zur Stärkung der Dauerhaftigkeit und Verkürzung von Bauzeiten. Stahlbau 86 (2017), H. 2, S. 98-111.Stahlbau8/2017751Zuschriften

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Martin Kopf ist neuer EGGA-PräsidentStahlbau8/2017752Firmen und Verbände

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Termine: Stahlbau 8/2017Stahlbau8/2017752Termine

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23. Industriebauseminar Construction goes digital - Chancen, Risiken, Nutzen
32. Seminar Schalung & Rüstung
2. Baudynamikseminar
26. Bautechnisches Seminar NRW

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/2017Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 8/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20171-20Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe.

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Schalk, GüntherBauen künftig die Roboter?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20171Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20172Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB: Kritik an ÖPP-Projekten
Hohe Sicherheitsanforderungen gefordert
Bauministerium setzt auf serielles Bauen

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Spengler, Arnim J.; Ehlers, Johann; Bruckmann, Tobias; Ali, Koshi; Malkwitz, AlexanderBauen mit (teil-)automatisierten Herstellungsverfahren?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20173-8Berichte

Kurzfassung

Die Bauindustrie verfolgt stetig das Ziel, die Abläufe der Erstellung von Bauwerken weiter zu optimieren. Bauen ist und bleibt aber die Herstellung von Unikaten. Gibt es dennoch Möglichkeiten, sinnvoll und effektiv Automatisierung einzusetzen? In diesem Artikel werden verschiedene technologische Ansätze zur (teil-)automatisierten Bauwerkserstellung vorgestellt und analysiert. Weiter werden die Systeme, die momentan entwickelt werden bzw. auf dem Markt vorhanden sind, hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften, Anwendbarkeit und Kosten bewertet.

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Carbonbeton statt Stahlbeton?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20178Berichte

Kurzfassung

Textile Bewehrungen aus Carbon kommen im Brückenbau immer häufiger zum Einsatz, besonders wenn es um Objekte im Betonfertigteilbau oder um Instandsetzungsaufgaben geht. Langfristig, so hoffen Hersteller wie die baden-württembergische Firma Solidian, wird der korrosionsanfällige Stahlbeton in vielen Bereichen durch den wirtschaftlich interessanten neuen Baustoff ersetzt werden.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20179-10Berichte

Kurzfassung

“Vertragsdurchführung geht vor Preisgewissheit”
Wer schafft an? Auftraggeber oder Baufirma?
Ist eine E-Mail “schriftlich”?

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Privatnutzung von Firmen-Pkws mit WechselkennzeichenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201711Berichte

Kurzfassung

Nutzt ein Unternehmer einen Pkw seines Betriebs auch privat, muss er seinem Gewinn einen Privatnutzungsanteil hinzurechnen und Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen. Doch was ist steuerlich veranlasst, wenn zwei Pkw mit einem Wechselkennzeichen im Betrieb abwechselnd privat genutzt werden?

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Lohnsteuerliche Behandlung des (Elektro)Fahrrad-LeasingsUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201711-12Berichte

Kurzfassung

Immer mehr Handwerksbetriebe leasen für ihre Mitarbeiter (Elektro-)Fahrräder. Die lohnsteuerliche Behandlung der Fahrradüberlassung wurde bereits in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums erläutert (BMF, Schreiben v. 23.11.2012, BStBl I 2012, 1224). Doch wie sieht es aus, wenn der Arbeitnehmer das (Elektro-)Fahrrad nach Ende der Leasing-Laufzeit verbilligt kauft?

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Kurz gemeldet - Steuertipps, Trends und SteuersparstrategienUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201712Berichte

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Schalk, GüntherUnternehmensleitbild bindet Mitarbeiter und realisiert VisionenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201713-15Berichte

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Mineralischer Bauabfall: 90 Prozent umweltverträglich verwertetUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201715Berichte

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Die Initiative Kreislaufwirtschaft Bau hat ihre Erfolgsgeschichte fortgeschrieben und die ab 2020 geltenden ehrgeizigen europäischen Verwertungsziele bereits heute weit übertroffen. “Damit leistet sie einen bedeutenden Beitrag zur Ressourcenschonung”, erklärte Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), bei der Entgegennahme des Monitoring-Berichts “Mineralische Bauabfälle” in Berlin.

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Schulnoten für Angebote?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201716-17Berichte

Kurzfassung

In seiner Entscheidung vom 31.01.2017 (X ZB 3/17) hat sich der BGH mit den Voraussetzungen für die Verwendung eines Punktesystems bei der Angebotswertung befasst. Dabei ging es um die Frage, inwieweit der Auftraggeber konkret vorab mitteilen muss, für welche Sachverhalte er welche Punktzahlen vergeben wird. Dies betrifft funktionale Ausschreibungen und anspruchsvolle Planungsleistungen, bei denen jeder Bieter unterschiedliche Vorschläge und Konzepte vorlegen kann, die anhand von qualitativen Kriterien verglichen und bewertet werden sollen.

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Hamburger VergabetagUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201717Berichte

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