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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Kurpiela, Aneta; Lange, JörgOptimierung von SandwichwandbauteilenStahlbau11/2013843-850Fachthemen

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Das Ziel der durchgeführten Optimierung liegt darin, die mechanischen und geometrischen Eigenschaften der Sandwichbauteile so auf einander anzupassen, dass sich eine möglichst hohe Tragfähigkeit der Elemente ergibt. Gleichzeitig werden die entstehenden Materialkosten berücksichtigt. Eine parallele Berücksichtigung der Tragfähigkeit und der Materialkosten führt zu einer Mehrzieloptimierung mit zwei konkurrierenden Zielen. Zusätzlich fließen die Gegebenheiten, die aus den Produktionsprozessen und der Anwendung der Paneele resultieren, in die Berechnungen als Randbedingungen ein. Der Aufsatz basiert auf [1], wobei es sich um eine Optimierung von Sandwichwandbauteilen mit einem PUR-Kern und Stahldeckschichten handelt.

Optimization of wall sandwich panels.
The aim of the conducted optimization is an adjustment of the mechanical und geometrical properties of sandwich panels in a way that a high load bearing capacity of the elements can be achieved. At the same time the emerging material costs shall be considered. A simultaneous consideration of load bearing capacity and material costs causes an optimization problem with two competitive objectives. Conditions coming from the production processes and the use of the panels are intergraded in the optimization calculations as constraints. This article is based on [1], where an optimization of wall sandwich panels with a PUR-core and steel cover sheets is done.

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European Steel Design Award 2013 für Antarktische Forschungsstation BharatiStahlbau11/2013850Aktuell

Kurzfassung

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Wagner, PeterEntwicklungspotenzial im Straßenbrückenbau durch den Einsatz von hybriden Tragstrukturen - Teil 2: SchrägseilbrückenStahlbau11/2013851-867Fachthemen

Kurzfassung

Die nach dem Zweiten Weltkrieg von Deutschland ausgehende Entwicklung des Schrägseilbrückenbaus war dadurch gekennzeichnet, dass für die Versteifungsträger zunächst fast ausnahmslos orthotrope Stahlfahrbahnen zur Anwendung kamen. Und obwohl gerade bei diesem Brückentyp aufgrund der überwiegenden Druckbeanspruchungen des Versteifungsträgers der Einsatz von Betontragteilen naheliegend gewesen wäre, blieben Brückenquerschnitte mit Betonfahrbahn bis in die jüngste Zeit hinein die Ausnahme. Die in Abschnitt 2 (Teil 1, H. 10/2013) beschriebenen Umwälzungen bei der Ausbildung der Fahrbahnplatte werden jedoch auch die Entwicklung des Schrägseilbrückenbaus nachhaltig beeinflussen und die Betonfahrbahn mehr in den Vordergrund rücken, womit automatisch auch Raum für erweiterte hybride Ausführungsformen geschaffen wird. Einige innovative Möglichkeiten derartiger hybrider Tragstrukturen für den Versteifungsträger von Schrägseilbrücken werden nachfolgend vorgestellt.

Design developments for roadway bridges based on new hybrid structures - Part 2: Cable stayed bridges.
The development of cable stayed bridges which started in Germany after World War II was characterized by the preferred use of orthotropic steel decks for the stiffening girders. Despite the fact that the use of concrete decks would have been commendable because of the prevailing pressure forces acting in the stiffening girders of cable stayed bridges, cross-sections with concrete decks have rarely been built. The recent changes in the design rules for bridge decks described in chapter 2 (part 1) of this paper will also influence the further development of cable stayed bridges and underline the importance of concrete decks by which automatically more space will be created for advanced hybrid bridge designs. Some innovative possibilities of such hybrid structures for the stiffening girders of cable stayed bridges will be presented in this paper.

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Großes Echo auf zweiten Parlamentarischen Abend der INGBWStahlbau11/2013867Firmen und Verbände

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Schrader, Ingo; Weilandt, AgnesNeue Überdachungen für die Eingangstore der Messe Frankfurt - adaptive Geometrie und ortspezifische TragwerkeStahlbau11/2013868-872Berichte

Kurzfassung

Die Messe Frankfurt lobte im Jahr 2008 einen Architekturwettbewerb für den Entwurf der Neugestaltung der Eingangssituation zum Messegelände aus. Für die Tore Süd und Nord sollten jeweils ein Wachgebäude und eine Überdachung als Ersatz für die bisherigen provisorischen Wachcontainer entworfen werden. Ziel war es, zum einen das Wachpersonal besser vor Wind und Wetter zu schützen und zum anderen die neuen Zufahrten als ein weithin sichtbares Zeichen zu akzentuieren.
Der Siegerentwurf des Architekten Ingo Schrader, Berlin, der in enger Zusammenarbeit mit den Tragwerksplanern Bollinger Grohmann entstand, sah für die beiden Standorte jeweils ein kreisförmiges Dach von ca. 25 m Durchmesser vor, das auf pyramidenförmigen Stützen ruhte (s. Bild 3). Ein Kreis bietet eine maßstabslose, signifikante Form. Innerhalb der Rechteckbauten der Messe hebt sie sich ab und harmoniert mit der Vielzahl von unregelmäßigen geometrischen Formen der Verkehrsbauwerke und den unterschiedlichen Richtungen, die an den Standorten der Messetore zusammenlaufen.
So bildet die Dachform Orientierung und ein Zeichen für das Messegelände, das sowohl auf dem Lageplan als auch räumlich funktioniert. Daher wurde für beide Standorte die gleiche Dachform gewählt, die sich jedoch in ihrem Tragwerk sichtbar individuell an die jeweilige Situation anpasst. Die Tragstruktur des Daches wurde mithilfe eines Rechenmodells generiert, das die Anordnung und Bauhöhe der Träger ausgehend von den möglichen Stützenstandorten und dem sich daraus ergebenden Kräfteverlauf ermittelte.
Der Entwurf für ein weiteres Dach mit einem rechteckigen Grundriss für das Tor West folgte unmittelbar im Anschluss an den Wettbewerbsgewinn. Im weiteren Verlauf wurde die Realisierung der Dächer der Tore West und Süd zurückgestellt und zunächst nur der Entwurf für Tor Nord weiterentwickelt.

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DVS, GSI und bauforumstahl verstärken ZusammenarbeitStahlbau11/2013872Firmen und Verbände

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WeihnachtspreisaufgabeStahlbau11/2013873Weihnachtspreisaufgabe

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Timár, Imre; Jármai, KárolyJózsef Farkas 85 JahreStahlbau11/2013874Persönliches

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Charles Massonnet Award 2013 für Joachim LindnerStahlbau11/2013874-875Persönliches

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Rubert, AchimStahlbau Teil 1: Grundlagen. Von R. Kindmann, U. KrügerStahlbau11/2013875Rezensionen

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Timár, ImreOptimimum Design of Steel Structures.Von J. Farkas, K. JármaiStahlbau11/2013875-876Rezensionen

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Termine: Stahlbau 11/2013Stahlbau11/2013876Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/2013Contents

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Schalk, Günther(Kommunal-)Politik in der ZwickmühleUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20131Editorial

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Kurz infomiertUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20132Kurz informiert

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Überalterung bereitet zunehmend Probleme
Jede zweite Straßenbrücke sanierungsbedürftig
Handwerk: Wunschzettel zum runden Jubiläum

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Nolden, Matthias H.; Morgenstern, BenjaminDer Kunde als Ideenlieferant Nummer 1 durch Social MediaUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20133-9Berichte

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Ideen- und Wissensmanagement entwickeln sich immer weiter. Das gilt auch für Bauunternehmen - sie leben nicht auf einer werbe- und kommunikationslosen Insel, auch wenn das manchen Baufirmen bis heute noch nicht bewusst ist. Wo früher noch Wissen mündlich weitergegeben wurde und Ideen in Workshops und Fokusgruppen auf Flipcharts festgehalten wurden, wird zunehmend das Worldwide Web als Wissens- und Ideenlieferant genutzt. So diskutieren täglich Millionen von Menschen im Web auf unterschiedlichsten Plattformen über Produkte und Dienstleistungen. Warum also diese Diskussionen nicht auch als Input nutzen und daraus Hinweise für Innovationspotenziale ableiten?

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Englert, FlorianAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201310-12Berichte

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Die besten UBB-Steuertrategien zum JahresendeUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201313-15Berichte

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Nur noch knapp zwei Monate, dann beginnt bereits das neue Steuerjahr 2014. Zeit genug, um noch die eine oder andere Steuerstrategie umzusetzen. Der UBB beleuchtet wieder die beliebtesten Steuersparmodelle und gibt Ihnen Empfehlungen an die Hand, welche Arbeiten hinsichtlich der Steueränderungen 2014 jetzt bereits anstehen.

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Vergaberecht aktuellUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201316-17Berichte

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Stehen die ursprünglich vom Auftraggeber benötigten Haushaltsmittel auf einmal nicht mehr zur Verfügung, muss sich dieser entscheiden, ob er ein begonnenes Vergabeverfahren überhaupt noch fortsetzt, ob er es aussetzt oder ob er es durch Aufhebung beendet. In der Praxis entbrennt häufig Streit darüber, wann in einem solchen Fall eine Aufhebung rechtens ist.

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Neues Reisekostenrecht 2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201318Berichte

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Kosten eines AnteilsverkaufsUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201318-19Berichte

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VerrechnungspreisdokumentationUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201319Berichte

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Schalk, GüntherNeue HOAI-VertragsmusterUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201320Buchtipp

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201320Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 10/2013Bautechnik10/2013Inhalt

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