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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Salzsprühnebeltest-Ergebnisse sind nicht übertragbar auf die PraxisStahlbau12/2013947-948Aktuell

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Termine: Stahlbau 12/2013Stahlbau12/2013948Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/2013Contents

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Schalk, GüntherJahresendrally auf der BaustelleUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20131Editorial

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Kurz infomiertUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20132Kurz informiert

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Neue EnEV stößt auf geteilte Meinungen
Trend zum Baukastenhaus nimmt zu
Zahl der Arbeitslosen am Bau weiter rückläufig

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Nolden, Matthias H.; Schneider, Christoph ThomasRechtliche Auseinandersetzungen effektiv und mit Weitblick lösenUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20133-8Berichte

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Schon Schiller wusste vor über 200 Jahren: “Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.” Entsprechend gehören Auseinandersetzungen zum Alltag, im Berufsleben noch mehr als im privaten Bereich. Je nach Sachverhalt und Temperament versuchen die Beteiligten, eine einvernehmliche Einigung zu finden oder leiten ein gerichtliches Verfahren ein. Ob damit immer die beste Lösung gefunden wird, hinterfragen die Betroffenen selten. Wo einer zu friedfertig ist, läuft ein anderer allzu schnell zum Rechtsanwalt. Eine systematische Auswahl der Möglichkeiten der Konfliktlösung erfolgt selten. Dabei könnten Kosten begrenzt, Nerven geschont und Türen geöffnet bleiben, wo zukünftige Geschäfte möglich sind, ohne die konsequente Durchsetzung der eigenen Interessen zu vernachlässigen.

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Halbach-Velken, ElmarBVMB: Die Speerspitze der mittelständischen Bauwirtschaft!UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20139-10Berichte

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Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB), von vielen Chefs als Verband mit der besonderen Nähe zu seinen Mitgliedern bezeichnet, setzt sich seit 1964 für die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen der leistungsfähigen mittelständischen Bauwirtschaft in Deutschland ein. Zu den Hauptaufgaben des tarifpolitisch unabhängigen Wirtschaftsverbandes zählen Information, Beratung, Unterstützung und Vertretung der Interessen der mittelständischen Bauunternehmen. Geldwerte Vorteile für die Mitgliedsunternehmen lassen sich auch durch die Bündelung bei Einkaufsverträgen und Rahmenabkommen erzielen

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Martin, Thomas; Basanow, HartmutKompetenz gegen VerkehrslärmUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201310Berichte

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Gemeinsam gelten die Verkehrsinfrastrukturen als die Lebensadern der Wirtschaft und als wichtiger Standortfaktor, die Lebensqualität sichern und Wohlstand dokumentieren. Doch die Grundlage unserer hochtechnisierten und mobilen Wohlstandsgesellschaft hat ihren Preis: Immer mehr Menschen klagen über eine steigende Lärmbelastung, die nicht selten krank machen kann. Es gilt, die Lärmbelastung mit umfangreichen Maßnahmen deutlich zu reduzieren. Hierfür macht sich der Deutsche Verband für Lärmschutz an Verkehrswegen e. V. (DVLV) stark, unter dessen Dach sich Anfang 2012 der größte Teil der Unternehmen zusammengeschlossen haben, die sich mit Entwicklung, Herstellung, Planung und Verbau von modernen und effektiven Lärmschutz-Produkten und -Wänden beschäftigen.

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Englert, FlorianAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201311-12Berichte

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Die Diskussion um den Baugrund als Baustoff beschäftigt Literatur und Rechtsprechung seit Jahren: Schon der bekannte Baujurist Korbion hatte schon zutreffend festgestellt, dass ohne Baugrund das Bauen nicht gehen würde. Der BGH hatte sich in der Vergangenheit mehrfach mit Problemen auseinandersetzen müssen, welche den Baugrund betroffen haben: Jedes Mal war fraglich, wer die Verantwortung für die Beschaffenheit des Baugrundes zu tragen hatte. War es nun der Besteller oder der Unternehmer, also Auftragnehmer (AN) oder Auftraggeber (AG)? In der Literatur waren in den vergangenen Monaten vermehrt Versuche unternommen worden, durchaus von Auftraggeberinteressen geleitet, die Baugrundverantwortung immer mehr Richtung Auftragnehmer zu schieben.

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Neue Rechenregeln für Lohnsteuer und WeihnachtsfeierUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201313Berichte

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Betragen die Kosten für die Weihnachtsfeier für einen Teilnehmer brutto mehr als 110 Euro, kippt der Vorsteuerabzug, und fÏr den Mitarbeiter muss Lohnsteuer ans Finanzamt abgeführt werden. Der Bundesfinanzhof hat die strengen Regeln zur Ermittlung der 110-Euro-Grenze zu Gunsten von Arbeitgebern ausgehebelt.

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Zu- und Abflussregeln für Einnahmen-ÜberschussrechnerUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201313-14Berichte

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Ermittelt ein Selbstständiger seinen Gewinn nach der einfachen Einnahmen-Überschussrechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG, gilt das strenge Zu- und Abflussprinzip des § 11 EStG. Doch bei betrieblichen Zahlungen per Kreditkarte ist eine Besonderheit zu beachten.

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Zahlreiche Rechte und Pflichten bei einer BetriebsprüfungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201314Berichte

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Bei einer vom Finanzamt angeordneten Betriebs-, Umsatz- oder Lohnsteuerprüfung hat ein Selbstständiger verschiedene Verpflichtungen. Doch Selbstständige haben auch zahlreiche Rechte bei derartigen Prüfungen, wie das Bundesfinanzministerium aktuell erläutert.

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Gibt es eine Mindestbemessungsgrundlage?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201315Berichte

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Vermietet ein Unternehmen an Anteilseigner, Gesellschafter oder diesen nahestehenden Personen Maschinen oder Gebäude, prüft das Finanzamt beim Vermieter häufig, ob dieser möglicherweise zu wenig Miete verlangt. Wenn ja, greift nach Ansicht der Finanzverwaltung umsatzsteuerlich grundsätzlich die Mindestbemessungsgrundlage des § 10 Abs. 5 UStG.

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Vergaberecht aktuellUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201316-17Berichte

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Wie muss ein Bieter mit Unklarheiten einer Leistungsbeschreibung umgehen? Darf er darauf vertrauen und in seinen Bauablauf einkalkulieren, dass der Auftraggeber (AG) vorhandene Hindernisse beseitigt? Nach Auffassung des BGH (Beschluss vom 12.9.2013, VII ZR 227/11) ist es die Aufgabe des AG, für eine klare Leistungsbeschreibung zu sorgen. Unklarheiten gehen zu seinen Lasten. Allerdings dürfen Unternehmer nach dem BGH weiter risikoreiche Geschäfte eingehen. Ist eine Leistungsbeschreibung klar mit Risiken verbunden und gibt der Unternehmer hierauf ein Angebot ab, bleibt er an sein Angebot und die übernommenen Risiken gebunden.

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VBI-HochwasserschutzpreisUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201317Kurz informiert

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Die Bilder des tragischen Sommerhochwassers 2013 in Teilen der neuen Bundesländer und in Niederbayern sind nach wie vor präsent. Innvoation ist gefragt, um solche Katastrophen künftig noch mehr einzudämmen. Um die Kreativität zu fördern, hat der Verband Beratender Ingenieure (VBI) den Hochwasserschutzpreis 2014 ausgelobt.

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Irrtümlicher Umsatzsteuerausweis: Rechnung berichtigen!UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201318Berichte

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Weist ein Bauunternehmer in einer Rechnung versehentlich Umsatzsteuer aus, obwohl er beispielsweise eine nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung im Ganzen vorliegt, muss er diese Umsatzsteuer nach § 14c UStG ans Finanzamt bezahlen. Es ist unter bestimmten Voraussetzungen jedoch eine Rechnungsberichtigung möglich.

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Vorsteuerabzug: Rückwirkende Rechnungsberichtigung möglich?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201318-19Berichte

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Kürzt der Prüfer des Finanzamts den Vorsteuerabzug aus einer Eingangsrechnung, weil nicht alle Rechnungsangaben erfüllt sind, könnte sich Schnelligkeit für den Selbstständigen ausbezahlen: Möglicherweise muss das Finanzamt bald die rückwirkende Rechnungsberichtigung anerkennen.

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Rechnungsangabe "Gutschrift"UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201319Kurz informiert

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Rechnet ein Bauunternehmen über erhaltene Leitungen mit Gutschriften ab, sollte in diesem Abrechnungspapier das Wörtchen “Gutschrift” auftauchen. Andernfalls kippt der Vorsteuerabzug aus der Gutschrift. Das Bundesfinanzministerium (BMF) erläutert jetzt die neuen Regelungen hierzu.

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Privater "Werkstattwagen"?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201319Kurz informiert

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Darf ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen auch für private Fahrten nutzen, muss er einen geldwerten Vorteil versteuern, selbst wenn er vorgibt, den Dienstwagen tatsächlich gar nicht privat genutzt zu haben. Doch bei Nutzung eines “Werkstattwagens” kann diese automatisch unterstellte Privatnutzung vermieden werden.

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Schalk, GüntherIngenieurbau als KunstformUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201320Buchtipp

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201320Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 11/2013Bautechnik11/2013Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: BIM - Building Information Modeling 2013Bautechnik11/20131-100Sonderheft

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Die drei Buchstaben BIM markieren den Wandel, dem die gesamte Baubranche durch die Technik des Building Information Modelings schon jetzt unterworfen ist und immer mehr unterworfen sein wird. Drei Buchstaben und ein Paradigmenwechsel, der die Bauwelt und damit die Welt verändert. Und drei Buchstaben, mit denen dieses neue Sonderheft von Ernst & Sohn der Zukunft des Bauens den Puls fühlt.

Das Heft spiegelt in seinem Aufbau, wie facettenreich das Thema BIM derzeit in Deutschland und im Ausland ist. Und es zeigt die verschiedenen Sichtweisen von Ingenieuren, Architekten, Bauunternehmen, Verbänden, Messen und Politikern auf eine Technik, die nach Schätzungen des Bundesverbands Bausoftware binnen zehn Jahren bei 50 Prozent des gesamten Bauvolumens zum Einsatz kommen wird. Auch die Zahlen bezüglich des Einsparpotenzials bei Arbeitszeit, Geld und Ressourcen können sich mit derzeit geschätzten 20 Prozent sehen lassen.

Informieren Sie sich über ein Thema, das in seiner tatsächlichen Bedeutung kaum zu überschätzen ist. Lesen Sie über die neuesten BIM-Trends im In- und Ausland, über BIM im Einsatz, ob beim Neubau, beim Bauen im Bestand oder bei kleinen Projekten und erfahren Sie, wie sich dem BMVBS eine BIM-Strategie für Deutschland darstellt. Schmökern Sie schließlich in einem ersten BIM-Glossar, das Ihnen Ihren eigenen Leitfaden durch den Begriffs- und Abkürzungsdschungel von BIM bietet. Und nehmen Sie Anteil an dem Faszinierenden und Spannenden der einzelnen Beiträge zu einer Technologie, die uns alle angeht und immer mehr angehen wird.

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Arndt, Ralf W.Messen und Diagnostizieren als aktuelle Methoden im BauwesenBautechnik11/2013701-702Editorial

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Jesse, Frank; Kutzner, TobiasDigitale Photogrammetrie in der Bautechnik - Einfluss wichtiger Systemparameter und Genauigkeitspotenzial in der PraxisBautechnik11/2013703-714Aufsätze

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Die digitale Nahbereichsphotogrammetrie ermöglicht die berührungslose Erfassung von Verformungen, Rissen und anderen Schädigungen bei experimentellen Untersuchungen von Baustoffen, Bauteilen und Baukonstruktionen. Bei Beton bzw. Stahlbeton sind die zu beobachtenden Dehnungen (ca. 3, 5 ‰ Druckbruchdehnung, ca. 0,1 ‰ Zugbruchdehnung) und Rissbreiten (ab 0,05 mm) im Vergleich zu anderen Materialien sehr klein. Bei Betonbauteilen wird die digitale Nahbereichsphotogrammetrie daher oft an der Leistungsgrenze betrieben. Dann entscheidet die optimale Wahl maßgebender Systemparameter darüber, ob die Messaufgabe mit hinreichender Genauigkeit durchgeführt werden kann. In einer systematischen Studie zu maßgebenden Systemparametern wurden Einflussgrößen und Abhängigkeiten mit einer üblichen Photogrammetrieanlage untersucht. Zu den untersuchten Systemparametern zählen Parameter der Bildaufnahme - wie Signalisierung, Beleuchtung, Belichtung, Bildrate, Objektposition - und Parameter der Bildauswertung - wie Größe, Anzahl und Position der Facetten. Wesentliche Ergebnisse werden vorgestellt und diskutiert. Daraus werden Empfehlungen für Systemparameter beim praktischen Einsatz, erreichbare Messgenauigkeit und Hinweise zu Anwendungsgrenzen abgeleitet.

Digital photogrammetry in construction engineering - Influence of major system parameters and accuracy potential in applications
Digital close range photogrammetry enables non-contact acquisition of deformations, cracks and other damages from materials, members and building constructions. Strains of concrete and reinforced concrete (ca. 3,5 ‰ ultimate compression strain, ca. 0,1 ‰ ultimate tension strain) and crack widths (from 0,05 mm) are very small compared to other materials. Thus, digital close range photogrammetry often operates on its limits when being applied to concrete structures. The optimal choice of major system parameters decides whether measurements can be accomplished with sufficient accuracy. In a systematic study of relevant system parameters influences and interdependencies were investigated by means of conventional digital photogrammetry equipment. System parameters studied include both the image acquisition process - such as signaling, lighting, exposure, frame rate, object location - and the image analysis parameters - such as size, number and position of facets. Key results are presented and discussed. Finally, recommendations are derived for system parameters in practical application and application limits.

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