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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Pfeifer, Matthias; Lindner, HendrikTragwerksplanung und Bauen im denkmalgeschützten Bestand am Beispiel der Neugestaltung des Kulturpalasts in DresdenBeton- und Stahlbetonbau6/2017355-364Fachthemen

Kurzfassung

Der in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre errichtete “Palast der Kultur” war mit seinen Räumen für künstlerische Betätigung sowie seinem großen Veranstaltungssaal in der Baugeschichte der Stadt Dresden und der ehemaligen DDR ein herausragendes und einzigartiges Gebäude. Nachdem vor allem brandschutztechnische Mängel einen Weiterbetrieb in der bisherigen Form nicht mehr zuließen, hat sich die Stadt Dresden nach mehreren Studien dazu entschlossen, den Kulturpalast einer neuen multifunktionalen Nutzung zuzuführen. Das für diese herausfordernde Baumaßnahme mit der Tragwerksplanung beauftragte Ingenieurbüro ProfessorPfeiferundPartner untersuchte zuerst das vor rund 50 Jahren errichtete mehrgeschossige Bestandsgebäude umfassend auf Standsicherheit und Durchführbarkeit der geplanten, trotz Denkmalschutz durchaus erheblichen Eingriffe in die Bestandsstruktur zum Zwecke von Umgestaltungen und Nutzungsänderungen. Die weiteren Aufgaben umfassten neben der “behutsamen” Ertüchtigung verbleibender Geschossdecken die Einfügung eines neuen, modernen Konzertsaals für höchste akustische Ansprüche, was umfangreiche Abbruchmaßnahmen, schwierige Bauzustände und die Einfügung komplett neuer, weit gespannter Tragwerksteile mit sich brachte.

Structural design and building of listed buildings as in the example of the redesign of the Kulturpalast (cultural center) in Dresden
Erected in the second half of the 1960s, the “Kulturpalast” with its cultural activities and large convention hall, was an outstanding and unique building set in the history of Dresden and the former GDR. Since deficiencies in fire safety made a continuation of the original usage impossible the city of Dresden, after carrying out feasibility studies, decided to convert its use to cover multifunctional events. For this most challenging building activity the job of structural planning was contracted to ProfessorPfeiferandPartner who, at first, inspected the 50-year-old multi-storey building extensively for stability and feasibility of the planned considerable changes to the existing structure, that, despite being listed were necessary for the redesign and change of use. The condition of the building was difficult and besides the careful strengthening of the remaining floors other assignments included adding a new, modern concert hall with high acoustic requirements entailing extensive demolition work and the construction of completely new wide-spanning structural components.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 6/2017Beton- und Stahlbetonbau6/2017373-377Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches
: Deutscher Bautechnik-Tag 2017 mit Teilnehmerrekord

Nachrichten: Lernen Sie die Preisträger im Wettbewerb “Auf IT gebaut” 2017 kennen
Großmarkthalle in Hamburg erhält den Titel “Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland”
Verbändebündnis fordert schnellere Sanierung von Brückenbauwerken - Gutachten zur Planungsbeschleunigung vorgestellt
Christian Knell neuer Präsident des Vereins Deutscher Zementwerke
Europäische Plattform startet mit Pilotprojekt in Deutschland - Fokus auf Baubranche

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau6/2017378Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Stahlbau 6/2017Stahlbau6/2017Inhalt

Kurzfassung

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Classen, Martin; Hegger, JosefModelle für das nichtlineare Verformungsverhalten von Verbunddübelleisten mit AusstanzversagenStahlbau6/2017459-469Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Bemessung von Verbundkonstruktionen ist neben der Schubtragfähigkeit das duktile Verformungsverhalten der Verbundmittel von entscheidender Bedeutung. Eurocode 4 lässt für Verbundträger eine Teilverdübelung und eine äquidistante Verbundmittelanordnung lediglich bei Verwendung duktiler Verbundmittel mit einem Verformungsvermögen von mindestens 6 mm zu. Für Verbunddübelleisten sind bisher keine Berechnungsansätze zur Beschreibung des nichtlinearen Verformungsverhaltens vorhanden, so dass grundsätzlich zeit- und kostenintensive Abscherversuche zur Charakterisierung benötigt werden. Im vorliegenden Beitrag werden daher Modelle für die Berechnung des Verformungsvermögens und die Beschreibung der Schubkraft-Schlupfbeziehung von Verbunddübelleisten vorgeschlagen, in die die mechanischen Kenngrößen Schubtragfähigkeit und elastische Dübelsteifigkeit einfließen. Die Modelle werden anhand einer umfassenden Versuchsdatenbank von in der Literatur dokumentierten Schubkraft-Schlupfbeziehungen kalibriert und validiert. Sie ermöglichen das nichtlineare Verformungsverhalten von Verbunddübelleisten mit Puzzle- oder Klothoidenform unabhängig von experimentellen Untersuchungen vorherzusagen und ihre Duktilität zu bewerten. Anhand der Modelle werden die in der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für Verbunddübelleisten angegebenen Konstruktionsregeln zur Sicherstellung eines duktilen Verformungsverhaltens systematisch überprüft und angepasst.

Models for the nonlinear deformation behavior of composite dowels with pry-out failure.
When dimensioning steel and concrete composite structures, both the shear connectors' strength and their ductile deformation behavior have crucial impact. According to Eurocode 4, the use of ductile shear connectors (deformability > 6 mm) is the prerequisite for the design of composite beams with partial shear connection and for equidistant arrangement of the shear connectors. However, approaches for describing the non-linear deformation behavior of composite dowels are lacking, so far. Consequently, today still expensive and time-consuming shear tests are required to characterize the load-slip behavior of composite dowels. Therefore, the present paper proposes models for the calculation of the deformation capacity and the description of the shear force-slip relationship, considering the composite dowels' shear capacity and elastic connector stiffness. The models are calibrated and validated by means of a comprehensive test database of shear force-slip relationships documented in the literature. They allow to predict the nonlinear deformation behavior and to evaluate the ductility of composite dowel connectors with puzzle or clothoid shape independently of experimental investigations. Using the developed models, the design rules to ensure a ductile deformation behavior given in the technical approval for composite dowels are systematically checked and adapted.

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Lang, Robert; Ladinek, Markus; Lener, GerhardÜber die Anpassung eines fortschrittlichen Stützwirkungsansatzes für das Kerbspannungskonzept - Ein impliziter Gradientenansatz als Ersatz für Ausrundungen bei der Ermittlung der Schwingfestigkeit von geschweißten VerbindungenStahlbau6/2017470-482Fachthemen

Kurzfassung

Der Nachweis der Betriebsfestigkeit für geschweißte Verbindungen nach dem Kerbspannungskonzept erfordert vor der Berechnung der Spannungen eine fiktive Ausrundung der Geometrie im Bereich des Nahtüberganges und der Wurzel. Diese Ausrundung verhindert einerseits die sonst zwangsläufig auftretende Spannungssingularität und modifiziert gleichzeitig die Spannung um die Kerbempfindlichkeit. In diesem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, das auf die Ausrundung verzichtet und dennoch alle erforderlichen Aspekte der Beurteilung der Betriebsfestigkeit nach dem Kerbspannungskonzept beinhaltet.

On the calibration of an advanced support approach for the effective notch stress concept - applying an implicit gradient approach as replacement for the notch rounding in the fatigue life assessment of welded joints.
The proof of fatigue life for welded structures according to the notch stress concept requires the calculation of stresses on a geometry with rounded notches in the weld toe and the weld root. The roundings prevent singularities in stress calculation as well as simulate notch sensitivity. In this paper an advanced method for modelling the micro support theory without rounded notches, is presented.

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Heise, Franz-JosefBruchverhalten von Klebverbindungen und Kohäsivzonenmodell - Einfluss der Herstellung und der Alterung (P 912)Stahlbau6/2017482Aus der Forschung

Kurzfassung

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Hajdú, Gábor; Papp, Ferenc; Rubert, AchimVollständige äquivalente Imperfektionsmethode für biege- und druckbeanspruchte StahlträgerStahlbau6/2017483-496Fachthemen

Kurzfassung

Es werden die Grundlagen und Vorgehensweise der vollständigen (oder globalen) äquivalenten Imperfektionsmethode zum Traglastnachweis biege- und normalkraftbeanspruchter Stahlträger als Alternative zum klassischen Biegedrillknicknachweis dargestellt. Die Tragfähigkeit des Trägers ergibt sich als Nachweis seines kritischen Querschnitts. Die Beanspruchungen sind durch Gleichgewicht am mäßig verformten System nach der Theorie II. Ordnung und unter Berücksichtigung der auf der relevanten räumlichen elastischen Eigenform basierenden, globalen, geometrischen Ersatzimperfektion zu berechnen. Deren maximale Amplituden werden an den folgende Basisfällen abgeleitet: beidseitig starr gabelgelagerter Einfeldträger mit konstantem Querschnitt, konstanter Normalkraft oder konstantem Biegemoment. Die Methode verlangt die Nutzung einer geeigneten Software, denn sie basiert auf FE-Balkenelementen mit gekoppelter Biege- und Wölbkrafttorsion. Deren praktische Anwendung und ihre Genauigkeit werden Schritt für Schritt an numerischen Beispielen erläutert.

Overall imperfection method for flexure and compression steel beam-columns.
The principles and applications of the overall (global) imperfection method (OIM) for beam-columns are presented in this paper. The buckling resistance of a beam-column member is determined by the resistance of its critical cross-section taking into account second-order effect of the eigenform equivalent initial imperfection. The maximum amplitude of this initial imperfection, in the shape of elastic buckling mode, is determined from fundamental cases, which are simply fork supported members with uniform cross-section under uniformly distributed normal force or bending moment. The standardized buckling resistance of the fundamental cases is based on theoretical and empirical background. The proposed global imperfection method is adequate for computer-aided design method using advanced elastic beam-column finite element method including the warping behavior of the cross section. The accuracy of the presented method is illustrated step-by-step with numerical examples.

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Heise, Franz-JosefFixierung geklebter Mischbauverbindungen aus Aluminium in Kombination mit presshartem 22MnB5 mittels neuem Nietsystem (P 883)Stahlbau6/2017496Aus der Forschung

Kurzfassung

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Kindmann, Rolf; Jonczyk, Dominik; Knobloch, MarkusPlastische Querschnittstragfähigkeit von quadratischen und rechteckigen HohlprofilenStahlbau6/2017497-514Fachthemen

Kurzfassung

Traditionell wird die plastische Querschnittstragfähigkeit von eckigen Hohlprofilen mit Näherungsformeln und vereinfachten Modellen bestimmt. Die Güte dieser Näherungen hängt von den Abmessungen h, b und t sowie darüber hinaus der Größe der Rundungen r in den Ecken ab. Mit diesen Näherungen wird die plastische Querschnittstragfähigkeit bei einigen Anwendungsfällen deutlich unter- oder überschätzt.
In dem vorliegenden Beitrag werden Tragfähigkeitsmodelle für eckige Hohlprofile entwickelt, bei denen die Abmessungen baupraktisch genau erfasst werden, was zu einer hohen Genauigkeit führt. Mit den neuen Tragfähigkeitsmodellen und Näherungen für vereinfachte Nachweise (Handrechnungen) können beliebige Kombinationen der Schnittgrößen N, Vy, Vz, Mx, My und Mz untersucht werden. Darüber hinaus wird die in der DIN EN 1993-1-1 angegebene Tragfähigkeitsbedingung hinsichtlich ihrer Genauigkeit und der Erweiterung des Anwendungsbereiches modifiziert.

Plastic resistance of square and rectangular hollow sections.
The plastic resistance of rectangular hollow sections is usually determined by using approximation formulae or simplified models. These approximations lead to a accuracy, which depends on the dimensions h, b, t and the size of the rounded corners. Applying these approximations the plastic resistance is sometimes significantly under- or overestimated.
The present paper deals with the development of verifications and simplified approximations of high accuracy for the plastic resistance. The new procedures are qualified for the analysis of any combination of the internal forces and moments N, Vy, Vz, Mx, My and Mz. In addition the verifications according to DIN EN 1993-1-1 are modified concerning the accuracy and the expansion of the application area.

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Kido, Ewa Maria; Cywi ski, ZbigniewAesthetic perception of steel-glass architecture in JapanStahlbau6/2017515-526Fachthemen

Kurzfassung

Nowadays, steel-glass designs usually prevail in modern architecture [1]. Glass has evolved from the material used mainly for windows into a material that is often combined with steel and used for curtain walls and various structural members in many types of structure, such as buildings, railway stations, airport terminals and passenger service centres on expressways ([2], [3], [4], [5]). Structural aesthetics, reflected in the beauty of objects of refined taste, is a major concern in both architectural and engineering forms [6]. Japanese aesthetics, based on tradition, has been widely shown in architecture itself as well as in the world of engineering structures [7]. This contribution discusses the perception of the aesthetic qualities of steel-glass elements in buildings - considering their dimensions, visual lightness, texture, reflection, transparency, colour, light, translucence and design context.

Ästhetische Rezeption der Stahl-Glas-Architektur in Japan.
Stahl-Glas-Konstruktionen sind heutzutage in der modernen Architektur vorherrschend [1]. Glas entfaltete sich von seiner Herkunft, dem Fensterbau, zu einem Material, das üblicherweise in Kombination mit Stahl verwendet wird sowie für Vorhangfassade und für verschiedene Konstruktionselemente in unterschiedlichen Bauwerken, wie Gebäuden, Bahnhöfen, Flughafen- und Autobahnterminals ([2], [3], [4], [5]). Die strukturelle Ästhetik, die sich in schönen und raffinierten Objekten widerspiegelt, ist von großer Bedeutung in der Architektur selbst, als auch in der Welt des Ingenieurbaus [7]. Dieser Beitrag behandelt die Wahrnehmung ästhetischer Eigenschaften von Stahl-Glas-Elementen in Gebäuden - in Anbetracht ihrer Dimensionen, ihrer visueller Leichtigkeit, ihrer Textur, ihrer Reflexion, ihrer Transparenz, ihrer Farbe, ihres Lichts, ihrer Transluzenz und ihrer Anordnung.

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Kurrer, Karl-EugenGeorg Christoph Mehrtens (1843-1917): Protagonist des Stahlbrückenbaus im wilhelminischen DeutschlandStahlbau6/2017527-547Fachthemen

Kurzfassung

Wie kein anderer trieb der vor 100 Jahren verstorbene Georg Christoph Mehrtens in Deutschland den Übergang vom Eisen- zum Stahlbrückenbau voran. Als Wilhelm II. (1859-1941) 1888 zum Kaiser des Deutschen Reichs inthronisiert wurde, schickte sich der preußische Bau- und Betriebsinspektor Mehrtens in Bromberg an, das Schmiedeeisen im Großbrückenbau durch den Flussstahl im Allgemeinen und den Thomasstahl im Besonderen zu ersetzen. Mit dem großmaßstäblichen Einsatz des Thomasstahls für die Weichselbrücke bei Fordon (1891-1893) erreichte die Wechselwirkung zwischen der deutschen Stahlindustrie und der Stahlbauindustrie eine neue Qualität, die ihr alsbald international Geltung verschaffte und sich zum wichtigen Element der Wirtschaftspolitik der deutschen Schwerindustrie entwickeln sollte. In seiner Zeit als Professor an der TH Dresden von 1895 bis 1913 schuf Mehrtens (Bild 1) mit seinen Monografien über Baustatik und Brückenbau ein enzyklopädisches Werk, das damals im Konstruktiven Ingenieurbau ohne Beispiel war. Zu seinen Schülern zählten die späteren Professoren der TH Dresden Max Foerster (1867-1930), Willy Gehler (1876-1953) und Kurt Beyer (1881-1952), welche zum Fortschritt des Konstruktiven Ingenieurbaus und der Baustatik in ihrer Konsolidierungsperiode (1900-1950) signifikant beitrugen. Als begehrter Gutachter und Juror bei Wettbewerben sowie als Zeitschriftenautor beeinflusste Mehrtens den deutschen Großbrückenbau auf konstruktiver und auf ästhetischer Seite bis weit in das zweite Dezennium des vorigen Jahrhunderts. Doch Mehrtens ist nicht nur Protagonist des Stahlbrückenbaus im wilhelminischen Deutschland, sondern kann auch als Pionier der Historiografie der Bautechnik in Deutschland gelten.

Georg Christoph Mehrtens (1843-1917): protagonist of steel bridge-building in Kaiser Wilhelm's Germany.
Georg Christoph Mehrtens, who died 100 years ago, championed the transition from iron to steel bridges in Germany like no other. As Wilhelm II (1859-1941) was being declared Kaiser of the German Reich in 1888, Mehrtens (Fig. 1), a Prussian building and factories inspector in Bromberg (Bydgoszcz, now Poland), was preparing to replace the wrought iron of large bridges by mild steel in general and Thomas-Gilchrist steel in particular. The large-scale use of Thomas-Gilchrist steel for the bridge over the Vistula at Fordon (now Poland) in 1891-1893 resulted in a new level of interaction between the German steel industry and the steel construction sector. Those relations quickly gained international validity and were to evolve into the most important element in the economic policies of German heavy industry. During his time as professor at TH Dresden from 1895 to 1913, Mehrtens' wrote monographs on theory of structures and bridge-building which formed an encyclopaedic work that was without precedent at that time. Among his students were Max Foerster (1867-1930), Willy Gehler (1876-1953) and Kurt Beyer (1881-1952), all of whom became professors at TH Dresden in later years and made significant contributions to the progress of structural engineering and theory of structures during its consolidation period (1900-1950). Mehrtens was much in demand as an assessor, competition jury member and author of journal articles, and therefore influenced the building of large bridges in Germany in terms of their engineering and aesthetics well into the second decade of the 20th century. But Mehrtens was not just a leading advocate of steel bridge-building in Kaiser Wilhelm's Germany. He can also be regarded as a pioneer of the historical study of construction in Germany.

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Kästner, ThoralfDresdner Stahlbaufachtagung 2017 - Stahl- und Verbundkonstruktionen für den Neubau und das Bauen im BestandStahlbau6/2017548-551Berichte

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Hubig, ChristophMehr als ein Technikphilosoph - Zum Tode von Günter RopohlStahlbau6/2017552Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 6/2017Stahlbau6/2017552-553Aktuell

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Steffen Schönborn mit Instron-Award ausgezeichnet
Sichere Offshore-Windenergieanlagen dank “LeBeWind”
WIEGEL-Gruppe erhält Ehrenpreis beim europäischen EMAS-Award 2017
“Parthenon der Bücher” für die documenta 14

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Termine: Stahlbau 6/2017Stahlbau6/2017554Termine

Kurzfassung

Braunschweiger Brandschutz-Tage 2017
Eurosteel 2017
Fachtag Brückenbau FIT für das 21. Jahrhundert mit Stahl- und Stahlverbundbrücken
3rd International Symposium on Connections between Steel and Concrete
Kranbahnen aktuell: Bemessung bei Neubau, Ertüchtigung, Umbau und Sanierung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/2017Inhalt

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Schalk, GüntherMeilenstein mit DefizitenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20171Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20172Kurz informiert

Kurzfassung

“BVMB wird das Gesetz kritisch begleiten”
“Bauproduktnormen verursachen Kostenexplosion”
Ingenieurkammer bläst zum Kampf für die HOAI

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Schalk, GüntherAb 2018 funktioniert das Bauen rechtlich anders als bisherUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20173-9Editorials

Kurzfassung

Kaum ein neues Gesetzeswerk hat in den vergangenen Jahren so viele Wellen geschlagen und die Gemüter erhitzt wie das neue Bauvertragsrecht. Nach jahrelanger Entstehungsgeschichte mit zum Teil heftigen Auseinandersetzungen hat im März der Deutsche Bundestag das neue Gesetzeswerk nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Der Bundesrat hat - für viele durchaus überraschend - wenig später das Paket ohne Widerspruch durchgewunken. Zum 1.1.2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Was ändert sich? Funktioniert das Bauen rechtlich künftig komplett anders als bisher? In der Bauwirtschaft herrscht Verunsicherung, und schon jetzt wird deutlich: So, wie das Gesetz beschlossen wurde, wird es in manchen Punkten mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben. Der UBB gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten und Neuerungen.

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Wirklich keine Steueranrechnung für Gutachterleistungen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710Berichte

Kurzfassung

Bekommen Kunden eines Bauhandwerkers oder eines Bauingenieurs für ihre Zahlungen eine Steueranrechnung, ist die Zufriedenheit der Kunden meist vorprogrammiert. Doch nicht immer klappt es mit der Steueranrechnung, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

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Steuernachzahlungen nach einer Betriebsprüfung kleinrechnenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710-11Berichte

Kurzfassung

Selbst kleine und mittelständische Unternehmer, selbstständige Architekten und Bauingenieure sind vor Betriebsprüfungen des Finanzamts nicht geschützt. Doch im Gegensatz zu Großunternehmen haben sie die Möglichkeit, die Steuernachzahlungen nach einer Prüfung des Finanzamts nachträglich kleinzurechnen.

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UBB-Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201711Berichte

Kurzfassung

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201712-13Berichte

Kurzfassung

Wieder einmal: Bieter muss Ausschreibungsfehler rügen!
Bei Bedenken der Baufirma haftet Bauherr doppelt
Baggern und entsorgen - “gemeinsame Betriebsstätte”?
UBB-Urteilsticker: Mängeleinbehalt nur isoliert zulässig!

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Kostenerstattung für die Fahrt von Wohnung zum Baubetriebssitz?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201714Berichte

Kurzfassung

Das Bundesarbeitsgericht hat im Januar 2017 ein wegweisendes Urteil im Zusammenhang mit der Möglichkeit der kostenlosen Beförderung mit einem vom Arbeitgeber gestellten Fahrzeug vom Betriebssitz zur Baustelle gefällt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob es sich bei dem Betriebssitz um eine betriebliche Sammelstelle handelt, so dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern für den Weg von der Wohnung zum Betriebssitz Fahrtkosten erstatten müssten. Wir haben in unseren UBB-Steuernews bereits darüber berichtet.

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