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Schalk, GüntherAb 2018 funktioniert das Bauen rechtlich anders als bisherUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20173-9Editorials

Kurzfassung

Kaum ein neues Gesetzeswerk hat in den vergangenen Jahren so viele Wellen geschlagen und die Gemüter erhitzt wie das neue Bauvertragsrecht. Nach jahrelanger Entstehungsgeschichte mit zum Teil heftigen Auseinandersetzungen hat im März der Deutsche Bundestag das neue Gesetzeswerk nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Der Bundesrat hat - für viele durchaus überraschend - wenig später das Paket ohne Widerspruch durchgewunken. Zum 1.1.2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Was ändert sich? Funktioniert das Bauen rechtlich künftig komplett anders als bisher? In der Bauwirtschaft herrscht Verunsicherung, und schon jetzt wird deutlich: So, wie das Gesetz beschlossen wurde, wird es in manchen Punkten mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben. Der UBB gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten und Neuerungen.

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Steuernachzahlungen nach einer Betriebsprüfung kleinrechnenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710-11Berichte

Kurzfassung

Selbst kleine und mittelständische Unternehmer, selbstständige Architekten und Bauingenieure sind vor Betriebsprüfungen des Finanzamts nicht geschützt. Doch im Gegensatz zu Großunternehmen haben sie die Möglichkeit, die Steuernachzahlungen nach einer Prüfung des Finanzamts nachträglich kleinzurechnen.

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Wirklich keine Steueranrechnung für Gutachterleistungen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710Berichte

Kurzfassung

Bekommen Kunden eines Bauhandwerkers oder eines Bauingenieurs für ihre Zahlungen eine Steueranrechnung, ist die Zufriedenheit der Kunden meist vorprogrammiert. Doch nicht immer klappt es mit der Steueranrechnung, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

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UBB-Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201711Berichte

Kurzfassung

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201712-13Berichte

Kurzfassung

Wieder einmal: Bieter muss Ausschreibungsfehler rügen!
Bei Bedenken der Baufirma haftet Bauherr doppelt
Baggern und entsorgen - “gemeinsame Betriebsstätte”?
UBB-Urteilsticker: Mängeleinbehalt nur isoliert zulässig!

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Kostenerstattung für die Fahrt von Wohnung zum Baubetriebssitz?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201714Berichte

Kurzfassung

Das Bundesarbeitsgericht hat im Januar 2017 ein wegweisendes Urteil im Zusammenhang mit der Möglichkeit der kostenlosen Beförderung mit einem vom Arbeitgeber gestellten Fahrzeug vom Betriebssitz zur Baustelle gefällt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob es sich bei dem Betriebssitz um eine betriebliche Sammelstelle handelt, so dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern für den Weg von der Wohnung zum Betriebssitz Fahrtkosten erstatten müssten. Wir haben in unseren UBB-Steuernews bereits darüber berichtet.

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Malkwitz, Alexander; Ehlers, Johann; Rengshausen, ThomasEnergie- und Kosteneinsparung durch BaustellencontrollingUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201715-18Berichte

Kurzfassung

Vor dem Hintergrund der kontinuierlich steigenden Energiekosten der vergangenen Jahre und der anhaltenden Diskussion um die weltweite Klima- und Umweltproblematik rückt auch auf Großbaustellen und insbesondere bei Projekten mit einer intensiven maschinellen Belastung der Energieverbrauch in den Fokus der Auftraggeber und -nehmer. Bei Tunnelbauwerken, die in maschineller Vortriebsweise aufgefahren werden, ist die elektrische Energie aufgrund des stromintensiven Betriebs der Vortriebsmaschinen und deren Versorgungseinrichtungen der Hauptenergieträger und verursacht entsprechende große Kosten in der Ausführungsphase. Wie lässt sich dieses Problem einfangen?

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Doppelte HaushaltsführungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201719Berichte

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Wird ein Bauarbeiter über einen längeren Zeitraum weit von zu Hause eingesetzt, kann es schon mal Sinn haben, sich am Beschäftigungsort eine Zweitwohnung anzumieten. Das Finanzamt beteiligt sich dann an den Unterkunftskosten und lässt bis zu 1.000 Euro Werbungskosten zu. Das Finanzgericht Düsseldorf ist sogar noch großzügiger.

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Spekulation und RatenzahlungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201719Berichte

Kurzfassung

Planen Sie privat den Verkauf einer Immobilie innerhalb der 10jährigen Spekulationsfrist und wissen schon heute, dass Sie dabei einen Verlust erzielen werden, sollten Sie bei Ratenzahlungen wissen, wann sich dieser Verlust steuerlich auswirkt. Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil neue Rechenregeln aufgestellt.

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Bauphysik-Kalender 2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201720Buchtipps

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201720Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 5/2017Bauphysik5/2017Inhalt

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Pfafferott, Jens; Henze, Gregor P.; Lang, TobiasAnlagenaufwandszahlen für die Bauteilaktivierung in Abhängigkeit des Regelkonzeptes - Welche Betriebsführungsstrategie passt zu welchem Gebäude?Bauphysik5/2017279-290Fachthemen

Kurzfassung

In der Planungs- und Betriebspraxis herrscht im Bereich der Betriebsführung von thermisch aktivierten Bauteilsystemen und insbesondere der thermisch trägen Bauteilaktivierung noch große Unsicherheit. Trotz einer weiten Verbreitung dieser Systeme im Neubau von Nichtwohngebäuden hat sich bis heute keine einheitliche Betriebsführungsstrategie durchgesetzt. Vielmehr kritisieren Bauherren und Nutzer regelmäßig zu hohe bzw. niedrige Raumtemperaturen in den Übergangsjahreszeiten und bei Wetterwechsel sowie generell eine mangelhafte Regelbarkeit. Demgegenüber weisen Monitoringprojekte immer wieder einen hohen thermischen Komfort in diesen Gebäuden nach. Offensichtlich unterscheiden sich hier subjektiv empfundene Behaglichkeit und objektiv gemessener Komfort. Gleichzeitig sind Heiz- und Kühlkonzepte mit Flächentemperierung dann besonders energieeffizient, wenn das Regelkonzept auf deren thermische Trägheit angepasst ist. Eine gute Regelung gewährleistet also einen hohen thermischen Komfort und sorgt für einen möglichst niedrigen Energieeinsatz. Das Rechenverfahren mit Anlagenaufwandszahlen (in Anlehnung an DIN V 18599) bietet eine gute Möglichkeit, Anlagenkonzepte inklusive deren Betriebsführungsstrategie zu bewerten. Damit ist es möglich, eine auf das Gebäude angepasste Betriebsführungsstrategie für die Bauteilaktivierung zu finden und einheitlich zu bewerten.

Energy performance factors for thermally activated building systems considering the control strategy.
There is still great uncertainty in the field of operation management of thermally activated building systems and, in particular, the thermally inert concrete core conditioning. Despite the widespread use of these systems in new non-residential buildings, a uniform management strategy has not yet been established. On the contrary, builders and users regularly criticize too high or low room temperatures during the transitional seasons and in the event of a change of weather or, in general, a lack of controllability. On the other hand, monitoring projects often show high thermal comfort in these buildings. Obviously, subjectively perceived comfort and objectively measured comfort differ here. At the same time, radiant heating and cooling concepts are energy-efficient when the control concept is adapted to their thermal inertia. Good control therefore ensures high thermal comfort and results in the lowest possible energy consumption. The calculation method based on energy performance factors (in accordance with DIN V 18599) offers a good opportunity to evaluate plant concepts, including their operational management strategy. This makes it possible to adapt the operation strategy for radiant heating and cooling concepts to a specific building and to evaluate it uniformly.

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Weißmann, Claudia; Wörner, PatrickEntwicklung von thermischen Gebäudelastprofilen für die Dimensionierung von Wärmeerzeugern und zur Simulation von NahwärmenetzenBauphysik5/2017291-298Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Carl-Alexander Graubner zum 60. Geburtstag gewidmet.
Vor dem Hintergrund der Energiewende wird in Gebäuden und Quartieren der klassische gasbetriebene Heizkessel zunehmend durch eine Vielzahl von Wärmeerzeugern ersetzt. Um eine effiziente Dimensionierung dieser Anlagensysteme in der Planungsphase vornehmen zu können, ist es von Vorteil, wenn der Wärmebedarf des Gebäudes zu kleinen Zeitschritten bekannt ist. Zu diesem Zweck eignen sich thermische Lastprofile, die in Form von Datensätzen in softwaregestütze Modelle zur Berechnung des Anlagenbetriebs implementiert werden können. Im Rahmen dieses Beitrags werden 15-Minuten-basierte, gebäudespezifische thermische Lastprofile mittels der Methoden der dynamischen Gebäudesimulation entwickelt. Zunächst wird das methodische Vorgehen für die Entwicklung von typgebäudebezogenen Nutzenergiebedarfsprofilen für die Nachfrage nach Heizwärme und Trinkwarmwasser erläutert. Im zweiten Schritt werden diese Profile mit verschiedenen Wärmeerzeugermodellen gekoppelt, wobei deren Nennleistung, Speichervolumen und Betriebsweise variieren. Hierdurch kann auch der Bedarf des Wärmeerzeugers nach Brennstoff oder Strom in Abhängigkeit der Dimensionierung und der Systemregelung zeitschrittbezogen abgebildet werden. Daneben kann durch eine Kombination der vorsimulierten Profile auch der Wärmebedarf eines Quartiers effizient modelliert werden. In diesem Zusammenhang wird abschließend die Einbindung der Profile in ein solares Nahwärmenetzmodell demonstriert.

Development of thermal building load profiles for heating system design and the simulation of district heating systems.
In the light of the German Energiewende, various types of heat generators are installed in buildings and urban districts as an alternative to the classic condensing gas boiler. In order to conduct an efficient design of these systems during the planning stage, it is beneficial if the building heating demand can be described in small time steps. For this purpose, thermal load profiles can be applied in form of a dataset which can be implemented in software models for calculating the operation of the system. Within this paper, thermal load profiles (15 minutes time step), which consider building specific features, are developed by applying the method of dynamic building simulation. First, the methodology for developing building specific net energy demand profiles for heating and domestic hot water is presented. Second, these profiles are connected to different heat generator models while the installed capacity, the storage volume and the operating mode of these systems are varied. Likewise, the heat generator's demand for fuel or electricity depending on the system design can be illustrated based on small time steps. In addition to that, the heating demand of a district can be modelled efficiently just by combining the generated thermal load profiles. In this context, the implementation of these profiles in a solar district heating model is demonstrated.

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Bilgin, Deniz; Carrigan, Svenja; Kornadt, Oliver; Friedrich, ThomasRaumkonditionierung durch Sandwichfertigteildecken mit integrierten PhasenwechselmaterialienBauphysik5/2017299-305Fachthemen

Kurzfassung

In diesem Beitrag wird über die Entwicklung und Erprobung einer neuartigen Raumkonditionierung unter Verwendung von Phasenwechselmaterialien (PCM) berichtet. Das Prinzip besteht darin, überschüssige Wärme im Gebäudeinneren durch ein Umluftsystem in makroverkapseltes PCM, welches in die Sandwichdecke integriert ist, zu speichern. Das PCM erhöht die Wärmespeicherfähigkeit des Bauteils im relevanten Temperaturbereich um mehr als das 10-fache und reduziert weitgehend vollständig ein Ansteigen der Bauteiltemperatur über die Temperatur des Phasenübergangs des PCM. Einer Überhitzung des Raums wird dadurch ganz beträchtlich entgegengewirkt. Die hier vorgestellten Ergebnisse umfangreicher Laborversuche belegen die grundsätzliche Funktionsfähigkeit des Systems hinsichtlich Verarbeitbarkeit, Zyklenstabilität des verwendeten PCMs und Absenkung der Lufttemperatur. Es konnte gezeigt werden, dass in einem zyklischen Tag-Nachtbetrieb eine Reduktion der Lufttemperatur von 2 Kelvin erreicht werden könnte.

Air conditioning through prefabricated sandwich ceilings containing phase change materials.
In this article the development and testing of a novel air-conditioning system using phase-change materials (PCM) is reported. The main principle is to store excess heat of the building interior into macro-encapsulated PCM which is integrated in the sandwich ceiling. The PCM increases the heat storage capacity of the building component in the relevant temperature range by a factor of greater than 10 and almost completely reduces a rise in building component temperature in the temperature range of the phase change of the PCM. In this way an overheating of the room can be counteracted. The presented results of extensive laboratory experiments document the basic functionality of the system regarding workability, cycle stability of the PCM and lowering of air temperature. It could be shown that operating in cyclic day-night mode a reduction of the air temperature by 2 Kelvin could be achieved.

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Kübler, Bernhard; Leupoldt, PatrickUntersuchung des Bemessungsansatzes der VDI 2719 für den Schallschutz von Fenstern unter Berücksichtigung aktueller Außenlärmspektren des Bahn- und FluglärmsBauphysik5/2017306-315Fachthemen

Kurzfassung

Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung des Bemessungsansatzes der VDI-Richtlinie VDI 2719:1987-08 für den Schallschutz von Fenstern unter Berücksichtigung aktueller Außenlärmpegelspektren des Bahn- und Fluglärms. Das Leitmotiv stellt die Problematik der heute in der Praxis festgestellten Fehlbemessung des Schallschutzes bei Verwendung der in VDI 2719 enthaltenen Korrektursummanden dar. Der Ansatz zur Verwendung verschiedener Korrektursummanden in VDI 2719:1987-08 basiert auf einer 1985 vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Forschungsarbeit von Moll und Szabunia. Die K-Summanden berücksichtigen sowohl die Frequenzabhängigkeit der Fenster-Schalldämmung als auch der Spektren des Außenlärms, welche sich beide im Laufe der Zeit verändert haben. Mit dieser Arbeit soll eine Basis geschaffen werden, auf der - anhand heute typischer Konstruktionen und Außenlärmsituationen - die erforderliche Schalldämmung der Fenster ohne erhebliche Über- oder Unterbemessung des Schallschutzes ermittelt werden kann.

Investigation of the design approach of German standard VDI 2719 for the sound absorption of windows, taking into account current spectra of railway and aircraft noise.
The purpose of this work is to examine the design approach of the German standard VDI 2719:1987-08 for the sound insulation of windows, taking into account the current level of railway and aircraft noise. The practical problem of the noise protection design lack when using the correction sum-mands (K-summands) following VDI 2719 is dis-cussed. This approach was based on research results from 1985 work by Moll and Szabunia, commissioned by the German Umweltbundesamt (UBA). The K-summands take into account both the frequency dependence of the window sound absorption and the spectra of the external noise, which have both changed over time. The aim of this thesis is to provide a basis on which the necessary sound absorption of the windows can be determined without considerable over- or under-dimensioning, and using today's typical construc-tions and external noise situations.

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Dermentzis, Georgios; Pfeifer, Domink; Pfluger, Rainer; Ochs, Fabian; Feist, Wolfgang; Schnieders, JürgenAn overview of energy district tools in Europe and the importance of an equivalent heating reference temperature for district simulationsBauphysik5/2017316-329Fachthemen

Kurzfassung

The international building sector plays an important role on energy policy and reduction of CO2 emissions. The focus of energy conservation has started from building level and nowadays expands to district, city, region or national level. In this study, an overview, performed within the European project Sinfonia for preparation of a new district tool with focus on energy conservation, will be presented about existing district tools. Several aspects of the tools were included in the overview, such as focus, aim, analytical approach, methodology, geographical coverage, required input data, commercial/freeware, source code, language, tool status, organization/project developing the tool, and web link. The main components of energy district tools such as 3D geographical data, data for building features and properties, and simulation methods were also addressed.
Additionally, the issue of appropriate boundary conditions on urban energy analysis, such as user behaviour, will be discussed. A simulation study of a dwelling in various energy standards including different occupant scenarios was performed, and as a result, a formula was developed to estimate an equivalent heating reference temperature as a function of building envelope, living area, and outdoor temperature. Thus, the estimated equivalent heating reference temperature can be used as input in district energy simulations, instead of a constant set point value independent of the building.
The present study can serve as a basis for new or further development of tools trying to cover the gap and the limits of the existing ones.

Überblick über Distrikt-Tools in Europa für Energiebedarfsberechnungen - Vergleichsanalyse und Bedeutung einer äquivalenten Heizungsreferenztemperatur für die Simulation.
Der internationale Bausektor spielt eine Schlüsselrolle in der Energiepolitik für die Reduzierung der CO2-Emissionen. Waren die Energieeinsparmaßnahmen im Baubereich anfänglich noch auf Einzelgebäuden beschränkt, so hat sich der Fokus der Energieeinsparung heute auf Stadtquartiere, ganze Städten und Regionen bis auf nationale Ebene erweitert. In dieser Studie wird ein Überblick über heute bereits verfügbare Software-Tools zur Energie-Simulation auf Distrikt-Ebene vorgestellt, der im Rahmen des europäischen Projekts Sinfonia zur Vorbereitung eines neuen Distrikt-Tools mit Schwerpunkt Energieeinsparung durchgeführt wird. Mehrere Aspekte der Tools wurden in dieser Arbeit berücksichtigt, wie z.B. Fokus, Ziel, analytischer Ansatz, Methodik, geografische Abdeckung, erforderliche Eingabedaten, kommerzielle Tools bzw. Freeware, Verfügbarkeit des Quellcodes, Sprache, Status, Zugehörigkeit und Webseite. Die Hauptteile der District-Tools wie geographische 3D Daten, Daten für Gebäudeeigenschaften sowie Simulationsmethoden wurden ebenfalls adressiert.
Darüber hinaus wird der Einfluss der Randbedingungen, wie z.B. das Nutzerverhalten, für die städtische Energieanalyse diskutiert. Eine Simulationsstudie einer Wohnung in verschiedenen Energiestandards, einschließlich verschiedener Einsatzszenarien wurde durchgeführt und als Ergebnis eine Gleichung hergeleitet, um eine äquivalente Heizungsreferenztemperatur als Funktion der Gebäudehülle, des Wohnbereichs und der Außentemperatur zu bestimmen. Somit kann die berechnete äquivalente Heizreferenztemperatur als Eingabe für die Simulation von Stadtquartieren anstatt einer vom Gebäude unabhängigen konstanten Temperatur verwendet werden.
Diese Studie kann als Grundlage für die Neu- oder Weiterentwicklung von Simulationstools verwendet werden mit dem Ziel, die Lücken der bestehenden Tools zu schließen.

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Aktuell: Bauphysik 5/2017Bauphysik5/2017329-333Aktuell

Kurzfassung

Radon in Innenräumen
31. Bauphysikertreffen an der Hochschule für Technik Stuttgart
AcouCheck - Raumakustik selber messen und besser verstehen
Resolution zur Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit
Dämmung der Gebäudehülle für Umwelt- und Klimaschutz unentbehrlich
Neue Effizienzkennzahl für Solarstromspeicher
Vom seriellen Geschosswohnen bis zum sanierten Hochhaus-Denkmal: die Nominierten für den 5. DGNB Preis “Nachhaltiges Bauen”

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Berechenbarer Einsatz von Phasenwechselmaterialien mit der neuen VDI 2164Bauphysik5/2017334Technische Regelsetzung

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Veranstaltungen: Bauphysik 5/2017Bauphysik5/2017334Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: Bautechnik 5/2017Bautechnik5/2017Inhalt

Kurzfassung

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Hettler, Achim; Hegert, HarrietBaugruben: Ermittlung des Bettungsmoduls auf der Grundlage von MobilisierungsfunktionenBautechnik5/2017239-249Aufsätze

Kurzfassung

Brand et al. [1-3] stellen in umfangreichen Untersuchungen große Abweichungen zwischen gemessenen und nach EB 102 auf der Grundlage von Mobilisierungsfunktionen ermittelten Verformungen fest. Aufgrund der unklaren Sachlage wurde der betreffende Absatz der 4. Auflage in der 5. Auflage der EAB gestrichen. Hegert nimmt in [4] diese Fragestellung auf. Im Folgenden wird über die Ergebnisse berichtet. Es wird gezeigt, dass systematische Fehler bei den unter idealisierten Bedingungen abgeleiteten Mobilisierungsfunktionen oder beim Ansatz des Ausgangsspannungszustands nach Weißenbach und Gollub [5] bzw. EAB [6] ausgeschlossen werden können.
Eine erhebliche Verbesserung der Prognose des Bettungsverhaltens lässt sich durch Ansatz eines wirklichkeitsnahen Reibungswinkels im Sinne eines Mittelwerts anstelle eines unteren charakteristischen Werts erreichen. Verwendet man den Vorschlag von Besler [7], lässt sich die Steifigkeit durch Einführung eines Korrekturfaktors unter Beibehaltung der in der Praxis üblichen abgeminderten Reibungswinkel erhöhen, und es sind nicht getrennte Nachweise für den Grenzzustand der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit erforderlich.

Excavation walls: determination of the subgrade reaction modulus depending on mobilization functions
Brand et al. [1-3] show in extensive studies, that there is a big disagreement between measured and calculated wall movements based on mobilization functions recommended in EB 102. In consequence the respective section in the 4th edition was canceled in the 5th edition of the EAB. Hegert approaches this problem in [4]. The following article reports on the results. It is shown, that systematical errors in the mobilization functions, which are developed under idealized conditions, or the approach of the initial stress condition by Weißenbach and Gollub [5] or EAB [6] can be excluded.
A significant correction of the simulation of the subgrade reaction can be reached by the use of a realistic friction angle in the sense of a mean value instead of a lower characteristic limit. Using Besler's approach [7], the stiffness can be increased by the introduction of a correction factor at the same time maintaining the reduced friction angle, which is normally taken into account in practice. Therefore it is not necessary to investigate separately the ultimate and the serviceability limit state.

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Kurrer, Karl-Eugen; Lorenz, WernerBautechnikgeschichte in DeutschlandBautechnik5/2017274-294Aufsätze

Kurzfassung

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Bautechnikgeschichte in der deutschen wie in der internationalen Wissenschaftslandschaft auf vielen Ebenen an Gewicht und Prägnanz gewonnen, in Lehre und Forschung ebenso wie in Publikationen, Tagungen und Vortragsreihen. 2004 war ein erster Statusbericht “Construction History in Europe” erschienen, zu dem Karl-Eugen Kurrer einen Überblick zum Stand und zu den Perspektiven der Bautechnikgeschichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz beigetragen hatte. Im Folgenden wird über die disziplinäre Ausdifferenzierung, die institutionelle und personale Verankerung sowie die Forschungsnetzwerke der Bautechnikgeschichte in Deutschland berichtet, die sich seitdem weiterentwickelt haben. Es zeigt sich, dass die Bautechnikgeschichte in ihrer disziplinären Genese zwischenzeitlich die Konstituierungsphase hinter sich gelassen hat und bereits in die Etablierungsphase eingetreten ist.

Construction history in Germany
Over the past two decades, the history of construction has gained importance and become more focused among German and international scientific communities. And on many levels - in teaching, research, publications, conferences and lectures series. The first status report, Construction History in Europe, appeared in 2004. Karl-Eugen Kurrer wrote an overview of construction history in Germany, Austria and Switzerland for that report and described the outlook for the subject in those countries. The following article shows how the disciplinary differentiation, the institutions and persons involved and the construction history research networks in Germany have continued to evolve since that first report. It is clear that the emergence of disciplines in the history of construction has in the meantime left behind its constitution phase and has already entered its establishment phase.

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Gebbeken, NorbertUrbane Sicherheit bei Explosionen - Schutz durch BepflanzungBautechnik5/2017295-306Aufsätze

Kurzfassung

Die Absicherung urbaner Räume vor terroristischen Gefahren erfordert neue Lösungen des baulichen Schutzes, die nicht als solche wahrgenommen werden. Dazu gehören Elemente der Stadtmöblierung und der Landschaftsarchitektur. Dieser Artikel beschreibt numerische und experimentelle Untersuchungen zur Schutzwirkung von Pflanzen bei Explosionsdruckwellen. Es zeigt sich, dass Pflanzen mit bestimmten Eigenschaften den Explosionsdruck um bis zu 60 % abmindern. Diese ersten Untersuchungen werfen jedoch auch einige Fragen auf, die es mithilfe weiterer Forschungsarbeiten zu beantworten gilt.

Urban security against explosions - protection through plants
The protection of urban areas against terroristic actions requires new solutions of protective systems that are not recognized as protective elements. Among them there are elements of city furniture and landscape architecture. This paper describes theoretical, numerical and experimental research towards protection capabilities of plants against blast. An outcome of the research is that plants of certain characteristics reduce the blast pressure up to 60 %. These first studies pose specific questions that need to be answered in further research work.

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Bastert, HeinrichIst-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise - Neues DBV-Heft erläutert Prüfmethoden und gibt Hinweise zur fachgerechten AnwendungBautechnik5/2017307-312Berichte

Kurzfassung

Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen haben im Bereich von Parkhäusern und Tiefgaragen aufgrund der dort herrschenden Beanspruchungen eine besondere Bedeutung. Dies gilt vorrangig für die Instandhaltung von solchen Parkdecks, die direkt befahren sind, da diese erheblichen Beanspruchungen aus Chloriden in Kombination mit wechselnd nassen und trockenen Umgebungsbedingungen ausgesetzt sind. Aus diesem Grund werden in der Planungsnorm Eurocode 2 (DIN EN 1992-1-1) bei direkt befahrenen Parkdecks auch zusätzliche Maßnahmen gefordert, die teilweise mit konkreten Wartungsintervallen und entsprechenden -konzepten verknüpft sind.
Eine Instandhaltung im Sinne der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) besteht dabei nicht nur aus einer regelmäßigen Wartung, sondern auch aus ggf. erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen, um bei aufgetretenen Schäden oder Abnutzungen einen definierten Sollzustand herzustellen. Wichtigste Voraussetzung für die sachkundige Planung von Instandsetzungsmaßnahmen ist die Ist-Zustandserfassung der betroffenen Betonbauteile. Dazu gehört selbstverständlich nicht nur die Aufnahme von augenfälligen Schadensbildern, sondern auch die eingehende Untersuchung von schadensträchtigen Betonbauteilen. Diese wird üblicherweise mittels einer Kombination aus zerstörungsfreien, zerstörungsarmen und zerstörenden Prüfungen durchgeführt.
Zur Konzeption der Ist-Zustandserfassung von Betonbauteilen gehört u. a. eine fundierte und zielorientierte Auswahl von Verfahren und Verfahrenskombinationen, die für den jeweiligen Einsatz geeignet sind und sich in der Praxis bewährt haben. Neben der fachgerechten Durchführung von Untersuchungen kommt der Beurteilung und Interpretation der Prüfergebnisse eine wesentliche Bedeutung zu.
Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die themenbezogenen Inhalte des neuen DBV-Hefts 39 “Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise”, welches diesen Fragen nachgeht und entsprechende Antworten bzw. Ansätze für Problemlösungen liefert. Die ausgewählten Themen richten sich an Auftraggeber, planende und überwachende Ingenieure und Bauausführende für Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen von Betonbauteilen.

Testing of concrete structures in car parks as a basis for the design of maintenance and concrete repair
Repair work is generally necessary to ensure durability of cracked structural concrete. This is especially the case for car parks with corrosion due to the ingress of chlorides. This article presents the current status of recommendations for the maintenance, inspection and testing of concrete structures and provides a basis for the design of maintenance measures and concrete repair.
Non-destructive testing in civil engineering (NDT) as well as destructive testing support the design of structural repair or are used to verify the quality of structural components. Several analysis techniques offer options to analyse the material properties and corrosion state of existing structures. Owners, designers and contractors need information on how these methods are properly applied. This report provides an overview of testing methods as applied to car parks. A more detailed description, real world applications and limitations of these testing methods for assessing car park structures are addressed in the new DBV-Heft 39.

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