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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Scholzen, Alexander; Chudoba, Rostislav; Hegger, Josef; Will, NorbertLeichte Dachschalen aus Carbonbeton - Fertigteilproduktion, experimentelle Untersuchungen und AnwendungspotenzialBeton- und Stahlbetonbau10/2016663-675Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach zum 60. Geburtstag gewidmet
Für einfach gekrümmte Dachschalen aus Textilbeton wurde eine Herstellmethodik entwickelt, die sowohl den Produktionsprozess im Fertigteilwerk als auch materialgerechte Lösungsansätze für Transport und Montage der filigranen Betonschalen auf der Baustelle umfasst. Darüber hinaus wurde anhand von Prototypen die statische Leistungsfähigkeit der Dachschalen im Bauteilversuch verifiziert und über Sägeschnitte die hohe Ausführungsqualität der hergestellten Fertigteile dokumentiert. Die Anwendung der entwickelten Methoden wurde bei einer Dachkonstruktion aus fünf Carbonbeton-Dachschalen erfolgreich demonstriert. Die Bauteildicke der 10 m2 großen Fertigteile betrug lediglich 2 cm und unterstreicht so eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit und das architektonische Anwendungspotenzial des neuartigen Kompositwerkstoffs.

Light-weight precast shell elements made of textile reinforced concrete: production, experimental investigations and application potential
For single curved barrel-vault shells made of textile reinforced concrete (TRC) a manufacturing process has been developed that comprises the production of the precast parts as well as tailored solutions for transport and mounting of the filigree shells at the construction site. Furthermore, the load-bearing capacity of the shells could be verified experimentally using large-scale tests of prototypes. Saw cuts document the high production quality of the precast parts. The developed methods were successfully applied within the research project by constructing a large-scale roof structure consisting of five barrel-vault shells. The cross-sectional thickness of the 10 m2 large elements amounts to only 2 cm emphasizing the high strength and application potential of TRC.

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Helbig, Thorsten; Unterer, Kay; Kulas, Christian; Rempel, Sergej; Hegger, JosefFuß- und Radwegbrücke aus Carbonbeton in Albstadt-Ebingen - Die weltweit erste ausschließlich carbonfaserbewehrte BetonbrückeBeton- und Stahlbetonbau10/2016676-685Fachthemen

Kurzfassung

Die im Oktober 2015 in Albstadt-Ebingen realisierte Konstruktion verzichtet vollständig auf eine schlaffe oder vorgespannte Stahlbewehrung und ist damit die erste ausschließlich mit Textilfasern bewehrte Betonbrücke weltweit. Der Trogquerschnitt mit Materialstärken von 70 mm (Trogwände) bzw. 90 mm (Gehwegplatte) ist als monolithisches Fertigteil hergestellt worden. Das Brückendeck, das keiner weiteren Gehbelagsaufbauten bedarf, wiegt bei einer Spannweite von 15 m und einer Breite von 3 m lediglich 14 t (ca. 310 kg/m2) und somit knapp die Hälfte eines vergleichbaren konventionellen Stahlbetonbrückendecks. Neben Material- und Gewichtsersparnis kann von einer überdurchschnittlich langen Lebensdauer bei minimalem Wartungsaufwand ausgegangen werden, da die häufig schadenverursachende Stahlkorrosion des Stahlbetonbaus komplett umgangen wird. Der Einsatz von carbonfaserbewehrtem Beton (Carbonbeton) ist in Deutschland derzeit bauaufsichtlich noch nicht zugelassen, daher musste eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) erwirkt werden.

Pedestrian bridge made from carbon-concrete in Albstadt-Ebingen - First entirely carbon-reinforced concrete bridge worldwide
The bridge erected in Albstadt-Ebingen in October 2015 is realized without any steel reinforcement or pre-tensioning, making it the world's first entirely carbon-reinforced concrete bicycle and pedestrian-bridge. The trough section with material thicknesses of 70 mm (trough walls) and 90 mm (slab) respectively has been fabricated as monolithic pre-cast element. With a span length of 15 m and a width of 3 m, the bridge-deck requires no further coating and has a total weight of just 14 tons (approximately 310 kg/m2); this is about 50 % of comparable conventional reinforced concrete bridge-decks. Besides material and weight savings, an exceptionally long service life with minimal maintenance can be expected, as the steel corrosion that is typical in reinforced concrete structures can be entirely avoided. Since the use of carbon-reinforced concrete (carbon concrete) is not yet approved in Germany, the client had to obtain approval based on individual cases (ZiE).

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 10/2016Beton- und Stahlbetonbau10/2016687-690Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Zum 60. Geburtstag von Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Manfred Curbach

Nachrichten: Franz-Hermann Schlüter - 60 Jahre / Im Wettbewerb “Auf IT gebaut” warten Preisgelder in Höhe von 20000 Euro/ 22. Schüßler-Preis in Aachen verliehen

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau10/2016691-692Vorschau

Kurzfassung

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Inhalt: Stahlbau 10/2016Stahlbau10/2016Inhalt

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Lemgen, Stephan; Luther, RalfNeue Normen braucht das LandStahlbau10/2016643Editorials

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Hauptenbuchner, Johannes; Bergmann, Kai UweModellbasierte Planung und Bauausführung des räumlichen Stahltragwerkes bei der Müllverbrennungsanlage Amager BakkeStahlbau10/2016644-653Fachthemen

Kurzfassung

Amager Bakke (übersetzt: Amager Berg), so nennen die Kopenhagener den Neubau des Müllverbrennungskraftwerks auf der Halbinsel Amager in Kopenhagen. Es wird zu einer der größten Müllverbrennungsanlagen in Nordeuropa gehören und dient der kombinierten Fernwärme- und Stromerzeugung. Auf dem Dach der Kraftwerksanlage sollen ein Landschaftspark mit künstlichen Skipisten und eine Aussichtsplattform entstehen. Das Tragwerk des Gebäudes wird hauptsächlich durch eine komplexe, dreidimensionale Stahlstruktur gebildet, dessen modellbasierte Planung und Bauausführung eine anspruchsvolle Aufgabe für alle beteiligten Ingenieure und Firmen war.

Model based design and construction of the complex steel structure at the Amager Bakke incinerator.
Amager Bakke (translated: Amager hill), is the name of Copenhagen's new waste-to-energy-plant located on the Amager peninsula. When finished, it will be one of the largest incinerators in northern Europe and used for the combined production of district heating and electricity. Atop the waste-to-energy plant will rest a landscape park featuring artificial ski slopes and a viewing platform. The support structure is mainly formed by a steel structure. The model based design and construction of the complex, three-dimensional steel structure has proven a challenging task for all engineers and companies involved.

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22. Schüßler-Preis in Aachen verliehenStahlbau10/2016653Aktuell

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Seidel, MarcBürogebäude mit städtebaulicher Funktion - Die Zentrale der Kanzlei DHPG in BonnStahlbau10/2016654-658Fachthemen

Kurzfassung

Zentral gelegen im Bonner Bundesviertel befindet sich seit dem Jahr 2013 die moderne Unternehmenszentrale der Beratungsgesellschaft DHPG. Das fünfgeschossige Bürogebäude zeichnet sich in seiner Außenwirkung durch die elegante Kombination aus Glas und Beton mit markanter Rippenstruktur und einem Stahlverbundtragwerk aus. Das Bauunternehmen Goldbeck war von der Planungsberatung an über die gesamte Ausführung bis zur schlüsselfertigen Übergabe für das Bauvorhaben verantwortlich. Im Rahmen eines vorgeschalteten Architektenwettbewerbs wurde das Büro Prof. Schmitz Architekten mit der architektonischen Gestaltung beauftragt. Errichtet wurde das Gebäude innerhalb von nur 16 Monaten. Der Rohbau besteht komplett aus Systembauteilen mit einem hohen Vorfertigungsgrad, die gestapelte Fassade entwickelten Goldbeck und die Architekten aus Betonfertigteilen mit individueller Rezeptur. Beim Innenausbau standen der Komfortgedanke und ein kommunikatives Arbeitsumfeld unter Nutzung einer einheitlichen Designsprache im Mittelpunkt. Der Beitrag beleuchtet am Beispiel DHPG die Vielseitigkeit und die Vorteile der elementierten Systembauweise.

Office building with an impact on urban architecture - DHPG Head Office in Bonn.
The modern head office of the advisory firm DHPG has been centrally located in Bonn's Federal Quarter (Bundesviertel) since 2013. Due to its elegant combination of glass and concrete featuring prominent ribbing and a composite steel structure, the five-storey office building stands out from its surroundings. Goldbeck consulted on planning and design, and oversaw the entire construction project from the beginning to turnkey handover. Prof. Schmitz Architekten won an architectural competition prior to the project and was commissioned to design the building's architecture. Construction took just 16 months. The shell is made entirely of system components, many of which were pre-fabricated. Goldbeck and the architects developed the graduated facade from customised precast concrete elements. Interior design and construction centred on comfort and a communicative working environment with a uniform design language. The article highlights the diversity and advantages of system construction based on the example of DHPG.

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Schäfer, Markus; Radermacher, Christoph; Braun, Matthias; Hettinger, Rheinhold; Freis, Claus; Pesch, Antoine; Benyahia, FaizaSymbiose aus Stahl und Stein - Eine innovative Stahlverbundlösung für komplexe innerstädtische BauprojekteStahlbau10/2016659-669Fachthemen

Kurzfassung

Das Immobilienprojekt KONS sieht innerhalb von zweieinhalb Jahren den Abriss und die neue Überbauung eines großen Areals gegenüber des Hauptbahnhofs in zentraler, innerstädtischer Lage der Stadt Luxemburg vor. Die Anforderungen der Investoren wie auch die Auflagen der Verwaltung konnten nur durch einen integrativen und intelligenten Planungsprozess erfüllt werden. Die komplexen Verflechtungen zwischen logistischen und baubetrieblichen Abläufen, konstruktiven Detailfragen und wirtschaftlicher Gesamtbetrachtung fanden ihre Lösung in einer in jeder Hinsicht leistungsfähigen Stahlverbundkonzeption.

Symbiosis of steel and stone - An innovative solution realized by a composite structure in steel and concrete for complex intra-urban projects.
The real estate project KONS encountered a two and a half year process of demolition of an existing building and construction of a new building complex in a central, urban location of Luxembourg City opposite of the main railway station. Thereby the ambitious specifications of the investor as well as the requirements of the local authorities could be met only through a comprehensive and intelligent planning process. The complex interrelation between logistics and construction management processes, detailing and overall economic assessmentfound the solution of steel-composite design highly performant and efficient in every aspect.

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Langer, StephanErsatzneubau der Talbrücke HeidingsfeldStahlbau10/2016670-676Fachthemen

Kurzfassung

50 Jahre nach ihrer Erbauung weicht die 665 m lange Talbrücke Heidingsfeld einem Ersatzneubau. Dabei kommt für den Stahlverbundüberbau aus dem Jahr 1964 erneut ein Stahlverbundquerschnitt zum Zuge, der je Fahrtrichtung durch einen modernen einzelligen Stahlhohlkasten mit außenliegenden Kragarmen und aufbetonierter Fahrbahnplatte gebildet wird. Aufgrund der topographischen Verhältnisse und der Bedingungen zur Aufrechterhaltung eines 4+0-Verkehrs erfolgt die Montage durch Längseinschub der Stahlkonstruktion mit Stützweiten bis zu 120 m.

Replacement of the viaduct Heidingsfeld.
50 years after its construction the 665 m long viaduct Heidingsfeld will be totally replaced. Hereby the steel composite superstructure from 1964 is constructed again as a steel composite section, which is formed in every roadway by a modern unicellular steel box with external cantilevers and concreted slab. Due to the topographical conditions and the conditions for maintaining a 4+0 traffic the steel construction will be installed by longitudinal launching with spans up to 120 m.

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Auftakt zu Jugend forscht 2017Stahlbau10/2016676Aktuell

Kurzfassung

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Stihl, Thomas; Geßler, Achim; Feldmann, Markus; Kennedy, Stephen J.Sanierung von Brückenfahrbahnen und Gehwegen mit Stahl-Kunststoff-Verbundbauteilen - Sandwich Plate System (SPS)Stahlbau10/2016677-685Fachthemen

Kurzfassung

In 2005 wurde auf Veranlassung des Bundesverkehrsministeriums das Sandwich Plate System (SPS) für den Einsatz an Fahrbahnen im Brückenbau in Deutschland an einem Pilotprojekt qualifiziert. Fünf Jahre vorher wurde diese 1998 patentierte Technologie durch Kontakte zwischen der RWTH Aachen und der Carleton University in Ottawa, Kanada, in Deutschland bekannt und wissenschaftlich untersucht. Für das Pilotprojekt wurde die Verstärkung der orthotropen Fahrbahnplatte einer Autobahnbrücke der A57 bei Krefeld ausgewählt. Die aus den 1960er Jahren stammende stählerne Fahrbahnplatte des Überbaus erhielt eine Fahrbahnverstärkung aus SPS-Overlay. Mit dieser Aktion des Bundesverkehrsministeriums wurde der Start für die baupraktischen Einsätze dieser neuen, innovativen Tragstruktur gelegt. Nun, mehr als zehn Jahre nach dem Pilotprojekt, werden in diesem Bericht die mittlerweile erfolgten Entwicklungen dargestellt und aktuelle Anwendungen der 22 Jahre alten Grundidee aufgezeigt.

Reconstruction of bridge decks and walkways by using Steel-Elastomer-Compound Components.
On the initiative of the German Federal Ministry of Transport in 2005, the Sandwich Plate System has been qualified for the use on roadways in bridge construction in Germany on a pilot project. Two years before this 1998 patented technology was known in Germany by contacts between the RWTH Aachen and the Carleton University in Ottawa, Canada, and in the following scientifically examined. For the pilot project, the strengthening of an orthotropic carriageway of a motorway bridge of the A57 near Krefeld was selected. As a native of the 1960s, the steel slab of the bridge superstructure got roadway reinforcement by SPS Overlay. With this action by the Federal Ministry of Transport, the start of the practical building operations of this innovative new support structure was done. Now, more than ten years after the pilot project, present developments and current applications of the 22-year-old basic idea are highlighted in the report.

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Unterweger, Harald; Novak, FriedrichVerstärkung orthotroper Stahlfahrbahnplatten mit Hochleistungsbetonen in Hinblick auf ausreichende RestlebensdauerStahlbau10/2016686-698Fachthemen

Kurzfassung

Reine Stahlbrückentragwerke mit orthotroper Fahrbahnplatte für schlanke sowie weitgespannte Tragwerke wurden im deutschsprachigen Raum sehr häufig in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts errichtet. Bei der konstruktiven Auslegung stand die reine Tragsicherheit im Vordergrund, ohne rechnerische Nachweise der Ermüdungsfestigkeit des Fahrbahndecks. Der dramatische Zuwachs des Schwerverkehrs im europäischen Straßennetz in Hinblick Achslasthöhe und Schwerverkehrsfrequenz bedeutet, dass aktuell - nach etwa 50 Betriebsjahren - mitunter die rechnerische Restlebensdauer bereits erschöpft ist. Nachfolgend werden die wesentlichen Ergebnisse eines Forschungsprojekts dargestellt, mit dem herausfordernden Ziel, die bituminösen Fahrbahnbeläge durch eine Platte aus Hochleistungsbeton zu ersetzen, so dass zumindest weitere 50 Betriebsjahre möglich werden.

Strengthening of orthotropic steel decks using UHPC-concrete for additional at least 50 years in service.
Steel orthotropic bridge decks for slender and long spanned girder bridges were frequently built in the 60ties and 70ties of the last century in the German-speaking countries. In the design of such bridge decks only the ultimate load carrying capacity was considered, without fatigue aspects. Due to the dramatic increase of heavy traffic in the European road network, sometimes the calculated remaining fatigue life is exhausted, after only 50 years of service life. In the paper the relevant results of a research project are presented, with the challenging aim to increase the service life of such orthotropic bridge decks to at least 50 years after strengthening.

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Verhalten reaktiver Brandschutzsysteme auf kreisförmigen Zuggliedern aus Blank- und BaustahlStahlbau10/2016698Dissertationen

Kurzfassung

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Stockhusen, KnutRio 2016 - Ein RückblickStahlbau10/2016699-705Fachthemen

Kurzfassung

Wenn man schon nicht als Sportler bei den Olympischen Spielen teilnehmen kann, dann bietet der Beruf des Ingenieurs wider Erwarten eine Alternative. Es gibt garantiert keine Medaillen zu gewinnen, aber auch hier gilt “Dabeisein ist alles”. Dass “unser” Maracanã-Stadion eine Hauptrolle bei der Olympiade spielen würde, war zu erwarten. Dass wir Teil des Teams zur Planung der Eröffnungs- und Schlusszeremonie werden würden, und somit ein ganz ungewöhnliches Betätigungsfeld für Ingenieure erschließen würden, war nicht vorherzusehen. Auch die restlichen Planungsaufgaben für die größtenteils temporären Tennis- und Schwimmanlagen und die Live Site eröffneten neue Perspektiven und Herausforderungen. Alles in allem waren es sehr spannende Jahre mit einem tollen Finale.

Rio 2016.
If you can't make it to the Olympics as an athlete, then maybe you should try engineering. There's no medals to be won, but the most important thing is to take part. That “our” Maracanã Stadium would play a major role at the Olympics goes without saying, but the fact that we would end up being part of the team to plan the opening and closing ceremonies went well beyond our expectations, opening up a very different field of engineering. Even the planning for the (in large parts) temporary tennis and swimming facilities revealed a host of new perspectives and challenges. Altogether, it was a very exciting time with beautiful games.

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Persönliches: Stahlbau 10/2016Stahlbau10/2016706-707Persönliches

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Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues 2016 an Hans-Ulrich Batzke / Herbert Schmidt 80 Jahre

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90 Jahre grbvStahlbau10/2016707-708Firmen und Verbände

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Wettbewerb "Auf IT gebaut"Stahlbau10/2016708Aktuell

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Termine: Stahlbau 10/2016Stahlbau10/2016708Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/2016Inhalt

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Schalk, GüntherSicheres Bauen in Deutschland gefährdet?UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20161Editorials

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 10/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20161-24Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20162Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB: Weichen für serielles Bauen stellen!
Bauindustrie: Kritik an Wohnimmobilienkreditrichtlinie
Deutsche Bauindustrie im Sommerhoch

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Zurhorst, AlexanderNeue Möglichkeiten bei der Vermessung mit DrohnenUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20163-8Berichte

Kurzfassung

Drohnen haben längst den Himmel über Deutschland erobert. Abseits von den Negativschlagzeilen aus unüberlegter privater Nutzung leisten sie längst wertvolle “professionelle” Dienste. Sie werden für eine Vielzahl von Aufgaben eingesetzt. Einige Einsatzgebiete sind noch sehr experimentell, andere Einsätze haben sich etabliert. Die Vermessung mit Drohnen ist seit Jahren erprobt und gehört bei einigen Ingenieurbüros schon zum Arbeitsalltag. Verkürzt kann man sagen, dass die vermessungstechnische Nutzung von Drohnen immer dann ein Mittel der Wahl ist, wenn es im Bau- und Planungssektor entweder um die Dokumentation von dreidimensionalen Bestandsobjekten geht oder eine maßstabsgetreue Visualisierung des Ist-Zustandes zusätzlich zu einem üblichen CAD-Plan hilfreich ist.

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