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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Akkermann, Jan; Halaczek, Bartlomiej; Vieth, Heinz-JosefKienlesberg Bridge in Ulm, Germany - The structural conception of a steel landmark in the context of a design traditionSteel Construction2/2017189-195Articles

Kurzfassung

Kienlesberg Bridge is the new link for trams, pedestrians and cyclists between the inner city and the science centre in the north-west of Ulm. The bridge crosses a railway junction near the main station and a new high-speed rail link. The geometric boundary conditions lead to unequal spans and complex alignments. Therefore, the scheme that won the design competition, which is now under construction, proposed a bridge made of steel. The superstructure was designed as a semi-integral continuous beam with main girders of varying depth. Owing to the pedestrian and cyclists' path on one side, the orthotropic plate cross-section is asymmetric and the main girders have varying depths. Special calculations and details were necessary for dynamic and noise control reasons. The bridge is being built using incremental launching.

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ECCS news: Steel Construction 2/2017Steel Construction2/2017196-198ECCS news

Kurzfassung


Events:
worldsteel construction conference 2017
IFiress 2017
Eurosteel 2017
BESTInfra 2017
3rd International Symposium on connections between Steel and Concrete
XI Conference on Steel and Composite Construction

Announcements: Dutch Steel Day
Sweden Steel Day
Norwegian Steel Day
Czech Steel Day
Danish Steel Day
Finnish Steel Day
Portugal Steel Day

Technical Committees (TC) activities: PMB - Promotional Management Board
AC3 - Bridge Committee
TMB - Technical Management Board
TC3 - Fire Safety
TC6 - Fatigue & Fracture
TC7 - Cold-formed Thin-walled Sheet Steel in Buildings
TWG 7.5 - Practical Improvement of Design Procedures
TWG 7.9 - Sandwich Panels & Related Subjects
TC8 - Structural Stability
TWG 8.3 - Plate Buckling
TWG 8.4 - Buckling of Shells
TC9 - Execution & Quality Management
TC10 - Structural Connections
TC11 - Composite
TC13 - Seismic Design
TC14 - Sustainability & Eco-Efficiency of Steel Construction
TC16- Wind Energy support structures

TC news: News from TC3 - Fire Safety
News from the TC11

News: Digital design and building: Open BIM or closed BIM?

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/2017Inhalt

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Schalk, GüntherBürokratieabbau "light"...UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20171Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20172Kurz informiert

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BVMB fordert sofortigen Stopp von ÖPP-Projekten
Deutlich mehr Wohngebäude bereits energetisch saniert
Hoher Auftragsbestand, aber weiterhin keine besseren Preise

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Dietrich, KarstenFahrbahnerneuerungsprozess - Herausforderung im StraßenbauUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20173-9Berichte

Kurzfassung

Straßen sind Hauptbestandteil des weltweiten Verkehrswegenetzes und somit ein wesentlicher Bestandteil der Volkswirtschaften. Eine moderne und intakte Verkehrsinfrastruktur leistet einen enorm wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Länder. Untersuchungen zeigen jedoch deutlich: Der Zerfall des internationalen Straßennetzes schreitet voran, zuerst verfallen die Trassen und dann stockt der Verkehr. Besonders drastisch wirken sich Brückensperrungen aus, lange Umwege und Staus müssen in Kauf genommen werden. Die Öffentlichkeit und die Politik haben erkannt, dass es nicht nur um das Rückgrat des Verkehrs, sondern um viel mehr geht: Um Mobilität, Lebensqualität und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Eine der Kernfragen lautet daher: Wie also können Verkehrswege schneller, günstiger und haltbarer hergestellt und saniert werden? Das System “SmoothRide” der Fa. Topcon wurde speziell für diese Herausforderungen entwickelt.

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Steueroptimale Gehaltsumwandlung: Neues Jahr - neues GlückUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201710Berichte

Kurzfassung

Arbeitnehmer wollen mehr von ihrem Bruttogehalt haben, Arbeitgeber brauchen motivierte Mitarbeiter. Eine win-win-Situation, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine steueroptimierte Gehaltsumwandlung im neuen Jahr vereinbaren. Die komplizierten Spielregeln wurden nun von der Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen konkretisiert.

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Abfindung eines Kommanditisten steuerlich nicht begünstigtUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201710Berichte

Kurzfassung

Die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main weist auf eine brisante Fallgestaltung hin, die in der Praxis vielfach zu erheblichen Steuernachteilen führt. Gemeint sind Abfindungszahlungen an den Kommanditisten einer GmbH & Co. KG, der gleichzeitig Geschäftsführer der Komplementär-GmbH ist und eine Abfindung erhält. Diese Abfindung kann nicht begünstigt besteuert werden.

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Schalk, Günther"Der Mittelstand bietet sich als kompetenter Partner an"UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201711Berichte

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Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) hatte gerufen und erneut waren über 600 Vertreter der mittelständischen Bauwirtschaft nach Bonn gekommen. Beim traditionellen Neujahrsempfang unterstrich BVMB-Präsident Thorsten Bode die Position der Mittelständler am Bau. “Die Auftragsbücher sind voll, aber die Herausforderungen groß”, betonte Bode. Er zeigte sich “enttäuscht” darüber, dass die Politik nach wie vor an mittelstandsfeindlichen ÖPP-Projekten festhält, begrüßte die Gründung der bundeseigenen Infrastrukturgesellschaft Verkehr und übte heftige Kritik am geplanten neuen Bauvertragsrecht. Der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle konnte in seiner Festrede aber nur bedingt die Wünsche der BVMB erfüllen.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201712-13Berichte

Kurzfassung

Auftraggeber schweigt zu Bedenken - was tun?
Muss Baufirma für Mehrvergütung Angebote fingieren?
Bau teurer als Budget des Bauherrn: Architekt haftet
UBB-Ticker: Künftige Baustelle vor Angebot zu besichtigen?

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Steueränderungen 2017 im UBB-SchnellüberblickUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201714-16Berichte

Kurzfassung

Dass sich steuerlich Jahr für Jahr vieles ändert, ist nichts Neues. Doch 2017 toppt alle bisherigen Steuerjahre. Einer Sonderausgabe des Informationsdienstes “Steuern sparen professionell” zufolge standen mit dem Jahresanfang 2017 sage und schreibe 125 steuerliche Änderungen an. Manche Steueränderungen - meist für Steuerzahler positive - treten sogar rückwirkend in Kraft. Die für die Praxis interessantesten Steueränderungen stellen wir Ihnen in diesem UBB-Überblick vor.

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Stauf, DirkNachtragsmanagement 4.0 der DBUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201717-18Berichte

Kurzfassung

Der Nachtragsbearbeitungsprozess der Deutschen Bahn AG ist ein Dauerbrenner bei den Kritikpunkten der im Bahnbaubereich tätigen Unternehmen. Mit verschiedenen Maßnahmen, die unter den Projektnamen “Nachtragsmanagement 4.0” zusammengefasst sind, beabsichtigt die DB AG in Kooperation mit der Bauwirtschaft, die Nachtragsquote und die Durchlaufzeiten der Nachträge zu reduzieren. Der UBB stellt diese vor.

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Schalk, GüntherMittelständler stehen zunehmend unter FinanzierungsdruckUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201719Berichte

Kurzfassung

Wer bauen will, freut sich ungebrochen: Immer noch ist Kapital für Projekte so günstig zu bekommen wie Jahre zuvor nicht. Die Niedrigzinsphase hält weiter an, auch wenn die Zinsen bisweilen dezent wieder anziehen. Für mittelständische Bauunternehmen bedeutet das aber nicht nur eitel Sonnenschein: Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben ihre Finanzierungs- und Banken-Situation 2016 zum zweiten Mal in Folge schlechter als im Vorjahr eingeschätzt. Dies gilt ganz besonders für die kleinen Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Das zeigen die Ergebnisse des “KMU-Banken-Barometer 2016”. Der Verband “Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e. V.” hat diese Umfrage unter Unternehmen jetzt zum dritten Mal durchgeführt.

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Digitales Planen und Bauen 2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201720Veranstaltungen

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201720Veranstaltungen

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 2/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20171-24Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Inhalt: Bauphysik 1/2017Bauphysik1/2017Inhalt

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Jahresinhaltsverzeichnis: Bauphysik 2016Bauphysik1/2017Jahresinhaltsverzeichnis

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Gebauer, Ralf; Bianchi-Janetti, Michele; Ochs, Fabian; Feist, Wolfgang; Kirchmair, MartinMesstechnische Untersuchung der Trocknung und des mikrobiellen Wachstums nach irregulären Feuchtezuständen in EstrichdämmschichtenBauphysik1/20171-9Fachthemen

Kurzfassung

Die Bodenaufbauten von beheizten Massivgebäuden werden fast ausschließlich als Estriche auf Dämmschichten ausgeführt. Diese schwimmenden Estriche sind überwiegend nicht abgedichtet. Tritt ungewollt Wasser in solchen Gebäuden aus, läuft dieses über die Estrich-Randfugen und sonstige Öffnungen in die Dämmschichtebene unter dem Estrich. Stahlbeton-Geschossdecken (und -Bodenplatten) sind meist so dicht, dass das eingedrungene Wasser zunächst zwischen der Geschossdecke und der Dämmschichtebene verbleibt. Ist genügend freie Feuchtigkeit auf den Bauteiloberflächen vorhanden, keimen und wachsen nach kurzer Zeit mikrobiologische Lebewesen. Um solches Wachstum zu beenden bzw. die Auskeimung zu verhindern und weitere negative Einflüsse der Feuchtigkeit auf Bauteile zu vermeiden, werden solche Estriche technisch getrocknet. Die Untersuchung zeigt, dass bei den am häufigsten verwendeten Materialkombinationen eine technische Trocknung von Estrichen auf Dämmschichten nicht sicher und vollständig erreicht wird. Eine mikrobielle Eskalation während der Trocknung ist unvermeidbar. Durch den Einbau einer Ventilationsschicht zwischen der Stahlbeton-Geschossdecke oder -Bodenplatte konnte eine vollständige Trocknung der Dämmplatten erzielt werden. Eine mikrobielle Eskalation hat sich dabei nicht eingestellt.

Investigation of floating screed drying and microbial growth after irregular moisture conditions.
Floors of heated solid buildings are mostly constructions of screeds with insulation layers underneath. These floating floor screeds are rarely sealed. If a leak occurs, water enters through the joint between walls and screeds and other apertures into the section under the insulation layer. Concrete floors are usually watertight enough to keep this water in the section between the concrete floor and the insulation layer. If there is enough humidity on the surface of the components, the germination and growth of microbiological creatures starts after a short term. To stop such growth, respectively to avoid germination and to prevent damaging effects of humidity to construction components, these floating floor screeds are usually dried technically. This research reveals that - for the most common material assemblies- technical drying of floating floor screeds is not complete proven achievable. A microbial escalation during technical drying is unavoidable. By fitting a ventilation layer between concrete floor and insulation layer, complete drying of the insulation layer was produced. A microbial escalation hasn`t been monitored in this case.

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Kaudelka, Sven; Hauswaldt, SebastianUntersuchungen zum Brandverhalten EPS-basierter Wärmedämmverbundsysteme bei Brandbeanspruchungen im Sockelbereich (Teil 1)Bauphysik1/201710-22Fachthemen

Kurzfassung

Aufgrund einer Häufung von Brandereignissen an EPS-basierten Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) analysierte eine von der Bauministerkonferenz einberufene Projektgruppe gesammelte Brandereignisse. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass brennende Abfallbehälter oder Kraftfahrzeuge im Sockelbereich von EPS-basierten WDVS eine Gefahr darstellen können. Daraufhin wurde ein Forschungsvorhaben initiiert, das auszugsweise im Rahmen dieses Artikels als Teil 1 vorgestellt wird. Ziel war, das Brandverhalten dieser WDVS durch Brandbeanspruchungen von Außenbrandszenarien zu untersuchen. Dazu wurde ein Brandszenario (“Sockelbrandszenario“) entwickelt, bei dem eine repräsentative Brandlast für realmaßstäbliche Großbrandversuche definiert wurde. In Folge der Brandprüfungen wurden konstruktive Brandschutzmaßnahmen an EPS-basierten WDVS untersucht und für die Zulassung als schwerentflammbares WDVS zwingend vorgeschrieben. Das Sockelbrandszenario wird im Rahmen der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) fest verankert. Dadurch wird die brandschutztechnische Untersuchung von WDVS auf Grundlage eines repräsentativen Brandszenarios ermöglicht. In Teil 2 wird eine Schutzzielbetrachtung vorgenommen. Lösungen sowie deren technische Umsetzbarkeit werden diskutiert.

Investigation of the fire behavior oy polystyrene based ETICS during external fire tests (Part 1).
Due to fire incidents with EPS-based ETICS, a project group convened by the German building ministries (Bauministerkonferenz) analyzed collected fire incidents. As a result, it has been found that burning waste containers or motor vehicles in the base area of EPS-based ETICS can constitute a risk. A research project was initiated, which is presented in this article (part 1). The aim was to investigate the fire behavior of these ETICS by means of fire exposure. For this purpose, an external fire scenario (“Sockelbrandszenario” fire to plinth) was developed in which a representative fire load was defined for large-scale fire tests. As a result, constructive fire protection measures on EPS-based ETICS were investigated and obligatory for approval as flame-retardant ETICS. The pedestal fence scenario is firmly anchored within the scope of the model administrative regulation Technical Building Regulations (MVV TB). This enables the fire protection technology of ETICS based on a representative fire scenario. Part 2 of the article provides a protection objective. Solutions and their technical feasibility are discussed.

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Energieeffiziente Wohnhäuser mit mindestens 60 % weniger EnergieverbrauchBauphysik1/201722Aktuell

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Schiefelbein, Jan; Javadi, Amir; Fuchs, Marcus; Müller, Dirk; Monti, Antonello; Diekerhof, MichaelModellierung und Optimierung von MischgebietenBauphysik1/201723-32Fachthemen

Kurzfassung

Dieser Artikel befasst sich mit der Erstellung eines Planungshilfsmittels für Mischquartiere im Kontext des Projekts “EnEff:Stadt - Bottrop, Welheimer Mark“. Bei der Welheimer Mark handelt es sich um ein Mischgebiet innerhalb der InnovationCity Ruhr in Bottrop. Ziel war die energetische Optimierung des Quartiers zur Reduktion von Treibhausgasemissionen. Hierfür wurden Methoden zur Modellierung von komplexen Quartieren entwickelt und auf die Welheimer Mark angewandt. Simulierte thermische und elektrische Bedarfswerte einer Wohnsiedlung wichen um 6,4 % von den Verbrauchswerten ab. Während für die elektrische Profilgenerierung von Nichtwohngebäuden kein hinreichendes, vereinfachtes Verfahren identifiziert wurde, wies die Methodik zur Erzeugung thermischer Lastprofile eine gute Übereinstimmung zwischen generierten und gemessenen Profilen auf. Aus einer Optimierung gingen Vorschläge für eine verbesserte Energieanlagenverteilung hervor. Bei moderaten Kostensteigerungen von 6 % bis 11 % wäre eine Reduktion von CO2-Emissionen um bis zu 50 % in bestimmten Bereichen der Welheimer Mark möglich.

Modeling and optimization of mixed use areas.
This article deals with the development of a planning tool for mixed use areas within the project “En-Eff:Stadt - Bottrop, Welheimer Mark”. The city district Welheimer Mark is a mixed use area within the InnovationCity Ruhr of Bottrop, Germany. The main aim was the energetic optimization of the city district to reduce greenhouse gas emissions. Thus, methods for complex city district modeling has been developed and used within Welheimer Mark district. Simulated thermal and electrical demands only showed a difference of 6.4 % related to energy consumption values. While a sufficient method for generation of electrical load profiles of non-residential buildings could not be identified, a method for generation of thermal load profiles shows a good fit between generated and measured loads. An optimization model has been used to identify an optimized energy system distribution. A greenhouse gas emission reduction up to 50 % is possible at cost increase of 6 % to 11 %.

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Krispel, Stefan; Peyerl, Martin; Maier, Gerald; Weihs, PhilippUrban Heat Islands - Reduktion von innerstädtischen Wärmeinseln durch WhitetoppingBauphysik1/201733-40Fachthemen

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Die Anforderungen an Verkehrsflächen im urbanen Bereich sind vielfältig und steigen kontinuierlich. Von Bedeutung für die Bewohner ist die Reduktion von urbanen Wärmeinseln bzw. “Heat Islands“, welche aufgrund ihrer erhöhten Temperatur das Stadtklima negativ beeinflussen. Auf Basis der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Oberflächentemperatur und das allgemeine Temperaturniveau im innerstädtischen Bereich (dargestellt am Beispiel Wien) durch Ausführung heller Verkehrsflächen deutlich reduziert und auch die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern bei gleicher Ausleuchtung in der Nacht wesentlich verbessert werden kann. Als effiziente Sanierungsmethode eignet sich hier das System Whitetopping besonders gut, da mit dieser Methode sowohl die Tragfähigkeit als auch die Helligkeitseigenschaften von urbanen Verkehrsflächen einfach und kostengünstig verbessert werden können. Das Ersetzen von Asphaltstraßen durch Straßen mit einem Betonbelag mit einer Albedo gleich 0, 5 würde zu einer Abnahme der täglichen Lufttemperatur im Sommer um ca. 1 °C führen. Auch die Modellsimulationen der Lufttemperatur über eine 150 m × 150 m große homogene Fläche zeigen eine Abnahme der Temperatur um 1 °C über Flächen in Whitetopping-Ausführung verglichen zu Asphalt. Da Straßen einen Anteil von ca. 10 % der Gesamtfläche einer Stadt in Anspruch nehmen, können hier effiziente und langfristige Maßnahmen zur Verbesserung des Mikroklimas sowie der Erhöhung der Verkehrssicherheit gesetzt werden.

Reduction of Urban Heat Islands with Whitetopping.
The requirements for traffic areas in the urban zone are manifold and continuously increasing. The reduction of the heat islands, which adversely affect the urban climate due to their increased temperature, is of importance for the residents. An investigation revealed that light-coloured traffic areas can significantly reduce the surface temperature and overall temperature levels in urban areas (illustrated by the example of Vienna) and improve the visibility of traffic participants at unchanged illumination levels at night. As a rehabilitation measure the Whitetopping method is simple and cost-efficient for improving the load bearing capacity and brightness characteristics of urban traffic zones. Replacing asphalt roads with roads with a concrete topping, such as Whitetopping, with an albedo of 0.5 would lead to a daily air temperature reduction of approximately 1 °C in summer. The model simulations of the air temperature over a 150 m × 150 m homogeneous area with Whitetopping also show a decrease in temperature by 1 °C compared to asphalt. Since roads are representing 10 % of the total area of a city, efficient and long- term measures to improve the micro-climate and facilitate a further increase in traffic safety can be taken.

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Weitere BIM-Referenzobjekte gesuchtBauphysik1/201740Aktuell

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Stegner, Johannes; Drefke, Christoph; Hailemariam, Henok; Anbergen, Hauke; Wuttke, Frank; Sass, IngoMesstechnik für den Erdkabeltrassenbau - Ermittlung der Wärmeleitfähigkeit von BettungsmaterialienBauphysik1/201741-48Fachthemen

Kurzfassung

Im Zuge der Energiewende erfolgt eine Netzumstrukturierung zur Übertragung der dezentral und aus erneuerbaren Quellen erzeugten elektrischen Energie. Ein Schlüsselelement des Energietransportes und der Verteilung stellt hierbei der Ausbau von Erdkabeltrassen dar. In den kommenden Jahren werden dazu massive Netzausbaumaßnahmen notwendig.
Ein entscheidender Auslegungsparameter für Kabeltrassen ist die Einhaltung der zulässigen Betriebstemperaturen des Kabels. Die Wärmeentwicklung des sich unter Last aufheizenden Kabels muss möglichst effizient an den umgebenden Untergrund abgegeben werden. Die physikalischen Eigenschaften von Bettungsmaterialien, welche zum Einbau der Kabel mechanisch verdichtet werden, können durch diese Verdichtung zum Teil erheblichen Veränderungen unterliegen. In der Praxis werden diese Größen häufig auf Grundlage tabellierter Werte angenommen. In der Realität finden jedoch vielfältige thermisch-hydraulisch gekoppelte Transportprozesse statt, deren genaue Analyse eine ökonomischere Auslegung einer Trasse ermöglichen kann. So können Kabel in Böden mit hohen effektiven Wärmeleitfähigkeiten höher belastet werden und Böden mit geringer effektiver Wärmeleitfähigkeit bereits im Bau erkannt und ausgetauscht oder durch bauliche Maßnahmen entsprechend verbessert werden. Damit können u. a. auch Kabelschäden aufgrund von Überhitzung vermieden werden. In den vergangenen Jahren wurden die hier vorgestellten Messverfahren entwickelt, welche eine zügige Laboruntersuchung der relevanten thermischen und hydraulischen Parameter von Bettungsmaterialien ermöglichen.

Measuring technique for underground cable routes - Determination oft he thermal conductivity of bedding materail.
A crucial parameter for the design of buried power cables is the maximum operation temperature as it is one of the key limitation factors. The transport of electricity induces thermal energy that needs to be efficiently distributed to the surrounding soil. The physical parameters of the bedding materials can vary substantially due to the mechanical compression during installation. During the design process these parameters are mostly based on literature, instead of direct measurements. Knowledge of the thermo-hydraulic-mechanic coupled mechanisms allows a more profound and economic design of buried electric infrastructure. By reducing the uncertainty of the thermal parameters, the efficiency can be increased. Low conductive materials can be identified during the construction process and suitable thermal enhancements can be executed. Overheating of the cables and corresponding damages can be avoided. Over the past years new laboratory tests were developed that allow a fast and precise determination of the relevant thermal and hydraulic parameters. The test equipment, its procedures, and first results are presented in this paper.

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