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Gewelltes Blech - Der Ursprung der feuerverzinkten FassadeStahlbau8/2016542Firmen und Verbände

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Xu, Jun; Lv, Kaiyuan; Ma, Cheng; Chen, Weizhen; Yang, JianxiRehabilitation of old three-hinged steel arch bridges - A case study of Ling BridgeStahlbau8/2016543-551Fachthemen

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Ling Bridge, built by Siemens AG in 1936, is the only existing three-hinged steel arch bridge in China, and now declared a historic structure by the local government. Located on the busiest road that crosses the Ningbo city centre, the bridge has carried heavy traffic for more than 70 years. Concerned about the bridge's safety following frequent ship collisions in recent years and other damage, the bridge owners perform structural inspections every year. According to the latest inspection, Ling Bridge is suffering from a number of serious structural problems, including local deformation and deflection of the arch ribs, cracks in the deck and severe corrosion of the hangers. Therefore, at the end of 2014, the bridge management launched an overhaul of the bridge.
To maintain traffic flows and the cultural function of the bridge, the overhaul project is different from ordinary repair projects. The present overhaul mainly involves five parts of the structure: the hinges of the arch structure, the cantilever structure of the cross-beams, the deck system, the hangers and the arch ribs. This paper discusses the damage evolution of the diseases and pertinent strengthening measures taken to meet the requirements of structural safety and cultural protection.

Sanierung einer alten Dreigelenk-Stahlbogenbrücke: Fallstudie zur Ling-Brücke.
Die Ling-Brücke in Ningbo wurde 1936 von der Siemens AG errichtet und ist die einzige Dreigelenk-Stahlbogenbrücke in China. Sie wurde kürzlich von der Stadtverwaltung zum historischen Bauwerk erklärt. Seit über 70 Jahren trägt die Brücke die Lasten der verkehrsreichsten Straße im Zentrum von Ningbo. Nach mehreren Schiffskollisionen und anderen Schäden in den vergangenen Jahrzehnten führten die Eigentümer der Brücke jährliche Prüfungen des Brückentragwerks durch, um dessen Sicherheit zu gewährleisten. Bei der letzten Untersuchung wurden schwere Schäden festgestellt, zu denen lokale Verformungen und Verbiegungen von Bogenrippen, Risse in der Brückenfahrbahn und starker Rost an der Aufhängung zählten. Daher begann die Brückenverwaltung 2014 eine Sanierung der Brücke.
Um die verkehrstechnische und kulturelle Funktion der Brücke zu erhalten, unterscheidet dieses Sanierungsprojekt sich von normalen Reparaturaufgaben. Die aktuellen Sanierungsschritte umfassen hauptsächlich fünf Bereiche der Konstruktion: Bogengelenk-Tragwerk, Auskragungsstruktur der Querträger, Fahrbahnsystem, Aufhängung sowie Bogenrippen. Der vorliegende Text behandelt die Schadensentwicklung und die geeigneten Sanierungsmaßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen an Tragsicherheit und Schutz der historischen Bausubstanz.

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Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues ausgelobtStahlbau8/2016551Aktuell

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Mensinger, Martin; Ganslmeier, Sofie; Rengstl, Mathias; Karpa, MarkusErgänzende Betrachtung zur Bemessung von RollenlagernStahlbau8/2016552-557Fachthemen

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Der Beitrag thematisiert aktuelle Fragestellungen zum Nachweiskonzept von Rollenlagern im Brückenbau. Auf einen Überblick zur Dimensionierung der Lager folgt eine Darstellung der derzeitigen Normungssituation in DIN EN 1337-4 und SIA 263. Auf verschiedene Zusammenhänge, die sich aus der Materialwahl ergeben, wird hingewiesen. Dem interessierten Leser soll es so ermöglicht werden, die erforderlichen Nachweise kritisch zu hinterfragen und historische Rollenlager systemerhaltend zu ersetzen.

Additional consideration to the design of roller bearings.
The paper deals with current issues concerning the design of roller bearings in bridge construction. An overview of current dimensioning using normative standards in DNI EN 1337-4 and SIA 263 for roller bearings is given. Based on the choice of materials, various relationships are deduced. This article will allow the reader to critically question the current design methods and historic roller bearings can then be replaced using the current structural system.

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Neue Infrastruktur für die Ariane 6-RaketeStahlbau8/2016557Aktuell

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Timmers, Ralph; Wieser, Aaron; Lener, GerhardUntersuchungen zum Allgemeinen Nachweisverfahren gegen Biegedrillknicken nach EN 1993-1-1Stahlbau8/2016558-564Fachthemen

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Im Zuge der Einführung der Eurocodes wurden einige der bis dahin üblichen Nachweisverfahren der ÖNORMEN bzw. DIN-Normen durch neue Nachweisverfahren ersetzt bzw. ergänzt. Dies war auch beim Nachweisverfahren gegen Biegedrillknicken der Fall. In der Norm EN 1993-1-1, Abschnitt 6.3.4 findet sich das “Allgemeine Verfahren für Knick- und Biegedrillknicknachweise für Bauteile”. Der Anwendungsbereich dieses “Allgemeinen Verfahrens” wird von der EN 1993-1-1 relativ großzügig definiert, von den nationalen Dokumenten ÖNORM B 1993-1-1 und DIN EN 1993-1-1/NA aber wieder stark eingeschränkt. Die praktische Anwendung des Verfahrens wird zudem durch diese Einschränkungen erschwert. Es ist daher das Ziel dieses Beitrages, eine möglichst anwenderfreundliche Vorgehensweise festzulegen und den großzügigen Anwendungsbereich dieses “neuen” Verfahrens bzw. die Einschränkungen der Nationalen Dokumente anhand ausgewählter Beispiele zu verifizieren. Zum direkten Vergleich werden dazu vorab Traglasten mit der FEM bestimmt.

Studies to the general method against lateral torsional buckling according to EN 1993-1-1.
With the introduction of the Eurocodes, compared to the proof methods of the ÖNORM and the DIN-standards, new proof methods were included. This happened also in the case of the proof methods against lateral torsional buckling. In section 6.3.4 of EN 1993-1-1, there is the “general method for lateral and lateral torsional buckling of structural components”. The application field of these “general method” is defined in a relatively generous way by the EN 1993-1-1; however, the national documents ÖNORM B 1993-1-1 and DIN EN 1993-1-1/NA place limits on it. In addition, the practical application is made more difficult by these restrictions. Therefore, the aim of this article is to define a user-friendly approach, to examine the application limits of these “new” method and to check the limitations imposed by the national documents based on selected systems. For direct comparison ultimate loads were determined first by use of the FEM.

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Streb, Uwe; Winter, FlorianRestnutzungsdauerberechnung eines DoppellenkerkransStahlbau8/2016565-573Fachthemen

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Ziel dieses Artikels ist es, am Beispiel eines Doppellenkerkrans einen Betriebsfestigkeitsnachweis mit anschließender Beurteilung der voraussichtlichen Restnutzungsdauer unter der Annahme des Nennspannungskonzeptes zu führen. Um dieses vielseitige Problem zu lösen, wurde der Nachweis in mehrere Teilaufgaben gegliedert. Ein Rechenbeispiel wird anhand eines Bauteils des Kranes geführt. Für die abschließende Beurteilung der gesamten Konstruktion wird der Nachweis an acht weiteren Stellen der Konstruktion auf Basis des Rechenbeispiels geführt.

Calculation of the remaining useful life of a double jib crane.
The scope of this paper is to carry out a fatigue strength analysis with subsequent assessment of the expected remaining useful life, under the assumption of the rated voltage concept, with the example of a double jib crane. To solve this problem a proof has been divided into several subtasks. A sample calculation is performed on the basis of a component of the crane. For the final assessment of the overall construction, the check is carried out at eight other locations of the construction on the basis of the calculation example.

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Stockhusen, Knut; Göppert, KnutVoller Vorfreude - Rio2016Stahlbau8/2016574-575Berichte

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Impact Faktoren 2015 veröffentlichtStahlbau8/2016575In eigener Sache

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Georges Axmann neuer stellvertretender Vorsitzender bei bauforumstahlStahlbau8/2016576Persönliches

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Züblin-Stahlbaupreis 2016 verliehen / SOFiSTiK Preis 2016 geht an Erkai Watson von der TU München / Deutscher Ingenieurbaupreis 2016 für das Sturmflutsperrwerk Greifswald-Wieck / Preisverleihungen auf dem Deutschen Stahlbautag / Exklusives Gewinnspiel zum Deutschen Stahlbautag / INGENIEURBAUPREISStahlbau8/2016576Aktuell

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/2016Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 8/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20161-24Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Schalk, GüntherFrontalangriff gegen den Auftraggeber?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20161Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20162Kurz informiert

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Rechtsgutachten bestätigt Kritik der BVMB
Bau im 2. Quartal 2016: Auftrags- und Umsatzplus
Neues Gesetz im Kampf gegen Schwarzarbeit

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Kunstein, JensNachtragsmanagement mit System als Schlüssel zum ErfolgUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20163-8Berichte

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Nicht nur bei schlüsselfertigen Bauprojekten sind Änderungen, Erweiterungen und Störungen im Bauablauf nicht ungewöhnlich. Dies liegt unter anderem an der Dauer und Komplexität solcher Vorhaben. Um Bauprojekte trotzdem wirtschaftlich umsetzen zu können, ist es erforderlich, die daraus resultierenden Ansprüche bei den verursachenden Vertragsparteien - regelmäßig bei den Auftraggebern - einzufordern. Ansprüche im Vorfeld zu vermeiden, zu reduzieren oder, wenn eine Vermeidung nicht möglich ist, sie entsprechend durchzusetzen bzw. abzuwehren, ist die Aufgabe des Claim Managements (zu deutsch: Nachtragsmanagement). Neben der Entwicklung eines Konzepts und der Fragestellung, wie das Claim Management den wirtschaftlichen Erfolg sichern oder steigern kann, geht der UBB-Hauptaufsatz der Frage nach, wie das Projektmanagement und Claim Management zur Bewältigung der Projektarbeit beitragen können.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20169-10Berichte

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Bauaufsicht ordnet Änderung an - wer muss dafür zahlen?
Einmal mehr: Bauherr haftet für Fehler im Bodengutachten!
Architekt überschreitet Baukosten: Bauherr kann kündigen!
Das Gericht entscheidet - nicht der Gutachter!
Auftrag von einem Ehegatten: Ehepaar als Vertragspartner?

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Schalk, Günther; Gilka, MichaelEinseitiges Anordnungsrecht: Angriff auf die Autonomie des Unternehmers!UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201611-14Berichte

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Sommerinterview: UBB-Chefredakteur Dr. jur. Günther Schalk im Gespräch mit Michael Gilka, dem Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)

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"GoBD" - Schock oder Chance?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201614Berichte

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Vor eineinhalb Jahren hat die Finanzverwaltung des Bundes die “Grund-sätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)” in Kraft gesetzt. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet dies noch mehr Verwaltungsaufwand. Dieser kann für Mittelständler gleichzeitig auch eine Chance sein, sagt der Berufsverband “Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V.”.

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Transporter mit Privatnutzung?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201615Berichte

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Nutzt ein Bauunternehmer einen betrieblichen Firmenwagen und führt kein Fahrtenbuch, wird eine Privatnutzung unterstellt, und es muss dem Gewinn ein Privatnutzungsanteil hinzugerechnet werden. Dies kann jedoch widerlegt werden, wenn sich ein Dienstwagen nicht für Privatfahrten eignet.

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Finanzamt kleinlich bei KalendernUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201615Berichte

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Schenken Sie Kunden und Geschäftspartnern wertvolle ledergebundene Kalender mit Ihrem Firmenlogo, dürften Sie diese Ausgaben als klassische Werbeaufwendungen verbuchen. Das Finanzamt könnte sich bei dieser Verbuchung jedoch kleinlich zeigen und den Betriebsausgabenabzug sowie die Vorsteuererstattung versagen.

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Schiffers, Karl-Heinz; Sindermann, ThomasWas tun bei Behinderungen der Bauausführung?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201616-17Berichte

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Für Auftragnehmer (AN) und Auftraggeber (AG) besteht gleichermaßen eine vielfache Unsicherheit, wie mit Behinderungen bzw. Behinderungsnachträgen umzugehen ist. Dies führt in der Bauabwicklung häufig dazu, dass auf der einen Seite AN ihre Ansprüche nicht rechtzeitig kundtun bzw. nicht nachprüfbar darlegen, sondern erst spät im Rahmen des Projektabschlusses zum Teil aufwändig nachbearbeiten. Auf der anderen Seite stehen in diesen Fällen AG, die mit großem zeitlichen Abstand zum Baugeschehen antworten sollen. Eine lückenhafte Dokumentation führt in der Regel nur zu einer groben Annäherung an die tatsächlichen Umstände. Im Vordergrund der Aufklärungen steht dann häufig nicht mehr die Sache, sondern die Auseinandersetzung dreht sich nur mehr um die Methode und Formalia. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, von Anfang an konsequent die Vorgaben der VOB/B zu beherzigen.

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Vergaberecht aktuellUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201618Berichte

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Gewinn bei GerüstbauverträgenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201619Berichte

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Vermietet ein Bauunternehmen auch Baugerüste für beauftragte Bauvorhaben, stellt sich in der Praxis die Frage, wann die Zahlungen der Kunden aus Gerüstmietverträgen gewinnerhöhend versteuert werden müssen. Sofort im Zeitpunkt der Zahlung oder erst mit Abnahme? Die Antwort gaben nun die Richter des Finanzgerichts Baden-Württemberg.

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Hochwasserhilfe und SteuerUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201619Berichte

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Immer öfter suchen Hochwasserereignisse die Republik heim. Handwerksbetriebe, die Privatleute, Geschäftspartner oder Arbeitnehmer ohne Berechnung unterstützen, genießen steuerliche Privilegien. Diese hat das Bundesfinanzministerium in einem Schreiben v. 28.6.2016 (Az. IV C 4 - S 2223/07/0015:016) zusammengefasst und erläutert. Der UBB zeigt die interessantesten Steuervorteile auf.

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