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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Geraerds, JustinHandschweißen ist out - Moderne, vollautomatische StahlbaufertigungStahlbau3/2017234-238Fachthemen

Kurzfassung

Das niederländische Unternehmen Kranendonk hat mit seiner vollautomatischen Fertigungsanlage “Beam Assembly Line” eine Roboteranlage entwickelt, welche Stahlträger nicht nur in Serienfertigung zusammenbaut, sondern auch Einzelfertigungen effizient und wirtschaftlich rentabel macht. Die selbstständige Fördermethode, eine intelligente Sensortechnik und 3D-Kameras gekoppelt mit einer Software, die nicht mehr programmiert werden muss, sorgen bei der Anlage für rasant schnelle, profimäßig zusammengebaute Stahlträger.

Manual welding is out - modern, fully automated steel fabrication.
The Dutch company Kranendonk has developed a fully automatic robotic production line with their “Beam Assembly Line”, which not only builds steel beams in serial production, but also makes single-part production efficient and economically profitable. The independent conveying method, intelligent sensor technology and 3D cameras, coupled with a software that no longer needs to be programmed, a rapid, high-quality assembly of steel beams.

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Unterweger, Harald; Kettler, MarkusTragfähigkeit von Winkelprofilen bei Druckbeanspruchung und realen LagerungsbedingungenStahlbau3/2017239-255Fachthemen

Kurzfassung

In diesem Beitrag werden sowohl die Drucktragfähigkeiten von Labortests aus der einschlägigen Fachliteratur als auch die Ergebnisse einer numerischen Studie zum Tragverhalten von Winkelprofilen bei Druckbeanspruchung und realen Lagerungsbedingungen aufbereitet und vergleichend dargestellt. Den Schwerpunkt bilden dabei beidseits geschraubte Ausführungsformen. Die präsentierten Drucktragfähigkeiten werden außerdem mit den gültigen Normenregelungen für den Freileitungsbau sowie für den allgemeinen Stahlbau (Hochbau) verglichen. Das ausgearbeitete Beispiel am Ende des Beitrags ergänzt den Vergleich und kann als Hilfestellung für die Praxis dienen.

Load bearing capacity of angle profiles under compression with realistic boundary conditions.
In this paper the compression capacities of tests in literature are compared with results of a numerical study considering realistic boundary conditions. The main focus is on compression members with bolted connections on both ends. The presented compression capacities are also compared with design rules of different codes for transmission towers and steel structures (buildings). At the end of the article, an example shows the suggested design procedure in practice.

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Gebäudehüllen aus StahlStahlbau3/2017255Aktuell

Kurzfassung

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Classen, Martin; Hegger, JosefAusstanzen von Verbunddübelleisten im gerissenen BetonStahlbau3/2017256-268Fachthemen

Kurzfassung

Experimentelle Untersuchungen aus der Literatur zeigen, dass die Schubtragfähigkeit von Verbunddübelleisten mit Ausstanzversagen durch Querrisse im Betongurt vermindert wird. Bisher sind allerdings weder die hierbei auftretenden Tragmechanismen geklärt noch wird der Querrisseinfluss in den einschlägigen Bemessungsmodellen für Verbunddübelleisten berücksichtigt. Daher werden im vorliegenden Beitrag 38 Abscherversuche im gerissenen Beton vorgestellt, die neue Erkenntnisse über das Schubtragverhalten von Verbunddübelleisten mit Ausstanzversagen im gerissenen Beton liefern. Die Versuche wurden in einem neuartigen Versuchstand durchgeführt, der eine gezielte Untersuchung der Einflüsse Rissabstand und Rissbreite ermöglicht. Anhand der Versuchsergebnisse werden die auftretenden Tragmechanismen analysiert und die Phänomenologie des Ausstanzens im gerissenen Beton erläutert. Alle hier vorgestellten Untersuchungen wurden im Rahmen von [1] durchgeführt.

Pry-out of composite dowels in cracked concrete - experimental investigation.
Experimental investigations from the literature show that the shear capacity of composite dowels with pry-out failure is strongly affected by transverse concrete cracks. But so far, the internal load carrying mechanisms of composite dowels in cracked concrete are not clarified and existing shear capacity models do not account for concrete cracking. Hence, the present paper illustrates the results of 38 shear tests, providing novel insights regarding the pry-out failure of composite dowels in cracked concrete. The shear tests were performed in an innovative test setup allowing to investigate the impact of crack pattern (crack spacing) and crack width. Using the test results the present paper analyzes the occurrent load carrying mechanisms and illustrates the phenomenology of pry-out failure in cracked concrete. All investigations are part of [1].

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Bransch, MartinVorschläge zum Bau von Verbundbögen an StabbogenbrückenStahlbau3/2017269-278Fachthemen

Kurzfassung

Der vorwiegend druckbeanspruchte Bogen von Stabbogenbrücken (Langerscher Balken) ist meist in Stahl ausgeführt. Dies widerspricht dem Grundsatz, Beton bei Druckbeanspruchung und Stahl bei Zugbeanspruchung einzusetzen. Die einfache Montage der Stahlbögen gegenüber einem aufwändigen Lehrgerüst bei Beton, hohe Vorfertigung und ein geringes Montagegewicht gegenüber einem schweren Betonbogen sind Gründe für die Verwendung des Stahlbogens. Als Alternative zum Stahl- oder Betonbogen werden Vorschläge für einen Verbundbogen an “normalen” Stabbogenbrücken aufgezeigt. Dieser vereint, wie eine Verbundstütze, viele Vorteile der Stahl- und Stahlbetonbauweise.
Berechnungen zeigen, dass einbetonierte Walzprofile für Stabbögen üblicher Stützweite einsetzbar sind. Diese bieten wirtschaftliche Vorteile und das Walzprofil dient als Schalungsträger oder Schalung. Ausbetonierte Hohlprofile ermöglichen besonders schlanke Bögen und dienen ebenso als Schalung. Weiterhin sind mögliche Bogenfußpunkte angegeben und analysiert.
Stabbogenbrücken werden häufig auf einem Vormontageplatz montiert und anschließend in die Endlage verschoben. Hier bieten Verbundbögen Vorteile durch ein gegenüber reinen Stahlbögen leichteres Stahlskelett beim Verschub der Brücke.

Suggestions for the construction of composite arches at tied arch bridges.
The arches of tied arch bridges are predominantly under compressive loading and are most often constructed out of steel. This contradicts the basic engineering knowledge to use concrete for compressive loading and steel for tension loading. The simple assembly of steel arches compared to the time-consuming falsework for concrete arches, the large degree of prefabrication and a smaller self-weight compared to a heavy concrete arch are reasons for choosing to use a steel arch. As an alternative to steel or concrete arches, suggestions for composite arches on “normal” tied arch bridges are made. A composite tied arch combines, like a composite column, the advantages of steel and concrete construction.
Calculations show that rolled sections encased in concrete can be used as tied arches for common effective spans. Such arches have economic advantages and the rolled sections can be additionally used as formwork or formwork girder. Concrete filled hollow sections allow for particularly slender arches and the hollow section functions also as formwork. Furthermore, possible arch supports are specified and analyzed.
Tied arch bridges are often assembled at a preassembly area and subsequently launched into their end position. For such cases, composite arches have, when compared to pure steel arches, a lighter steel construction during the bridge launch.

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Nüsse, GregorIntegrierte und nachhaltigkeitsorientierte Deckensysteme im Stahl- und VerbundbauStahlbau3/2017278Aus der Forschung

Kurzfassung

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Mietz, Jürgen; Burkert, AndreasRegelwerke für die Werkstoffauswahl und Dauerhaftigkeit von nichtrostenden Stählen für Stahlbauten - Entwicklung und aktueller StandStahlbau3/2017279-286Fachthemen

Kurzfassung

Eine der wesentlichsten Veränderungen der im Oktober 2015 erschienenen Neufassung der DIN EN 1993-1-4 findet sich im Anhang A “Werkstoffauswahl und Dauerhaftigkeit”. Im Gegensatz zur Vorgängerversion ist dieser Anhang jetzt normativ. Mit Hilfe eines Punktesystems, das die wichtigsten Einwirkungsparameter der relevanten Expositionsbedingungen berücksichtigt, wird eine Korrosionsbeständigkeitsklasse ermittelt, mit deren Hilfe man eine geeignete Legierung auswählen kann. Dieses Verfahren bietet eine zuverlässige Methode für Planer auch ohne spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Korrosion bzw. der nichtrostenden Stähle. Die Arbeit geht auch auf Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten mit der bisher in Deutschland gültigen allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z-30.3.6 ein.

Technical regulations for the selection of materials and durability for steel structures - Development and current status.
One of the most important changes of the revised DIN EN 1993-1-4 released in October 2015 can be found in the annex section A “Selection of materials and durability”. Contrary to the previous version this annex is now normative. By means of a point system considering different key variables that influence the selection of stainless steel alloys and combines values for each to give a total corrosion resistance factor suitable alloys can be selected. The annex aims to provide a methodology for use by designers with no specialist knowledge of either corrosion or stainless steels. The paper also discusses differences and similarities with the previous valid German national technical approval Z-30.3.6.

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Kahlow, Andreas"Mit den wohlfeilsten Mitteln dauerhaft, feuersicher und bequem" - Sparsamkeit als Prinzip, Rationalität als Weltsicht?Stahlbau3/2017286Aktuell

Kurzfassung

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Möller, EberhardSehenswerte Baukultur - BIG structures and best high-risesStahlbau3/2017287-289Berichte

Kurzfassung

Gleich zwei für Ingenieure interessante Ausstellungen präsentierte das Deutsche Architekturmuseum (DAM) um den Jahreswechsel 2016/17 in Frankfurt am Main. Eine der beiden widmete sich herausragenden Hochhäusern, die andere einem Team äußerst kreativer Planer, der dänischen Bjarke Ingels Group (BIG). Zwischen beiden Ausstellungen besteht - vielleicht nicht ganz zufällig - ein Zusammenhang.

Culture in engineering - BIG structures and best high-rises.
The Deutsche Architekturmuseum (DAM) presented two interesting exhibitions at the turn of the year 2016/17 in Frankfurt am Main. One of the two was about outstanding high-rise buildings, the other about a team of extremely creative planners - the Danish Bjarke Ingels Group (BIG). There is a connection between the two exhibitions - perhaps not quite accidentally.

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Brux, GuntherZur Grundinstandsetzung der KöhlbrandbrückeStahlbau3/2017289-290Berichte

Kurzfassung

Seit über 40 Jahren verbindet die Köhlbrandbrücke im ehemaligen Freihafen des Hamburger Hafens die Elbinsel Wilhelmsburg mit der Autobahn A7. Die Brückenkonstruktion nach einem Entwurf des Bauingenieurs Paul Boué und des Architekten Egon Jux überspannt einen 325 m breiten Arm der Südelbe, den sogenannten Köhlbrand. Dank ihrer 135 m hohen Pylone ist die Köhlbrandbrücke schon von Weitem sichtbar und gilt nach den 1970er Jahren als eines der Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg. Mit 3 618 m ist die Brücke die zweitlängste Straßenbrücke Deutschlands (Bild 1).
Das Gesamtbauwerk umfasst zwei Rampenbrücken aus Spannbeton sowie die 520 m lange Strombrücke, die als Schrägseilbrücke in Stahl ausgeführt ist. 88 Stahlseile sind fächerförmig am äußeren Brückenkasten sowie an den Pylonen befestigt. Der Brückenträger besteht aus einem Stahlhohlkasten mit einer rund 17 m breiten Fahrbahnplatte.

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Lösung und Gewinner der Weihnachtspreisaufgabe 2016Stahlbau3/2017291-297Berichte

Kurzfassung

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Persönliches: Stahlbau 3/2017Stahlbau3/2017298-299Persönliches

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József Farkas verstorben
Ömer Bucak 70 Jahre

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Deutscher Verzinkerpreis für Architektur und MetallgestaltungStahlbau3/2017299Aktuell

Kurzfassung

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Termine: Stahlbau 3/2017Stahlbau3/2017299-300Termine

Kurzfassung

Dresdner Stahlbaufachtagung 2017 Stahl- und Verbundbaukonstruktionen für den Neubau und das Bauen im Bestand
Erdbeben im Anlagenbau - International und National
Korrosionsschutz im Stahlbau in Verbindung mit der WPK nach DIN EN 1090-1
Österreichischer Stahlbautag
Braunschweiger Brandschutz-Tage 2017
Eurosteel 2017
3rd International Symposium on Connections between Steel and Concrete
Vortragsreihe baupraxis Ausgewählte Themen aus dem Bauwesen

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/2017Inhalt

Kurzfassung

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Schalk, GüntherCompliance - Notwendigkeit oder Modetrend?UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20171Editorials

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 3/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20171-24Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20172Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB fordert mehr Ausschreibungen
Masterplan Bauen 4.0 vorgelegt
Baufirmen investieren mehr in Sachanlagen

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Luithlen, Christoph; Janssen, RaimondVertragspartner insolvent? Strategien zum EigenschutzUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20173-8Berichte

Kurzfassung

Die Insolvenzanfechtung ist - mit ausdrücklichem gesetzgeberischen Willen - als äußerst scharfes Schwert gegen gläubigerseits ignorierte Kriseneintrittssignale von späteren Insolvenzschuldnern ausgestaltet. Die Anfechtungstatbestände der Insolvenzordnung (InsO) sind deshalb so gefährlich, weil sie nicht darauf Rücksicht nehmen, welchen Ertrag der Auftraggeber im konkreten Auftrag erwirtschaftet hat. Gegenstand von anfechtungsbedingten Rückzahlungsansprüchen des späteren Insolvenzverwalters des Schuldnerunternehmens sind nicht etwa die in jenem Auftrag erwirtschafteten Erträge, sondern - ohne Rücksicht auf die bereits investierten Eingangsleistungen - die erhaltenen Zahlungen. Der UBB gibt einen Überblick über die Systematik.

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Schalk, GüntherKlare Ansagen beim Familientreffen der MittelständlerUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20179-11Berichte

Kurzfassung

Es ist jedes Jahr das große Familientreffen der mittelständischen Baufirmen aus ganz Deutschland: Knapp 600 Teilnehmer folgten der Einladung der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) zum traditionellen Neujahrsempfang nach Bonn. Neben einem Unterhaltungsprogramm, einer Fachausstellung und viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch standen politische Botschaften im Vordergrund. BVMB-Präsident Thorsten Bode sprach die Themen erfrischend klar an, die den Mittelständlern auf den Nägeln brennen. Kein leichtes Unterfangen für den parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle, der das Bundesverkehrsministerium vertrat und unmittelbar auf Bodes Rede antwortete.

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Höhere Werbungskosten für Bauleiter möglichUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201712Berichte

Kurzfassung

Waren Sie 2016 als Bauleiter an verschiedenen Baustellen und nur einen Tag in der Woche in der Einrichtung Ihres Arbeitgebers tätig, können Sie in der Steuererklärung 2016 deutlich höhere Werbungskosten geltend machen. Es gelten für Sie in diesem Fall nach einem Urteil des Finanzgerichts Nürnberg nämlich die steuerlich günstigen Reisekostengrundsätze.

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Anliegerbeiträge: Muss Baufirma Kostenstruktur offenlegen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201712-13Berichte

Kurzfassung

Erledigen Sie Bauarbeiten für eine Stadt oder Gemeinde, die dafür die umliegenden Anlieger zur Kasse bittet, kann es passieren, dass Sie offenlegen müssen, wie hoch der Anteil der Arbeitsleistung und des Materialeinsatzes ist. Hintergrund ist ein Musterprozess zur Steueranrechnung für solche Anliegerbeiträge.

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Lebensversicherung 2017: Steuererklärung einreichen!UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201713Berichte

Kurzfassung

Im Jahr 2017 können Lebensversicherungen, die ab dem 1.1.2005 abgeschlossen wurden, steuerbegünstigt verkauft werden. Behält die Versicherung Steuern ein, sind diese in aller Regel überhöht. Doch Sie können sich die zu hohen Steuerzahlungen wieder zurückholen.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201714-15Berichte

Kurzfassung

Wer schafft an, wie gebaut wird?
Wie “dicht” muss eine Bedenkenmitteilung sein?
Besondere Leistung erkennbar - keine Mehrvergütung!

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Kromik, WolfgangWerkvertrag - Werklieferungsvertrag - Kaufvertrag: was ist was?UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201716-17Berichte

Kurzfassung

Fallkonstellationen aus Streitfällen der letzten Zeit und aktuelle Urteile verbunden mit der Erkenntnis, dass viele Unternehmer immer noch Schwierigkeiten mit der Abgrenzung haben, waren Veranlassung, jetzt dazu noch einmal in aller Kürze einen aktuellen Überblick zu verschaffen und vor allem die unterschiedlichen rechtlichen Konsequenzen und Besonderheiten aufzuzeigen zwischen den rechtlichen Gebilden “Werkvertrag”/“Werkliefervertrag” und “Kaufvertrag”. Diese betreffen sowohl die Mängelhaftung, Fragen der Absicherung nach § 648 a BGB sowie die Untersuchungs- und Rügepflicht nach § 377 HGB. Dazu kommt das Spannungsfeld zwischen BGB und VOB/B.

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