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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Braun, Matthias; Laufkötter, Alrun; Hochmuth, MarkusMaßgeschneiderte Bauwerke mit BIMBautechnik4/2017232-236Berichte

Kurzfassung

In den Zeiten vor der objektorientierten Planung musste der Ingenieur das zunächst nur in seiner eigenen dreidimensionalen Vorstellung existierende Bauwerk auf eine zweidimensionale Darstellung im Plan herunterbrechen. Dank BIM muss er diese Abstraktion heute nicht mehr durchführen. Er plant jetzt dreidimensional inklusive aller zugehörigen Mengen und Kosten, die als zusätzliche Informationen im Modell enthalten sind. Der Bauherr erhält mit der Planung eine optimierte Entscheidungsgrundlage und kann seine eigenen Schwerpunkte setzen. Somit ist der Planer in der Lage, das Bauwerk optimal an eine Vielzahl an Vorgaben anzupassen. Was hier möglich ist, zeigen ausgewählte Projektbeispiele aus dem Hoch- und Ingenieurbau.

Customized structures with BIM
Before the arrival of object-oriented design the engineer had to break down the structure, which initially only existed in his own three-dimensional imagination, into a two-dimensional representation in the drawing. Thanks to BIM he no longer has to carry out this abstraction today. He now designs three-dimensionally including all associated quantities and costs, which are contained in the model as additional information. With the design the owner receives an optimized decision-making tool and can set his own priorities. The designer is thus in a position to optimally adapt the structure to a multitude of requirements. Selected project examples from building construction and civil engineering show what is possible here.

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Ehrbar, HeinzBIM im Infrastrukturbau der Deutschen Bahn - Voraussetzungen für eine erfolgreiche EinführungBautechnik4/2017237-247Berichte

Kurzfassung

Großprojekte im Infrastrukturbau haben häufig den Ruf, wenig erfolgreich zu sein. Auch wenn diese Generalisierung den hohen Anteil erfolgreicher Projekte zu Unrecht ausblendet, ist unbestritten, dass es den Handlungsbedarf gibt, Großprojekte mit einer höheren Erfolgsquote erfolgreich zu realisieren. Das erfolgreiche Realisieren eines Großprojekts verlangt, dass die anfänglich gestellten Anforderungen an das Projekt vollumfänglich erfüllt werden. Die Projektanforderungen umfassen dabei die Anforderungen bezüglich Qualität, Kosten und Termine. Bei richtiger Interpretation des Qualitätsbegriffs sind auch die Anforderungen der Arbeitssicherheit, des schonenden Umgangs mit der Umwelt, der Organisation und der Prozesse, die Anforderungen des Markts und der öffentlichen Meinung inbegriffen.
Es stellt sich die Frage, ob mit dem Einsatz von Building Information Modeling (BIM) ein Beitrag zur besseren Erfüllung der Projektanforderungen der Großprojekte gleistet werden kann. Wenn unter der Einführung von BIM mehr verstanden wird als die 3-D-CAD-Planung, nämlich die integrale Steuerung von Projekten mittels numerischer Modelle, lässt sich die Frage klar positiv beantworten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von BIM ist aber der parallele kulturelle Wandel hin zu einer partnerschaftlichen Projektabwicklung, verbunden mit angepassten Prozessen, Organisationsformen und einem professionellen Risikomanagement.

BIM in infrastructure construction of German Railway - prerequisites for a successful introduction
Major projects in infrastructure construction often have the reputation of being unsuccessful. Even though this generalization unduly ignores the high percentage of successful projects, it is undisputed that there is a need for action to successfully realize major projects with a higher success rate. The successful realization of a large-scale project demands that the initial requirements of the project are met in full. The project requirements include the requirements regarding quality, costs and deadlines. If the quality concept is properly interpreted, the requirements of occupational health and safety, careful handling of the environment, the organisation and processes, the market requirements and the requirements of the public opinion must also be met.
The question is whether the use of Building Information Modeling (BIM) can help to meet the project requirements of large-scale projects. If the introduction of BIM is understood more than 3D CAD planning, namely the integral control of projects using numerical models, the question can be answered clearly positive. A prerequisite for a successful introduction of BIM is, however, the parallel cultural change towards a partnership-based project management, combined with adapted processes, organizational forms and a professional risk management.

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Neuer staatlich anerkannter Sachverständiger für BrandschutzBautechnik4/2017247Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Jesse, DirkIngenieurbaukunst - eine unsichtbare Kunst?Bautechnik4/2017248-254Essay

Kurzfassung

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Bautechnik aktuell 4/2017Bautechnik4/2017255-259Bautechnik aktuell

Kurzfassung

Ein Baukunstmuseum für Ingenieure und Architekten in die Schinkel'sche Bauakademie!
11. Bioenergiefachtagung in Steinfurt stand unter dem Motto “Biogasanlagen - fit für die Zukunft”
Nachlese - Dresdner Brückenbausymposium 2017

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik4/2017260-262Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 4/2017Beton- und Stahlbetonbau4/2017Inhalt

Kurzfassung

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Ludwig, Horst-MichaelKlimafreundliche Zemente für nachhaltige BetoneBeton- und Stahlbetonbau4/2017197Editorials

Kurzfassung

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Keßler, Sylvia; Hiemer, Florian; Gehlen, ChristophEinfluss einer Betonbeschichtung auf die Mechanismen der Bewehrungskorrosion in gerissenem StahlbetonBeton- und Stahlbetonbau4/2017198-206Fachthemen

Kurzfassung

Die Dauerhaftigkeit von chloridexponierten Stahlbetonbauwerken kann durch Rissbildung erheblich reduziert werden. Durch die Risse können Chloride vergleichsweise rasch zur Bewehrung gelangen und Bewehrungskorrosion initiieren. Daher wird in einschlägigen Regelwerken [1, 2] vorgegeben, bei besonders gefährdeten Bauwerken wie Parkdecks dem Eindringen von Chloriden durch zusätzliche Maßnahmen dauerhaft entgegenzuwirken. Das DBV-Merkblatt “Parkhäuser und Tiefgaragen” [3] enthält verschiedene Entwurfsgrundsätze und Ausführungsvarianten zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit. Eine Variante sieht vor, gemäß dem Instandsetzungsprinzip W-Cl nach RL SIB [4] bzw. dem Verfahren 8.3 nach DIN EN 1504-9 [5] die Betonoberfläche mit einem rissüberbrückenden Oberflächenschutzsystem (OS) nach abgeschlossener Rissbildung zu verschließen, um eine weitere Chlorid- und Feuchtezufuhr zu verhindern und damit den elektrischen Widerstand des Betons zu erhöhen.
In einem umfangreichen Experimentalprogramm konnte für die Situation “bewehrungskreuzende Biegerisse” gezeigt werden, dass nach zeitweiser Chloridexposition, wie sie in Parkhäusern über eine Winterperiode im unbeschichteten Zustand zu erwarten ist, durch eine Betonbeschichtung zuvor bereits aktivierte Makroelementströme maßgeblich reduziert bis vollständig gestoppt wurden. Der Erfolg dieser Maßnahme beruht auf dem Anstieg des anodischen Polarisationswiderstands aufgrund von Deckschichtbildung und/oder unzureichendem Nachschub von Chloriden. Der Einfluss der Erhöhung des Elektrolytwiderstands auf das Makrokorrosionselement durch Austrocknung des Betons ist vernachlässigbar. Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage nach dem höchstzulässigen Chloridgehalt, der im Beton verbleiben darf, damit auch nach einer Beschichtung keine Bewehrungskorrosion mit standsicherheitsrelevanten Querschnittsverlusten initiiert bzw. aufrecht erhalten wird.

Impact of a concrete coating on the reinforcement corrosion in cracked concrete
Cracks in reinforced concrete structures exposed to chlorides can significantly impair the durability. Cracks are a fast pathway for chlorides and corrosion initiation of the reinforcement is more likely. Relevant standards [1, 2] require additional measures to prevent chloride ingress into structures exposed to chlorides such as parking decks. Additional design principles to ensure the durability of parking decks are given by the German Society for Concrete and Construction Technology (DBV) [3]. One principle consists of the application of a crack bridging concrete coating to prevent further chloride and moisture supply once early cracking is completed even though chlorides are already present in the crack. This recommendation is in line with the repair principle W-Cl according to RL SIB [4] and the procedure 8.3 DIN EN 1504-9 [5] respectively with the objective to increase the concrete resistivity. In an extensive experimental study it can be shown that concrete coating prevents corrosion and can even stop macro cell corrosion successfully in bending cracks with short-term chloride exposure. The repassivation is based on the increase of the anodic polarization resistance due to oxide layer formation and/or limited supply of chlorides. The concrete resistivity increases as well because of ongoing drying of the concrete but its effect on the macro-cell activity is negligible. It remains to be determined which amount of chlorides can be left in the concrete to exclude on-going reinforcement corrosion reliably.

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Stettner, Christian; Dauberschmidt, ChristophTragende Bodenplatten von Tiefgaragen - Aspekte bei der Planung und Möglichkeiten für einen effektiven BetonstahleinsatzBeton- und Stahlbetonbau4/2017207-218Fachthemen

Kurzfassung

Bei den Planern von tragenden Bodenplatten von Tiefgaragen herrscht derzeit eine gewisse Verunsicherung: auf der einen Seite wird auf Planerseite versucht, durch strenge Vorgaben an die zulässigen Rissbreiten und Ansatz des späten Zwangs den Vorgaben an Wasserundurchlässigkeit und Dauerhaftigkeit gegenüber einer Chloridbelastung gerecht zu werden. Dies führt zu meist hohen Bewehrungsgraden, wie eine Parameterstudie im Rahmen dieses Papers aufzeigt. Zum anderen ist der Planer angehalten, wirtschaftlich zu planen. Einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma stellen die im Entwurf des DBV-Merkblatts Parkhäuser und die in der WU-Richtlinie dargestellten Entwurfsgrundsätze (EGS) dar: bei Ansatz des EGS “Risse planen” kann z. B. durch gezielte Anordnung von Sollriss-Elementen und einer abgestimmten Bewehrungsanordnung Mindestbewehrung eingespart werden. Ein weiterer beleuchteter Aspekt dieses Beitrags ist die Überprüfung der Chloriddichtheit von unterschiedlichen Betonen. Dabei zeigt sich, dass der in der Norm gewählte deskriptive Ansatz, durch hohe geforderte Betondruckfestigkeiten auch eine hohe Dauerhaftigkeit sicherzustellen, nicht zielführend ist. Es ist vielmehr zu empfehlen, bei Wahl eines geeigneten Bindemittels die Betonfestigkeiten möglichst zu reduzieren.

Load bearing base plates of underground car parks - Aspects in the planning and possibilities for an effective reinforcement design
There is a certain insecurity existent among planners of load bearing base plates for underground car parks: on the one hand they try to meet the requirements in regard to water impermeability and durability against chloride exposure by fulfilling strict requirements in regard to maximum crack width and late restraints. This leads to high reinforcement contents of the base plates, as shown in a parameter study. On the other hand the planner is obliged to plan economically. A possible way out of this dilemma is shown in the draft of the DBV fact sheet “Car Parks” and the watertight guideline: the design principle (EGS) “planning cracks” allows the reduction of the minimum reinforcement by e. g. targeted placement of crack-inducing elements and reinforcement design. Another discussed aspect of this paper is to verify the tightness against chloride ingress of different concrete mixtures. It is proven that the approach of the standard to ensure the durability by using high strength concrete is not constructive. It is rather to suggest to reduce the strength of the concrete with choosing a suitable binder.

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Müller, Matthias; Ludwig, Horst-Michael; Schulte-Schrepping, Christoph; Breitenbücher, RolfDauerhafte Betonfahrbahndecken durch Verwendung unterschiedlicher Bindemittel in Ober- und UnterbetonBeton- und Stahlbetonbau4/2017219-227Fachthemen

Kurzfassung

Die Eignung hüttensandhaltiger Zemente sowie von Steinkohlenflugaschen zur Vermeidung einer betonschädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) im Beton ist hinreichend bekannt. Im deutschen Betonstraßenbau werden entsprechende Bindemittel jedoch nur selten eingesetzt, da eine Verschlechterung des Frost-Tausalz-Widerstands des Betons erwartet wird, insbesondere bei hohen Klinkersubstitutionsraten. Die zweischichtige Bauweise von Fahrbahndecken bietet hier die Möglichkeit, Zemente mit erhöhtem Hüttensandanteil nur im Unterbeton einzusetzen, während im hochbelasteten, dünnen Oberbeton weiterhin klinkerreiche Zemente verwendet werden. So kann die Gefahr einer schädigenden AKR im Unterbeton vermindert werden, ohne den Frost-Tausalz-Widerstand der Fahrbahndecke zu beeinträchtigen. Diese Herangehensweise wird im aktuellen Regelwerk (TL Beton-StB 07) allerdings noch ausgeschlossen. Für den Ober- und Unterbeton ist ein Zement der gleichen Art und Festigkeitsklasse zu verwenden. Weiterhin ist die Anrechnung von Steinkohlenflugasche auf den Wasserzementwert von Straßenbeton nicht zulässig. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens sollten daher die notwendigen theoretischen sowie labortechnischen Kenntnisse gewonnen werden, um die Chancen und Risiken einer flexibleren Bindemittelanwendung im Betonstraßenbau einzuschätzen.

Durable concrete pavements using different binders in top and bottom lift
It is a matter of common knowledge that ground granulated blast furnace slag and siliceous fly ash can be used to mitigate alkali-silica-reaction (ASR) in concrete. Nonetheless such materials are seldom used for the construction of concrete pavements in Germany, as their application can impair the deicer-scaling resistance of the concrete. In two-lift concrete pavements a possible approach to avoid this problem is to use cements with a higher proportion of blast furnace slag only in the thick bottom lift, thus minimizing its susceptibility to ASR. The thin top lift, which is subjected to a high level of mechanical and freeze-thaw stress, is still produced with Ordinary Portland Cement, hence ensuring a sufficient deicer-scaling resistance. However, this approach is currently hindered by the German technical standards for concrete pavements, which require the use of the same cement in the top and bottom lift. Furthermore the standards do not permit the application of siliceous fly ash to partly substitute cement in concrete pavements. It was therefore the aim of a research project to obtain the necessary knowledge for assessing potential benefits and risks of a more flexible use of binders in concrete pavements.

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Praxis-Seminar zu Gebäudehüllen aus StahlBeton- und Stahlbetonbau4/2017227Aktuelles

Kurzfassung

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Müller, CorinnaEinfluss der Stahlfaserzugabe auf die Spannungs-Dehnungs-Linie von Beton unter DruckbeanspruchungBeton- und Stahlbetonbau4/2017228-237Fachthemen

Kurzfassung

Aus zahlreichen Forschungsarbeiten ist bekannt, dass sich durch die Zugabe von Stahlfasern die Verformungseigenschaften und der Bruchmechanismus von Beton unter Druckbeanspruchung beeinflussen lassen (u. a. [1-3]). Um zukünftig die Eigenschaften von Stahlfaserbeton bei der Entwicklung robuster druckbeanspruchter Stahlbetonbauteile berücksichtigen zu können, ist ein Ansatz zur Beschreibung der Spannungs-Dehnungs-Linie von Stahlfaserbeton erforderlich. Am iBMB der Technischen Universität Braunschweig wurden experimentelle Untersuchungen durchgeführt, auf Basis derer ein für die praxisüblichen Stahlfasertypen geeigneter Ansatz zur Beschreibung der Spannungs-Dehnungs-Linie von Stahlfaserbeton unter Druckbeanspruchung entwickelt worden ist. Der neuartige Ansatz berücksichtigt die Stahlfasertragwirkung über materialspezifische Kennwerte in Anlehnung an die DAfStb-Richtlinie “Stahlfaserbeton” [4].

Influence of steel fibers on the stress strain relationship of concrete under compression
Numerous research projects have shown that the deformation behavior and the failure characteristics of concrete under compression can be influenced by steel fiber addition (e. g. [1-3]). In order to take the characteristics of steel fiber reinforced concrete into account in the future development of robust compressive loaded building members made of reinforced concrete, an approach to describe the stress strain relationship of steel fiber reinforced concrete is required. On the basis of experimental investigations carried out at the iBMB of the Technical University of Braunschweig an approach to describe the stress strain relationship of steel fiber reinforced concrete under compression has been developed which is suitable for common steel fiber types. The innovative approach describes the steel fiber effect on material-specific parameters according to the DAfStb guideline “Stahlfaserbeton” [4].

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Vitalisierung der historischen Wintersportstätte "Schierker-Feuerstein-Arena"Beton- und Stahlbetonbau4/2017237Aktuelles

Kurzfassung

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Schwabach, EnricoBemessung von Industrieböden aus BetonBeton- und Stahlbetonbau4/2017238-246Berichte

Kurzfassung

Der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) hat sein Merkblatt “Industrieböden aus Beton für Frei- und Hallenflächen” aus dem Jahre 2004 komplett überarbeitet und ergänzt. Das neue Merkblatt “Industrieböden aus Beton” (Fassung Februar 2017) behandelt die Besonderheiten von Industrieböden aus Beton für Hallen- und Freiflächen bei Entwurf, Bemessung und Konstruktion sowie der Ausführung. Es wartet beispielsweise mit wesentlichen Neuerungen im Hinblick auf die Bemessung mit reduzierten Teilsicherheitsbeiwerten bzw. das Sicherheitskonzept für nicht tragende und nicht aussteifende Industrieböden auf. Zudem werden sogenannte Entwurfsgrundsätze eingeführt, wie mit der Rissbildung bei Industrieböden umgegangen werden sollte. Die im Merkblatt empfohlenen Regeln sollen allen am Bau Beteiligten, dem Planer, dem Bauausführenden und auch dem Bauherrn eine Hilfe sein, um Industrieböden so zu planen und herzustellen, dass der Bedarf des Bauherrn bzw. des Nutzers im Rahmen der technischen Machbarkeit und der Wirtschaftlichkeit erfüllt wird. Im vorliegenden Beitrag werden einige Neuerungen hinsichtlich der Bemessungs- und Konstruktionsregeln für nicht tragende und nicht aussteifende Industrieböden aus Beton vorgestellt.

Design of industrial concrete floors
The German Society for Concrete and Construction Technology (DBV) has completed a significant revision to the Guide to Good Practice “Industrial Concrete Floors for covered and open areas” from the year 2004. The new Guide to Good Practice “Industrial Concrete Floors” (version February 2017) deals with special requirements for the planning, design, detailing and construction of industrial concrete floors for covered and open spaces. It contains significant variations to the safety concept through the reduction of partial safety factors for non-load bearing and non-stiffening industrial floors on grade. In addition, design principles with varied approaches to cracking of the concrete are introduced. This Guide to Good Practice is intended to be an aid to all members of the construction team (owner, planer, contractor), with the aim to realize a project which satisfies the owner and end-user requirements, within the technical framework and project constraints. In the present article, innovations relating to the design and construction rules for non-load-bearing and non-stiffening industrial concrete floors are presented.

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Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in BetonbauweiseBeton- und Stahlbetonbau4/2017246Aktuelles

Kurzfassung

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Berger, Tobias; Schade, AndréDie neue Siemens Konzernzentrale München - eines der nachhaltigsten Bürogebäude EuropasBeton- und Stahlbetonbau4/2017247-254Fachthemen

Kurzfassung

Im Frühjahr 2010 lobte die Siemens AG einen internationalen Wettbewerb für den Neubau ihrer Konzernzentrale am Standort Wittelsbacherplatz in München aus. Das Gebäude sollte 45 000 m2 oberirdische Geschossfläche für 1 200 Mitarbeiter bieten und dabei besonders nachhaltig und technisch innovativ sein. Aufgrund der prominenten Lage war es dem Bauherrn darüber hinaus auch sehr wichtig, ein nachhaltiges Gebäude mit modernen Arbeitswelten zu schaffen, das gleichzeitig öffentlich zugänglich sein sollte. Dabei sollte es sich um ein hochmodernes Gebäude handeln, das sich gleichermaßen in die sensible innenstädtische Lage einfügt. Der nachfolgende Bericht beschreibt die tragende Konstruktion des Gebäudes der Hauptverwaltung, die Integration der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude am Wittelsbacher Platz sowie die Gebäudehülle.

The New Siemens Headquarter in Munich - One of the Most Sustainable Office Buildings in Europe
In the summer of 2010, Siemens AG organized an international competition for the new construction of its corporate headquarters in the traditional location in Munich. The building should provide 45, 000 m2 of floor space for 1, 200 employees and be particularly sustainable and technically innovative. Due to the prominent location at Wittelsbacher Platz in Munich, the building owner was also very important to give the building a high recognition value. The following report describes the supporting structure of the main administration building, the integration of the listed buildings at Wittelsbacherplatz and the building envelope.

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Beton in neuem DesignBeton- und Stahlbetonbau4/2017254Aktuelles

Kurzfassung

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 4/2017Beton- und Stahlbetonbau4/2017255-258Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches
: Karl Morgen 65 Jahre

Nachrichten: DBV-Merkblatt “Industrieböden aus Beton”
VBI und BIngK loben Deutschen Brückenbaupreis 2018 aus Ausschreibung ab sofort online / Einsendeschluss am 16. September 2017
Planer weiter auf Erfolgskurs
Fehlende Qualität kostet mehr
Betoninstandsetzung - eine vorrangige Zukunftsaufgabe für die nächsten Jahrzehnte
Neues Sonderheft Beton- und Stahlbetonbau: “Betonoberflächen”

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau4/2017259-260Veranstaltungskalender

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Betonbohr- und -sägebranche weiter auf WachstumskursBeton- und Stahlbetonbau4/2017218Aktuelles

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Inhalt: Stahlbau 4/2017Stahlbau4/2017Inhalt

Kurzfassung

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Stranghöner, NatalieHerrn Professor Herbert Schmidt zum 80. Geburtstag!Stahlbau4/2017301Editorials

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Stranghöner, Natalie; Jungbluth, Dominik; Afzali, Nariman; Lorenz, ChristophEinblick in das Vorspannverhalten von geschraubten Verbindungen aus nichtrostendem StahlStahlbau4/2017302-314Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Herbert Schmidt zur Vollendung seines 80. Lebensjahres gewidmet
Vorgespannte geschraubte Verbindungen aus nichtrostendem Stahl sind derzeit normativ nicht zulässig. Dennoch besteht der Wunsch seitens der Bauausführenden, in Spezialfällen diese Art von Verbindungen tragsicherheitsrelevant oder auch nur aus Gebrauchstauglichkeitsgründen auszuführen. Gemeinhin wird den vorgespannten Verbindungen aus nichtrostendem Stahl unterstellt, dass sie sehr hohen Vorspannkraftverlusten infolge Relaxieren und Kriechen der Schrauben und Kriechen des Klemmpaktes unterliegen, weshalb die tatsächlich in der Verbindung verbleibende Vorspannkraft nicht abschätzbar sein soll. Im Rahmen des europäischen RFCS-Forschungsvorhabens SIROCO laufen derzeit umfangreiche Untersuchungen zum Anzieh- und Vorspannverhalten von geschraubten Verbindungen aus nichtrostenden austenitischen und Duplex-Stählen zum Einsatz in gleitfesten Verbindungen aus ebenfalls nichtrostenden Stählen. Erste Ergebnisse aus diesem Vorhaben zeigen, dass ein gezieltes Anziehen solcher Verbindungen durchaus möglich ist, dass die Vorspannkraftverluste infolge Relaxieren bei Weitem nicht so hoch sind wie vermutet und dass das Fressen der Verbindungen bei geeigneter Werkstoffpaarung und Wahl des Schmiermittels durchaus zu vermeiden ist. Der vorliegende Beitrag soll erste Einblicke in die vorliegenden Ergebnisse des derzeit noch laufenden Vorhabens geben.

Insight into the preloading behaviour of bolted assemblies of stainless steel.
Preloaded bolted assemblies made of stainless steel are currently not permitted. Nonetheless, the wish of the construction industry exists to carry out these types of connections in special cases for ultimate or serviceability limit state reasons. Generally, preloaded bolted assemblies made of stainless steel are presumed to be subjected to very high preload losses due to relaxation and creep of the bolts and creep of the clamping packages, which is why the actual preloading force remaining in the connection is assumed not to be estimable. Within the scope of the European RFCS research project SIROCO, extensive investigations are currently being conducted on the tightening and preloading behaviour of bolted assemblies made of austenitic and duplex stainless steels. First results from this project show that a targeted attraction of such compounds is quite possible and that the preload losses due to relaxation are far from being as high as presumed. Furthermore, galling of the connections can be avoided by choosing suitable material pairings and lubricants. The present paper will provide an initial insight into the results of the still ongoing project.

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WIEGEL-Gruppe Gewinner des nationalen EMAS-Award 2017Stahlbau4/2017314Firmen und Verbände

Kurzfassung

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