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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Schadwinkel, Werner; Sandmann, Bernhard; Lonsdorfer, BernhardIntegriertes Rheinprogramm ? Einlassbauwerk zum HochwasserschutzBautechnik8/2015564-568Berichte

Kurzfassung

Im vorliegenden Bericht wird auf wesentliche Details der Planung eines neuen Einlassbauwerks für einen Hochwasserrückhalteraum im Bereich des aufgestauten Rheins und das Zusammenwirken von Wasserbau-, Tragwerksplanern und Bodenmechanikern eingegangen. Die besondere Lage des Bauwerks stellt hohe Anforderungen an die Hochwassersicherheit, die Sicherheit der Baugrube im durch Wasserdruck belasteten Damm bis hin zur sicheren Energieumwandlung unterstrom des Bauwerks. Weiterhin wird ein Fischaufstieg in das Bauwerk integriert. Das Bauwerk wird zurzeit erstellt.

The Integrated Rhine Program structure for a flood retention basin
This report deals with the essential planning details of a new intake structure for a flood retention basin in the regulated area of the Rhine, as well as with the collaboration between hydraulic, structural and soil engineers. The particular position of the structure places high demands on various factors, ranging from flood safety , the safety of the excavation pit in the dam, which is also under strain from the pressure of the water, right up to safe energy conversion downstream from the structure. The structure is currently under construction and a fish pass is also being incorporated in it.

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Molck, Michael; Göhl, ChristianRheinkraftwerk Iffezheim - Neubau Maschine 5 - Besondere Herausforderungen der Tragwerksplanung in der AusführungsphaseBautechnik8/2015569-574Berichte

Kurzfassung

Das Rheinkraftwerk Iffezheim wurde im Anschluss an das bestehende Kraftwerk um die Maschine 5 erweitert. Als Besonderheit erfolgte die Errichtung des Bauwerks in einer steifenfreien Baugrube mit ovalem Grundriss unter den sehr beengten Platzverhältnissen zwischen dem bestehenden Kraftwerk und der bestehenden Fischaufstiegsanlage mit Dotierturbine. Hindernisse aus der Bauzeit der Bestandsanlage führten bei der Herstellung der Baugrube zu Störungen im Bauablauf und einer Verlängerung der geplanten Ausführungstermine. Zur Beschleunigung des Bauablaufs wurden die Abläufe zur Herstellung des Kraftwerkstiefbaus und der Beginn der Hauptmontage des Maschinenbaus nochmals optimiert. Die entwickelten Maßnahmen erforderten Änderungen am statischen Konzept zur Herstellung des Massivbauwerks und Interaktion mit der Baugrubenumschließung, wodurch sich wesentliche Auswirkungen auf die Tragwerksplanung ergaben. Die Erstellung und Prüfung der erforderlichen Berechnungen und Planungen erfolgte deshalb ausführungsbegleitend während der Bauherstellung der ersten Bauabschnitte und war damit äußerst terminkritisch. Durch den optimierten Bauablauf bei der Errichtung des Massivbauwerks konnte die entstandene Bauzeitverlängerung bei der Herstellung der Baugrubenumschließung schließlich zum Teil kompensiert werden.

Rheinkraftwerk Iffezheim hydropower plant - Construction of a 5th turbine - Special challenges of structural engineering in the design phase
The hydropower plant Iffezheim at the Rhine was extended by a 5th turbine adjacent to the existing structure. As a special feature the construction was build within an oval construction pit devoid of braces underneath the constricted space conditions between the existing power plant and fish pass with a weir turbine. Barriers from the building period of the existing plant led to disruptions when making the construction pit and caused delays in the scheduled construction time. In order to speed up the planned construction process the procedures of building the power plant underground construction and the start of the main installation of the machine construction were optimized again. The developed measures required changes on the static concept in making the solid construction and interaction with the construction pit, which had major effects on the structural planning. The preparation and inspection of the necessary calculations and planning took place during the project implementation of the first construction phases and was thus extremely critical to scheduling. Through the optimized construction process during the construction of the solid building it was possible to compensate partly for the occurred extensions of construction-completion time eventually.

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Zeisler, Gunnar; Kunz, ClausNormen für den konstruktiven WasserbauBautechnik8/2015575-579Berichte

Kurzfassung

Aus dem DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW), hier Fachbereich Wasserbau (NA 119-02 FB), werden Normen für den konstruktiven Wasserbau kurz dargestellt, die jüngst überarbeitet wurden sowie die sich derzeit in der Überarbeitung befinden. In einem Ausblick werden weitere Normen benannt, die zeitnah überarbeitet werden sollen. Der Fachbereich wird hierzu voraussichtlich in den einschlägigen Fachzeitschriften Aufrufe zur Mitarbeit lancieren.

Standards for structural civil engineering hydraulics
From the Department of Hydraulic Engineering NA 119-02 FB, belonging to the Water Practice Standards Committee (NAW) within the DIN German Institute for Standardization, standards for the hydraulic engineering are presented briefly. There are standards which were recently revised and are currently in the revision. In an outlook some other standards are mentioned which are going to be revised in a timely manner. The department is expected to launch its calls for cooperation in the relevant journals.

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Dauberschmidt, Christoph; Vestner, StephanVon den Entwurfsgrundsätzen für Tiefgaragen-Bodenplatten zur dauerhaften AusführungBautechnik8/2015580-583Berichte

Kurzfassung

Bei der Planung von Tiefgaragen-Bodenplatten muss infolge der starken Chlorideinwirkung ein besonderes Augenmerk auf die Dauerhaftigkeit der Konstruktion gelegt werden. Dabei ist auf eine ausreichend hohe Betondeckung mit einem möglichst chloriddichten Beton zu achten, bzw. ein Oberflächenschutzsystem ist aufzubringen. Weiterhin sind Maßnahmen zu ergreifen, dass in Risse keine Chloride eindringen. Diese Prinzipien sind in den vorhandenen Regelwerken vorgegeben. Im Entwurf des neuen DBV-Merkblattes werden darüber hinausgehend Entwurfsgrundsätze vorgegeben, aus denen sich dann Ausführungsvarianten ableiten lassen. Für die Umsetzung der Entwurfsgrundsätze bei der Ausführung von Tiefgaragen-Bodenplatten werden drei Beispiele aufgezeigt.

From the design principles for RC-ground slabs in underground car parks to the durable execution
Planning of underground floor slabs, special attention must be paid on the durability of the construction as a result of the severe chloride exposure. This durability has to be ensured by a thick concrete cover with a chloride dense concrete or by the application of a surface protection system. Further measures have to be taken to prevent chlorides to penetrate into cracks. These measures are specified within the existing rules and regulations. In the design of new DBV Guide to Good Practise, Design Principles are provided, from which construction alternatives can be derived. For the implementation of the Design Principles at the construction of underground floor slabs three examples are given.

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Bautechnik aktuell 8/2015Bautechnik8/2015585-591Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Firmen und Verbände:
Solides Wachstum auf festem Grund / Auslobung: Wilhelm-Klauditz-Preis für Holzforschung und Umweltschutz / Symposium der Bundesstiftung Baukultur auf der Expo Mailand 2015: Potentiale für das Grün in der Stadt / 25 Jahre Einsatz für die Ingenieure / Beginn einer neuen Reihe: Tragwerksplaner/in in der Denkmalpflege

Aus den Hochschulen: Förderung und Motivation für junge Bauingenieure

Nachrichten: PPP und Großprojekte unter der Lupe

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Richtigstellung zum Nachbericht des Bautechnik-Tag 2015Bautechnik8/2015591Erratum

Kurzfassung

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik8/2015592-594Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 8/2015Beton- und Stahlbetonbau8/2015Inhalt

Kurzfassung

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Große, ChristianZerstörungsfreie Prüfung: Notwendiges Übel oder Chance für die Bauwirtschaft?Beton- und Stahlbetonbau8/2015499-500Editorial

Kurzfassung

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Millar, Steven; Wilsch, Gerd; Eichler, Thorsten; Gottlieb, Cassian; Wiggenhauser, HerbertLaser Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) im Bauwesen - automatisierte BaustoffanalyseBeton- und Stahlbetonbau8/2015501-510Fachthemen

Kurzfassung

Die Laser induzierte Breakdown Spektroskopie (LIBS) bietet für die Analyse heterogener, mineralischer Baustoffe, wie z. B. Beton, deutliche Vorteile gegenüber konventionellen Methoden. Sie ermöglicht neben der Quantifizierung von Elementgehalten und -verteilungen im Baustoff auch die Differenzierung von Elementkonzentrationen innerhalb einzelner Phasen im Baustoff. So können beispielsweise die für die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) interessanten Natriumkonzentrationen bestimmt und hinsichtlich ihrer Verteilung aufgelöst werden. Es lassen sich Natriumgehalte, welche sich in der Gesteinskörung befinden, separat von denen der Betonmatrix bestimmen. Der vorliegende Artikel befasst sich mit den Vor- und Nachteilen von LIBS als alternative Methode für die chemische Analyse von Baustoffen. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird der derzeitige Stand der Technik dargestellt und ein Vergleich mit etablierten Messmethoden vorgenommen.

Laser Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) in civil engineering - innovative analysis of building materials
Compared to conventional methods the Laser Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) provides significant advantages for analysis of heterogeneous, mineral building materials as e.g. concrete. Besides providing the possibility to quantify element concentrations and distributions in building materials, this technique enables also to differentiate concentrations within different phases of the material. It is possible to determine sodium concentrations and distribution directly, which e.g. is important when regarding Alkali-Silica-Reaction (ASR). Sodium contents provided by the aggregates can be distinguished from those provided by the concrete matrix. The present article is concerned with the advantages and disadvantages of LIBS as alternative method for chemical analysis of building materials. On the basis of samples from practice the current state of the art is shown and different measurement techniques will be compared.

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Stahlfaserbeton für Neubau der Paulaner BrauereiBeton- und Stahlbetonbau8/2015510Aktuell

Kurzfassung

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Trela, Christiane; Wöstmann, JensZerstörungsfreie Bewehrungsortung an runden Betonstützen mit ImpulsradarBeton- und Stahlbetonbau8/2015511-520Fachthemen

Kurzfassung

In den letzten Jahren haben zunehmend mehr zerstörungsfreie Prüfverfahren ihre Praxistauglichkeit im Bauwesen bewiesen. Dazu gehört auch das Impulsradar, das vor allem zur Detektion von metallischen Einbauteilen wie schlaffer Bewehrung und Spanngliedern eingesetzt wird. Solche Bauwerksuntersuchungen an Brücken und zahlreichen anderen Bauwerksarten fanden bisher meist an ebenen Flächen statt. Gekrümmte Flächen, die Gegenstand dieser Arbeit sind, stellen besondere Anforderungen an die Messdurchführung und Datenauswertung. Am Beispiel einer runden Betonstütze wird in diesem Beitrag gezeigt, wie die Bewehrungsortung mithilfe von hochfrequenten Radarantennen an gekrümmten Oberflächen realisiert wird. Unterstützend wurden Radarmessungen im Labor an einem Probekörper durchgeführt. Im Resultat kann die Bewehrungslage bildgebend dargestellt werden.

Non-destructive imaging of reinforcement bars in circular concrete columns using radar technique
In recent years, non-destructive testing methods (NDT) have been proven as useful tools to evaluate road and building constructions. One of those methods, ground penetrating radar (GPR), becomes increasingly popular for investigating reinforced concrete structures, especially for detection of reinforcement bars and tendon ducts, where most of these applications take place on flat surfaces.
This study focuses on the use of GPR on curved surfaces of reinforced concrete columns which are widely used in large-scale civil infrastructures. The locations of steel reinforcement in concrete were determined in circular concrete columns in both laboratory and field tests. With appropriate high-frequency radar antennas, experimental design and special migration algorithm GPR can be applied directly to detect reinforcement bars in curved concrete columns.

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Säulen für die drittgrößte Moschee der WeltBeton- und Stahlbetonbau8/2015520Aktuell

Kurzfassung

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Schulze, SebastianEinsatz von Ultraschallecho zur Spanngliedortung bei der Verstärkung von Brückenbauwerken - Externe Vorspannung der A7-Brücke über die B73 in HamburgBeton- und Stahlbetonbau8/2015521-528Fachthemen

Kurzfassung

Bei der nachträglichen Verstärkung vorgespannter Brücken mit externen Spanngliedern ist die schadensfreie Montage der Umlenk- und Verankerungsstellen eine besondere Herausforderung. In Abhängigkeit vom Ausnutzungsgrad der Konstruktion ist unter Umständen selbst die Durchtrennung von schlaffer Bewehrung zu vermeiden; in jedem Fall aber dürfen interne Spannglieder nicht beschädigt werden. Die sichere Feststellung der Lage letzterer kann beispielweise bei der Durchbohrung breiter Plattenbalken für die Quervorspannung lasteinleitender Ankerblöcke problematisch werden. Eine zuverlässige zerstörungsfreie Lageortung interner Spannglieder - z. B. mit Radar - ist nicht immer möglich, besonders, wenn diese sehr tief liegen oder durch engmaschige schlaffe Bewehrung verdeckt sind. In diesen Fällen werden üblicherweise Erkundungsbohrungen oder ähnlich fragwürdige Methoden angewendet, um Bewehrungstreffer zu vermeiden.
Der vorliegende Beitrag beschreibt eine Lösungsvariante für derartige Fälle, die auf dem Einsatz des zerstörungsfreien Ultraschallecho-Verfahrens beruht. An der 2014 als erste in der Stadt Hamburg per externer Vorspannung verstärkten Brücke der A7 über die B73 in HH-Harburg wurden umfangreichen Spanngliedortungen durchgeführt, welche insbesondere im Bereich der Endverankerung über den aktuellen Stand der Technik weit hinausgehen und das Potenzial dieser Methode in der zerstörungsfreien Untersuchung von Bauwerken belegen.

Application of the ultrasound echo method for tendon duct detection for the strengthening of bridges - External pre-stressing of a motorway bridge in Hamburg
For strengthening pre-stressed bridges with external tendons, damage-free mounting of cradles and end anchorages is one of the major challenges during the reconstruction. Depending on the construction's utilization rate, even conventional reinforcement may not be allowed to be cut, not to mention internal tendons. Localisation of the latter may pose a particular problem, especially when it comes to detecting tendons in greater depths or behind strong reinforcement. A common example is the need to drill through T-beams for transversal pre-stressing of external anchorage blocks for load application. Common NDT methods like ground penetrating radar (GPR) might not be able to detect all ducts in every case. Hence, exploratory drilling or other questionable methods had to be used to minimize the chance of hitting and harming the reinforcement.
This article describes a possible solution based on the application of nondestructive ultrasound echo methods. Comprehensive tendon duct detections were carried out at a pre-stressed motorway bridge, which was the first bridge in Hamburg, which was ever strengthened with external tendons. This example exceeds the present state-of-the-art in applied NDT significantly. The results show the potential of the method for further use.

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Forum Zukunft BauenBeton- und Stahlbetonbau8/2015528Aktuell

Kurzfassung

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Weiher, Hermann; Runtemund, Katrin; Ullerich, ChristofMonitoringbasierter Nachweis der Spannstahlermüdung an den Koppelfugen der KöhlbrandbrückeBeton- und Stahlbetonbau8/2015529-538Fachthemen

Kurzfassung

Mithilfe einer mehrmonatigen zerstörungsfreien Monitoringmaßnahme an zwei Rampenbauwerken der Köhlbrandbrücke, Hamburg, wurde die Ermüdungsbruchgefahr des Spannstahls an den Spannstahlkopplungen infolge Verkehr- und Temperaturbelastung bauwerksbezogen beurteilt und bewertet.
Hierzu wurden im Zeitraum August 2013 bis August 2014 dynamische Rissbreitenmessungen am Überbauquerschnitt im Bereich der Koppelfugen sowie Temperaturmessungen zur Bestimmung der Temperaturverteilung über den Querschnitt durchgeführt.
Ziel des Monitorings war es, den tatsächlichen Bauwerkszustand orts- und objektspezifisch zu erfassen. Im theoretischen Nachweiskonzept konservativ anzunehmende Parameter (z. B. örtliche Spannkraftverluste, Temperaturgradient) können so durch realistische Ansätze präzisiert werden.
Im Rahmen dieses Beitrags werden das entwickelte Monitoringkonzept, die Messergebnisse und deren Implementierung in den rechnerischen Nachweis vorgestellt.

Monitoring based proof of fatigue resistance of prestressing steel at coupling joints of the Köhlbrandbrücke
With the help of a non-destructive monitoring of two structures of the eastern ramp of the Köhlbrandbrücke, Hamburg, the danger of fatigue fracture of prestressing steel of coupling joints due to traffic and temperature loading has been assessed and evaluated.
To this aim, dynamic measurements of the crack movements and of the temperature distribution over the cross section were carried out in the period August 2013 to August 2014.
The aim of the monitoring was to detect the actual state of the structure and to specify in the theoretical verification concept conservatively assumed parameters (e.g. local stress losses, temperature gradient) by site and object specific approaches.
Within the framework of this paper the developed monitoring concept, the measurement results and their implementation in the theoretic verification are introduced and discussed.

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Doppelsieg für Universität Twente bei der 15. Deutschen Betonkanu-RegattaBeton- und Stahlbetonbau8/2015538Aktuell

Kurzfassung

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Knab, Franz; Sodeikat, ChristianDie Ermittlung der charakteristischen Betondruckfestigkeit von Bauwerken im Bestand - Hinweise aus der Erfahrung sachverständiger IngenieureBeton- und Stahlbetonbau8/2015539-553Fachthemen

Kurzfassung

Die Ermittlung der charakteristischen Betondruckfestigkeit ist eine häufige Aufgabenstellung bei Baumaßnahmen im Bestand und bei Schadensanalysen. Hierfür stehen verschiedene Ansätze zur Verfügung. Der übliche Ansatz nach der gültigen DIN EN 13791 ist für Bestandsbauwerke nicht unumstritten, da er auf der unsicheren Seite liegende Ergebnisse liefern kann [1, 2]. Alternativen bieten DIN EN 1990 und die klassische Statistik. Zur Überprüfung, welcher Ansatz unter welchen Randbedingungen die ingenieurtechnisch und wirtschaftlich sinnvollsten Ergebnisse liefert, wurde in Hause der Autoren eine Simulationsrechnung für Bewertungen nach DIN EN 13791, DIN EN 1990 und mittels einer klassischen statistischen Schätzung des 5%-Quantils mit 75 % Konfidenzniveau durchgeführt. Ergebnis war, dass DIN EN 13791 erwartungsgemäß erhebliche Schwächen für Bestandsbauwerke zeigt, aber auch, dass alle statistischen Ansätze fehleranfällig sind und den Ingenieurverstand und Erfahrung nicht ersetzen können.
Als Hilfestellung für den beurteilenden Ingenieur wird ein sinnvolles Vorgehen bei der Beurteilung der Betondruckfestigkeit vorgeschlagen, das sowohl die Ergebnisse der Simulationsrechnungen berücksichtigt als auch Tipps aus der langjährigen Erfahrung der Verfasser zur Vermeidung typischer Fehler enthält.

Assessment of the in-situ concrete compressive strength in existing structures - First-hand hints from expert engineers:
The assessment of the in-situ concrete compressive strength is a common task during projects concerning existing structures and during damage analysis. The standard approach given in DIN EN 13791 is quite disputed, since it might give unsafe results for existing structures [1, 2]. Alternatives are provided by DIN EN 1990 and classical statistics. To find out which approach gives the best results by means of safety and economic efficiency, engineers from our team conducted numeric simulations for different circumstances and evaluated the results according to DIN EN 13791, DIN EN 1990 and by classical statistic methods for the estimation of the 5 %-fractile with a confidence level of 75 %. Result was on the one hand, that the approach given in DIN EN 13791 has, as expected, considerable weaknesses, but beyond, that each of the approaches may be susceptible to errors. Hence they are generally not suitable for replacing the wits and the experience of an engineer.
As a support for the engineer at work a reasonable procedure for the estimation of the in-situ concrete compressive strength is suggested, taking into account the results of the numeric simulation and containing hints from the longstanding experience of the authors to avoid typical mistakes.

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Mielich, Oliver; Reinhardt, Hans-Wolf; Garrecht, Harald; Giebson, Colin; Seyfarth, Katrin; Ludwig, Horst-MichaelFestigkeits- und Verformungseigenschaften von Beton als Bewertungskriterien von AKR-Performance-PrüfungenBeton- und Stahlbetonbau8/2015554-563Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens der Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart (MPA Universität Stuttgart) als zugelassener AKR-Gutachter nach ARS 04/2013 [1] wurde ein breit angelegtes Untersuchungsprogramm an der MPA in Stuttgart und am Finger-Institut (FIB) in Weimar durchgeführt. Im ersten Teil war es zunächst anhand von Vergleichsversuchen zu beurteilen, ob bei dem an der MPA Universität Stuttgart vorgesehenen Einsatz der FIB-Klimawechsellagerung als AKR-Performance-Prüfung gleichlautende Aussagen bei der Beurteilung des AKR-Schädigungspotenzials von Betonzusammensetzungen erreicht werden wie bei einer analogen Prüfung der Betonzusammensetzungen am FIB in Weimar. Dazu wurden Vergleichsversuche an insgesamt vier Betonzusammensetzungen sowohl unter Einwirkung von NaCl-Lösung als auch unter Einwirkung von Wasser durchgeführt. Im zweiten Teil sollte an allen vier Betonzusammensetzungen die zeitliche Entwicklung der Festigkeits- und Verformungseigenschaften charakterisiert werden, um daraus Bewertungskriterien für AKR-Performance-Prüfungen ableiten zu können.

Strength and deformation properties of concrete as evaluation criteria for ASR performance tests
Within the scope of the application procedure of the Materials Testing Institute University of Stuttgart (MPA University Stuttgart) as approved ASR consultant according to ARS 04/2013 [1] a comprehensive program of examinations was conducted at the MPA in Stuttgart and the Finger-Institute (FIB) in Weimar. The first part of the examinations was about to evaluate whether the ASR potential of concrete compositions is evaluated consistently at the MPA University Stuttgart and the FIB in Weimar by using the FIB cyclic climate storage test method as ASR performance test. For that purpose, a round-robin test with four different concrete compositions tested under exposure of water and NaCl solution respectively was done. The second part of the examinations was about to characterize the temporal development of the strength and deformation properties of the tested concretes to derive additional evaluation criteria for ASR performance tests.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 8/2015Beton- und Stahlbetonbau8/2015565-570Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Nachrichten:
Solides Wachstum auf festem Grund / 40 Jahre Konstruktionsgruppe Bauen AG / Überarbeitetes FDB-Merkblatt Nr. 1 über Sichtbetonflächen von Fertigteilen aus Beton und Stahlbeton (06/2015) / GÜB-Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand - Professor Claus Flohrer als Stellvertretender Vorsitzender verabschiedet / Baustoffindustrie erwartet 2015 stagnierende Produktion / FG Bau zu Abschlussbericht der Reformkommission zum Bau von Großprojekten / Bundestag verabschiedet Entschließungsantrag zum Baukulturbericht

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Zuschrift zu: Polónyi, Stefan "Zuviel Stahl im Beton?"Beton- und Stahlbetonbau8/2015571-573Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung

Zuschrift zu: Polónyi, Stefan “Zuviel Stahl im Beton? Stahlbeton - 120 Jahre Welterfolg auf der Basis eines falschen Ansatzes?”, Beton- und Stahlbetonbau 109 (2014), Heft 9, S. 628-636.
Zuschrift von Heinz Brandmayer, Erwiderungen von Stefan Polóny

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau8/2015574-576Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Stahlbau 8/2015Stahlbau8/2015Inhalt

Kurzfassung

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Spannaus, Max; Ummenhofer, ThomasStahlguss im BauwesenStahlbau8/2015525-533Fachthemen

Kurzfassung

Beim Einsatz von Stahlguss muss der Tragwerksplaner schon in der Entwurfs- und Planungsphase die innere Beschaffenheit eines Bauteils festlegen, da diese den rechnerisch ansetzbaren Bauteilwiderstand direkt beeinflusst. Aufgrund unzureichender normativer Regelung fehlt jedoch eine Entscheidungsgrundlage, sodass aus technischen Gesichtspunkten oftmals eine zu hohe Gütestufe verlangt wird, die die Herstellungskosten erhöht. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts an der Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine des Karlsruher Instituts für Technologie soll die Grundlage für die Erweiterung der bestehenden Regelwerke auf Basis experimenteller und numerischer Untersuchungen geschaffen werden. Ziel ist die Erarbeitung einer Bemessungsgrundlage, die den direkten Zusammenhang zwischen Ausnutzungsgrad, Bauteildicke und benötigter Gütestufe herstellt. Dieser Beitrag rezensiert den aktuellen Stand der technischen Baubestimmungen und gibt einen Überblick über den Stand der bisherigen Arbeiten im Forschungsprojekt.

Cast steel in civil engineering.
The structural engineer already has to determine during the design and planning phase the internal condition of a component by using cast steel, because it directly influences the mathematically calculated component resistance. However, due to insufficiently normative regulations a basis for decisions lacks, so that from technical aspects a too high quality grade is often demanded that increases manufacturing costs. Within the scope of a current research project at the Research Center for Steel, Timber and Masonry at Karlsruhe Institute of Technology, Germany, a foundation for an expansion of the existing regulations based on experimental and numerical investigations is to be provided. The aim is the development of an assessment base that establishes the direct relation between stress ratio, thickness of component and required quality grade. This contribution reviews the current status of the technical building regulations and gives an overview of the status of the work in the research project carried out so far.

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Naumes, Johannes; Geißler, Karsten; Bartzsch, MatthiasVereinfachtes Verfahren für den Beulnachweis bei Ausnutzung plastischer Querschnittsreserven durch Einführung einer "wirksamen Blechdicke" - Erläuterungen und BeispieleStahlbau8/2015534-542Fachthemen

Kurzfassung

Durch die Einführung einer “wirksamen Blechdicke“ werden die beiden im Eurocode 3-1-5 enthaltenen Verfahren zum Nachweis der Beulsicherheit ineinander überführt. Das Ergebnis ist ein zweistufiges Verfahren, das die Einfachheit der Methode der reduzierten Spannungen und die Wirtschaftlichkeit der Methode der wirksamen Breiten in sich vereint. Dieses bereits in der Zeitschrift Stahlbau [4] vorgestellte vereinfachte Verfahren wird hier anhand eines Praxisbeispiels ausführlich erläutert und diskutiert.

Simplified Method to exploit the plastic buckling resistance by introducing an effective plate thickness - explanations and examples.
By introducing an effective plate-thickness both approaches of the Eurocode 3-1-5 to calculate the buckling resistance are merged together. The outcome is a two-step method, which combines the ease of use of the reduced stress method and the high cross-section resistances of the effecticvep width method. This simplified method, which have already been presented in the journal Stahlbau [4], is demonstrated and discussed in detail by a practical example.

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