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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Deckensysteme im Stahlgeschossbau noch wirtschaftlicherStahlbau6/2015416Aktuell

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Pawlak, Damian; Siokola, WalterFlughafen Krakau - StahlfassadenbauStahlbau6/2015417-421Fachthemen

Kurzfassung

Der Flughafen Krakau, der zweitgrößte Flughafen Polens, wird für das steigende Verkehrsaufkommen erweitert. Der Entwurf für die aktuelle Erweiterung stammt von Apa Czech DuliSki Wróbel architects. Das hervorstechende Merkmal dieses Entwurfs ist das Terminalbauwerk mit seiner Glasfassade. Durch die gewählte Form des Prismas wird das Leben und Treiben der Umgebung auf die Fassade geholt: Sich spiegelnde Autos und bewegte Passanten prägen die Erscheinung des Bauwerks.
Die Ausführungsplanung, Fertigung und Montage der unterschiedlichen Stahlkonstruktionen - in Summe 4 500 t - lag beim Hersteller, der Zeman HDF. Die Herausforderung bei der Realisierung der Stahlkonstruktion für die 250 m lange und 12,5 m hohe Fassade lag darin, einen Mittelweg zwischen der geforderten optischen Leichtigkeit und den großen Querschnitten mit den für die Verglasung notwendigen engen Toleranzen zu finden. Die Werksfertigung und Montage musste die Anforderungen nach einer sicheren Konstruktion genauso erfüllen wie jene, die eine voll verschweißte, höchsten Genauigkeitsanforderungen und ästhetischen Anforderungen genügende Glaskonstruktion erfordern - kurz: die Anforderungen zur Errichtung eines außergewöhnlichen Bauwerks. Der folgende Beitrag beschreibt den erfolgreichen Weg dahin.
Airport Kraków - steel construction of façade. Airport Kraków, the second biggest Polish airport is being extended for growing traffic. The actual extension is originally designed by Apa Czech Duliski Wróbel architects. The outstanding building element is the terminal building with its glass façade. Its shape of prism is invented to bring surrounding life to building’s wall: reflexing cars and passengers in move making the building its expression.
Detailed design, fabrication and erection of various types of steel structures - in total 4 500 t - were done by the contractor, Zeman HDF. The challenge in realizing the steel structure for the 250 m long and 12.5 m high façade was, to find the balance between its impression of lightness, while big size of sections and hard tolerance requirements coming from glazing. Fabrication and site assembly follows demands of design, to install fully welded, safe, accurate and aesthetic glass sub-construction. In result, an unique building has been succeed to erect. Way to this success is subject of the article.

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Peer, Bertram; Burkhardt, Axel; Hächl, MartinStabilitätsnachweis für komplexe Blech- und RohrkonstruktionenStahlbau6/2015422-429Fachthemen

Kurzfassung

Ein wesentliches Ziel bei der Entwicklung der Geräte im Kranbau liegt in der stetigen Gewichtsoptimierung der Stahlbaukomponenten. Da bei der Liebherr MCCtec GmbH in erster Linie Schweißkonstruktionen aus Blechen und Rohren eingesetzt werden, kommt dem Thema des Stabilitätsnachweises zunehmend eine zentrale Rolle zu. Ein Großteil der im Kranbau zu verwendenden Normen und Bauvorschriften beruht auf Nennspannungskonzepten nach Elastizitätstheorie und deckt Stabilitätsprobleme nur unzureichend ab. Dementgegen werden die Berechnungen in der Praxis zunehmend an immer komplexeren Finite-Elemente-Modellen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser relativ exakten Berechnungsmethode stehen dabei im Widerspruch zu den konservativen Sicherheitskonzepten der Vorschriften. Der Berechnungsingenieur ist somit gefordert, ein hohes Maß an Kreativität bei der Interpretation und Beurteilung der Ergebnisse aufzubringen.
Dieser Artikel geht zunächst kurz auf die theoretischen Grundlagen des Themas Stabilität ein. Anschließend wird die aktuelle Normensituation erörtert. Auf dieser Grundlage wird das aktuell bei der Liebherr MCCtec GmbH verwendete Berechnungskonzept vorgestellt. Zentrales Augenmerk wird dabei auf das Thema Imperfektionen gelegt. Anhand von zwei aktuellen Beispielen, dem Schwerlastkran CAL 64000 und dem Tiefseekran RL-K 7500, wird der vorgestellte Berechnungsansatz veranschaulicht. Abschließend werden noch offene Fragestellungen und ein Ausblick auf weitere Vorhaben zu diesem Thema behandelt.

Stability proof for complex sheet metal- and tube constructions.
To be competitive on the international market, weight optimization is one of the main objectives in engineering. As Liebherr MCCtec GmbH mainly uses welded sheet metal- and tube constructions, there has to be a large focus on the proof of stability. A huge number of actual rules and regulations in the crane industry are based on nominal stress concepts. On the other hand, finite element method is a widely used method in the design and analysis of cranes. Using the very exact results of this method within these conservative safety concepts leads to uneconomic design. Therefore, creativity in the interpretation of results is required.
In a first step, the theoretical background of stability issues will be covered in this paper. Subsequently the actual situation regarding rules and regulations is discussed. Based on that discussion, the actual approach in Liebherr MCCtec GmbH will be explained. A special attention is given to the issue of dealing with imperfections. By means of two examples the Liebherr MCCtec GmbH approach will be illustrated. Concluding, open issues and ongoing tasks will be examined.

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Neue Bemessungshilfe für Kranbahnträger aus gewalzten StahlprofilenStahlbau6/2015429Aktuell

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Lener, Gerhard; Lang, Robert; Schmid, JohannesOptimierungsmöglichkeiten an Freischnitten - Experimentelle und numerische UntersuchungenStahlbau6/2015430-434Fachthemen

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Bei zyklischen Belastungen auf Bauwerke und Bauteile ist neben Tragsicherheits- und Gebrauchstauglichkeitsnachweisen ein besonderes Augenmerk auf den Nachweis der Ermüdungsfestigkeit zu legen. Die Modellbildung in der Ermüdung unterliegt vielen Parametern, die jedoch teilweise nur schwer erfassbar sind. Dazu zählen unter anderem die Geometrie der Bauteile und speziell der Detailausbildungen. Im vorliegenden Fall werden Untersuchungen zu geometrisch optimierten Freischnitten für Bauteile aus unlegierten niederfesten Baustählen durchgeführt und mittels Versuchen verifiziert. Daraus ergeben sich deutliche Vorteile durch die Optimierung, deren Potential jedoch stark von den geforderten ertragbaren Spannungszyklen, den zugrunde gelegten Regelwerken und Auswertemethoden beeinflusst wird.

Optimization of free cuts - experimental and numerical studies.
Next to ultimate and serviceability state design, close attention is to be paid to fatigue resistance when dealing with cyclic loads on constructions and their components. Model building in fatigue depends on several parameters which can be evaluated only partially, however. These parameters include among other things the geometry of the component and especially the details of the design. In the present case studies are carried out to investigate geometrically optimized free cuts for components of non-alloy low strengths steels and are verified by experimental tests. This procedure results in considerable benefits in terms of optimization whose potential is strongly affected by the required stress cycles, the underlying regulations and evaluation methods.

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Entwicklung eines anwenderorientierten Versagensmodells für die Blechumformsimulation höchstfester Stahlwerkstoffe (P 853)Stahlbau6/2015434Aus der Forschung

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Unterweger, Harald; Taras, AndreasSteifenlose Krafteinleitung bei Biegeträgern - Vorschlag einer vereinfachten Eurocode-konformen NachweisführungStahlbau6/2015435-448Fachthemen

Kurzfassung

Die Einleitung konzentrierter Kräfte in den Steg eines gewalzten oder geschweißten Biegeträgers, bei dem aus Gründen der Wirtschaftlichkeit auf die Anordnung von Steifen verzichtet wurde, ist ein häufiges Detail von Stahltragwerken - insbesondere im Hochbau. Das Detail war daher auch in den nationalen Stahlbaunormen enthalten und wurde traditionell - z. B. nach DIN 18800 - durch Ansatz eines Lastausbreitungswinkels und Betrachtung des resultierenden wirksamen Steg-Querschnitts nachgewiesen. Diese Vorgehensweise war einfach und effizient, berücksichtigte aber nicht alle auftretenden Effekte. Im Eurocode 3 findet man in der so genannten Stahlbau-Grundnorm EN1993-1-1 keine Festlegung zur Nachweisführung steifenloser Krafteinleitungen. In verschiedenen Teilen der EN 1993 (Teil 1-8 - Anschlüsse und Teil 1-5 - Plattenbeulen) werden darüber hinaus Regeln angegeben, die prinzipiell die Krafteinleitung quer zum Steg behandeln, jedoch mit unterschiedlichen Nachweisansätzen und für andere Anwendungsfälle, wie Rahmenecken bzw. Lasteinleitungen senkrecht zur Trägerachse beim Lancieren von Brückenträgern. Im vorliegenden Beitrag werden die verschiedenen Ansätze, die sich im Eurocode finden, verglichen und diskutiert.
Ziel ist, das wesentliche Tragverhalten von lokalen steifenlosen Krafteinleitungen herauszuarbeiten und die davon ableitbaren Konsequenzen für eine zutreffende und doch praxistaugliche einfache Nachweisführung aufzubereiten. Abschließend wird ein allgemein anwendbarer Bemessungsvorschlag für die Praxis, auf Basis der vorhandenen Eurocode 3-Regeln, abgeleitet und vorgestellt.

Transversal load introduction into unstiffened girder webs - Proposal for a simplified, Eurocode-compatible design check.
The introduction of concentrated transversal loads into the webs of hot-rolled or welded beams and girders, while avoiding the disposition of apposite stiffeners, is a common ingredient for a cost optimization of steel structures detailing, particularly in building structures. Practical design checks for this detailing solution were thus included in national standards - e. g. in DIN 18800. In this standard, a constant load distribution slope was assumed and an effective section in the web was used for the design checks. This procedure was simple and efficient, did however not consider all load-carrying mechanisms correctly. In Eurocode 3, the so-called general rules standard EN 1993-1-1 does not contain specific rules for design checks for this detailing solution. In other parts of EN 1993 (part 1-8 - connections and part 1-5 - plate buckling) a number of rules are given, which include the transversal load introduction into girder webs as part of design verifications for related cases (unstiffened frame joints, patch loading in welded (bridge) girders). In this paper, the different concepts found in the Eurocode are compared and discussed.
The study aims at identifying and discussing the key load-carrying behaviour at transversal load introduction points in order to derive an accurate, yet practical design check recommendation on the basis of the mentioned, existing Eurocode rules. This design recommendation is presented at the end of the paper in compact form.

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Ermüdungsgerechte Fachwerke aus Rundhohlprofilen mit dickwandigen Gurten (P 815)Stahlbau6/2015448Aus der Forschung

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Stroetmann, Richard; Strehl, ChristianNachruf auf Prof. Dr. habil. Richard SchardtStahlbau6/2015449-450Persönliches

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André Dürr zum Professor berufenStahlbau6/2015450-451Persönliches

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Emil-Mörsch-Denkmünze an Karl MorgenStahlbau6/2015451Persönliches

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Dämpfung des SOCAR Tower in BakuStahlbau6/2015451-452Aktuell

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/2015Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 6/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20151-24Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Schalk, GüntherUnter Spannung: Justitia und die BaufirmenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20151Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20152Kurz informiert

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Nachfrage am Bau zieht langsam wieder an
Baustoffrecycling: Erfolgsgeschichte am Scheideweg
Steuerzahlerbund fordert Verschärfung des Strafrechts

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Schmidt, PeterDer Mensch als entscheidender Faktor in der BaufirmaUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20153-8Berichte

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Gesellschaftliche, politische und marktwirtschaftliche Veränderungen fordern vielfältige Reaktionen ein. “Augen zu und durch” ist eine Variante. Bewusstes Erkennen, Analysieren und Handeln sind meist erfolgreichere Strategiekonzepte. Dabei ist zu erkennen, dass die Probleme vielfältig sind, die Lösungen aber klar im Personal- und Führungsbereich liegen. Hier greift die vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) ausgeschriebene Projektförderung “unternehmensWert:Mensch” und setzt nachhaltige Impulse. Strukturen und Prozesse sind wichtig, der Schwerpunkt Mensch steht als entscheidender Faktor im Vordergrund der Bemühungen. Hier können bei wirksamen und nachhaltigen Anstrengungen positive Rückmeldungen auch aus den Bereichen Kosten und Ertrag gewonnen werden. Hilft das Programm tatsächlich weiter? Der UBB stellt das Förderprojekt “unternehmensWert: Mensch” am Beispiel einer mittelständischen Baufirma auf den Prüfstand.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20159-10Berichte

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Weber, Ruth"Next generation": Nachwuchs qualifizieren und fördernUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201511Berichte

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Aus- und Weiterbildung wird zu einem immer zentraleren Thema in der Bauwirtschaft. Ein Beispiel: Das mittelständische Projektbauunternehmen Brüninghoff setzt bei der Qualifizierung seiner Mitarbeiter auf ein innovatives Konzept. Mit dem Programm “Next Generation” werden Nachwuchskräfte gezielt auf neue Aufgabenbereiche und Führungsaufgaben vorbereitet. In den Projektinhalten steht der Erfahrungsaustausch zwischen den im Unternehmen beschäftigten Generationen im Vordergrund.

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Dauerbrenner § 13b UStG: Antworten auf PraxisfragenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201512-14Berichte

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Die dauernden Änderungen zum § 13b UStG für Bauleistungen, die Neuregelungen für Metalllieferungen und die zahlreichenden “klarstellenden” Schreiben des Bundesfinanzministeriums zur Steuerschuldnerschaft führen in der Praxis in Baubetrieben weniger zu mehr Klarheit als zu noch mehr Unsicherheit in der Bauwirtschaft. Gefahr droht auch bei Betriebsprüfungen. Der UBB gibt daher Antworten auf die wichtigsten Fragen, die in der Praxis immer wieder virulent werden.

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Dauernde Berufsunfähigkeit: Verkauf des Betriebs?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201515Berichte

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Verkaufen Sie Ihren Handwerksbetrieb erst nach Ihrem 55. Geburtstag, winken bei der Besteuerung des Veräußerungsgewinns Steuervorteile. Haben Sie Ihren 55. Geburtstag im Zeitpunkt des Verkaufs des Betriebs noch nicht gefeiert, gibt es die Steuervorteile nur dann, wenn Sie im sozialversicherungsrechtlichen Sinn dauernd berufsunfähig sind. In der Praxis stellt sich nun also die Frage, wann diese dauernde Berufsunfähigkeit festgestellt worden sein muss.

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Schweibenz, BerndWelche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201516-17Berichte

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Das Thema Nachwuchskräfte beschäftigt zunehmend die Bauwirtschaft. Bereits seit Jahren ist absehbar, dass sich die Stellensituation für die Absolventen im Bereich Bauingenieurwesen positiv darstellt und in den kommenden Jahren auch weiterhin darstellen wird. Doch was ist neben guten Berufs- und Karriereaussichten im Berufsleben wichtig für die künftigen Mitarbeiter und Kollegen der sogenannten Generation Y?

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Emmert, Angela; Schlicht, AlexanderMindestlohn: Auftraggeber haftet auch für seinen SubunternehmerUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201518-19Berichte

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Die Baubranche ist - wie kaum eine andere Branche - geprägt durch den Einsatz von Subunternehmern. Mit Wirkung zum 01.01.2015 ist das vieldiskutierte Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft getreten. Neben der Lohnhöhe steht vor allem die Dokumentationspflicht in der Kritik. Diese wird aber nach aktuellem Stand nicht geändert. Der UBB zeigt den konkreten Handlungsbedarf für Arbeitgeber in der Baubranche auf.

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Anwendung von Stoffpreisgleitklauseln in BauverträgenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201520Berichte

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201520Veranstaltungen

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