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Prof. Gebbeken übernimmt wichtiges Amt in Forschungsvereinigung "Baustatik Baupraxis"Bautechnik11/2015789Firmen und Verbände

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Ayoubi, Mazen; Trautz, MartinVerbundverhalten von Vollgewindeschrauben in Brettschichtholzbauteilen - Teil 1: Experimentelle Untersuchungen zum Einsatz der Schrauben mit großen Einbindelängen als Bewehrung in BrettschichtholzbauteilenBautechnik11/2015790-799Aufsätze

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In der Konstruktion von filigranen, schlanken Bauteilen aus Holz hat sich deren Bewehrung und Fügung mit selbstbohrenden Vollgewindeschrauben (VGS) als innovative, effektive und praktische Methode erwiesen. In dem mit Schrauben bewehrten Holz kommen selbstbohrende Vollgewindeschrauben großer Baulänge als Bewehrungselemente zum Einsatz. VGS stellen nicht nur ein Befestigungsmittel dar, sondern fungieren aufgrund ihrer hohen Festigkeit und ihrer großen verfügbaren Längen als Basiselement, dessen Verbundeigenschaften mit einer Stahlbetonbewehrung vergleichbar sind.
Zur Beschreibung des Verbundverhaltens und der Kraftübertragung bei großen Verbund- und Einbindelängen wurden experimentelle, analytische und numerische Untersuchungen am Lehrstuhl für Tragkonstruktionen der RWTH Aachen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauforschung (ibac) der RWTH Aachen durchgeführt. Die experimentellen Untersuchungen wurden im Institut für Bauforschung durchgeführt und umfassen mehr als 160 Pull-Out-Versuche sowie 84 Lasteinleitungsversuche, darüber hinaus Versuche zum Einfluss eines Längsrisses sowie einer eingebetteten Schraubenspitze auf das Verbundtragverhalten. Die parallel durchgeführten numerischen und analytischen Untersuchungen bilden die Basis zur Erstellung von Modellen zur Beschreibung des Tragverhaltens und der Kraftübertragung zwischen Schraube und Holz. Die gewonnenen Kenntnisse ermöglichen die Bestimmung eines wirtschaftlichen und gleichzeitig sicheren Bemessungsansatzes unter besonderer Berücksichtigung der Anisotropie des Holzes. In diesem Beitrag werden die Untersuchungsergebnisse, die im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts ermittelt wurden, dargestellt. Teil 1 behandelt die experimentellen Untersuchungen, Teil 2 die analytischen und numerischen Betrachtungen sowie die Herleitung eines Verbundmodells zur Berechnung der Übertragungslänge.

Bond behaviour of self-tapping screws being used as reinforcement in glue-laminated timber elements - Part 1: Experimental investigations on self-tapping screws with continuous threads and long embedment length being used as reinforcement in glue-laminated timber elements
The use of self-tapping screws with continuous threads to reinforce and join timbers represents an effective, simple and economic method for the construction of slender and filigree timber structures. The high withdrawal resistance of the screws as well as its continuous bond with the wood enables an effect similar to steel reinforcement in concrete structures.
To investigate the bond behaviour, the force transfer and the anchorage length of self-tapping screws several tests have been realized at the Chair of Structures and Structural Design in cooperation with the Institute for Building Material Research of the RWTH Aachen University. The experimental investigations include more than 160 pull-out tests of screws with long embedment length and over 84 load distributions tests. In addition, several tests displaying the effect of longitudinal cracks in the surrounding wood as well as the effect of the screw tip have been realized. Through various analyses of the bond behaviour, the experimental investigations form the basis for the calibration and evaluation of the numerical models and allow a prediction of the force transfer of the screws in glue-laminated elements. Design rules that enable the safe and economic application of the self-tapping screws as reinforcement in timber elements have been derived from the knowledge obtained in the experimental and numerical investigations.
This paper, which results from a research project funded by the German Research Foundation, presents the results of investigations on the bond behavior of self-tapping screws in glue-laminated timber elements. Part 1 elaborates on the experimental investigations whereas, part 2 illustrates the numerical analyses and presents a bond model, which enables the design of the transfer length and the safe application of the screws as reinforcement in timber elements.

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Bletzinger, Kai-UweSimulationsmethoden im textilen Leichtbau - Die Entwicklung seit 1972 und aktueller StandBautechnik11/2015800-805Essay

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Dieser Beitrag ist dem im März 2015 verstorbenen Frei Otto gewidmet. Der Artikel ist Teil einer dreigliedrigen Reihe, die das Wirken von Frei Otto im historischen Kontext verankert und die seine Bedeutung für aktuelle und zukünftige Forschungen und Entwicklungen aufzeigt.

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Bautechnik aktuell 11/2015Bautechnik11/2015807-810Bautechnik aktuell

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Firmen und Verbände:
35 Jahre GuD Geotechnik und Dynamik Consult GmbH / Anhörung zur HOAI im BMWi am 19. August 2015 / DBV/VDZ-Merkblatt “Sichtbeton” aktualisiert / Ettersburger Gespräch verabschiedet Strategiepapier für mehr Fairness beim Bauen

Veranstaltungen:
Architect and Engineer in the Interwar Period, 1919-1939

Persönliches:
Markus Kuhnhenne zum Universitätsprofessor der RWTH Aachen University ernannt

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik11/2015811-812Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 11/2015Beton- und Stahlbetonbau11/2015Inhalt

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Meyer, LarsAls echte Zeitenwende ...Beton- und Stahlbetonbau11/2015729-730Editorial

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Oster, Sebastian; Schnell, Jürgen; Casucci, DanieleRissflankenbruchneigung von befahrenen IndustriebödenBeton- und Stahlbetonbau11/2015731-740Fachthemen

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Rissflankenbrüche sind eine spezielle Verschleißerscheinung bei befahrenen Industrieböden aus Beton. Die Rissflankenbruchneigung wurde an der TU Kaiserslautern im Rahmen von zwei Forschungsprojekten experimentell untersucht. Mit verschiedenen Arten von Rädern wurden hierbei Risse unterschiedlicher Breite 25 000-mal überfahren. Es konnten wesentliche Einflussfaktoren auf die Rissflankenbruchneigung bei Industrieböden ohne Oberflächenschutzsystem identifiziert werden. Einen dominierenden Einfluss hat die Art der Räder, mit denen der Betonboden befahren wird. Dabei spielen in erster Linie das Reifenmaterial, aber auch die Breite und das Profil der Bereifung eine Rolle. Weiterhin hat die Beschaffenheit des Industriebodens selbst einen bedeutenden Einfluss.
Auf Basis der durchgeführten Versuche wurde ein Konzept zur Prognose von Rissflankenbrüchen entwickelt. Dabei wurde der Weg gewählt, für geplante Beanspruchungen zu erwartende Verschleißbilder für verschiedene Industriebodenvarianten beispielhaft anzugeben. Auf dieser Grundlage können Bauherren, Planer und Bauausführende Erwartungen abgleichen und ausgewogene Festlegungen treffen.

Probability of Fracturing Crack Edges
Crack edge fracturing is a wearing effect of industrial floor slabs. As part of two research projects, the probability of fracturing crack edges was investigated at the Technical University of Kaiserslautern. With various types of wheels, cracks with different widths were crossed 25 000 times. It succeeded to identify the main factors of influencing on the probability of fracturing crack edges on industrial floor slabs without coating. Dominant influence has the choice of wheels used on the floor (material and dimensions). Moreover the choice of floor system has a significant influence on the probability of fracturing crack edges as well as the manufacturing quality and the crack path or crack pattern.
Based on the carried out tests a concept to deal with crack edge fracturing or to prevent crack edge fracturing was developed. Therefore the approach was chosen to specify exemplary expected damage patterns for a planned stress and for different industrial floor slabs. On this basis clients, designer and constructors can compare expectations and make balanced agreements before execution.

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Brandt, BerndZur Verdrehsteifigkeit von durch Wandscheiben ausgesteiften GebäudenBeton- und Stahlbetonbau11/2015741-746Fachthemen

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Für ein Gebäude mit Wandscheiben als aussteifenden lotrechten Bauteilen lässt sich für Biegebeanspruchungen mithilfe der Labilitätszahlen &agr;y2 und &agr;z2 auf einfache Weise beurteilen, ob eine Berechnung nach Theorie II. Ordnung erforderlich ist. Zum Nachweis von Verdrehbeanspruchungen ist der Aufwand erheblich größer. In den Normen und der Literatur sind Konstruktionsprinzipien angegeben, bei deren Einhaltung auf einen entsprechenden Nachweis verzichtet werden kann. Diese Regeln werden durch eine mechanisch anschauliche Ableitung ersetzt: Wenn bei einem für Biegebeanspruchungen genügend ausgesteiften Gebäude der Wölbradius größer als der Last-Trägheitsradius ist, kann auf weitergehende Nachweise nach Theorie II. Ordnung verzichtet werden, das Gebäude ist gegen Verdrehbeanspruchungen ausreichend ausgesteift.
Die Vorgehensweise ist durch Beispiele erläutert. Hinweise zu den Normen und baupraktische Angaben vervollständigen die Abhandlung.

Torsional stiffness by wall panels braced buildings
The bending stress of a building with wall panels of stiffening vertical components, can be assessed in a simple manner with the support of lability numbers &agr;y2 and &agr;z2 to verify whether a calculation according to theory II. order is required. The effort to verify twisting stress is considerably greater. The principal design is given in standard as well as in literature and can be dispensed with, in compliance to the supporting evidence. These rules are replaced by a mechanically illustrative derative: in case the warping radius is greater than the load-radius of gyration in a, for bending stress, sufficiently braced building, it is possible to dispense with further evidence. The building is braced sufficiently against torsional stress.
The procedure is illustrated by means of examples. Notes on the standard and practical construction details complete the treatise.

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Häußler-Combe, Ulrich; Jesse, Frank; Weselek, JörgKonzeption von Teilsicherheitsfaktoren für Verstärkungen von Biegequerschnitten mittels CarbonbetonBeton- und Stahlbetonbau11/2015747-758Fachthemen

Kurzfassung

Zur Verstärkung von Stahlbetontragwerken stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die mechanischen Eigenschaften entsprechender Materialien unterliegen grundsätzlich in gleicher Weise Streuungen wie konventioneller Beton und Betonstahl und beeinflussen damit auch das Streuverhalten der Widerstandsseite insgesamt. Im Rahmen des semiprobabilistischen Sicherheitskonzepts sind damit geeignete Teilsicherheitsfaktoren für die Verstärkungsmaterialien festzulegen. Der vorliegende Beitrag entwickelt dazu zunächst ein probabilistisches Modell für mit Carbonbeton verstärkte Biegequerschnitte. Auf der Grundlage dieses Modells wird das Sicherheitsniveau abgeschätzt, welches in Abhängigkeit vom Teilsicherheitsfaktor des Verstärkungsmaterials mit dem konventionellen semiprobabilistischen Sicherheitskonzept erreicht wird. Damit soll auch für neue innovative Bauweisen, für die bisher keine umfangreichen Anwendungserfahrungen vorliegen, ein Weg zur Bestimmung von Teilsicherheitsfaktoren beschrieben werden, welche einerseits deren Tragfähigkeitspotenzial ausschöpfen, andererseits ein bewährtes Sicherheitsniveau gewährleisten.

Partial Safety Factors for Strengthening of Bending Cross Sections
Strengthening of reinforced concrete structures is generally performed with shotcrete, externally bonded steel plates, CFK-lamellas and CF-sheets. Carbon concrete may also be used more recently. The mechanical properties of corresponding materials are basically subject to scatter in the same way as conventional concrete and reinforcing steel and they also contribute to the scatter of the total resistance side. Thus, appropriate partial safety factors are required within the framework of the semiprobabilistic safety concept. This paper first develops a probabilistic model for strengthened bending cross sections with carbon concrete. The probabilistic model is used to estimate the safety level which is reached depending on the partial safety factor of the strengthening material using the semiprobabilistic safety concept. Therewith a way to determine partial safety factors shall be developed for new innovative construction methods without comprehensive application experience, which on one hand exploit their load carrying capacities and ensure a proven safety level on the other hand.

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Concrete Design CompetitionBeton- und Stahlbetonbau11/2015758Aktuell

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von der Haar, Christoph; Marx, Steffen; Krompholz, RolfUltraschalluntersuchungen an statisch beanspruchten BetonprobenBeton- und Stahlbetonbau11/2015759-766Fachthemen

Kurzfassung

Ultraschallmessverfahren bieten bereits heute in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen (z. B. Medizin, Biologie) ein enormes Leistungspotenzial. Aber auch in anderen bauaffinen Bereichen (z. B. Stahlbau, Natursteinprüfung) oder im Bereich der Geowissenschaften wird die Ultraschallmesstechnik erfolgreich und vielfach eingesetzt. Demgegenüber ist die Anwendung im Betonbau deutlich unterentwickelt, aber gerade in Laborversuchen zeigt das Verfahren, dass es zur Zustandsbewertung und Schädigungsbeobachtung ideal geeignet ist.
In diesem Beitrag werden Ergebnisse von Ultraschalllaufzeitmessungen an druckbeanspruchten Betonprobekörpern präsentiert. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Literaturstudie gesammelt und durch eigene Untersuchungen ergänzt. Die Untersuchungen erfolgten an einem höherfesten Normalbeton im kraft- und weggeregelten Druckversuch. Es wird gezeigt, dass die sich mit steigender Druckbeanspruchung im Beton formierenden Risse zu einer deutlichen Abnahme der Ultraschallgeschwindigkeit führen. Zudem konnte festgestellt werden, dass der Bruch des Probekörpers durch die Änderung der Ultraschallgeschwindigkeit wesentlich deutlicher angezeigt wird, als das in einer Spannungsdehnungslinie abzulesen ist.

Ultrasonic investigations on compressive stressed concrete specimen
Ultrasonic measurement methods are already offering in various scientific disciplines (e.g. medicine, biology) an enormous performance potential. But also in other construction-related sectors (e.g. steel construction, natural stone test) or in the field of geosciences the ultrasonic measurement technology is used successfully and multiple. In contrast the application in concrete construction is clearly underdeveloped, but especially laboratory tests show that it is ideally suitable for condition assessment and damage observation.
In this paper results are presented of ultrasonic transmission time measurements of compressive loaded concrete specimens. The results were collected as part of a literature study and supplemented by own investigations. The investigations were performed at a normal strength concrete in force- and stroke controlled compression tests. It is shown that the crack formation by increasing compressive stresses leads to a significant decrease in the ultrasonic pulse velocity. In addition, it was found that the fracture of the specimen is indicated by the change in ultrasonic pulse velocity substantially clearly than can be read in a stress-strain curve.

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Peseke, Horst; Stahr, Alexander; Grohmann, Manfred; Bollinger, KlausMusikkens Hus Aalborg - House of Music - Internationales KooperationsprojektBeton- und Stahlbetonbau11/2015767-774Berichte

Kurzfassung

Das Musikkens Hus Aalborg (engl. Projektname House of Music) ist ein Konzerthaus und Konservatorium für Musiker des Aalborg Philharmonic Orchestra. Das Haus präsentiert sich, der dekonstruktivistischen Entwurfshaltung des Architekten WOLF PRIX folgend, als Gebäudeensemble aus verschiedenen geometrischen Großformen. Der Konzertsaal in Form eines gestreckten Kubus bildet den Kern des Ensembles. Um ihn legt sich der bügelförmige Baukörper des Konservatoriums, dessen offene Seite von dem Prisma des Foyers geschlossen wird. Der schiefe Konus des Restaurants und der flach gekrümmte Kubus eines Kammermusiksaales komplettieren die Hauptfassade zu beiden Seiten des Foyers. Jeder der beschriebenen Baukörper begründet sich aus den unterschiedlichen funktionalen Anforderungen, wobei der Konzertsaal insbesondere wegen seiner hohen akustischen Anforderungen die anderen Bereiche beeinflusste. In die Tragwerksplanung für das Objekt waren die Ingenieure von Bollinger + Grohmann in Zusammenarbeit mit der dänischen Ingenieurgesellschaft RAMBøLL verantwortlich. Die Entwicklung von Lösungen unter verschiedenen Randbedingungen und Anforderungen fand mithilfe unterschiedlicher Methoden statt.
The Musikkens Hus Aarlborg (engl. project title House of Music) is a concert hall and music academy for musicians of the Aarlborg Philharmonic Orchestra. With its arrangement of different, geometrical major volumes the building reflects the deconstructivistic design attitude of Architect Wolf Prix. The concert hall with its shape of an elongated cube provides the centre of the building ensemble. It is embraced by the u-shaped building volume of the academy, whose open edge is closed by the prism of the foyer. The oblique cone of the restaurant and the shallowly cambered cube of the intimate hall complete the main elevation to either side of the foyer. Each of the described building volumes is established by the various functional requirements, where the main concert hall with its high acoustic performance requirements particularly influenced the other areas. The engineers of Bollinger+Grohmann together with RAMBøLL were responsible for the structural design of this project. The development of solutions happened for a variety of boundary conditions and requirements with various techniques.

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Peter, Boris; Pfaff, Klaus; Sonntag, DanielHospitalhof Stuttgart - Über räumliche Tragwerke, BIM und die Chance eines ParadigmenwechselsBeton- und Stahlbetonbau11/2015775-783Berichte

Kurzfassung

Der neue Hospitalhof in Stuttgart ist als Zentrum für Erwachsenenbildung, Kunst und Kultur weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Es ist der zentrale Verwaltungs- und Versammlungsort der Evangelischen Kirche in der Landeshauptstadt und u. a. Ort der Landessynode. Das Tragwerk des architektonischen Entwurfs von Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten wurde von Knippers Helbig Advanced Engineering entworfen und umgesetzt. Die räumlich komplexe Struktur wurde durchgängig von der Entwurfs- bis in die Ausführungsphase an einem digitalen räumlichen Gebäudemodell entwickelt. Der folgende Bericht beschreibt den Umgang mit räumlichen Tragstrukturen im Hochbau und zeigt die Potenziale einer frühzeitigen BIM-Planung (BIM: Building Information Modeling, deutsch: Gebäudemodell) anhand konkreter Beispiele und Erfahrungen auf.

Hospitalhof Stuttgart - about three-dimensional structures, BIM and the chance for a paradigm shift
As a center of adult education, culture and art, the new Hospitalhof in Stuttgart is known way beyond the city surrounds. It is the central administration and meeting place for the Protestant Church of the greater Stuttgart Metropolitan Area, as well as the regional synod. The load-bearing structure of the new building, which has been designed by Lederer Ragnarsdóttir Oei Architects, has been designed and implemented by Knippers Helbig Advanced Engineering. The complex space structure has been completely developed from schematic design through construction documents on the basis of a three-dimensional digital building model. The following report describes dealing with three-dimensional structures in building construction und shows the potentials of an early BIM-planning (BIM: Building Information Modeling) based on specific examples and experiences.

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Kritischer korrosionsauslösender Chloridgehalt - Positionspapier des DAfStb zum aktuellen Stand der TechnikBeton- und Stahlbetonbau11/2015784-786Berichte

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 11/2015Beton- und Stahlbetonbau11/2015787-793Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Persönliches:
Manfred Grassl 75 Jahre

Nachrichten: 150 Jahre DYWIDAG / 50 Jahre Peter und Lochner: Rückblick und Ausblick / 20 Bauwerke im Wettbewerb um den Deutschen Brückenbaupreis 2016

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Zuschrift zu: Zur Dauerhaftigkeit von befahrenen Parkdecks in RegelwerkenBeton- und Stahlbetonbau11/2015793-794Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Zuschrift zu:
Wiens, U.; Meyer, L.; Raupach, M.: Zur Dauerhaftigkeit von befahrenen Parkdecks in Regelwerken - aktueller Beratungsstand im DAfStb, Beton- und Stahlbetonbau 110 (2015), Heft 4, S. 313-318.
Zuschrift von Dipl.-Ing. Wolfgang Rösener, Augsburg - Erwiderung von Udo Wiens, Lars Meyer, Michael Raupach

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau11/2015795-796Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 11/2015Stahlbau11/2015Inhalt

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Podleschny, RalfForschung, Aus- und Weiterbildung - Zukunft im Metallleichtbau gestaltenStahlbau11/2015829-830Editorial

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Kuhnhenne, Markus; Feldmann, MarkusNachhaltigkeit im Metallleichtbau - Neues Lehr- und Forschungsgebiet an der RWTH AachenStahlbau11/2015831-838Fachthemen

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Zum 01.07.2015 ist an der RWTH Aachen die neue Professur “Nachhaltigkeit im Metallleichtbau“, die vom Internationalen Verband für den Metallleichtbau (IFBS) unterstützt und gefördert wird, eingerichtet worden. Die Professur, bekleidet von Prof. Dr.-Ing. Markus Kuhnhenne, wird sich in Forschung und Lehre mit Aspekten des statisch-konstruktiven Entwurfs, der Bauphysik und insbesondere der Nachhaltigkeit von Gebäudehüllen mit Metallleichtbauelementen beschäftigen. Darüber hinaus bieten sich vielfältige interdisziplinäre Forschungsthemen zu klassischen und verwandten Themen des Stahlbaus an.
Durch die Professur wurde den wachsenden Aufgaben der Forschung und studentischen Ausbildung sowohl für klassische als auch neue Produkte des Metallleichtbaus auf akademischer Ebene Rechnung getragen. Dem Metallleichtbau und dem Stahlbau bieten sich so zukünftig weitere Chancen für synergetische und nachhaltige Lösungen.
Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Betrachtung des gesamten Lebensweges eines Gebäudes. So lautet der Grundgedanke des nachhaltigen Bauens, dass in allen Phasen des Lebenszyklus von Gebäuden - von der Planung, der Erstellung über die Nutzung und Erneuerung bis zum Rückbau - eine Minimierung des Verbrauches von Energie und Ressourcen angestrebt wird.
Bauelemente aus Metall können bei Beachtung der Anforderungen an das nachhaltige Bauen dazu beitragen, zukunftsfeste und ressourcenschonende Gebäude herzustellen.

Sustainable Metal Building Envelopes - New professorship at RWTH Aachen University.
Since 01.07.2015 the new professorship, “Sustainable Metal Building Envelopes”, which is supported and promoted by the International Association for Metal Building Envelopes (IFBS), has been established. The professorship, hold by Prof. Dr.-Ing. Markus Kuhnhenne, will deal with aspects of static and structural design, building physics and especially sustainability of building envelopes with lightweight metal constructions in research and education. In addition, a variety of interdisciplinary research themes related to classical topics of steel construction is suitable.
The new professorship meets the growing tasks of research and education for classical as well as new products of lightweight metal construction on an academic level. Thus, the lightweight metal construction as well as the steel construction can maximize their opportunities for synergetic and sustainable solutions in the future.
An important aspect is the consideration of the entire life cycle of a building, as the main idea of sustainable construction is that at all stages of the life cycle of buildings - from planning, construction, use as well as renovation and demolition - a minimization of the of energy consumption and use of resources is envisaged.
Considering the requirements for sustainable construction, metal building products can help to establish resource-efficient buildings viable for the future.

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Lübke, Sebastian; Ungermann, DieterZur Knittertragfähigkeit von Sandwichelementen unter lokaler BeanspruchungStahlbau11/2015839-848Fachthemen

Kurzfassung

Die Knittertragfähigkeit von Sandwichelementen am Zwischenauflager wird durch lokale Eindrückungen infolge senkrechter Druck- und Sogauflagerlasten reduziert. In diesem Artikel wird ein Verfahren zur Berechnung der Knittertragfähigkeit von Sandwichelementen unter lokaler Beanspruchung vorgestellt. Basierend auf umfangreichen Versuchsreihen und FE-Analysen wird das Knitterproblem analytisch auf ein nicht-lineares Spannungsproblem nach Theorie II. Ordnung zurückgeführt. Der traglastmindernde Einfluss der lokalen Beanspruchung wird dabei durch äquivalente geometrische Ersatzimperfektionen berücksichtigt, die für den Fall der punktuellen Lasteinleitung durch Schrauben (Sogverankerung) und linienförmigen Lasteinleitung (Druckauflager) vorgestellt werden. Abschließend wird auch die Möglichkeit eines schlankheitsabhängigen Nachweises mittels einer Knickspannungslinie vorgestellt.

Wrinkling strength of sandwich panels subjected to localised loads.
The wrinkling strength of sandwich panels is strongly influenced by local deformations at intermediate supports. In this paper a design procedure is presented to determine the wrinkling strength of sandwich panels subjected to localised loads. Therefore the wrinkling phenomenon is transferred into a non-linear stability problem. The reduced load bearing capacity due to localised loads is considered by an approach of equivalent geometric imperfections, which is presented for point-loads and line-loads. The paper concludes with an alternative approach using a buckling-curve for the wrinkling phenomena.

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Naujoks, Bernd; Hörnel-Metzger, BeateSandwichelemente als aussteifendes Schubfeld und tragende WandscheibeStahlbau11/2015849-856Fachthemen

Kurzfassung

Sandwichelemente werden als Dach- und Wandbauteile derzeit ausschließlich auf eine tragende Unterkonstruktion montiert. Sie sind deshalb als Sekundärbauteile eines Gebäudes zu betrachten und werden als selbsttragende Bauteile klassifiziert. In statischer Hinsicht sind sie jedoch Ein- oder Mehrfeldträger, die neben ihrem Eigengewicht auch Wind- und Schneelasten abtragen. Es sind lediglich Biegemomente und Querkräfte vorhanden.
Bei Gebäuden aus Sandwichelementen ohne Unterkonstruktion werden die Paneele zusätzlich in ihrer Ebene belastet. Dies geschieht zum einen in vertikaler Richtung als lastabtragende Wandscheibe, zum anderen als aussteifende Dach- oder Wandscheibe. Dieses Tragverhalten wurde am Institut für Sandwichtechnik (iS-mainz) der Hochschule Mainz in Axial- und Schubfeldversuchen untersucht.

Sandwich panels as bracing diaphragm and load bearing wall.
Traditionally, are structural components for wall cladding and roof covering of a building. They are mounted on a load-bearing substructure. Thus, they are considered as secondary structural component of a building and are classified as self-supporting structural members. Statically, they act as single or multi span beams. They transfer self-weight and external loads from wind and snow to the substructure. Only bending moments and shear forces occur.
When the conventional bracing members are missing, the sandwich elements are subjected additionally to loads in the plane of the panel. On the one hand they serve in vertical direction as load bearing wall, on the other hand they stabilize the building against horizontal loads. This load-bearing behaviour was investigated in axial load and wall racking tests at iS-mainz.

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Mit Feuerverzinkung sind Anlagen der Schwerindustrie gut geschütztStahlbau11/2015856Firmen und Verbände

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Ummenhofer, Thomas; Ruff, Daniel C.; Fauth, ChristianUntersuchungen zur Integration spezieller Stahlprofiltafeln in die EurocodesStahlbau11/2015857-861Fachthemen

Kurzfassung

Auf dem Gebiet des Metallleichtbaus ist im Laufe der letzten Jahre eine Vielzahl von neuen innovativen Profiltypen entwickelt worden. Zudem wurde der Anwendungsbereich bestehender Profiltypen erweitert. Dies ist auf eine wachsende Nachfrage nach architektonisch ansprechenden und gleichzeitig nachhaltigen Produkten zurückzuführen. Für diese neuen speziellen Profiltypen und Anwendungsbereiche existieren nur vereinzelt und zum Teil in ihrer Anwendung sehr eingeschränkte Bemessungskonzepte. Im Rahmen eines aktuell an der Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), in Kooperation mit den Projektpartnern Syndicat National du Profilage des Produits plats en Acier (SNPPA), Bacacier Profilage SAS, Société Bretonne de Profilage SAS (Joris Ide), Ingenieurbüro für Leichtbau (IFL) und Sokol Palisson Consultants SARL, durchgeführten europäischen Forschungsprojekts werden auf Basis experimenteller und numerischer Untersuchungen die Grundlagen für die Erweiterung der bestehenden spezifischen technischen Regelwerke geschaffen. Ziel ist die Erarbeitung von Richtlinien und Empfehlungen sowie Bemessungskonzepten für spezielle dünnwandige kaltgeformte Stahlprofile. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über das Forschungsprojekt und die zu untersuchenden Profile.

Investigations on the integration of special profiled steel sheets in the Eurocodes.
In the field of lightweight metal structures, a wide range of new innovative profile types has been developed over the past years. In addition, the application field of profile types has been enlarged. This can be attributed to the growing request for architecturally appealing and simultaneously sustainable products. For these special new profile types and application fields there are only occasionally and partly very limited design concepts in their application. Within the scope of a current European research project at the Research Center for Steel, Timber and Masonry, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), performed in cooperation with the project partners Syndicat National du Profilage des Produits Plats en Acier (SNPPA), Bacacier Profilage SAS, Société Bretonne de Profilage SAS (Joris Ide), Ingenieurbüro für Leichtbau (IFL) and Sokol Palisson Consultants SARL, the fundamentals for the enlargement of existing specific technical regulations are created on the basis of experimental and numerical investigations. The objective is the elaboration of regulations and recommendations as well as design concepts for special thin-walled cold-formed steel profiles. This article gives an overview of the research project and the profiles to be examined.

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