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Titelbild: Bautechnik 8/2020Bautechnik8/2020Titelbild

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Zum Titelbild:
Von der Industrie- in die Netzwerkökonomie - der derzeit massiv anziehende digitale Strukturwandel bringt neue Arbeitsorganisationen und Arbeitsstile mit sich. Attribute wie “agil, teamvernetzt” und “innovationssteigernd” stehen für das, was “New Work” heute meint. Dass diese auch “New Architecture” und “New Working Environment” in Gestalt flexibler Lösungen braucht, ist zwar logisch, hat aber mit der Realität der Arbeitswelt zumeist noch wenig zu tun. Nicht so im Modulbau. Wo ein Neubau als Massivgebäude wenig planerischen Spielraum lässt, hat die ALHO-Gruppe als wirtschaftliche und maximal flexible Alternative das neue Modulbau-Mietsystem FAGSI ProCOMFORT entwickelt. Standardisierte Modul-Bausteine mit hochwertigen Gebäudedetails zum Mieten schließen die Lücke zwischen dauerhaften Modul- und temporären Containerbauten und bieten somit das Beste aus zwei Welten. (Foto: FAGSI)

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Inhalt: Bautechnik 8/2020Bautechnik8/2020Inhalt

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Merk, MichaelEditorial: Bautechnik 8/2020Bautechnik8/2020539Editorials

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Werther, Norman; Matthäus, CarlaWärmeenergie und Holzfeuchte als Einflussgrößen auf das Abbrandverhalten von HolzBautechnik8/2020540-548Aufsätze

Kurzfassung

In diesem Beitrag werden zwei Einflussgrößen betrachtet, die im baupraktischen Anwendungsbereich das Abbrandverhalten von Holz sowie dessen Durchwärmung bei Brandbeanspruchung beeinflussen. Die Kenntnis des Abbrandverhaltens ist eine wesentliche Grundlage für die Bemessung von tragenden Holzbauteilen. Basierend auf Brandversuchen wurde sowohl die Auswirkung von zum Normbrand abweichenden Temperaturbeanspruchungen als auch der Einfluss der Ausgangsholzfeuchte auf das Abbrandverhalten untersucht. In Verbindung mit erweiternden numerischen Untersuchungen wurden hieraus Bemessungsansätze abgeleitet, die die Betrachtung des Abbrand- und Durchwärmungsverhaltens von Holzbauteilen unter Norm- und parametrischer Brandbeanspruchung erlauben.

Factors influencing the charring behaviour of timber
This article focuses on the investigation of internal and external factors that influence the charring of timber and the temperature profiles within timber cross sections when exposed to fire. Based on own and existing fire test results, the influence of temperature time scenarios, relevant for non-standard fire design as well as the influence of the initial wood moisture content on the charring behaviour were investigated. The outcomes of this work, based on the experiments and followed by analytical and numerical investigations, are simplified design approaches that can be used to determine the charring depth and in-depth temperature distribution when designing timber structures for standard and non-standard fire exposure.

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Engel, Thomas; Noder, JuliaBegrünte Fassaden aus brandschutztechnischer SichtBautechnik8/2020549-557Aufsätze

Kurzfassung

In den letzten Jahren gewinnen begrünte Fassaden mit Blick auf eine nachhaltige Stadtentwicklung zunehmend an Bedeutung. Zum Brandverhalten von begrünten Fassaden und der daraus folgenden Brandweiterleitung über die Fassaden steht nur eine geringe Anzahl an Erkenntnissen zur Verfügung. Dieser Aufsatz stellt den aktuellen Stand der Forschung zur brandschutztechnischen Bewertung von begrünten Fassaden dar. Darüber hinaus beschreibt er die Erkenntnisse aus vier durchgeführten orientierenden großmaßstäblichen Brandversuchen mit Fassadenbegrünungen. Bei den untersuchten Begrünungsformen handelt es sich um Kriechspindel, Blauregen, Wilden Wein, Kiwi, Stauden und Kräuter. Die Auswertung der bereits zur Verfügung stehenden und aktuell durchgeführten Versuche zeigt, dass bei der richtigen Wahl der Pflanzenart und Konstruktionsform brandschutztechnisch sichere Lösungen erzielt werden können. Im laufenden Betrieb stellt darüber hinaus die regelmäßige Pflege und Wartung eine wichtige Grundlage dar.

Fire performance of green facades
In recent years, green facades have become increasingly important in terms of sustainable urban development. Only a small amount of knowledge is available on the fire behaviour of green facades and the resulting fire spread on the facades. This article presents the current state of research on the fire safety evaluation of green facades. Furthermore, it describes the results of four orienting large-scale fire tests with green facades. The forms of greenery investigated are wintercreeper euonymus, wisteria, creeper, hardy kiwi, perennials and herbs. The evaluation of the already available and currently performed tests show that fire protection solutions can be achieved if the correct plant species and construction form are chosen. Furthermore, regular care and maintenance of facade greening is an important basis during building operation.

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Engel, Thomas; Werther, NormanAnalyse der zulässigen Brandausbreitung über die FassadeBautechnik8/2020558-565Aufsätze

Kurzfassung

Aufbauend auf den grundlegenden Forderungen der Bauordnung lassen sich aktuell in Deutschland verschiedene Erläuterungen zur Konkretisierungen des Schutzziels “Begrenzung der Brandausbreitung über die Fassade” finden. Eine allgemeingültige Festlegung gibt es bisher nicht. Diese Festlegung wäre jedoch, insbesondere für die Betrachtung von neuen Fassaden und Außenwandbekleidungen, eine wichtige Basis. Die nachfolgende Studie beschreibt die aktuell in Deutschland zur Verfügung stehenden Grundlagen zur Bewertung “brandschutztechnisch sicherer” Fassaden. Diese sind Prüfverfahren für Fassadenbrandversuche, Hintergründe für die Prüfverfahren, Vorgaben aus bauordnungsrechtlichen Richtlinien und Auslegungen der Bauaufsicht. Weiter werden die Vorgaben der europäischen Nachbarländer, die bereits ein konkretes Schutzziel definiert haben, dargestellt. Als Ergebnis stellt die Studie einen Vorschlag für Beurteilungskriterien für “brandschutztechnisch sichere” Fassaden vor.

Analysis of the acceptable fire spread at the façade
In addition to the fundamental requirements of the German Building Code, there are several mostly contradictory concretizations of the fire safety objective “limitation of fire spread at the facade”. There is currently no universal definition. However, this definition would be an important basis, in particular for the consideration of facades and exterior wall cladding made of combustible building materials. The following article describes the principles to evaluate fire-safe facades currently available in Germany. These comprises, facade fire-test methods, backgrounds about the test methods, specifications from building regulations guidelines and interpretations of the building authorities. Furthermore, the specifications of neighboring European countries, which already have defined a specific fire safety objective for facades, are presented. As a result, the article presents a proposal for assessment criteria for fire-safe facades.

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Braunschweiger Brandschutz-Tage 2020Bautechnik8/2020565Veranstaltungen

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Lechner, Markus; Lechner, Markus; Kurzer, Christoph; Rauch, MichaelPlanen und Bauen mit Holz - effizient und sicher - Der Brandschutznavigator und dataholz.eu im PraxistestBautechnik8/2020566-574Berichte

Kurzfassung

Das mehrgeschossige Bauen mit Holz erfreut sich steigender Beliebtheit und nimmt in den europäischen und außereuropäischen Ländern in den letzten Jahren stark zu. Diese Entwicklung wird in Deutschland gegenwärtig noch von bauordnungsrechtlichen Einschränkungen für den brennbaren Baustoff Holz gebremst. Abweichungen vom landesspezifischen Bauordnungsrecht sind oftmals die einzige Lösung und stellen eine besondere Herausforderung für die Planer dar. Unabhängig vom Baustoff müssen Planung und Bau immer unter Berücksichtigung der geltenden Gesetze, Verordnungen und Richtlinien erfolgen. Zur Gestaltung eines effizienten und sicheren Planungs- und Bauablaufs stehen dem Bauherren, dem Entwurfsverfasser, den Fachplanern und den ausführenden Firmen praxisorientierte Planungshilfen wie der “Brandschutznavigator” und die Bauteildatenbank “dataholz.eu” zur Verfügung. Während der Brandschutznavigator Hintergründe und Vorgaben in Bezug auf das Bauordnungsrecht für den Baustoff Holz präsentiert, stellt die Bauteildatenbank dataholz.eu eine umfangreiche Auswahl an Bauteilen mit Nachweisdokumenten, Anschlussdetails und Projektbeispielen zur Verfügung. Dieser Beitrag zeigt anhand von ausgewählten Anwendungsbeispielen im Holzbau die bauordnungsrechtliche Sachlage und die zielgerichtete Einbindung der beiden Webseiten in den Planungs- und Bauprozess.

Design and construction with timber - efficient and safe - an application test of the “Brandschutznavigator” and “dataholz.eu”
Multi-storey timber buildings are enjoying increasing popularity, which has been growing rapidly in European and non-European countries in recent years. Due to building regulations in Germany, which are restricting the use of combustible material, this process is being held back. Exceptions from state-specific building law are often necessary and an additional challenge for the designer. Regardless of the used material, current building laws, regulations and guidelines must be taken into account for design and construction. In order to increase efficiency and certainty of the design and construction, the design tool “Brandschutznavigator” and the components database “dataholz” were introduced to building owners, architects, engineers and construction companies. While the “Brandschutznavigator” presents background information and specifications regarding the use of timber within the German building regulations, “dataholz” provides a general selection of building components, which have the required documents for usage, component connections and examples of timber constructions. With selected examples, this article shows the correct handling of the German building regulations and the right integration of “Brandschutznavigator” and “dataholz” into the design and construction process.

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Pinger, Thomas; Schienbein, Frank; Sothmann, JörgHeißbemessung unter Berücksichtigung der Feuerverzinkung: Brandschutz R30 im Cruise Center BaakenhöftBautechnik8/2020575-582Berichte

Kurzfassung

Aktuelle Forschungsergebnisse belegen, dass durch die Feuerverzinkung von Stahlkonstruktionen ein günstigeres Verhalten im Brandfall in Form einer verlangsamten Erwärmung der verzinkten Stahlkomponenten erzielt werden kann. Bei gleichzeitig notwendigem Korrosionsschutz und/oder mechanischer Belastbarkeit der Stahloberflächen können derart mit der Feuerverzinkung die verschiedenen Anforderungen in einem System vereinbart und wirtschaftlich ansprechende Lösungen ohne zusätzliche passive Brandschutzmaßnahmen realisiert werden. Am in der HafenCity Hamburg neu errichteten Cruise Center Baakenhöft wurden nun erstmals die gewonnenen Erkenntnisse umgesetzt. Im vorliegenden Beitrag werden für dieses konkrete Beispiel die zugrunde liegenden Überlegungen, die Vorgehensweise bei der Heißbemessung sowie die Ausführung vorgestellt.

Structural fire design utilizing hot-dip galvanizing - fire protection R30 at Cruise Center Baakenhöft
Current research results have shown that hot-dip galvanizing of steel structures can achieve a more favorable behavior under fire conditions in terms of slower heating of galvanized steel members. If corrosion protection and/or mechanical resistance of steel surfaces is also required, the various requirements can be met utilizing hot-dip galvanizing and thus provide an economically attractive solution without the need of additional passive fire protection measures. At the newly built Cruise Center Baakenhöft in HafenCity Hamburg, these findings have now been implemented for the first time; this article covers the relevant underlying considerations, procedures for structural fire design and execution on site.

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Merk, MichaelDie Muster HolzBauRichtlinie - erweiterte Regelungen für das Bauen mit Holz bis zur HochhausgrenzeBautechnik8/2020583-588Berichte

Kurzfassung

Mit Stand Mai 2020 wurde der überarbeitete Entwurf zur neuen Muster-Holzbaurichtlinie - M-HolzBauRL - auf der Internetseite der Europäischen Kommission (https://ec.europa.eu) im Rahmen der Notifizierung veröffentlicht. Dieser Richtlinienentwurf stellt eine Weiterentwicklung der Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise - M-HFHHolzR - (Fassung Juli 2004) in Hinblick auf das Bauen mit Holz in der Gebäudeklasse 5 sowie die Errichtung von Außenwandbekleidungen aus Holz dar. Die Fortschreibung dieser Vorschrift konkretisiert die tw. bereits eingeführten bzw. noch geplanten Erweiterungen der Landesbauordnungen zur Verwendung des Baustoffs Holz für Gebäude bis zur Hochhausgrenze. Dieser Beitrag zeigt Historie, Entwicklung sowie Hintergründe der neuen Richtlinie und gibt einen Ausblick auf notwendige Themenpunkte zur Fortschreibung.

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Wettbewerb "Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft 2021" ist gestartet!Bautechnik8/2020588Wettbewerbe

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Polónyi, StefanAbschied von Pythagoras - Frau Dr.-Ing. Doris Greiner-Mai (1945-2020) zum GedenkenBautechnik8/2020589-590Kommentare

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Brandschutzsysteme für vernetzte GebäudeBautechnik8/2020590Nachrichten

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Bollinger, Klaus; Kloft, HaraldUniv.-Prof. em. Dr.-Ing. E.h. mult. Dr. h.c. Stefan Polónyi zum 90. GeburtstagBautechnik8/2020591-594Essays

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Bautechnik aktuell 8/2020Bautechnik8/2020595-601Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Zur Erinnerung an Doris Greiner-Mai (1945-2020)
Markus König erhält Konrad-Zuse-Medaille

Wettbewerbe:
Auslobung des 17. Ingenieurbaupreises wird auf Frühjahr 2021 verschoben
DBV lobt “Rüsch-Forschungspreis” 2021 aus
Bayerischer InGENIEurpreis 2021 ausgelobt

Nachrichten:
Erdbebenforschung: Immense Datenmengen mit künstlicher Intelligenz auswerten
AIV Berlin benennt sich in Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg um
Baukulturbericht 2020/21 “Öffentliche Räume” vorgestellt
Brandschutzkonzepte nach Bauordnung - Nordrhein-Westfalen

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik8/2020601-602Veranstaltungskalender

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Titelbild: Beton- und Stahlbetonbau 8/2020Beton- und Stahlbetonbau8/2020Titelbild

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Zum Titelbild:
440 Windmühlen, 1.100 Windräder - die bis zu 4.000 MW grüne Energie produzieren. In Schweden entsteht derzeit einer der größten Windparks der Welt. Die Fundamente der Windmühlen bestehen aus je 600 m3 Faserbeton. Dafür baute Tecwill Oy, ein finnischer Experte für Betonmischanlagen, eine mobile Betonmischanlage mit einem Doppelwellen-Chargenmischer von BHS-Sonthofen als Herzstück. Der Mischer ist für seine besondere Leistungsfähigkeit bekannt. An einem Tag produziert die Mischanlage Faserbeton für zwei Windmühlenfundamente. Das ermöglicht schnellen Fortschritt bei diesem großen, beeindruckenden Projekt. (Foto: BHS-Sonthofen)

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 8/2020Beton- und Stahlbetonbau8/2020Inhalt

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Feix, JürgenErmüdung, Gebrauchstauglichkeit - die unterschätzten GrenzzuständeBeton- und Stahlbetonbau8/2020559Editorials

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Empelmann, Martin; Javidmehr, SaraAnwendungsgerechte Bestimmung des &agr;cc-BeiwertsBeton- und Stahlbetonbau8/2020560-565Aufsätze

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Stahlbeton- und Spannbetonbauteile müssen für alle während ihrer Lebensdauer auftretenden Beanspruchungsszenarien ausreichend tragfähig sein. Dies gilt unabhängig von der jeweiligen Beanspruchungsart und -kombination sowie vom Beanspruchungszeitpunkt und von der Beanspruchungsdauer. Daher werden die zeitlichen Effekte der Beanspruchung beim Bemessungswert der Betondruckfestigkeit in dem Beiwert &agr;cc berücksichtigt, der in den Normen üblicherweise konstant angenommen wird. Bei den Bewertungen im Grenzzustand der Tragfähigkeit wird aber oft die Größe dieses Beiwerts diskutiert. Aufbauend auf der differenzierten Bestimmung des Beiwerts &agr;cc in [1] werden in diesem Beitrag mithilfe typischer Anwendungsbeispiele die Möglichkeiten des neuen Ansatzes für die Anwendung weitergehend erläutert und diskutiert.

Practical determination of the factor &agr;cc
Reinforced and prestressed concrete members must be resistant to all loading scenarios that are possible during their service life. This is independent of the load type and combination as well as the loading time (concrete age at loading) and the load duration. Hence, the time effects of loading are considered in the design value of concrete compressive strength with the factor &agr;cc, which is considered generally as constant values in design code provisions. For the evaluations in ultimate limit state, however, the value of this factor is often a matter of debate. Based on the introduced approach for the differentiated definition of the factor &agr;cc in [1], the potentials of its application are explained and discussed in this paper.

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Empelmann, Martin; Matz, HenrikErweiterte Konstruktionsregeln für robuste StahlbetonstützenBeton- und Stahlbetonbau8/2020566-575Aufsätze

Kurzfassung

Der Trend zu “leichten”, filigranen und ressourceneffizienten Tragwerken führt zu einer zunehmenden Struktur- und Materialoptimierung im Bauwesen. Parallel dazu gibt es eine Zunahme von Naturgefahren und sonstigen Bedrohungssituationen. Die verminderten Umlagerungsmöglichkeiten in Kombination mit der steigenden Gefahr von unplanmäßigen Einwirkungen können zu einer unzureichenden Tragwerksrobustheit führen. Ein Versagen des Gesamttragwerks aufgrund von Teilschäden muss verhindert werden. Die Robustheit der maßgebenden Einzelbauteile ist dabei von wesentlicher Bedeutung. Bei Stahlbetonstützen kann besonders bei Einsatz hochfester Betone trotz Einhaltung derzeitiger Regelungen zur konstruktiven Durchbildung ein robustes Verhalten nicht in jedem Fall sichergestellt werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt zunächst unter Zuhilfenahme eines numerischen Stützenmodells das Tragverhalten sowie charakteristische Traganteile von Stahlbetonstützen. Ein praxisgerechtes mechanisches Modell wird vorgestellt, mit dem das Nachbruchverhalten von Stahlbetonstützen berechnet und die Robustheit bewertet werden kann. Anschließende Parameterstudien zeigen den Einfluss verschiedener Konstruktionsparameter auf die Robustheit und sind die Basis eines Diskussionsbeitrags für erste erweiterte Konstruktionsregeln für robuste Stahlbetonstützen.

Extended design rules for robust reinforced concrete columns
The trend towards lightweight, filigree and resource-efficient structures is leading to increasing structural and material optimization in civil engineering. Simultaneously, there is an increase of natural hazards and other threat situations. The reduced possibility of load redistribution in combination with the increasing risk of unplanned actions can lead to insufficient structural robustness. A failure of the entire structure due to partial failure must be prevented. The robustness of the decisive components is of major importance. For reinforced concrete columns, especially when using high-strength concrete, robust behaviour cannot be guaranteed in any case despite compliance with current regulations on structural design. This article describes the load-bearing behaviour and the load-bearing parts of reinforced concrete columns using a numerical model. A practical mechanical model is presented which allows the calculation of the post-cracking behaviour and thus the robustness of reinforced concrete columns. Following parameter studies show the influence of different parameters on the robustness and are the basis for the discussion of first extended design rules for robust reinforced concrete columns.

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Berichtigung zu: Holz, K.; Curbach, M. (2020) Zugtragverhalten von Carbonbeton unter Hochtemperaturbeanspruchung. Beton- und Stahlbetonbau 115, H. 3, S. 231-240. https://doi.org/10.1002/best.201900037.Beton- und Stahlbetonbau8/2020575Berichtigungen

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Heinlein, Ulli; Fraundorfer, Andreas; Katona, Sebastian; Wimmer, MatthiasHerstellung gekrümmter tragender Betonbauteile auf einem formflexiblen SchalungswerkzeugBeton- und Stahlbetonbau8/2020576-585Aufsätze

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Dreidimensional gekrümmte Bauformen aus Beton können bei repräsentativen Gebäuden optische Akzente setzen oder auch effiziente Tragsysteme bilden. Allerdings sind solche Strukturen bis heute durch einen hohen Arbeits- und Ressourcenaufwand im Schalungsbau gekennzeichnet und werden neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit auch durch hohe Realisierungskosten belastet. Um den ökonomischen wie ökologischen Einfluss für den Schalungsbau zu minimieren, wurde bereits in früheren Konzepten ein flexibel rekonfigurierbares Schalungswerkzeug vorgeschlagen, das mehrfach verwendbar ist und computergestützt immer wieder neu auf eine gewünschte Geometrie eingestellt werden kann. Die dafür geeignete Multipoint-Tooling-Technologie wird im Rahmen dieses Beitrags auf ein Schalungswerkzeug im Betonbau angewandt, mit dem Bauteile mit baupraktischen Querschnittsdicken hergestellt werden können. Es wird ein formflexibler Schalungsprototyp zur Verwendung in Fertigteilwerken sowie zur Nutzung auf der Baustelle vorgestellt. Weiterhin beschreibt der Beitrag den gesamten Fertigungsprozess mit den benötigten Modulen zur Einstellung des Werkzeugs, der Abschalung und dem Betoneinbau. Anschließend wird gezeigt, dass mit diesem Ansatz freigeformte monolithische Betonquerschnitte für Wand- und Deckenelemente hergestellt werden können.

Manufacturing of curved load-bearing concrete elements using an adaptive formwork tool
Three-dimensionally curved concrete structures can set visual accents in prestigious buildings or form efficient load-bearing systems. However, such structures are usually characterised by a high amount of work and resources in formwork construction and are burdened not only by sustainable issues but also by high implementation costs. In order to minimise the economic and ecological impact on formwork construction, a flexible, reconfigurable and computer-aided formwork tool has already been proposed in earlier concepts, which can be used several times and can be repeatedly adjusted to the desired geometries. In the context of this article, the Multipoint Tooling technology is applied to a formwork tool in concrete construction with which free-form monolithic concrete cross-sections with realistic thicknesses can be produced. In the context of this article, the Multipoint Tooling technology is applied to a formwork tool in concrete construction. A prototype for use in precast factories as well as on the construction site will be presented. In addition, a complete manufacturing process with the required modules for tool setting, shuttering and concreting will be presented. It will then be shown that free-form monolithic concrete cross-sections can be produced with realistic cross-section thicknesses.

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Berichtigung zu: Christou, G.; Ungermann, J.; Wolters, K.; Hegger, J.; Claßen, M. (2020) Ermüdung von Verbunddübelleisten.Analyse und Modellentwicklung in: Beton- und Stahlbetonbau 115, H. 5, S. 355-363. https://doi.org/10.1002/best.201900091.Beton- und Stahlbetonbau8/2020585Berichtigungen

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Otto, Jens; Kortmann, Jan; Krause, MartinWirtschaftliche Perspektiven von Beton-3D-DruckverfahrenBeton- und Stahlbetonbau8/2020586-597Aufsätze

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Additive Herstellungsverfahren, im allgemeinen Sprachgebrauch als 3D-Druckverfahren bezeichnet, wurden zunächst für die stationäre Industrie entwickelt und sind von höchster Automatisierung gekennzeichnet. Sie sind Teil der Strategie Industrie 4.0 und stellen auch für die Bauwirtschaft eine große Chance für Effizienzsteigerungen dar. Mit diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass Beton-3D-Druckverfahren, und im Speziellen das CONPrint3D®-Verfahren, im Vergleich zu konventionellen Herstellmethoden von Wandkonstruktionen aus Mauerwerk oder Beton wirtschaftlich vorteilhaft sind und hinsichtlich einer Kosten- und Zeitersparnis nachweislich großes Potenzial besitzen. Für das CONPrint3D®-Verfahren wurden im Rahmen von forschungsbegleitenden Auswertungen konkrete Leistungswerte ermittelt und diese in einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung den Wandbausystemen Kalksandstein (KS-Stein)-Mauerwerk, Ziegel-Mauerwerk und Stahlbeton gegenübergestellt. Durch eine Differenzkostenbetrachtung werden die maximalen Gerätekosten für die Druckmaschine pro m2 Wandfläche und pro Zeiteinheit berechnet. Mit großer Sicherheit ist davon auszugehen, dass Beton-3D-Drucker innerhalb des ermittelten Gerätekostenbudgets wirtschaftlich einsetzbar sind.

Cost Calculation of Concrete 3D Printing
Additive manufacturing processes, commonly referred as 3D printing processes, were initially developed for the stationary industry and are characterized by the highest level of automation. They are part of the strategy Industrie 4.0 and represent a great opportunity for improvements of efficiency, especially for the construction industry. This article demonstrates that concrete 3D printing processes, and in particular the CONPrint3D® technology, have advantages compared to conventional wall constructions and proven potential for cost and time savings. Within the framework of the CONPrint3D® research, concrete performance values were determined and compared in cost-effectiveness analysis to the wall construction systems of lime sandstone, brick masonry and reinforced concrete. The study shows maximum equipment costs for the printing process dependent on square meter of wall surface and per time at which CONPrint3D® is economical. It can be assumed with great certainty that concrete 3D printers can be realized within the cost budget of equipment.

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