abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_googleplussocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Journal articles

Reset filter
  • Author(s)

  • Language of Publication

  • Published

  • Category

Journal

  • Select allDe-select all
Author(s)TitleJournalIssuePageCategory
Domer, B.GallusPark II. Die Sanierung eines Industriekomplexes aus der JahrhundertwendeBeton- und Stahlbetonbau1/200036-43Fachthemen

Abstract

Mit dem Projekt GallusPark soll das Frankfurter Gallusviertel städtebaulich aufgewertet werden. GallusPark II ist Teil dieses Großprojektes. Es führt die noch vorhandenen und unter Denkmalschutz stehenden Bauten der ehemaligen Adlerwerke und drei Neubauten zu einem architektonisch anspruchsvollen Gesamtkonzept zusammen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Sanierung der beiden Altbauten.

x
Fischer, O.Der Bang Na Expressway, Bangkok. Teil 2: Tragwirkung, Großversuch, BerechnungBeton- und Stahlbetonbau2/199836-41Fachthemen

Abstract

In "BETON- UND STAHLBETONBAU", H. 12/1997, wurde die Bauaufgabe des Bang Na - Bang Pli - Bang Pakong Expressway (BBBE) beschrieben. Dabei wurde deutlich, wie schnell die Entwicklung auf dem Gebiet der Segmentbauweise voranschreitet und welche Herausforderung an planende und ausführende Ingenieure der Bau einer 55 km langen Hochstraße darstellt. Im folgenden Beitrag werden die neuentwickelten, filigranen Überbauten D6 näher beleuchtet, die sich mit 27,20 m Breite über sechs Fahrspuren spannen. Es werden das statische System und die Tragwirkung der Segmente erläutert, über eine nichtlineare Finite-Elemente-Berechnung berichtet, und es werden wesentliche Ergebnisse aus dem durchgeführten Versuchsprogramm dargestellt.

x
Mathiak, F. U.Eigenfunktionen schubelastisch isotroper Plattenstreifen.Beton- und Stahlbetonbau2/198636-40, 74-78

Abstract

Es werden Eigenfunktionen und Eigenwertgleichungen für symmetrisch gelagerte schubelastische Plattenstreifen hergeleitet. Aufgrund des erweiterten Gleichungssystems einer schubelastischen Platte lassen sich an zwei gegenüberliegenden Rändern jeweils drei Randbedingungen stellen. Die Theorie erlaubt die Berechnung von Randwirkungen, über die die klassische Plattentheorie keine Aussagen machen kann.

x
Kurzan, W.Ermittlung idealer Knicklängen und Knicklasten von zweistieligen ebenen Stabsystemen mit einem Querriegel.Beton- und Stahlbetonbau2/198536-41Fachthemen

Abstract

Es werden Knicklängen und Knicklasten von zwei zweistieligen ebenen Stabsystemen mit einem Querriegel berechnet. Die Stiele sind zueinander parallel, der Querriegel ist rechtwinklig dazu angeordnet. Die Stiele und der Querriegel sind an den Enden gelenkig gelagert. Beim ersten System haben die unteren Stielenden den gleichen Abstand vom Querriegel. Am zweiten System befindet sich der Querriegel in der Mitte der Stiele. Die Stiellasten und die Stielquerschnitte sind über die Stiellängen konstant. Für verschiedene Verhältnisse der Stiellängen, der Stielträgheitsmomente und der Stiellasten werden die Knicklängenbeiwerte ß1 und ß2 in Tabellen zusammengestellt. Für das erste System werden drei verschieden große Abstände Iu von den unteren Stielenden berücksichtigt. Bei Zwischenwerten kann interpoliert werden.

x
Weiser, M.Erste mit Glasfaser-Spanngliedern vorgespannte Betonbr√ľcke.Beton- und Stahlbetonbau2/198336-40

Abstract

Die spezifischen Besonderheiten von Glasfaser-Spanngliedern gegenüber Spannstahl werden erläutert. Für den praktischen Einsatz waren umfangreiche Versuche zu den Kurz- und Langzeitfestigkeiten und den Gebrauchseigenschaften erforderlich. Ebenso mussten neue Überlegungen zur Verankerung der Spannglieder unternommen werden. Erstmalig zum praktischen Einsatz kamen die Glasfaser-Spannstähle bei einer Fussgängerbrücke mit 6.60 m Spannweite.

x
Schaper, G.Berechnung des zeitabhängigen Verhaltens von Stahlbetonplatten im ungerissenen und gerissenen Zustand.Beton- und Stahlbetonbau2/198136-42, 68-73

Abstract

In der Arbeit wird der Einfluss des Betonkriechens auf das Trag- und Verformungsverhalten von Stahlbetonplatten bei Last- und Zwangbeanspruchung mit einem numerischen Berechnungsverfahren untersucht. Zur wirklichkeitsnahen Beschreibung des nichtlinearen Werkstoffverhaltens werden Versuchsergebnisse aus der Literatur verwendet. Damit wird ein zweiaxiales Werkstoffgesetz zur Beschreibung des zeitabhängigen Verhaltens von Stahlbetonplatten im gerissenen und ungerissenen Zustand hergeleitet und für das numerische Berechnungsverfahren nach der Finite-Element-Methode aufbereitet.

x
Gr√ľbl, P.√úber die Zugfestigkeit von Leichtbeton.Beton- und Stahlbetonbau2/198036-40

Abstract

In einer Versuchsreihe wurden die Spalt-, die zentrische Zug- und Biegezugfestigkeit von Leichtbetonen untersucht. Die Auswertung ergab, daß nach 28 Tagen die Zugfestigkeit des Leichtbetons geringer war als bei Normalbeton gleicher Druckfestigkeit. Dieser Unterschied war im hohen Betonalter jedoch nicht mehr zu beobachten.

x
Leonhardt, F.Ri√üsch√§den an Betonbr√ľcken - Ursachen und Abhilfe.Beton- und Stahlbetonbau2/197936-44

Abstract

Die Ursachen für Risse in Massivbrücken lassen sich im wesentlichen auf die noch zu geringe Zug- und Verbundfestigkeit in den ersten Tagen nach dem Betonieren infolge Zwang aus abfliessender Hydratationswärme zurückführen. Den zweiten Ursachenkomplex bilden Zwängungen infolge ungleicher Temperaturverteilung an Ober- und Unterseite der Brücke. Als dritte Ursachenreihe werden konstruktive Mängel an Koppelfugen, Umlenkzonen von Spanngliedern und ungewollte Stützensenkungen angesprochen. Ausgehend von den Ursachen werden Konzepte zur Rissvermeidung oder wenigstens Rissebeschränkung aufgezeigt.

x
Köhler, Manfred; Maidl, Ulrich; Martak, LotharAbrasiveness and tool wear in shield tunnelling in soil / Abrasivität und Werkzeugverschleiß beim Schildvortrieb im LockergesteinGeomechanics and Tunnelling1/201136-54Topics

Abstract

There are currently no recognised prediction models available for the estimation of tool wear in shield tunnelling in soil. This paper describes the current state of knowledge through the interpretation of the available index tests, available correlations and analogies to hard rock. Then follows a discussion of the essential soil properties and the process-related interactions, which can also determine tool wear in soil.
Für den Schildvortrieb im Lockergestein liegen derzeit keine anerkannten Prognosemodelle zur Abschätzung des Werkzeugverschleißes vor. Der Artikel beschreibt die aktuellen Erkenntnisse bei Interpretation der existierenden Index-Versuche, bestehende Korrelationen und Analogien zum Festgestein. Im Weiteren wird auf die maßgebenden Baugrundeigenschaften und die den Werkzeugverschleiß bestimmenden verfahrenstechnischen Interaktionen im Lockergestein eingegangen.

x
Grabe, J√ľrgen; Qiu, Gang; Wu, LingyueNumerical simulation of the penetration process of ship anchors in sandgeotechnik1/201536-45Fachthemen

Abstract

In order to study the burial depth of submarine power cables in the German North Sea, the penetration process of ships' anchors in seabed soil was simulated by using the coupled Eulerian-Lagrangian method in Abaqus/Explicit. In the 3D finite element model the sandy seabed was simulated with different densities under both drained and undrained conditions. The resulting penetration mechanism of a ship anchor in sand was verified by field test data. It showed that under specific conditions the penetration depth of a ship's anchor could be more than 1.5 m, which is suggested in “Bundesfachplan Offshore für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone der Nordsee 2012 und Umweltbericht” [8] as the standard burial depth of submarine power cables in the German North Sea by Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).

Numerische Simulation des Penetrationsprozesses eines Schiffsankers in Sand.
Um die Verlegetiefe von Offshore-Seekabeln in der Nordsee zu untersuchen, wurde der Penetrationsprozess eines Schiffsankers in den Meeresboden mittels der gekoppelten Euler-Lagrangeschen Methode im Abaqus/Explicit modelliert. Im 3D-FE-Modell wird der sandige Meeresboden mit unterschiedlichen Lagerungsdichten unter dränierten sowie undränierten Bedingungen angesetzt. Der berechnete Eindringmechanismus des Schiffsankers im Sand wird durch Feldmessungen in der Nordsee bestätigt. Es zeigt sich, dass die Penetrationstiefe des Ankers unter Umständen größer ist als die im “Bundesfachplan Offshore für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone der Nordsee 2012 und Umweltbericht” [8] vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) vorgegebene Verlegetiefe von 1,5 m.

x
Fernlehrgänge Energieberater und FachplanerMauerwerk1/201236Aktuell

Abstract

No short description available.

x
Flassenberg, G.Einbruchhemmende Eigenschaften von Wänden aus PorenbetonmauerwerkMauerwerk1/200836-37Anwendungsberichte

Abstract

No short description available.

x
Bode, U. F. W.Der Wandel vom trocknenden Klebemittel zum aush√§rtenden Bindemittel im 18. und fr√ľhen 19. JahrhundertMauerwerk1/200536-37Berichte

Abstract

No short description available.

x
Beer, I.; Schmidt, U.; Schubert, P.Konstruktive Bewehrung im MauerwerkbauMauerwerk1/200436-42Fachthemen

Abstract

Mit den Tabellen für die Stahlspannung am Riß und für die Mauerwerkzugfestigkeit sowie den vorgestellten Gleichungen können sehr einfach  -  wie die Bemessungsbeispiele belegen  -  die zur Rißbreitenbeschränkung erforderlichen Bewehrungsgehalte bestimmt werden. Dabei ist jedoch zu beachten, daß die Angaben zur Mauerwerkzugfestigkeit nur Anhaltswerte sind. Da die Mauerwerkzugfestigkeit eine wesentliche Einflußgröße für die Bemessung ist, sollte diese für den Einzelfall genauer berechnet werden. Nur dann ist eine zutreffende und wirtschaftliche Bemessung der Bewehrung für den Einzelfall möglich.

x
Wettbewerbe - Forschung und Entwicklung - Firmen und Verbände - Aus der LehreMauerwerk1/200236-39Rubriken

Abstract

Wettbewerbe:
16. Hebel Studentenwettbewerb
Forschung und Entwicklung
Algenbefall wärmegedämmter Fassaden
Persönliches:
Klaus Jacobi 50 Jahre
Verdienstmedaille des Bayerischen Ziegelindustrie-Verbandes an Heinrich Marx
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Dieter Schultheiss
Walter Noack in den Ruhestand verabschiedet
Aus der Lehre
Kostenloses Lehrmittelangebot des Bundesverbandes Porenbeton
Einführung von Bachelorund Masterstudiengängen

x
Kraus, Matthias; M√§mpel, SilvioKennwerte neuer und abgenutzter Kranschienen f√ľr die Bemessung von Kranbahntr√§gernStahlbau1/201736-44Fachthemen

Abstract

Abhängig von der konstruktiven Durchbildung kann bei der Bemessung von Kranbahnträgern die statische Wirkung der Kranschiene in Ansatz gebracht werden. Dabei ist gemäß DIN EN 1993-6 (Eurocode 3, Teil 6) im Grenzzustand der Tragfähigkeit eine Abnutzung des Schienenkopfes von 25 % und im Zusammenhang mit Ermüdungsnachweisen ein Verschleiß von 12,5 % zu berücksichtigen. In der Literatur finden sich verschiedene Angaben bezüglich der Querschnittswerte neuer und abgenutzter Kranschienen, die teilweise mit gewissen Abweichungen voneinander verbunden sind. Mit diesem Beitrag soll eine Klarstellung sowie erstmalig eine Zusammenstellung sämtlicher Werte erfolgen, die bei der Anwendung von DIN EN 1993-6 hilfreich sein können. Ein Bedarf hierzu konnte durch eine verstärkte Nachfrage sowohl aus der Baupraxis als auch aus dem wissenschaftlichen Bereich festgestellt werden.

Properties of new and used crane rails for the design of crane runway girders.
The contribution of crane rails to the load carrying behaviour and the static design of crane runway girders can be taken into account, providing a certain structural detailing. In doing so, an abrasion of 25 % has to be considered at the ultimate limit state and of 12,5 % for fatigue assessments according to EN 1993-6 (Eurocode 3 Part 6). Different cross section properties regarding new and used rails are specified in literature, which partially show certain discrepancies to each other. With this paper, a clarification is supposed to be given and for the first time a compilation of all properties, meaningful for an application according to EN 1993-6. The demand has been recognized by an increasing request for these values from practice as well as research.

x
Richtlinie VDI 2893 (Entwurf): Auswahl und Bildung von Kennzahlen f√ľr die InstandhaltungStahlbau1/200436Technische Regelwerke

Abstract

No short description available.

x
Richtlinie VDI 3396 (Entwurf): Bandschleifen in der MetallbearbeitungStahlbau1/200436Technische Regelwerke

Abstract

No short description available.

x
Saul, R.; Hanke, R.; Kusch, G.Die neue Neckarbr√ľcke zwischen Kirchheim und GemmrigheimStahlbau1/199836-45Fachthemen

Abstract

Die neue Neckarbrücke Kirchheim-Gemmrigheim ist - nach einer Bogenbrücke und einem SKR-Fachwerk - der dritte Brückenschlag an dieser Stelle. Sie führt die zweispurige Kreisstraße K 1625 über den Neckar und eine zweigleisige Bahnlinie. Die 11,50 m breite und insgesamt 217 m lange Brücke besteht im wesentlichen aus dem Verbundfachwerk-Überbau über dem Fluß, dem Verbundträgerrost über der Bahnlinie, zwei Fluß- und einem Landpfeiler sowie drei Widerlagern. Die erforderliche Aufrechterhaltung des Bahn-, Straßen- und Schiffsverkehrs machte die Herstellung des Neckar-Überbaus in provisorischer Lage, den Querverschub auf die ertüchtigten Unterbauten und den Einsatz von drei Behelfsbrücken erforderlich.

x
Wouters, I.; Bouw, M. d.; Adriaenssens, S.; Verdonck, A.Upgrading mainland Europe's oldest iron suspension footbridgeSteel Construction1/200936-41Articles

Abstract

Wissekerke castle park in Belgium contains mainland Europe's oldest remaining iron suspension bridge (1824). In 1989, after years of neglect, the Kruibeke town council bought the castle, park and finally, in 2006, the bridge. The Architectural Engineering Lab of the Vrije Universiteit Brussel (æ-lab) was consulted to put the refurbishment on the right lines and to check whether this bridge can stand the shift in function from private to public.
This paper places the pedestrian bridge within the framework of 19th century bridge construction, determines its historical value, characterizes the used materials by metallographic methods combined with tensile and hardness tests, re-analyses the structure, proposes strengthening strategies and concludes with a renovation proposal that preserves all of the authentic elements, causes the least visual impact, is durable and guarantees continued public use.

x
Duplan, Fran√ßois; Abou-Chakra, Ariane; Turatsinze, Anaclet; Escadeillas, Gilles; Br√Ľl√©, St√©phane; Javelaud, Emmanuel; Mass√©, Fr√©d√©ricOn the use of European and American building codes with low-strength mortarsStructural Concrete1/201536-44Technical Papers

Abstract

The standard European building specifications, grouped in a nine-volume Eurocode, describe different approaches for determining the properties of commonly used building materials such as steel, aluminium, concrete, etc.
The American Concrete Institute (ACI) also offers different reports concerning concrete structures (ACI 318R), lightweight concrete (ACI 213R) and the long-term mechanical behaviour (ACI 209R) of concrete. Those reports, used as building codes, are applicable when the properties and composition of the material respect various criteria.
All those materials that do not meet the scope criteria of Eurocode 2 or ACI reports because of their composition, property values or application cannot be used in the design of structures with those building codes. Regarding cement-based materials, concretes and mortars whose compressive strength is lower than the minima might not be useful for structures; however, they present an interesting potential for applications such as infrastructure materials, slabs-on-ground, etc. When designing structures and infrastructures in those materials, the accuracy of any formula offered by those building codes should be checked before being used.
This article compares experimental measurements and predictive formulas for the engineering properties (compressive and tensile strengths, modulus of elasticity). The results show that the addition of specific aggregates with low stiffness and strength modifies the relation between those engineering properties, thus reducing the accuracy of some of the predictive formulas suggested in ACI reports or Eurocodes.

x
Noguchi, Takafumi; Kitagaki, Ryoma; Tsujino, MasatoMinimizing environmental impact and maximizing performance in concrete recyclingStructural Concrete1/201136-46Articles

Abstract

The sheer amount of concrete in use and in stock compared with other building materials throws up environmental issues such as the huge amount of CO2 emitted when cement and concrete are produced and transported and the enormous amount of waste generated when concrete is disposed of. In addition, we are beginning to deplete aggregate resources at a fast rate. Concrete has conventionally been regarded as being difficult to recycle. The construction industry has addressed these problems and carried out research and development regarding the recycling of concrete since the 1970s. Recycling technology has been shifting from simple crushing into scrubbing with some preparations to produce high-quality recycled aggregate for structural concrete, and recycling of concrete in a completely closed loop has now become technically feasible. This paper reviews the development history of recycling technologies in Japan from the viewpoint of the properties of recycled aggregate and recycled aggregate concrete as well as the environmental impact such as CO2 emissions and waste generation in recycling. The paper also presents the outline of completely recyclable concrete, with which closed-loop circulation of component materials is realized.

x
Förderpreis des Deutschen Stahl-baues 2016 und DASt-Forschungspreis ausgelobtBauphysik1/201637Aktuell

Abstract

No short description available.

x
Förderpreis des Deutschen Stahl-baues 2016 und DASt-Forschungspreis ausgelobtBauphysik1/201637Aktuell

Abstract

No short description available.

x
EPISCOPE Geb√§udetypologien f√ľr Wohngeb√§ude in europ√§ischen L√§ndernBauphysik1/201537Aktuell

Abstract

No short description available.

x