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Kr√§tzig, W. B.; Peters, H. L.; Zerna, W.Naturzugk√ľhlt√ľrme aus Stahlbeton - Derzeitiger Stand und Entwicklungsm√∂glichkeiten.Beton- und Stahlbetonbau2/197837-42, 66-72

Abstract

Umfassende Darstellung zur Wirkungsweise, zur Konstruktion, zu Lastannahmen, zur Gründung und zur Berechnung von Naturzugkühltürmen.

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Mann, W.Kippnachweis und Kippaussteifung von schlanken Stahlbeton- und Spannbetonträgern.Beton- und Stahlbetonbau2/197637-42

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Bestimmung der Kippsicherheit von Stahlbeton- und Spannbetonträgern vorgestellt.

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Kieffer, D. Scott; Valentin, Gerald; Unterberger, KlausContinuous real-time slope monitoring of the Ingelsberg in Bad Hofgastein, AustriaGeomechanics and Tunnelling1/201637-44Topics

Abstract

The Ingelsberg in Bad Hofgastein, Austria, is a highly hazardous mountain slope in the State of Salzburg. The Ingelsberg exhibits periodic episodes of instability, prompting major efforts to construct rock fall retention basins and safety nets to mitigate risks associated with future slope failures. As the results of traditional slope monitoring have proved rather ambiguous, continuous real-time monitoring of the Ingelsberg was performed from March 2013 through July 2014. The monitoring was undertaken with a Ground Based Interferometric Synthetic Aperture Radar (GB-InSAR). The data set of approximately 130, 000 radar scans represent the first long-term GB-InSAR measurements made in Austria, and indicate an episodic pseudo-sheeting failure process, somewhat analogous to the calving of a glacier front. Furthermore, reasonable time of failure predictions for rock fall events having volumes of only several tens of cubic meters could be made from the data set. The GB-InSAR monitoring provides significant insight regarding the overall slope behavior, failure tendencies, and associated geotechnical hazards of the Ingelsberg.

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Schloss in neuem GewandMauerwerk1/201337Aktuell

Abstract

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Jäger, Wolfram; Nguyen, Song HaWieviel Sicherheit braucht das Mauerwerk?Mauerwerk1/201237-43Fachthemen

Abstract

Im Laufe der Jahrzehnte wurde die deutsche Mauerwerksvorschrift DIN 1053 immer wieder fortgeschrieben und neuen Erkenntnissen und Erfordernissen angepasst [1] bis [7]. Seit geraumer Zeit liegt die 100-er Version [7] zur Berechnung und Bemessung nach dem Teil-sicherheitskonzept vor. Der Übergang auf den EC 6, der ebenfalls die Bemessung nach der Methode der Grenzzustände zur Grundlage hat, steht in diesem Jahr bevor. Immer wieder hat man sich bemüht, auf der Grundlage eines anerkannten Sicherheitsniveaus die Fortschreibung vorzunehmen. Die Berechnung und Bemessung ist schrittweise verfeinert worden. Mit dem Übergang auf das Teilsicherheitskonzept werden insbesondere Mauerwerksbauteile unter horizontaler Beanspruchung schärfer betrachtet. Die intensivere Rechnung und die detaillierte Berücksichtigung differenzierter Einflüsse sollten sich auch wirtschaftlich lohnen.
Mit dem Beitrag erfolgt ein Rückblick auf das Sicherheitsniveau, auf das man sich in den beteiligten Kreisen mit der Ausgabe der DIN 1053 von 1990 [3] geeinigt hatte. Es wird dann der Frage nachgegangen, ob dieses Sicherheitsniveau, das über 20 Jahre Bestand hatte, nicht auch zur Kalibrierung beim Übergang auf das Teilsicherheitskonzept dienen kann.
Die Betrachtungen beschränken sich auf vorwiegend vertikale Belastung von Mauerwerksbauteilen.

How much safety needs masonry?
Over the decades, the German standard for masonry DIN 1053 has been updated several times and adapted to new findings and requirements [1]-[7]. For certain time the part -100 [7] for analysis and design using partial safety concept is available. This year the transition to the EC 6, which also bases on the design according to the method of Iimit states is approaching. Consistently one has done his best to update the standard on the basis of a widely recognized safety Ievei. The analysis and design has been refined gradually. Especially masonry members under horizontal Ioads are considered more sharply with the transition to the partial safety concept. The more intensive calculation and detailed consideration of the differentiated effects should also be worthwhile economically.
This contribution Iooks back at the safety Ievei that has been agreed on with the issue of the DIN 1053 of 1990 [3] by the persans involved. After that the question is then followed whether this safety Ievei that was accepted over the past 20 years, could not also serve as Basis for calibration in the transition to the partial safety concept.
The considerations are limited to predominantly vertical loaded masonry members.

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Hoffmann, J.; Schöps, P.Der Randdehnungsnachweis und seine Anpassung zur konsequenten Anwendung von DIN 1055-100Mauerwerk1/200737-41Fachthemen

Abstract

Die bauaufsichtliche Einführung der neuen Windlastnorm DIN 1055-4:2005-03 bringt für viele Gebäudestandorte Windlasterhöhungen mit sich, die insbesondere den Nachweis von Schubwänden in Einfamilienreihenhäusern erschweren oder unmöglich machen können. Bemessungsmaßgebend wird hier oftmals der Randdehnungsnachweis. Der Beitrag beleuchtet die Sonderstellung von Schubscheiben in Einfamilienreihenhäusern und den Hintergrund des Randdehnungsnachweises. In diesem Zusammenhang wird über einen Vorschlag zur Kompensation der Mehrbelastung durch konsequente Anwendung der Lastkombinationsregeln in DIN 1055-100 berichtet und abschließend eine Bemessungshilfe in Form eines Diagramms vorgestellt.

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Ozimek, C.Bauphysik-Preis 2005 Gek√ľrzte Fassung des Berichtes unter demselben Titel in der Zeitschrift "Bauphysik" 27 (2005), Heft 6.Mauerwerk1/200637-39Berichte

Abstract

No short description available.

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Firmen und Verbände: Mauerwerk 1/2003Mauerwerk1/200337Firmen und Verbände

Abstract

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Saal, Helmut; Gitter, Reinhold; Fellhauer, AndreasDie Bemessung vorwiegend ruhend beanspruchter Schweißverbindungen von Aluminiumtragwerken nach DIN EN 1999-1-1Stahlbau1/201637-51Fachthemen

Abstract

Sowohl die Bemessung von Aluminiumtragwerken nach DIN EN 1999-1-1 [1] im Allgemeinen als auch die der Schweißverbindungen im Besonderen unterscheidet sich von der nach DIN 4113 in vielerlei Grundsätzen. Bestehende deutsche Regelungen und aus der Anwendung der EN 1999-1-1 deutlich gewordene Lücken erforderten, dass durch ergänzende, nicht widersprechende Angaben, die so genannten NCI-Regelungen, im Nationalen Anhang und seinen Änderungen Bemessungsregeln und Erläuterungen ergänzt wurden. Bei NCI-Regelungen ist zu beachten, dass diese nur für Tragwerke und tragende Bauteile angewendet werden dürfen, die im betreffenden Land - das heißt also hier in Deutschland - zum Einsatz kommen. Da der Umfang der zerstörungsfreien Prüfung der Schweißnähte gemäß DIN EN 1090-3 [5] vom Ausnutzungsgrad (Ausnutzungsklasse) und der Art des Bauwerks (Ausführungsklasse) abhängt und so indirekt die Beanspruchbarkeit bestimmt, werden nach der Behandlung der Bemessungsregeln für Schweißverbindungen abschließend die Regelungen der DIN EN 1090-3 zur Ausführung und Prüfung von Schweißnähten beschrieben, die auch der Tragwerksplaner kennen muss.

Design of predominantly statically loaded welded connections of aluminium structures according to DIN EN 1999-1-1.
The design of aluminium structures according to DIN EN 1999-1-1 is different with respect to many design principles of DIN 4113 in general as well as especially for welded connections. Non-contradicting existing German design rules and deficiencies (missing design provisions) which became obvious with the application of DIN EN 1999-1-1 in daily practice required and will require NCI-regulations with supplemental design rules and comments in the National Annex and its amendments. The regulations of DIN EN 1090-3 [5] for execution and testing of welds are discussed in connection with the design rules. This is important since the degree of nondestructive testing of welds according to DIN EN 1090-3 [5] depends on the utilization factor (utilization range) and the nature of structure (execution class). Thus it indirectly determines the design resistance which is needed by the designing engineer.

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Kurpiela, AnetaOptimierung von Sandwichwandbauteilen mit PUR-Kern und StahldeckschichtenStahlbau1/201537Dissertationen

Abstract

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Gehrig, H.Vereinfachte Berechnung fl√ľssigkeitsgef√ľllter verankerter Kreiszylinderschalen unter ErdbebenbelastungStahlbau1/200437-45Fachthemen

Abstract

Ausgehend von bisher veröffentlichten Untersuchungen verschiedener Autoren zu erdbebenbelasteten Flachbodentanks werden die angegebenen Gleichungen für bisher nicht untersuchte Geometrieverhältnisse ausgewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse der exakten Gleichungen wird ein einfaches Berechnungsverfahren entwickelt, das sowohl die Anforderungen der Praxis nach einfachen, fehlerunempfindlichen Rechenverfahren erfüllt als auch die gleichen Ergebnisse liefert wie das exakte Verfahren.

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Mit Liebe zum DetailStahlbau1/200137Berichte

Abstract

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Egner, R.; Genthner, J.Das Tragverhalten von Fassadenelementen aus Stahl und Aluminium.Stahlbau2/199237-43Fachthemen

Abstract

Beschrieben werden die Besonderheiten im Tragverhalten von Fassadenelementen, die bei Bemessung, Nachweisführung und Konstruktion zu beachten sind. Zur Ermittlung der Tragfähigkeit von Fassadenelementen stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl: experimentelle Ermittlung durch Versuche, Berechnung mit Hilfe von Finite-Element-Programmen, Nachweis durch einfache Ingenieurmodelle. Diese drei Möglichkeiten werden erläutert und deren Vorteile und Einschränkungen aufgezeigt.

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Esslinger, M.; Geier, B.Bemerkungen zur DASt-Richtlinie 013.Stahlbau2/198237-40Fachthemen

Abstract

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Kl√∂ppel, K.; Unger, B.Ein Beitrag zur Frage der Bemessung von st√§hlernen Pfetten unter Ber√ľcksichtigung des versteifenden Einflusses einer Welleternit-Eindeckung.Stahlbau2/197337-42Fachthemen

Abstract

No short description available.

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Zhang, Wei; Wu, Mengxue; Zhu, JinEvaluation of vehicular dynamic effects for the life cycle fatigue design of short-span bridgesSteel Construction1/201737-46Articles

Abstract

Dedicated to Prof. Dr. Akimitsu Kurita on his 70th birthday
In current bridge design codes or specifications, the dynamic effects of vehicles are considered by using a dynamic amplification factor (DAF) or dynamic load allowance (IM). However, a DAF is defined based on the ratio of the maximum dynamic load responses to the static load responses, and it is more appropriate for maximum value-based strength design. For fatigue design, stress cycles other than the maximum stress ranges could contribute to fatigue damage accumulations. Meanwhile, on the capacity side, a reduction in fatigue strength due to structural deterioration, which is related to local environmental conditions, including temperature, humidity, etc., could introduce more uncertainties into structural safety and reliability evaluation. However, such multiple stress range effects and structural deterioration are not included in current bridge fatigue design. To evaluate the vehicular dynamic effects for the life cycle fatigue design of short-span bridges, the present study proposes a new dynamic amplification factor for life cycle bridge fatigue design (DALC), which is defined as the ratio of the life cycle nominal live load stress range to the maximum static stress range. In contrast to other traditionally defined dynamic factors, the newly defined DALC includes information about both the structural loading and the structural capacity. Therefore, the multiple stress cycles from vehicle-induced vibrations and the structural deteriorations from road surface conditions and corrosion of structural members are included. Parametric studies of DALC were carried out for multiple parameters and variables in the bridge's design life cycle, for instance, possible faulting days in each year, fatigue strength exponent, corrosion parameters and corrosion level. The stochastic properties and uncertainties from these variables are also considered in the DALC calculation.

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Gorenc, Barbara; Beg ?, DarkoCurtain wall façade system under lateral actions with regard to limit statesSteel Construction1/201637-45Articles

Abstract

During high wind or earthquake action, high-rise multi-storey buildings respond with relatively large storey drifts. The building envelope, in this case a curtain wall, exposed to this in-plane shear resists the action with its drift capacity. This paper describes tests on two different configurations of a newly developed unitized curtain wall, “Qbiss Air” (QAir), using three different cyclic protocols. The protocols were derived on the basis of the serviceability limit state for regions with moderate to high wind and seismicity. The details and configuration influence the response of the system significantly, so the design of the structure can provide accurate information for the design of such systems.

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Hall , Monika; Geissler, AchimMöglichkeiten und Grenzen von großen NullenergiegebäudenBauphysik1/201638-49Fachthemen

Abstract

Nullenergiegebäude haben üblicher Weise zwei bis vier Stockwerke. Daher interessiert die Frage, ob auch große Gebäude, d. h. Gebäude bis zu 40 Stockwerken, mit langgestrecktem bzw. quadratischem Grundriss genügend Fläche für Photovoltaik zur Verfügung stellen können, so dass eine Nullbilanz für die gesamte Gebäudetechnik (HWLK-Nullbilanz “Nullwärmeenergiegebäude“) oder den Gesamtenergiebedarf des Gebäudes (GEB-Nullbilanz “Nullenergiegebäude“) im Jahr erreicht werden kann. Auf der Grundlage von Simulationen anhand von vier Basismodellen, je zwei Mehrfamilienhäuser und Verwaltungsbauten, werden die Auswirkungen verschiedener Parameter auf die Nullbilanz analysiert. Ausgangspunkt ist jeweils eine sehr gute Gebäudehülle, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und die Klimastation Bern-Liebefeld, Schweiz (mittleres Klima).
Die Hauptergebnisse können wie folgt zusammengefasst werden:
- Die HWLK-Nullbilanz kann bis auf eine Ausnahme für alle Varianten bis zu 40 Stockwerken erreicht werden.
- Um auch bei sehr gut gedämmten Gebäuden eine GEB-Nullbilanz zu erreichen, sind die vier wichtigsten Parameter
- die Effizienz von Geräten und Beleuchtung,
- die Art des Wärmeerzeugers,
- die tatsächlich verfügbare PV-Fläche
- sowie der effektive Systemwirkungsgrad der gesamten PV-Installation.
Die untersuchten Varianten zeigen, dass schon heute große Mehrfamilienhäuser und Verwaltungsbauten trotz Verschattung nicht nur als Nullwärmeenergiegebäude bis zu 40 Stockwerken realisiert werden können, sondern sogar als Nullenergiegebäude. Dabei muss das Augenmerk bei der Planung auf einem geringen Bedarf für Geräte und Beleuchtung und einem hohen PV-Ertrag liegen. Dies gilt insbesondere für Verwaltungsbauten.

The feasibility of large net zero energy buildings.
A typical net zero energy buildings has two up to four stories. The question appears if large buildings of up to 40 levels could achieve a net zero balance for HVAC only and/or achieving net zero energy building status. The analysis is based on the simulation of two multifamily dwellings and two office buildings, one each with a square and a stretched footprint. The four basic models are well insulated, equipped with a mechanical ventilation system including heat recovery and allocated with the climate of Bern-Liebefeld (average climate). A wide range of parameters is investigated in regard to their impact on the zero energy balance.
The main results can be summarized as follows:
- The net zero balance for HVAC only can be achieved for up to 40 levels for all variants studied but one
- The four main parameters in regard to achieving a net zero energy balance are
- efficient electric devices and lighting,
- the type of heating system,
- the actually available area for PV and
- the overall efficiency of the PV-system.
The results show that a net zero balance can be achieved for large multifamily dwellings and office build-ings of up to 40 levels. To this end, however, electronic devices, lighting and PV systems with a very high efficiency are necessary. This is true particularly for office buildings.

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Hall , Monika; Geissler, AchimMöglichkeiten und Grenzen von großen NullenergiegebäudenBauphysik1/201638-49Fachthemen

Abstract

Nullenergiegebäude haben üblicher Weise zwei bis vier Stockwerke. Daher interessiert die Frage, ob auch große Gebäude, d. h. Gebäude bis zu 40 Stockwerken, mit langgestrecktem bzw. quadratischem Grundriss genügend Fläche für Photovoltaik zur Verfügung stellen können, so dass eine Nullbilanz für die gesamte Gebäudetechnik (HWLK-Nullbilanz “Nullwärmeenergiegebäude“) oder den Gesamtenergiebedarf des Gebäudes (GEB-Nullbilanz “Nullenergiegebäude“) im Jahr erreicht werden kann. Auf der Grundlage von Simulationen anhand von vier Basismodellen, je zwei Mehrfamilienhäuser und Verwaltungsbauten, werden die Auswirkungen verschiedener Parameter auf die Nullbilanz analysiert. Ausgangspunkt ist jeweils eine sehr gute Gebäudehülle, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und die Klimastation Bern-Liebefeld, Schweiz (mittleres Klima).
Die Hauptergebnisse können wie folgt zusammengefasst werden:
- Die HWLK-Nullbilanz kann bis auf eine Ausnahme für alle Varianten bis zu 40 Stockwerken erreicht werden.
- Um auch bei sehr gut gedämmten Gebäuden eine GEB-Nullbilanz zu erreichen, sind die vier wichtigsten Parameter
- die Effizienz von Geräten und Beleuchtung,
- die Art des Wärmeerzeugers,
- die tatsächlich verfügbare PV-Fläche
- sowie der effektive Systemwirkungsgrad der gesamten PV-Installation.
Die untersuchten Varianten zeigen, dass schon heute große Mehrfamilienhäuser und Verwaltungsbauten trotz Verschattung nicht nur als Nullwärmeenergiegebäude bis zu 40 Stockwerken realisiert werden können, sondern sogar als Nullenergiegebäude. Dabei muss das Augenmerk bei der Planung auf einem geringen Bedarf für Geräte und Beleuchtung und einem hohen PV-Ertrag liegen. Dies gilt insbesondere für Verwaltungsbauten.

The feasibility of large net zero energy buildings.
A typical net zero energy buildings has two up to four stories. The question appears if large buildings of up to 40 levels could achieve a net zero balance for HVAC only and/or achieving net zero energy building status. The analysis is based on the simulation of two multifamily dwellings and two office buildings, one each with a square and a stretched footprint. The four basic models are well insulated, equipped with a mechanical ventilation system including heat recovery and allocated with the climate of Bern-Liebefeld (average climate). A wide range of parameters is investigated in regard to their impact on the zero energy balance.
The main results can be summarized as follows:
- The net zero balance for HVAC only can be achieved for up to 40 levels for all variants studied but one
- The four main parameters in regard to achieving a net zero energy balance are
- efficient electric devices and lighting,
- the type of heating system,
- the actually available area for PV and
- the overall efficiency of the PV-system.
The results show that a net zero balance can be achieved for large multifamily dwellings and office build-ings of up to 40 levels. To this end, however, electronic devices, lighting and PV systems with a very high efficiency are necessary. This is true particularly for office buildings.

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Vogdt, Frank Ulrich; Helbach, MarkusEine thermisch aktiv gedämmte, monolithische Außenwand aus Infraleichtbeton als nachhaltiges, zukunftsfähiges Wandsystem?Bauphysik1/201538-51Fachthemen

Abstract

Es wurde eine monolithische, beidseitig oberflächenfertige Außenwand aus Infraleichtbeton untersucht, die vor dem Hintergrund der stetig steigenden Anforderungen an den Wärmeschutz mittels im Bauteil integrierten Kapillarrohrmatten zusätzlich thermisch aktiv gedämmt werden sollte. Der Anspruch an eine sowohl architektonisch dauerhaft-hochwertige als auch nachhaltige Lösung führte zu einem ganzheitlichen Betrachtungsansatz, der neben der grundsätzlichen Bewertung einer thermischen Außenwandaktivierung zur Reduzierung des Wärmestromes aus dem Innenraum weitere Aspekte berücksichtigte. Im Einzelnen sind dies die ökologische Bewertung und Optimierung von Infraleichtbeton unter Berücksichtigung der dem Baustoff eigenen gleichermaßen konstruktiven wie thermischen Eigenschaften, das Verhalten des Bauteils gegenüber Feuchtigkeit - mit unmittelbarem Einfluss auf seine Dauerhaftigkeit, Standsicherheit und thermische Performance - sowie die sich aus der thermischen Aktivierung ergebenden Fragestellungen nach der Energienutzung. Das aus diesen Aspekten resultierende Anforderungsprofil soll zur Entwicklung eines modular anpassungsfähigen Wandsystems in Betonfertigteil-Bauweise für den städtischen Wohnungsbau führen und als mögliche Basis für weitergehende, zwingend erforderliche Untersuchungen dienen.
Der auf einer Masterthesis basierende Artikel berichtet über die Ergebnisse und ergänzt diese zum Teil um weitere Aspekte.

A monolithic external wall made of Infra-Lightweight Concrete, with thermally active insulation as a sustainable system?
Investigations were conducted into a monolithic external wall made of Infra-Lightweight Concrete, with a ready-to-use surface on either side. Due to the constantly increasing thermal insulation requirements, the wall was to have active insulation added in the form of capillary tube matting inside the component. The demands for lasting architectural quality and a sustainable solution prompted a holistic approach. Among the general analysis of the thermal outer component activation - used to reduce the heat loss of the building - further consideration was given in particular to: the environmental assessment and optimisation of Infra-Lightweight Concrete including the material's inherent heat insulating and load bearing properties; the component's behaviour in relation to moisture - which directly impacts on its durability, stability and thermal performance; and the questions concerning the energy usage related to the thermal activation. By following the resulting profile of requirements a modular adaptable precast concrete system for urban residential architecture is to be developed, also as a possible basis for further investigations - which are certainly required.
The article, which bases on a master thesis, reports on the main results, with additional material on some aspects.

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Urlaub, Susanne; Werth, Lioba; Steidle, Anna; van Treeck, Christoph; Sedlbauer, KlausMethodik zur Quantifizierung der Auswirkung von moderater Wärmebelastung auf die menschliche LeistungsfähigkeitBauphysik1/201338-44Fachthemen

Abstract

Die Umgebungstemperatur übt einen vielfältigen Einfluss auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit des Menschen aus. Durch die zunehmende Verlagerung von Arbeitsplätzen in Büros rückt der Bereich der moderaten Wärmebelastung, wie er beispielsweise in natürlich belüfteten Gebäuden im Sommer auftritt, in den Fokus. Hierzu ist aus der bisherigen empirischen Forschung ein Zusammenhang zwischen Raumtemperatur und Arbeitsleistung ermittelt worden, der allerdings verschiedene Nachteile für die Tauglichkeit als Planungskriterium für Gebäude aufweist. Der in der Psychologie weit verbreitete Ansatz der Meta-Analyse kann dabei einen wertvollen Beitrag zur Lösung dieses Problems leisten. In dem Beitrag wird systematisch die Methode der Meta-Analyse aufgezeigt und anhand einiger konkreter Beispiele das Potential für eine Integration von nutzerbasierten Verhaltensmustern in eine Gebäudesimulation dargestellt.

Methodology for the quantification of the influence of moderate heat stress on human performance.
Ambient thermal conditions have fundamental impact on human health, well-being and working performance. Due to the increasing amount of office-related work such as in naturally ventilated buildings, the impact of moderate thermal stress to individuals becomes more and more important to be understood. Based on available empirical research, a mathematical relation has been established which, however, shows disadvantages in terms of its eligibility as building design criterion. The method of meta-analysis, which is a well-established method of psychological research, can contribute to solve this problem in terms of providing further insight into the mentioned relation. In this paper, the method of meta-analysis is introduced and its potential is shown by practical illustrations, how occupant-based data may be integrated into building simulation.

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Preisverleihung des Heinze ArchitekturAWARD 2011Bauphysik1/201238-41Berichte

Abstract

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Streblow, R.; M√ľller, D.; Gores, I.; Bendfeldt, P.Thermisches Komfortmodell f√ľr inhomogene UmgebungsbedingungenBauphysik1/200938-41Fachthemen

Abstract

Thermische Umgebungsbedingungen in Räumen und Fahrzeuginnenräumen weisen sehr komplexe Strukturen auf und sind fast immer asymmetrisch. Zur Bewertung des thermischen Komforts sind Modelle notwendig, die eine Auflösung der lokalen Umgebungseinflüsse ermöglichen. Für diese Aufgabenstellung wurde ein physiologisches Komfortmodell basierend auf dem Tanabe -Modell in der objektorientierten Programmiersprache Modelica erstellt. Die Überführung der physiologischen Größen in eine Komfortbewertung wird durch ein nachgeschaltetes psychologisches Modell basierend auf dem Ansatz von Zhang erreicht. Das Gesamtmodell für die Vorhersage des thermischen Komforts wird in einem Optimierungsprozess anhand umfangreicher experimenteller Daten, die in einer generischen Flugzeugkabine ermittelt wurden, kalibriert. Detailinformationen der komplexen Umgebungsbedingungen werden durch eine Kopplung zwischen dem Komfortmodell und einer dreidimensionalen Strömungssimulation in ANSYS CFX, V. 11.0 bereitgestellt.

Evaluation of thermal comfort at inhomogeneous environmental conditions.
Thermal ambient conditions in rooms and cabins and vehicles show very complex and asymmetrical structures. The evaluation of the thermal comfort requires models, which allow a local resolution of the transient environment. Therefore a physiological comfort model based on the Tanabe model is programmed in the object oriented programming language Modelica. The conversion of the physiological results of the Tanabe model is handled by a psychological model similar to the approach of Zhang. The thermal comfort model is calibrated to a large experimental dataset in an automated optimization process. A coupling between the comfort model and a three dimensional flow simulation using the commercial flow solver ANSYS CFX, V. 11.0 gives detailed information of the local ambient conditions.

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Tenpierik, M.; van der Spoel, W.; Cauberg, H.Analytical Model for Predicting Thermal Bridge Effects due to Vacuum Insulation Panel Barrier EnvelopesBauphysik1/200838-45Fachthemen

Abstract

Because of a necessity for sustainability and thus for a reduction of the amount of primary energy generated with fossil fuels, vacuum insulation panels (VIP) have recently caught the attention of practitioners in the building industry. The reduction of layer thickness may be considered among the most promising features for large-scale application of VIPs in buildings. The high barrier laminate (or casing) with relatively high thermal conductivity envelops the core material, thus introducing a thermal bridge at the panel edges and corners. Especially for barrier laminates containing ?thick? metal foils, the thermal bridge effect needs to be considered thoughtful. In this contribution analytical models are presented which on the one hand allow rapid estimation of the VIP?s overall thermal performance and on the other hand show the influence of material and geometric parameters on this performance. The analytical models are validated through numerical simulations.

Rechenmodell f√ľr zur Vorhersage von W√§rmebr√ľckeneffekten an der H√ľlle aus Hochbarrierefolien von Vakuum-Isolations-Paneelen (VIP)
Aufgrund der Notwendigkeit von nachhaltigem Bauen und Energieeinsparung wird zunehmend der Einsatz von Vakuum-Isolations-Paneelen (VIP) zur W√§rmed√§mmung im Bauwesen erwogen, insbesondere ist damit die erhebliche Reduzierung der W√§rmed√§mmschichtdicke m√∂glich. Die Umh√ľllung aus Hochbarrierefolien erfordert allerdings die Ber√ľcksichtigung der W√§rmebr√ľckenwirkung. Der vorliegende Beitrag stellt Berechnungsmodelle vor, welche einerseits die schnelle Absch√§tzung des thermischen Verhaltens von VIP-Elementen erm√∂glichen und andererseits den Einfluss der Geometrie und Konstruktion der Elemente aufzeigen. Die Berechnungsmodelle wurden anhand von Simulationen validiert.

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Branchentreffpunkt: Messe und Kongreß "HolzEnergie 2002"Bauphysik1/200338Aktuelles

Abstract

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