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Hettler, AchimEmpfehlung EB 102 des Arbeitskreises "Baugruben" der DGGT zur Anwendung des BettungsmodulverfahrensBautechnik9/2011640-645Fachthemen

Abstract

Der Arbeitskreis “Baugruben“ hat sich in den letzten Jahren ausführlich mit der Empfehlung EB 102 zur Anwendung des Bettungsmodulverfahrens beschäftigt. Auf der Grundlage zahlreicher Vergleichsberechnungen wurde die Empfehlung überarbeitet. Der neue Entwurf wird im folgenden Beitrag der Fachwelt zur Diskussion vorgestellt. Die wesentlichen Neuerungen werden in einem Kommentar erläutert.

Recommendation EB 102 “Modulus of subgrade reaction method“ of the working group for excavations of the German Society for Geotechnical Engineering.
During the last years the working group for excavations has discussed the recommendation EB 102 “Modulus of subgrade reaction method” in detail. Basing on intensive investigations a revised version is now presented to the public for discussion. The essential new proposals are illustrated in a comment.

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Tasche, Martin; Baumgarten, Henrik; Zinnert, GunterTypisierte Stabtragwerke aus Holz in der DDR von 1955 bis 1990Bautechnik9/2011646-650Fachthemen

Abstract

Der Aufsatz behandelt typisierte Stabtragwerke aus Holz, die in der DDR ab 1955 entwickelt wurden. Als Anwendungsgebiete galten überwiegend landwirtschaftliche Nutzbauten, aber auch Lagerhallen und Dächer von Schulen und anderen Gesellschaftsbauten. Nach Kenntnis der Autoren handelt es sich um den ersten Versuch, derartige typisierten DDR-Tragkonstruktionen vergleichend darzustellen. Dieser Aufsatz schließt sich thematisch dem Aufsatz im Heft 8/2011 der BAUTECHNIK über typisierte stählerne Stabtragwerke in der DDR an.

Typified wooden frame structures in the GDR from 1955 until 1990.
This article outlines typified wooden frame structures, which were developed in the former GDR from 1955 until 1990 primarily for farming facilities, but also for storage buildings and roofs of social buildings. From the level of the author’s awareness this is the first publication discussing typified structures of the GDR in a comparative way. This article completes the article published in the issue No. 8/2011 of BAUTECHNIK about typified steel frame structures in the GDR.

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G√∂decke, J√∂rg-Henrik; G√∂decke, Heinz-Joachim; Viedenz, UlrichSetzungsnachweis f√ľr den Lastfall Erdbeben am Beispiel eines K√ľhlturmes am Arabischen GolfBautechnik9/2011651-654Berichte

Abstract

Erdbebenerschütterungen können insbesondere bei hochstehendem Grundwasser in sandigen Gründungsböden zur Bodenverflüssigung führen und erhebliche Setzungen verursachen, im ungünstigsten Fall bis zum Grundbruchversagen der gesamten Bauwerksgründung. Nachfolgend wird vom Bau einer setzungsempfindlichen flach gegründeten Kühlturmschale am Arabischen Golf mitsamt dem Setzungsnachweis für die Erdbebeneinwirkung berichtet.

Settlement analysis for the load case earthquake using the example of a cooling tower at the Arabian Peninsula.
Earthquakes particularly in case of high ground water tables in sandy foundation soils could lead to liquefaction and cause severe settlements, resulting as a worst case scenario in a shear failure of the complete building foundation. In the following about the shallow foundation of a settlement sensitive shell structure of a cooling tower at the Arabian Peninsula will be reported and about the related settlement analysis for the load case earthquake.

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Fachtag Br√ľckenbau in DresdenBautechnik9/2011654Bautechnik aktuell

Abstract

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Persönliches: Bautechnik 9/2011Bautechnik9/2011655Nachrichten

Abstract

• Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer neuer Präsident des Hauptverbandes
• Dr. Lutz Schöne ist Deutschlands erster ö.b.u.v. Sachverständiger für Membrankonstruktionen

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Firmen und Verbände: Bautechnik 9/2011Bautechnik9/2011655-656Nachrichten

Abstract

• 50 Jahre Grundbauingenieure Steinfeld und Partner
• Güteüberwachung Betoninstandsetzung

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Bautechnik Aktuell: Bautechnik 9/2011Bautechnik9/2011656-658Bautechnik aktuell

Abstract

• PORR baut zwei Tunnel für Stuttgart 21
• Messeabschlussbericht der Consense
• QDB-Tagung verschafft Durchblick im Regelungsdschungel
• Umfassender Bauwerkschutz an der längsten Schrägseilbrücke der Welt
• IHK begrüßt Auftragsvergabe der Bahn für Tunnelbauten
• Investitionsagenda

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Recht: Bautechnik 9/2011Bautechnik9/2011659Recht

Abstract

• Baukran mit Schwenkarm über Nachbargrundstück
• Schadensersatz wegen mangelhafter Werkleistung

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Fabrikbau und Moderne in Deutschland und den Niederlanden der 1920er und 30er Jahre. Von Ostermann, IngridBautechnik9/2011659-660Rezensionen

Abstract

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Termine: Bautechnik 9/2011Bautechnik9/2011660-662Termine

Abstract

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Inhalt: Bautechnik 8/2011Bautechnik8/2011Inhalt

Abstract

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von Grabe, Jörn; Winter, StefanBeitrag zur Betrachtung von Zweischeiben-Isolierverglasungen unter klimabedingten Drucklasten - Teil 2: ValidierungBautechnik8/2011507-513Fachthemen

Abstract

Der Aufsatz präsentiert die experimentelle Validierung des im ersten Teil vorgestellten einfachen Algorithmus zur Bestimmung der Durchbiegung von Isolierglasscheiben unter klimainduzierten Drucklasten [3]. Insgesamt wird für neun unterschiedliche Isolierglaseinheiten - die sich hinsichtlich Format und Plattensteifigkeit unterscheiden - die Auswirkung einer schrittweisen Temperaturerhöhung von Raumtemperatur auf ca. 80 °C auf die Durchbiegung in Scheibenmitte experimentell untersucht und auf verschiedene Arten analysiert. Allen Messergebnissen werden Rechenergebnisse gegenübergestellt und mit ihnen numerisch verglichen, um eine Übersicht über die generelle Genauigkeit des Verfahrens zu erhalten. Zusätzlich wird mittels statistischer Analysen dargelegt, welche Eigenschaften der Isolierglaseinheiten einen systematischen Einfluss auf die relative Genauigkeit der Prognose haben und welche Größenordnung dieser Einfluss aufweist. Abschließend werden einige mögliche qualitative Kausalhypothesen für die festgestellten Haupteffekte formuliert und geprüft.

Contribution to the examination of double glazed units under climate-induced pressure loads - Part 2: Validation.
This article presents the experimental validation of the simple algorithm for determining the deflection of double glazed units under climate-induced pressure loads which was presented in the first part of this double-publication [3]. For nine double glazed units - all of which are different in terms of format and plate stiffness - the effect of a stepwise increase of temperature from room temperature up to 80 °C on the deformation of the pane centre is experimentally examined and analysed by different procedures. All measurement results will be contrasted with calculation results and will be numerically compared to them, so that a general overview over the accuracy of the procedure will be generated. Additionally, by statistical analysis, it will be shown, which properties of the insulating glass have a systematic impact on the relative accuracy of the prediction and of which magnitude this is. Finally, some qualitative causal hypotheses concerning the main effects are formulated and tested.

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Innovative IT-Lösungen gesuchtBautechnik8/2011513Nachrichten

Abstract

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Kuhlmann, Wolfram; Engel, Melanie; Lieb, Rolf-Dieter; Boller, UtaWindkanaluntersuchungen f√ľr rechnerische Nachweise √ľber die Normung hinaus am Beispiel von GlockenturmschwingungenBautechnik8/2011514-520Fachthemen

Abstract

Aus der Literatur und zahlreichen Windkanalversuchen ist bekannt, dass nicht nur für Hochhäuser, sondern auch für Kirchtürme die Ansätze der gängigen Windlastnormen die anzusetzenden Windlasten deutlich überschätzen. Dabei wird normgemäß von konstanten Druckverhältnissen auf der Luv- und Lee-Seite ausgegangen, was im Vergleich zur realen Verteilung der Drücke um den Turm dazu führt, dass die resultierenden Kraftbeiwerte deutlich zu hoch ermittelt werden. Für Luxemburg zum Beispiel ergibt sich die zusätzliche Schwierigkeit, dass keine eigene Windlastnorm vorliegt und die Arbeiten an einem nationalen Anhang zum Eurocode 1 Teil 4 [1] gerade erst begonnen haben. In diesem Artikel wird daher erläutert, wie die für die Windlastberechnung maßgebenden Eingangsdaten durch statistische Auswertungen von Wetterdaten und Windkanalmessungen für den Einzelfall präzisiert werden können. Damit ist es möglich, vorhandene Reserven für den Standsicherheitsnachweis zu nutzen. Dieses Vorgehen wird anhand eines Projektbeispiels demonstriert.

Wind tunnel investigations for calculational proofs beyond standardization using the example of bell tower vibrations.
From the literature and numerous wind tunnel experiments it is known that not only for high rise buildings, but also for church towers the approaches of the established codes overestimate considerably the resulting wind loads. According to the codes constant pressure distributions on the windward and the leeward side are assumed which lead in comparison to the real distribution of the pressures around the tower to significantly too large wind force coefficients. For Luxembourg for example the additional difficulty arises that no national code for wind loads exists and that the work on a national appendix for the Eurocode 1 part 4 [1] has only just begun. In this article it is therefore explained how the relevant input data for the calculation of the wind loads can be determined more precisely by statistical analyses and wind tunnel measurements for the individual case. With this approach it is possible to make use of existing resources for the proof of the structural safety. A case study illustrates this procedure.

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Innovationsforum WasserwirtschaftBautechnik8/2011520Nachrichten

Abstract

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Tasche, Martin; Baumgarten, Henrik; Zinnert, GunterTypisierte Stabtragwerke aus Stahl in der DDR von 1955 bis 1990Bautechnik8/2011521-529Fachthemen

Abstract

Der Aufsatz bespricht wichtige typisierte Stabtragwerke aus Stahl, die in der DDR ab 1955 vorrangig für den Industriehallenbau, aber auch den Gesellschaftsbau entwickelt wurden. Die Konstruktionen zeichneten sich durch sparsamen Materialeinsatz und ein hohe Projektierungstiefe aus. Hinweise auf entsprechende Projektierungskataloge erleichtern aktuelle Nachrechnungen der heute kaum noch bekannten Konstruktionen. Nach Kenntnis der Autoren handelt es sich um den ersten Versuch, typisierte DDR-Tragkonstruktionen vergleichend darzustellen. Auf die Ende der 1960er Jahre entwickelten Flächentragwerke (Stabnetzwerke Typ Berlin, Ruhland, Weimar und Waren) wird nicht eingegangen. Typisierte Stabtragwerke aus Holz sind Gegenstand eines weiteren Aufsatzes im nächsten Heft.
Typified steel frame structures in the GDR from 1955 until 1990. This article outlines typified steel frame structures, which were developed in the former GDR from 1955 until 1990 primarily for industrial halls, but also for social buildings. References to former project catalogs facilitate current structural recalculations of this particular material-saving structures. From the level of the authors’ awareness is this the first publication discussing typified structures of the GDR in a comparative way. Typed wood frame structures are the subject of another article in the next issue.

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Offshore-Windparks im FokusBautechnik8/2011529Bautechnik aktuell

Abstract

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Henke, Sascha; Grabe, J√ľrgenZur Beanspruchung von Schr√§gankern infolge des Herstellvorganges bei als Wasserbaustelle hergestellten KaianlagenBautechnik8/2011530-537Fachthemen

Abstract

Kaianlagen im norddeutschen Raum werden häufig als Pfahlrostkonstruktion ausgeführt. Hierbei werden zunächst die Schräganker installiert. Anschließend erfolgt in unmittelbarer Nähe die Rammung der vertikalen Kaiplattenpfähle, so dass eine Beeinflussung der zuvor gerammten Schräganker durch die kreuzend gerammten Pfähle zu erwarten ist.
In diesem Beitrag werden messtechnische Untersuchungen zum Einfluss der Rammung kreuzender Pfähle auf Schrägpfähle vorgestellt. Es wurden bereits ähnliche Messungen während des Baus des Containerterminal CT4 in Bremerhaven durchgeführt. Hierbei wurden die Beschleunigungen am Schrägpfahl während der Rammung der vertikalen Pfähle erfasst. Im Rahmen der Erweiterung des dritten Liegeplatzes des Predöhlkais in Hamburg wurde dieses Messprogramm um Messungen der Dehnungen in der Ankerachse, der Total- und Porenwasserdrücke ober- und unterhalb der Flansche und der Durchbiegung vor und nach der Rammung ergänzt, um einen Einblick in die auftretenden Mechanismen, die zu einer Schrägankerdeformation infolge der Rammung der kreuzenden Pfähle führen, zu gewinnen.
Die Ergebnisse dieses Messprogrammes werden in diesem Beitrag zusammengestellt und hinsichtlich der Mechanismen, die bei der Rammung kreuzender Pfähle zu wiederholt messtechnisch ermittelten Zusatzverformungen führen, interpretiert.

On the loading of inclined piles at quay walls constructed as water building sites due to construction works.
Quay walls in northern Germany are often constructed as pile grillages. In these constructions first the inclined piles are installed. Afterwards, directly next to these piles vertical piles are driven such that these vertical piles influence the before installed inclined piles.
In this contribution, in-situ measurements to investigate the influence of the installation of intersecting piles on inclined piles are presented. As already published during the construction of the container terminal CT4 in Bremerhaven dynamic measurments have been conducted investigating the accelerations at the inclined pile due to the vertical pile installation. In the framework of the enhancement of the third berth of the Predöhlkai in Hamburg, this measurement programme has been expanded by measurement of strains in the anchor axis, of total and pore water pressures at the flanges of the anchor and measurements of the deflection of the flap-anchors.
The results of the measurements are discussed with respect to the mechanisms which lead to the measured deflections of inclined piles due the installation of intersecting vertical piles in quay wall constructions.

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Carstensen, Norbert; Jäppelt, UlrichFrankenbach-Container-Terminal MainzBautechnik8/2011538-545Berichte

Abstract

Am 27. Mai 2011 wurde das Frankenbach-Container-Terminal am neuen Standort an der Ingelheimer Aue in Mainz offiziell eingeweiht. Bis Ende 2010 war das Terminal ca. 500 m stromaufwärts im Zoll- und Binnenhafen ansässig. Der alte Standort war jedoch an seine Kapazitätsgrenze gestoßen, so dass bereits im Jahre 2006 mit der Planung eines neuen Terminals für einen Jahresumschlag von mind. 300000 TEU (Twenty-foot Equivalent Unit) begonnen wurde. Im Zuge der Baumaßnahme, die im Januar 2009 begann, wurde eine ca. 525 m lange Kaimauer für vier Schiffsliegeplätze in Spundwandbauweise mit Stahlbetonüberbau direkt am Ufer des Rheins errichtet. Für die Kaiumschlaganlage wurde eine Kranbahn mit einer Spurweite von 37 m hergestellt. Auf der Anlage sind vier Portalkrane mit einer wasserseitigen Ausladung von bis zu 28,50 m installiert. Die Krane überspannen insgesamt zwölf Containerreihen. Die in bis zu fünf Lagen gestapelten Container werden auf Stahlbetonbalken abgesetzt, die Flächen zwischen den Balken blieben unbefestigt. Für die Bereitstellung von Gefahrgut- und Tankcontainern wurde in der Mitte der Kaiumschlaganlage eine wasserdichte Auffangwanne hergestellt. Landseitig wurde eine Bahnumschlaganlage für die Be- und Entladung von Waggons errichtet, die mittels Portalkranen mit einer Spurweite von 24,50 m betrieben wird. Die Krane überspannen vier Verladegleise mit Längen zwischen 250 m und 600 m sowie ein Hafenbahngleis. Für Leercontainer wurden Stellflächen landseitig der Bahnumschlaganlage geschaffen. Hergestellt wurden ferner alle für den Terminalbetrieb erforderlichen Infrastrukturanlagen, wie z. B. die LKW-Zufahrt mit Vorstau und Abfertigungsanlagen.

Frankenbach Container Terminal Mainz - Relocation from the Zoll- und Binnenhafen to the Rhine Peninsula Ingelheimer Aue.
On 27 May 2011, Frankenbach Container Terminal was inaugurated at its new location on the Rhine Peninsula in the City of Mainz. Up until late 2010, the terminal had been located approx. 500 m further upriver in the Zoll- und Binnenhafen (customs and inland port). This location, however, had reached its capacity limit, so that the planning process for a new terminal, designed to handle at least 300,000 TEU per year, started as early as 2006. Construction work began in January 2009. The project comprises a quay wall for four berths, approx. 525 m in length, constructed from steel sheet piling with reinforced concrete superstructures and located directly on the river banks. A crane runway with a gauge of 37 m was constructed for the handling facility on the quay. Four gantry cranes with an outreach of up to 28.50 m on their riverward side are operated for container handling. These cranes span a total of twelve rows of containers. The containers are stacked in up to five tiers on reinforced concrete beams, with the areas between these beams remaining unpaved. For containers loaded with hazardous goods and tank containers, a watertight retention basin was built in the centre of the quay handling facility. On the inland side, a rail handling facility for loading and unloading waggons was built, operated by gantry cranes with gauges of 24.50 m. These cranes span four loading tracks between 250 m and 600 m in length as well as a dock railway track. Storage spaces for empty containers were created on the rail handling facility’s inland side. Furthermore, the entire infrastructure required for the terminal’s operation was built, e.g. the truck access road including waiting lanes and dispatching facilities.

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Skrezek-Boß, Matthias; Pohl, Carsten; Placzek, Dietmar; Terlau, Ulrich; Bökamp, HeinrichDer Neubau des Emscher-Durchlasses am Rhein-Herne-Kanal in km 42,8 Matthias Skrezek-BoßBautechnik8/2011546-556Berichte

Abstract

Seit 2008 erfolgt der Neubau eines Durchlasses für die Kreuzung der Emscher mit dem Rhein-Herne-Kanal (RHK). Besondere Herausforderungen bei dieser Maßnahme sind der Bau einer Trockendockbaugrube zur Herstellung des Durchlassmittelteils und das Einschwimmen bzw. Absenken dieses im Kanal.

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G√ľnzl, TobiasNeuer F√§hranleger f√ľr den Seehafen Rostock Tobias G√ľnzlBautechnik8/2011557-561Berichte

Abstract

Der Seehafen Rostock ist einer der Hauptfährhäfen für den Ostseeverkehr. Bis 2012 wird für zwei neue Fähren der Reederei Scandlines ein Anleger ausgebaut. Ziel ist es, die Transportkapazität zu verdoppeln. Die innovative und moderne Hafenanlage mit zwei Rampen wird ausschließlich für die hochspezialisierten RoRo-Schiffe von Scandlines geplant, welche mit einer Staulänge von ca. 1600 m über Haupt- und Oberdeck abgefertigt werden. Die gleichzeitige Bedienung übereinanderliegender Schiffsdecks garantiert kurze Liegezeiten trotz eines höheren Umschlagsvolumens. Im Folgenden wird auf die Planung des Fähranlegers und die damit verbundenen technischen Herausforderungen, wie die Maßnahmen zur Optimierung der Kinematik für eine schnellere Be- und Entladezeit der Fähren, eingegangen. Hervorzuheben ist, dass bei der Planung eine Patentlösung zur Optimierung der Fährbrücken realisiert wurde.

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Recht: Bautechnik 8/2011Bautechnik8/2011561Recht

Abstract

Bürgerbeteiligung vor Genehmigungsverfahren?
ARGE Baurecht: Versicherungen helfen nicht immer dem Bauherrn

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Braun, MichaelDeutschlands erster Unterwassertunnel in Caisson-Bauweise in Berlin-Friedrichshagen Michael BraunBautechnik8/2011562-568Berichte

Abstract

Den Südosten Berlins durchzieht die Spree seit jeher wie ein trennendes Band. Brückenübergänge gibt es im Ortsteil Köpenick, östlich dann erst nach reichlich 10 km wieder in der Umlandgemeinde Erkner. Störend war dieser Umstand insbesondere im dazwischen gelegenen Friedrichshagen, wo an dem sogenannten Spree-Gemünde stets ein Übergang zum jenseitigen Ufer mit seinen Ausflugsgaststätten erwünscht, andererseits die Stelle wegen der Spreeenge dafür auch in besonderer Weise prädestiniert war.
Viele Jahre lang hatte eine Ketten-Fähre die Ausflügler übergesetzt, maximal 265 pro Fahrt. An Sommertagen mit bis zu 40000 Aspiranten eine langwierige Angelegenheit. Pläne für eine feste Verbindung beider Ufer hatte es wohl gegeben. Schon vor 1914 plante man z. B. einen Tunnel. Die Planungen indes waren durch den Krieg zunächst Makulatur geblieben. Bis mindestens 1924 war auch eine Brücke erörtert worden, in der Art, wie die nach dem Emperger-Verfahren in der Nähe der Stralauer Bucht gebaute Abteibrücke [1]. Diese hätte zum Erreichen einer angemessenen Durchfahrthöhe für Schiffe enorm lange Rampen erfordert und fand deshalb weder das Wohlwollen der städtischen Behörden noch der Schiffahrt. Seit der Stabilisierung der Wirtschaftsverhältnisse nach Krieg und Inflation erst konnte einer Veränderung näher getreten werden.
Inzwischen hatte sich die Variante Tunnel verfestigt. Was seine herausgehobene Position ausmachen sollte, war dessen erstmalige Bauart in Deutschland. Nicht wie bislang üblich in offenem Bauverfahren sollte dieser Unterwassertunnel entstehen, sondern in der diesbezüglich neuen Caisson-Bauweise. Das hieß, die 120 m lange Unterführung sollte im Trockenen fertiggestellt, dann - zwar in zwei Hälften - komplett versenkt werden. Eine bestechende, aber möglicherweise riskante Methode, denn sie war in Deutschland bis dahin lediglich bei Brückenpfeilern angewendet worden [2].

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Br√ľckenbau und UmweltschutzBautechnik8/2011568Bautechnik aktuell

Abstract

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Feyerabend, ManfredDer Carl-Alexander-Park in Baesweiler Manfred FeyerabendBautechnik8/2011569-578Berichte

Abstract

Eine Kleinstadt im Raum Aachen - eine scheinbar alltägliche Planungsaufgabe im durchschnittlichen Rahmen: Die Stadt Baesweiler will eine verlassene Abraumhalde aus vergangenen Bergbauzeiten den Bürgern zurückgeben und dieses Projekt gleichzeitig als Initialzündung für die Entwicklung eines Technologiestandortes nutzen. Es zeigte sich, dass sich aus dieser Aufgabenstellung ein ganz und gar nicht alltägliches Ergebnis entwickelte.
Das Projekt wurde mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2009 ausgezeichnet.

Carl-Alexander-Park in Baesweiler.
A small town in the area of Aachen - it seems to be an ordinary design-job in an ordinary scope: the city of Baesweiler wants to return the barren slag heap to its citizens and use this project simultaneously as a kick-off for the development of a technological site. This task developed into a not-at-all-ordinary result, which especially satisfies by its sophisticated design principles and its variety.
This project won the German-Landscape-Architecture-Award in 2009.

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