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Huber, G.; Aste, Ch.; Trauner, T.; Mathieu, J.; Klein, C.Anwendung des Realbrand-Bemessungskonzeptes bei der Tirol-Therme LĂ€ngenfeldStahlbau1/200310-20Fachthemen

Abstract

Im Tiroler Ötztal in Österreich entsteht derzeit unter Nutzung einer natürlichen Heilwasserquelle ein großzügiges Thermenprojekt mit diversen Wasserlandschaften, einem Luxushotel und Parkmöglichkeit für etwa 500 Fahrzeuge. Aus der Forderung einer autofreien Landschaftsgestaltung und dem hoch liegenden Grundwasserspiegel ergab sich die Notwendigkeit einer eingeschossigen Tiefgarage mit einer Dachfläche von ca. 12000 mÂČ. Die hohen Lasten aus der massigen Erdeinschüttung und der für diesen Bereich typischen Schneelast in Kombination mit möglichst großzügigen Parkverhältnissen ohne störende Stützen an den Fahrgassenrändern stellte eine Herausforderung für die Tragwerksplaner dar. Eine Stahl-Beton-Verbundkonstruktion stellte sich sowohl in Hinblick auf Ästhetik, Rohbaukosten und Baugeschwindigkeit als Optimum heraus. Dem Wunsch nach einer möglichst wirtschaftlichen Lösung ohne aufwendige Brandschutzmaßnahmen konnte hierbei nur durch eine objektbezogene Realbrandnachweisführung nachgekommen werden. Die Überzeugung der örtlichen Behörden von diesem zeitgemäßen Berechnungsverfahren anstelle der oft unwirtschaftlichen Standardnachweise war dabei von besonderer Bedeutung.

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Technische Regelwerke Richtlinie VDI 3800 (Entwurf) Ermittlung der Aufwendungen fĂŒr Maßnahmen zum betrieblichen UmweltschutzStahlbau1/200110Technische Regelwerke

Abstract

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Quoos, V.; Geißler, K.; Sedlacek, G.; Hensen, W.Zum Restnutzungsdauernachweis fĂŒr stĂ€hlerne EisenbahnbrĂŒckenStahlbau1/200010-24Fachthemen

Abstract

In vorliegendem Aufsatz wird der neue Restnutzungsdauernachweis stählerner Eisenbahnbrücken in Haupt- und Nebenstrecken der DB AG und für Brücken der Berliner S-Bahn auf der Basis des Wöhlerlinienkonzeptes sowie der Betriebszeitintervallnachweis nach dem bruchmechanischen Konzept beschrieben. Die Verknüpfung beider Methoden in den Sicherheitsannahmen für die Restnutzungsdauer wird begründet. Die Prioritäten bei der Entwicklung der neuen Methoden wurden auf die einfache Handhabbarkeit der Nachweise unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit gelegt. Der Beitrag enthält ein Beispiel zur Verdeutlichung der Nachweisführung.

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Saal, H.; Wacker, M.; Fink, R.Versuche zum dynamischen Verhalten von Kranbahnen und ihren UnterstĂŒtzungen beim Kranbetrieb mit vertikaler Lastbewegung.Stahlbau1/199610-18Fachthemen

Abstract

Es wird über Dehnungsmessungen an Kranbahnträgern und Unterstützungen einer Krananlage bei vertikal bewegter Last berichtet. Meßeinrichtung, Versuchsanlage und die Folge der vertikalen Lastbewegungen werden beschrieben. Die aus den Dehnungsmessungen ermittelten lastbezogenen Schwingbeiwerte werden nach DIN 4132, nach einer Näherungsberechnung und nach einer Finite-Elementberechnung gegenübergestellt.

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Haensel, J.Die Montage der West Gate BrĂŒcke, Melbourne.Stahlbau1/198010-15Fachthemen

Abstract

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Resinger, F.; Greiner, R.Praktische Beulberechnung oberirdischer zylindrischer Tankbauwerke fĂŒr Unterdruck.Stahlbau1/197610-15Fachthemen

Abstract

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Hanswille, Gerhard; Bergmann, Reinhard; Bergmann, MarcoDesign of composite columns with cross-sections not covered by Eurocode 4Steel Construction1/201710-16Articles

Abstract

Dedicated to Prof. Dr. Akimitsu Kurita on his 70th birthday
The use of composite columns with special types of sections e.g. concrete filled tubes with massive inner cores became very popular in the last years. These sections are not in the scope of the simplified design method of Eurocode 4. The paper deals with a design proposal for columns with those sections based on the general design method and it shows how this method can also be used extending the scope of the simplified design method in Eurocode 4.

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Mirambell, Enrique; ChacĂłn, Rolando; Kuhlmann, Ulrike; Braun, BenjaminStatistical evaluation of the new resistance model for steel plate girders subjected to patch loadingSteel Construction1/201210-15Article

Abstract

This paper presents a new resistance model for steel plate girders subjected to patch loading. The model aims to correct the EN 1993-1-5 formulation concerning the resistance to transverse forces with the help of findings presented in several doctoral studies on this topic. In addition, a statistical calibration of the new model is addressed. This calibration includes a new proposal for the resistance function -. The proposal is conceived for fulfilling safety levels of the partial safety factor that match the current values included in EN 1993 for instability-related problems. These new proposals are in accordance with the design philosophy found in EN 1993-1-5 for the design of plated structures.

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Helland, SteinarDesign for service life: implementation of fib Model Code 2010 rules in the operational code ISO 16204Structural Concrete1/201310-18Technical Papers

Abstract

CEB/FIP Model Code 1990 (MC-1990) did represent the technology and focus some 20 years ago. However, it soon became evident that the document had some notable lacunas. In 1995 the general assemblies of the two organizations endorsed CEB/FIP bulletin No. 228, extensions to MC 1990 for high-strength concrete, and in 2000 a similar extension to MC 1990 for lightweight aggregate concrete as bulletin No. 4.
The fib approved bulletin No. 34 Model Code for Service Life Design (MC SLD) in 2006. All these three additions have since matured and are now incorporated in the new fib Model Code for Concrete Structures 2010 (MC-2010).
The main purpose of an fib Model Code is to act as a model for operational standards. The obvious counterpart for a body such as fib operating worldwide is ISO. The initiative taken by MC SLD has therefore further matured in ISO TC-71/SC-3/WG-4 and it was accepted as ISO 16204 “Durability - Service Life Design of Concrete Structures” during the summer of 2012.
According to the obligations given in the WTO Agreement on Technical Barriers to Trade, it is hoped that these principles will be further implemented in national and regional standards.
This article describes the need for a transparent methodology when dealing with service life design, and the process - originating from a group of enthusiasts one decade ago - through fib and finally reaching international consensus in ISO.

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Schalk, GĂŒntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201710-11Berichte

Abstract

Funktionale Leistungsbeschreibung: Aus für Nachträge?
Bauzaun: Wer muss darauf aufpassen?
Vergabe: Sind die Bieterpreise tatsächlich angemessen?

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Steuernachzahlungen nach einer BetriebsprĂŒfung kleinrechnenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710-11Berichte

Abstract

Selbst kleine und mittelständische Unternehmer, selbstständige Architekten und Bauingenieure sind vor Betriebsprüfungen des Finanzamts nicht geschützt. Doch im Gegensatz zu Großunternehmen haben sie die Möglichkeit, die Steuernachzahlungen nach einer Prüfung des Finanzamts nachträglich kleinzurechnen.

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Wirklich keine Steueranrechnung fĂŒr Gutachterleistungen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710Berichte

Abstract

Bekommen Kunden eines Bauhandwerkers oder eines Bauingenieurs für ihre Zahlungen eine Steueranrechnung, ist die Zufriedenheit der Kunden meist vorprogrammiert. Doch nicht immer klappt es mit der Steueranrechnung, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

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Schalk, GĂŒntherIn Norwegen fahren kĂŒnftig Schiffe durch einen TunnelUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201710-11Berichte

Abstract

Dass Autos Berge in Tunnels unterqueren, ist nichts Außergewöhnliches. Obwohl: In Norwegen sind sogar Straßentunnels unter Fjorden hindurch angesichts ihrer Gefälle- und Steigungslage außergewöhnlich. Spektakulär wird es dann schon, wenn wie an der Ems, Lippe oder bei Magdeburg Schiffe auf Brücken zum Beispiel Straßen überqueren. Das Projekt, das Norwegen jetzt plant, toppt alles, was bisher da war: An der Westküste soll der erste Tunnel entstehen, durch den ab 2023 Schiffe einen Berg unterqueren. Der “Stad Skipstunnel” wird 1, 7 Kilometer lang und sprengt alle Dimensionen, die bisher im Tunnelbau bewältigt wurden.

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Steueroptimale Gehaltsumwandlung: Neues Jahr - neues GlĂŒckUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201710Berichte

Abstract

Arbeitnehmer wollen mehr von ihrem Bruttogehalt haben, Arbeitgeber brauchen motivierte Mitarbeiter. Eine win-win-Situation, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine steueroptimierte Gehaltsumwandlung im neuen Jahr vereinbaren. Die komplizierten Spielregeln wurden nun von der Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen konkretisiert.

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Abfindung eines Kommanditisten steuerlich nicht begĂŒnstigtUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201710Berichte

Abstract

Die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main weist auf eine brisante Fallgestaltung hin, die in der Praxis vielfach zu erheblichen Steuernachteilen führt. Gemeint sind Abfindungszahlungen an den Kommanditisten einer GmbH & Co. KG, der gleichzeitig Geschäftsführer der Komplementär-GmbH ist und eine Abfindung erhält. Diese Abfindung kann nicht begünstigt besteuert werden.

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KochertalbrĂŒcke erhĂ€lt Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201710Berichte

Abstract

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Schalk, GĂŒntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201610-11Berichte

Abstract

Nachtrag "dem Grunde nach beauftragt" - Zahlungspflicht?
Preisanpassung nach § 2 Abs. 3 VOB/B in AGB abdingbar?
Bieter unzuverlässig trotz bester Referenzen?
Schon wieder: Ohne Bedenkenmitteilung haftet die Baufirma!

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15 Last-Minute-Steuertipps zum JahreswechselUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201610-12Berichte

Abstract

Bis zum Jahreswechsel und damit zum neuen Steuerjahr 2017 ist es nicht mehr lange. Ein guter Zeitpunkt, um steuerliche Strategien zu entwickeln. Das gilt für betriebliche und private Belange. Hier stellen wir für Sie die UBB-Top-Steuertipps vor, die noch bis zum Jahreswechsel angestoßen werden könnten.

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Steuerdaten-CD: Negativbeweis?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201610Berichte

Abstract

Erwirbt eine Finanzbehörde eine Steuerdaten-CD mit vermeintlichen Steuersündern, muss sich die Investition offenbar auch lohnen. Nur so ist zu erklären, dass Steuerzahler, deren Namen auf dieser CD auftauchen, pauschal vorverurteilt werden und trotz nicht eindeutiger Beweise den Negativbeweis erbringen müssen, dass sie keine Steuersünden begangen haben. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat das nun gekippt.

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Investitionsabzug bei Übergabe?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201610Berichte

Abstract

Der Bundesfinanzhof hat entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung festgestellt, dass es der Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrags nicht entgegensteht, wenn die beabsichtigte Investition nicht mehr vom Unternehmer selbst, sondern von dessen Nachfolger im Rahmen einer unentgeltlichen Betriebsübertragung realisiert wird. Es müssen jedoch noch ein paar weitere Kriterien erfüllt sein.

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Schalk, GĂŒntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201610-11Berichte

Abstract

Verstoß gegen DIN-Normen - Mangel? Schadensersatz?
Erneut: Wann haftet Architekt für Baukostenüberschreitung?
Bauherr gibt Pläne frei - haftet er für Planungsmangel mit?
Bauen am Hang: Statiker muss Bodengutachten einholen!

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Schalk, GĂŒntherWas ist neu nach der Reform des Vergaberechts?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201610-13Berichte

Abstract

Wer in einem Bauunternehmen oder in der Verwaltung mit der Vergabe öffentlicher (Bau-)Aufträge betraut ist, muss sich in manchen Bereichen erheblich umstellen. Seit April ist inzwischen das neue Vergaberecht in Kraft. In den Bereichen ab den EU-Schwellenwerten hat sich die Landschaft der Vorschriften umfassend geändert. Aber auch in den Bereichen unterhalb dieser magischen Vergabeschwellen gibt es Neuerungen. Die schlechte Nachricht: Die Änderungen sind damit noch nicht abgeschlossen. Für die nationalen Vergabeverfahren stehen noch weitere Neuerungen an. Die entsprechenden Gremien arbeiten bereits an einer Neufassung auch des ersten Abschnittes von Teil A der VOB. Der UBB stellt die wesentlichen Neuregelungen in einem kleinen Überblick für die tägliche Praxis vor.

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Schalk, GĂŒntherForschung: Auswirkungen von AnschlĂ€gen baulich minimierenUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201610-11Berichte

Abstract

Die schrecklichen Bilder von den Terroranschlägen zuletzt im Flughafen und in einer Metrostation in Brüssel sind nach wie vor präsent. Vor allem vom Terminalgebäude in der belgischen Hauptstadt erinnern wir uns noch an die Fernsehbilder von einer verwüsteten Abflughalle, zerborstenen großen Glasfronten und herabgestürzten Deckenelementen. Nach den Anschlägen von Brüssel sind sich Terrorexperten mehrheitlich einig: Diese Anschläge waren nicht die letzten. Europa muss damit rechnen, erneut zum Ziel terroristischer Angriffe zu werden. Für Bauexperten stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, mit welchen Mitteln es möglich wird, die Auswirkungen derartiger Attentate baulich abzumindern. Es gibt eine Reihe baulicher Maßnahmen, weiß Prof. Dr. Norbert Gebbeken, zweiter Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Er forscht auf dem Gebiet des baulichen Schutzes der Zivilbevölkerung bei Anschlägen.

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Talebitari, Burkhard; Hörnig, Wolfgang"Mit ÖPP wird der Mittelstand aus dem Wettbewerb verschwinden"UnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201610-11Berichte

Abstract

Öffentlich-private Partnerschaften - ÖPP - sind vielen Baufirmen ein Dorn im Auge. Nicht nur die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) kritisiert sie als mittelstandsfeindlich. Der UBB hat sich mit Wolfgang Hörnig über das Thema unterhalten. Er ist Geschäftsführer der Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg.

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Gilka, Michael"Der Verbrecher ist nicht immer der Bauunternehmer...!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201610-11Berichte

Abstract

Manchmal ist die Welt wirklich ungerecht. Vergleichen Sie mal schlechte Nachrichten aus der Autoindustrie und aus der Bauwirtschaft. Was passiert, wenn namhafte Autoproduzenten aus dem Premiumsegment umfangreiche und millionenschwere Rückrufaktionen durchführen müssen, etwa weil die Fahrzeuge schwerwiegende Mängel aufweisen? Erfolgt deshalb ein Aufschrei in der Bevölkerung? Wendet sich der Käufer gar von seinem bisherigen Autoproduzenten ab? Kauft er sein nächstes Auto nur noch bei der Konkurrenz? Nimmt das Image des betreffenden Autoproduzenten einen Schaden? Nein, nichts dergleichen passiert. Ganz im Gegenteil: Die Kunden bleiben ihrem Premiumproduzenten treu und kaufen Jahr für Jahr sogar noch mehr Fahrzeuge.

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