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Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis

Vergabe des Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017

Der Verlag Ernst & Sohn zeichnet seit 1988 alle zwei Jahre herausragende Ingenieurleistungen im Konstruktiven Ingenieurbau aus. Mit der Auslobung zum Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017 geschah dies bereits zum 15. Mal, um das Wirken von Bauingenieuren und ihr Engagement für Baukultur ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Der Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017 wurde für die Instandsetzung der Kochertalbrücke Geislingen vergeben. Die beteiligten Ingenieure nahmen den Preis im Rahmen einer Festveranstaltung am 10. Februar im Deutschen Museum in München entgegen. Vier weitere Projekte erhielten eine Auszeichnung.

Bericht und Eindrücke zur Festveranstaltung finden Sie hier

Die Dokumentation zur Preisverleihung steht nun zum Download bereit.

46 Projekte wurden zum Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2015 eingereicht. Die Projektstandorte sind weltweit verteilt, insgesamt auf neun Länder (Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Saudi-Arabien, Schweiz, USA, Volksrepublik China).

Die Jury unter Vorsitz von Herrn Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, Universität der Bundeswehr München, entschied sich in erster Runde einstimmig für das Siegerprojekt. Vier weitere Projekte erhielten eine Auszeichnung.

Preisträger  2015
Kaeng Krachan Elefantenpark, Zürich (CH)

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Im Zoo Zürich sollte ein Elefantenpark gebaut werden, der durch die Konstruktion und die Landschaftsgestaltung den natürlichen Lebensraum von Elefanten nachbildet. Der durch das Ingenieurbüro Walt + Galmarini AG realisierte Elefantenpark besticht sowohl architektonisch als auch ingenieurtechnisch durch die aufgelöste Schalenkonstruktion in Brettsperrholz-Bauweise, die auch handwerklich als Nagelkonstruktion sehr anspruchsvoll ist.

Nach Meinung der Jury werden die Kriterien Konstruktion, Innovation, Interdisziplinarität, Ästhetik und Nachhaltigkeit eindrucksvoll erfüllt.>

Zur vollständigen Jury-Begründung

(Foto: Walt+Galmarini AG)

 

Auszeichnungen 2015

(ohne Rangfolge)

  • Ultimate Trough Test Loop Kalifornien, Harper Lake (USA)
    Jury-Begründung
  • Baugruben zur Erweiterung des Rheinkraftwerks Iffezheim, Iffezheim
    Jurybegründung
  • Eisenbahnüberführung Grubentalbrücke VDE 8.1 Neubaustrecke Ebensfeld-Erfurt, Erfurt
    Jury-Begründung
  • Saarbrücke Mettlach, Sanierung und Instandsetzung, Mettlach
    Jury-Begründung


Sonderpublikation zum 14. Ingenieurbaupreis 2015

Ausführliche Projektbeschreibungen, die Darstellung der besonderen Ingenieurleistung aller Projekte sowie Fotomaterial finden in der Dokumentation 2015, die kostenfrei beim Verlag bestellt werden kann.

Zur Dokumentation 2015

Einreichungen 2015

Folgend eine Übersicht in der Reihenfolge aller 46 Einreichungen an den Verlag. Der Link mit weiterführende Informationen führt zu Structurae, der Datenbank für Ingenieurbauwerke.

Die Jury-Mitglieder 2015

  • Dr.-Ing. Dirk Bühler (Deutsches Museum München)
  • Prof. Cengiz Dicleli (ehem. HTWG Konstanz)
  • Prof. Norbert Gebbeken (Bayrische Ingenieurekammer-Bau)
  • Prof. Steffen Marx (Leibniz-Universität Hannover)
  • Dipl.-Wirt.-Ing. Ulrich Nolting (Beton-Marketing Süd)
  • Prof. Viktor Sigrist (TU Hamburg-Harburg)
  • Prof. Hartwig Schmidt (ehem. RWTH Aachen)
  • Dipl.-Ing. Rainer Spitzer (GF Doka Group Engineering & R&D)
  • Dr.-Ing. Klaus Stiglat (Ehrenmitglied der Jury)
  • Dr.-Ing. Heiko Trumpf (Happold Ingenieurbüro)
  • Dr.-Ing. Dirk Jesse (Chefredaktion Bautechnik, E&S)
  • Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer (Chefredaktion Stahlbau, E&S)

Jury 2015

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