Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH & Co. KG
Rotherstraße 21
10245 Berlin
Deutschland
Tel. +49(0)30/47031-200
Fax +49(0)30/47031-270
info@ernst-und-sohn.de

Neue Ausgabe 2010/1 am 30. Juni 2010 erschienen. Sonderheft 39 der DIBt Mitteilungen.
Die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) einmal jährlich herausgegebenen Bauregellisten beinhalten jeweils auf neuestem Stand eine umfassende Darstellung der bauaufsichtlichen Vorgaben zur Verwendung von Bauprodukten.

Eine Einführung in die Grundlagen des Eurocode 3 zur Konstruktion von Stahlbauten und Erläuterung der praktischen Anwendung wird im ersten Titel gegeben.
Im zweiten Buch werden der Planungs- und Konstruktionsprozess in seiner logischen Abfolge betrachtet, es gibt praktische und nützliche Hilfestellung und verwendet ausführliche Beispiele, mit denen sich die Vorteile des neuen Brandschutzansatzes in jeder Hinsicht erschließen.

Eine systematische Zusammenstellung von über 400 Versagensfällen, die nach dem Zeitpunkt ihres Auftretens im Lebenszyklus der Brücke und nach den Einsturzursachen bewertet werden.
Ein Katalog von Regeln hilft bei der Fehlervermeidung in Entwurf, Planung und Ausführung.

Durch die Vielzahl von Systemen und Anschlüssen in Stahlverbundbauweise mit bauaufsichtlicher Zulassung besteht ein hoher Aktualisierungsbedarf für die Planungspraxis. Deshalb wurde für die neue Ausgabe des Stahlbau-Kalenders der Schwerpunkt Verbundbau gewählt.

Das komplett aktualisierte und umfassend erweiterte Regelwerk behandelt alle wichtigen Fragen der Planung und Dimensionierung von geokunststoffbewehrten Erdkörpern.

Die vorliegende Überarbeitung berücksichtigt technische Neuentwicklungen und die neuen Normen DIN 1045, Ausgabe August 2008 und DIN Fachbericht 102 Betonbrücken und eignet sich damit ideal für die Einarbeitung in das Spezialthema.

Das Buch ist keine Enzyklopädie der Baustoffe, es ist vielmehr eine systematische Abhandlung mit Betonung auf den Grundlagen des Stoffverhaltens. Es fördert somit das Verständnis für die Abhängigkeiten der Werkstoffkonstanten, die eigentlich keine Konstanten sind.


Wenn 40 % des Energieverbrauches in der Bundesrepublik Deutschland für die Gebäudebeheizung und Warmwasseraufbereitung benötigt werden und etwa 90 % davon für Gebäude, die älter als 25 Jahre sind, aufgewendet werden, dann besteht in der energetischen Sanierung ein enormes Energieeinsparpotenzial.
Das Schwerpunktthema 2010 Energetische Sanierung wird wie immer aktuell und praxisgerecht besprochen.