abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Journal articles

Reset filter
  • Author(s)

  • Language of Publication

  • Published

  • Category

Journal

  • Select all De-select all
Author(s) Title Journal Issue Page Category
Inhalt: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 7/2016 Inhalt

Abstract

No short description available.

x
Schwaller, Johann; Wegerer, Paul; Bednar, Thomas Modifikation des Glaser-Verfahrens zur Ber√ľcksichtigung solarer Strahlung und konvektiver Feuchteeintr√§ge Bauphysik 7/2016 71-80 Fachthema

Abstract

Das Glaser-Verfahren galt in der Bauphysik der letzten Jahrzehnte als das wesentliche Verfahren für den feuchteschutztechnischen Nachweis. Simulationsverfahren und die gezielte Erforschung des Feuchteverhaltens bestimmter Baustoffe sowie unzählige dokumentierte Schadensfälle zeigen jedoch, dass die Annahmen des Glaser-Verfahrens oftmals zu falschen Ergebnissen führen. Durch eine Modifizierung des Glaser-Verfahrens, die solare Einstrahlung und konvektive Feuchteeinträge in die Konstruktion berücksichtigt, kann für bestimmte Konstruktionen dennoch ein praxistauglicher vereinfachter feuchteschutztechnischer Nachweis erbracht werden. Anhand von drei Beispielkonstruktionen wird gezeigt, dass die Anwendung des modifizierten Verfahrens verglichen mit hygrothermischen Simulationen in manchen Fällen Ergebnisse auf der sicheren Seite liefert, in anderen jedoch Fehlplanungen. Die Beurteilung der jeweiligen Ergebnisse ist daher von großer Bedeutung und zeigt die Grenzen für die Anwendbarkeit des vereinfachten Nachweises auf.

Modification of the Glaser method using solar radiation and convective moisture penetration.
The Glaser method was considered the most significant method for proof of moisture performance in building physics during the last decades. However, simulation methods and the concerted research of certain building materials' moisture behaviour as well as countless documented cases of damage show that the Glaser method's assumptions often lead to false results. By modifying the Glaser method, taking into account the solar irradiation und convective damp penetrations into the construction, a practicable, simplified hygrothermal proof can be yielded for certain constructions yet. Using three exemplary constructions it is shown that applying the modified method in comparison with hygrothermal simulations provides safe results in some cases, incorrect plannings in others. Evaluation of the respective results is therefore of the utmost importance and highlights the limits of the simplified proof's practicability.

x
Neues Fassadenelement Siding Plus Bauphysik 7/2016 80 Aktuell

Abstract

No short description available.

x
Mähner, Dietmar; Lengers, Jacob; Brand, Carina "Energieklinker" - System zur Nutzung solarer Wärmeenergie in Klinkerfassaden Bauphysik 7/2016 81-87 Fachthemen

Abstract

In dem folgenden Bericht wird ein Forschungsvorhaben vorgestellt, welches das Ziel verfolgte, ein System zu entwickeln, mit dessen Hilfe die solare Strahlung auf Klinkerfassaden für Heizzwecke nutzbar gemacht werden kann. Das System wurde an klein- und großformatigen Versuchsaufbauten unter realen Wetterbedingungen getestet. Neben der messtechnischen Bestimmung des Entzugspotenziales wurden weiterhin die für die technische Umsetzung wichtigen Fragestellungen bearbeitet. Ein besonderer Fokus lag bei der Entwicklung von praxistauglichen Einbaumethoden unter Verwendung von etablierten und genormten Bauprodukten. Für die gewählte Versuchsanordnung konnte an sonnigen Wintertagen ein Energieangebot von ca. 0,4 kWh/m2 Fassade und Tag gemessen werden. In den Sommermonaten erhöhte sich das Energieangebot auf ca. 2,6 kWh/(m2·d). Nach ersten Erkenntnissen scheint die Nutzung dieser Energie mithilfe von Wärmepumpen technisch möglich.

“Energieklinker” - A system to utilize the solar heat radiation on clinker façades.
The featured research project was aiming to develop and test a specially modified clinker façade which would convert solar irradiation on the façade into energy suitable for heating purposes. The system was tested in medium and large scale experimental setups under real weather conditions. The main objective was to measure the energy extraction potential but also all other issues regarding the technical feasibility had to be taken into account. A very strong focus was laid on a practicable installation method using established and standardized construction products. For a sunny winter day an energy extraction potential of 0.4 kWh/m2 of façade and day was measured. During summer days, an extraction potential of up to 2.6 kWh/(m2·d) could be observed. Initial findings allow the assumption that this energy could be utilized by applying a heat pump.

x
Schoof, Alina; Korjenic, Azra √Ėkologische und √∂konomische Geb√§udebewertung f√ľr ein Einfamilienhaus in Varianten Bauphysik 7/2016 88-97 Fachthemen

Abstract

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den ökologischen und ökonomischen Sachverhalten bei der Errichtung, der Instandhaltung und dem Abbruch eines Gebäudes über einen Lebenszyklus von 100 Jahren. Dazu wurden eine ökologische Bilanzierung und eine ökonomische Kalkulation unterschiedlicher Bauweisen vorgenommen. Der Gebäudeentwurf wurde in einer Massivbauweise und in einer Leichtbauweise geplant.
Es werden verschiedene Umweltindikatoren diskutiert. Einer der bedeutendsten ist das Treibhauspotenzial, welches immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt. Die treibhauswirksamen Gase spielen bei der Energiebilanz der Erde eine wichtige Rolle, vor allem der Beitrag zum Treibhauseffekt, der durch menschliche Aktivitäten hervorgerufen wird. Aber auch andere Indikatoren und Potenziale haben einen Anspruch auf Wahrnehmung. So unter anderem der Primärenergieeinsatz, die Wassernutzung, der Einsatz von Sekundärbrennstoffen, der abiotische Ressourcenverbrauch, das Ozonabbaupotenzial oder das Versauerungspotenzial.
Die Finanzierung spielt beim Bau eines Hauses ebenfalls eine wichtige Rolle. Wie verhalten sich hier die Gewichte zwischen einer Ausführung in Massivbau mit den vorrangigen Baustoffen Mauerwerk und Stahlbeton gegenüber einer Ausführung in Leichtbau mit den vorrangigen Baustoffen Holz und Dämmmaterial, sind häufig gestellte Fragen, mit denen die Bauherren konfrontiert sind. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde ein reales Einfamilienhaus, das in zwei Ausführungen angeboten wird, ökologisch und ökonomisch analysiert und bewertet.
Das Ergebnis der vergleichenden Analyse der beiden Bauweisen Massiv- und Leichtbau ergab einen ökologischen Vorteil für die Leichtbauweise und geringere Kosten in der Herstellung und Instandsetzung für die Massivbauweise. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass ihre Darstellung bzw. die Wahl der physikalischen Einheit Vorteile bzw. Nachteile für bestimmte Bauweisen verschaffen kann.

Ecological and economic building assessment on the basis of an example single family house.
The present work deals with ecological and economic aspects of construction, maintenance and demolition buildings during a lifetime of 100 years. Therefore a real single family home was planned and analyzed for two different types: solid construction and light weight construction.
Nowadays the global warming potential is an important factor for the ecological evaluation of a structure. For comparison, various environmental indicators are discussed, including globalwarming potential, primary energy, water footprint, secondary fuels as well as abiotic resource depletion potential, ozone depletion potential and acidification potential.
In addition the finances play an important role in the construction of a house. Construction material in solid construction mainly consists of masonry and reinforced concrete while wood and insulation are primary materials in a lightweight structure. An evaluation and comparison is given in the present work.
The comparative analysis indicates an environmental benefit for lightweight construction, and lower costs in the production and maintenance for the massive construction. The presentation of the results and the choice unit can generate advantages or disadvantages for particular construction systems.

x
Hengsberger, Herwig; Kautsch, Peter; Ruisinger, Ulrich Innend√§mmung ohne Dampfsperre - aufgespritzte und verputzte Altpapierzellulose auf dem Pr√ľfstand Bauphysik 7/2016 98-111 Fachthemen

Abstract

Im Zuge der zunehmenden energetischen Ertüchtigung von Bestandsgebäuden sind Innendämmungen in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, eine wesentliche Erhöhung der Behaglichkeit und Wertbeständigkeit des Objekts zu erzielen.
In den letzten Jahren sind zahlreiche diffusionsoffene, kapillaraktive Systeme auf den Markt gekommen, von denen eines, das einige Besonderheiten und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten aufweist, hier vorgestellt wird.
Seit seiner Entwicklung in Zusammenarbeit mit Joanneum Research und der Fa. CelluloseProduktionHartberg - CPH im Rahmen eines geförderten Forschungsprojektes wurde die aufgespritzte und verputzte Zellulosedämmung in drei weiteren, vom Institut für Hochbau der TU Graz geleiteten Förderprojekten in Kooperation mit renommierten nationalen und internationalen Partnern weiterentwickelt und anhand von Vor-Ort-Langzeitmessungen kombiniert mit instationären hygrothermischen Simulationsberechnungen getestet, zuletzt im Vergleich mit vier anderen als ökologisch und diffusionsoffen geltenden Innendämmsystemen anhand der besonders kritisch zu sehenden Einbindung von Holzbalken.
Auch wenn die Applikation durchaus anspruchsvoll ist, konnte die Eignung aufgespritzter und verputzter Altpapierzellulose als diffusionsoffene Innendämmung ohne Dampfsperre selbst im Fall von einbindenden Holzbalken gezeigt werden und es empfiehlt sich insbesondere für die thermische Ertüchtigung von stark unebenen oder gekrümmten Bauteilen.

Interior insulation without a vapour barrier - spray-on rendered recycled paper cellulose put to the test.
In the course of increasing thermal upgrades of existing buildings, interior insulation is in many cases the only way of achieving a substantial increase in comfort and safeguarding the value of the building.
In recent years, numerous diffusion-open, capillary-active systems have appeared on the market, one of which is presented in the following, a system with a number of special characteristics and a wide range of possible applications.
Since its development in collaboration with Joanneum Research and the CelluloseProduktionHartberg - CPH company under a subsidised research project, the spray-on rendered cellulose insulation has been refined in three further subsidised projects headed by the Institute of Building Construction at Graz University of Technology in cooperation with renowned national and international partners and tested by means of long-term in situ measurements combined with transient hygrothermal simulation calculations. Most recently in a comparison with four other interior insulation systems regarded as ecological and diffusion-open based on the integration of timber beams, a particularly critical factor.
Even though the application is highly demanding, it was possible to demonstrate the suitability of spray-on rendered recycled paper cellulose as diffusion-open interior insulation without a vapour barrier even with integrated timber beams. The system is thus recommended for thermal upgrade of extremely uneven or curved structures.

x
Grafe, Michael Die Verbrauchsstrukturanalyse - Ein einfaches und schnelles Verfahren zur energetischen Bewertung bestehender Nichtwohngebäude Bauphysik 7/2016 112-120 Fachthemen

Abstract

Über den Energiebedarf und -verbrauch von Nichtwohngebäuden im Bestand ist wenig bekannt. Die Erhebung dieser gebäudebezogenen Energiekennwerte gestaltet sich zudem aufwendig, was eine vollständige Erhebung ganzer Gebäudebestände erschwert. Bisher liegen keine geeigneten Benchmarks zur Einordnung des energetischen Zustandes eines Gebäudes im Vergleich mit anderen Nichtwohngebäuden eines Portfolios und zur Ermittlung von gebäudeindividuellen Einsparpotentialen vor.
Das hier vorgestellte Verfahren setzt genau an diesen Punkten an. Die Verbrauchsstrukturanalyse eines bestehenden Nichtwohngebäudes ermöglicht eine schnelle Abschätzung des Energieeinsatzes im Gebäude. Dazu werden klassifizierte Energiekennwerte für die vorhandenen Verwendungszwecke nach Nutzungsprofilen getrennt angegeben. Im Normalfall kann ein Gebäude innerhalb eines halben Tages analysiert werden. Im Forschungsprojekt wurde für die Testanwendungen des entwickelten Verbrauchsstrukturanalysetools an zehn Büro- und Verwaltungsgebäuden eine gute Übereinstimmung zwischen dem gemessenen Verbrauch und dem - nach Verfahren der Verbrauchsstrukturanalyse ermittelten - Bedarf festgestellt. Mit dem Verfahren werden objektspezifische Benchmarks für den Istzustand und für zwei verschiedene Sanierungsstandards eines Gebäudes ermittelt.

The Consumption-Structure-Analysis - A simple and quick method for the evaluation of energy consumption in existing non-residential buildings.
Only little is known about both the energy demand and the energy consumption of existing non-residential buildings. Further, the collection of those building-specific energy data is laborious, which makes the full coverage of whole building stocks difficult. So far there are no benchmarks available which are suitable for the classification of the energy status of a non-residential building, compared to others of a portfolio and for the determination of building-individual saving potentials.
The method presented here targets precisely these issues. The Consumption-Structure-Analysis of an existing non-residential building enables a quick estimation of its energy use. For this purpose, classified characteristic energy values regarding the existing purposes will be specified separately for different usage profiles. Generally, a building analysis within half a day is achievable by applying this method. Within the research project a test application of the developed Consumption-Structure-Analysis-tool at ten office and administrative buildings showed good accordance between measured energy consumption data and demand calculation. The method determines object-specific benchmarks for the current state as well as for two different refurbishment standards of a building.

x
Ruhe, Carsten Zur Neufassung von DIN 18041 Hörsamkeit in Räumen Bauphysik 7/2016 121-123 Bericht

Abstract

No short description available.

x
Neues VDI-Gremium "Digitale Transformation" Bauphysik 7/2016 123 Aktuell

Abstract

No short description available.

x
Roloff, J√ľrgen; H√§upl, Peter Zum 10. Todestag von Karl Petzold Bauphysik 7/2016 124-125 Pers√∂nliches

Abstract

No short description available.

x
Dworok, Philipp-Martin; Flemming, Daniela; Harder, Nadine; Hermes, Marcus; Röseler, Holger; Zhao, Mosha Schew-Ram Mehra 65 Jahre Bauphysik 7/2016 124 Persönliches

Abstract

No short description available.

x
Rotterdamer Architekturpreis f√ľr die "Markthal" Bauphysik 7/2016 126 Aktuell

Abstract

No short description available.

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 7/2016 127 Technische Regelsetzung

Abstract

Neue Richtlinie VDI 4800 Blatt 1 zur Bewertung der Ressourceneffizienz von Produkten, Dienstleistungen und Organisationen
DIN-Sonderpräsidialausschuss “Bauen und Gebäude”
VDI 6012 Systemauswahl und Befestigung auf Gebäuden von Solarmodulen und -kollektoren

x
Veranstaltungen: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 7/2016 128 Veranstaltungen

Abstract

No short description available.

x
Inhalt: Bautechnik 3/2016 Bautechnik 3/2016 Inhalt

Abstract

No short description available.

x
Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2016 Bautechnik 3/2016 1-60 Sonderheft

Abstract

Das Sonderheft Messtechnik präsentiert Fachinformationen aus den Themengebieten Bauwerksüberwachung/Monitoring, zerstörungsfreie Prüfung, geodätische und geometrische Messungen und Prüfung von Bauteilen und Werkstoffen. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen werden Forschungsergebnisse zusammengefasst und praxisorientierte Lösungen vorgestellt. So erfährt der Leser beispielsweise Neues über bildgestützte Messverfahren in der Tachymetrie, Trends beim Brückenmonitoring und Rissdetektion in Beton. Auch ein technischer Bericht über ein schweizerisches Tunnelbauprojekt ist im Heft zu finden und es wird über einen innovativen Fassaden- und Dachprüfstand berichtet - inklusive Messmethodik und Validierung.

x
Stahlmann, Joachim; Vargas, Rocio Leon; Mintzlaff, Volker Geotechnische und geologische Aspekte f√ľr Tiefenlagerkonzepte mit der Option der R√ľckholung der radioaktiven Reststoffe Bautechnik 3/2016 141-150 Aufs√§tze

Abstract

Die Rückholbarkeit von hoch radioaktiven, wärmeentwickelnden Reststoffen (HLW) aus einem Tiefenlager ist derzeit in Deutschland und international in der Diskussion. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit den geotechnischen und geologischen Folgen der Auslegung eines Tiefenlagers mit der Option der Rückholung von HLW in Abhängigkeit der möglichen Wirtsgesteine. Im Folgenden werden die Eigenschaften der Wirtsgesteine Steinsalz, Ton, Tonstein und kristallines Hartgestein erläutert, die in Deutschland für eine Tiefenlagerung infrage kommen. Basierend auf diesen Eigenschaften werden generische Tiefenlagermodelle vorgestellt, die Rückholbarkeit und Monitoring über die Einlagerungsphase hinaus gewährleisten. Anhand dieser Modelle lässt sich ableiten, dass aufgrund des unterschiedlichen Spannungs-Dehnungs-Verhaltens der Wirtsgesteine ein Zielkonflikt zwischen einem bestmöglichen Einschluss der Abfälle und einer langfristigen Option der Rückholung besteht.

Geotechnical and geological aspects for repository concepts with retrievability of radioactive waste
The retrievability of heat-producing high-level radioactive waste (HAW) is on debate internationally as well as in Germany. This article deals with the geological and geotechnical consequences of the design of a repository with retrievability in different host rocks. The properties of rock salt, clay, shale and crystalline rock - potential host rocks for a repository with retrievability in Germany - will be presented. Based on these properties generic models of repositories with measurements for retrievability and monitoring will be also presented. With these models it can be derived that due the different stress-deformation-behavior there is a conflict of aims between the best possible closure of the waste and the option of retrieval.

x
Kr√§tzig, Wilfried B.; Andres, Matthias; Arntz, Matthias; Eckstein, Ulrich; Harte, Reinhard; W√∂rmann, Ralf Zum Entwurf gro√üer Naturzugk√ľhlt√ľrme - In memoriam Professor Dr.-Ing. Udo Wittek 1942 - 2015 Bautechnik 3/2016 151-161 Aufs√§tze

Abstract

Preiswerte Energie bildet die Grundlage des Wohlstands von Industrienationen. Erzeugt wird diese derzeit und in naher Zukunft in thermischen Großkraftwerken von bis zu 1,2 GW Leistung, auf der Basis von Kohle oder Kernkraft. Derartige Kraftwerke benötigen zur Rück-Kondensation ihres Arbeitsmediums Dampf große Naturzugkühltürme, um natürliche Gewässer nicht thermisch zu belasten und sie so zu vergiften. Der vorliegende Beitrag beschreibt diese größten Schalenkonstruktionen aus Stahlbeton, er erläutert aus der Vielzahl beim Bau und Entwurf auftretender technischer Probleme die Nachweise der Beulsicherheit sowie die oftmals komplizierten Gründungssituationen.

Design of large Natural Draft Cooling Towers
Cheap energy forms the basis of the wealth of industrial nations. Cheap energy will be generated presently and in near future in thermal power plants up to 1.2 GW of power, working on basis of coal or nuclear fuel. Such power plants require large natural draft cooling towers for re-condensation of their working medium steam, to avoid thermal poisoning of natural waters. The present manuscript describes these largest shell structures made of reinforced concrete, it details, from multiple problems during design and construction, the safety proofs of shell stability, and their often complicated foundations.

x
Hochmuth, Markus Parametrisierter Br√ľckenentwurf - Vor-, Entwurfs- und Ausf√ľhrungsplanung Bautechnik 3/2016 162-169 Berichte

Abstract

Der Planungs- und Ausführungsprozess durchläuft mit der Digitalisierung des Bauens einen tiefgreifenden methodischen Wandel. Der Einsatz von BIM (Building Information Modeling) ermöglicht eine durchgängige Planung. Anhand von Projektbeispielen wird erläutert, wie vor allem in den Leistungsphasen der Vor-, Entwurfs- und Ausführungsplanung intelligente parametrisierte Bauwerksmodelle im Brücken- und Ingenieurbau erstellt werden können. Die zusätzliche Verknüpfung mit Trassierungs- und GIS-Daten ermöglicht in diesen Phasen eine flexible und belastbare Basis, aufgrund derer man eine ganzheitliche Evaluierung von Planungskonzepten bilden kann. Mit der Anwendung eines parametrisierten, objektorientierten Gesamtmodells kann eine ganzheitliche Prozesskette über den gesamten Planungs- und Realisierungszeitraum sowie über den kompletten Lebenszyklus umgesetzt werden. Das 3D-Modell enthält neben den einzelnen Bauteilen projektspezifische Eigenschaften und Informationen. Mit der Kopplung des digitalen Modells an die Ressourcenplanung, die Kosten und die Termine sowie die Simulation des Bauablaufs entstehen komplexe 4D- und 5D-Brückenmodelle.

Parameterized bridge design - Conceptual, preliminary and detailed design
With the digitalization of construction the planning and implementation process is undergoing a fundamental methodological transformation. The employment of BIM (Building Information Modelling) permits end-to-end planning. By means of sample projects it is explained how - above all in the service phases conceptual, preliminary and detailed design - intelligent parameterized building models can be set up in bridge and civil engineering. The additional combination with alignment and GIS data in these phases furnishes a flexible and robust basis upon which to create a holistic evaluation of planning concepts. With the application of a parameterized, object-oriented complete model it is possible to realize an integral process chain across the whole planning and implementation period as well as across the entire life cycle. The 3D model contains, apart from the individual structural components, project-specific attributes and information. Coupling the digital model to resource, cost and time scheduling and simulating the construction sequence yield complex 4D and 5D bridge models.

x
INGBW vereinbart mit UN Unterst√ľtzung beim Wiederaufbau von Syrien Bautechnik 3/2016 169 Nachrichten

Abstract

No short description available.

x
Helbig, Thorsten; Reiner, Tom; Meier, Florian Das Collier Memorial in Cambridge - ein skulpturales Gewölbe aus Granitblöcken Bautechnik 3/2016 170-175 Berichte

Abstract

Zu Ehren des im Zusammenhang mit den Boston-Marathon Attentaten getöteten MIT-Polizisten SEAN COLLIER wurde auf dem Universitätsgelände in Cambridge ein von Prof. J. MEEJIN YOON (Höweler + Yoon Architecture, Boston) entworfenes Denkmal aus monolithischen Granitsteinblöcken errichtet. Die Skulptur - bestehend aus fünf Radialwänden, die im Zentrum in eine gewölbeförmige Struktur übergehen - ist inspiriert von der Geste einer geöffneten Hand. Das technisch ehrgeizige Projekt konnte nur durch einen engen Austausch zwischen Architekten und Ingenieuren gelingen. Die computergestützte Formgenerierung geschah unter Berücksichtigung der statischen Prinzipien der Stützlinientheorie. Die daraus entstandene Geometrie und das damit verbundene statische Konzept wurden anschließend in ein komplexes Tragwerksmodell überführt, dessen Analyse als Basis für spätere Entscheidungen in der Detailausbildung diente. Ziel war dabei, die vertikalen Eigengewichtslasten vorrangig über Bogentragwirkung und somit über Druck an den Kontaktflächen der Steine zu übertragen. Für den außenstehenden Betrachter unsichtbar, wurde zur Wahrung der statischen Redundanz und Dauerhaftigkeit des Bauwerks das Tragwerk an einzelnen Kontaktstellen mit Dübeln aus rostfreiem Stahl ergänzt. Der architektonische Anspruch und die starke Sensitivität einer formaktiven Struktur hinsichtlich geometrischer Imperfektionen erforderten höchste Präzision im Bauablauf - von der Bearbeitung der 32 Granitsteinblöcke bis zur Installation der Skulptur auf dem MIT-Campus.

The Collier Memorial in Cambridge - A vaulting sculpture of monolithic stone blocks
The Collier Memorial was constructed on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) to memorialize Officer SEAN COLLIER, who lost his life in the line of duty following the Boston Marathon Bombings. The memorial was designed by Professor J. MEEJIN YOON (Howeler + Yoon Architecture, Boston). The form of the memorial is inspired by the shape of an opened hand; five radially oriented walls come together to support a shallow vault. The form is achieved with monolithic granite stone blocks milled to create the flowing surfaces. This technically challenging project was only possible through close interdisciplinary collaboration. The computer-supported form finding process was based on the static principle of the thrust line theory, and the resulting initial geometry and structural concept were used to develop a complex structural analysis model. The weight of the massive stone blocks was resolved through arch action transferring compressive forces between the blocks. In order to ensure the redundancy and durability of the structure, stainless steel dowels were strategically inserted between blocks at certain locations. These dowels are invisible to the outside observer. Realizing the structure required great care during the construction process, from the preparation of the 32 granite stone blocks to the assembly of the structure on site. These efforts made it possible to achieve this vaulted structure and meet the architect's desire for extreme precision and uniformity in the final sculptural form.

x
Vogt, Norbert; Borchert, Kurt Michael; Beckhaus, Karsten; Breitsprecher, Georg; Dausch, Gebhard; Dietz, Klaus; Kayser, Jan; Pandrea, Paul; Schulze, Bertram; Schwarz, Helmut; Tausch, Norbert Kommentierung der neuen DIN 4093 "Bemessung von verfestigten Bodenkörpern" Bautechnik 3/2016 176-184 Berichte

Abstract

Die neue DIN 4093 regelt wichtige Punkte zu Entwurf und Bemessung von verfestigten Bodenkörpern, die durch Düsenstrahl-, Deep-Mixing- oder Injektions-Verfahren hergestellt werden. Anders als in der alten Injektionsnorm werden Themen der Ausführung, die europäisch einheitlich behandelt werden, hierin nicht erfasst. Der vorliegende Beitrag erläutert wichtige Regelungen dieser vollständig neu erstellten Norm sowie einige Besonderheiten, die vor der Anwendung der genannten Verfahren zu beachten sind.

Comment on the new DIN 4093 - Design of strengthened soil
The new DIN 4093 contains important rules for the design of strengthened soil installed by jet grouting, soil mixing or grouting. Unlike in the old German grouting standard code, aspects of execution, which are content of European standards, are no longer included. This publication explains essential requirements and recommendations of this completely new standard code as well as some particularities which have to be obeyed prior to the application of the named technologies.

x
39. Technikgeschichtliche Tagung 2016 Bautechnik 3/2016 184 Veranstaltungen

Abstract

No short description available.

x
Asgharzadeh, Amir; Raupach, Michael; Koch, Detlef; Mahjoori, Majid Kathodischer Korrosionsschutz f√ľr Parkbauten mit carbontextilienbewehrtem Spezialm√∂rtel Bautechnik 3/2016 185-191 Berichte

Abstract

Der kathodische Korrosionsschutz (KKS) ist eine weitverbreitete Methode um Bauteile vor Bewehrungskorrosion zu schützen. Er hat sich im Verlaufe des letzten halben Jahrhunderts als ein bewährtes System für Schutz und Instandsetzung von Stahlbetonbauteilen insbesondere bei chloridinduzierter Korrosion etabliert. Dabei ist der Schutz der Stahlbewehrung durch Fremdstromanoden der derzeitige Stand der Technik. Die KKS-Anoden können entweder als Punkt-, Linien- oder Flächenanoden mit Stromanschluss ausgeführt werden. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung lässt sich an der Bewehrung eine Potentialverschiebung in kathodische Richtung erzielen und die anodische Eisenauflösung wird unterdrückt. Heutzutage wird aufgrund seiner Beständigkeit hauptsächlich beschichtetes Titanmischoxid als Anodenmaterial verwendet. Neue Materialien, wie z. B. Carbon, werden derzeit noch erforscht.
Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden verschiedene Carbontextilien und Einbettmörtel hinsichtlich ihrer Eignung für den KKS untersucht [1]. Diese Materialkombination ist aufgrund ihrer hohen mechanischen Eigenschaften und Leitfähigkeit besonders interessant. So bietet sich beispielsweise die Möglichkeit, die Vorzüge eines Textilbetons (Korrosionsverhalten, Rissverteilung, statische Verstärkung) auszunutzen. Über die vorstehenden Ansprüche hinaus soll das System wirtschaftlicher und schneller applizierbar sein als marktübliche Systeme und zusätzlich direkt befahrbar sein. Diese Studie soll dazu dienen, die Möglichkeiten von verschiedenen Einbettmörteln und Carbonanoden in Bezug auf ihre Eignung für den KKS auf befahrbaren Flächen in Parkbauten aufzuzeigen.

Cathodic protection for parking structures with carbon textile reinforced special mortar
Cathodic protection (CP) is a widely used method to protect steel reinforcements against corrosion. In the course of the last half century, it has been established as a proven system for repairing corrosion-affected reinforced concrete structures, which have mainly been damaged by chloride-induced corrosion. The impressed current anode system for the protection of steel in concrete is latest state of technology. The CP anodes can be embedded in mortar, as coating or distinct anode on the repair structure surface and exposed to external current. In this way, the potential of carbon steel is shifted in cathodic direction and the anodic dissolution of carbon steel is suppressed. The current densities on the surface of the reinforcement play a key role in the shifting of the potential in cathodic direction. Nowadays, Mixed Metal Oxide coated Titanium (MMO) is used as an anode material for CP due to its high durability under anodic polarization. Also other materials such as carbon fibers are being studied.
Carbon textiles in combination with mortar, which provide high mechanical properties and are also conductive, have not been studied systematically so far. In this paper investigations are described, which have been carried out in order to evaluate the capabilities of different carbon-textile anodes and different mortar mixtures for the cathodic protection of steel in concrete. In order to evaluate the polarization behavior of carbon-textile in mortar, galvanostatic experiments were performed. Based on these experiments, current density-potential-curves were derived.

x
Bautechnik aktuell 3/2016 Bautechnik 3/2016 193-195 Bautechnik aktuell

Abstract


Nachrichten:
Architekturpreis für Rotterdams “Markthal” / Reform des Vergaberechts / Fachforum “Nachhaltigkeit in der kommunalen Infrastruktur” in Deggendorf

Persönliches: Zum Tode von Artur Fischer / Peter Bertsche verstorben

Firmen und Verbände: Transatlantische Kooperation zwischen Verbänden in der Wasserwirtschaft

x