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Heitel, S.; Koriath, H.; Herzog, C. S.; Specht, G. Vergleichende Lebenszykluskostenanalyse fĂŒr FußgĂ€ngerbrĂŒcken aus unterschiedlichen Werkstoffen Bautechnik 10/2008 687-695 Fachthemen

Abstract

Bei Infrastrukturobjekten können im Laufe der Nutzungsdauer erhebliche Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen anfallen. Die Wahl der baulichen Variante sollte deshalb nicht nur anhand des Anschaffungspreises sondern unter Berücksichtigung der entstehenden Folgekosten erfolgen. Vor diesem Hintergrund wurde in einer Studie mit der Deutschen Bahn AG und der Peter Maier Leichtbau GmbH untersucht, welcher Werkstoff für Fußgängerbrücken die beste Gesamtwirtschaftlichkeit verspricht. Dabei wurde die Gesamtwirtschaftlichkeit anhand einer Lebenszykluskosten-Analyse beurteilt.
Untersucht wurden Fußgängerbrücken als sog. Personenüberführungen aus den konventionellen Brückenbaustoffen Holz, Stahl und Stahlbeton sowie aus dem Werkstoff Aluminium. Als Vergleichswert für die Lebenszykluskosten wurde die Annuität herangezogen. Unsicherheiten bei der Kostenprognose wurden mit Hilfe von Sensitivitätsanalysen eingegrenzt. Für das im Rahmen der Untersuchung betrachtete System stellte sich die Aluminiumbrücke als die wirtschaftlichste Variante heraus.

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MĂŒller-Römer, F. Pyramidenbau im Alten Ägypten ĂŒber Rampen und mit Seilwinden Bautechnik 10/2008 696-704 Fachthemen

Abstract

In der Vergangenheit wurden von Ägyptologen und Archäologen, Ingenieuren und interessierten Laien verschiedenste Hypothesen zum Bau der Pyramiden im Alten Ägypten vorgelegt. Dennoch wurde für die Fragen, nach welchem Verfahren, in welchen Abschnitten, mit welchen Hilfsmitteln und innerhalb welcher Zeit die Pyramiden erbaut wurden, noch kein in sich geschlossener und widerspruchsfreier Lösungsvorschlag zur Diskussion gestellt.
Ausgehend vom Stand der ägyptologischen Forschung und den archäologischen Befunden, wurden vom Autor bisher bekannt gewordene Hypothesen zum Bau und Bauvorschläge nach wissenschaftlichen Methoden analysiert und daraufhin überprüft, inwieweit die Pyramiden im Alten Ägypten danach hätten errichtet werden können. Darauf aufbauend wird eine neue, aus den archäologischen Befunden des AR abgeleitete und in sich widerspruchsfreie Hypothese für den Bau der Stufenpyramiden im Alten Reich entwickelt. Diese verbindet erstmals den Einsatz steiler, parallel zu den Stufen des inneren Kernmauerwerks angeordneter Rampen in Kombination mit der Walze in Form der Seilwinde für den Materialtransport und den Bau einer äußeren Arbeitsplattform für die gefahrlose Montage des Pyramidion und die Glättung der Pyramidenverkleidung von oben nach unten. Die danach berechneten Bauzeiten stimmen mit den belegten Regierungsjahren von drei Königen (Snofru, Cheops und Mykerinos) überein.

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Hanschke, T.; KĂŒhl, J. Heizen und KĂŒhlen mit EnergiepfĂ€hlen in der Schweriner Altstadt Bautechnik 10/2008 705-710 Berichte

Abstract

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OrbĂĄn, Z.; Yakovlev, G.; Pervushin, G. Non-Destructive Testing of masonry arch bridges - an overview Bautechnik 10/2008 711-717 Berichte

Abstract

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Helmus, M.; Laußat, L.; Meins-Becker, A.; Seget, A. ZukunftBAU: Radio Frequency Identification (RFID) in der Bau- und Immobilienwirtschaft, insbesondere in der Baulogistik Bautechnik 10/2008 717-720 Berichte

Abstract

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Termine Bautechnik 10/2008 721-722 Termine

Abstract

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Hans-Ulrich Smoltczyk 80 Jahre Bautechnik 10/2008 722 Nachrichten

Abstract

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Firmen und VerbÀnde: Bautechnik 10/2008 Bautechnik 10/2008 723-724 Firmen und VerbÀnde

Abstract

- Initiative Nachhaltiger Stahlbau
- 400. Ergänzungslieferung von “Technische Baubestimmungen”
- Fassadenprüfstand an der Hochschule Luzern
- Flächenrecyclingpreis Baden-Württemberg 2008 ausgelobt

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Vorbericht zum Geothermiekongress 2008 in Karlsruhe Bautechnik 10/2008 724 Bautechnik aktuell

Abstract

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Inhalt Bautechnik 9/2008 Inhalt

Abstract

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Witt, K. J.; Ramke, H. Empfehlungen des Arbeitskreises 6.1 "Geotechnik der Deponiebauwerke" der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Geotechnik e. V. (DGGT) Bautechnik 9/2008 573-577 Fachthemen

Abstract

Der Arbeitskreis “Geotechnik der Deponiebauwerke” hat in den Empfehlungsgruppen E 1 bis E 5 bisher 76 Empfehlungen veröffentlicht. Die jährliche Publikation wird fortgesetzt durch eine grundlegend überarbeitete Fassung der zuletzt im Jahre 1998 erschienenen Empfehlung E 2-7 “Gleitsicherheit der Abdichtungssysteme”. In die grundlegende Überarbeitung sind die Erfahrungen aus jüngeren Schadensfällen und die mittlerweile verpflichtende Nachweismethode mit Teil sicherheitsbeiwerten nach DIN 1054 eingeflossen.

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Gabionen fĂŒr den LĂ€rmschutz Bautechnik 9/2008 577 Bautechnik aktuell

Abstract

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Hettler, A. Hydraulischer Grundbruch: LiteraturĂŒbersicht und offene Fragen Bautechnik 9/2008 578-584 Fachthemen

Abstract

Anlass für den folgenden Beitrag war eine Lücke in den bestehenden Regelwerken für den Fall mit Auflastfiltern beim Nachweis der Sicherheit gegen hydraulischen Grundbruch. Zunächst wird eine Literaturübersicht über wesentliche Arbeiten zur Frage des hydraulischen Grundbruchs mit und ohne Auflastfilter gegeben. Danach werden die Vorgaben aus den maßgebenden Regelwerken zusammengestellt. Erste Ansätze werden vorgestellt, wie seitliche Reibungskräfte in einem Auflastfilter angesetzt werden können, und es werden offene Fragen angesprochen, die in dem darauffolgenden ergänzenden Beitrag von Odenwald und Herten aufgegriffen und behandelt werden.

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Odenwald, B.; Herten, M. Hydraulischer Grundbruch: neue Erkenntnisse Bautechnik 9/2008 585-595 Fachthemen

Abstract

Der Beitrag beinhaltet die Ergebnisse von Untersuchungen zum Nachweis gegen hydraulischen Grundbruch bei unterströmten, relativ gering in den Untergrund einbindenden Wänden mit baugrubenseitigem Auflastfilter. Auf Grundlage von numerischen Grundwasserströmungsberechnungen wird dargestellt, dass sich in diesem Fall unterhalb des Wandfußes signifikante, vertikale Strömungsanteile ergeben, die beim Nachweis gegen hydraulischen Grundbruch berücksichtigt werden müssen. Zur Ermittlung der erforderlichen Höhe des Auflastfilters in Abhängigkeit vom Wandabstand wird ein auf der Strömungsberechnung basierendes Verfahren vorgestellt und mit den bisher verwendeten Berechnungsansätzen verglichen. Weiterhin wird die Berücksichtigung von Sicherheiten nach DIN 1054 sowie von Reibungskräften innerhalb des Auflastfilters auf Grundlage dieses Verfahrens erläutert.

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Institut fĂŒr Experimentelle Statik feiert zehnjĂ€hriges JubilĂ€um Bautechnik 9/2008 595 Bautechnik aktuell

Abstract

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Wudtke, R.; Werth, K.; Witt, K. J. Standsicherheitsnachweis fĂŒr OberflĂ€chenabdichtungssysteme von Deponien Bautechnik 9/2008 596-602 Fachthemen

Abstract

Die Standsicherheit von Oberflächenabdichtungen auf Deponieböschungen ist nach aktuellen nationalen und europäischen Normen mit dem Teil sicherheitskonzept zu führen. Der Nachweis wird in Anlehnung an den der Gesamtstandsicherheit im Grenzzustand GEO-3 (GZ 1C) geführt. Um den Rechenaufwand gering zu halten und Fehlerquellen zu eliminieren, wird empfohlen, auch die Bemessungszugkraft einer evtl. erforderlichen Bewehrung im Grenzzustand GEO-3 zu ermitteln. Der Beitrag erläutert die Grundlage des Nachweiskonzepts, die Grenzzustandsgleichungen für schichtparalleles Gleiten und die Bemessungs-/Nachweismethode von Bewehrungselementen. Beim Nachweis der Standsicherheit mit diesem Konzept wird das bisherige Sicherheitsniveau beibehalten. Kernfrage des Nachweises ist weniger die Methode, als vielmehr die Festlegung der effektiven Scherparameter, die über lange Zeiträume unter sich ändernden Bedingungen und Alterung der Materialien in den Kontaktflächen des Systems mobilisiert werden können.

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Hettler, A.; Schanz, T. Zur Anwendung der Finite-Elemente-Methode bei BaugrubenwÀnden Bautechnik 9/2008 603-615 Fachthemen

Abstract

In den vergangenen Jahren hat sich die Finite-Elemente-Methode (FEM) zu einem Standardwerkzeug des geotechnischen Ingenieurs entwickelt. Die FEM eignet sich vor allem zur Berechnung von Verformungen und zur Prognose der Gebrauchstauglichkeit auf der Grundlage von charakteristischen Bodenkenngrößen, insbesondere auch bei Baugruben mit schwierigen geometrischen Abmessungen.
Aus dem Berechnungsgang zur Ermittlung der Verformungen können auch charakteristische Einwirkungen bzw. Beanspruchungen für den Nachweis der Tragfähigkeit bestimmt werden. Wie beispielhaft gezeigt wird, stößt die FEM in Verbindung mit dem Nachweisverfahren 2, das in Deutschland mit Ausnahme des Geländebruchs obligatorisch ist, auf Schwierigkeiten bei der Ermittlung von Widerständen, so dass sich in den meisten Fällen ein klassischer Nachweis empfiehlt.

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Transparente Außenhaut fĂŒr Kapelle in Versailles Bautechnik 9/2008 615 Bautechnik aktuell

Abstract

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Jahnel, C.; Meier, J.; Sachtleben, V. Sanierung der Felseremitage Bretzenheim a.d. Nahe Bautechnik 9/2008 616-622 Fachthemen

Abstract

Die Felseremitage in Bretzenheim/Nahe liegt ca. 5 km nördlich von Bad Kreuznach am südlichen Talhang des Guldenbachtals. Seit den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde an dem historischen Bauwerk eine fortschreitende Standsicherheitsgefährdung durch Verwitterungsprozesse und Bewegungen von Großkluftkörpern beobachtet. Die erforderliche Sanierung erfolgte durch Verankerung mit vorgespannten Dauerankern im Jahre 1997. An der Sanierungsplanung hat der Arbeitskreis “Geotechnik historischer Bauwerke und Naturdenkmäler” der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik beratend mitgewirkt. Mittels Verformungsmessungen wurden die Sanierungsmaßnahmen bis in das Jahr 2007 kontrolliert.

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Kontrollierte Hydraulikbewegung mit synchronem Hebesystem Bautechnik 9/2008 622 Bautechnik aktuell

Abstract

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Lepique, M. Empfehlung Nr. 10 des Arbeitskreises 3.3 "Versuchstechnik Fels" der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Geotechnik e. V.: Indirekter Zugversuch an Gesteinsproben - Spaltzugversuch Bautechnik 9/2008 623-627 Fachthemen

Abstract

Der Arbeitskreis AK 3.3 “Versuchstechnik Fels” der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V. erarbeitet Empfehlungen für felsmechanische Labor- und Feldversuche sowie Messungen im Gebirge und an Bauwerken. Die vorliegende Neufassung der Empfehlung Nr. 10 behandelt den Spaltzugversuch an Gesteinsprobekörpern und berücksichtigt die Weiterentwicklung der Prüfmaschinen- und Versuchstechnik seit der gleichnamigen Empfehlung Nr. 10 von 1985. Es werden die Anforderungen an die Prüfeinrichtung und die Probekörper sowie die Vorgehensweisen für die Durchführung und Auswertung von Spaltzugversuchen festgelegt. Die wesentliche Neuerung besteht darin, dass die Vorgehensweise zur Untersuchung der Anisotropie der Spaltzugfestigkeit von texturiertem Gestein geregelt wird.
Die Spaltzugfestigkeit einer Gesteinsprobe wird im indirekten Zugversuch bestimmt. Ein zylindrischer Probekörper wird durch Streifenlasten bis zum Bruch durch Spalten der Probe belastet. Die Zugfestigkeit wird auf der Grundlage der Elastizitätstheorie ermittelt.

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Bernhard-Remmers-Preis fĂŒr Moskauer Palast Bautechnik 9/2008 627 Bautechnik aktuell

Abstract

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Scholz, C.; Linder, W.; Neuenhaus, H. Citytunnel Malmö C.S.: Herstellung einer trockenen Baugrube im ausgeprĂ€gt klĂŒftigen Fels Bautechnik 9/2008 628-633 Berichte

Abstract

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Schmid, J.; Wiedemann, C.; Bogner, A.; Schuhmacher , N. DeichertĂŒchtigung durch Bodenvermörtelung mit dem Deep-Soil-Mixing-Verfahren (DSM) Bautechnik 9/2008 634-639 Berichte

Abstract

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Doll, H.; Neubert, V. Schachtsanierungen mit Hilfe von GfK-Rohren bzw. GfK-Elementen Bautechnik 9/2008 640-643 Berichte

Abstract

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