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Nachrichten Bautechnik 4/2008 305 Nachrichten

Abstract

- FIDIC “Short Form of Contract” in deutscher Sprache
- Infoschrift der Deutschen Bauchemie

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zu Li√üner, K., Rug, W., Steinmetz, D.: DIN 1052:2004 - Neue Grundlagen f√ľr Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken; Teil 2: Anwendungsbereich und holzbauspezifische Grundlagen des neuen Sicherheitskonzepts Bautechnik 4/2008 306 Berichtigung

Abstract

Bautechnik (85) 2008, Heft 1, S. 1-17

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik 2008 Bautechnik 3/2008 1-92 Sonderheft

Abstract

Seit die erste Ausgabe unseres Specials "Innovative Fassadentechnik" erschienen ist, hat die Fassadentechnik eine geradezu st√ľrmische Entwicklung genommen. Neueste Werkstoffe und Technologien pr√§gen heute die Geb√§ude. L√§ngst ist die Fassade nicht mehr ausschlie√ülich Geb√§udeh√ľlle - immer neue Funktionen werden in die Fassade integriert. Der Trend zur weitgehenden Transparenz in der Architektur umfasst den Wunsch, die H√ľlle aufzul√∂sen und Geb√§ude leicht und offen wirken zu lassen. Die Fassadentechnik ist damit ein wesentlicher Motor europ√§ischer Bautechnologie.

Gestalt und Konstruktion einer Fassade tragen entscheidend zum Wohlbefinden der Nutzer bei. Sie bestimmen die Innenraumbedingungen in Bezug auf Tageslicht, Strahlungseintrag, Blendung, Luftwechsel und Schallschutz. Der Nutzer will heute direkt steuernd eingreifen k√∂nnen. Eine sorgf√§ltige Fassadenkonzeption und Detailplanung kann gro√üe √∂kologische und √∂konomische Einsparpotenziale aktivieren. Ideal ist es, wenn durch eine optimierte Fassade bei vermindertem Energie- und Technikaufwand der Nutzerkomfort steigt. √Ąsthetische und kulturelle Aspekte sind mit technischen und physikalischen Randbedingungen zu einem schl√ľssigen Gesamtkonzept zusammenzuf√ľhren. Die neue Ausgabe des Specials "Innovative Fassadentechnik" versammelt Beitr√§ge namhafter Spezialisten zu aktuellen Aspekten moderner Fassadentechnik.

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W√ľst, J.; Wagner, W. Ein Algorithmus zur Bestimmung und Optimierung von Flie√ülinienfiguren f√ľr beliebige Polygonplatten Bautechnik 3/2008 161-174 Fachthemen

Abstract

Als Ergänzung zur weit verbreiteten Finite-Element-Methode wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Optimierungsansätze zur Fließlinientheorie entwickelt. Dieser Artikel stellt einen neuartigen, systematisierten Algorithmus vor, um Ausgangskonfigurationen von Fließliniennetzen für beliebig berandete Polygonplatten zu bestimmen. Dem Anwender bietet sich somit eine Lösung für die Aufgabe, im Vorfeld eines Optimierungsprozesses eine geeignete Fließlinienfigur zu wählen. Zu diesem Zweck wird ein Verfahren zur Codierung von Fließlinienfiguren eingeführt und ein bislang unerkannter Aspekt zur Anwendung der Catalanschen Zahlenreihe im Zusammenhang mit Binärbäumen aufgezeigt. Nach einer weiterführenen Verfeinerung des Netzes kommt ein Dreieckselement in Verbindung mit einem Simplex-Optimierungsverfahren zum Einsatz, um die Traglast der untersuchten Fließlinienkonfiguration zu bestimmen. Darüber hinaus führen andere Optimierungsstrategien wie die direkte Suchmethode oder die konjugierte Gradientenmethode zur endgültigen Lösung des Problems. Die Verwendung und die Leistungsfähigkeit dieses neuen Ansatzes wird anhand von drei Beispielen aufgezeigt.

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Schiffshebewerk Niederfinow - Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst Bautechnik 3/2008 174 Bautechnik aktuell

Abstract

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Eilering, S. Der Einfluss von Zwischenhölzern auf das Biegedrillknickverhalten zweiteiliger Brettschichtholzträger Bautechnik 3/2008 175-182 Fachthemen

Abstract

Das Biegedrillknickverhalten von zweiteiligen Brettschichtholzträgern lässt sich durch die Anordnung von Zwischenhölzern deutlich günstiger gestalten. Die Ursache hierfür stellt hauptsächlich die elastische Schubkopplung der beiden Trägerelemente in Längsrichtung dar. Darüber hinaus bewirken die Zwischenhölzer eine elastische Drillkopplung, die dazu führt, dass der Kippvorgang der einzelnen Trägerteile neben den üblichen Verdrehungen und Horizontalverschiebungen zusätzlich auch durch Vertikalverschiebungen bestimmt wird, die zusätzliche Formänderungsarbeit erfordern. In diesem Beitrag werden für ein praxisnahes Trägersystem mit unterschiedlichen Ausführungen der Kopplungen mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode zum einen die Verzweigungslasten bestimmt und zum anderen auch nichtlineare Elastizitätsberechnungen nach Theorie II.Ordnung durchgeführt, um die für die Auslegung der verwendeten Verbindungsmittel erforderlichen Kopplungskräfte und -momente zu erhalten. Die Ergebnisse der Untersuchungen demonstrieren die beachtlichen laststeigernden Effekte der Trägerkopplungen. Zudem zeigt sich, dass bereits die rechnerische Berücksichtigung von ausschließlich an den Auflagern vorhandenen Zwischenhölzern eine nennenswerte Steigerung der Biegedrillknicklasten bewirken kann.

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Kindmann, R.; Kraus, M. Torsionsträgheitsmoment und Schubmittelpunkt von Winkelprofilen Bautechnik 3/2008 183-189 Fachthemen

Abstract

Die genauen Torsionskenngrößen von gewalzten Winkelprofilen, die sich auf Basis von Berechnungen mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) bestimmen lassen, zeigen teilweise relativ große Abweichungen zu den Näherungslösungen, die im Allgemeinen bei baupraktischen Problemstellungen zur Anwendung kommen. Aus diesem Grund werden die genaue Lage des Schubmittelpunktes sowie genaue Torsionsträgheitsmomente für die Winkelprofile nach DIN EN 10056-1 zusammengestellt. Darüber hinaus lässt die Kenntnis dieser Größen eine Verbesserung der bekannten Näherungsformeln sowie die Entwicklung neuer Bestimmungsgleichungen für das Torsionsträgheitsmoment zu.

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Deutscher Architekturpreis 2007 Bautechnik 3/2008 189 Bautechnik aktuell

Abstract

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Trautz, M.; Koj, C. Mit Schrauben bewehren Bautechnik 3/2008 190-196 Fachthemen

Abstract

Selbstbohrende Vollgewindeschrauben (VGS) sind moderne Verbindungsmittel des Holzbaus, die aufgrund ihrer hohen Festigkeit und ihrer günstigen Verbundeigenschaften zunehmend als Verstärkungselemente oder als Verbindungsmittel für Fügungen von Holzbauteilen zum Einsatz kommen. Um die konstruktiven Vorzüge, die vergleichbar mit den Eigenschaften einer Bewehrung im Stahlbetonbau sind, systematisch zu nutzen, wurden Bauteile aus Brettschichtholz mit Schrauben verstärkt, deren Konfiguration u.a. mit Hilfe von Fachwerkmodellen auf den inneren Kräfteverlauf abgestimmt waren.
Im Rahmen von Sondierungsversuchen an Serien gleich bewehrter Bauteile wurden die Veränderungen und Verbesserungen des Tragverhaltens der auf diese Weise verstärkten Bauteile untersucht.

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Franke, D. Verdichtungserddruck bei leichter Verdichtung Bautechnik 3/2008 197-198 Fachthemen

Abstract

Der Erddruck auf hinterfüllte Wände wird durch die Verdichtung der Hinterfüllung erhöht. In vielen Fällen reicht eine leichte Verdichtung zur Vermeidung größerer Setzungen aus. In Auswertung entsprechender Erddruckmessungen, die in der Vergangenheit in Stuttgart und Dresden durchgeführt wurden, lassen sich die Angaben der neuen DIN 4085 für leichte Verdichtung ergänzen, wenn bestimmte Einschränkungen bei der Auswahl der Verdichtungsgeräte eingehalten werden.

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G√ľlich, H.-A. Das Gesch√§ft mit den Schutzplanken - Wissenschaftliche und andere Interessen Bautechnik 3/2008 199-207 Fachthemen

Abstract

Als Schutzeinrichtungen am Rande von Straßen und Brücken konnten Stahlschutzplanken fast ein halbes Jahrhundert lang einen unangefochtenen Spitzenplatz einnehmen. Zu ihrer erfolgreichen Vermarktung haben eine wirksame Interessenvertretung sowie unkritische Betrachtungen des Anprallvorgangs beigetragen. Unter Vernachlässigung der an einer Schnittstelle von Bau-, Fahrzeug- und Verkehrstechnik notwendigen interdisziplinären Zusammenarbeit kam auf europäischer Ebene eine fragwürdige Norm zustande. Daran geäußerte Kritik störte das gesicherte Geschäft mit Schutzplanken und wurde mit disziplinarischen Maßnahmen beantwortet. Nachdem auch auf deutschen Straßen Vorteile von Schutzwänden aus Beton sichtbar werden, bedürfen frühere Fehleinschätzungen und Festlegungen einer Korrektur.

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Gebbeken, N. Zwischenruf: Zur Forderung nach mehr Akademikern Bautechnik 3/2008 208-210 Berichte

Abstract

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Termine Bautechnik 3/2008 210-212 Termine

Abstract

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Grassl, M.; Mark, P. Michael M√ľndecke gestorben Bautechnik 3/2008 212-213 Nachrichten

Abstract

No short description available.

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Firmen und Verbände Bautechnik 3/2008 213 Nachrichten

Abstract

- Veröffentlichungen des Stahl-Informations-Zentrums
- Energieeffiziente Architektur in Deutschland
- Berufbegleitende Weiterbildung für Ingenieure

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Zur mechanischen Verhaltensanalyse von Tragwerken: STATRA-DGL, STATRA-FEM und FALT-FEM. War da noch was? (M√ľller, H.) Bautechnik 3/2008 214-215 B√ľcher

Abstract

No short description available.

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Fu√üg√§ngerbr√ľcken (Baus, U. und Schlaich, M.) Bautechnik 3/2008 215 B√ľcher

Abstract

No short description available.

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Recht Bautechnik 3/2008 216-217 Recht

Abstract

- Werkvertrag nach kaufmännischem Bestätigungsschreiben
- Gerüstbauvertrag
- Streit über Aufmaß
- Zusätzlicher Werklohn für zusätzliche Leistungen
- Anspruch auf erhöhten Schallschutz
- Eignungsnachweise als Ergänzung zum Leistungsangebot
- Gleichwertigkeit des vorgeschriebenen und verwendeten Materials
- Verwendung der VOB/B

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Zuschriften zu Kindmann, R., Kraus, M.: FE-Methoden zur Bestimmung der Lage des Schubmittelpunktes d√ľnnwandiger Querschnitte Bautechnik 3/2008 216-217 Zuschriften

Abstract

No Abstract
[Bautechnik 84 (2007), H. 10, S. 682-690]

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2008 Bautechnik 2/2008 1-92 Sonderheft

Abstract

GEOD√ĄTISCHE UND GEOMETRISCHE MESSUNGEN
Messtechniken in der Bauaufnahme - eine anwendungsorientiete Beurteilung
Prozessmanagement f√ľr Sicherungsma√ünahmen im Umfeld von Tunnelvortrieben

BAUDYNAMIK, SCHALLMESSUNG
Schwingungsmessungen bei Gerichtsgutachten
Gebäudeabbruch in sensibler Umgebung
Messung und Bewertung von Glockent√ľrmen
Messung und Berechnung der Schallverteilung in Räumen
Ersch√ľtterungsschutz bei industriellen Anlagen
Schwingungsmesser nach DIN 45669 f√ľr Pr√§senzmessungen und unbeaufsichtigte Dauer√ľberwachung

BAUSCHADENSANALYSE, MONITORING
Bauwerksmonitoring mittels Schwingungsmessungen: Möglichkeiten - Herausforderungen - Anwendungsbeispiele
Experimentelle Modalanalyse von Br√ľcken als Basis f√ľr die Durchf√ľhrung realistischer FE-Berechnungen
Neue Wege in der Bauwerks√ľberwachung - computergest√ľtzte √úberwachung auf der Basis Autonomer Software
Digitales Rissmesssystem (DRS) - ein neues Messinstrument f√ľr die Bauwerks√ľberwachung
Bauwerksmonitoring per WLAN
Energieeinsparung durch Anlageneffizienz
Mobile Mikrowellenscanner - eine neue √Ąra der Bauwerksdiagnose

FEUCHTE- UND TEMPERATURMESSUNG
Feuchtemessung im Beton - eine Gegen√ľberstellung g√§ngiger Verfahren
Richtlinie VDI/VDE 3512 (Entwurf): Temperaturmessung f√ľr die Geb√§udeautomation
Dichtheits√ľberwachung von Flachd√§chern
Thermographie-Kameras - kompakt, ergonomisch und mit großem Messbereich
Feuchtemessung an unbekannten Estrichen
Temperaturf√ľhler zur Ermittlung der Wandtemperatur - U-Wert-Bestimmung leicht gemacht

PR√úFUNG VON WERKSTOFFEN UND BAUTEILEN
Messtechnik im Bauwesen
Ultraschalldiagnostik am Bauwerk
Radaruntersuchungen an dicken, altem Mauerwerk
Pr√ľfung des Verformungs- und Tragf√§higkeitsverhaltens von Fu√übodenkonstruktionen
Scherben bringen Sicherheit - zerst√∂rende Pr√ľfung von Flachglas im Bauwesen
Pr√ľf- und Laborkosten senken durch innovative Methoden und Dienstleistungen

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Feldmann, M.; Heinemeyer, C.; Hinrichs, H. Zum Einfluss der Nietkopfabrostung auf die Nietvorspannung und Dauerhaftigkeit alter Stahlkonstruktionen Bautechnik 2/2008 93-102 Fachthemen

Abstract

Nicht selten sind bei genieteten Brücken die Niete selbst markante Punkte des Korrosionsangriffs. So sind die Korrosionserscheinungen besonders an den Köpfen der Niete in Form von Abrostungen etc. zu beobachten. Dies wirft die Frage auf, ab wann und inwieweit die Nietvorspannung durch die Materialabtragung abgemindert wird, so dass mit einer Beeinträchtigung des Trag- und Ermüdungsverhaltens zu rechnen ist. In dem folgenden Beitrag wird der Vorspann- und Klemmzustand von Nietungen in Abhängigkeit von einem durch Korrosion reduzierten Restquerschnitt des Nietkopfs vorgestellt. Dabei werden in experimentellen Untersuchungen, die durch numerische Untersuchungen ergänzt werden, die Abrostungen durch Fräsungen am Nietkopf simuliert. Durch weitere Versuche gelingt es, eine Prognose der Ermüdungsfestigkeiten in Abhängigkeit des durch die Nietkopfabrostung verursachten Vorspannungsabfalls und der dadurch bedingten verstärkten Spannungsspitzen im Blech abzugeben.

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Bi√üwurm, A.; Steffens, K.; Steiner, J. Tragsicherheitspr√ľfung von Granits√§ulen in der Katholischen Kirche "St. Joseph" in Mannheim Bautechnik 2/2008 103-108 Fachthemen

Abstract

Die Erkundung und Beurteilung von Schäden an Bauwerken und Bauteilen sind zentrale und verantwortungsvolle Aufgaben des Tragwerksplaners. Viel zu oft werden Entscheidungen ohne ausreichende Voruntersuchungen getroffen. Ein nicht genau definierbarer Tragwerkszustand, der ein mögliches Versagen nicht mit ausreichender Sicherheit ausschließen kann, ist nicht akzeptabel, auch wenn dieser Zustand schon über viele Jahre hinweg Bestand hat. Der hier geschilderte Fall der St. Josephskirche in Mannheim beschreibt den Zustand von Granitsäulen, die infolge von Kriegseinwirkungen geschädigt wurden. Erst jetzt, über 60 Jahre nach Kriegsende, wurde das Ausmaß der Schäden als Folge von Brandeinwirkungen und der möglichen Beeinträchtigung der Standsicherheit in vollem Umfang erkannt, so dass die Kirche vorübergehend nicht genutzt werden durfte. Da die Beurteilung der Standsicherheit der Säulen mit rechnerischen Methoden nicht möglich war, wurde der Nachweis unter Zuhilfenahme von Bauteilversuchen geführt.

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Kourkoulis, S.; Papanicolopulos, S.-A.; Marinelli, A.; Vayas, I. Restaurierung antiker Tempel: Experimentelle Untersuchungen zum Ausziehverhalten von Verankerungen im Marmor Bautechnik 2/2008 109-119 Fachthemen

Abstract

Bei der Restaurierung antiker griechischer Tempel werden einzelne Marmorblöcke zu einem Bauteil, beispielsweise einem Architrav, zusammengebaut. Wegen der Forderung nach Reversibilität der Eingriffe erfolgt dies an der Akropolis von Athen durch Anwendung von in Zementmörtel eingelassenen Titanstäben mit Gewinde in vorgebohrten Löchern. Diese Art der Restaurierung entspricht einer Teil sanierung der Architrave. Im hier vorliegenden Beitrag werden experimentelle Untersuchungen zum Ausziehverhalten dieser Verankerungsstäbe vorgestellt. Die Versuche werden an einer speziell entworfenen Versuchsanordnung durchgeführt. Das Versagen erfolgt bei allen Versuchen an der Grenzfläche zwischen Mörtel und Bohrlochwand. Es zeigt sich, dass die Gewindeform das Tragverhalten entscheidend beeinflusst. Ferner werden mögliche Grenzzustände definiert.

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Dehn, F.; Gebhardt, M.; Pollnow, E. Sanierung und Verst√§rkung von Gr√ľndungsbauteilen Bautechnik 2/2008 120-132 Fachthemen

Abstract

Die Bedeutung des Bauens im Bestand wird in den nächsten Jahren, gemessen am Gesamtbauvolumen, weiter zunehmen. Insbesondere steht die öffentliche Hand vor der großen Herausforderung, eine Vielzahl historischer, denkmalgeschützter Bauten vor weiterem Verfall zu bewahren und möglichst einer Nutzung zuzuführen.
Viele dieser Bauwerke weisen eine Vielzahl “üblicher” Schadensbilder wie Durchfeuchtungen, Holzschäden, Deformationen und Rissbildungen auf. Oft deuten charakteristische Verformungen und Rissbilder auf die Gründung als eine der möglichen Schadensursachen hin. Anhand geotechnischer Untersuchungen und Nachweise ist festzustellen, inwieweit die Schadensursache der Gründung und/oder dem Baugrund zuzuordnen ist und in welchem Umfang die Standsicherheit des Bauwerks gefährdet bzw. die Funktionsfähigkeit in unzulässiger oder nicht mehr zu tolerierender Art und Weise beeinträchtigt wird.
Der Beitrag zeigt an ausgewählten Beispielen aus der Ingenieurpraxis Vorgehensweise und konstruktive Möglichkeiten, die sowohl zur Sanierung wie auch zur Verstärkung von Gründungsbauteilen anwendbar sind.

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Vermeer, P.; Bernecker, O.; Weirich, T. Schraubpfähle: Herstellung, Tragfähigkeit und numerische Modellierung Bautechnik 2/2008 133-139 Fachthemen

Abstract

Schraubpfähle stellen als Verdrängungspfähle eine interessante Alternative zu den herkömmlichen gebohrten Pfahlsystemen (z. B. Bohrpfähle, Schneckenbohrpfähle) dar, deren Herstellprozess immer mit einer Störung des anstehenden Bodens verbunden ist, was zu einem negativen Einfluss auf die Pfahltragfähigkeit führt. Die Tragfähigkeiten der mehr oder weniger als vollverdrängend einzustufenden Schraubpfähle sind vergleichbar mit denen von Rammpfählen. Eine vibrationsfreie und geräuscharme Herstellung lassen einen Einsatz des Systems auch dort zu, wo gerammte Pfähle nicht geeignet sind. Die als vollverdrängende Systeme hergestellten Schraubpfähle bieten auch aus umwelttechnischen Gesichtspunkten interessante Vorteile.
Diese relativ neue Pfahlherstelltechnik wird bereits erfolgreich als effizientes Gründungssystem eingesetzt, das den Anforderungen an eine sichere und herstellfreundliche Gründung gerecht wird. Der Einsatz von üblichen, kompakten Maschinen mit hoher Produktivität fördert eine wirtschaftlich effiziente Ausführung.
Dieser Beitrag stellt das System Schraubpfähle vor und beschreibt die Herstellung und deren Einfluss auf die Tragfähigkeit. Es wird die zu erwartende Tragfähigkeit anhand von Widerstand-Setzungs-Linien diskutiert. Ein erster Ansatz zur numerischen Modellierung von Schraubpfählen wird anhand von Vergleichsberechnungen vorgestellt.

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