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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Städing, A.; Krocker, T. Application of the partial safety factor concept for the structural design of tunnels in Germany - Anwendung des Teilsicherheitskonzepts beim Standsicherheitsnachweis von Tunneln in Deutschland Geomechanics and Tunnelling 1/2010 48-58 Topics

Kurzfassung

The calculation and design of engineering structures in Germany has changed from a global safety factor concept to a partial safety factor concept introducing a number of partial safety factors. The report presents the current rules for transport tunnels and explains the new method of structural design and serviceability by means of a practical example.

Die statische Berechnung und Bemessung von Ingenieurbauwerken in Deutschland ist in den letzten Jahren von einem Globalsicherheitskonzept mit einem einzigen Sicherheitsbeiwert auf ein Teilsicherheitskonzept mit zahlreichen Teilsicherheitsbeiwerten umgestellt worden. Der Bericht stellt die maßgebenden Regelwerke für Verkehrstunnel vor und erläutert die neuen Tragfähigkeits- und Gebrauchstauglichkeitsnachweise an einem praxisnahen Beispiel.

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Meyer, Jürgen Applied Acoustics: Concepts, Absorbers, and Silencers for Acoustical Comfort and Noise Control. Alternative Solutions - Innovative Tools - Practical Examples. Von: H. V. Fuchs Bauphysik 1/2014 44-45 Bücher

Kurzfassung

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Blanchard, J.; Bussell, M.; Marsden, A.; Lewis, D. Appraisal of existing ferrous metal structures (Bewertung von historischen Stahl- und Eisenkonstruktionen). Stahlbau 6/1997 333-345 Fachthemen

Kurzfassung

Die Notwendigkeit, historische Bausubstanz in unseren Städten wie Landschaften zu bewahren, wird eine zunehmend wichtigere und vordringlichere Aufgabe der zuständigen Behörden und der Öffentlichkeit. Viele unserer historischen Gebäude basieren auf Stahl- und Eisenkonstruktionen, die über Jahrzehnte einwandfrei ihren Dienst erwiesen haben. Von daher besteht kein Grund, sie durch zeitgemäße Konstruktionen zu ersetzen, sofern sie fachgerecht gewartet, unterhalten und gegebenenfalls repariert werden. Dies jedoch gründet sich auf dem vollständigen Verständnis ihrer Konstruktionsweisen. So kann möglicherweise eine der historischen Konstruktionen adäquate Sanierung mit Hilfe moderner Methoden erfolgen. Der Aufsatz berichtet von Erfahrungen im englischen Bauwesen, die Bauingenieure mit historischen Stahl- und Eisenkonstruktionen sammeln konnten; er beschreibt deren besondere Entwurfscharakteristika und deren Würdigung und Anwendung durch Bauingenieure. Vor der Folie konstruktionshistorischer Entwicklung wird das Materialproblem sowohl aus der Perspektive der Bemessung als auch der Qualitätssicherung des Fertigungsprozesses gelesen.

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Kirschke, D. Approaches to technical solutions for tunnelling in swellable ground / Lösungsansätze für den Tunnelbau in quellund schwellfähigem Gebirge Geomechanics and Tunnelling 5/2010 547-556 Topics

Kurzfassung

“Swelling” is generally taken to mean the expansion of a rock due to water absorption. The main intention of this paper is to point out the significant difference between the swelling of clay and claystone (Tonstein) on one hand and the swelling of claystone and marl containing anhydrite on the other. In the opinion of the author, these differences are so large that they should be described as different phenomena. Leopold Müller has already proposed the introduction of different German terms: “Quellen” for clay and “Schwellen” for anhydrite. Unfortunately, this terminology has not caught on, probably because the word swelling is used in English for both processes. The resulting merging has hindered research into anhydrite swelling for decades, and the development of calculation methods and technical solutions for tunnelling in anhydrite-bearing ground is still at an early stage. In contrast, the problem of clay swelling can be regarded as largely solved.
Unter “Quellen” wird ganz allgemein die Ausdehnung eines Gesteins infolge von Wasseraufnahme verstanden. Hauptanliegen des vorliegenden Beitrags ist es, auf die beträchtlichen Unterschiede zwischen Quellvorgängen in Ton und Tonstein einerseits und in anhydrithaltigem Ton- und Mergelstein andererseits hinzuweisen. Nach der Überzeugung des Autors sind die Unterschiede so groß, dass man eigentlich von zwei verschiedenen Phänomenen sprechen muss. Schon Leopold Müller hat deshalb getrennte Begriffe einzuführen versucht: “Quellen” für Ton und “Schwellen” für Anhydrit. Bedauerlicherweise hat sich diese Terminologie nicht durchsetzen können, vermutlich auch wegen der Verwendung des Worts “swelling” in der englischen Sprache für beide Vorgänge. Die damit verbundene Gleichsetzung hat jahrzehntelang die Erforschung des Anhydritschwellens behindert. Die Entwicklung von Rechenansätzen und von technischen Lösungen für Tunnel in Anhydritgestein befindet sich letztlich immer noch in einer Frühphase. Dagegen kann das Problem des Tonquellens als weitestgehend gelöst angesehen werden.

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Approvals adapted in line with Eurocode 6 / Zulassungen auf Eurocode 6 angepasst Mauerwerk 1/2015 73 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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AQS-Geschäftsführerseminar Stahlbau 4/1998 330 Termine

Kurzfassung

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King, Mike; Mungall, Gordon Aquatics Centre, London 2012 Olympic and Paralympics Games Bautechnik 10/2012 701-711 Berichte

Kurzfassung

The Aquatics Centre is a centrepiece of the London 2012 Olympic and Paralympic Games. Already now before the opening of the Games it is regarded as an iconic legacy building. The building comprises a 50 m competition pool and 25 m dive pool under the wave-form roof of the main pool hall. A 50 m training pool is situated beneath the Olympic Park entrance plaza structure which is built integrally with the rest of the building.
The engineering strategy has been developed around two basic configurations; the Games mode and Legacy Mode. In the Games mode the facility has a maximum gross spectator capacity of 17 500 for use for the London 2012 Games as well as housing facilities for the running of these events. In that mode temporary stands to the east and west of the competition and diving pools will seat approx. 15 000 spectators. In the legacy mode the building temporary seating will be dismantled and the building will be a permanent pool facility for the local community as well as national and international swimming events beyond the Games.
Each pool tank is provided with a combination of floating floors and movable sub-division boom bulkheads to allow multiple legacy and community use.

Schwimm-Arena der Olympischen und der Paralympischen Spiele London 2012
Die Schwimm-Arena ist eines der Hauptgebäude der Olympischen wie auch der Paralympischen Spiele in London 2012. Schon vor Beginn der Spiele wurde es zu einer baulichen Ikone. Unter einem wellenförmigen Dach befinden sich ein 50-m-Schwimmbecken sowie ein 25-m-Becken mit Sprungtürmen. Das 50-m-Aufwärmbecken liegt unter einem der Eingänge zum Olympia Park, der so genannten Plaza.
Die ingenieurtechnischen Planungen erfolgten gemäß den unterschiedlichen Anforderungen der “Games Mode” und der “Legacy Mode” nach den Spielen. Während der Spiele bestehen Tribünenplätze für 17 500 Zuschauer sowie alle damit verbundenen sonstigen räumlichen Anforderungen. Die westlich und östlich der Becken gelegenen temporären Tribünen nehmen 15 000 Zuschauer auf. Für die “Legacy Mode” werden diese wieder abgebaut und die Schwimmhalle wird dann von der breiten Öffentlichkeit und für nationale wie internationale Schwimmwettbewerben genutzt. Alle Schwimmbecken verfügen über höhenverstellbare Böden und Unterteilungen.

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von Wölfel, W. Aquädukte - die großartigen Bogenreihen römischer Fernwasserleitungen. Bautechnik 11/1996 792 Berichte

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Linkwitz, K. Arbeit auf Ehrenwort - Fritz Leonhardt und die Münchner Olympiadächer Bautechnik 7/1999 608-614 Berichte

Kurzfassung

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Arbeit über finanzielle Aspekte beim Hochleistungsbeton ausgezeichnet Beton- und Stahlbetonbau 6/2002 A15 Information

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Arbeitgeberdarlehen - Zweifelsfragen sind geklärt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2006 13

Kurzfassung

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Arbeitnehmer müssen Lohnsteuerabzugsmerkmale 2012 prüfen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2011 11 Berichte

Kurzfassung

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Arbeitnehmerentsendung ins Ausland lohnsteuerlich planen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 10 Berichte

Kurzfassung

Ist ein Bauunternehmen international aufgestellt und ordnet einen deutschen Mitarbeiter zeitlich befristet an den Sitz eines ausländischen Unternehmensteils ab, sollte auf einen neuen Arbeitsvertrag verzichtet werden. Das bringt lohnsteuerliche Vorteile.

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Ellenrieder, J. Arbeitnehmerüberlassung im Baugewerbe UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2010 14-19 Personal/Arbeitsrecht

Kurzfassung

No Abstract.

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Arbeitsblätter Feuerverzinken im Internet Bautechnik 11/1999 1041 Nachrichten

Kurzfassung

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Arbeitsblätter Feuerverzinken im Internet Stahlbau 11/1999 953 Verbandsnachrichten

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Arbeitsbühnen-Handbuch 2002 Bautechnik 4/2002 280 Nachrichten

Kurzfassung

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Arbeitseinstellung wegen Änderung der Preisgrundlagen Bautechnik 3/1999 276 Recht

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Fingerloos, F. Arbeitsfugen in Bauteilen aus Selbstverdichtendem Beton Beton- und Stahlbetonbau 6/2005 518-519 Berichte

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Brockmann, G. Arbeitsfugen in Beton. Beton- und Stahlbetonbau 3/1973 65-69

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Durch Zugversuche im durch eine Fuge getrennten Betonquerschnitt wird der Frage nachgegangen, wie durch Zusammensetzung des Betons, gründliche Verdichtung und Nachbehandlung der Fuge eine möglichtst grosse Homogenität des Betons erzielt werden kann.

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Arbeitsgemeinschaft - Gewährleistungsrisiko in der Auseinandersetzungsbilanz UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2006 1

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Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen Bautechnik 3/2005 187 Nachrichten

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Arbeitsgemeinschaft Holz e. V. Bautechnik 5/2001 383 Termine

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Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt Bauphysik 3/2003 121 Aktuelles

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Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e. V. (AUB) verleiht Zertifikat an Produkthersteller Bauphysik 2/2000 100 Aktuelles

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