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Wellershoff, F. Aussteifung von Gebäudehüllen durch eckgeklotzte Glasscheiben Stahlbau 8/2008 555-565 Fachthemen

Kurzfassung

Hinsichtlich seiner Festigkeit zeigt Glas eine große hnlichkeit zum Beton und kann ebenso wie dieser ca. 10 fach höhere Druckspannungen als Zugspannungen aufnehmen. Das Potential der hohen Druckfestigkeit des Glases wurde jedoch bislang nur in wenigen Sonderprojekten genutzt. Übliche Verglasungen in Gebäudehüllen werden ausschließlich durch Lasten beansprucht, die senkrecht zur Scheibenebene wirken und bemessungsrelevante Oberflächenzugspannungen hervorrufen. Die Möglichkeit einer gleichzeitigen Übertragung von Druckkräften in der Scheibenebene könnte genutzt werden, um die Gebäudehülle auszusteifen oder um ein seitliches Ausweichen von Pfosten und Riegeln zu verhindern.
Für das hier betrachtete System wurden neue Eckklotzungsdetails konzipiert und getestet. Das Tragverhalten von quadratischen Glasscheiben unter kombinierten Belastungen in der Scheibenebene und senkrecht zur Scheibenebene wurde analysiert und Bemessungsmodelle entwickelt. Die Verzweigungslast von eckgeklotzten, monolithischen Scheiben unter diagonaler Druckkraft konnte mit der Energiemethode analytisch bestimmt werden.

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Wellershoff, F. Aussteifung von Gebäudehüllen durch randverklebte Glasscheiben Stahlbau 1/2008 5-16 Fachthemen

Kurzfassung

Das Streben nach immer transparenteren Gebäudehüllen mit immer filigraneren Tragstrukturen weckt den Wunsch, die Verglasung als aussteifendes Element zu nutzen und Kräfte in der Scheibenebene abzutragen. Besonders geeignet erscheinen hierfür Stabgitterschalen mit viereckigen Maschen. Bei diesem Tragwerkstyp werden ebene oder gekrümmte Flächen durch ein Netz aus Stäben gebildet. Zur Minimierung der Stabquerschnitte und der Montagekosten können die Stäbe in der Schalenebene gelenkig aneinander geschraubt werden. Nach dem heutigen Stand der Technik wird dieser Stabgitterschalentyp durch diagonale Zugstäbe oder vorgespannte Seile in der Schalenebene stabilisiert. Diese Diagonalelemente könnten entfallen, wenn die Aussteifung von der Verglasung übernommen würde.
Bei dem hier betrachteten System werden die Verglasungselemente als Schubfelder aktiviert. Hierzu werden die Glasscheiben umlaufend mit den viereckigen Stabgittermaschen verklebt. Für dieses System wurden Details konzipiert und das Tragverhalten der Anschlüsse sowie der Glasscheiben zwischen den Gittermaschen und der Verglasung untersucht und Bemessungsmodelle entwickelt. Diese berücksichtigen die Verbundwirkung von Verbundglasscheiben und die Interaktion von Aussteifungskräften in der Scheibenebene mit den Plattenbelastungen senkrecht zur Scheibenebene.

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Rosman, R. Aussteifungssystem aus einem Kern und unstetigen Wandscheiben. Beton- und Stahlbetonbau 6/1987 162-167

Kurzfassung

Es wird das statische Verhalten des im Hochbau oft angewendeten Aussteifungssytems aus einem Kern und zwei unstetigen Wandscheiben am Gebäuderand untersucht. Hierbei sind die Wandscheiben im Erdgeschoss jeweils in ein Stützenpaar aufgelöst.

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Aussteller informierten sich vorab: 4. IUT LIVE '05 ins Sargans/CH Beton- und Stahlbetonbau 3/2005 265 Nachrichten

Kurzfassung

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Ausstellung "leicht weit - light structures" Bautechnik 5/2006 386 Nachrichten

Kurzfassung

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Kleinmanns, J.; Weber, C. Ausstellung - "Fritz Leonhardt 1909-1999. Die Kunst des Konstruierens" Stahlbau 6/2009 437-439 Bericht

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Ausstellung Berlin Hauptbahnhof 1998 - 2006 Bautechnik 4/2006 313 Nachrichten

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Ausstellung Brückenschlag Beton- und Stahlbetonbau 4/2002 A15 Ausstellungen und Messen

Kurzfassung

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Ausstellung Flußbau in der Schweiz Beton- und Stahlbetonbau 5/2004 421 Aktuelles

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Ausstellung Gottfried Semper - Architektur und Wissenschaft Beton- und Stahlbetonbau 11/2003 A27 Tagungen

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Ausstellung Straßenbrücken Bautechnik 10/2004 851 Nachrichten

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Schmidt, Hartwig Ausstellung über Bollinger Grohmann im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt/M Stahlbau 8/2013 625-627 Berichte

Kurzfassung

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Ausstellung ZeitSchichten. Erkennen und Erhalten Bautechnik 5/2005 334 Nachrichten

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Ausstellung zum Internationalen Hochbau-Preis 2004 Bautechnik 6/2004 501 Nachrichten

Kurzfassung

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Kleefisch-Jobst, Ursula Ausstellung: "Tragende Linien - Tragende Flächen" Konstruktionsprinzipien im Werk von Stefan Polónyi Stahlbau 5/2012 429-431 Berichte

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Ausstellungen und Messen Bau '99 Beton- und Stahlbetonbau 1/1999 54 Ausstellungen und Messen

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Führer, W.; Knaack, U. Ausstellungspavillon aus Glas. Stahlbau 2/1997 89 Berichte

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Schalk, Günther Austausch beim Neujahrsempfang UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 11 Berichte

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Ewert, S. Austausch des Versteifungsträgers einer Hängebrücke unter fließendem Verkehr Stahlbau 3/2002 223-224 Berichte

Kurzfassung

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Austausch: Bürgschaft anstelle von Einbehalt Bautechnik 6/1998 419 Recht

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Ohlemutz, A. Australiens höchste Gebäude. Stahlbau 8/1978 250-252 Berichte

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Galler, R. Austrian Southern Railway Link Conference 2009 / Südbahntagung 2009 Geomechanics and Tunnelling 2/2010 90 Editorial

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Galler, R. Austrian Tunnel Day / Österreichischer Tunneltag Geomechanics and Tunnelling 6/2010 690-691 Editorial

Kurzfassung

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Holzleitner, Wolfgang; Kraft-Fish, Martin; Imre, Bernd; Preuth, Thomas Austrian tunnelling expertise connecting the Kashmir valley to India / Österreichische Tunnelbaukompetenz verbindet das Kaschmirtal mit Indien Geomechanics and Tunnelling 1/2013 13-24 Topics

Kurzfassung

When completed, the 292 km long Udhampur-Srinagar-Baramulla Rail Link Project will connect towns in the Kashmir Valley to the lowlands of India. The Government of India declared the railway as a “Project of National Importance” in March 2002. In October 2009 a 119 km section was put into operation. Works are expected to be completed by 2018.
Austrian and other European consultants have been active on the project since its inception. This report concerns the design of a 15 km long central section of the railway between the Sumber and Arpinchala stations awarded to Bernhard Ingenieure ZT GmbH in 2012. Out of a total length of 15 km, 13.0 km are in tunnels, 0.9 km bridges, and the remainder are stations. The alignment section lies in the young Himalaya, passing through mountains on the western side of the Chenab River. Geological conditions are therefore demanding and tectonic activity is frequent.
Although design is ongoing, this report presents the approach taken by the consultant in fieldwork, project optimisation, design and contractual specifications. The issue of muck disposal is also discussed.
Nach ihrer Fertigstellung wird die 292 km lange Eisenbahnstrecke Udhampur-Srinagar-Baramulla das Kaschmirtal mit dem indischen Tiefland verbinden. Aufgrund seiner sozio-ökonomischen sowie strategischen Bedeutung deklarierte die indische Regierung das Projekt im März 2002 als “Projekt von nationaler Bedeutung”. Im Oktober 2009 konnte ein erster, 119 km langer Teilabschnitt in Betrieb genommen werden. Der Abschluss aller Arbeiten ist für das Jahr 2018 geplant.
Österreichische und weitere europäische Beratungsgesellschaften sind von Beginn an in dieses Projekt involviert gewesen. Die Bernard Ingenieure ZT GmbH mit Sitz in Hall in Tirol gewann 2012 den Bieterbewerb für ein 15 km langes Teilstück zwischen den Bahnhöfen von Sumber und Arpinchala. Ausgewählte technische und vertragliche Herausforderungen dieses Teilstücks im Hochgebirge, das sich auf etwa 13 km Tunnelstrecke, etwa 0,9 km Brückenbauwerke und zwei Bahnhofsbereiche verteilt, ist Gegenstand dieses Berichts. Die Trasse befindet sich in der so genannten Young Himalaya Range in der Bergregion westlich des Chenab Flusses. Aufgrund der immer noch aktiven Gebirgshebung sind die topographischen, naturgefahrenkundlichen und geologischen Randbedingungen herausfordernd.

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Austrobau '99 Bautechnik 12/1998 1034 Termine

Kurzfassung

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