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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Auftragsflut aus Konjunkturpaketen ebbt langsam ab UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2010 7 Unternehmensführung

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Auftragsvergabe entgegen der VOB/A Bautechnik 11/2005 834 Recht

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Auftragsvergabe per Internetmühelos und sicher? Beton- und Stahlbetonbau 8/2003 A27 Tagungen

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Pertz, A. Auftriebssicherheit und Bodenspannungen bei Bauwerken mit rechteckigen Fundamentflächen. Bautechnik 5/1980 165-166

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Berechnung der zusätzlichen Sohlspannungen und der Verschiebung der Nullinie bei ausmittig belasteten Fundamenten unter Auftrieb.

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im November 2013: real +12,3 % zum Vorjahr Bautechnik 4/2014 279 Firmen und Verbände

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Aufwendige Trogstrecke perfekt gemeistert Beton- und Stahlbetonbau 7/2003 428 Information

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Aufwendiges Stahlbeton-Trogbauwerk Bautechnik 4/2003 252 BAUTECHNIK aktuell

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Aufwertung des FH-Bauingenieurstudiums Bautechnik 7/2001 536 Nachrichten

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Krätzig, W. B.; Bottenbruch, H.; Harte, R.; Höffer, R.; Mark, P.; Niemann, H. Aufwindkraftwerke - Solarstrom aus der Wüste Bautechnik 2/2010 116-119 Berichte

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Aufwindkraftwerke zur solaren Stromerzeugung, erschwinglich - unerschöpflich - global. The Solar Updraft Tower - An Affordable and Inexhaustible Global Source of Energy (Schlaich, J., Bergermann, R., Schiel, W., Weinrebe, G.) Bautechnik 5/2005 336-337 Bücher

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Aufwärtstrend bei der deutsche Ziegelindustrie Mauerwerk 3/2011 131 Firmen und Verbände

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Novák, Balthasar; Boros, Vazul; Hauck, Claus-Dieter; Herrmann, Hansjörg; Koster, Gerhard Aufzugsnachrüstung Österreichischer Platz - Ein Beispiel für die Herausforderungen beim Bauen im Bestand Bautechnik 7/2016 490-496 Berichte

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In den letzten Jahren hat das Bauen im Bestand, bzw. der Umbau der bestehenden Infrastruktur, immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dies stellt nicht nur erhöhte Anforderungen an die Beteiligten am Bau, sondern erfordert auch einen fachlichen Austausch zwischen Planer, wissenschaftlichem Berater, Bauherr und ausführendem Unternehmen. Am Beispiel der Aufzugsnachrüstung am Österreichischen Platz in Stuttgart soll diese komplexe Wechselwirkung verdeutlicht werden. Für den barrierefreien Umbau dieser Stadtbahnhaltestelle musste eine vorgespannte Fertigteildecke im Verankerungsbereich der Spannglieder unter fließendem Kfz-Verkehr zurückgebaut werden. Hierzu waren die glatten Spannglieder neu zu verankern und die Vorspannkräfte an das veränderte statische System anzupassen. Die Maßnahme wurde durch die Montage von Dehnungsmessstreifen messtechnisch überwacht und es wurde bestätigt, dass durch die eingebauten Verankerungselemente die Vorspannkraft an den geplanten neuen Verankerungsstellen zielsicher wieder eingeleitet werden kann. Weitere wichtige baupraktische Herausforderungen waren zu bewältigen, wie z. B. die Herstellung der erforderlichen Oberflächenrauigkeit zwischen Alt- und Neubeton, die Betonage von Aufbetonschichten auf der Bauteilunterseite und das gezielte stellenweise Ausschalten der Vorspannung.

Installation of elevators for the subway station Österreichischer Platz
Recently upgrading and redevelopment of buildings and infrastructure has gained an increasing importance. The involved parties, such as the planner, scientific adviser, investor and the contractor have to face new challenges and therefore close consultation among them is essential. The installation of elevators for the subway station Österreichischer Platz provides an excellent example to demonstrate the importance of close interaction between the participants. The newly built elevator shaft required the trimming of several prestressed precast beams. Thus, the smooth prestressing cables had to be reanchored, while maintaining the traffic on the beams throughout the entire time of the construction. The process was monitored by strain gauges and as a result it could be confirmed, that the developed anchorage devices effectively transmitted the prestressing forces at the new anchorage zones. Finally some important challenges throughout the construction project are addressed, such as the preparation of the interface roughness between concrete layers, the technical features of concreting overhead elements and the targeted deactivation of redundant prestressing cables.

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Aufzugssanierung senkt Kosten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2010 20 Verbände

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Augustinerkloster Erfurt - Wiederaufbau der Bibliotheksgebäude Mauerwerk 1/2012 44-45 Berichte

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Aus aktuellem Anlass: Datensicherheit im Architekturbüro UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2010 15-17 Architekten/Ingenieure

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Gehring, Florian; Albrecht , Stefan; Homolka, Sarah; Leistner, Philip; Thome, Volker; Seifert, Severin Aus Altbeton wird Beton - ein innovativer Recyclingansatz Bauphysik 5/2015 296-300 Fachthemen

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Altbeton wird eine Rohstoffquelle der Zukunft sein und damit zur Nachhaltigkeit beitragen. In welche Richtung dies geschehen kann, wird in diesem Beitrag mithilfe von Ökobilanzergebnissen aus dem BMBF-Projekt “ELDYNTON - Elektrodynamische Fragmentierung von Altbeton“ erläutert. Hier wird Altbeton durch ein innovatives Recyclingverfahren ELDYNTON aufbereitet, um ein hochwertiges Recycling (Rückführung in den Betonkreislauf) der entstandenen Fraktionen zu gewährleisten. Eine entscheidende Voraussetzung ist die zerstörungsfreie Trennung von Zementstein und Gesteinskörnung. Die Methode der elektrodynamischen Fragmentierung beruht auf ultrakurzen Unterwasserentladungen und ermöglicht eine sortenreine Separierung. Unter dem Aspekt der Ressourcenschonung ist das Rückgewinnen von Rohstoffen via Recycling grundsätzlich wünschenswert, ob es sich jedoch unter dem Gesichtspunkt der Ökologie lohnt, muss näher untersucht werden. Hierzu wird die Methode der Ökobilanz (ISO 14040/44) herangezogen und die Ergebnisse mit den ökologischen Wirkungen der Primärbereitstellung verglichen. Bei gleicher Transportdistanz liegen die Emissionsäquivalente des ELDYNTON-Verfahrens in einigen Kategorien über denen der primären Bereitstellung. Müssen die Substitutionsgüter jedoch weiter als 125 km gegenüber denen des ELDYNTON-Verfahrens transportiert werden, schneidet das ELDYNTON-Verfahren in den betrachteten Wirkungskategorien besser ab.

Old concrete becomes new concrete - an innovative recycling approach.
Old concrete will be a future raw material source and is thereby resource-saving. The study underlines this with the results of the conducted life cycle assessment. For this purpose old concrete gets treated by an innovative recycling approach to ensure a high valuable recycling of the prepared fractions (recirculation into the concrete cycle). A vital prerequisite is the non-destructive separation of cement stone and aggregate. The methodology of the electrodynamic fragmentation guarantees this with ultrashort, underwater electrical discharges. The recycling of resources is generally desirable under the target of resource conservation, but the methodology of the electrodynamic fragmentation has to be investigated if it is advantageous under environmental aspects. Therefore the methodology of the life cycle assessment according ISO 14040/44 is used and the results are compared with the environmental impact of the primary provision. The results show that by using waste heat from another suitable location/site the impacts of the innovative approach are lower than the impacts of the primary production. The results are similar by using higher transport distances for the primary products than for the recycled materials.

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Schalk, Günther Aus dem Berliner "Rostkreuz" wird ein moderner Bahnknoten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2011 17 Berichte

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Haugwitz, Hans-Gerd; Fuchs, Bastian Aus den "Bodenklassen" wird der "Homogenbereich" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 3-9 Berichte

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Druckfrisch liegt jetzt die neue Ausgabe 2015 der ATV VOB Teil C vor. Eine für die Praxis bedeutsame Änderung hat sich bei der Beschreibung des Bodens als Baugrund ergeben. Die bekannten Boden- und Felsklassen sind weggefallen. Stattdessen sind nun ab sofort “Homogenbereiche” zu beschreiben. Das bedeutet für alle, die sich mit der Planung, Ausschreibung und Ausführung von Bauleistungen befassen, die “in die Tiefe gehen” - also mit dem Baugrund in Berührung kommen - eine gravierende Umstellung. Im UBB stellen wir die Änderungen vor und geben rechtliche und praktische Tipps zur Umsetzung.

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Eggert, H. Aus der Arbeit des Auslegungsausschusses zu DIN 18 800 Stahlbau. Stahlbau 11/1996 459-461 Berichte

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Aus der Fachvereinigung Leichtbeton wird der Bundesverband Leichtbeton Beton- und Stahlbetonbau 12/2006 1016 Aktuelles

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Hornig, U.; Meichsner, H.; Wolf, H.-D. Aus der Forschung: Selbstdichtung von Trennrissen in Arbeitsfugen Beton- und Stahlbetonbau 8/1998 235-240 Berichte

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Für ein Schweizer Tunnelprojekt sollte alternativ zum ursprünglich geplanten Einbau von Außenfugenbändern die Möglichkeit der Abdichtung unter Nutzung der Selbstdichtung untersucht werden. Dafür wurden an drei Probekörpern unter vorgegebenen Randbedingungen (0,3 mm konstante Rißbreite in der Arbeitsfuge, 0,25 bar Wasserdruck) Durchflußversuche durchgeführt. Die Arbeitsfugen waren vorher mit einer mineralischen Dichtungsschlämme beschichtet worden. Zu Vergleichszwecken wurde anschließend ein Prüfkörper mit einer gleichartigen, aber unbeschichteten Arbeitsfuge untersucht. Auf der Grundlage der natürlichen Verdunstungsbedingungen in einem Tunnel wurde ein Dichtheitskriterium abgeleitet. Danach gilt ein Riß als trocken, wenn die austretende Wassermenge für 1 m Rißlänge kleiner als 15,0 cm#/h ist. Innerhalb der ersten drei Wochen nach der Wasserbeaufschlagung erfüllten alle Prüfkörper dieses Kriterium. Im Rahmen der Untersuchungen wurde nachgewiesen, daß geschalte und mit Dichtungsschlämme beschichtete gerissene Arbeitsfugen anfänglich wasserführend sind, sich aber unter der Einwirkung des durchstömenden Wassers bei einem Wasserdruck von 2,50 m Wassersäule in zwei bis drei Wochen selbst abdichten. Die Selbstdichtung trat auch bei der nicht beschichteten Arbeitsfuge ein. Der Anfangsdurchfluß ist aber deutlich größer als bei der beschichteten Arbeitsfuge. Die Beschichtung der Arbeitsfuge verminderte den Wasserdurchfluß bis zur Selbstdichtung der Arbeitsfuge verminderte den Wasserdurchfluß bis zur Selbstdichtung ganz erheblich. Trotz der erfolgreichen Versuche wurde aus Gründen, die nicht im Dichtungsprinzip liegen, von einer Anwendung zunächst abgesehen.

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Salomon, Rainer; Wieland, Hans-Joachim Aus der Forschung: Stahlbau 2/2012 Stahlbau 2/2012 168-170 Aus der Forschung

Kurzfassung

• Walz- und Spaltprofilieren - Abschätzung des Produkt- und Marktpotentials der neuen Zielprodukte (P 638) und Spaltprofilieren dünner Bleche - Herstellung und Weiterverarbeitung (P721)
• Erweiterung der Einsatzgrenzen von hochfesten Schrauben ohne Vergütungsbehandlung (P 728)
• Optimierung von Verzug und Eigenspannungen beim Schweißen dickwandiger Bauteile (P 784)

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Aus der Forschung: Stahlbau 4/2015 Stahlbau 4/2015 290-293 Aus der Forschung

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Stahlleichtverbund-Bauweise - Entwicklung, Optimierung und wirtschaftlicher Einsatz im Bauwesen (P 757)
Effiziente Verbundflachdeckenträgersysteme im Hochbau - Ganzheitliche Optimierung für Montage und Nutzung (P 771)
Untersuchungen zur Herstellbarkeit von frei geformten Hüll- und Fassadenelementen als selbsttragende Struktur ohne Unterkonstruktion aus nichtrostendem Stahl mittels inkrementeller Blechumformung (P 846)
Symphonie im Stahl Stabile Stähle durch Duett atomarer und magnetischer Resonanzen

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Aus der Forschung: Stahlbau 5/2015 Stahlbau 5/2015 366-367 Aus der Forschung

Kurzfassung

Optimaler Einsatz von Hohlprofilen und Gussknoten im Brückenbau aus Stahl S355 bis S690 (P 816)
Technologie und Sicherheitsgewinnung beim Feuerverzinken zum Ausbau der Marktposition des verzinkten Stahlbaus (P 766)
Entwicklung von effizienten Dimensionierungsgrundlagen für die Tragbohlen kombinierter Stahlspundwände (P 813)

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Aus der Forschung: Stahlbau 5/2016 Stahlbau 5/2016 372-373 Aus der Forschung

Kurzfassung

Zukunft braucht Ingenieure und Ingenieure brauchen Zukunft
Optimierung von Jacket-Tragstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen
Lean Construction im Rahmen der integralen modellbasierten Projektabwicklung (BIM)
Numerische Untersuchung eines Seeschleusen-Schiebetores bei Schiffsanprall
Untersuchung des aeroelastischen Verhaltens des Rotorblatts einer Windkraftanlage

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