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Ausschluß eines Bieters von der öffentlichen Ausschreibung Bautechnik 2/2002 126 Recht

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Ausschluß von Nachforderungen bei Annahme der Schlußzahlung Bautechnik 8/1999 719-720 Recht

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Ausschreibung und Vergabe von Architekten-/Ing.-Leistungen Beton- und Stahlbetonbau 4/2003 A23 Tagungen

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Ausschreibung und Vergabe von Architekten-/Ingenieur-Leistungen (freiberufliche Leistungen) Stahlbau 6/2003 468 Termine

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Ausschreibung und Vergabe von Architekten-/Ingenieur-Leistungen (freiberufliche Leistungen) Stahlbau 5/2003 388 Termine

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Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen durch öffentliche und private Auftraggeber Stahlbau 6/1999 472 Termine

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Ausschreibung von Betonsanierungsmaßnahmen Beton- und Stahlbetonbau 7/2010 432 Aktuelles

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Ausschreibung zur 9. Deutschen Betonkanu-Regatta 2002 Bautechnik 9/2001 665 Nachrichten

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Ausschreibungs-abc-Verlage gründen Tochtergesellschaft Bautechnik 9/2000 700 Nachrichten

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Liersch, K. W. Aussenwandbekleidungen mit Asbestzement. Bautechnik 12/1981 419-423

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Über die Herstellung von Asbestzementplatten, ihre mechanischen und bauphysikalischen Eigenschaften und ihre Verwendung bei Gestaltung von Aussenwandbekleidungen.

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Idelberger, K. Aussichtskorb am Seilmast: Straßenbrücke über Donau in Preßburg, Tschechoslowakei. Stahlbau 5/1977 156-157 Berichte

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Hirzle, W. Aussichtsturm auf dem Aalbäumle in Aalen, Württemberg. Bautechnik 4/1995 262 Berichte

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Aussichtsturm Mottener Haube Bautechnik 4/2009 210 Bautechnik aktuell

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Aussichtsturmsanierung Bautechnik 1/2005 17 BAUTECHNIK aktuell

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Hellwig, R. T.; Kersken, M.; Schmidt, S. Ausstattung von Klassenräumen mit Einrichtungen zum Temperieren, Lüften und Belichten Bauphysik 3/2009 157-162 Fachthemen

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Fast alle Schulräume werden in Deutschland ausschließlich über Fenster mit Außenluft versorgt. Messungen haben gezeigt, dass die Belüftung der Schulräume vor allem in der kalten Jahreszeit unzureichend ist. Hybride Lüftungssysteme mit einer automatischen Unterstützung der Fensterlüftung könnten eine Möglichkeit bieten, die Häufigkeit schlechter Innenluftqualität in Schulen zu minimieren. Hierbei ist die Anordnung der dezentralen Zuluftöffnungen in den Fassaden eine der kritischsten Systemkomponenten, und es besteht gerade bei Schulgebäuden weiterer Untersuchungs- und Optimierungsbedarf. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Verbund- projektes “Heizenergieeinsparung, thermische Behaglichkeit und gute Luftqualität in Schulgebäuden durch hybride Lüftungstechnik” werden die Eigenschaften von Klassenräumen im Landkreis Miesbach bezüglich der Temperierung, Belüftung und Belichtung aufgenommen.
Die Begehung von 22 Schulen im Landkreis Miesbach ermöglicht für einen gesamten Landkreis die Bewertung der baulichen Gegebenheiten, welche die raumklimatischen Verhältnisse entscheidend beeinflussen. Die Belegungsdichte der Klassenräume im Landkreis Miesbach ist eher als normal bis gering einzustufen, da in ca. 80 % der Räume der Mindestwert von 2 m2 je Schüler eingehalten wird. 88 % der untersuchten Räume weisen eine mittlere bis hohe thermische Masse auf. Die meisten Klassenräume im Landkreis haben einen Fensterflächenanteil von 30 bis 60 %. Etwa 50 % der Räume besitzen keinen Sonnenschutz. Der bauliche sommerliche Wärmeschutz muss überwiegend als unzureichend bewertet werden. Etwa zwei Drittel der Klassenräume weisen eine gute bis mittlere Tageslichtversorgung auf. Die Klassenräume werden über Fenster belüftet. Die Fassaden besitzen vielfältige Öffnungsmöglichkeiten, wobei Drehkippflügel und Schwingflügel am häufigsten angetroffen werden.

Equipment of classrooms with systems for maintaining temperature, for ventilation and for illumination
Most German classrooms are not equipped with mechanical ventilation systems. Natural ventilation controlled by the occupants opening the windows is the main way to provide fresh air. Measurements in real classrooms showed that the ventilation especially in cold season is insufficient. Hydrid ventilation systems with automatically controlled windows might reduce the prevalence of high carbon dioxide concentration inside the classrooms. The position of the air supply opening in the façade is the most sensible design task. There is still a big potential for optimization. In the frame of the project “Energy saving, thermal comfort and good indoor air quality in schools using hybrid ventilation” supported by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Technology the properties of classrooms in the county Miesbach/Germany regarding thermal comfort, ventilation and illumination were collected.
In sum data of 106 classrooms in 22 schools were collected. The density of persons is normal to low. Approximately 80% of the rooms offer at least 2 or more square meter per pupil. 88% of the investigated classrooms are built with medium or high thermal mass. The glazed facade area is between 30 and 60% for most of the classrooms. 50% of the classrooms do not have any sun shading device. The summer overheating protection by passive means is insufficient. Two thirds of the classrooms offer a good to acceptable daylight condition. The classrooms are ventilated by opening the windows. There are different opening types of the windows and several combinations of the types in the façades. Tilt and turn windows and the horizontally pivot-hung type are the most prevalent types.

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Heiße, D. Aussteifende Wirkung genagelter Brettscheiben. Bautechnik 8/1968 260-262

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Es werden die Verschiebungen an Scheiben, die aus genaglten Brettern gebildet werden, gemessen. Variiert werden hierbei die Anordnung der Diagonalen und die Stossausbildung der Bretter. Es zeigt sich, daß bei unsachgemässer Ausbildung der Scheiben eine aussteifende Wirkung von Holzkonstruktionen nicht gewährleistet ist.

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Käpplein, S.; Misiek, T.; Ummenhofer, T. Aussteifung und Stabilisierung von Bauteilen und Tragwerken durch Sandwichelemente Stahlbau 5/2010 336-344 Fachthemen

Kurzfassung

Werden die systembedingten Besonderheiten beachtet, die sich aus dem hohen Vorfertigungsgrad der Bauelemente ergeben, lässt sich die hohe Steifigkeit von Sandwichelementen zur Aussteifung oder Stabilisierung nutzen. Der Stand der Technik in der Ermittlung der Steifigkeit und Tragfähigkeit von Sandwichelementen bei Beanspruchung als Scheibe wird vorgestellt. Der dominierende Einfluss der Verbindungen wird erläutert sowie aktuelle Entwicklungstendenzen aufgezeigt.

Bracing and stabilisation by sandwich panels
The high in-plane stiffness of sandwich panels can be taken into account for bracing (diaphragm action) or stabilisation (beams, columns) if the characteristics of such systems are taken into account. These characteristics are determined by the high degree of pre-fabrication. The state of the art in the calculation of the stiffness and the load-bearing capacity of sandwich panels under in-plane loading is introduced. The dominating influence of the fixings is explained. Current development trends are identified.

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Seidel, Frank; Lindner, Joachim Aussteifung von biegedrillknickgefährdeten Biegeträgern durch zweiseitig gelagerte Trapezprofile Stahlbau 11/2011 832-838 Fachthemen

Kurzfassung

Trapezprofile werden seit langem zur Aussteifung von Biegeträgern herangezogen. Nach dem augenblicklichen Stand der Normung ist die Berücksichtigung der Scheibenwirkung in Form der Schubsteifigkeit S stets an die Ausbildung eines Schubfeldes gekoppelt, d. h. alle vier Ränder müssen mit der Unterkonstruktion verbunden sein. In vielen Fällen der Praxis ist dies jedoch nicht möglich, weil die Oberkanten von Längs- und Querträgern sich nicht auf gleicher Höhe befinden. Im folgenden Artikel wird die aussteifende Wirkung von nur zweiseitig gelagerten Trapezprofilen untersucht. Es wird über Großversuche berichtet, welche die Grundlage für ein FEM-Modell bilden, mit dem sowohl die bekannten Schubfeldwerte als auch die Großversuche nachgerechnet werden. Aus umfangreichen Parameteruntersuchungen ergab sich ein vereinfachtes Balkenmodell, mit dem die Schubsteifigkeiten von zweiseitig gelagerten Trapezprofilen ermittelt werden können.

Stiffening of beams in bending by trapezoidal sheeting connected with the substructure at two edges only.
The stiffening effect of trapezoidal sheeting had been used for a long period of time. If according to the present state of standardization the shear stiffness S is considered the construction of a shear panel is necessary. Therefore all four edges of the trapezoidal sheeting must be connected to the substructure. That might cause difficulties in construction especially in industrial buildings where main beams and secondary beams are often not present at the same height level. This paper deals with the problem that the trapezoidal sheeting is connected only at two edges with their substructure, e.g. I-beams. Full scale tests were carried out on the basis of which a finite element model was developed. Extensive parameter studies using this model delivered parameters for a simplified strut model leading to the stiffening effect of a special shear stiffness S. This stiffness S may be incorporated in a calculation to show sufficient safety against lateral torsional buckling.

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Brandes, K. Aussteifung von erdbebenbeanspruchten mehrstöckigen Rahmentragwerken durch exzentrisch angeordnete Diagonalen. Stahlbau 3/1990 88-89 Berichte

Kurzfassung

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Zietz, W. Aussteifung von Fußgängerbrücken aus Holz. Bautechnik 5/1978 145-147

Kurzfassung

Fußgängerbrücken werden häufig aus Gründen des Holzschutzes als Deckbrücken hergestellt. Es ist dann möglich, die Stabilisierung der Obergurte der Hauptträger durch einen Verband in Obergurthöhe zu erreichen, dem man auch die Windkräfte zuweisen wir. Bei der Ableitung dieser waagrechten Kräfte bis in die Auflager sind einige räumliche Wirkungen zu beachten.

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Wellershoff, F. Aussteifung von Gebäudehüllen durch eckgeklotzte Glasscheiben Stahlbau 8/2008 555-565 Fachthemen

Kurzfassung

Hinsichtlich seiner Festigkeit zeigt Glas eine große hnlichkeit zum Beton und kann ebenso wie dieser ca. 10 fach höhere Druckspannungen als Zugspannungen aufnehmen. Das Potential der hohen Druckfestigkeit des Glases wurde jedoch bislang nur in wenigen Sonderprojekten genutzt. Übliche Verglasungen in Gebäudehüllen werden ausschließlich durch Lasten beansprucht, die senkrecht zur Scheibenebene wirken und bemessungsrelevante Oberflächenzugspannungen hervorrufen. Die Möglichkeit einer gleichzeitigen Übertragung von Druckkräften in der Scheibenebene könnte genutzt werden, um die Gebäudehülle auszusteifen oder um ein seitliches Ausweichen von Pfosten und Riegeln zu verhindern.
Für das hier betrachtete System wurden neue Eckklotzungsdetails konzipiert und getestet. Das Tragverhalten von quadratischen Glasscheiben unter kombinierten Belastungen in der Scheibenebene und senkrecht zur Scheibenebene wurde analysiert und Bemessungsmodelle entwickelt. Die Verzweigungslast von eckgeklotzten, monolithischen Scheiben unter diagonaler Druckkraft konnte mit der Energiemethode analytisch bestimmt werden.

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Wellershoff, F. Aussteifung von Gebäudehüllen durch randverklebte Glasscheiben Stahlbau 1/2008 5-16 Fachthemen

Kurzfassung

Das Streben nach immer transparenteren Gebäudehüllen mit immer filigraneren Tragstrukturen weckt den Wunsch, die Verglasung als aussteifendes Element zu nutzen und Kräfte in der Scheibenebene abzutragen. Besonders geeignet erscheinen hierfür Stabgitterschalen mit viereckigen Maschen. Bei diesem Tragwerkstyp werden ebene oder gekrümmte Flächen durch ein Netz aus Stäben gebildet. Zur Minimierung der Stabquerschnitte und der Montagekosten können die Stäbe in der Schalenebene gelenkig aneinander geschraubt werden. Nach dem heutigen Stand der Technik wird dieser Stabgitterschalentyp durch diagonale Zugstäbe oder vorgespannte Seile in der Schalenebene stabilisiert. Diese Diagonalelemente könnten entfallen, wenn die Aussteifung von der Verglasung übernommen würde.
Bei dem hier betrachteten System werden die Verglasungselemente als Schubfelder aktiviert. Hierzu werden die Glasscheiben umlaufend mit den viereckigen Stabgittermaschen verklebt. Für dieses System wurden Details konzipiert und das Tragverhalten der Anschlüsse sowie der Glasscheiben zwischen den Gittermaschen und der Verglasung untersucht und Bemessungsmodelle entwickelt. Diese berücksichtigen die Verbundwirkung von Verbundglasscheiben und die Interaktion von Aussteifungskräften in der Scheibenebene mit den Plattenbelastungen senkrecht zur Scheibenebene.

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Rosman, R. Aussteifungssystem aus einem Kern und unstetigen Wandscheiben. Beton- und Stahlbetonbau 6/1987 162-167

Kurzfassung

Es wird das statische Verhalten des im Hochbau oft angewendeten Aussteifungssytems aus einem Kern und zwei unstetigen Wandscheiben am Gebäuderand untersucht. Hierbei sind die Wandscheiben im Erdgeschoss jeweils in ein Stützenpaar aufgelöst.

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Aussteller informierten sich vorab: 4. IUT LIVE '05 ins Sargans/CH Beton- und Stahlbetonbau 3/2005 265 Nachrichten

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Ausstellung "leicht weit - light structures" Bautechnik 5/2006 386 Nachrichten

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