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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Dicleli, Cengiz Das Eisen in der Architektur des 19. Jahrhunderts. Von Schädlich, Chr. Stahlbau 5/2015 370-371 Rezensionen

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Aktuell: Stahlbau 5/2015 Stahlbau 5/2015 371-372 Aktuell

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Neuer Geschäftsführer der Ingenieurkammer Hessen - Peter Starfinger
Architektonische Highlights mit Glas aus allen Kontinenten

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Termine: Stahlbau 5/2015 Stahlbau 5/2015 372 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 5/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 1-24 Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Von der Kunst, es mit Menschen zu können... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 2 Kurz informiert

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Baugewerbe sieht Zukunft “verhalten optimistisch”
Bestmögliche Verbindung aus urban und ländlich

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Bach, Thorsten "Mega-Trends" als Herausforderung für Personalabteilungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 3-9 Berichte

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In allen deutschen Industriezweigen beschäftigen sich die Personalabteilungen mit den sogenannten Mega-Trends. Welche sind dies, und gibt es Besonderheiten für die mittelständische Bauwirtschaft? Welche Auswirkungen haben diese Trends auf das Personalmanagement in der Bauwirtschaft? Lassen sich daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die HR-Abteilungen (Human Ressources) ableiten? Diesen für Personaler äußerst zukunftsrelevanten Fragen für den Bereich der Fach- und Führungskräfte nimmt sich der UBB-Hauptaufsatz an und versucht Aufklärung zu betreiben.

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Neues Vergaberecht in Sicht! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 10-11 Berichte

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Im April 2014 wurden neue EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Die Hälfte der bis April 2016 laufenden Umsetzungsfrist ist abgelaufen. Worauf müssen sich Unternehmen und öffentliche Auftraggeber einstellen? Der UBB informiert schon mal über die aktuellen Pläne. Inhaltlich bringen die EU-Vergaberichtlinien im Baubereich keine Revolution mit sich. Natürlich gibt es viele Änderungen, die auch im Tagesgeschäft zu beachten sein werden, aber das meiste ist schnell umgesetzt. Die Umsetzung betrifft erst einmal nur Aufträge mit Auftragswerten oberhalb des sog. EU-Schwellenwertes von derzeit 5,186 Mio . Aber die Regeln für darunter liegende Aufträge werden nachfolgend ebenfalls angepasst werden müssen.

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Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb: Musterprozess läuft UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 12 Berichte

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Nutzen Sie als Unternehmer Ihren Firmenwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb, lässt das Finanzamt wie bei Fahrten eines Arbeitnehmers zur Arbeit nur die Entfernungspauschale von 0,30 Euro je Kilometer für die einfache Strecke zum Abzug zu. Das führt in der Praxis meist zur Kürzung des Betriebsausgabenabzugs. Doch diese Kürzung des Betriebsausgabenabzugs lässt sich möglicherweise deutlich drücken.

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Vorsicht beim Prosit: Steuerfalle bei Wein, Champagner & Co UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 12 Berichte

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Sogar bei Baufirmen soll es ja immer wieder einmal einen Grund zum Feiern geben - sei es im Rahmen eines erfolgreichen Vertragsschlusses oder am Ende eines gelungenen gemeinsamen Projekts mit einem Kunden. Aber Vorsicht: Selbst beim Feiern sitzt das Finanzamt mit am Tisch: Laden Sie Geschäftsfreunde oder Kunden zu einer Besprechung in ein Restaurant oder in ein Wirtshaus ein, sind diese Bewirtungskosten nur zu 70% als Betriebsausgabe vom Gewinn abziehbar. Dasselbe soll für Weinausschank gelten, der anlässlich einer Besprechung in den Firmenräumen stattfindet. Eine neue Sichtweise mit steuerlich fatalen Folgen...

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Elektronische Fahrtenbücher nicht immer "finanzamtssicher" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 13 Berichte

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In Handwerksbetrieben, in denen für den Fuhrpark elektronische Fahrtenbücher geführt werden, können sich die Betriebsinhaber bei einer Betriebs- oder Lohnsteuerprüfung leider nicht immer entspannt zurücklehnen. Denn nicht alle im Handel angebotenen elektronischen Fahrtenbücher erfüllen den Status “finanzamtssicher”.

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Christophe, Jean ÖPP bei unseren Nachbarn UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 14-16 Berichte

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Öffentlich-Private Partnerschaften (“ÖPP”/“PPP”) haben nicht überall einen guten Ruf. Wir haben im UBB ja bereits mehrfach berichtet. Dabei wird oft argumentiert, dass die Modelle die private Seite unangemessen begünstigten, öffentliche Mittel an die Bauindustrie verschenkt würden und die ÖPP daher vor allem ein Weg seien, Steuergelder zu verschwenden. Dass einige Großprojekte auch ohne PPP zu schwarzen Löchern für Steuergelder werden und dass Investitionen im Rahmen von ÖPP in der Regel zu den vereinbarten Kosten und im Rahmen des definierten Zeitplans realisiert werden, wird oft ignoriert. Der UBB wirft in dieser Ausgabe einen Blick über den Zaun, wie ÖPP im Ausland funktioniert.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 17-18 Berichte

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Sittenwidrige Pauschalpreise der Teilleistung
Nicht dingliche zusätzliche Leistung: keine Vergütung!

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Verkehrslärmschutztage in München UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 20 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 4/2015 Bauphysik 4/2015 Inhalt

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Kaudelka, Sven; Hofmann-Böllinghaus, Anja; Hauswaldt, Sebastian; Krause, Ulrich Auswirkung von Zündquellen und Systembeschaffenheit auf das Brandverhalten EPS-basierter Wärmedämm-Verbundsysteme Bauphysik 4/2015 205-212 Fachthemen

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Gegenstand des Aufsatzes ist die experimentelle Untersuchung der Auswirkungen verschiedener Zündquellen sowie der Systembeschaffenheit auf das Brandverhalten EPS-basierter Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS). Dazu wurden Brände ausgewertet, die mit EPS-basierten WDVS in Verbindung stehen. Ergebnis dieser Auswertung war, dass nicht wie bisher angenommen der Brand in dem Gebäude (z. B. der Wohnungsbrand), sondern vielmehr der Brand außerhalb des Gebäudes, insbesondere der des Abfallbehälters, das häufigste und kritischste Brandszenario für EPS-basierte WDVS darstellt. Daraufhin wurden an der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Brandversuche in der Single Burning Item-Prüfeinrichtung (SBI) an nicht intakten EPS-basierten WDVS-Ausschnitten durchgeführt. Mit zunehmender Beschädigungsgröße und -tiefe stieg die vom System freigesetzte Wärmefreisetzungsrate an. Zusätzlich werden Brandversuche eines Sockelbrandszenarios mit einer abfallbehälteräquivalenten Brandlast vorgestellt. Aus den Brandversuchen werden Empfehlungen zur Verbesserung der Systemsicherheit abgeleitet.

Influence of different ignition sources and conditions of the systems on the fire behaviour of external thermal insulating systems (ETICS).
The influence of different ignition sources and conditions of the systems on the fire behaviour of external thermal insulating systems (ETICS) have been investigated experimentally. As a basis of the investigations real cases with EPS based ETICS have been analysed. The analysis showed that the fire in front of the building is the most common and critical fire scenario for these systems. These fires are often caused by waste containers. This result contradicts the former common assumption that the fire inside the building is the most critical fire scenario for ETICS. Intermediate scale experiments in the Single Burning Item (SBI) test apparatus have been performed at BAM with ETICS specimens. The render of the systems was partially damaged. The measured heat release rate of the specimens increased significantly with size and depths of the damages. Additionally results of large scale experiments with a waste container equivalent ignition source are presented and recommendations to enhance fire safety of these systems are given.

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Berufung Conrad Völker Bauphysik 4/2015 212 Persönliches

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Kim, David; Geissler, Achim; Menn, Claudio; Hengevoss, Dirk Quantifizierung des Umweltnutzens von gebrauchten Batterien aus Elektrofahrzeugen als gebäudeintegrierte 2nd-Life-Stromspeichersysteme Bauphysik 4/2015 213-222 Fachthema

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Aufgrund der Energieperspektiven 2050 des schweizerischen Bundesamtes für Energie (BFE) wird das zukünftige Potenzial von gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien aus Elektrofahrzeugen als stationäre Stromspeicher in Gebäuden untersucht. In drei Szenarien wird der Umweltnutzen für das Jahr 2035 und 2050 ermittelt. Hierzu wird berechnet, wie viel Kapazität an herkömmlichen Speichern durch eine gewisse Kapazität an wiederverwendbaren gebrauchten Batterien substituiert werden kann. Das Substitutionspotenzial wird mit ausgewählten Wirkindikatoren wie dem Treibhauspotenzial (GWP) und dem kumulierten Energieaufwand (CED) analysiert. Im Jahr 2050 können ca. 760 bis 1170 MWh an herkömmlichen Speichern durch 2nd-Life-Speicher substituiert werden. Dabei kann das Treibhauspotenzial pro Jahr um ca. 11.000 bis 16.000 t CO2 Äq gesenkt und der kumulierte Energieaufwand um ca. 207.000 bis 305.000 GJ verringert werden. Die Resultate zeigen, dass der Einsatz von 2nd-Life-Batterien in stationären Anwendungen einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der Umweltbelastung durch Batterien beitragen kann.

Quantifying environmental benefits of used batteries coming from electric vehicles as stationary energy storage systems.
Based on the “Energy Perspectives 2050” scenarios published by the Swiss Federal Office of Energy (SFOE), used lithium-ion batteries coming from electric vehicles (EV) are being researched for their future potential to be implemented as stationary energy storage in buildings for. With the help of three investigation scenarios the environmental benefits for the years 2035 and 2050 are evaluated. Calculations are carried out on how much conventional battery storage capacity may be substituted by a certain amount of reusable 2nd-Life batteries. The substitution potential is analyzed with selected category indicators such as the global warming potential (GWP) and the cumulative energy demand (CED). It is found that between 760 and 1170 MWh conventional energy storage may be substituted by 2nd-Life by 2050. Thus, the global warming potential may be reduced by between 11,000 to 16,000 t CO2 eq. per year, and the cumulative energy demand between 207,000 to 305,000 GJ. Results show that utilising 2nd-Life batteries in stationary systems can contribute significantly to reducing the environmental impact of batteries.

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Kernstudium des Bauingenieurwesens an Hochschulen für angewandte Wissenschaften Bauphysik 4/2015 222 Aktuell

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Bauer, Max; Bäumler, Armin; Bauer, Martin Hinterlüftung und Tauwasserausfall bei Verbundfenstern - Experimentelle Labor- und Freilanduntersuchungen zu Hinterlüftung und Tauwasserausfall im Fensterzwischenraum eines Verbundfensters Bauphysik 4/2015 223-228 Fachthemen

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Verbundfenster werden immer dann eingesetzt, wenn erhöhte bauphysikalische Anforderungen an den Schall- und winterlichen Wärmeschutz gestellt werden. Dies wird durch den zweischaligen Fensteraufbau erreicht, wobei zusätzlich der Sonnenschutz im Fensterzwischenraum (FZR) zwischen äußerem und innerem Fensterflügel untergebracht werden kann [1].
Im Praxiseinsatz kommt es an verschiedenen Verglasungen zum Tauwasserausfall, wobei dieser speziell an der Innenseite der äußeren Verglasung (Bild 1, Pos. 2) besonders unerwünscht ist. Im Zuge detaillierter Untersuchungen eines Verbundfensters der Marke WICONA wird dieser instationäre Tauwasserausfall wissenschaftlich anhand von Labor- und Freilandmessungen bearbeitet.
Das Messprogramm zur experimentellen Ermittlung des Tauwasserausfalls wird auf Basis eines konstruktionsmethodischen Modells ausgearbeitet. Dazu wird das Verbundfenster in seine elementaren Bauteile gegliedert, die stofflichen und energetischen Flüsse werden bilanziert. Durch die Kombination aus bauphysikalischer und thermodynamischer Betrachtungsweise können Messfühler vorzugsweise an den Oberflächen angebracht werden, an denen es potenziell zu Tauwasserausfall kommt.
Die messtechnischen Untersuchungen zeigen, dass die Hinterlüftung sowie das Risiko eines Tauwasserausfalls an Pos. 2 hauptsächlich durch Öffnungsquerschnitte im Fuß- und Kopfpunkt des Verbundfensters beeinflusst werden können. Aufgrund kleiner Öffnungsquerschnitte ist ein sehr geringer Tauwasserausfall an Pos. 2 nachzuweisen. Ein erhöhter Luftaustausch zwischen dem FZR und der Umgebung kann bei größeren Öffnungsquerschnitten nachgewiesen werden, wodurch sich auch der Tauwasserausfall erhöht.

Ventilation and condensation water failure in coupled windows - Experimental laboratory- and outdoor measurement about the ventilation and the condensation water failure in den window interspace of a coupled window.
Coupled windows are always used when increased physical construction requirements are placed on the sound and heat protection in winter. This is achieved through the double skin window structure, with the additional benefit that a sunblind can be placed in the window space between the outer and inner window sash [1].
In practical use, condensation water occurs on different glazing types. This condensation water occurs especially on the inside of the outer glazing (Fig. 1, pos. 2) where it is least wanted. In the course of detailed studies on a coupled window of the WICONA brand, this transient condensation water occurrence is scientifically evaluated based on laboratory and field measurements.
The monitoring program for the experimental determination of the condensation water occurrence is elaborated on the basis of a construction methodological model. For this purpose, the coupled window is divided into its elementary components and the material and energy flows accounted for. Through the combined approach of building physics and thermodynamics probes can be attached preferably to the surfaces where there is potential risk for condensation water occurrence.
The metrological investigations show that the ventilation and the risk of condensation water on pos. 2 can be influenced mainly by placing opening sections at the base and head of the coupled window. Trough small opening cross sections, very little condensation water shall form on pos. 2. An increased air exchange between the window interspace and the environment can be detected with larger aperture cross-sections, which also increases the occurrence of condensation water.

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Vidmar, Gregor; Knez, Friderik Measuring and modelling of linear water vapour transmittance of steel sandwich panels with mineral wool Bauphysik 4/2015 229-236 Fachthemen

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Nowadays the measurement of water vapour diffusion resistance factor of building components is performed according to EN ISO 12572 or EN 12086. Both these standards use cup methods. However, measuring vapour transmission in this way by means of linear or point water vapour bridges would be difficult because of the limited sample size and shape. Therefore in this study water vapour pressure equipment with twin chambers, according to the old Slovenian standard JUS U.J5.024 standard were used, enhanced with a guard chamber. 15 cm thick sandwich panels composed of 2 steel sheets with a mineral wool core and 5 types of joints were measured. The type of sealant used between the steel sheets (outer and inner pair) and mineral wool differs: without it, with a PUR or with an EPDM sealant. Due to the slow process of water vapour diffusion through such panels, measurements were stopped well before steady state was reached. Experimental results were modelled to obtain linear water vapour transmittance. Our modelling function contains 2 fit-parameters. Due to the vapour-guard, final results improve systematically. Modelling procedure works on panels, which are faster than standardised steady-state ones.

Messung und Simulation der linearen Wasserdampftransmission durch Stahl-Sandwichpaneele mit Mineralwolledämmung.
Die Messung des Wasserdampfdiffusions-Durchlasskoeffizienten von Baukomponenten erfolgt nach EN ISO 12572 oder EN 12086. Beide Verfahren arbeiten mit Probenschalen. Die Messung der Dampftransmission auf diese Weise mittels linearer oder punktueller Wasserdampfbrücken ist aufgrund der Einschränkungen der Probengröße und -form jedoch schwierig. Deshalb wurde in der vorliegenden Studie ein 2-Kammern-Wasserdampfdruck-Versuchsaufbau nach der alten Norm JUS U.J5.024 verwendet und mit einer Abschirmkammer verbessert. Gemessen wurden 15 cm starke Sandwichpaneelen bestehend aus 2 Stahlblechen mit MW-Kern und 5 Arten von Fugen. Es wurden unterschiedliche Arten von Dichtstoffen zwischen den Stahlblechen (äußeres und inneres Paar) und der Mineralwolle verwendet: ohne Dichtstoff, mit einem PUR- oder mit einem EPDM-Dichtstoff. Aufgrund des langsamen Voranschreitens der Wasserdampfdiffusion durch derartige Paneelen wurden die Messungen lange vor Erreichen des stabilen Zustands beendet. Die Ergebnisse des Experiments wurden simuliert, um die lineare Wasserdampftransmission zu erhalten. Unsere Simulationsfunktion enthält 2 Fit-Parameter. Die Dampfabschirmung sorgt für eine systematische Verbesserung des Endergebnisses. Das Simulationsverfahren arbeitet mit Paneelen und ist hierdurch schneller als das Normverfahren im stationären Zustand.

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Sälzer, Elmar Sanierung des Schallschutzes historischer Wände in Wohngebäuden - Sanierung alter Wohngebäude, Industriegebäude, Kasernen Bauphysik 4/2015 237-243 Berichte

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Rudolf, Bernhard Closed Cavity Fassaden und D3-Fassaden: Geschlossene zwei- und dreischalige Fassaden für nachhaltige Gebäude Bauphysik 4/2015 244-249 Berichte

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