abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 16-17 Berichte

Kurzfassung

Auftraggeber zahlt Abschlag nicht - Arbeiten einstellen?
Baugrundrisiko per AGB? In beiden Richtungen gefährlich!
Baufirma überzahlt? Architekt in der Haftung!
Welchen Wert hat die Prüfstatik?

x
Ist-Versteuerung auch ohne Genehmigung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 18 Berichte

Kurzfassung

Die Versteuerung von Umsätzen nach vereinnahmten Entgelten (= Ist-Versteuerung) muss normalerweise beim Finanzamt beantragt und von diesem genehmigt werden. Doch die OFD Karlsruhe spricht sich für die rückwirkende Genehmigung aus, wenn kein Gestaltungsmissbrauch vorliegt.

x
Neubau von Mietwohnungen: Sonderabschreibung abgesetzt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 18-19 Berichte

Kurzfassung

Mit rund 350.000 Neubauten rechnete die Bundesregierung durch das “Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus” in den Jahren 2016 bis 2018. Ein Gesetz, das die Auftragsbücher im Handwerk kräftig gefüllt hätte. Sie merken sicherlich schon an der Wortwahl: Dieses Gesetzesvorhaben ist vorerst wieder einmal gestoppt.

x
Zins und Mieten: Hinzurechnung zum Gewerbeertrag? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 19 Berichte

Kurzfassung

Bereits seit fast vier Jahren warten und hoffen gewerbliche Unternehmer auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Frage, ob die gewerbesteuerliche Hinzurechnung für Schuldzinsen, Mieten und Pachten verfassungsgemäß ist oder nicht. Am 15.02.2016 hat das Bundesverfassungsgericht die Vorlage des Finanzgerichts zu dieser Thematik als unzulässig zurückgewiesen. Damit bleibt es bei der fragwürdigen Hinzurechnung.

x
Auslobung 2017 - Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 20 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 20 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bautechnik 5/2016 Bautechnik 5/2016 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Regenwasser-Management 2016 Bautechnik 5/2016 1-54 Sonderheft

Kurzfassung

Klimawandel, demographischer Wandel, Ressourcenknappheit - das sind Stichwörter, die für viele fast schon ermüdend klingen. Für Ingenieure und Planer sicher nicht. Denn die sind im unermüdlichen Einsatz für Themen wie Regenwasserversickerung, -nutzung, -verdunstung, Ableiten von Regenwasser, Retention und last but not least Regenwasserbehandlung. Diese Aufzählung führt Ihnen zugleich die Struktur des Supplements Regenwassermanagement vor Augen. Das Heft widmet sich diesen Aspekten des Umgangs mit Regenwasser in Fachbeiträgen, Einsatzberichten und Produktinformationen. Aspekte, deren Aktualität und Relevanz zu betonen, selbst für den Laien kaum erforderlich. Die Tatsache, dass Wasser lebensnotwendige Ressource ist und zugleich immer knapper wird, gehört dabei in die Rubrik Gemeinplätze. Sie wird dadurch aber nicht weniger wichtig, wo wir alle die Auswirkungen der durch den Klimawandel gesteuerten, zunehmenden Starkniederschläge, den Wert der Ressource Wasser und den schonenden Umgang mit ihr ganz unmittelbar erfahren.

Regenwassermanagement leistet u. a. auch seinen Beitrag zum Erneuern des Grundwassers durch dezentrale Versickerung. Dabei sind semi- und dezentrale Konzepte der Wasserver- und Abwasserentsorgungsinfrastruktur auch in Deutschland längst mehr als bloßer Trend. Können durch sie doch ein Teil der sich ankündigenden Probleme, die durch Schließung oder Verkürzung von Kreisläufen entstehen, von vornherein umgangen werden. Wie das Regenwassermanagement als Instrument zur Schonung unseres Wassers ein zentrales Element aller nachhaltigen Wasserwirtschaft darstellt, entnehmen Sie dem Supplement Regenwassermanagement, das rechtzeitig zur IFAT erscheint.

x
Helbig, Ulf; Aigner, Detlef; Stamm, Jürgen Hydraulik der Schlitzöffnungen bei beckenartigen Fischaufstiegsanlagen Bautechnik 5/2016 295-303 Aufsätze

Kurzfassung

Die Durchgängigkeit bei Querbauwerken (z. B. Sohlrampen, Sohlstufen, Wehre, Staudämme) für die aquatische Fauna wird u. a. durch die EG-Wasserrahmenrichtlinie zur Erreichung eines guten Zustands von Gewässern zwingend gefordert. Eine Möglichkeit zur Umsetzung bildet der Einsatz von beckenartigen Fischaufstiegsanlagen in Form von Schlitzpasskonstruktionen (z. B. klassische Bauart, Rundbeckenpass u. a.). Diese sind durch mindestens eine bis zur Beckensohle durchgehende Schlitzöffnung in der Trennwand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Becken charakterisiert. Im Beitrag werden die konstruktiven und daraus folgend die hydraulischen Charakteristika diskutiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem hydraulisch relevanten Schlitzbereich. Es werden vereinfachte und somit praktisch universell einsetzbare 1d-Formelansätze für die Bestimmung der maßgeblichen Fließgeschwindigkeiten und des Dotationsabflusses vorgeschlagen. Die Durchströmung eines Schlitzes stellt dabei eine Kombination aus Überfall und seitlichem Ausfluss aus einem Becken dar.

Hydraulics of vertical slots in fish passes
The passage of fish of artificial obstructions (e. g. weirs, dams) is explicitly demanded by the EU-Water Framework Directive in order to achieve good biological connectivity and therefore good conditions for the concerned water bodies. The usage of fish passes with tanks and slots (e. g. classic vertical-slot-pass, meander-type fish pass) is a possible solution. This design variant of fish ladders is characterised by at least one continuous slot in a divide wall between two neighbouring tanks. The paper offers a discussion about the design criteria and the essential hydraulic characteristics. Thereby the slot-opening sector represents the centrepiece. Simplified and universally applicable approaches for determining the significant flow velocities and discharges are proposed. It needs to be noted that the flow in a slot can be handled as the combined result of overfall and lateral outlet.

x
Grabe, Jürgen; Heins, Evelyn Diskussionsbeitrag zur axialen Traglast von Wänden im Grenzzustand des Versinkens Bautechnik 5/2016 304-311 Aufsätze

Kurzfassung

Das axiale Tragverhalten von Wänden bekommt insbesondere im Hafenbau infolge der höheren Containerkranbelastungen zunehmend Relevanz. Es handelt sich dabei um ein komplexes Tragverhalten infolge lateraler Belastung aus Erd- und Wasserdruck und axialer Belastung. In der konventionellen Bemessung wird das laterale Tragverhalten der Wand entkoppelt vom axialen Tragverhalten in zwei unabhängigen Grenzzuständen betrachtet. Im Grenzzustand des Versinkens der Wand ist von den auf die Wand wirkenden Spannungen aus Erd- und Wasserdruck im Gebrauchszustand auszugehen. Dabei ist zu bedenken, dass die Richtung der Wandreibungskraft von der Relativverschiebung der Wand gegenüber dem Boden abhängt und sich unabhängig vom Ansatz des Wandreibungswinkels in lateraler Richtung einstellen kann. Um das aufzuzeigen, wird das gekoppelte axiale und laterale Wandtragverhalten mittels der Finite-Elemente-Methode (FEM) an einem einfachen System beispielhaft untersucht. Es zeigt sich, dass die mobilisierte Wandreibungskraft im Grenzfall des Versinkens der Wand infolge axialer Last nicht wie nach Empfehlungen des Arbeitskreises “Baugruben” (EAB) (2012) und Empfehlungen des Arbeitsausschusses “Ufereinfassungen” (EAU 2012) als Einwirkung, sondern als Widerstand wirkt, sofern die axialen Verschiebungen der Wand gegenüber dem Boden genügend groß sind und toleriert werden können.

Contribution for discussion concerning axial bearing capacity of walls
Due to the increasing load from container cranes the axial bearing capacity of walls is becoming more important especially in harbor constructions. A complex bearing behavior exists. This behavior consists of a wall bending due to lateral loading occurring from earth and water pressure as well as of axial loading. Conventionally, lateral and axial bearing behavior are considered in separate limit states. The stresses from earth and water pressure from the service limit state are applied during the limit state sinking of the wall. It needs to be noted that the wall friction angle is dependent on the relative displacement between the wall and the soil and is independent of the wall friction angle applied laterally. To prove this statement the coupled lateral and axial bearing behavior of the wall is investigated exemplarily for a simple system using the finite element method. The results show that the mobilized wall friction angle during the limit state sinking of the wall caused by an axial load should not be applied as a loading (as suggested in Recommendations on Excavations (EAB) (2012) and Recommendations of the Committee for Waterfront Structures Harbours and Waterways (EAU 2012)) but rather as a resistance. This only holds true if the axial displacement of the wall compared to the subsoil is big enough and if the displacement can be tolerated.

x
Jensen, Jürgen; Schmidt, Jessica; Wieland, Jörg Entwicklung eines neuartigen vertikalen Teilungsbauwerks für Hochwasserentlastungen - Wasserbauliche Modellversuche für die Talsperre Malter Bautechnik 5/2016 312-316 Berichte

Kurzfassung

Infolge des extremen Hochwasserereignisses an der Elbe im August 2002 kam es zu Beschädigungen und zur Überlastung der Hochwasserentlastungsanlage der Talsperre (TS) Malter sowie im Unterlauf zu massiven Überschwemmungen der Roten Weißeritz. Nach diesem katastrophalen Hochwasser wurden die Bemessungsabflüsse für die TS Malter überprüft und mussten deutlich erhöht werden. Die Leistungsfähigkeit der Hochwasserentlastungsanlage war für diese neuen Bemessungsabflüsse nicht mehr ausreichend. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaats Sachsen (LTV) hat dementsprechend die Erweiterung der Hochwasserentlastungsanlage geplant. Um die Überflutungssicherheit nach DIN 19700-10 wiederherzustellen, wurde, auch aufgrund der Auflage des Denkmalschutzes, die alte Schussrinne zu erhalten, ein Konzept entwickelt, welches auch den Bau einer neuen, zweiten Schussrinne mit zusätzlichem neuem Tosbecken beinhaltet [1]. Die beiden Schussrinnen sollen über ein neuartiges Teilungsbauwerk mit einer vertikalen Strömungstrennung beaufschlagt werden. Um die Leistungsfähigkeit zu gewährleisten, wurde der Vorentwurf am Forschungsinstitut Wasser und Umwelt der Universität Siegen in einem physikalischen Modellversuch im Maßstab 1:25 überprüft und optimiert. Mit dem Modellversuch konnte u. a. die Geometrie des vertikalen Teilungsbauwerks so optimiert werden, dass mit der Umsetzung der Erweiterung der Hochwasserentlastungsanlage die Überflutungssicherheit der TS Malter wiederhergestellt werden kann.

Development of a novel vertical diversion structure for spillways - Water engineering model tests for the Malter Dam
Due to the extreme flood event on the Elbe river in August 2002, there was damage and overloading of the spillway of the Malter Dam and massive flooding of the Rote Weißeritz. After this catastrophic Elbe flood event, the design discharges for the Malter Dam were significantly increased. The performance of the spillway was not sufficient for the new design discharges. The State Reservoir Administration of Saxony (LTV) has planned accordingly expanding the spillway. To restore the flood safety after DIN 19700-10, a concept was developed, which also includes the construction of a new, second spillway chute with additional new stilling basin, also due to the restrictions of the Monument protection to obtain the old spillway chute [1]. Both spillways are to be applied by a new division structure with a vertical flow separation. To ensure the performance the preliminary draft of the expansion of the spillway was reviewed and optimized in a physical model test in 1:25 scale at the Research Institute Water and Environment of the University of Siegen. With the hydraulic model test could the geometry of the vertical diversion structure be optimized so that with the implementation of the expansion of the spillway the flooding safety of Malter Dam can be restored.

x
Niehüser, Sebastian; Jensen, Jürgen; Bender, Jens Bemessungsereignisse für vorübergehende Bau- bzw. Revisionsphasen bei Hochwasserschutzbauwerken Bautechnik 5/2016 317-320 Berichte

Kurzfassung

In Deutschland werden Hochwasserschutzbauwerke i. d. R. so bemessen, dass sie einem Hochwasserereignis mit einer definierten Eintrittswahrscheinlichkeit standhalten können. Bei der Festlegung der anzusetzenden Eintrittswahrscheinlichkeit sollten die im Versagensfall zu erwartenden Schäden in dem zu schützenden Bereich berücksichtigt werden. Die erwartete Nutzungsdauer für z. B. Deiche beträgt dabei i. d. R. zwischen 50 und 100 Jahren. Die geotechnischen Nachweise sind entsprechend europäischer Regelungen und nationalen Ergänzungen für eine Referenzperiode von 50 Jahren durchzuführen. Hinweise zum Hochwasserschutz in Bau- und Revisionszeiten werden nur beispielhaft erwähnt, wie anfallende Baumaßnahmen nur in Jahreszeiten auszuführen, in denen die Wahrscheinlichkeit großer Hochwasserereignisse geringer ist. Dabei stellt sich jedoch die Frage nach einem Wiederkehrintervall, das hier angesetzt werden sollte. Letztlich geht es um die Abschätzung der Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis an einem Standort in einem Zeitraum der Bau- und Revisionsphase eintritt.
In diesem Beitrag wird exemplarisch ein Ansatz unter Anwendung der Poisson-Verteilung vorgestellt, der den Zusammenhang zwischen der Eintrittswahrscheinlichkeit von Bemessungsereignissen unter Einbeziehung der benötigten Bau- und Revisionszeiten sowie der Schutzbedürftigkeit des Hinterlands berücksichtigt.

Design events for temporary construction or revision periods of flood protection measures
Flood protections measures in Germany are designed in a way that they can withstand a flooding event with a defined frequency of occurrence. The evaluation of the return period of the design event should include potential damages in the hinterland or the protected area, respectively. However, flood protection structures are usually designed for an estimated operation time between 50 and 100 years. The geotechnical evidence has to be carried out in accordance with European regulations and their national supplements for a reference period of 50 years. But, the realization of the flood protection in terms of temporary construction or revision phases is only mentioned exemplarily as to perform them in seasons in which the likelihood of large floods is less. Here, the question arises about the return period to account for. Hence, the focus is on estimating the probability that a particular event occurs at a specific site during the construction or revision period.
In this paper, we introduce an approach based on the Poisson distribution taking into account the relation between the frequency of occurrence of design events and the construction or revision period as well as the vulnerability of the area to be protected.

x
Rathgeb, Andreas Grundinstandsetzung der Wehranlage Untertürkheim Bautechnik 5/2016 321-326 Berichte

Kurzfassung

Nach über 80 Jahren Betrieb wurde die Wehranlage Untertürkheim in den Jahren 2007-2012 von Grund auf instand gesetzt. In mehreren Bauabschnitten wurden die Wehrpfeiler komplett erneuert, die Wehrsohle ertüchtigt sowie Wehrverschlüsse und Antriebe durch Neukonstruktionen ersetzt. Das Sanierungskonzept erforderte je Bauabschnitt eine Baugrubenumschließung, die sich über zwei von vier Wehrfeldern erstreckte. Anhand von hydraulischen Modellversuchen konnte im Vorfeld jedoch nachgewiesen werden, dass die Hochwasserabfuhr auch während der Bauzeit gewährleistet werden kann. Trotz mancher Überraschungen durch das Bauen im Bestand konnte die Sanierung erfolgreich abgeschlossen und der veranschlagte Kostenrahmen gehalten werden.

Reconstruction of the Weir Untertürkheim
After more than 80 years of operation, the Weir Untertürkheim was totally reconstructed between 2007 and 2012. In several phases the concrete structure was rebuilt or enhanced. Gates and drives were replaced by completely new ones. The remedial design required a sheet pile wall around two of the four weir spans while flood discharge had to be ensured. Therefore, hydraulic model tests were carried out. Although surprises were linked to rebuilding an existing structure the restoration could be finished successfully and in line with the budget.

x
Groß, Thomas; Neuhaus, Holger Abbruch des rechtsrheinischen Pfeilers der Rheinbrücke Wesel Bautechnik 5/2016 327-335 Berichte

Kurzfassung

Nachdem im Jahr 2009 eine neue moderne Schrägseilbrücke über den Rhein für den Verkehr freigegeben wurde, waren die alte Brücke und deren Pfeiler im Rhein zurückzubauen. Für den Rückbau der Pfeiler war unter den schwierigen Bedingungen im Gewässerbereich eine Spundwandbaugrube zu errichten. Zum Schutz derselben war zusätzlich ein sehr großes Leitwerk als Schutz der Baugrube vor den großen auf dem Rhein fahrenden Schiffen herzurichten. Im Schutze der Baugrube wurde der alte massive Pfeiler konventionell abgebrochen. Nach dem Abbruch des Pfeilers bis weit unter die Gewässersohle waren das Leitwerk und die Baugrube wieder zurückzubauen. Die Arbeiten im Gewässerbereich und deren besondere Aufgabenstellungen werden hier beschrieben.

Demolition of the pillar at the right bank of the bridge over the river Rhine by Wesel
After a new modern cable-stayed bridge across the Rhine was opened to traffic in 2009, the old bridge and its pillars has to be dismantled in the river Rhine. For the dismantling of the pillar a sheet piling pit was erected under the difficult conditions in the water sector. To protect it additionally a very large staging was built to protect the pit from damages with the large Rhine vessels travelling on the river Rhine. Under cover of the pit of the ancient massive pillars were dismantled conventionally. After dismantling the pillar deep below the riverbed, the staging and the pit were dismantled again. The work in the water sector and their special tasks are described.

x
Bautechnik aktuell 5/2016 Bautechnik 5/2016 337-342 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Professor Wolfram Jäger 65 Jahre

Nachrichten: Deutscher Brückenbaupreis 2016

Veranstaltungen: Mauerwerk-Kalender-Tag in Dresden

Firmen und Verbände: STUVA-Tagung 2015 - Neue Rekorde in Dortmund

x
Rezension: Reichsautobahnen in Mitteldeutschland Bautechnik 5/2016 343 Bautechnik aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 5/2016 344 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Mark, Peter Gefühlt neu Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 267 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Gleich, Philipp; Kattenstedt, Simone; Maurer, Reinhard Erweitertes Druckbogenmodell für die Bestimmung der Querkrafttragfähigkeit von Stahl- und Spannbetonbalken Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 268-277 Fachthemen

Kurzfassung

Wie Versuche zeigen, wird die tatsächliche Querkrafttragfähigkeit, insbesondere von Spannbetonbalken, durch das idealisierte Fachwerkmodell erheblich unterschätzt. Ursache dafür ist der vernachlässigte Betontraganteil. Dieser kann durch das Druckbogenmodell auf Grundlage ebenbleibender Querschnitte im Zustand I und II zutreffend beschrieben werden, solange es sich im Zustand II um reine Biegerissbildung handelt. Mit zunehmender Schubrissbildung, bis hin zum Bruchzustand, trifft die Voraussetzung des Ebenbleibens der Querschnitte immer weniger zu, sodass die Versuche vor allem im Bereich der Innenstützen von Durchlaufträgern nicht mehr zutreffend abgebildet werden können. Nachfolgend wird ein erweitertes Druckbogenmodell vorgestellt, das zusätzlich den Einfluss aus einer Umlagerung der inneren Kräfte in ein fachwerkartiges Tragsystem bei ausgeprägter Schubrissbildung berücksichtigt. Damit kann der Betontraganteil aus dem Druckbogen auch bei starker Schubrissbildung im Bruchzustand zutreffend bestimmt werden. Es wird gezeigt, dass das Modell sowohl bei Spannbeton- als auch bei Stahlbetonbalken gleichermaßen angewendet werden kann.

Extended compressive arch model to determine the shear capacity of rc/pc beams
Experimental investigations reveal that - especially in case of prestressed beams - the common truss model leads to a substantial underestimation of the true shear capacity. This is due to the negligence of the concrete shear capacity that can be determined using the compressive arch model as long as plane sections remain plane and only vertical cracks due to bending and no inclined cracks due to shear occur in state II. In case of inclined cracks due to shear plane sections do not remain plane. Hence, an extended compressive arch model is presented which also takes into account that parts of the acting shear force are covered by the truss model as a result of inclined cracks due to shear. This model can determine the concrete shear capacity resulting from arching effects even in case of existing shear cracks in state II. The presented model can be used for both prestressed concrete beams as well as reinforced concrete beams.

x
Adriaans, Jonte; Ahrens, Mark Alexander; Eisler, Roland; Mark, Peter Lebensdauerberechnung mit praxisüblicher Software Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 278-287 Fachthemen

Kurzfassung

In Deutschland zeigen sich Infrastrukturbauwerke infolge Alterung und einer andauernden Steigerung des Schwerverkehrsaufkommens in zunehmend schlechterem Zustand. In diesem Zusammenhang kommt der Beurteilung der Resttragfähigkeit von Bauwerken besondere Bedeutung zu. Prognosen der (Rest-) Lebensdauer können dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Am Lehrstuhl für Massivbau der Ruhr-Universität Bochum wurde daher die Umsetzbarkeit einer Lebensdauerprognose an einem Bestandsbauwerk mithilfe von im Bauwesen verbreiteter Software untersucht.
Die Lebensdauerprognose basiert dabei auf der wiederholten nichtlinearen Berechnung der als FE-Modell diskretisierten Struktur bis in den Grenzzustand der Tragfähigkeit. Nach Auswahl geeigneter Software wird das zu untersuchende Bauwerk in ein adäquates FE-Modell überführt. Anschließend werden maßgebende Belastungen im Hinblick auf die am Bauwerk relevanten Schädigungsmechanismen identifiziert und modelliert. Es folgt die Vorstellung eines Verfahrens zur Lebensdauersimulation, in dem zunächst wesentliche Schädigungsprozesse sowie Streuungen und Unschärfen untersucht werden. Nach der Entwicklung eines Berechnungsalgorithmus und dessen Verifikation am Kleinbeispiel wird das Simulationskonzept auf das untersuchte Bestandsbauwerk übertragen. Eine Auswertung der Simulationsergebnisse identifiziert schlussendlich die maßgebenden Wirkungsmechanismen und belegt die Funktionsfähigkeit des entwickelten Simulationskonzepts.

Structural life-time assessment employing well-established engineering software
Currently Germany's infrastructure shows a progressively downgraded state of preservation due to aging along with an always increasing number of heavy good transports on the roads. In this context also the remaining bearing capacities of bridges gain rising importance. For an assessment lifetime prognoses can be very helpful. Therefore, an implementation of structural lifetime-simulations employing commercial software has been developed at the institute of concrete structures of the Ruhr-Universität Bochum. The concept is now proven by application to an existing pre-stressed concrete bridge.
Generally, structural lifetime prognoses are based on repeated nonlinear simulation of a discretized bridge structure by finite elements up to the ultimate limit state. Once, appropriate software is chosen with respect to the simulation demands previously defined, the reference bridge is idealized by finite elements. Relevant load scenarios in view of pivotal damage mechanisms are identified and consequently set up. Next, the concept of structural lifetime simulation accounting for relevant damage mechanisms and imprecise input data is introduced briefly. A suited computational algorithm is developed and verified in a test case. Subsequently the concept is transferred to the reference bridge. Post-processing of the simulation results identifies the relevant working principles and proves practical abilities of the simulation concept.

x
Gestaltung anspruchsvoller Sichtbetonböden Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 287 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Lantsoght, Eva; van der Veen, Cor; de Boer, Ane; Walraven, Joost Querkrafttragfähigkeit von Platten nahe Auflagern - Übersicht über diverse Versuche Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 288-300 Fachthemen

Kurzfassung

In Anbetracht steigender Verkehrslasten und geringer angesetzter Tragfähigkeiten in den vor Kurzem eingeführten Eurocodes steht in den Niederlanden die Querkrafttragfähigkeit vieler bestehender Brücken mit Stahlbetonmassivdecke zur Debatte. In den Normvorschriften werden jedoch günstige Wirkungsmechanismen, wie die Querkraftverteilung in den Platten, nicht berücksichtigt. Man benötigte Forschungsergebnisse, um das Verhalten von Stahlbetonplatten unter Einzellasten in der Nähe von Auflagern zu verstehen. Für diese Studie wurden Versuche an Platten und Balken durchgeführt. Sie zeigten, dass Platten unter konzentrierter Querkraftbelastung eine größere Tragfähigkeit haben als Balken. Das bedeutet, dass für Plattenbrücken ein höherer Belastungswert angesetzt werden kann, sodass weniger Brücken als bisher vermutet einer weiteren Prüfung bedürfen.

Shear capacity of slabs close to supports - Overview of experiments
The shear capacity of many of the existing reinforced concrete solid slab bridges in The Netherlands is subject to discussion due to the higher traffic loads and lower prescribed shear capacities in the recently implemented Eurocodes. However, the code provisions do not take into account beneficial mechanisms such as transverse load redistribution in slabs. Research was needed to understand the behavior of reinforced concrete slabs under concentrated loads close to supports. For this study, experiments on slabs and beams were carried out. The experiments showed that slabs under concentrated loads in shear have a larger capacity than beams. This implies that a higher capacity can be contributed to slab bridges upon assessment, so that less bridges will be identified as needing further study.

x
Turner, Katrin; Schlicke, Dirk; Tue, Nguyen Viet Zwangbeanspruchung von Stahlbetonbauteilen - Neue Erkenntnisse aus der systematischen Untersuchung mit Zwangrahmen für bewehrten Beton Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 301-309 Fachthemen

Kurzfassung

Um das tatsächliche Verhalten von Stahlbetonbauteilen unter vorwiegender Zwangbeanspruchung experimentell zu untersuchen, wurde an der Technischen Universität Graz ein neuer Versuchsaufbau konzipiert. Im Vordergrund steht hierbei die zusammenhängende Betrachtung der Spannungsgeschichte und Rissbildung, beginnend mit der erhärtungsbedingten Zwangbeanspruchung (früher Zwang) und der anschließenden Überlagerung mit weiteren Zwangbeanspruchungen in der Nutzungsphase (später Zwang).
Ziel der experimentellen Untersuchung war es, die verbleibenden Zwangspannungen nach Spannungsrelaxation und Rissbildung zu quantifizieren sowie die Rissbreitenentwicklung im Nutzungszeitraum zu beobachten. Für den frühen Zwang wurde hierbei besonderes Augenmerk auf den Einfluss der realistischen Behinderungssituation (in der Regel teilweiser Zwang) und der thermischen Randbedingungen (insbesondere Auswirkungen thermischer Nachbehandlungsmaßnahmen) gelegt. Im späten Zwang fällt vor allem der Berücksichtigung des Bauteilzustands (Einzelriss oder abgeschlossenes Rissbild) eine entscheidende Rolle zu. Mit den Versuchsergebnissen kann gezeigt werden, dass die Effektivität von thermischen Nachbehandlungsmaßnahmen zur Vermeidung von Trennrissen sehr begrenzt ist und eine getrennte Betrachtung von frühem und spätem Zwang nicht immer zu einer sicheren Bemessung führt.

Restrained Concrete Members - New Findings from Systematic Investigations with Restraint Frames for Reinforced Concrete
In order to investigate the real structural behaviour of reinforced concrete members mainly subjected to restraint a new experimental set-up was designed at the Graz University of Technology. In the focus of interest is the continuous investigation of the stress history and crack development starting with restraint due to hardening and the subsequent superposition with further deformation impacts during service life.
The experimental investigation aims at quantifying the remaining restraint stresses after stress relaxation and crack formation as well as observing crack development during service life. In the hardening phase the influence of a realistic placement condition (normally partial restraint) and the thermal boundary conditions (especially thermal curing) was paid attention to. During service life the consideration of the member condition (single crack pattern or stabilized crack pattern) is highly significant.
Based on the experimental results it can be concluded that thermal curing has only a limited influence on preventing through cracks and the separate consideration of early restraint and service life impacts does not always lead to design on the safe side.

x
Winzer betritt Neuland Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 309 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x