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Instandsetzungs-Richtlinie Beton- und Stahlbetonbau 1/2009 16 Aktuelles

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Schmidt, H.; Cornelius, V. Hintergründe zur Nutzlastabminderung nach DIN 1055-3 Beton- und Stahlbetonbau 1/2004 16-22 Fachthemen

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Es werden die Möglichkeiten der Nutzlastabminderung nach DIN 1055-3 vorgestellt und eigene Untersuchungsergebnisse bezüglich der Nutzlastvariabilität in Wohngebäuden präsentiert. Die hieraus resultierenden Erkenntnisse stehen stellvertretend für die Flächen- und Stockwerksabhängigkeit von Nutzlasten und können leicht auf andere Gebäudekategorien übertragen werden.

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Schmidt, H.; Cornelius, V. Hintergründe zur Nutzlastabminderung nach DIN 1055-3 Beton- und Stahlbetonbau 1/2004 16-22 Fachthemen

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Die Abminderungsfaktoren alpha Index A und alpha Index B nach DIN 1055-3 erweisen sich als gut geeignet, auftretende Nutzlasten realistisch zu beschreiben. Dem erhöhten Berechnungsaufwand bei der Schnittgrößenermittlung steht die Ausführung wirtschaftlicherer Konstruktionen gegenüber. Der Beitrag zeigt die Vorgansweise.

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Rußwurm, D. Neue Erkenntnisse zur Frage der Duktilität von Betonstählen. Beton- und Stahlbetonbau 1/1995 16-22

Kurzfassung

Die elastisch-plastische Berechnung von Stahlbetontragwerken setzt eine ausreichende Duktilität des verwendeten Bewehrungsstahls voraus. Der Beitrag untersucht die Frage einer Korrelation zwischen dem Betrag der Momentenumlagerung oder der zulässigen Rotation und Duktilität des Stahls als massgebender Grösse der Stahleigenschaften.

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Keller, Th.; Menn, Ch. Der Einfluß von Rissen auf die Bewehrungskorrosion. Beton- und Stahlbetonbau 1/1993 16-20, 47-51

Kurzfassung

Es werden die grundsätzlichen mechanischen und chemischen Voraussetzungen und Abläufe, die zur Korrosion von Bewehrungsstählen im Beton führen, erläutert. Anhand der Auswertung von in-situ- und Laboruntersuchungen wird geschlossen, daß nicht die Rißsweite, sondern in erster Linie ausschlaggebend ist, ob der Riß wasserführend ist. Für die Frage der Dauerhaftigkeit von Stahlbetonkonstruktionen ist es deshalb entscheidend durch konstruktive Maßnahmen sicherzustellen, wie zum Beispiel Abdichtungen oder nachträgliche Injektionen, daß wasserführende Risse vermieden werden.

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Bausch, S.; Twelmeier, H. Zum Grenzverformungsvermögen biegebeanspruchter Stahlbetonbalken. Beton- und Stahlbetonbau 1/1987 16-20

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In 17 Balkenversuchen wurde das Grenzverformungsvermögen plastifizierter Zonen in überwiegend biegebeanspruchten, stabförmigen Stahlbetonbauteilen bei statischer, verformungskontrollierter Beanspruchung untersucht. Hauptparameter waren die eingelegte, veränderte Zug- und Druckbewehrung. Aufbauend auf den Messungen wird ein Näherungsverfahren vorgestellt, das es erlaubt die Grenzverdrehung bei Versagensbeginn unter allgemeineren Bedingungen zu berechnen.

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Fröhlich, H. Neubau der Donnersberger Brücke in München unter Anwendung weiterentwickelter Lager bei der Herstellung im Taktschiebeverfahren. Beton- und Stahlbetonbau 1/1984 16-21

Kurzfassung

Es werden für den Neubau einer Brücke mit Trogquerschnitt die Brückenlager beschrieben. Die Brücke mit einer Gesamtlänge von 123 m wurde im Taktschiebeverfahren hergestellt.

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Jung, F. Ein einfaches Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung von Beton. Beton- und Stahlbetonbau 1/1974 16-19

Kurzfassung

Es wird ein Verfahren beschrieben, mit dem auch unter Baustellenbedingungen die Menge des bei der Hydratation entstandenen Zementgels über die Schrumpfung erfasst werden kann. Bezieht man diese Schrumpfung auf den Wassergehalt des Frischbetons, so kann aus der Eichgeraden sofort die zugehörige Druckfestigkeit abgelesen werden.

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Walberg, Dietmar Solid and timber construction in residential buildings / Massiv- und Holzbau bei Wohngebäuden Mauerwerk 1/2016 16-31 Fachthemen

Kurzfassung

In the context of a comprehensive analysis of the current situation in Germany’s residential sector as regards construction costs and developments in these, the Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. (ARGE) undertook a specific study to investigate the use of the main materials for building walls (using both solid and timber construction methods) in residential buildings. In order to obtain comparable data, two buildings typical of the residential sector were modelled: an apartment block and a detached house. These reflect the current building situation in Germany.
It should be noted that for both multi-storey buildings and detached homes, if we look at the median cost, it is more economical to use masonry for the basic structure than timber. The cost advantage of the solid construction method over the timber method for detached houses is 4 %, and the median advantage for apartment blocks is between 4.7 and 6 %.
The studies we used in our assessment of the sustainability of the building materials used (for example from TU Darmstadt) conclude that both construction methods (solid and timber) are comparable in terms of the ‘ecological balance sheet’ results achieved over their entire life cycles and occupancy phases.

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Gierga, M. Schalltechnische Entkopplung - Verbesserung der Flankenschalldämmung im Ziegel-Massivbau Mauerwerk 1/2009 16-20 Fachthemen

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Die in der Vergangenheit aufgetretenen Probleme einer hohen Schall-Längsleitung über leichte Flankenbauteile im Massivbau können durch geeignete Entkopplungsmaßnahmen vollständig beseitigt werden. Die erreichbaren Schall-Längsdämmmaße bewirken eine deutlich geringere Schallübertragung als aus dem normativen, über die flächenbezogenen Massen zu berechnenden Prognoseverfahren für massive Bauteilanschlüsse. Die akustische Qualität derartiger Detailpunkte ist konstruktionsabhängig und zwischenzeitlich für viele Ziegel-Anschlussdetails messtechnisch untersucht worden. Nach einer labortechnischen Erprobungsphase liegen nunmehr zahlreiche Prüfergebnisse von ausgeführten Praxisobjekten vor. Die Verwendung der Stoßstellendämm-Maße von akustisch entkoppelten Bauteilanschlüssen im Rahmen der normativen Nachweisführung kann zukünftig auf einer soliden, durch Baumessungen abgesicherten Basis erfolgen.

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Planen und Bauen mit KS-Quadro Mauerwerk 1/2002 16 Fachliteratur

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Lange, Jörg; Abel, Tobias Zum Einfluss von Knotenblechanschlüssen auf das Tragverhalten von druckbelasteten Fachwerkstäben Stahlbau 1/2016 16-24 Fachthemen

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Fachwerkstäbe, die mittels Knotenblechanschlüssen an die Gurte von Fachwerken angeschlossen werden, weisen unter Umständen eine reduzierte Druckbeanspruchbarkeit auf. Der Grund hierfür liegt häufig in der reduzierten Steifigkeit des Knotenblechs gegenüber dem Fachwerkstab. Reine festigkeitsbasierte Nachweise an den Knotenblechen reichen dann nicht aus, um auch die Forderung des Stabilitätsnachweises einzuhalten.
Im vorliegenden Beitrag werden die Einflüsse einzelner Parameter sowie die Erfordernisse bei der Modellbildung für Fachwerkstäbe mit Knotenblechanschlüssen aufgezeigt. Weiterhin werden Konstruktionsregeln vorgestellt, die den Anwender bei der Ermittlung der erforderlichen Knotenblechsteifigkeit unterstützen können.

The influence of gusset plates on the bearing behaviour of truss members in compression.
Web members of trusses may be connected to the top or bottom chord by gusset plates, which might lead to a reduction of their buckling resistance. This is due to the smaller stiffness of the gusset plate in comparison to the member. A design of the plate based on the strength of the material only is not sufficient in these cases since the stability must be checked too.
In this paper the effects of various parameters are presented. Furthermore it is shown how web members and gusset plates should be modelled to obtain reasonable results. Design aides are given to help determining an appropriate stiffness.

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Mensinger, Martin; Möller, Heidrun Einfluss von Querkraftanschlüssen auf das Biegedrillknicken von Einfeldträgern - Teil 1: Wissenschaftlicher Hintergrund Stahlbau 1/2014 16-25 Fachthemen

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Querkraftanschlüsse stellen eine häufig verwendete oberkantenbündige Verbindungsmöglichkeit eines Nebenträgers an einen Hauptträger dar. Hierbei zeichnen sich insbesondere lange Fahnenblechanschlüsse durch ihre Vorteile in der Montage aus. Ausgeklinkte Träger mit Doppelwinkel- oder Fahnenblechanschlüssen müssen aufgrund der Ausklinkung des Nebenträgers umständlich zwischen die Hauptträger eingeschwenkt werden, stellen aber nichts desto trotz eine gerne verwendete Anschlussform mit großer Tradition dar. Allen Varianten gemein ist die Tatsache, dass sie kein Gabellager bilden sondern ein torsionsweiches Auflager. Damit sind die üblichen Berechnungsmöglichkeiten zur Ermittlung des idealen Biegedrillknickmomentes Mcr nicht anwendbar. Um für Träger mit diesen Anschlüssen Mcr ermitteln zu können und damit die Grundlage für einen normkonformen Nachweis zu legen, bedurfte es einiger eingehender Untersuchungen. Im Rahmen des AiF-Forschungsvorhabens 16872 N wurden diese Untersuchungen am Lehrstuhl für Metallbau der Technischen Universität München durchgeführt. Der nachfolgende erste Teil des Beitrags beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Hintergründen.

Influence of hinged connections on the lateral-torsional buckling of single-span beams - Part 1: Scientific background.
Hinged connections are an often used type of connection between secondary and primary beam with flushed upper flanges. A very economic type of connection in terms of manufacturing and erection are long fin-plates. Unfortunately they are no fork bearing, therefore the usual formula for the elastic critical moment Mcr for beams cannot be used. To design a beam according to DIN EN 1993-1-1 it is necessary to know the actual stiffness of such connections to be able to consider it in the calculation of Mcr. This is also the case for other typical hinged connections like notched beams with either fin-plate or double angle connection. This problem of otherwise very economic connections is the reason for taking a closer look at their influence on the lateral-torsional buckling in the research project AiF-No. 16872 N at the Lehrstuhl für Metallbau der Technischen Universität München (Chair of Metal Structures at the TU München). The following first part of the paper deals with the scientific background.

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Tschemmernegg, F.; Brugger, R.; Hittenberger, R.; Wiesholzer, J.; Huter, M.; Schaur, B. C.; Badran, M. Z. Zur Nachgiebigkeit von Verbundknoten (Teil 2). Stahlbau 1/1995 16-24 Fachthemen

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Teil 1 wurde im Heft 12/1994 veröffentlicht. Beschrieben wird ein Modell zur Ermittlung der nichtlinearen Momenten-Rotationsbeziehungen von Verbundknoten. Der Einfluß der nichtlinearen Verbundknoten-Nachgiebigkeit kann damit bei der Berechnung unverschieblicher und verschieblicher Verbundrahmentragwerke berücksichtigt werden.

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Dangelmaier, P.; Pepin, R.; Schleich, J. B.; Valtinat, G. Biegesteife Stirnplatten-Verbindungen aus St 37 und StE 460 mit Vouten ohne Rippen. Stahlbau 1/1987 16-24 Fachthemen

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HV-verschraubte biegesteife Rahmenecken mit Vouten ohne Rippen benutzen gleichzeitig mehrere bekannte Konstruktionsweisen, um in der Werkstatt durch verminderten Schweißaufwand und Zuschnitt Kosteneinsparungen zu erzielen. Es wurden experimentelle Untersuchungen an 31 Prüfkörpern der IPE-Reihe aus St 37 und StE 460 ausgeführt, über einen wird ausführlich im Zusammenhang mit einem einfachen Berechnungsverfahren berichtet. Die Stabilität der Rahmenecke aus der Rahmenebene heraus muß gesondert gesichert werden.

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Quel, R.; Geidner, Th. Zur Berechnung der Zuverlässigkeit von Konstruktionselementen bei Ermüdungsbeanspruchung. Stahlbau 1/1980 16-23 Fachthemen

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Brand, R. Dachkonstruktion für das Auditorium Maximum der Ruhr-Universität Bochum. Stahlbau 1/1976 16-23 Fachthemen

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Liese, H. Größte Hubbrücke mit versenkten Hubtürmen. Stahlbau 1/1974 16-20 Fachthemen

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Voth, Andrew P.; Packer, Jeffrey A. Circular hollow through plate connections Steel Construction 1/2016 16-23 Articles

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This article reviews prior research on connections between through-plates and circular hollow sections (CHS) and presents a finite element (FE) study validated against laboratory experiments. The FE analysis indicates that, for a given geometric configuration, the behaviour of through-plate-to-CHS connections closely matches the sum of branch-plate-to-CHS connection behaviour in plate tension and compression. A connection design strength, which is shown to be valid for a wide range of connection geometries and which is the sum of existing design recommendations for branch plate-to-CHS connections loaded in axial tension and compression, is hence proposed for through-plate-to-CHS T-connections. This therefore enables maximum advantage to be taken of the capacity of this type of “reinforced” tubular connection.

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Dunai, László; Kövesdi, Balázs; Kuhlmann, Ulrike; Braun, Benjamin Design of girders with trapezoidal corrugated webs under the interaction of patch loading, shear and bending Steel Construction 1/2012 16-22 Articles

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Bijlaard, F. Eurocode 3: Design of steel structures - Present status and further developments Steel Construction - Design and Research 1/2008 16-23 Articles

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Uhl, Markus Zielgerichtete Projektkommunikation neu definiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 16-17 Berichte

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Die reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten bestimmt in hohem Maße den wirtschaftlichen Erfolg von Bauprojekten. Der virtuelle Multi-Projektraum “BRZ.Projekt.Connect” gewährleistet einen einheitlichen Wissensstand und sorgt für mehr Effizienz in der Projektkommunikation. “Erfahrungen zeigen, dass den möglichst kurzen Planungs- und Bauzeiten oft eine unstrukturierte Kommunikation auf Basis unterschiedlichster Plan- oder Dokumentenversionen sowie endlos weitergeleiteter und immer wieder fortgeschriebener E-Mails entgegen wirkt”, erläutert Udo Schwenker, Geschäftsführer der Smarter Business Group. Ziel der gemeinsamen Entwicklung von BRZ und der Smarter Business Group war es, eine leicht zugängliche Informations- und Austauschplattform für alle Projektbeteiligten zu schaffen, in der nicht nur ein Projekt, sondern auch mehrere Projekte parallel bearbeitet werden.

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Steinhauer, Frank Rechnungs- und Forderungsmanagement auslagern? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 16-17 Berichte

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Geht es ums Geld, sind Mittelständler mitunter sehr risikofreudig. Bereitwillig gehen etwa Handwerksbetriebe oder Baufirmen in Vorleistung und werden so zu Kreditgebern. Die rechtlich geregelte Vorleistungspflicht von Werkunternehmen tut dazu ein Übriges. Der Haken: Wenn mehrere Kunden nicht zahlen, geraten Mittelständler schnell in Liquiditätsengpässe. Kein Wunder, dass viele Insolvenzen nicht auf mangelnde Fachkompetenz oder geringe Motivation zurückzuführen sind, sondern auf ein fehlendes Forderungsmanagement. Doch die Rechnungsabwicklung Profis zu überlassen, ist neuerdings kein Privileg mehr, das nur großen Unternehmen vorbehalten ist. Mit ihrem innovativen Ansatz bietet die Deutsche Verrechnungsstelle gerade Inhabern kleinerer Firmen eine spürbare Entlastung: Das Geld kommt schneller aufs Konto, und es bleibt mehr Zeit, um sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren.

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UBB-Steuertrends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 16 Berichte

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Bauleistung: Vertrauensschutz? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 16 Berichte

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Im Chaos zur Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen können Baufirmen einen entscheidenden Etappensieg feiern. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des § 27 Abs. 19 UStG bestehen. Wir erklären Ihnen, was das bedeutet.

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