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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
"Vom Schönen und Nützlichen" - Konstruktion und Natur - David Gilly (1748-1808) Stahlbau 1/1998 14 Berichte

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Hofmann, H.-G. Die "versenkte Kehlnaht" im Stahlbau. Stahlbau 1/1985 14-16 Fachthemen

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Die versenkte Kehlnaht oder DHY-Naht war bis dato in den deutschen Stahlbauvorschriften noch nicht eindeutig geregelt. Das betrifft hauptsächlich Festlegungen über die rechnerisch anzusetzende Nahtdicke und über die zulässigen Spannungen. Im Entwurf zur DIN 18800 Teil 1 werden hierzu in Abstimmung mit dem Entwurf zum Eurocode 3 Angaben gemacht. Die Frage, inwieweit bei der Festlegung der rechnerischen Nahtdicke ein Wurzelfehlerabzug berücksichtigt wird, ist in Abhängigkeit von der Schweißposition und vom Ergebnis eventueller Verfahrensprüfungen geklärt. Die Vorteile der versenkten Kehlnaht gegenüber der normalen Kehlnaht sind: geringes Nahtvolumen, geringe Exzentrizität und Anwendungsmöglichkeit im Stumpfstoß. Demgegenüber muß bei der Beurteilung berücksichtigt werden, daß Nahtvorbereitung und Nahtausführung zusätzlichen Aufwand und höheren Schwierigkeistgrad bedeuten.

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Klöppel, K.; Ramm, W. Zur Stabilitätsuntersuchung von mehrteiligen Gitterstäben (Ein Beitrag zur DIN 4114). Stahlbau 1/1972 14-21 Fachthemen

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Elbe Bridge at Schönebeck wins Structural Award 2014 in the category "Highway or Railway Bridge Structures" Steel Construction 1/2015 14 News

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Misiek, Thomas; Käpplein, Saskia Strength and stiffness of shear-loaded fastenings for metal members and sheeting using fastening screws and rivets Steel Construction 1/2014 14-23 Articles

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The paper deals with the strength and stiffness of fastenings with fastening screws or rivets in thin-walled sheeting and sections. After a brief review of the design equations given in some codes, an additional proposal is given. A further review covers the stiffness equations from both codes and research papers, and concludes with a recommendation for applications.

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Dubina, D.; Dinu, F.; Stratan, A. Tower Centre International building in Bucharest Part II: Performance-based seismic evaluation and robustness Steel Construction 1/2010 14-18 Articles

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This paper describes the design and construction of a high-rise steel building in Bucharest. The steel structure was designed according to the recently adopted Eurocodes and its performance was investigated using advanced techniques, including seismic performance-based methodology and wind tunnel tests. Robustness under extreme loading conditions was also investigated. The ECCS awarded the project a European Steel Design Award in 2007.

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Palermo, Alessandro; Wotherspoon, Liam; Hogan, Lucas; Le Heux, Mitchel; Camnasio, Elena Seismic performance of concrete bridges during Canterbury earthquakes Structural Concrete 1/2012 14-26 Articles

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In less than six months, the city of Christchurch, New Zealand, experienced two major earthquakes: on 4 September 2010 and 22 February 2011. The former was generated by the rupture of the previously unknown Greendale fault, releasing a magnitude Mw 7.1 earthquake 30-40 km away from the Central Business District (CBD); the latter event, of magnitude Mw 6.2, was less than 10 km from the CBD on an unknown buried fault at the edge of the city. There was widespread damage to the lifelines covering not only Christchurch City but also the closest districts of Selwyn and Waimakariri. The different nature of the fault ruptures and locations of the two events resulted in a variation in damage levels between the earthquakes throughout the region.
Teams from various organizations performed inspections on over 800 bridges throughout the affected Canterbury region. No major collapses were registered among concrete bridges and only 20 bridges required closure due to damage caused by the two earthquakes. Owing to the nature of the Canterbury soils, extensive liquefaction and lateral spreading occurred throughout the region. It was this lateral spreading that caused most of the traffic disruption and closure of bridges, due to damage to the abutments and approaches, foundation settlement and rotation.
The authors aim to give a detailed overview of the damage assessment and seismic performance of the Canterbury bridges during these two earthquakes, emphasizing unexpected issues that are still not properly detailed in New Zealand and overseas standards.

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Steueränderungen 2017 im UBB-Schnellüberblick UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2017 14-16 Berichte

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Dass sich steuerlich Jahr für Jahr vieles ändert, ist nichts Neues. Doch 2017 toppt alle bisherigen Steuerjahre. Einer Sonderausgabe des Informationsdienstes “Steuern sparen professionell” zufolge standen mit dem Jahresanfang 2017 sage und schreibe 125 steuerliche Änderungen an. Manche Steueränderungen - meist für Steuerzahler positive - treten sogar rückwirkend in Kraft. Die für die Praxis interessantesten Steueränderungen stellen wir Ihnen in diesem UBB-Überblick vor.

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Karl, Christian K.; Timm, Marcel; Malkwitz, Alexander BIM in der Projektsteuerung - Synergien, Hindernisse, Lösungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 14-17 Berichte

Kurzfassung

Wenngleich das Thema Building Information Modeling (BIM) in Deutschland Fahrt aufnimmt, wird es, anders als z.B. in Norwegen, Großbritannien und den nordamerikanischen Staaten, noch immer mit einiger Zurückhaltung betrachtet. Aktuell bereitet sich die deutsche Bauwirtschaft mit verschiedenen Initiativen und Forschungsvorhaben darauf vor, mit der internationalen Konkurrenz gleichzuziehen. Besonders im Bereich der Planung wie auch in Teilen der Bauausführung ist das Thema BIM im Kommen. Der Bereich der Projektsteuerung wurde hingegen kaum im Detail betrachtet. Problematisch ist dabei die Tatsache, dass sich in diesem Bereich nur sehr wenige Agierende überhaupt mit BIM auseinandersetzen und es für die meisten in der Branche Tätigen zwar ein geläufiger Begriff ist, von dem jedoch offenbar niemand so recht weiß, was sich dahinter genau verbirgt. Eine Studie an der Universität Duisburg-Essen zeigt, dass sich die BIM-Methode durchaus gewinnbringend in den Aufgabenfeldern der Projektsteuerung integrieren lässt und sich somit zahlreiche Synergien nutzen lassen. Welche das sind und wie sich Projektsteuerungsbüros darauf einstellen können lesen Sie in diesem UBB-Beitrag.

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Meinen, Heiko; Kullmann, Jens Planungsrechnung - Fluch oder Segen für eine Baufirma? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2016 14-17 Berichte

Kurzfassung

Es kommt doch immer anders als man denkt. Warum also planen? Oder besser gesagt: wie? Der Erfolg der Planung steht und fällt mit dem Verhältnis von Aufwand und Genauigkeit für die Planung. Praktisch zeigt sich, dass das Geschäft von verschiedenen Einflüssen wie dem Saison- und insbesondere dem Projektcharakter abhängig ist. So wird eine exakte Planung erschwert. Je nach Betrieb sind zwar aufgrund der Vertriebspipeline auch schon Prognosen über ein Jahr möglich, je kleinteiliger das Geschäft wird, desto mehr ist der Geschäftsverlauf aber vom Vertriebserfolg im laufenden Jahr geprägt.

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"GoBD" - Schock oder Chance? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2016 14 Berichte

Kurzfassung

Vor eineinhalb Jahren hat die Finanzverwaltung des Bundes die “Grund-sätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)” in Kraft gesetzt. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet dies noch mehr Verwaltungsaufwand. Dieser kann für Mittelständler gleichzeitig auch eine Chance sein, sagt der Berufsverband “Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V.”.

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Schneider, Christoph Th. Verkauf von Vermögenswerten erfordert Struktur und Standards UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016 14-16 Berichte

Kurzfassung

Die technische Weiterentwicklung macht vor der Bauwirtschaft nicht Halt. Die Zeiten, in denen technische Anlagen jahrzehntelang unverändert ihren Dienst versahen, sind längst vorbei. Neue Entwicklungen, veränderte Kundenanforderungen und die Schwierigkeit, alte Anlagen zu reparieren und instand zu halten, erhöhen den Austausch von Anlagen und Maschinen. Damit nimmt die Bedeutung der Veräußerung oder Entsorgung nicht mehr benötigter Vermögensgüter zu.

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"Risiken einer Insolvenzanfechtung schwer einzuschätzen" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 14-15 Berichte

Kurzfassung

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) äußert auf seiner Internetseite Besorgnis über die in den letzten Jahren zu beobachtende Entwicklung der Rechtsprechung zur Insolvenzanfechtung. Unternehmen unterlägen in zunehmendem Maße einem Anfechtungsrisiko, wenn sie mit Geschäftspartnern Ratenzahlungen oder gar einen Zahlungsaufschub vereinbarten. Im UBB-Gespräch erläutert Cengiz Horn, geschäftsführender Gesellschafter beim Kreditversicherungsmakler GGW Kredit, die Bedeutung der Insolvenzanfechtung für Unternehmen, was sie tun können, um ihre Risiken möglichst gering zu halten, und wie Versicherungsbranche und Politik auf die Entwicklung reagieren.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 14-15 Berichte

Kurzfassung

“Bedenkenmitteilung” der Baufirma - wie geht das?
Krise des Nebenangebots beendet?
Scannen und mailen = doch “Schriftform”?

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Werkstattwagen privat genutzt: Wer muss Steuern zahlen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 14 Berichte

Kurzfassung

Normalerweise gingen die Finanzämter bisher davon aus, dass ein Werkstattwagen sich nicht für eine Privatnutzung eignet und verzichteten deshalb auf die Besteuerung einer Privatnutzung. Ein Urteil des Finanzgerichts Sachsen-Anhalt bringt diese Auffassung nun ins Wanken.

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Geplante Sonderabschreibung für Wohnungsneubauten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 14 Berichte

Kurzfassung

Die Bundesregierung hat am 3. Februar 2016 den Gesetzesentwurf zur Einführung einer steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus gebilligt. Kunden winkt dadurch neben der regulären Abschreibung des Gebäudes eine Sonderabschreibung. Hierbei sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 14-15 Berichte

Kurzfassung

Bauzeitverlängerung auch bei “normaler” Witterung?
BAG stellt klar: Zeugnis muss nicht “gut” oder “sehr gut” sein
Hat die Baufirma eine Verkehrssicherungspflicht?

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Steinhoff, Josef; Stenger, Stefan Bachelor of Engineering - zu nichts zu gebrauchen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 14-17 Berichte

Kurzfassung

Die Bauwirtschaft sucht dringend Absolventinnen und Absolventen, die gut ausgebildet sind, sofort auf Großbaustellen selbstständig arbeiten können, mindestens zehn Jahre Auslandserfahrung auf Baustellen vorweisen, aber nicht älter als 23 Jahre sein dürfen. Diese “Eier legende Wollmichsau” gab es noch nie und wird es auch nicht geben können. Wenn man ehrlich zu sich ist, wird man dem schnell zustimmen können. Wer weiterhin diese Eier legende Wollmilchsau suchen möchte, braucht jetzt nicht weiterzulesen. Für alle anderen wird in diesem Artikel zu untersuchen sein, welchen “Wert” die heutigen Studiengänge und -absolventen haben.

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Berner, Udo Hochschulabsolventen für die Bauwirtschaft begeistern UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 14-15 Berichte

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Trotz der Vielfalt und Innovationskraft der Baubranche zieht es noch zu wenig Hochschulabsolventen in diesen Wirtschaftszweig. Die Initiative “Deutschland baut!” will das ändern - unter anderem mit einem neuen Traineeprogramm. Udo Berner, Vorstand von “Deutschland baut!” und Geschäftsführer der WOLFF & MÜLLER Holding, beschreibt die Hintergründe, Ziele und Eckdaten des Programms.

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UBB-Steuer-Telex - kurz gemeldet UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 14 Berichte

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Englert, Florian; Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2015 14-15 Berichte

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Rechnung nicht prüfbar? Begründung nötig!
Baukostenüberschreitung: Wie hoch ist der Schaden?
“Promovierter Arsch” darf seinem Mieter fristlos kündigen

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Christophe, Jean ÖPP bei unseren Nachbarn UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 14-16 Berichte

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Öffentlich-Private Partnerschaften (“ÖPP”/“PPP”) haben nicht überall einen guten Ruf. Wir haben im UBB ja bereits mehrfach berichtet. Dabei wird oft argumentiert, dass die Modelle die private Seite unangemessen begünstigten, öffentliche Mittel an die Bauindustrie verschenkt würden und die ÖPP daher vor allem ein Weg seien, Steuergelder zu verschwenden. Dass einige Großprojekte auch ohne PPP zu schwarzen Löchern für Steuergelder werden und dass Investitionen im Rahmen von ÖPP in der Regel zu den vereinbarten Kosten und im Rahmen des definierten Zeitplans realisiert werden, wird oft ignoriert. Der UBB wirft in dieser Ausgabe einen Blick über den Zaun, wie ÖPP im Ausland funktioniert.

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Babiel, Dieter Deutschland baut! - Unser Weg. Initiative "Deutschland baut!" (Teil 2) UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 14-15 Berichte

Kurzfassung

Wir haben im UBB bereits über die Initiative “Deutschland baut!” als Vorstoß der Deutschen Bauwirtschaft zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen berichtet. Im zweiten Teil unserer kleinen Serie spricht Dieter Babiel, Vorstandsvorsitzender der Initiative Deutschland baut!, über den Weg der Gründung und die Bedeutung der Initiative für die Wertschöpfungskette Bau.

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Tiefensee, Wolfgang Gebäudesanierungsprogramm - Erfolge und Perspektiven UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 14-16 Berichte

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Ohne eine erhebliche Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebestand wird die Energiewende nicht gelingen. Deshalb müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam an der Minderung der CO2-Emissionen im Immobilienmarkt arbeiten. Die Vision energieautarker Gebäude zeigt, wo es hingehen soll - bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wolfgang Tiefensee, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, beleuchtet das CO2-Gebäudesanierungsprogramm aus seiner politischen Perspektive.

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Goergen, Volker Stahlleitplanken oder Beton? Passiver Schutz am Straßenrand UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 14-16 Berichte

Kurzfassung

Seit rund 20 Jahren sieht man auf deutschen Autobahnen im Mittelstreifen immer mehr Betonwände statt der bis dahin eingesetzten Stahlschutzplanken oder Leitplanken. Bis heute dürften etwa 7.000 km auf deutschen Autobahnen “umgerüstet” sein. Von vielen Straßenbauverwaltungen und Autobahnämtern lange Zeit als Ideallösung für den Mittelstreifen gepriesen, ist nun nach einigen Jahren Erfahrungen mit solchen Wänden wieder Realität und Nüchternheit zurückgekehrt. Konsequenterweise werden, wenn bislang auch nur vereinzelt, Betonwände nun wieder durch moderne Stahlschutzplankensysteme ersetzt. Meist führen die Befürworter des einen oder anderen Werkstoffes die Diskussion sehr emotional. Im Folgenden wird der Versuch unternommen, die wesentlichen Argumente beider Seiten aufzuzeigen und einige Vorurteile richtigzustellen.

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