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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Eibl, Frank; Mähr, Markus; Vögele, Dominik Automated rock strain measurements for the planned pumped storage plant Kühtai using the "TIWAG-Radial Press" / Automatisierte Felsdehnungsmessungen mit der Tiwag-Radialpresse für das geplante Speicherkraftwerk Kühtai Geomechanics and Tunnelling 1/2012 31-40 Topics

Kurzfassung

The principle of the radial press for the design of highly loaded pressure shafts and headrace tunnels has been known since 1954 and has been further developed by Tiwag - Tiroler Wasserkraft AG and used successfully many times on the most varied power station projects. The radial press is a large-scale test apparatus for the determination of the contribution of the rock mass to the lining of pressure tunnels and shafts. A 2 m long section of a circular tunnel is subjected to radially symmetrical loading of up to 100 bar. The radial displacements of the loaded tunnel section are measured with their directional orientation related to the tunnel centreline at many cross-sections and thus deliver direct information about anisotropy and the E and V moduli of the rock mass. The system control and data recording of the Tiwag radial press has now been automated and thus brought up to the latest standards. The measured data is recorded, visualised and archived by special software and remains available for specific evaluation purposes. Both the effectiveness of the test performance and the measurement precision have been improved by this automation and the use of new sensor technology. For the planned Kühtai pumped storage station, the revised and automated radial press was successfully used in spring/summer 2011 at two measurement locations in the Längental exploration tunnel. The radial press in its new form is being used increasingly on all the large design projects of the Tiroler Wasserkraft AG and will thus continue to contribute to the economic design of pressure tunnels and steel linings.
Für die Bemessung hoch beanspruchter Druckschächte und Druckstollen wurde das seit 1954 bekannte Prinzip der Radialpresse von der Tiwag - Tiroler Wasserkraft AG weiterentwickelt und bisher mehrmals erfolgreich für verschiedenste Kraftwerksprojekte eingesetzt. Die Radialpresse ist eine großmaßstäbliche Versuchseinrichtung zur Bestimmung der Gebirgsmitwirkung bei Druckstollen- und Druckschachtauskleidungen, wobei ein 2 m langer Abschnitt eines kreisförmigen Stollens radialsymmetrisch mit bis zu 100 bar belastet wird. Die Radialverformungen der belasteten Stollenstrecke werden bezogen auf die Stollenachse in mehreren Querschnitten richtungsorientiert gemessen und geben damit direkt Auskunft über die Anisotropie und den E- und V-Modul des Gebirges. Die Tiwag-Radialpresse wurde hinsichtlich Systemsteuerung und Datenerfassung automatisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Die Messdaten werden in einer speziellen Software vor Ort erfasst, visualisiert und archiviert und stehen in weiterer Folge für spezifische Auswertungszwecke zur Verfügung. Sowohl die Effektivität der Versuchsdurchführung als auch die Messgenauigkeit konnten durch die Automatisierung und durch Verwendung neuer Sensortechnik gesteigert werden. Für das geplante Speicherkraftwerk Kühtai kam die erneuerte und automatisierte Radialpresse im Frühjahr/Sommer 2011 an zwei Messstellen im Sondierstollen Längental erfolgreich zum Einsatz. Die Radialpresse wird in ihrer aktuellen Form bei allen großen Planungsvorhaben der Tiroler Wasserkraft AG verstärkt in Einsatz gebracht und wird so wie bisher auch in Zukunft zu einer wirtschaftlichen Bemessung von Druckschächten und Panzerungen beitragen.

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Petitat, Manuel; von Allmen, Katja; Burdin, Jacques Automation of rock selection and aggregate quality for reuse in tunnelling and industry Geomechanics and Tunnelling 4/2015 315-320 Topics

Kurzfassung

The tunneling industry is flourishing around the world. But what about the spoil material? This paper presents the different steps achieved towards an automation of rock selection and aggregate quality assessment for tunnelling to reduce environmental impacts and maximize the use of excavation materials by analyzing and processing TBM muck on-line, inside the tunnel, on the tunnel boring machine.

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Weber, B. Automationsstrategien zur integrierten Tragwerksplanung. Bautechnik 2/1992 62-69 Fachthemen

Kurzfassung

Der vorliegende Beitrag behandelt Einzelaspekte integrierter Entwurfsautomatisierung in der Tragwerksplanung. Hervorgehoben werden dabei die adäquate Modularisierung des Entwurfsablaufs, dessen Steuerung über grafische Benutzeroberflächen und dessen Verteilung und Koordinierung mittels lokaler Dateisysteme und globaler Datenbankmodelle. An ausgewählten Beispielen des Stahlbaus und Stahlbetonbaus werden die Möglichkeiten des datenbankgestützten Informationsaustauschs zwischen CAE und CAD illustriert.

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Münch, I.; Wagner, W. Automatische Bemessung, Optimierung und Kalkulation von Pfettendächern im Industriehallenbau Bautechnik 6/2002 375-383 Fachthemen

Kurzfassung

Im gewöhnlichen Industriehallenbau kann aus statischer Hinsicht zwischen zwei Arten von Dachaufbauten unterschieden werden. Die tragende Dacheindeckung kann die Belastung direkt oder über Pfetten an die Hallenrahmen abgeben. Für den Fall, daß Pfetten verwendet werden, stellt sich im Entwurf die Frage, welche Abstände, Materialien und Geometrien für die Pfetten am günstigsten zu wählen sind. Eine computergestützte (automatisierte) Bemessung und Kalkulation der Dacheindeckung kann in kürzester Zeit sämtliche Varianten untersuchen und als Ergebnis einen direkten Vergleich über Materialaufwand und Kosten zur Verfügung stellen. Darüberhinaus kann durch entsprechende Optimierungsverfahren der Material- und Kostenaufwand für bestimmte Pfettenquerschnitte unter Einhaltung der geforderten Tragfähigkeit minimiert werden.

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Plagge, R.; Scheffler, G.; Grunewald, J. Automatische Messung des Wasseraufnahmekoeffizienten und des kapillaren Wassergehaltes von porösen Baustoffen Bauphysik 6/2005 315-323 Fachthemen

Kurzfassung

Die vorliegende Studie analysiert die automatische Messung des Wasseraufnahmekoeffizienten A Index w. Ein Vergleich mit dem manuellen Experiment gemäß EN ISO 15148 zeigt eine gute Übereinstimmung zwischen beiden Methoden. Beim automatischen Verfahren ist die kontinuierliche Erfassung der Wasseraufnahme von Vorteil. Auch geringe Änderungen in der Wasseraufnahme werden entsprechend ihrem zeitlichen Verlauf gemessen. Langzeitmessungen über mehrere Tage und die Bestimmung hochsaugfähiger Baustoffe sind möglich. Insbesondere klein dimensionierte Probenund dünne Beschichtungen können analysiert werden. Abweichungen von der angenommenen Linearität des A Index w-Wertes lassen Rückschlüsse über mögliche Materialveränderungen, Schichtungen oder auch Anlagerung von Wasser an Mineraloberflächen zu. Zusätzlich kann der kapillare Wassergehalt mit dem automatischen Verfahren ermittelt werden. Bei Verwendung der Geräteapparaturen, der Beprobungstechnik, des Meß- und Berechnungsverfahrens liefert die Methode A Index w- und Theta Index cap-Wert in beliebiger zeitlicher Auflösung. Dies macht die Methode besonders interessant für die Verwendung in Simulationsprogrammen und die Verifikation von Materialparametern und -funktionen durch Einsatz inverser Modellierung. Die Anwendbarkeit der Methode ist durch zahlreiche Messungen belegt. Eine Stichprobe zeigt die Anwendbarkeit der Methode im Vergleich mit Resultaten nach EN ISO 15148. Die Reproduzierbarkeit und der Routineeinsatz der Technik werden exemplarisch für eine Anzahl von Materialien gezeigt.

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Weber, B. Automatischer Datenaustausch zwischen statischer Berechnung, Bemessung und Konstruktion im Stahlbau. Bautechnik 2/1993 78-85 Fachthemen

Kurzfassung

Der vorliegende Beitrag behandelt Einzelaspekte des automatischen Datenaustauschs zwischen statischer Berechnung, Bemessung und Konstruktion im Stahlbau. Vor dem Hintergrund integrierter Entwurfsautomatisierung wird die Schnittstellenkonvention Statik/Konstruktion des Deutschen Stahlbauverbandes DSTV erläutert und ihre Einbindung in relationalen, datenbankgestützten Informationsaustausch gezeigt.

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Suleiman, A. Automatisierte Dauerüberwachung von Bauwerksverformungen und Erfassung statischer Größen am Beispiel des Zwickauer Doms Bautechnik 3/1998 168-179 Fachthemen

Kurzfassung

Die Langzeitüberwachung von Formänderungen ausgewählter Bauteile nimmt bei der Tragsicherheitsbewertung und Erhaltung historisch bedeutsamer, gefährdeter Bauwerke eine wichtige Stellung ein. Bisher überwogen hierbei die klassischen, einfachen Methoden wie Gipsmarken, Schnurlote oder der Einsatz klassischer geodätischer Geräte. Mit der rapiden Entwicklung der computergestützten Meßtechnik können diese Messungen kontinuierlich und automatisch ablaufen, so daß damit zur Diagnose und Therapie geschädigter Bauwerke ein wertvolles und aussagefähiges Hilfsmittel zur Verfügung steht. Am Beispiel des Zwickauer Doms soll dies im folgenden demonstriert werden.

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Gaisser, H. Automatisierte Fertigungslinien für die Bearbeitung von Stahlbauprofilen. Stahlbau 1/1988 22-26 Fachthemen

Kurzfassung

Flexibel automatisierte Fertigungsanlagen setzen sich auch in der Bearbeitung von Stahlbauprofilen immer mehr durch. Zwei Varianten werden ausführlich beschrieben: Die separate Aufstellung der Bearbeitungsanlagen, verbunden durch automatisierte Fördereinrichtungen unter Zwischenschaltung hinreichend großer Puffer, gewährleistet größte Flexibilität und eine beliebige Änderung der Programmstruktur. Wenn das Produktionsprogramm eingeschränkt ist, können Kreissäge- und Profilbohrmaschine zu einem Bearbeitungszentrum zusammengestellt werden; diese Lösung zeichnet sich durch geringen Platz- und Personalbedarf aus. Für die Steuerung steht eine stahlbauspezifische Software zur Verfügung. Der Rationalisierungseffekt beruht auf der Personalersparnis sowohl im produktiven als auch im administrativen Bereich.

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Hussung, Dieter R.; Kurz, Jochen H.; Stoppel, Markus Automatisierte zerstörungsfreie Prüftechnik für großflächige Stahlbetontragwerke Beton- und Stahlbetonbau 12/2012 794-804 Fachthemen

Kurzfassung

Eine Vielzahl zerstörungsfreier Prüfverfahren hat in den letzten Jahren Einzug in die Bauwerksuntersuchung gehalten. Um die Aussagekraft der Einzelverfahren zu erhöhen und den wirtschaftlichen Einsatz weiter voranzubringen, lag es nahe, die Verfahren kombiniert auf einer automatisierten Plattform zu montieren. Zu diesem Zweck wurde das BetoScan-System entwickelt. Um weitere Erfahrungen mit dem BetoScan-System zu erhalten, wurde ein langjährig genutztes Parkhaus aus Stahlbeton mit Gussasphaltfahrbahn als Untersuchungsobjekt ausgewählt. Bei der experimentellen Bauwerksuntersuchung wurden die Verfahren Wirbelstrom, Radar, Ultraschall und Mikrowelle zum Einsatz gebracht. Von der Anwendung des Systems und der Auswertung der Ergebnisse wird in diesem Beitrag berichtet.

Automated non-destructive inspection techniques for large reinforced concrete constructions - an example of use
In recent years a variety of non-destructive evaluation methods are more and more used for the inspection of constructions. Increasing the information value of inspections and the economic aspects of applications leads to a combination of methods on an automated system. Therefore, the BetoScan robot was developed. Gaining more experience in applications was realized with the inspection of a car park which was unused for several years. The building was made of reinforced concrete with melted asphalt as floor coating. Within the frame of the inspections eddy current, radar, ultrasound and microwaves were used. The application of the BetoScan system and the results are presented in this article.

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Streicher, D.; Kohl, C.; Wiggenhauser, H.; Taffe, A. Automatisierte zerstörungsfreie Zustandsuntersuchungen von Brückenbauwerken Beton- und Stahlbetonbau 5/2006 330-342 Fachthemen

Kurzfassung

Zerstörungsfreie Prüfverfahren im Bauwesen werden zunehmend für großflächige und detaillierte Zustandsuntersuchungen von Bauwerken angewendet. Für gezielte Untersuchungen von spanngliedführenden Bereichen mit einem Schadensverdacht in Spannbetonbauwerken eignen sich die Prüfverfahren Ultraschallecho, Impakt-Echo und Radar. Eine nennenswerte Verbesserung der Ergebnisse und deren Interpretation wurde in den letzten Jahren durch die weiterführende Datenauswertung mit Hilfe von 3D-Rekonstruktionsrechnungen und der Kombination von Meßdaten durch Datenfusion erreicht. Die Anwendung der Verfahren mit automatisierter Meßwerterfassung wird für Fahrbahnplatten und Hohlkastenstege dargestellt und diskutiert. Ergebnisse einer Meßunsicherheitsbetrachtung und deren Bedeutung werden an einer Fundamentplatte aufgezeigt.

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Automatisiertes Liegenschaftsbuch Bautechnik 10/1999 943 EDV im Bauwesen

Kurzfassung

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Seiffert, V. Automatisierung im rechnergestützten Rohrvortrieb. Bautechnik 2/1995 133-134 Berichte

Kurzfassung

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Bock, T.; Blaser, Ch.; Gebhart, F. Automatisierungsgerechtes Planen und Konstruieren für computerintegriertes Bauen. Bautechnik 3/1992 118-124 Fachthemen

Kurzfassung

Ziel dieser Arbeit ist es, Architekten und Ingenieuren, die sich mit Baukonstruktion/-Entwurf und Teilen davon befassen, einen Überblick und Leitlinien für "automatisierungsgerechte Planung, Entwicklung und Gestaltung von Bauteilen und Gebäuden" in die Hand zu geben. Ein großer Teil der Baukosten wird schon in der Entwurfs- und Planungsphase festgelegt. Deshalb sollten alle Arbeitsschritte bis hin zur Montage auf der Baustelle schon frühzeitig berücksichtigt werden. Moderne Bauwerke bestehen aus vielen Subsystemen, deren Koordination und integrierte Betrachtung unumgänglich ist für einen automationsgerechten Entwurf und eine automatisierte Ausführung. Um geometrisch genau bestimmbare Zustände auf der Baustelle zu erhalten, müssen alle Bauteile nicht nur geometrisch sondern auch in ihren Materialeigenschaften genau definiert sein. Das Problem variierender Genauigkeiten kann gelöst werden durch den Entwurf selbst zentrierender Bauteile auf der Basis der hier vorgestellten Konstruktions- und Entwurfsprinzipien.

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Auxiliary measures in tunnelling / Bauhilfsmaßnahmen im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 Cover Picture

Kurzfassung

During the advance of the Gotthard Base Tunnel, the members of the AlpTransit Gotthard AG had to face various challenges due to unforeseen ground conditions. In section Sedrun West the team had to face the sudden access of water of up to 13 l/s. Two tunnel jumbos were used for drilling grouting holes, arranged so that they would enter the fault zone at right angle. (pp. 215 to 245).
Der Vortrieb des Gotthard Basis Tunnels stellte die Mitarbeiter der AlpTransit Gotthard AG an mehreren Stellen aufgrund unvorhersehbarer Baugrundverhältnissen vor Herausforderungen. Im Abschnitt Sedrun Süd West musste das Team den unerwarteten Wasserzutritt in Mengen bis zu 13 l/s stoppen. Zwei Vortriebsjumbos wurden für die Injektionsmaßnahme eingesetzt. Das Ziel war, einen zuflussreduzierenden Injektionsschirm zu erstellen, senkrecht zur Störzone. (S. 215 bis 245)

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Anagnostou, Georg; Ehrbar, Heinz Auxiliary measures in tunnelling / Bauhilfsmaßnahmen im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 186-187 Editorial

Kurzfassung

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Prepens, M. Außen- und Innenputz auf Kalksandstein-Wänden Mauerwerk 6/2009 345-351 Fachthemen

Kurzfassung

Putz wird ein- oder mehrlagig in bestimmter Dicke aufgetragen und erreicht seine endgültigen Eigenschaften durch Verfestigung am Bauteil. Eine Putzlage wird in einem Arbeitsgang durch eine oder mehrere Schichten des gleichen Mörtels hergestellt. Die unteren Lagen sind der Unterputz, die oberste Lage ist der Oberputz.
Die Lagen eines Putzes (Unter-, Oberputz), die in ihrer Gesamtheit und in Wechselwirkung mit dem Putzgrund die Anforderungen an den Putz erfüllen, werden als Putzsystem bezeichnet.

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Außenbecken des Olympic Aquatic Center Beton- und Stahlbetonbau 7/2004 571 Aktuelles

Kurzfassung

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Bender, Burkhard Außenhaftung: Damoklesschwert für GmbH-Geschäftsführer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Es kommt immer wieder vor, dass der Geschäftsführer einer Baufirma oder Bauträgergesellschaft persönlich auf Schadensersatz in Anspruch genommen wird, wenn beim Bau Mängel entstehen und die Gesellschaft selbst beispielsweise infolge der Einleitung eines Insolvenzverfahrens aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mehr erfolgreich wegen bestehender Mängelansprüche in Anspruch genommen werden kann.

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Schubert, P.; Beer, I. Außenputz auf Leichtmauerwerk - Einfluß der Putzgrundfeuchte auf die Putzeigenschaften - Teil 1 Mauerwerk 2/2003 66-71 Fachthemen

Kurzfassung

Einschalige Außenwände müssen sowohl Anforderungen an die Standsicherheit als auch an den Brand-, den Wärme-, den Schall- und den Witterungsschutz erfüllen. Hochwärmedämmendes Leichtmauerwerk kann ohne Außenputz keinen genügenden Witterungschutz gewährleisten.
Die Eigenschaften des Putzgrundes und des Außenputzes sowie die Einflüsse des Putzgrundes auf die Putzeigenschaften müssen ausreichend genau bekannt sein. In den letzten Jahren wurden dazu im Rahmen von Forschungsarbeiten zahlreiche Untersuchungen durchgeführt. Dadurch hat sich der Erkenntnisstand erheblich erweitert. Zusammen mit den bisherigen Erfahrungen werden als Außenputz auf Leichtmauerwerk Leichtputze nach DIN 18 550-4 bzw. noch weiter optimierte Putze empfohlen. Eine wesentliche Kenntnislücke besteht jedoch noch hinsichtlich des quantitativen Einflusses der Putzgrundfeuchte auf die Putzeigenschaften. Um dies zu untersuchen, wurde ein umfangreiches Forschungsprojekt durchgeführt, über dessen wesentliche Ergebnisse in diesem und im nächsten Heft berichtet wird.

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Schubert, P.; Beer, I. Außenputz auf Leichtmauerwerk - Einfluß der Putzgrundfeuchte auf die Putzeigenschaften - Teil 2 Mauerwerk 3/2003 94-107 Fachthemen

Kurzfassung

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Schubert, P. Außenputz auf Leichtmauerwerk - Vermeiden schädlicher Risse Mauerwerk 3/2006 87-101 Fachthemen

Kurzfassung

Außenputz auf Leichtmauerwerk - Vermeiden schädlicher RisseRisse im Außenputz, durch die Wasser in die Außenwand eindringen kann - also schädliche Risse, Rißbreite etwa über 0,2 mm -, sind unbedingt zu vermeiden. Derartige Risse können durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Sie lassen sich Ursachengruppen zuordnen. Einzelrisse im Putzgrund müssen i. w. durch konstruktive Maßnahmen vermieden werden. Die sach- und normgerechte Ausführung des Putzgrundes ist eine weitere wichtige Voraussetzung für das Vermeiden schädlicher Risse im Außenputz. Dieser muß in seinen Eigenschaften besonders an den Putzgrund Leichtmauerwerk angepaßt sein. Um dies zu gewährleisten, müssen die relevanten Eigenschaften von Putz und Putzgrund bekannt sein oder durch Prüfung ermittelt werden. Derzeit verfügbare Eigenschaftswerte und Eigenschaftszusammenhänge wurden ausgewertet und bewertet sowie geeignete Prüfverfahren angegeben. Die Rißsicherheit kann näherungsweise mit Hilfe von Rißkriterien beurteilt werden, die vorgestellt und erläutert werden. Mit dem heute wesentlich erweiterten und verbesserten Erkenntnis- und Erfahrungsstand lassen sich schädliche Risse im Außenputz, die auf einen für den jeweiligen Putzgrund ungeeigneten Putz zurückzuführen sind, noch sehr viel sicherer vermeiden als bisher.

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Meyer, U.; Knödler, F.; Zeus, K. Außenputz auf wärmetechnisch optimiertem Ziegelmauerwerk Mauerwerk 6/2002 174-186 Fachthemen

Kurzfassung

Einschaliges verputztes Ziegelmauerwerk ist eine bewährte Außenwandkonstruktion. Die steigenden Anforderungen an die Wärmedämmung von Außenwänden haben in den letzten Jahren zu einer deutlichen Verringerung der Wärmeleitfähigkeit von Ziegelmauerwerk geführt, die im wesentlichen durch die Optimierung der Lochbilderund durch die Herstellung von Ziegeln mit geringerer Rohdichte erreicht wurde.
Obwohl bereits vier Jahre positive Praxiserfahrungen mit dem Verputzen von Mauerwerk aus Ziegeln mit Rechenwerten der Wärmeleitfähigkeit bis 0,11 W/(m middot; K) vorlagen, entschloß sich die Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel Anfang 2001 zu umfangreichen Untersuchungen zur Thematik Putz auf Ziegelmauerwerk.
Durch die Ermittlung aller wesentlichen Materialkennwerte von Mauerziegeln, Putzen und verputztem Mauerwerk sollten die baupraktisch vorhandene Systemsicherheit von verputztem Ziegelmauerwerk labortechnisch dargestellt und die Möglichkeiten für eine Optimierung des Systems aufgezeigt werden.
Die Untersuchungen, an denen sich die Ziegelindustrie und vier innovative Putzmörtelhersteller beteiligten, wurden an der Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) der Universität Stuttgart sowie bei der Gesellschaft für Qualitätssicherung und Materialprüfung (QsM) in Essen durchgeführt. Diese Ergebnisse waren eine wesentliche Grundlage für die Überarbeitung des Merkblatts “Außenputz auf Ziegelmauerwerk”.
Dieser Beitrag faßt die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchungen zusammen.

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Außenputz auf Ziegelmauerwerk - einfach, sicher, wirtschaftlich - Mauerwerk 4/2002 126-133 Fachthemen

Kurzfassung

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Tebbe, H.; Lotzmann, S. Außenputzoberflächen - Dekor mit Streitpotential Mauerwerk 4/2005 158-163 Fachthemen

Kurzfassung

Außenputze haben die Funktion als Witterungsschutz, sie sind aber auch ein wichtiges Gestaltungsmerkmal von Wänden und Fassaden. Daher ist die Diskrepanz der Bewertungsmaßstäbe zwischen Ersteller und Erwerber häufig unüberbrückbar, zumal nur wenige übergeordnete Regelwerke zu diesem Thema herangezogen werden können. Dies soll hier exemplarisch an drei Fallbeispielen dargelegt werden.
Die unterschiedlichen Erwartungshorizonte hinsichtlich der erzielbaren Ausführungsqualität führten bereits in der Vergangenheit häufig zu, z. T. auch gerichtsanhängigen, Streitfällen zwischen Ersteller und Erwerber. Dies gilt insbesondere bei Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich optischer Eigenheiten oder Auffälligkeiten, da diese naturgemäß stark subjektiv beurteilt werden und auch für Laien leicht erkennbar sind.
Ziel des Beitrages ist es aufzuzeigen, daß die Ursachen von optischen Auffälligkeiten trotz hohen Streitpotentials manchmal von den Baubeteiligten weder beeinflußbar noch verschuldet sind. Hierzu werden zunächst die Grundzüge von Erscheinungsformen und Beurteilungskriterien optischer Auffälligkeiten dargelegt. Abschließend werden die Ausführungen anhand verschiedener Fallbeispiele erläutert und vertieft.
Die Ausführungen im nachfolgenden Artikel beziehen sich auf Außenwandflächen aus Putzmörteln mit anorganischen Bindemitteln gemäß DIN EN 998-1 [1]. Sie sind somit nicht, oder nur eingeschränkt, auf Außenoberflächen, die mit Beschichtungen und Kunstharzputzen versehen sind, übertragbar.

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Willems, W.; Dinter, S. Außenwandkonstruktionen für Schwimmhallen Bauphysik 5/2009 279-290 Fachthemen

Kurzfassung

Die kontinuierlich steigenden Anforderungen an die allgemeinen Komfortbedingungen in Verbindung mit einer immer weiter wachsenden Nachfrage nach den unterschiedlichsten Wellness-Angeboten führen sowohl im Hotel- und Touristikgewerbe als auch im privaten Bereich zu umfangreichen Neu- und Umbaumaßnahmen. Bei öffentlichen Schwimmhallen liegt das Hauptaugenmerk dabei auf geeigneten Maßnahmen zur Steigerung der Energie-Effizienz bei gleichzeitiger Modernisierung und Attraktivierung der entsprechenden Gebäudeteile. Nun handelt es sich bei diesen Gebäuden oder Gebäudeteilen um bauliche Einrichtungen, deren Nutzung beispielsweise als Schwimmhalle, als Whirlpoolraum oder als Saunavorraum eine gegenüber den konventionellen Randbedingungen von Aufenthaltsräumen deutlich erhöhte Feuchtebelastung bedingt: Es liegen hier nicht nur gegenüber Wohngebäuden deutlich erhöhte Temperaturen und Luftfeuchten - und damit eine völlig andere Größenordnung der Wasserdampfpartialdrücke der Raumluft - sondern auch grundsätzlich andere Nutzungs- und Betriebszeiten vor. Damit ergibt sich dann, dass der dauerhaft schaden- und mängelfreie Betrieb einer solchen Einrichtung eine entsprechend angepasste Baukonstruktion der umgebenden Bauteile und somit eine spezielle fachliche Betrachtung der bauphysikalischen Randbedingungen erfordert. Während für die konventionelle Wohn- oder Büronutzung eines Gebäudes die bauklimatisch anzusetzenden Randbedingungen (sowie die korrespondierenden Nachweisverfahren) normativ geregelt sind und die Auswirkungen auf die entsprechende bauliche Realisierung damit mehr oder weniger geläufig sind, fehlen diese Erkenntnisse im Bereich der Feuchträume im Allgemeinen und der Schwimmhallen im Besonderen weitestgehend.

External wall constructions for indoor swimming pools.
The continually increasing requirements for general comfort conditions combined with an ever growing demand for the widest range of wellness facilities result in numerous new-build and extension projects in the hotel and tourist trade as well as in private homes (example see fig. 1). With public swimming pools the focus of attention is on suitable measures to increase the energy efficiency of the relevant parts of buildings and to modernise and make them more attractive at the same time. With these buildings or parts of buildings we are dealing with buildings used as swimming pools, jacuzzis or saunas and much more exposed to the effects of moisture compared to the normal boundary conditions of recreational areas: Not only are the temperatures and humidity content much higher and therefore the partial pressures of the water vapour in the air indoors on a completely different scale, but they are generally open and used at different times. This means that the long-term operation of such a building free of damage and shortcomings requires a correspondingly suitable construction of the surrounding components and thus a special expert assessment of the building physics boundary conditions. Whereas the boundary conditions relating to the temperature and moisture in the building (and the corresponding methods) to be applied to residential or office buildings are regulated by standards and the effects on the corresponding construction of the building in practice are therefore more or less familiar, there is a general lack of this information for indoor areas with high humidity in general and swimming pools in particular.

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