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Schoch, T. Auswirkungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 auf den Mauerwerksbau Mauerwerk 3/2008 107-119 Fachthemen

Kurzfassung

Diskussionen zum Klimawandel und zu den erforderlichen Maßnahmen, ihn zu verhindern oder zumindest zu lindern, machen die Runde. Es nimmt nicht wunder, dass dabei der Wohnungsbestand und der Neubau im Mittelpunkt derartiger Diskussionen stehen, denn beide waren allein 2005 mit 191 Mio t am CO2-Ausstoß in Deutschland beteiligt. Der Ruf nach drastischer Energieeinsparung (die es physikalisch nicht geben kann) gehört zur Tagespresse, gern auch kombiniert mit einem Ruf nach Verschärfung der Anforderungen. Die Bundesregierung hat mit den Meseberger Beschlüssen 2007 die Weichen für eine Verschärfung der Anforderungen gestellt. Die mit der Novelle der EnEV im Jahre 2009 zu erwartende neuerliche Verschärfung der Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden wird neue Herausforderungen an die Planung und Ausführung von Mauerwerksbauten stellen. Sowohl die Anforderungen als auch erste Lösungsvorschläge für eine energieeffiziente Gebäudehülle werden in diesem Beitrag dargestellt und erläutert. Es wird anhand von Beispielen beschrieben, welche Auswirkungen das Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen Gebäudeformen und der verwendeten Anlagentechnik auf die in Deutschland jahrzehntelang bewährten Mauerwerkskonstruktionen haben kann. Dabei werden nicht allein bauphysikalische Aspekte einbezogen, sondern gleichsam Kosten-Nutzen-Analysen unter der Prämisse des Wirtschaftlichkeitsgebotes mit eingerechnet.

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Bergmeister, Konrad; Weifner, Tassilo; Collizzollo, Mara Auswirkungen der geometrischen Lage der Tunnel auf die Gebirgsplastifizierung und die Spritzbetonschale beim Brenner Basistunnel Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 735-748 Fachthemen

Kurzfassung

Der Brenner Basistunnel wird mit einer Gesamtlänge von 64 km die weltlängste unterirdische Eisenbahnverbindung. Etwa 11 m unterhalb der beiden Tunnelröhren wird vorauseilend abschnittsweise ein Erkundungsstollen gebaut, um das Gebirge zu erforschen. Die geometrische Lage des Erkundungsstollens variiert in Bezug auf die beiden Haupttunnel im Nahebereich von Innsbruck und Franzensfeste. Diese horizontale Verschiebung und damit eine mögliche Gebirgsplastifizierung ist Gegenstand der Untersuchung. Ziel dieser Untersuchungen war es, die Auswirkungen der veränderten Einwirkungen aufgrund unterschiedlicher geometrischer Lagen der Tunnel auf die Dicke der Spritzbetonschale zu erforschen. Dabei wurden umfangreiche FE-Simulationen durchgeführt und erstmalig in einer großen Serie In-situ die mechanischen und geometrischen Kennwerte der Spritzbetonaußenschale ermittelt. Durch eine statistische Auswertung konnte auf Grundlage einer probabilistischen Betrachtung die notwendige Dicke der Spritzbetonschale verifiziert werden. Dabei wurde erkundet, ob die Spritzbetondicke des Erkundungsstollens auch für eine außermittige Lage (bis unterhalb der Haupttunnel) bzw. bei einem zusätzlichen mittig verlaufenden Stollen ausreicht.

Effects of the geometric position of the Brenner Base Tunnel on rock mass plastification and the tunnel's shotcrete shell
The Brenner Base Tunnel will be, at 64 kilometres, the longest underground railway connection in the world. A preliminary exploratory tunnel is being excavated in segments about 11 metres under the two main tunnels in order to prospect the rock mass. The geometric position of the exploratory tunnel varies, with respect to the main tunnels, near Innsbruck and Fortezza. This horizontal displacement and the possible plastification of the rock mass are the focus of this study. The aim of the analyses was to evaluate the impact of the various geometric positions of the tunnel on the thickness of the shotcrete shell. Exhaustive finite element simulations were carried out and the mechanical and geometric data of the shotcrete shell were determined for the first time by a large series of tests in situ. A statistic analysis verified the required thickness of the shotcrete shell on the basis of probabilistic observations. The study also examined whether the thickness of the shotcrete used on the exploratory tunnel would also be sufficient if the tunnel were in an off-center position (including underneath the main tunnels) or for an additional tunnel running down the center axis.

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Helbig, U.; Horlacher, H.; Stamm, J. Auswirkungen der Hydroabrasion auf die Oberflächenrauheit überströmter Betonoberflächen Bautechnik 4/2009 211-219 Fachthemen

Kurzfassung

Zur Beschreibung der Oberflächenbeschaffenheit von Bauteilen wird normalerweise bei der hydraulischen Bemessung im Wasserbau auf die rechnerische absolute hydraulische Rauheit und in der Materialgüte auf die geometrische Rauheit Bezug genommen. Eindeutige Korrelationen und Zusammenhänge konnten aber bis dato noch nicht einwandfrei aufgestellt werden. Am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TU Dresden (IWD) ist ein Verfahren zur Bestimmung der Oberflächenrauheit von Betonbauwerken entwickelt worden. Weiterhin zeigt sich, dass die Hydroabrasion von Betonoberflächen sowohl einen Oberflächenverschleiß als auch eine Erhöhung der Rauheit mit sich bringt. Hierbei tritt der Einfluss des vorhandenen Größtkorns der Matrix in den Vordergrund. Bei schalglatten Flächen können hydraulische und geometrische Rauheit mit guter Näherung gleich gesetzt werden. Bei hydroabrasiv beaufschlagten Oberflächen laufen derzeit noch Untersuchungen zur Korrelation zwischen hydraulischen und geometrischen Rauheitsparametern.

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Butler, M.; Mechtcherine, V.; Hempel, S. Auswirkungen der Matrixzusammensetzung auf die Dauerhaftigkeit von Betonen mit textilen Bewehrungen aus AR-Glas Beton- und Stahlbetonbau 8/2009 485-495 Fachthemen

Kurzfassung

Verbundmaterialien aus Feinbetonen mit textiler Bewehrung aus alkaliresistentem Glas (AR-Glas) können ausgeprägten zeitabhängigen Veränderungen hinsichtlich des mechanischen Leistungsvermögens unterliegen. Für eine zielsichere Anwendung solcher Werkstoffe im Bauwesen sind genaue Kenntnisse über die Höhe und die Ursachen dieser Leistungsverluste unabdingbar. In diesem Artikel werden anhand von Ergebnissen aktueller Untersuchungen entscheidende Mechanismen für die Alterungsprozesse dargestellt, die aus der Zusammensetzung der Feinbetone resultieren. Dazu wurden aus verschiedenen Betonzusammensetzungen, die sich maßgeblich in ihrer Hydratationskinetik und Alkalität unterschieden, textilbewehrte Dehnkörper hergestellt und nach beschleunigter Alterung geprüft. Dehnkörper aus Feinbeton mit hoher Alkalität (das Bindemittel bestand nur aus CEM I) zeigten dramatische Einbußen bei Zugfestigkeit und Bruchdehnung. Das Leistungsvermögen von Proben aus Feinbetonen mit puzzolanisch abgepufferter Bindemittelzusammensetzung und gleichzeitig reduziertem Portlandzementklinkeranteil zeigte sich dagegen weitgehend unbeeinflusst von Alterungsprozessen. Mit Hilfe von beidseitigen Garnauszugversuchen an beschleunigt gealterten Feinbetonproben wurden die für das unterschiedliche Materialverhalten verantwortlichen Degradationsmechanismen aufgeklärt. Neben der mechanischen Prüfung wurde dazu auch die Interphase zwischen Fasern und umgebendem Feinbeton mit bildgebenden und analytischen Verfahren charakterisiert. Die festgestellten Einbußen im Leistungsvermögen des Garn-Matrix-Verbundes konnten überwiegend auf die Neubildung von ungünstig strukturierten Hydratationsprodukten in der Interphase Filament-Matrix bzw. in Filamentzwischenräumen zurückgeführt werden. Die Morphologie dieser Phase wird maßgeblich von der Bindemittelzusammensetzung bestimmt. Korrosion des AR-Glases als Schadensursache kann unter ungünstigen Umständen auch eine große Rolle spielen, ist aber bei geeigneter Matrixformulierung von untergeordneter Bedeutung.

Effect of Matrix Composition on the Durability of Concretes Reinforced with Glass Fibre Fabric
The mechanical performance of composites made of finegrained concrete and textile reinforcement can worsen markedly with increasing age if alkali-resistant glass (AR-glass) is used as the reinforcing material. For reliable practical applications of textile-reinforced concrete, precise knowledge as to the extent and causes of such degradation is indispensable.
This paper discusses important aging mechanisms resulting from the composition of fine-grained concrete. Tensile tests on composites made of different concrete compositions distinguished from one another by their hydration kinetics and alkalinity were performed before and after accelerated aging. Composites made of concrete with high alkalinity showed dramatic losses of tensile strength and strain capacity. In contrast the mechanical performance of composites whose binders had reduced Portland cement clinker content plus added puzzolana was hardly affected by the accelerated aging.
To clarify the mechanisms of degradation, yarn pullout tests were performed on specimens of equal matrix composition and age. Additionally, the morphology of the interphase between matrix and fibre was characterised using direct microscopic examination and analytical methods. The new formation of unfavourably structured products of hydration in the filament-matrix interphase and/or in the empty spaces between filaments was found to be the main reason for the performance losses observed. The morphology of these hydration products is determined to a great extent by the binder composition.
Under unfavourable conditions corrosion of AR-glass can occur as well and lead to distinct composite damage. However, if the formulation of the binder is proper, bulk glass corrosion is of minor importance.

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Bertz, Christian Auswirkungen der Neufassung von DIN 4109 auf die Nachweise des baulichen Schallschutzes anhand eines Vergleiches der Anforderungen und Nachweisverfahren Bauphysik 3/2011 177-187 Berichte

Kurzfassung

Auf Grundlage einer Masterarbeit an der Beuth Hochschule für Technik Berlin [1] beschäftigt sich dieser Beitrag mit den zulässigen Anforderungen von E DIN 4109-1 und stellt einen Vergleich zwischen den Anforderungen der noch gültigen DIN 4109:1989 und den neuen Vorschriften her. Dabei wird zusätzlich Bezug auf die neuen Rechenverfahren und deren Änderungen genommen.

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Auswirkungen der novellierten BImSchV trifft viele Heizungen Bauphysik 4/1997 120 Aktuelles

Kurzfassung

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Schneider, K. H.; Hoim, A. Auswirkungen der Setzungsmulde eines Hochhauses auf einen Tunnel. Beton- und Stahlbetonbau 5/1985 117-123 Fachthemen

Kurzfassung

Einige Jahre nach Fertigstellung des unterirdischen S-Bahn-Haltepunkts Taunusanlage in Frankfurt am Main wurde in dessen unmittelbarer Nähe ein Hochhaus errichtet. Die dadurch verursachten Verschiebungen des Tunnels beeinflußten seine Standsicherheit und Abdichtung; sie mußten deshalb vor Baubeginn rechnerisch ermittelt werden. Aus den Verschiebungen wurden dann zum Nachweis der Standsicherheit Zusatzlasten rückgerechnet und in Form einer antimetrischen Belastung auf den Tunnelquerschnitt aufgebracht sowie zur Überprüfung der Abdichtungsbeanspruchungen die Gesamtverformungen an den Blockfugen bestimmt. Verschiebungsmessungen am Tunnel stimmten mit den errechneten Werten gut überein.

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Lange, J.; Friede, R. Auswirkungen der Vorspannung auf das Tragverhalten von SL-Verbindungen Stahlbau 7/2010 515-520 Fachthemen

Kurzfassung

Der Tragsicherheitsnachweis für Schrauben mit Zug- und Querbelastung erfolgt nach DIN 18800-1 (810) durch die quadratische Interaktion. Dabei stellt sich die Frage, ob bei reiner Querbeanspruchung eine Vorspannkraft als Zuganteil berücksichtigt werden muss. Um diese Frage zu klären, wurden am Fachgebiet Stahlbau der TU Darmstadt Abscherversuche an Schrauben mit unterschiedlichen Vorspanngraden durchgeführt. In diesem Beitrag werden die Versuche vorgestellt und Empfehlungen zur Behandlung der Vorspannkraft ausgesprochen.

Influence of the preload on the resistance of bearing-type connections.
The design resistance of bolts under tension and shear is given in DIN 18800-1 (810) by a quadratic interaction. The question is, whether the tension due to a preload has to be taken into account. The workgroup steel construction of the Technische Universität Darmstadt, Germany, has run tests to assess the influence of the preload in bearing-type connections. In this paper the tests are presented and recommendations to take the preload into account are given.

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Dietrich, U. Auswirkungen des in der EnEV 2009 nun auch für Wohngebäude geforderten Nachweises des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 auf die Notwendigkeit bauseitig bereit zu stellender Verschattungssysteme Bauphysik 6/2009 337-342 Fachthemen

Kurzfassung

In DIN 4108-2 ist ein Nachweis zum sommerlichen Wärmeschutz in Gebäuden formuliert, der seit Einführung der EnEV 2002 für den Nichtwohnungsbau gesetzlich vorgeschrieben ist. Mit der EnEV 2009 wird dieser Nachweis erstmals für neu zu errichtende Wohngebäude erforderlich. Die überwiegende Zahl der Wohnbauten in Deutschland wird derzeit bauseitig ohne Verschattungssysteme erstellt, es bleibt dem Nutzer selbst überlassen, hier ggf. nachzurüsten. Im vorliegenden Artikel wird untersucht, ob durch die EnEV 2009 hier Änderungen zu erwarten sind. Dazu wird exemplarisch eine für die Gegenwart in Grundriss und Fassadenaufteilung typische Geschosswohnung mit dem EDV-Programm PRIMERO-Sommer nach DIN 4108-2 [3] bewertet und analysiert. Resultat ist, dass die Anforderungen für alle Räume zunächst so nicht erfüllt sind, also bauseitig zusätzliche Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz (Sonnenschutzverglasung, Verschattung, kleinere Fenster) notwendig sind. Die einzelnen Maßnahmen werden untersucht, sinnvolle Kombinationen entwickelt und zur Umsetzung in der Praxis vorgeschlagen.

Consequences of the required assessment of thermal insulation in summer for residential buildings according to the German EnEV 2009 and DIN 4108-2 to the need of shading systems to be provided by building owners.
Effects of the new requirement in EnEV (German Energy Saving Ordinance) 2009 for residential buildings to show evidence of conformity as regards thermal protection in summer according to DIN 4108-2 on the necessity to provide shading systems. Evidence of conformity as regards thermal protection in buildings in summer, which has been required by law for non-residential buildings since the EnEV was introduced in 2002, is specified in DIN 4108-2. EnEV 2009 extends this requirement to new residential buildings.
At present, the overwhelming majority of residential buildings in Germany are constructed without shading systems; it is up to the building users themselves to retrofit these if necessary. This paper examines whether changes are to be expected as a result of EnEV 2009.
For this, an apartment in a block with a floor plan and façade layout typical of today is assessed and analysed according to DIN 4108-2 [3] with the PRIMERO-Sommer EDP program by way of example.
The result shows that the rooms as they are to begin with do not all fulfil the requirements and that the building owner must therefore adopt additional measures to provide thermal protection in summer (solar control glazing, shading, and smaller windows). The measures are examined individually, and effective combinations are developed and suggested for implementation in practice.

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Schleich, J.-B. Auswirkungen des WTC-Schocks auf den europäischen Stahlgeschoßbau Stahlbau 4/2002 289-293 Berichte

Kurzfassung

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Hauser, G.; Otto, F. Auswirkungen eines erhöhten Wärmeschutzes auf die Behaglichkeit im Sommer Bauphysik 6/1997 169-176 Fachthemen

Kurzfassung

Nach einer prinzipiellen Beurteilung der Wirkung der Wärmedurchgangskoeffizienten auf den Wärmestrom wird anhand von vier Gebäuden die Wirkung des Wärmedurchgangskoeffizienten auf die sommerlichen Raumtemperaturen unter Verwendung einer Übertemperaturgradtagzahl dargestellt. Es zeigt sich, daß die Häufigkeit und Intensität einer Überschreitung der Raumtemperatur von 26 °C mit zunehmendem Wärmeschutz in allen Fällen deutlich abnimmt. Eine Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes erhöht somit auch die Behaglichkeit im Sommer.

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Niemz, P.; Gereke, T. Auswirkungen kurz- und langzeitiger Luftfeuchteschwankungen auf die Holzfeuchte und die Eigenschaften von Holz Bauphysik 6/2009 380-385 Fachthemen

Kurzfassung

Holz und Holzwerkstoffe passen ihren Feuchtegehalt dem Umgebungsklima an. Der Feuchtegehalt ist ein wichtiger Parameter, da er alle Eigenschaften des Werkstoffes wesentlich beeinflusst. Sowohl kurzfristige als auch langfristige Feuchtänderungen können Schäden an Bauteilen, Möbeln oder Kulturgut verursachen. Es wird über langfristige Labormessungen der Holzfeuchte an Brettschichtholzbindern mittels Einschlagelektroden sowie über Infrarot-Messungen der Oberflächenfeuchte berichtet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich in großen Querschnitten erst über lange Zeiträume hinweg konstante Feuchten einstellen. In der Praxis allerdings wird dies kaum der Fall sein, da Feuchteschwankungen durch Änderung des Umgebungsklimas vorkommen. Dies wird zu Spannungen und im Extremfall zu Schäden im Material führen. Die Messungen an der Oberfläche haben ergeben, dass sich hier bereits nach ca. 1 Stunde ein Gleichgewicht einstellt.

Effect of short and long-term humidity variations on the moisture content and properties of wood.
Wood and wood composites adapt their moisture content to the environmental climate. The moisture content is an important parameter, since it significantly influences all properties of wood. Short-term as well as long-term moisture changes may cause damage of structural elements, furniture, or cultural heritage. This paper reports long-term laboratory measurements of moisture in glulam beams and infrared-measurements of the surface moisture content. The results show that the moisture content in large-sized samples equilibrates after a long-term period. However, in practice this would not be the case, since the environmental climate varies. This would lead to stresses and in extreme cases to damage of the material. The measurements of the surface moisture content yield equilibrium after one hour.

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Sahner, Georg; Plachta, Timo Auswirkungen künftiger Energiestrukturen auf den Wohnungs- und Städtebau Mauerwerk 5/2013 332-342 Fachthemen

Kurzfassung

Auf Gebäudeebene hat die Revision der DIN 4108-2 das Verfahren zum Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes verschärft. In der Praxis bedeutet dies, auch für den Wohnungsbau reduzierte Fensterflächenanteile, erhöhte Verschattung, massivere Konstruktionen und Konzepte für eine erhöhte Nachtlüftung. Während durch schwerere Bauweisen auch der Primärenergiebedarf positiv beeinflusst werden kann, wirken sich Reduzierungen der Fensterflächen oft negativ auf die minimalen Anforderungen an die natürliche Belichtung aus.
Auf städtebaulicher Ebene werden Energienutzungspläne und Klimaschutzkonzepte immer wichtiger für die Energiewende. Diese legen nach einer genauen bzw. verorteten Bedarfs- und Potentialanalyse erhöhte Anforderungen an Neubaustandards sowie Sanierungsquoten fest, um die jeweiligen Klimaschutzziele der einzelnen Kommunen bzw. Regionen zu erreichen.

Energy structures of the future and their impact on housing and urban design.
For housing, the revision of DIN 4108-2 has tightened the procedure for the detection of thermal insulation in summer. This means reduced window area ratios, increased shading, massive structures and concepts for increased night ventilation. The primary energy demand can be positively influenced by heavier constructions, but reduced window area ratios may often act negatively on the minimum requirements for natural lighting.
So called “energy use plans” and climate protection concepts are becoming increasingly important for the German energy turnaround. After determining exact and rooted needs and potentials, these concepts appoint requirements for new housing and remidiation rates.
Municipalities or regions need such concpets to achieve their goals of climate protection.

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Panek, J. Auswirkungen thermisch und hygrisch bedingter Spannungen. Instandsetzung geschädigter Bauten Bauphysik 5/1991 196-200 Fachthemen

Kurzfassung

Für die Sanierung der Baukonstruktion sind die thermischen und hygrischen Spannungen, die durch klimatische oder technologische Einwirkungen verursacht werden, von großer Wichtigkeit. In der Praxis werden diese Konstruktionen, die durch sogenannte kraftfreie Beanspruchungen belastet sind, als nichttragende Bauelemente betrachtet. Die Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit von Instandsetzungen hängen vom Typ der physikalischen Belastung, von der sich kontinuierlich verändernden Materialeigenschaften und von dem ausgewählten Modell des Konstruktionsverhaltens ab. Eine Rekonstruktion ohne eine komplexe Analyse zu entwerfen, ist riskant.

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Wehner, B. Auswirkungen von Behinderungen des Straßenverkehrs. Bautechnik 1/1968 17-29

Kurzfassung

Es werden die grundlegenden und bestimmenden Parameter für eine moderne und volkswirtschaftlich optimale Straßenverkehrsleitplanung beschrieben und an einigen Beispielen erläutert. Darüberhinaus wird gezeig,t welche Auswirkungen in gesamtwirtschaftlicher Hinsicht und in Bezug auf den einzelnen Autofahrer Störungen und Kapazitätsengpässe des Verkehrsflusses hervorrufen.

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Kos, M. Auswirkungen von Erdbeben auf Krane. Stahlbau 4/1981 105-110 Fachthemen

Kurzfassung

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Weise, Frank; Wiedmann, Andreas; Voland, Katja; Kotan, Engin; Ehrig, Karsten; Müller, Harald S. Auswirkungen von Ermüdungsbeanspruchungen auf Struktur und Eigenschaften von Fahrbahndeckenbeton Beton- und Stahlbetonbau 1/2015 22-33 Fachthemen

Kurzfassung

Ausgehend von der Zielsetzung der DFG-Forschergruppe 1498, die Einflüsse auf den AKR-Schädigungsprozess in Fahrbahndecken aus Beton grundlegend zu klären, sind zwei aufeinander aufbauende Untersuchungsschwerpunkte Gegenstand dieses Beitrags. Im ersten Schwerpunkt wurden die prüftechnischen Voraussetzungen für die Charakterisierung der Degradation und damit der Rissbildung im Fahrbahndeckenbeton durch die Vorschädigung infolge von Ermüdungsbeanspruchungen geschaffen. Realisiert wurde dies durch die Implementierung und Optimierung eines Monitoringsystems im zyklischen 4-Punkt-Biegeversuch zur simultanen Erfassung der Rissbildung im großformatigen Schwingbalken. Zusätzlich wurde die Röntgen-3D-Computertomografie für die hochauflösende räumliche quantitative Rissanalyse in den Bohrkernen aus den Schwingbalken ohne und mit Vorschädigung weiterentwickelt. Im zweiten Untersuchungsschwerpunkt wurde mittels vielfältiger Experimente an kleinformatigen Probekörpern aus dem Schwingbalken gezeigt, dass durch die Ermüdungsbeanspruchung die bruchmechanischen Materialkennwerte des Betons zum Teil eine signifikante Veränderung erfahren.

Effects of fatigue loading on structure and properties of pavement concrete
Based on the objective of the DFG (German research foundation) funded research group 1498 to clarify the influences on the ASR damage process, this paper deals with two focuses of investigation. In the first focus the technical requirements for the characterisation concerning the degradation and the formation of cracks in concrete pavements by the pre-damage as a result of fatigue loading were created. This was realized by the implementation and the optimisation of a monitoring system in the cyclic four point bending test to capture simultaneously the formation of cracks in the beam under sinusoidal bending load. In addition, the X-ray 3D-computed tomography was enhanced for the high-resolution quantitative spatial crack analysis in the drilling cores extracted of the beam under sinusoidal bending load without and with a pre-damage. Building on the first focus, in the second focus of investigation a significant change of the fracture-mechanical properties of the concrete as a result of fatigue loading has been demonstrated in numerous experiments using small specimens extracted from the beam under sinusoidal bending load.

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Schneider, M. Auswirkungen von Korrosions-Schutzmitteln auf Verbindungen mit hochfesten Schrauben. Stahlbau 12/1978 379-380 Berichte

Kurzfassung

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Keysberg, J. Auswirkungen von Lastwechseln auf die Zustandsgrößen biegebeanspruchter Stahlbetontragwerke unter Gebrauchslast Bautechnik 1/1998 28-35 Fachthemen

Kurzfassung

Zur Klärung der Auswirkungen von Lastwechseln auf die Zustandsgrößen biegebeanspruchter Stahlbetonbauteile unter Gebrauchslast wurde ein Rechenmodell entwickelt. Dieses gilt für biegebeanspruchte Stabtragwerke und kann den Einfluß einer beliebigen Lastfolge bei der nichtlinearen Berechnung berücksichtigen, indem die Moment-Verkrümmungs-Beziehung der Erstbelastung entsprechend der zuvor aufgetretenen Beanspruchungen modifiziert wird. In Vergleichsberechnungen zu experimentellen Untersuchungen konnten mit dem Rechenmodell gute Ergebnisse erzielt werden. Parameterstudien zeigen der Veränderungen der Beanspruchungen, die infolge wechselnder Belastungen durch Last und Zwang im Gebrauchszustand zu erwarten sind.

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Romeijn, A. Auswirkungen von Temperatur, Schwinden und Kriechen auf Integralbrücken Stahlbau 3/2006 231-237 Fachthemen

Kurzfassung

Einer der wichtigsten Entwurfsparameter für Integralbrücken ist die waagerechte Verschiebung am Anschluß zwischen der Fahrbahnplatte und dem Widerlager. Integralbrücken gleichen Bewegungen des Oberbaus ohne konventionelle Dehnfugen oder Lager aus. Bei waagerechten Verschiebungen in Form von Dehnung oder Schrumpfung der Fahrbahnplatte handelt es sich also um einen der wesentlichen Unterschiede zwischen “klassischen” und integralen Brückenentwürfen.
In diesem Aufsatz werden die Ergebnisse zu Untersuchungen bezüglich durch Temperatureinflüsse und Materialverhalten (zum Beispiel bei Vorspannung) verursachter waagerechter Verschiebungen einer Fahrbahnplatte aus Beton bei einer Gesamtbrückenlänge zwischen 20 m und 180 m vorgestellt. Dabei wurde auch der Einfluß unterschiedlicher Betonfestigkeitsklassen und Konstruktionsverfahren untersucht.

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Rücker, W. Auswirkungen von U-Bahnerschütterungen auf geplante Gebäude. Bautechnik 7/1978 218-226

Kurzfassung

Für ein geplantes Bauvorhaben wurden Untersuchungen zu den Einwirkungen aus dem benachbarten U-Bahnbetrieb durchgeführt. Es wurde eine Methode entwickelt, mit der anhand der Gebäudegeometrie und -steifigkeit und dem daraus abgeleiteten Schwingungsverhalten Aussagen über zu erwartende Beeinträchtigen und mögliche Verbesserungsmassnahmen getroffen werden können.

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Theiler, Werner; Reicht, Oliver; Tue, Nguyen Viet Auswirkungen von Unebenheiten bei trockenen Druckverbindungen von Betonbauteilen Beton- und Stahlbetonbau 10/2015 687-698 Fachthemen

Kurzfassung

Hochfeste und ultrahochfeste Betone werden häufig in modularen Konstruktionen eingesetzt. Durch eine trockene Fuge kann der Bauablauf beschleunigt und dadurch die Wirtschaftlichkeit eines Projekts gesteigert werden. Durch Ungenauigkeiten in solchen Stoßfugen erfährt die Konstruktion zusätzliche Beanspruchungen. Anhand der Beispiele von ebenen Wandscheiben und Kreisringelementen wird der Einfluss von imperfekten glatten trockenen Fugen auf die Spannungsverteilung und -entwicklung im Bauteil diskutiert. Als Belastung wird eine gleichmäßig verteilte Druckspannung quer zur Stoßfuge im Regelbereich der Bauteile berücksichtigt. In der Praxis ist dieser Lastfall bei modularen Konstruktionen meist durch Vorspannung gegeben. Um das Verhalten der Bauteile unter solchen Randbedingungen beschreiben zu können, wurden FEM-Berechnungen angestellt. Die Darstellung ausgewählter Ergebnisse zeigt, dass allgemeine Aussagen zum Verhalten solcher Fügungen nicht möglich sind. Für eine Beurteilung des Effekts von Unebenheiten in glatten trockenen Fugen muss der Sachverhalt auf eine konkrete Aufgabenstellung beschränkt werden.

Imperfect Plane Dry Joints under Pressure
High performance and ultra-high performance concrete are commonly used in modular constructions. By using dry joints the construction progress can be accelerated. Thus the project can be more efficient. Due to unevenness in plane dry joints additional stress occurs. On the example of wall panels and circular ring shaped elements the effect on stress distribution and stress development in the concrete member because of plane dry joints with undulations are discussed. The elements are loaded by a uniform distributed compressive stress in the undisturbed regions perpendicular to the joint. This is a common load case due to prestressing in modular constructions. To discuss the behavior of concrete members under such conditions a FEM simulation is used. On specific results it is shown that no general statement can be done for such uneven connections. The effect of imperfect plane dry joints can only be assessed on case studies.

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Lichtmeß, M. Auswirkungen von Vereinfachungen bei der Flächenerfassung für Mehrzonenbilanzen auf die Energiebedarfsermittlung Bauphysik 1/2010 35-48 Fachthemen

Kurzfassung

Die energetische Bilanzierung von Nichtwohngebäuden macht in der Regel eine umfangreiche Zonierung der Gebäude erforderlich, was auch eine zeitaufwändige Ermittlung der Hüllflächen mit sich bringt. Im ersten Teil der Veröffentlichung wurde ein vereinfachtes Verfahren vorgestellt, mit dem die Erfassung der Gebäudehüllfläche im Ein-Zonen-Modell erfolgen kann, während die energetische Bilanzierung im Mehrzonenmodell nach DIN V 18599 stattfindet [1]. In diesem Artikel wurden zwei Methoden diskutiert. Beim einfachen Verfahren erfolgt die Verteilung der Hüllfläche automatisch über einen vorgegebenen Algorithmus. Das erweiterte Verfahren erlaubt von der Zonenebene aus Präzisierungen bei der Verteilung. In Teil 1 wurde der Einfluss auf den flächenbezogenen Fehler aufgezeigt [1].
Der vorliegende Teil 2 beschäftigt sich mit den Auswirkungen auf den Energiebedarf und führt beide Analysen zusammen. Ziel der Untersuchungen war die Bewertung, ob für die Berechnung des Gebäudeenergiebedarfs im Rahmen der Erstellung eines Energieausweises die Flächen und Stoffwerte der Gebäudehülle auf Gebäudeebene definiert und dann nach einem vorgegebenen Schlüssel (einfaches und erweitertes Verfahren) auf die Zonen aufgeteilt werden können. Die Ergebnisse zeigen, dass die Fehler im Energiebedarf gering und für die frühe energetische Bewertung von Gebäuden, im Rahmen der Nachweiserstellung, ausreichend präzise sind. Das Verfahren ist so konzipiert, dass das Gebäudemodell im Rahmen der Projektbearbeitung weiter präzisiert und detailliert werden kann, ohne dass die zuvor hinterlegten Daten verloren gehen. Die vorgestellten Vereinfachungen finden Anwendung in der Luxemburger EnEV zur energetischen Bewertung von neu zu errichtenden Nichtwohngebäuden.

The effects on energy demand analysis of the simplified surface area calculation and zoning model
The energy performance assessment of non-residential buildings generally requires a detailed zoning procedure, which in turn leads to a time-consuming allocation of the envelope surface areas to the individual zones. The first part of the study, in [1], describes a simplified procedure, whereby the building is analysed according to a single-zone model whereas the energy balance in the multi-zone model is calculated according to DIN V 18599. In this paper two methods are discussed. The simplified procedure uses an algorithm to allocate the building envelope surface area automatically to the zones. The extended procedure enables precise allocations starting from the zone level. In part 1 the influence on error relating to allocation based on envelope surface area is revealed.
The following part 2 of the report examines the effects on energy demand, combining the two analyses. The results show that the errors in energy consumption for heating, cooling and lighting are minor and sufficiently precise for the scope of the pre-assessment required for a building permit. The procedure is designed to enable the building model to be made more detailed and precise during the planning phases of the project without losing the underlying data. The simplifications presented will be implemented in the new Luxembourg EnEV for the energy performance assessment of non-residential buildings.

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Auszeichnung der europäischen Stahlbauindustrie an Urs Wyss Stahlbau 11/2004 951 Persönliches

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Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues 1998 an Friedrich Nather Bautechnik 7/1998 496 Nachrichten

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