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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Umsatzsteuerberichtigung bei Sicherheitseinbehalt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Nachdem der Bundesfinanzhof bereits 2013 geurteilt hat, dass der Sicherheitseinbehalt für Baumängel zu einer Berichtigung der Umsatzsteuer führen kann, hat das Bundesfinanzministerium nun die Voraussetzungen für eine Umsatzsteuerberichtigung vorgegeben.

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Schneider, Christoph Th. Ehescheidung des Chefs zugleich Todesstoß für die Baufirma? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2015 16-18 Berichte

Kurzfassung

Selbstständige Bauunternehmer bleiben nur erfolgreich, wenn sie die mannigfaltigen Risiken, die der Baubetrieb mit sich bringt, bewältigen. Beim Risikomanagement ist jedoch oft eine Tendenz festzustellen, die einfach umschrieben werden kann: beruflich Profi, privat Amateur. Ein Risiko, das aus dem Privatleben unmittelbar die Selbstständigkeit beeinträchtigt, wird jedoch meistens verdrängt: Eine mögliche Scheidung vom Ehepartner. Dabei sollte angesichts der Scheidungsraten, die auf die 50 % zugehen, ein verantwortungsvoller Bauunternehmer dieses Risiko berücksichtigen, sofern er verheiratet ist, bzw. dies plant. Der UBB zeigt auf, wie der Fortbestand des Unternehmens im Scheidungsfall gewährleistet wird.

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Online-Portal für die Firma: Kosten aktivierungspflichtig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 16 Berichte

Kurzfassung

Haben Sie 2014 von einem Spezialisten ein Online-Portal bzw. einen Online-Shop für Ihr Unternehmen erstellen lassen, ist für das Finanzamt die Sache klar. Diese Kosten sind aktivierungspflichtig und müssen über einen Zeitraum von 5 bis 7 Jahren abgeschrieben werden. Doch so klar, wie das Finanzamt meint, ist die Aktivierung keinesfalls.

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Verkauf einer Immobilie: Rücklage statt Steuerpflicht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Haben Sie 2014 eine Immobilie verkauft und daraus einen Gewinn erzielt, müssen Sie diesen oftmals hohen Gewinn nicht zwingend in 2014 versteuern. Sie können auch eine Rücklage bilden und den erzielten Veräußerungsgewinn auf eine Immobilie übertragen, die in den nächsten vier Jahren gekauft wird. Die Aufteilung des Veräußerungsgewinns in einen Anteil Grund und Boden und Gebäude sowie die Aufteilung des Kaufpreises für die neue Immobilie in Grund und Boden und Gebäude ist elementar.

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Schweibenz, Bernd Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Das Thema Nachwuchskräfte beschäftigt zunehmend die Bauwirtschaft. Bereits seit Jahren ist absehbar, dass sich die Stellensituation für die Absolventen im Bereich Bauingenieurwesen positiv darstellt und in den kommenden Jahren auch weiterhin darstellen wird. Doch was ist neben guten Berufs- und Karriereaussichten im Berufsleben wichtig für die künftigen Mitarbeiter und Kollegen der sogenannten Generation Y?

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Talebitari-Tewes, Burkhard "Die Haftungssummen sind schnell im Millionenbereich!" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

D&O-Versicherungen (Directors-and-Officers-Versicherung, auch Organ- oder Manager-Haftpflichtversicherung) sind in Managerkreisen ein heißes Thema. Wer sie hat, wähnt sich in Sicherheit. Dass dem nicht notwendig so ist und deshalb auch die Manager-Gehälter eher relativ zu betrachten sind, meint Franz M. Held, Mitglied der Geschäftsleitung VOV GmbH.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Stufenweise Beauftragung: Es gilt immer die aktuelle HOAI
Sind Bietergemeinschaften wettbewerbswidrig?

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Hertwig, Stefan Neue EU-Vergaberichtlinien sollen Vergaberecht modernisieren UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 16-19 Berichte

Kurzfassung

Die Europäische Union hat drei neue Richtlinien erlassen: Eine Vergaberichtlinie (2014/24/EU), eine Sektorenrichtlinie (2014/25/EU) und - neu - eine Konzessionsrichtlinie (2014/23/EU). Die bisher geltende Vergaberichtlinie (2004/18/EG) und die bisher geltende Sektorenrichtlinie (2004/17/EG) werden aufgehoben. Die neuen Richtlinien sind seit April in Kraft. Von den Mitgliedsstaaten sind sie binnen 24 Monaten, also bis Mitte April 2016, in nationales Recht umzusetzen. Der UBB stellt die wesentlichen Inhalte vor.

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forum vergabe e.V. Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 16-17 Berichte

Kurzfassung

E-Mails und die Tücken elektronischer Kommunikation
BGH: Aufhebung von Ausschreibungen - wann zulässig?
Unklarheiten gehen zu Lasten des Auftraggebers

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Dobrindt, Alexander Verkehrsinfrastrukturinvestitionen stärken UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2014 16 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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So vermeiden Geschäftsführer eine Lohnsteuer-Haftung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 16 Berichte

Kurzfassung

Gerät eine GmbH in finanzielle Schieflage und stellt sich dabei heraus, dass die Lohnsteuer nicht korrekt ans Finanzamt abgeführt wurde, droht den Geschäftsführern eine persönliche Haftung. Doch mit ein paar relativ einfachen Vereinbarungen und Überwachungsschritten kann das Haftungsrisiko minimiert werden.

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Nachzahlungen bei einer Betriebsprüfung legal "kleinrechnen" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 16 Berichte

Kurzfassung

Gerade kleine und mittelständische Unternehmer müssen bei Betriebsprüfungen des Finanzamts meist tief in die Tasche greifen und Steuern nachzahlen. Doch liegen die Voraussetzungen für den Investitionsabzugsbetrag vor, können die Steuernachzahlungen “kleingerechnet” werden.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 16-17 Berichte

Kurzfassung

Wie muss ein Bieter mit Unklarheiten einer Leistungsbeschreibung umgehen? Darf er darauf vertrauen und in seinen Bauablauf einkalkulieren, dass der Auftraggeber (AG) vorhandene Hindernisse beseitigt? Nach Auffassung des BGH (Beschluss vom 12.9.2013, VII ZR 227/11) ist es die Aufgabe des AG, für eine klare Leistungsbeschreibung zu sorgen. Unklarheiten gehen zu seinen Lasten. Allerdings dürfen Unternehmer nach dem BGH weiter risikoreiche Geschäfte eingehen. Ist eine Leistungsbeschreibung klar mit Risiken verbunden und gibt der Unternehmer hierauf ein Angebot ab, bleibt er an sein Angebot und die übernommenen Risiken gebunden.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 16-17 Berichte

Kurzfassung

Stehen die ursprünglich vom Auftraggeber benötigten Haushaltsmittel auf einmal nicht mehr zur Verfügung, muss sich dieser entscheiden, ob er ein begonnenes Vergabeverfahren überhaupt noch fortsetzt, ob er es aussetzt oder ob er es durch Aufhebung beendet. In der Praxis entbrennt häufig Streit darüber, wann in einem solchen Fall eine Aufhebung rechtens ist.

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Mindestgewinnbesteuerung - Einspruch gegen Verlustausfall UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2013 16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Neue Dienstwagenbesteuerung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2013 16-17 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Schalk, Günther Deutsche Bauindustrie kann sich in der Welt gut behaupten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 16-17 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Brisante Funde im Untergrund UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 16 Kurz informiert

Kurzfassung

Eigentlich hätte es ein großer Tag werden sollen. Am 3.6.2012 sollte der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Betrieb gehen. Aber es kam anders: Die Eröffnung wurde zunächst um 273 Tage verschoben. Inzwischen wurde die Eröffnung noch einmal verschoben - auf unbestimmte Zeit. Dabei ist es keine Seltenheit, dass öffentliche Bauprojekte ihrem ursprünglichen Zeitplan hinterherhinken - manchmal nur einige Tage, in anderen Fällen mehrere Jahre. Die Gründe für die Bauzeitverzögerungen sind vielfältig: Bauherr und Planer und/oder Bauunternehmer sind sich nicht einig, oder die Planung ist in der Baupraxis gar nicht oder nur mit erhöhten Kosten umsetzbar. Baumängel, Zahlungsverzug oder Lieferschwierigkeiten - bei jedem Bauprojekt könnten zahlreiche Punkte ergänzt werden.

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Koenen, Andreas Risiken der Vertragsgestaltung bei Großprojekten unterschätzt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2013 16-20 Berichte

Kurzfassung

Eigentlich hätte es ein großer Tag werden sollen. Am 3.6.2012 sollte der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Betrieb gehen. Aber es kam anders: Die Eröffnung wurde zunächst um 273 Tage verschoben. Inzwischen wurde die Eröffnung noch einmal verschoben - auf unbestimmte Zeit. Dabei ist es keine Seltenheit, dass öffentliche Bauprojekte ihrem ursprünglichen Zeitplan hinterherhinken - manchmal nur einige Tage, in anderen Fällen mehrere Jahre. Die Gründe für die Bauzeitverzögerungen sind vielfältig: Bauherr und Planer und/oder Bauunternehmer sind sich nicht einig, oder die Planung ist in der Baupraxis gar nicht oder nur mit erhöhten Kosten umsetzbar. Baumängel, Zahlungsverzug oder Lieferschwierigkeiten - bei jedem Bauprojekt könnten zahlreiche Punkte ergänzt werden.

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Firmenfahrzeug: Keine automatiche Zwangsentnahme UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2013 16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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"Reverse-Charge-Verfahren" auf dem Prüfstand UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2013 16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Sind Zuschläge für Rufbereitschaft steuerfrei? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Berufskraftfahrer auf Dienstreise? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Last-Minute-Steuerstrategien zum Jahreswechsel 2012/13 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 16-19 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Ellenrieder, Josef Neues Gesetz soll den Datenschutz in der Firma verschärfen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 16-18 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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