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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Aufbewahrungsfristen - Welche Unterlagen Sie seit dem 1. Januar in den Reißwolf geben dürfen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2005 16

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Gariglio, Federico; Schnider, Thomas; Niemz, Peter; Ghazi Wakili, Karim; Brombacher, Volker Experimentelle und numerische Untersuchung des hygrothermischen Verhaltens von Flachdachelementen mit Hohlkastensystem Bauphysik 1/2015 17-30 Fachthemen

Kurzfassung

Nichtbelüftete Flachdachkonstruktionen in Holzbauweise erfordern aufgrund ihrer Kompaktheit tiefere Kenntnisse hinsichtlich deren bauphysikalischer Vorgänge im Dach. Dabei weist vor allem die Dachschalung aus Holz unterhalb der dampfdiffusionsdichten Schicht ein feuchtetechnisch erhöhtes Gefahrenpotential auf. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Überschreitung von 20 % Holzfeuchte über eine längere Zeitdauer erhebliche Folgen wie Befall durch Schimmelpilze oder holzzerstörende Pilze bedeuten kann. Auch die Verklebung kann bei so hohen Holzfeuchten deutlich beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes beim Neubau eines Zweifamilienhauses Messtechnik im Hohlkastensystem installiert und die Konstruktion über mehrere Jahre überwacht. In die Dachkonstruktion wurden vergleichend Mineralwolle- und eine Holzfaserdämmung eingebaut. Zur Beurteilung des Feuchtegehaltes der Dachschalung wurde dabei auf zwei experimentelle und ein numerisches Verfahren zurückgegriffen.
Das erste experimentelle Verfahren basiert auf der Berechnung der Holzfeuchte aus den gemessenen relativen Luftfeuchten im Dach. Hierfür wurde speziell die Sorptionsisotherme der verwendeten Dreischichtplatten ermittelt. Parallel dazu wurde die Holzfeuchte mittels Widerstandsmessung in den Bereichen mit Holzfaser- bzw. Mineralwolledämmung bestimmt. Zum Vergleich dieser experimentellen Verfahren wurde numerisch eine instationäre hygrothermische Bauteilberechnung mittels WUFI® simuliert.
Alle drei Verfahren ergeben plausible Ergebnisse. Aufgrund der maximalen Abweichungen von 2 % untereinander kann davon ausgegangen werden, dass sich der Verlauf der Ausgleichsfeuchte der Dreischichtplatte in einem Bereich zwischen ca. 11 bis 19 % Holzfeuchte bewegt. Somit liegt sie unter der kritischen Grenze von 20 % und stellt theoretisch keine feuchtetechnische Gefahr dar. Nichtdestotrotz muss aber die Feuchtebeständigkeit der Verklebung dabei unbedingt ebenfalls beachtet werden.

Experimental and numerical investigation on the hygrothermal behaviour of flat roof elements made in hollow boxed construction.
Due to their compactness non-ventilated flat roof constructions in wood require deeper knowledge about the construction-physical processes. The wooden roof sheathing below the vapour diffusion tight layer, in particular, runs an increased risk of hygric properties. Studies have shown that an excess of 20 % moisture content during a longer period of time implicates significant consequences, such as moulds, etc. The bonding can be significantly affected at such high moisture contents. For this reason, as part of a research project a measurement technology was installed during the new construction of a two family house and monitored over several years.
For comparative analysis areas with mineral fibrous and soft fibrous insulating material were established. Two experimental and one numerical methods were applied in order to assess the moisture content of the installed three-layer panel.
The first experimental method is based on the calculation of the moisture content from the measured relative humidity in the roof. For this, the sorption isotherm of three-layer panel used was determined. At the same time, the moisture content was recorded by resistance measurement in the areas with the mineral fibrous and soft fibrous insulating material. A transient hygrothermal calculation using the simulation program WUFI® was carried out for comparison of these experimental methods.
All three methods produce plausible results. Because of the maximum deviation of 2 % of one from another it can be assumed that the fluctuating behaviour of the equilibrium moisture content of the three-layer panel most likely moves in a range between about 11 to 19 % moisture. Thus it is situated below the critical limit of 20 % and does in theory not constitute a risk of hygric properties. Nevertheless the range of 20 % is quite high, for which reason the moisture resistance of the bond thereby should be noted.

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Schneider, M.; Weber, L.; Fischer, H.; Müller, S.; Gierga, M. Verlustfaktor-Korrektur der Schalldämmung bei gefülltem Ziegelmauerwerk Bauphysik 1/2010 17-26 Fachthemen

Kurzfassung

In einem gemeinsamen Forschungsvorhaben der Hochschule für Technik Stuttgart und des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik wurden die akustischen Eigenschaften von mit Dämmstoffen gefüllten Lochziegeln systematisch untersucht. Hierbei zeigte sich, dass sich die gefüllten Steine in ihrem Verhalten nicht wesentlich von ungefüllten Ziegeln unterscheiden. Der wichtigste Unterschied besteht in einer größeren inneren Dämpfung und als Folge davon einer gegenüber gleichartigen ungefüllten Ziegeln um etwa 1 bis 2 dB erhöhten Schalldämmung. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse wurde ein modifiziertes Verfahren zur Verlustfaktor-Korrektur der Schalldämmung von Hochlochziegel-Mauerwerk entwickelt, das für gefüllte und ungefüllte Steine gleichermaßen anwendbar ist.

Loss factor correction for hollow bricks filled with insulation material
The acoustic properties of hollow bricks filled with insulation material were systematically investigated in a joint research project by the University of Applied Sciences in Stuttgart and the Fraunhofer Institute for Building Physics. The findings showed that the acoustic performance of filled bricks differs only slightly from that of non-filled bricks. The main difference is greater inner damping and a resulting increase in sound insulation of about 1 to 2 dB compared to non-filled bricks of the same type. Based on the results of the investigation a modified procedure for the loss factor correction of the sound insulation of vertically perforated hollow brick masonry was developed, which applies equally to filled as well as non-filled bricks.

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Höfker, G.; Winkler, K.; Bracke, R. Optimierung geothermischer Energiesysteme am Beispiel eines städtebaulichen Entwicklungsvorhabens Bauphysik 1/2007 17-20 Fachthemen

Kurzfassung

Am Beispiel eines städtebaulichen Entwicklungsvorhabens in Bottrop-Kirchhellen wird eine vollständige Versorgung eines Baugebietes mit Geothermie vorgestellt. Anhand von Simulationen wurden die Lastprofile der Gebäude ermittelt und mit den geothermischen Simulationen verknüpft. Die Heizlastschwankungen in den Gebäuden stehen jedoch den von den Erdwärmesonden zur Verfügung gestellten und nahezu konstanten Wärmemengen entgegen. Daher ist einerseits die Glättung der Lastprofile durch die Kombination verschiedener gebäudetechnischer Konzepte und andererseits der Einsatz von Speichern von zentraler Bedeutung für eine effiziente Nutzung der Geothermie.

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Grundsteinlegung in Erding - Letzte Etappen für Geothermie-Projekt Bauphysik 1/1997 17 Aktuelles

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Lucas, H. G.; Ludwig, U.; Oel, H. J. Die Beständigkeit historischer Gipsmörtel innen und außen - Diagnose bauphysikalischer Vorgänge, Erhaltungs- und Sanierungsvorgänge Bauphysik 1/1995 17-26 Fachthemen

Kurzfassung

Es werden die Bedingungen erarbeitet, unter denen die historischen Gipsmörtel ihre ursprüngliche Qualität einbüßen. Erst wechselnde Durchfeuchtungs- und Trocknungsbedingungen oder ständige Durchfeuchtung auf der einen und gleichzeitige Trocknung auf der anderen Seite des Bauteils führten bei langfristiger Beanspruchung zu einem irreversiblen Festigkeitsverlust. Die Ursache ist eine Rekristallisation und Umlagerung der Gipskristalle, die sich in Gipsausblühungen auf der Oberfläche und - je nach den Bedingungen - in einer Lockerung des Gefüges äußern. Diese Erkenntnisse wurden bei der gefügekundlichen Untersuchung von historischen Gipsmörteln vor allem im Raum Bad Windsheim in Nordbayern gewonnen. Es werden der gute Erhaltungszustand und die einzelnen Schritte des Qualitätsabbaus diagnostiziert und es werden Erhaltungs- und Sanierungsempfehlungen vorgelegt.

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Prof. Erich-Seifert-Stiftung vergibt Förderpreis Bauphysik 1/1993 17 Aktuelles

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Reyer, E.; Schlich, Ch. Zur Ermittlung der Feuerwiderstandsdauer biegebeanspruchter Brettschichtholzträger unter Berücksichtigung seitlichen Ausweichens der Obergurte (Stabilität/Theorie II. Ordnung) Bauphysik 1/1990 17-26 Fachthemen

Kurzfassung

Es wird ein Weg zur abschätzenden Berechnung der Feuerwiderstandsdauer von Brettschichtholzträgern unter Einbeziehung des Stabilitätsversagens - Berechnung nach Verzweigungstheorie und nach Theorie II. Ordnung - aufgezeigt. Einige Berechnungsergebnisse werden exemplarisch in Hilfstafeln für parallelgurtige Träger mit Rechteckquerschnitt - ohne seitliche Abstützung und mit unterschiedlicher Anzahl seitlicher Abstützungen - für die praktische Anwendung bereitgestellt. Die erforderlichen Abstände der seitlichen Abstützungen sind im Regelfall bei Kalt- und Brandbemessung unterschiedlich. Hierbei ergeben sich in Abhängigkeit von der Trägergeometrie entweder für den Brandfall oder aus der Kaltbemessung die geringeren und damit die maßgebenden erforderlichen Abstände. Es wird ein praktisches Beispiel ausgewählt, bei dem die brandschutztechnische Beratung für die Bestimmung der erforderlichen Abstände der seitlichen Abstützungen maßgebend wird.

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3 Bauprodukte für den Holzbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 38/2009 17-22 Bauregelliste A Teil 1 (2009/1)

Kurzfassung

3.1 Bauholz
3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
3.3 Vorgefertigte Bauteile
3.4 Mechanische Holzverbindungsmittel
3.5 Klebstoffe für tragende Holzbauteile

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2. Bauprodukte für den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 33/2006 17-20 Bauregelliste A Teil 1 (2006/1)

Kurzfassung

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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Pfeifer, Matthias; Worg, Sylvio Zur Tragfähigkeit der Sandstein-Treppen im historischen Provinzial-Arresthaus in Mainz  -  Standsicherheitsnachweis in einem Denkmal Bautechnik 1/2011 17-23 Fachthemen

Kurzfassung

Inhalt dieses Beitrages sind Belastungsversuche an den historischen Treppenhauskonstruktionen des ehemaligen Provinzial-Arresthauses in Mainz. Das zentral im Regierungsviertel von Mainz gelegene Bauwerk hat eine große architektur- und stadtgeschichtliche Bedeutung. Der im Jahre 1906 realisierte Gesamtkomplex, bestehend aus einem Justizgebäude und dem Arresthaus, Siegerentwurf aus dem Jahre 1903 von Paul Bonatz (1877 - 1956) wurde bis 2002 als Gefängnis (Justizvollzugsanstalt JVA) genutzt, darauf folgte jahrelanger Leerstand. Mitte des Jahres 2009 begann der Umbau des Gebäudes in ein Büro- und Verwaltungszentrum.
Fassaden und Treppenhäuser wurden unter Denkmalschutz gestellt. Eine derartige Umnutzung erfordert ggf. Eingriffe in den Bestand in Form von Ertüchtigungen, sofern Nachrechnungen nicht die gewünschte bzw. notwendige Tragfähigkeit nachweisen können. Nicht nur bei denkmalgeschützten Bauwerken, bei denen durch solche Eingriffe der Denkmalwert ggf. beeinträchtigt werden würde, sondern bei allen historischen Bauten, die weiter genutzt werden sollen, ist schon aus wirtschaftlichen Gründen anzustreben, auf Verstärkungen der Konstruktion möglichst verzichten zu können.
Für die ehemalige JVA Mainz war der rechnerische Nachweis nicht möglich, da Material- und Konstruktionsangaben fehlten. Als Alternative zum rechnerischen Nachweis wurden Belastungsversuche durchgeführt. Drei von vier Treppenhäusern waren denkmalgeschützt, das Vierte ähnlicher Bauart war zum Abriss bestimmt und konnte für Traglastversuche verwendet werden. Die Zielstellung war, die vorhandene Konstruktion unverändert belassen zu können, wobei die Eingriffe in den historischen Bestand während der Untersuchungen so klein wie möglich gehalten werden sollten.

The load carrying capacity of historic sandstone staircase structures in the former ”Provinzial-Arresthaus” in Mainz.
Subject of this paper are in-situ-tests of the load carrying capacity of historic staircase structures in the former ”Provinzial-Arresthaus” in Mainz (which was a prison). The building, located in the centre of the governmental area of Mainz, is of prime importance from the architectural and town-historic point of view. The entire complex, built in 1906, consisting of a court house and the prison, the first price of a competition won in 1903 by the famous Architect Paul Bonatz (1877 - 1956), was in use as such until 2002 and after that it was empty for years. In the middle of the year 2009 the renovation of this building into a modern office and administration building started. The facade and the staircases were listet as historic monuments. It is important to emphasize that such alteration may occasionally cause heavy interventions into the historic stock of the structure in order to ensure the load carrying capacity for the forseen usage by means of strengthening, if the calculations do not prove the existing capacity as sufficient.
Not only for listed historic monuments, but rather all historic buildings designated for a further usage it must be the goal in terms of economic efficiency to reduce retrofitting measures on the existing structures as much as possible.
For the particular building the calculative proof was not possible since information about material and construction were not available. For this reason the experimental check was a proper alternative method. Three of four staircases were listed, the fourth staircase was designated to be demolished and gave a good chance to determine the real load carrying capacity up to the complete collapse. The goal was altogether to keep the three staircases as they are without any retrofitting measures and to keep them unaffected during the tests as much as possible.

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Aussichtsturmsanierung Bautechnik 1/2005 17 BAUTECHNIK aktuell

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Empfehlung Nr. 2 des Arbeitskreises "Geotechnik historischer Bauwerke und Naturdenkmäler" der DGGT: Baugrundbedingte Risse und Verformungen an historischen Bauwerken Bautechnik 1/2004 17-24 Fachthemen

Kurzfassung

Der Arbeitskreis "Geotechnik historischer Bauwerke und Naturdenkmäler" der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e.V. erarbeitet Empfehlungen für das Vorgehen beim Auftreten von Schäden an historischen Bauwerken, die auf Effekte im Untergrund bzw. Gründungsbereich zurückzuführen sind.

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Europäischer Aluminium-Innovationspreis für Kalzip-Tore Bautechnik 1/2001 17 BAUTECHNIK aktuell

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Duy, W. Kippen von U - Profilen. Bautechnik 1/1989 17-25

Kurzfassung

Für im Schubmittelpunkt querbelastete U-Profile werden Formeln für die Verzweigungslasten aus den Ansätzen der klassischen Kipptheorie hergeleitet, die mit den Formeln für die Kippuntersuchung von doppeltsymmetrischen Querschnitten übereinstimmen. Das Tragvermögen von schlanken Trägern, die eine geringe Dreh- und Biegesteifigkeit aufweisen und auch exzentrisch querbelastet sein können , wird durch die Kippuntersuchung recht genau wiedergespiegelt , wie der Vergleich mit einer Tragfähigkeitsuntersuchung nach einer räumlichen Spannungstheorie II. Ordnung deutlich macht. Anhand von drei Beispielen werden die Anwendung der abgeleiteten Formeln sowie die Unterschiede der Ergebnisse gezeigt.

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Funk, P. Flussdiagramme zur Berechnung von gemauerten Wänden nach DIN 1053 Teil 2. Bautechnik 1/1985 17-19

Kurzfassung

Die Ermittlung der Schnittgrössen und die Bemessung von gemauerten Wänden nach DIN 1053 Teil 2 wird anhand von Flussdiagrammen gezeigt, d.h. der Normentext wird hierbei in einfache Anweisungen und ja/nein - Entscheidungen umgesetzt.

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Rosemeier, G.-E. Untersuchung des Turbulenzproblems von Rohrströmungen mit Hilfe eines Extremalprinzips. Bautechnik 1/1977 17-20

Kurzfassung

Es werden turbulente Strömungsvorgänge untersucht unter der Annahme, daß alle Störenergien vollständig dissipiert werden. Es ist dadurch möglich, den maximalen Druckverlust von turbulenten Rohrströmungen eindeutig zu berechnen. Es wird gezeigt, daß die Anwendung dieses Extremalprinzips auf das bekannte logarithmische Widerstandsgesetz nach Prandtl/Karman führt.

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Eichstaedt, H.-J. Einspanngradverfahren zur schnelleren Ermittlung der Durchbiegung von durchlaufenden Trägern beliebiger Spannweite und beliebiger Belastung. Bautechnik 1/1970 17-20

Kurzfassung

Zur Bemessung von Durchlaufträgern.

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Schrader, K.-H. Einfluss von Eigenspannungen auf die statische Stabilität. Bautechnik 1/1969 17-23

Kurzfassung

Es wird eine Einführung in die Terminologie von Eigenspannungen gegeben und ihr möglicher Einfluss auf das Stabknicken und das Beulen von Platten angegeben. Das Verfahren ist anwendbar auf Stahlträger und deren Walzeigenspannungen, aber auch auf mehrschichtige Elemente wie Sandwichplatten u.s.w.

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Wehner, B. Auswirkungen von Behinderungen des Straßenverkehrs. Bautechnik 1/1968 17-29

Kurzfassung

Es werden die grundlegenden und bestimmenden Parameter für eine moderne und volkswirtschaftlich optimale Straßenverkehrsleitplanung beschrieben und an einigen Beispielen erläutert. Darüberhinaus wird gezeig,t welche Auswirkungen in gesamtwirtschaftlicher Hinsicht und in Bezug auf den einzelnen Autofahrer Störungen und Kapazitätsengpässe des Verkehrsflusses hervorrufen.

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Handke, J. Neubau der Potsdamer Brücke in Berlin/Tiergarten aus Spannbetonfertigteilen. Bautechnik 1/1967 17-25

Kurzfassung

Über die Errichtung einer 38 m breiten Strassenverkehrsbrücke mit über 32 m weit spannenden Fertigteilbalken mit doppeltsymmetrischem Querschnitt und Längs- und Quervorspannung.

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Hegger, J.; Bertram, G.; Dreßen, T.; Horstmann, M.; Roggendorf, T. Innovative Konzepte im Massivbau Beton- und Stahlbetonbau 1/2009 17-26 Fachthemen

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag werden stellvertretend für neue Konzepte im Massivbau die vier Themenbereiche innovative Gebäudekonzepte, Spannbetonträger aus UHPC, Hüllsysteme aus Textilbeton und Slim-Floor-Konstruktionen sowie deren Anwendung vorgestellt.

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Gotfredsen, H.-H. Brücken und Tunnel der Überquerung des Großen Belt. Beton- und Stahlbetonbau 1/1994 17-20

Kurzfassung

Die geplante 18 km lange feste Verbindung zwischen Fünen und Seeland besteht aus einem Eisenbahntunnel zwischen Sprogo und Seeland, einer Strassenbrücke zwischen Sprogo und Seeland (östliche Fahrrinne) und einer kombinierten Strassen- und Eisenbahnbrücke über die westliche Fahrrinne zwischen Sprogo und Fünen. Die Bauwerke werden im einzelnen vorgestellt und die zu lösenden technischen Anforderungen in der Übersicht dargestellt.

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Stiglat, K. Beispiele aus der Ingenieurbaukunst Stahlbeton-Fachwerk-Bogenbrücke über die Allier bei Boutiron/Vichy. Beton- und Stahlbetonbau 1/1991 17-18

Kurzfassung

Konstruktion und Ausführung der von Freyssinet 1910 entworfenen Brücke mit einer Gesamtlänge von 228 m, die insgesamt aus drei Bögen mit va. 70 m Spannweite gebildet wird.

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Eberle, K.; Krone, M. Dynamische Beanspruchung einer Straßenbrücke durch schwere Autokrane. Beton- und Stahlbetonbau 1/1989 17-20

Kurzfassung

Es wird über Schwingungsmessungen berichtet, die an einem Bauwerk, das mit Schwerfahrzeugen unterschiedlicher Federungscharakteristik befahren wurden. Die Ergebnisse dienen dazu, die dynamische Beanspruchung von Brücken infolge des gekoppelten Schwingungsverhaltens zwischen Fahrzeug und Bauwerk zu bestimmen.

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