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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Prückner, M. P. Kündigung des Bauvertrages: Was gilt für die Mängelrechte der Vertragsparteien? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2009 17-19 Berichte

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Marhold, K. Erkennen Sie Ihre Marktchancen frühzeitig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2009 17-20 Berichte

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Rösch, P. Bauunternehmenssteuerung, Teil 1 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2009 17-20 Berichte

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Rösch, P. Kapazitätsanpassung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2008 17-20 Unternehmensentwicklung

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RA Henrik M. Nonhoff, Leinemann & Partner, Düsseldorf Juristisches Nachtragsmanagement (Teil IV) - Effektive Durchsetzung von Nachträgen durch Leistungsverweigerung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2008 17

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Dipl.Ing. Peter Rösch CMC/BDU, Haar bei München Controlling - Die Bau-Kostenrechnung: Das Fundament der Unternehmenssteuerung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2007 17

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Dipl.-Ing. Peter Rösch CMC/BDU, Haar bei München Zeitmanagement für Bauleiter - Gewinnen Sie Zeit für die wesentlichen Aufgaben! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2007 17

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Dipl.-Ing. Peter Rösch CMC/BDU, Haar bei München Baustellenlogistik - So steigern Sie die Geräteauslastung und senken Ihren Kapitalbedarf UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2007 17

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Dipl.-Ing. Ralf Ragge, Unternehmensberatung für Baugewerbe und Handwerk, Berlin Verbesserungsprozess im Bauunternehmen - Phase 4: Die Vergütung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2007 17

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Rechtsanwältin Catherine Soulas, LL.M. und Dipl.-Jur. Hendrik Baumann, Kanzlei CMS Hasche Sigle, Köln Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung - Tipps für den Umgang mit „low performern“ UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2006 17

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Nachtrag bei Pauschalfestpreis - Die VOB/A schützt Auftragnehmer nicht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2006 17

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Aktuelle BFH-Rechtsprechung - Sonderabschreibung für Baumaßnahmen an Gebäuden in Sanierungsgebieten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2006 17

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Dipl.-Volkswirt Stefan Fritz, GIZ GmbH, Forchheim Mitarbeiterbeteiligung –Teil II - So beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter am Unternehmenserfolg UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2005 17

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Betriebswirt (BWA) Günther H. Krüger, Kevelaer/Niederrhein Betriebswirtschaftliche Kennzahlen – Teil III - Wo steht Ihr Betrieb im Branchenschnitt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2005 17

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Katzschner, L.; Maas, A.; Schneider, A. Das städtische Mikroklima: Analyse für die Stadt- und Gebäudeplanung Bauphysik 1/2009 18-24 Fachthemen

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Vor dem Hintergrund einer globalen Klimaerwärmung wird auch in der Stadt- und Gebäudeplanung die zunehmende Bedeutung des Mikroklimas im Hinblick auf den thermischen Komfort im Außen- und Innenraum sowie auf die Energieaufwendungen für Raumkonditionierung erkannt. Zur besseren Berücksichtigung dieses Aspektes in der Stadtplanung werden neben qualitativen vor allem quantitative Bewertungsverfahren benötigt. Globale Klimaveränderungen bewirken eine Intensivierung der städtischen Wärmeinsel und des Hitzestresses. In ausgewählten Stadtquartieren in Kassel wurden Untersuchungen zum thermischen Komfort in Außenräumen durchgeführt. Sie bestehen aus experimentellen Untersuchungen einschließlich von Befragungen zur Nutzung von urbanen Freiräumen und zum thermischen Empfinden sowie numerischen Simulationsberechnungen zur thermischen Belastung unter der Annahme der derzeitigen und zukünftigen regionalen Klimabedingungen. Die thermischen Bedingungen im Außenraum setzen sich im Gebäudeinnern fort, eine Verknüpfung der Innen- und Außenklimabetrachtungen muss daher erfolgen. Ziel einer Forschungsarbeit an der Universität Kassel ist die Untersuchung und Darstellung verschiedener Mikroklimate und ihres Einflusses auf das thermische Gebäudeverhalten.

In the face of global warming, human thermal comfort has become an increasing important aspect in applied urban planning.
As the urban heat island is not a homogenous factor the microclimate conditions play an important role also for single buildings and the situation inside. For a better consideration of this aspect in the planning process, qualitative and especially quantitative assessment tools are required. To get a better knowledge about the quantitative dimension of urban climates investigations on thermal comfort in outdoor and indoor spaces are carried out in selected city quarters in the city of Kassel in Germany. These studies consist of experimental investigations including field interviews about usage of urban open spaces and thermal sensation and numerical simulations on thermal comfort under recent as well as future regional climate conditions. The added-value of the interdisciplinary research project is based on the correlation of findings from human-biometeorology with the outcomes from sociologic questionnaires and building physics, which will be used to plan and design structures in a high spatial resolution. The thermal conditions outside continue inside the building, a combination of internal and external climate considerations must be made. The aim of a research at the University of Kassel is the examination and presentation of different microclimate and its influence on the thermal behavior of buildings.

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Künzel, H. M. Austrocknung von Wandkonstruktionen mit Wärmedämm-Verbundsystemen Bauphysik 1/1998 18-23 Fachthemen

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Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sorgen gleichzeitig für den Wärme- und Witterungsschutz von Außenbauteilen. Je nach ihrer Beschaffenheit stellen sie jedoch auch ein unterschiedlich großes Trocknungshindernis für die anfangs vorhandene Baufeuchte im Wandbildner dar. durch Freilandversuche und begleitende rechnerische Untersuchungen wird der Einfluß von WDVS mit Mineralwolle und Polystyrol-Hartschaum auf das Austrocknungsverhalten des darunterliegenden Mauerwerks ermittelt. Bei wenig dämmendem, innen verputztem Mauerwerk spielt die Art des WDVS für die Austrocknungszeit eine eher untergeordnete Rolle. Bei dämmendem Mauerwerk oder raumseitig dampfdichten Schichten sind Mineralwolle-WDVS günstig, da eine relativ rasche Trocknung nach außen gewährleistet bleibt.

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Grochal, P. Das transparente Wärmedämmverbundsystem (TWDVS). Fortsetzung aus Heft 6/1996 und Schluß Bauphysik 1/1997 18-22 Fachthemen

Kurzfassung

Es wurde ein transparentes Wärmeverbundsystem entwickelt, das ähnlich aufgebaut ist wie traditionelle Wärmedämmverbundsysteme und in Kombination mit diesen an Fassaden eingesetzt werden kann. Umfangreiche meßtechnische Untersuchungen des energetischen und thermischen Verhaltens dieser Systeme zeigen, daß Energieeinsparungen von bis zu 120 kWh/m² für eine Südfassade erzielt werden. Aufgrund einer speziell für diese Systeme ausgelegten Lichtdurchlässigkeit kann dabei in den Sommermonaten auf eine aufwendige mechanische Verschattung verzichtet werden. Durch den Einsatz dieses Systems kann der Energieverbrauch nachweislich sowohl durch Sanierungsmaßnahmen bei Altbauten als auch bei Neubauten gesenkt werden.

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Das Passivhaus nach der ersten Heizperiode Bauphysik 1/1993 18 Aktuelles

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Ludwig Kistler im Ruhestand Bauphysik 1/1991 18 Persönliches

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3 Bauprodukte für den Holzbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 41/2011 18-21 Bauregelliste A Teil 1 (2011/1)

Kurzfassung

3.1 Bauholz
3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
3.3 Vorgefertigte Bauteile
3.4 Mechanische Holzverbindungsmittel
3.5 Klebstoffe für tragende Holzbauteile

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2. Bauprodukte für den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 31/2005 18-22 Bauregelliste A Teil 1 (2005/1)

Kurzfassung

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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Moosbrugger, Thomas; Krenn, Harald; Bogensperger, Thomas Bemessungsdiagramme für den biegebeanspruchten Stab im Holzbau - Teil 1: Dachträger mit homogenem Stabquerschnitt Bautechnik 1/2015 18-27 Aufsätze

Kurzfassung

Im vorliegenden Aufsatz werden Bemessungstafeln zur Vorbemessung von Bauteilen aus Holz - Ermittlung der erforderlichen Querschnittshöhe - in Abhängigkeit definierter Eingangsparameter (Einwirkungen, Geometrie, Systemdefinitionen, Materialeigenschaften) vorgestellt. Eine allgemeingültige Aussage, welcher ULS- bzw. SLS-Nachweis die relevante Bemessungssituation für die Dimensionierung eines Bauteiles widerspiegelt, kann aufgrund der Vielzahl an Einflussparametern, wie z. B. der Materialkennwerte, der Trägerspannweite und der Belastung, a priori nicht eindeutig getätigt werden. Für die effiziente Vorbemessung gemäß ÖNORM EN 1995-1-1 [1] liegen bis dato keinerlei nutzbare Bemessungsdiagramme für biegebeanspruchte Stäbe mit wissenschaftlicher Aussagekraft vor.

Design charts for a single spanned timber beam under bending - Part 1: Roof beam with a homogeneous rectangular beam cross-section
In the presented paper design charts for the preliminary design of components made of timber (determination of the required cross-sectional height) are shown. The charts are given as functions of several defined input parameters like loads, system geometry and material behavior. A generally valid statement, which kind of verification (ULS or SLS) reflects the relevant design situation for the design of a timber component is not possible. This may occur due to numerous influencing parameters. Currently no design charts for the efficient preliminary design according to ÖNORM EN 1995-1-1 [1] are available.

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Rautenstrauch, Karl; Kästner, Martin; Jahreis, Markus; Hädicke, Wolfram Entwicklung eines Hochleistungsverbundträgersystems für den Ingenieurholzbau Bautechnik 1/2013 18-25 Aufsätze

Kurzfassung

Anspruchsvolle, weitgespannte Ingenieurholzkonstruktionen werden seit über 100 Jahren überwiegend unter Verwendung von Brettschichtholz realisiert. Durch Weiterentwicklung dieses homogenisierten Holzwerkstoffproduktes zu einem hybriden Hochleistungsbauteil können dem natürlichen Roh- bzw. Baustoff Holz weitere Anwendungsfelder erschlossen werden. Hierzu zählen insbesondere Leichtbaustrukturen mit gesteigerten Anforderungen hinsichtlich aufnehmbarer Lasten, größerer Spannweiten und/oder reduzierter Bauhöhe im Hoch-, Industrie- und Straßenbrückenbau. Wesentliche Optimierungen der Biegetragfähigkeit und der Biegesteifigkeit können durch Verstärkung der Trägerrandbereiche mittels Hochleistungswerkstoffen erreicht werden. Im vorliegenden Beitrag werden innovative Konstruktionsansätze zur Herstellung hocheffizienter Hybridbauteile unter Verwendung von Holz als Hauptbaustoff, polymergebundenen mineralischen Deckschichten zur Druckzonenverstärkung sowie kohlefaser- resp. glasfaser- oder stahlverstärkten Furnierschichtholzlamellen zur Zugzonenverstärkung vorgestellt. Zusätzliche Verstärkungselemente steigern die Schubtragfähigkeit oder verbessern die Aufnahme der Querpressungen an den Auflagern.

Development of a high-performance hybrid beam system for timber engineering
For over 100 years demanding long-span constructions in timber engineering are mainly built using glulam. The further development of this homogenized engineered wood product into a hybrid high-performance component creates new fields of application for wood as a natural raw and building material. This particularly includes lightweight constructions with increased demands in terms of load-bearing capacity, longer spans and/or reduced height for building, industrial and bridge construction. Significant improvements of the flexural strength and stiffness can be achieved by reinforcements of the beam's edge zones using high-performance materials. This article presents innovative construction approaches for the production of a highly efficient hybrid system made of wood as main material. The compression zone is reinforced by a layer of polymer concrete. The tension zone is strengthened either with CFRP-, GFRP- or steel-reinforced lamellas made of laminated veneer lumber (LVL). Additional reinforcing elements increase the shear resistance or improve the transverse load-carrying capacity of the bearings.

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Walter, B.; Wiesenkämper, T. Zur Erdbebenbemessung im Holzbau Bautechnik 1/2008 18-28 Fachthemen

Kurzfassung

Fast täglich erreichen uns Bilder aus Erdbebengebieten aus vielen Teil en der Welt mit zum Teil verheerenden Folgen für die Menschen, die Natur und die bebaute Umwelt. Viele wissen nicht, dass auch in Deutschland die Gefahr eines Erdbebens besteht. Selbst unter den Fachleuten ist das Thema Erdbeben in Deutschland lange vernachlässigt worden. Die bauaufsichtliche Einführung der Erdbebennorm erfolgte erstmalig 1998. Seit 2007 gilt in allen betroffenen Bundesländern verbindlich die neue Erdbebennorm aus dem Jahre 2005. Bei der Wahl der Baustoffe besteht bei vielen Fachleuten die landläufige Meinung, dass der Baustoff Holz weniger für das Bauen in Erdbebengebieten geeignet ist. Der ingenieurmäßige Umgang mit dem Baustoff Holz unter Erdbebenbeanspruchung und eine damit verbundene wirtschaftliche Bemessung von Holztragwerken sollen in diesem Aufsatz erläutert werden.
Die neu eingeführte Holzbaunorm DIN 1052 ist ab Januar 2008 neben dem Eurocode alleinverbindliche Bemessungsnorm für den Holzbau. Durch das semiprobabilistische Sicherheitssystem ist die Holzbaunorm kompatibel mit der Erdbebennorm. Bei holzbaugerechter Planung und unter Berücksichtigung der Duktilität und auch der Schwingdauer der Holzbauten sind diese Gebäude hervorragend geeignet, um in Erdbebengebieten eingesetzt werden zu können.

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Wichtmann, T.; Niemunis, A.; Triantafyllidis, Th. Setzungsakkumulation in nichtbindigen Böden unter hochzyklischer Belastung Bautechnik 1/2005 18-27 Fachthemen

Kurzfassung

Die numerische Prognose der Verformungs- und/oder Spannungsakkumulation in Böden unter hochzyklischer Belastung (z. B. Hochgeschwindigkeitsstrecken des Eisenbahnverkehrs, Offshore-Windkraftanlagen) hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dieser Beitrag stellt ein spezielles Stoffmodell für die Berechnung der Akkumulation in nichtbindigen Böden unter einer großen Anzahl von Lastzyklen vor. Das Stoffmodell basiert auf einer Vielzahl zyklischer Laborversuche, deren wesentliche Ergebnisse präsentiert werden.

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