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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Firmenwagen: Gericht bleibt streng UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 11 Berichte

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Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 12-14 Berichte

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Ellenrieder, Josef Erfolgreiche Team-Bildung trotz "Outsourcing" und "Offshoring" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 15-16 Berichte

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Schalk, Günther Städtebau aus dem Nichts - vom Reißbrett zur Großstadt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 17-18 Berichte

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Kostenloser Leitfaden zu ELStAM UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 19 Berichte

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Scheinselbstständigkeit? So verhindern Sie Nachzahlungen ? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 19 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Kurzweil: momentum-magazin.de UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 20 Buchtipp

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Inhalt: Bautechnik 10/2012 Bautechnik 10/2012 Inhalt

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Bögle, Annette Ingenieurbaukunst für alltagstauglichen Stadionbau und für Großereignisse Bautechnik 10/2012 667-668 Editorial

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Pape, Timothy; Brückner, Frank; Kloft, Harald; Schierwater, Tim; Rühmann, Lars "Überragende" Sicht Bautechnik 10/2012 669-678 Aufsätze

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Das interdisziplinäre Kreativlabor Interpol+- wurde gegründet mit der Absicht, das gegenwärtige Verständnis von Kreativität zu erweitern und auftraggeberunabhängig neue Formate zu entwickeln. In der intensiven Auseinandersetzung mit kulturellen Formen und aus einer teaminternen Begeisterung für Fußballstadien heraus ist 2010 die erste Idee zum “Suprastadio” entstanden: ein Tribünensystem, das außergewöhnlich steile Zuschauerränge mit über 100 % Steigung integriert, die sich in ihrer Höhenentwicklung zurück Richtung Spielfeld staffeln, also über- und hervorragen, lat. “supra stadio”. Durch diese spezifische Geometrie rückt fast die Hälfte der Zuschauerplätze deutlich näher an das Spielgeschehen heran und eröffnet eine optimierte freie Sicht mehrheitlich von oben auf das gesamte Geschehen. Der Entwurf und die konzeptionelle Arbeit des Architektenteams von Interpol+- ist und war dabei von Anfang an geprägt durch eine enge Zusammenarbeit mit anerkannten Experten relevanter Fachbereiche. 2011 wurde im Rahmen eines Entwurfsvorschlags für den FC St. Pauli auch eine singuläre Tribüne als Variante des “Suprastadio” systematisch ausgearbeitet. Insbesondere die intensive Kooperation mit dem Ingenieurbüro osd hat die im Folgenden dargestellten nachhaltigen Ausführungslösungen an den Schnittstellen von Kreativität, Architektur und Ingenieurplanung ermöglicht. Aus der Sicht des Fans heraus entwickelt, entdeckt dieses integrative Tribünenkonzept - als Patent angemeldet - die Bindung zwischen Zuschauer und Akteur neu und aktiviert so zukunftsweisende Potenziale für die Anforderungen an Stadien im 21. Jahrhundert.

Outstanding View
The interdisciplinary creative laboratory Interpol+- has been founded in the attempt to expand the contemporary understanding of creativity and to develop new formats independent of any contracting authority. Grounded on the enthusiasm for football stadiums by the team and resulting from an intensive elaboration of cultural forms in 2010 the first idea for the “suprastadio” has been developed: A grandstand system that integrates extraordinary steep upper tiers, which echelon back in the direction of the playing field, i.e. they protrude out and above, in Latin “supra stadio”. This specific geometry opens up an optimized and free view predominantly from above on the entire pitch and moves almost half of the audience significantly closer to the game. The conceptual design of the architects of Interpol+- has thereby been characterised from the beginning by a close cooperation with experts of all relevant disciplines. In 2011 also a stand-alone grandstand as one variant of the “suprastadio” has been systematically developed in the framework of a design proposal for FC St. Pauli. Especially the cooperation with the engineering office osd enabled the sustainable and detailed solutions on the interface of creativity, architecture and engineering, which will be presented in the following. Developed from the perspective of a fan, this integrative stadium concept - a patent application has been filed - rediscovers the connection between the spectator and the actor and opens up trendsetting potentials for the requirements of stadiums in the 21st Century.

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Bienhaus, Axel Wie "Weiße Elefanten" vermieden werden können Bautechnik 10/2012 679-685 Berichte

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Nachhaltige Stadienkonzepte sind ganzheitliche Konzepte. Sie berücksichtigen die Sportstätten und deren Infrastruktur sowohl für den Veranstaltungs- als auch für den Langzeitmodus und sorgen so dafür, dass die Entstehung “Weißer Elefanten” vermieden wird. Ein Beispiel hierfür stellt das Bewerbungskonzept für die Fußball WMTM 2022 in Katar dar. Von 2009 bis 2010 hat die AS&P - Albert Speer & Partner GmbH zusammen mit der PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH und der Münchener Agentur SERVICEPLAN die Bewerbungsdokumente für den Wüstenstaat erarbeitet. Acht der zwölf Stadien für die Fußballweltmeisterschaft haben AS&P entworfen (Bilder 1 bis 10). Neben der optimalen Berücksichtigung aller FIFA-Anforderungen bestimmt vor allem die Nachhaltigkeit den Entwurf der Stadien: Modulbauweise und ein innovatives Klimakonzept zeichnen die Stadien aus und zeigen Musterlösungen auf - auch für Stadien im kleineren Maßstab.

Sustainable stadium concepts &ndash how to avoid “white elephants”
Sustainable stadium concepts are holistic in nature. They focus on the sports facilities and their infrastructure not only during the event itself, but factor in the long-term usage too, as this will help prevent “white elephants”. An example of such a concept is the bid for the FIFA World CupTM 2022 in Qatar. From 2009 to 2010, together with PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH and the Munich-based agency SERVICEPLAN AS&P (Albert Speer & Partner GmbH) developed the bid book and documentation for the Gulf country. Eight out of the 12 stadiums for the FIFA World Cup were designed by AS&P (Fig. 1 to 10). AS&P made certain that the plans for the stadiums not only fully complied with all FIFA requirements but in addition paid special attention to ensuring their sustainability: The modular construction methods and the innovative climate control concept characterizing the stadiums are truly exemplary solutions - for smaller-scale stadiums, too.

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Schöne, Lutz; Arndt, Jochen Neubau des "Grand Stade du Havre" Bautechnik 10/2012 686-693 Berichte

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32 500 m2 einlagige, eingefärbte ETFE-Membran, vier eigens entwickelte Blautöne, ein Stadion wie aus einem Guss: Das Grand Stade du Havre an der französischen Atlantikküste ist eines der ersten Bauwerke, das mit eingefärbter ETFE-Folie realisiert wurde - und bislang das größte. Dieser Beitrag umreißt die konstruktive Lösung, die Bemessung und die Montage einer großflächigen einlagigen ETFE-Fassade und gibt einen Einblick in die Herstellung, Verarbeitung und Materialeigenschaften eingefärbter ETFE-Folie. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bemessung der Konstruktion für Wind- und Schneelasten sowie für hohe Temperaturen.

Stadium in blue - Construction of “Grand Stade du Havre”
32 500 m2 of single-layer, dyed ETFE-membrane, four specially developed shades of blue, a stadium forming a uniform and integrated whole: The Grand Stade du Havre at the French Atlantic Coast is one of the first buildings that has been realized with dyed ETFE-foils - and up to now it is the largest. This article outlines the constructive solution, the dimensioning and the construction of an extensive single-layer ETFE-facade and provides an insight into the fabrication, the processing and the material properties of dyed ETFE-foils. The report focuses on the measurement/calculation of the structure for wind and snow loads as well as for elevated temperatures.

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Göppert, Knut Interdisziplinäres Entwerfen von Stadien Bautechnik 10/2012 694-700 Berichte

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schlaich bergermann und partner haben sich dem Leichtbau verschrieben - dem effizienten Einsatz der Materialien, der Ablesbarkeit des Kraftflusses, der Einfachheit im Sinne von Beschränkung auf das Wesentliche nach dem Grundsatz “weniger ist mehr” - und der Ehrlichkeit, Konstruktion so zu zeigen, wie sie ist. Wir geben uns Mühe, die Details so auszubilden, dass sie offenlegen, was sie können und wie sie zum Erscheinungsbild positiv, also ohne Zierrat, ohne Verkleidung, beitragen. Unser Beitrag zur architektonischen Ideenfindung, zum Entwurf, basiert auf diesen Prinzipien, die sich so nicht nur in weitgespannten Dachkonstruktionen für Hallen und Stadien, sondern auch in allen anderen Bereichen unserer Arbeit und dabei sehr anschaulich auch im Brückenbau wiederfinden.
So versuchen wir, unseren Beitrag zu gelungener Architektur zu leisten. Das klappt natürlich dann besonders gut, wenn die beteiligten Architekten und Ingenieure, genauso wie unsere Auftraggeber, diese Grundsätze teilen.

Under large roofs - Interdisciplinary design of stadiums
schlaich bergermann und partner who are dedicated to lightweight structures - the efficient use of materials, the readability of the force flow, the simplicity in the sense of restriction to the essential principle of “less is more” - and the honesty to show construction as what it is. We try to design the details so that they disclose what they do, without embellishment. Our contribution to architectural ideas, to design, bases on these principles which are visible not only in long-span roof structures, in arenas and stadiums, but also in all other areas of our work and very clearly also in bridge design.
In this way we try to contribute to successful architecture. This especially works well, if the participating architects and engineers, as well as our clients, share these principles.

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King, Mike; Mungall, Gordon Aquatics Centre, London 2012 Olympic and Paralympics Games Bautechnik 10/2012 701-711 Berichte

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The Aquatics Centre is a centrepiece of the London 2012 Olympic and Paralympic Games. Already now before the opening of the Games it is regarded as an iconic legacy building. The building comprises a 50 m competition pool and 25 m dive pool under the wave-form roof of the main pool hall. A 50 m training pool is situated beneath the Olympic Park entrance plaza structure which is built integrally with the rest of the building.
The engineering strategy has been developed around two basic configurations; the Games mode and Legacy Mode. In the Games mode the facility has a maximum gross spectator capacity of 17 500 for use for the London 2012 Games as well as housing facilities for the running of these events. In that mode temporary stands to the east and west of the competition and diving pools will seat approx. 15 000 spectators. In the legacy mode the building temporary seating will be dismantled and the building will be a permanent pool facility for the local community as well as national and international swimming events beyond the Games.
Each pool tank is provided with a combination of floating floors and movable sub-division boom bulkheads to allow multiple legacy and community use.

Schwimm-Arena der Olympischen und der Paralympischen Spiele London 2012
Die Schwimm-Arena ist eines der Hauptgebäude der Olympischen wie auch der Paralympischen Spiele in London 2012. Schon vor Beginn der Spiele wurde es zu einer baulichen Ikone. Unter einem wellenförmigen Dach befinden sich ein 50-m-Schwimmbecken sowie ein 25-m-Becken mit Sprungtürmen. Das 50-m-Aufwärmbecken liegt unter einem der Eingänge zum Olympia Park, der so genannten Plaza.
Die ingenieurtechnischen Planungen erfolgten gemäß den unterschiedlichen Anforderungen der “Games Mode” und der “Legacy Mode” nach den Spielen. Während der Spiele bestehen Tribünenplätze für 17 500 Zuschauer sowie alle damit verbundenen sonstigen räumlichen Anforderungen. Die westlich und östlich der Becken gelegenen temporären Tribünen nehmen 15 000 Zuschauer auf. Für die “Legacy Mode” werden diese wieder abgebaut und die Schwimmhalle wird dann von der breiten Öffentlichkeit und für nationale wie internationale Schwimmwettbewerben genutzt. Alle Schwimmbecken verfügen über höhenverstellbare Böden und Unterteilungen.

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Göppert, Knut; Stockhusen, Knut; Dziewas, Stefan; Moschner, Thomas; Schober, Tilman Stadien für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien Bautechnik 10/2012 712-718 Berichte

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Für die Austragung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien werden seit 2008 mehrere Stadien neu geplant und gebaut, andere werden erweitert und modernisiert.
Vier Projekte werden in diesem Beitrag vorgestellt. Drei davon befinden sich in der beschriebenen Form im Bau. Bei dem vierten Projekt wurde nach Abgabe unserer vollständigen, detaillierten Ausführungsplanung ein alternativer Entwurf ausgewählt.
Zeitgleich Entwürfe für vier unterschiedliche Projekte zu entwickeln und vor Ort zu vertreten, erfordert entsprechend besetzte und geübte Teams, aber auch eine klare Definition der jeweiligen Entwurfsparameter. Diese stellten sich bei den beschriebenen Projekten sehr unterschiedlich dar und so präsentieren sich auch die resultierenden Entwürfe wieder einmal als neue, erfrischende Variationen des bekannten Themas.

Stadia for the FIFA Worldcup 2014 in Brazil.
Since 2008 several stadia are newly planned and under construction, others will be expanded and modernized for the FIFA 2014 World Cup in Brazil.
In this paper four projects are presented. Three of them are under construction now, the fourth project was stopped after completion of the structural planning and an alternative design was selected to be built.
To develop designs for four different stadia at the same time and to represent the designs locally, requires appropriately staffed and experienced teams, but also a clear definition of the design parameters. These parameters differ in each project and so are the resulting designs. New and refreshing variations of the familiar theme.

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Erstmalige Kooperation von NRW-Windenergieunternehmen mit Unternehmen aus Belgien und Niederlande Bautechnik 10/2012 718 Firmen und Verbände

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Klos, Stefan Die Hüter der weißen Elefanten Bautechnik 10/2012 719-723 Essay

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Wird in Thailand ein Albino-Elefant geboren, muss er seit 1921 per Gesetz dem König vorgeführt werden. Erfüllt das Tier die strengen Kriterien für heilige weiße Elefanten, geht es in den königlichen Besitz über. Der derzeitige Herrscher Rama IX. besitzt zehn weiße Elefanten. Das ist ein Zeichen von hohem Ansehen und enormem Reichtum. Denn weiße Elefanten sind sehr groß, sehr teuer und sehr nutzlos.

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Bautechnik aktuell 10/2012 Bautechnik 10/2012 725-732 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
• Herbert Wippel 80 Jahre (von Josef Steiner)
• Georg Lochner 80 Jahre (von Dieter Lippold)

Firmen und Verbände:
• Novellierung der HOAI

Nachgehakt:
zu Lüking, J.; Kempert, H.-G.: Untersuchungen der Pfropfenbildung an offenen Verdrängungspfählen. Bautechnik 89 (2012), H. 4, S. 264-274. Von Dr.-Ing. Sascha Henke, Hamburg-Harburg. - Erwiderung der Autoren.

Rezension:
• Eine Rezension aus der Sicht eines architektonischen Beraters für Ingenieurbauten. (Von Hans Günther Burkhardt, Hamburg/Allensbach)

Aus den Hochschulen:
• Rund 180 Wasserexperten besuchten die Konferenz “Wassertage” an der Fachhochschule Münster

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 10/2012 733-734 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 Inhalt

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Pöllath, Klaus BER - Blamage ersten Ranges? Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 653 Editorial

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Braml, Thomas; Wurzer, Otto Probabilistische Berechnungsverfahren als zusätzlicher Baustein der ganzheitlichen Bewertung von Brücken im Bestand Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 654-668 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der Einführung der Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand wird den Planern und Ingenieuren ein Werkzeug in die Hand gegeben, das durch spezielle Regelungen und Vorgaben die Möglichkeit bietet, bestehende Straßenbrücken realistisch zu bewerten. Die Nachweisführung kann dabei in vier Stufen erfolgen, wobei insbesondere die 4. Stufe wissenschaftliche, d.h. auch probabilistische Methoden für die Nachrechnung der bestehenden Straßenbrücken vorsieht. Die Forschung auf dem Gebiet der Probabilistik wurde in den letzten Jahrzehnten stark vorangetrieben, sodass nunmehr Modelle und Rechenmethoden zur Verfügung stehen, die einen Einsatz dieser Methoden in der Baupraxis ermöglichen. Im Beitrag wird ein mögliches praktisches Vorgehen für die Durchführung probabilistischer Berechnungen als zusätzlicher Baustein bei der Bewertung bestehender Brückenbauwerke aufgezeigt. Der Sensitivitätsanalyse, die im Rahmen einer solchen Berechnung stets durchgeführt wird, kommt dabei besondere Bedeutung zu, da dadurch die für die Zuverlässigkeit des Bauwerks maßgebenden Einflussgrößen genau identifiziert werden können. Zudem werden im Beitrag Hinweise für die stochastische Modellierung von Einwirkungen, Widerständen und Modellunsicherheiten bei der praktischen Anwendung gegeben. An zwei konkreten Beispielen werden exemplarisch die wesentlichen Schritte erläutert und die Vorteile des Verfahrens verdeutlicht.

Probabilistic analysis methods as an additional component for the integrated assessment of existing bridges
With the implementation of the guideline for the assessment of existing bridges (Nachrechnungsrichtlinie) a tool is given to designers and engineers, which offers the possibility of a realistic assessment of existing bridges by special arrangements and requirements. The analysis can be done in 4 steps. In step 3 and particularly in step 4 it is allowed to use scientific, e. g. probabilistic methods, for the assessment. The research in the field of probabilistic analysis was strongly promoted in recent decades. The tools for modelling and computing are now available which allows the use of probabilistic methods in the engineering practice. The paper shows a possible procedure for the probabilistic assessment of existing structures. The sensitivity analysis is here of special importance. This analysis shows the impact of each influencing parameter of loads and resistance on the reliability of the bridge. In addition to the presentation of the approach the paper gives details for the stochastic modelling of loads, resistance and model uncertainties. Two examples, a prestressed concrete girder bridge and a reinforced concrete arch bridge, show the advantages of the presented approach.

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Post, Reinhard; Schindler, Steffen; Mark, Peter; Hebach, Franziska Diskriminanzanalyse zur effektiven Nachweisführung typisierter Ankerplatten Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 669-678 Fachthemen

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Ankerplatten mit Kopfbolzendübeln werden bei Großprojekten wie Kraftwerksbauten häufig typisiert und in großer Stückzahl verwendet. Für derartige Bemessungsaufgaben, die sich oft wiederholen, in sich aber sehr komplex sein können, bietet sich das stochastische Verfahren der Diskriminanzanalyse zur Vereinfachung und Beschleunigung an. Der Beitrag zeigt Grundlagen und Weiterentwicklungen beider Themenkomplexe, also die der Diskriminanzanalyse und der Ankerplattenbemessung mit normierten Interaktionsdiagrammen auf Schnittgrößenbasis. Zusammengeführt gelingt die Einteilung von Schnittgrößenkombinationen zu geeigneten Ankerplattentypen mithilfe von Samplingverfahren zur Datengenerierung, Diskriminanzfunktionen und numerischen Optimierungsmethoden in der Auswertung auf Basis von üblichen Tabellenkalkulationsprogrammen. Beispiele zeigen die praktische Anwendung.

Discriminant analysis for an effective design of standardised anchor plates
Anchor plates with headed studs are often used in large-scale projects like power plant constructions in a standardised way and in immense quantities. Such often repeated and complex design tasks can be effectively accomplished with the stochastic procedure of the discriminant analysis. The contribution focuses on fundamentals, elaborations and finally the combination of anchor plate design with standardised design charts and the discriminant analysis. Doing so, combinations of sectional forces are assigned to suitable types of anchor plates using sampling procedures to generate the initial data, discriminant functions and numerical optimisation methods within a spreadsheet environment. Examples illustrate the practical applications.

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Lippold, Dieter Spannbetonsilos mit hohen Vorspanngraden unter instationären Temperatureinwirkungen Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 679-689 Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Vorspannung zylindrischer Silowände in Ringrichtung wird im Allgemeinen ein Kompromiss zwischen zwei Grenzzuständen gesucht: Bei leerem Silo treten große Ringdruckkräfte auf, denen sich bei Beginn der Füllung mit heißem Schüttgut Zwangspannungen infolge des Temperaturunterschiedes über die Wanddicke überlagern. Dies bedeutet maximale Druckspannungen in Ringrichtung auf der Wandinnenseite. Bei vollem Silo überlagern sich Ringzugkräfte und Zwangmomente infolge des heiß eingefüllten Schüttguts zu maximalen Zugspannungen auf der Wandaußenseite. Zu große Druckspannungen können den Wandbeton schädigen, zu große Zugspannungen führen zu unzulässig breiten Rissen, die die Dauerhaftigkeit gefährden.
Während bisher keine Hinweise auf Schäden auf der Wandinnenseite infolge hoher Druckspannungen gefunden wurden, weisen Schäden (Delaminierungen) auf der Wandaußenseite von sehr hoch vorgespannten Silowänden auf eine möglicherweise bisher unterschätzte Schadensursache hin. Die instationären Temperaturspannungen aus Sonneneinstrahlung überlagern sich den Druckspannungen aus Vorspannung und verursachen sehr große Querzugspannungen im Bereich zwischen äußerer Wandbewehrung und den Ringspanngliedern, wie nicht-lineare Berechnungen mit dem FE-Programm MASA 3 ergaben. Werden in Kombination mit weiteren Einflüssen aus dem Silobetrieb die aufnehmbaren Zugspannungen überschritten, erklärt dies möglicherweise die beobachteten Delaminierungen an der Außenseite hoch vorgespannter Silowände, die intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

Post-tensioned silo walls with high post-tensioning degree and transient temperature effects
When post-tensioning a cylindrical silo wall in ring direction usually a compromise of two limit states has to be considered: For an empty silo high compression stresses will occur in combination with high restraint stresses due to the temperature difference between inside and outside when filling the silo with hot bulk material. This means a maximum for the compression stresses in ring direction at the inner face of the wall. When the silo is filled to capacity circumferential tension and restraint bending moments due to the hot bulk material will cause maximum tensile stresses at the outer face of the wall. Excessive compression stresses can damage the wall concrete, while excessive tensile stresses cause wide cracks, which endanger the durability.
Until now no indications were found for damages at the inner face of silo walls due to excessive compression stresses in ring direction, but damages (delaminations) at the outer face of some silo walls with very high post-tensioning suggest a risk, which has been underestimated until now eventually. Transient temperature stresses due to the sun radiation will increase the compression stresses due to post-tensioning, which causes very high transverse tensile stresses in the range between outer reinforcement and tendons. This was proved by a non-linear analysis with the FE-program MASA 3. If further influence from silo operation causes tensile stresses above the ultimate limit state, this might be an explanation for the delaminations, which have been detected at the outer face of silo walls with high post-tensioning degree and intensive sun radiation.

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