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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 513-514 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 Inhalt

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Nüsse , Gregor; Feldmann, Markus Forschungscluster Nachhaltigkeit von Stahl im Bauwesen Stahlbau 7/2014 427-428 Editorial

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Stroetmann, Richard; Podgorski, Christine; Mensinger, Martin; Huang, Li; Eisele, Johann; Trautmann, Benjamin; Feldmann, Markus; Pyschny, Dominik; Lingnau, Volker; Kokot, Katharina; Zink, Klaus J.; Baudach, Tino Ganzheitliche Planung nachhaltiger Bürogebäude in Stahl- und Verbundbauweise Stahlbau 7/2014 429-440 Fachthemen

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Im folgenden Beitrag wird eine Übersicht über Inhalte und Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes FOSTA P881 “Nachhaltige Büro- und Verwaltungsgebäude in Stahl- und Stahlverbundbauweise“ [1] gegeben. Ausgangspunkt sind soziokulturelle und soziotechnische Untersuchungen zur zukünftigen Entwicklung von Büroarbeitswelten und Beobachtungen des Immobilienmarktes. Aus diesen werden strukturelle Anforderungen zur Schaffung flexibler Gebäudestrukturen abgeleitet, die Änderungen der Büroorganisationsformen mit geringen Eingriffen erlauben. Zur Bewertung der ökonomischen Nachhaltigkeit werden neben den Kosten im Lebenszyklus die Wertstabilität und der ökonomische Nutzen flexibler Bürogebäude berücksichtigt. Grundlage für den Entwurf von Deckensystemen und Stützen unter Nachhaltigkeitskriterien sind die Ergebnisse aus Parameterstudien, bei denen Bauprinzipien, Bauteilausbildung und Werkstoffe, Rastermaße und Spannweiten variiert und vorteilhafte Lösungen herausgearbeitet wurden. Als ein Hilfsmittel für die Planung steht ein umfangreicher Bauteilkatalog zur Verfügung, der im Rahmen des Forschungsprojektes erarbeitet wurde. Im Fokus der Untersuchung zu den Fassadenkonstruktionen stehen vorgehängte hinterlüftete Fassaden und Wärmedämmverbundkonstruktionen, für die z. B. graue Energie und Wärmedurchgang in Relation gesetzt werden. Es wird ein neu entwickeltes CAD-basiertes Softwaretool vorgestellt, das einen genetischen Algorithmus zur Tragwerksoptimierung nutzt und den Entwurf unter Nachhaltigkeitskriterien in Sekundenschnelle ermöglicht.

Holistic planning of sustainable office buildings in steel and composite construction.
In this paper, an overview of the contents and results of the interdisciplinary research project FOSTA P881 “Sustainable office and administration buildings in steel and steel composite construction“ [1] is given. Socio-cultural and socio-technical studies on the future development of office work environments and observations in the real estate market are the starting point of the research. From these studies, structural requirements are derived for the design of adaptable building structures that allow changing the office organisation form with little modifications. Besides the life cycle costs, the value retention and the economic benefits of adaptable office buildings are considered in the evaluation of the economic sustainability. The results of parameter studies, in which the structural system and grid dimensions of the building as well as forms, dimension and material qualities of structural components were varied, serve as a basis for the design of slab systems and columns considering defined sustainability criteria. The parameter studies were also used to elaborate advantageous solutions. As a part of the research project, an extensive component catalogue was developed, which may be used for the planning of sustainable office buildings. The investigations considering the façade structures focus on ventilated rainscreen cladding façade and external thermal insulation composite systems, in which, for example, the embodied energy and the heat transfer are set in relation. In addition, a newly developed CAD-based software tool is presented, which uses a genetic algorithm for the structural optimisation and yields the optimum structural design within seconds.

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Ungermann, Dieter; Patschin, Alena; Pätzold, Anja; Preckwinkel, Eva; Floerke, Paul; Weiß, Sonja; Gralla, Mike; Brandt, Tim; Ummenhofer, Thomas; Hermann, Manfred; Zinke, Tim; Herrmann, Christoph; Dettmer, Tina; Tichelmann, Karsten Ulrich; Ziegler, Bastian Integrale Analyse von Bestandsbaumaßnahmen und vergleichende Nachhaltigkeitsbewertung - Exemplarische Betrachtung des Physikgebäudes der TU Dortmund Stahlbau 7/2014 441-451 Fachthemen

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Bauen im Bestand beschreibt im Allgemeinen die Verdichtung, Modernisierung und Sanierung von bestehenden Gebäuden. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit liegt der Schwerpunkt des Bauens der nächsten Jahrzehnte im Bestand. Hierbei ergeben sich große Chancen für den Stahl(leicht)bau, die im Rahmen der vorgestellten Forschungsergebnisse aufgezeigt werden. Die interdisziplinäre Planung von Gebäudeerweiterungen in Form von Aufstockungen aus Stahl erfolgt für ausgewählte, repräsentative Referenzgebäude und liefert eine Basis für weitere, allgemeine Erkenntnisse zum Bauen im Bestand unter Berücksichtigung von stadtplanerischen und architektonischen sowie bauphysikalischen Aspekten, statisch-konstruktiven Anforderungen, des Baubetriebs, der Immobilienbewertung und lebenszyklusübergreifenden Nachhaltigkeitsbewertungen. Im Ergebnis liegen erstmalig detaillierte Ökobilanzergebnisse für spezifische Bestandsbaumaßnahmen vor, die eine Vorteilhaftigkeit gegenüber Abriss und Neubau ausweisen.

Integral analysis of building projects dealing with existing structures including comparative assessments of sustainability - Exemplified through investigations of the building for the physics institute at the TU Dortmund, Germany.
Building in existing contexts and structures considers urban densification, modernization and redevelopment of the existing building stock in general. Aspects of sustainability will primarily be focusing on refurbishment and restoration of existing buildings; they will be the challenge of future. These future developments unfold many opportunities for the application for steel and steel-lightweight structures, which are highlighted through this presented research project. The interdisciplinary planning approach of roof top extensions for existing buildings with steel structures is simulated for selected, representative reference buildings and can be used to facilitate a basis for further insights in respect to building with existing structures. This approach considers city planning and architectural requirements, aspects of building physics, structural solutions, building process concerns, real estate assessment, sustainability and life cycle assessments. As a result, for the first time detailed outcomes regarding the life cycle assessments for specific projects dealing with the composition of existing structures in contrast to the process of demolition and new development are available. An advantage of building in existing context can be determined.

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Hegger, Josef; Claßen, Martin; Gallwoszus, Joerg; Schaumann, Peter; Weisheim, Waldemar; Sothmann, Jörg; Feldmann, Markus; Pyschny, Dominik; Bohne, Dirk; Hargus, Steen Multifunktionale Verbunddecke mit integrierter Gebäudetechnik - Untersuchungen zum Trag- und Erwärmungsverhalten, zur thermischen Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit eines neuartigen Verbunddeckensystems Stahlbau 7/2014 452-460 Fachthemen

Kurzfassung

Der moderne Hoch- und Geschossbau benötigt ganzheitlich auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gebäudekonzepte, die ein hohes Maß an Nutzungsflexibilität und Multifunktionalität bieten und hierdurch die Bauwerkslebensdauer und -wirtschaftlichkeit erhöhen [1]. Hierbei weisen Deckenkonstruktionen ein besonderes Verbesserungspotential auf. Multifunktionale und integrierte Deckensysteme können einen entscheidenden Beitrag zur Schaffung nachhaltiger Gebäudestrukturen leisten.
Im vorliegenden Artikel wird ein neuartiges, multifunktionales Deckensystem in Stahl-Beton-Verbundbauweise (InaDeck) vorgestellt, welches die vollständige Unterbringung aller gebäudetechnischen Bestandteile innerhalb eines Deckenzwischenraumes ermöglicht. Die Deckenelemente bestehen aus Verbundträgern mit Einzelflansch und vorgespanntem Betongurt sowie einer Verbunddübelleiste als Verbundmittel (filigrane Verbundträger). Zur flexiblen Leitungsführung sind große Stegöffnungen im Verbundträger angeordnet. Durch den vorgespannten Betongurt an der Querschnittsunterseite der Deckenelemente kombiniert das Deckensystem gute bauphysikalische Eigenschaften und Brandschutzmerkmale mit großen Spannweiten für eine hohe Flexibilität und eine variable Grundrissgestaltung. Der Artikel verdeutlicht die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen den Fachdisziplinen Gebäudetechnik, Bauphysik, Brandschutz sowie Tragwerksplanung.

Multifunctional composite slab system with integrated building services - Studies on the load bearing and fire behavior, thermal efficiency and sustainability of a novel composite floor system.
Modern multi-story buildings require holistic and sustainable building conceptions that provide a high flexibility of use and multi-functionality and thereby increase the building’s service life and economy [1]. Special potential for improvement in this case provides the research area of floor-slab structures. Multifunctional and integrated floor-slab-systems can make a significant contribution to the creation of sustainable building structures.
In this paper, a novel multi-functional composite floor system (InaDeck) is presented which incorporates all building services and installations into the structural element by means of an integrated installation floor. The floor-slab elements are made of prestressed composite beams with single flange and continuous shear connectors (filigree composite beams) which have large web openings for the routing of integrated building services. Due to a pre-stressed concrete chord at the bottom side of the cross section, the slab system features improved physical and fire protection characteristics and provides wide spans for increased flexibility at the same time. The article highlights the complex interactions between the disciplines of building services, building physics, structural engineering and fire protection.

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1. Forum Architekturwissenschaft Stahlbau 7/2014 460 Aktuell

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Feldmann, Markus; Kuhnhenne, Markus; Brieden, Matthias; Pyschny, Dominik; Rexroth, Susanne; Deininger, Florian; Hachul, Helmut; Bach, Janine; Rößling, Heike; Ummenhofer, Thomas; Fauth, Christian Energieoptimierte Gebäudehüllen in Stahlleichtbauweise für den Industrie- und Gewerbebau Stahlbau 7/2014 461-475 Fachthemen

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Gebäudehüllen für den Industrie- und Gewerbebau bergen ein großes, bisher relativ unbeachtetes Potential der Energieeinsparung auf dem Bausektor. Da hier der Großteil von Dach und Wand aus Bauelementen aus Stahlfeinblech hergestellt wird, liegt es nahe, Forschung und Entwicklung dieser Elemente weiter zu treiben, und zwar auf der energetisch passiven wie auch auf der aktiven Seite. Auf der passiven Seite sind die Energie- und Wärmeverluste zu minimieren. Hier werden die bauphysikalischen Eigenschaften der Konstruktionen im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten von Wärmeschutz, Feuchteschutz und Luftdichtheit hin untersucht. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der integralen Betrachtung der wechselseitigen bauphysikalischen Abhängigkeiten. Demgegenüber werden auf der aktiven Seite die Möglichkeiten der gewinnbringenden Nutzung der auf die Gebäudehülle auftreffenden solaren Einstrahlung untersucht. Im Vordergrund steht in diesem Zusammenhang die Integration von solarthermischer und photovoltaischer Technologie in Bauteilsysteme des Stahlleichtbaus. Die sich ergebenden Eingriffe in die bestehenden Konstruktionen sind wiederum Gegenstand weiterer bauphysikalischer Untersuchungen. Abschließend wird die Bewertung der erzielten Qualität der Gebäudehülle anhand von Nachhaltigkeitskriterien durchgeführt.

Energy-optimized building envelopes in steel for industrial and commercial buildings.
Envelopes for industrial buildings provide a considerable potential of energy saving on the construction sector. A large amount of roofing and walling is being produced of elements of thin steel sheeting. The need for research and development is apparent, the topics of which can be ordered to a passive and an active side. On the passive side the energy and heat losses are to be reduced. In order to improve the thermal insulation, moisture protection and air tightness performance the building physical properties of the constructions are investigated. A particular focus is on the integral consideration of the mutual dependencies of building physics. Researches on the active side deal with the options of profitable use of the solar irradiation that hit the building envelope. In this context, the integration of solar thermal and photovoltaic technology in building systems in steel is the main aspect. Against this background, the resulting interventions in the existing structures again are the subject to further investigations. Finally, an evaluation of the achieved quality of the building envelope is carried out with respect to sustainability criteria.

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Kuhlmann, Ulrike; Maier, Philippa; Zinke, Tim; Ummenhofer, Thomas; Pfaffinger, Marjolaine; Mensinger, Martin; Schneider, Sarah; Lenz, Katrin; Beck, Tabea; Friedrich, Heinz Nachhaltigkeitsanalysen von Stahlverbundbrücken - Ganzheitliche Bewertung von Autobahnbrücken mit Hilfe von quantitativen Methoden Stahlbau 7/2014 476-486 Fachthemen

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Brückenbauwerke werden für eine sehr lange Lebensdauer geplant und errichtet. Vor allem für Straßenbrücken ist bei der Beurteilung eine Abkehr von den reinen Herstellungskosten in Richtung einer lebenszyklusorientierten, ganzheitlichen Bewertung voranzutreiben. Durch die Bottom-Up-Analysen an Realbauwerken, die typische Autobahnbrücken mittlerer Spannweite repräsentieren, wurden detaillierte Untersuchungen durchgeführt. Die Resultate von Lebenszykluskostenrechnungen, Ökobilanzierung und Berechnungen von externen Effekten werden hier für drei Varianten von Autobahnbrücken dargestellt und analysiert.

Analyses of steel-composite bridges according to sustainability - holistic assessment of motorway crossings with quantitative methods.
Bridges are designed and built for a long life-cycle. For motorway bridges concerning the assessment in view of sustainability no longer construction costs should be decisive. By using a bottom-up approach representative bridges are analyzed representing typical solutions of medium span highway bridges. Results of life-cycle cost analyses, life-cycle environmental analyses and calculations of external effects are shown and analyzed for three variants of motorway crossings.

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Schaumann, Peter; Bechtel, Anne; Eichstädt, Rasmus; Stranghöner, Natalie; Berg , Jörn; Gorbachov, Anna; Wagner, Hermann-Josef; Röder, Julian Nachhaltige Stahlkonstruktionen für Erneuerbare Energien Stahlbau 7/2014 487-494 Fachthemen

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Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit sind die primären Anforderungen, die an Stahlkonstruktionen regenerativer Technologien gestellt werden, so dass die Auslegung und Errichtung dieser Konstruktionen vorwiegend durch monetäre und technische Gesichtspunkte beeinflusst wird. Zur Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten aufseiten der Planung, Herstellung und Fertigung von Stahlkonstruktionen fehlen derzeit geeignete Instrumente, um die Nachhaltigkeit ganzheitlich zu dimensionieren. Auf Basis bestehender Bewertungssysteme aus dem Hochbau wurde im Rahmen des Forschungsprojektes “NaStafEE“ eine Methode zur ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbewertung stählerner Tragstrukturen für regenerative Technologien entwickelt. Mit Hilfe der entwickelten Methodik können unterschiedliche Bauweisen und Ausführungsvarianten unter Berücksichtigung von Anforderungen an eine nachhaltige Bauweise verglichen werden. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Methodenentwicklung sowie der beispielhaften Anwendung auf stählerne Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen sowie Stahlfermenter von Biogasanlagen.

Sustainability of steel constructions of renewables.
Mechanical resistance, serviceability and durability are the primary requirements for steel structures of renewable energies. During design and execution, these structures are mainly influenced by economic and technical aspects. Currently, there is a lack of appropriate instruments for a holistic sustainability approach in order to consider sustainability aspects during the stages of design, manufacturing and erection of steel constructions. Based on existing rating systems originating from the building sector, a method for a holistic sustainability assessment of steel structures for renewables has been developed within the research project “NaStafEE”. With the help of the sustainability rating system, different types of construction and variants of execution can be compared under consideration of requirements for sustainability aspects. This article deals with the development of the rating system and the exemplary application to steel support structures of offshore wind energy turbines and to steel digesters of biogas power plants.

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Seminar für Erschütterungsschutz Stahlbau 7/2014 494 Aktuell

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Eckstein, Klaus Wirtschaftlichkeit von Stahlkonstruktionen für große Hallen Stahlbau 7/2014 495-497 Berichte

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Die Planung von Tragwerken hat sich weitgehend von einer programm-unterstützten Planung zu einer programm-dominierten Planung entwickelt. Durch die programm-gesteuerte Bemessung entfällt eine bewusste Profilwahl. Das Know-how für das Konstruieren bildet sich beim Planer nicht aus oder es verkümmert. An drei Stahlhallen wird beispielhaft gezeigt, dass es durch Mangel an Konstruktions-Know-how zu Tragwerken mit unwirtschaftlich hohem Materialeinsatz kommen kann.

Economy of steel structures for large halls.
Planning of structures has been developed largely by a computer program-assisted planning into a computer program-dominated planning. Through the computer program-generated design eliminates a conscious choice of profile. The know-how of designing cannot be formed or it stunted. At three steel buildings it is shown by way of example that the shortage of know-how could lead to structures with uneconomical high use of materials.

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Fuhrmann, Roland Ernst Meier - Schöpfer der windschnittigen Luftschiffhalle Stahlbau 7/2014 498-502 Berichte

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Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges gab es kaum eine deutsche Großstadt, die nicht bereits über eine Luftschiffhalle verfügte oder über deren Errichtung nachdachte - wollte sie nicht den Anschluss an das prophezeite Luftschiff-Verkehrsnetz verpassen. Die starren Gerüstluftschiffe des Zeppelin-Typs setzten sich zunehmend durch, stellten aber besondere Anforderungen. Das Eigengewicht ihrer Konstruktion verlangte ein viel größeres Gasvolumen und erforderte Luftschiffhallen mit immensen Ausmaßen. Nach jedem Fahrtende war ihre Verbringung in Bergehallen unbedingt erforderlich. Das Ein- und Aushallen der Luftschiffe, vor allem das Passieren der Tore bei Seitenwind, blieb immer ein kritischer Moment. Zur Lösung dieses Problems wurden elektrisch in den Wind drehbare Luftschiffhallen favorisiert [1]. Solche Drehhallen waren ungleich teurer. Als Kompromiss wurden Luftschiffhallen fest in Hauptwindrichtung gebaut und deren Tore zumeist als Windschutzwände ausgebildet. Bis Kriegsende wurde nicht von glattwandigen, abstehenden Toren abgewichen, obwohl dies mehrfach für Unfälle sorgte. Da viele Luftschiffhäfen gleichzeitig Flugplätze waren, machte sich der störende Einfluss der kantigen Luftschiffhallen-Baukörper auf die laminare Strömung besonders bemerkbar und erzeugte Wirbel, die den leichten Flugapparaten wie auch den Luftschiffen bei Bodenmanövern gleichermaßen gefährlich wurden.
Die Ausnahme bildete ein allseits abgerundeter Luftschiffhallentyp, der 1913 in Dresden, Liegnitz und Posen errichtet wurde - Konstruktionen eines heute unbekannten Ingenieurs: Ernst Meier (Bild 1). Seine Erfindung des Kuppeldrehtores ermöglichte erstmals auch die sphärische Wölbung der beiden Hallengiebelseiten. Geöffnet schmiegten sich die Torhälften zudem so an den Hallenkörper an, dass im Torbereich kaum Strömungsbehinderung stattfand und die kritischen Luftwirbel ausblieben.
Erst nach dem Ersten Weltkrieg und durch den kriegsbedingt gewachsenen Wissensstand in der Strömungsmechanik wurde dieser Vorteil allgemein anerkannt und weltweit auf eine Vielzahl Luftschiffhallen und -hallenentwürfe angewandt [2].

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BMBF-Forschungsprojekt "Karriereentscheidungen und -verläufe des wissenschaftlichen Nachwuchses" Stahlbau 7/2014 502 Aktuell

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Aktuell: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 503-505 Aktuell

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Wichtige Bauobjekte im Fokus der Ingenieurkammern
Fertigungsnorm DIN EN 1090 ab 01. Juli 2014 für den Stahlbau verbindlich
Neue BFS-Schnittstelle für die Stahlbaufertigung

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Kurrer, Karl-Eugen Nachdenken über Technik. Die Klassiker der Technikphilosophie und neuere Entwicklungen. Von Chr. Hubig, A. Huning, G. Ropohl (Hrsg.) Stahlbau 7/2014 503 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 505-506 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 Inhalt

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Schalk, Günther Fehlt der Mut zu Kreativität am Bau? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 2 Kurz informiert

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“Der Staat lässt die Senioren in Deutschland im Stich!”
Zweifelhafte Auszeichnung für Elbphilharmonie

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Hörnig, Wolfgang "Innovationskraft im deutschen Brückenbau nutzen!" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 3-8 Berichte

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Schon zum dritten Mal nach den Deutschen Brückenbaupreisen 2006 und 2012 wurde ein durch Adam Hörnig erstelltes Bauwerk mit dem inzwischen begehrten Preis ausgezeichnet. Zum ersten Mal im Jahre 2006 war es die Autobahntalbrücke Wilde Gera mit dem 252 Meter weit gespannten Stahlbetonbogen, damals Europarekord, wobei die eigentliche Herausforderung im einteiligen Stahlverbundquerschnitt bestand, der noch bei einseitiger Auswechslung der Fahrbahntafel statisch funktionieren musste. 2012 wurde dann die Scherkondetalbrücke als semiintegrale Eisenbahnbrücke ausgezeichnet, bevor nun dieses Jahr der Preis, der nur alle zwei Jahre vergeben wird, der Gänsebachtalbrücke zuerkannt wurde. Im Fokus standen dabei Nebenangebote des Unternehmens.

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"Kulinarischer Spezialtiefbau" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 8 Berichte

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Schalk, Günther Sorge wegen Investitionsschwäche UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 9 Berichte

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“Wir müssen endlich mehr investieren statt regulieren, sonst gefährden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit”, warnte Prof. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der deutschen Bauindustrie, auf dem Verbandstag im ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof. Bundeskanzlerin Angela Merkel allerdings lehnte schnelle Hilfe ab - Priorität habe “eine schwarze Null” im Bundeshaushalt.

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UBB-Steuer-Telex UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 10 Berichte

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Talebitari, Burkhard BVMB-Chef Gilka: "Es geht um eine andere Form der Qualität" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 11-12 Berichte

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Das online-Magazin momentum sprach mit dem neuen Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Michael Gilka, unter anderem über das aktuell viel diskutierte Thema der Qualitätskriterien bei Auftragsvergaben, die Deutsche Bahn AG als Vorreiter bei diesem Thema und über fristgerechtes Bauen. Wir stellen Ihnen das Interview im UBB in Auszügen hier in einem ersten Teil vor.

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