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Schalk, Günther Flexibilität geht anders UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 2 Kurz informiert

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“Endlich Impulse für bezahlbaren Wohnraum setzen!”
Sommer lässt Umsatz am Bau wachsen
2,59 offene Stellen pro Bewerber

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Haugwitz, Hans-Gerd; Fuchs, Bastian Aus den "Bodenklassen" wird der "Homogenbereich" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 3-9 Berichte

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Druckfrisch liegt jetzt die neue Ausgabe 2015 der ATV VOB Teil C vor. Eine für die Praxis bedeutsame Änderung hat sich bei der Beschreibung des Bodens als Baugrund ergeben. Die bekannten Boden- und Felsklassen sind weggefallen. Stattdessen sind nun ab sofort “Homogenbereiche” zu beschreiben. Das bedeutet für alle, die sich mit der Planung, Ausschreibung und Ausführung von Bauleistungen befassen, die “in die Tiefe gehen” - also mit dem Baugrund in Berührung kommen - eine gravierende Umstellung. Im UBB stellen wir die Änderungen vor und geben rechtliche und praktische Tipps zur Umsetzung.

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Arbeitnehmerentsendung ins Ausland lohnsteuerlich planen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 10 Berichte

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Ist ein Bauunternehmen international aufgestellt und ordnet einen deutschen Mitarbeiter zeitlich befristet an den Sitz eines ausländischen Unternehmensteils ab, sollte auf einen neuen Arbeitsvertrag verzichtet werden. Das bringt lohnsteuerliche Vorteile.

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UBB-Steuertelex - kurz gemeldet UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 10 Berichte

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Schweibenz, Bernd Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 11 Berichte

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In den Ausgaben UBB 6/2015 und 7/2015 haben wir zusammen mit der Fachhochschule Potsdam analysiert, was die so genannte “Generation Y” von ihrem Arbeitgeber erwartet. In der Auswertung des World Cafés zogen die Studierenden ihr Fazit.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 12-13 Berichte

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Darf die Baufirma eine “Billiglösung” anbieten?
Baumängel (1) - Mangelbeseitigung oder Minderung?
Baumängel (2) - “unendliches” Nachbesserungsrecht?

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Berner, Udo Hochschulabsolventen für die Bauwirtschaft begeistern UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 14-15 Berichte

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Trotz der Vielfalt und Innovationskraft der Baubranche zieht es noch zu wenig Hochschulabsolventen in diesen Wirtschaftszweig. Die Initiative “Deutschland baut!” will das ändern - unter anderem mit einem neuen Traineeprogramm. Udo Berner, Vorstand von “Deutschland baut!” und Geschäftsführer der WOLFF & MÜLLER Holding, beschreibt die Hintergründe, Ziele und Eckdaten des Programms.

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Umsatzsteuer als regelmäßig wiederkehrende Ausgabe UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 16 Berichte

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Die Finanzämter lassen die Umsatzsteuer für die letzte Umsatzsteuervoranmeldung 2014 bei Einnahmen-Überschussrechnern nicht als Betriebsausgabe des Jahres 2014 zum Abzug zu. Das liegt am späten Fälligkeitszeitpunkt der Umsatzsteuerzahlung.

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Umsatzsteuerberichtigung bei Sicherheitseinbehalt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 16-17 Berichte

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Nachdem der Bundesfinanzhof bereits 2013 geurteilt hat, dass der Sicherheitseinbehalt für Baumängel zu einer Berichtigung der Umsatzsteuer führen kann, hat das Bundesfinanzministerium nun die Voraussetzungen für eine Umsatzsteuerberichtigung vorgegeben.

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Steuerpanne in der Juli-Gehaltsabrechnung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 17 Berichte

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Dass der Staat bei den Steuern kräftig hinlangt, ist allseits bekannt. Doch was einige Arbeitnehmer mit der Juli-Gehaltsabrechnung erlebt haben, schlägt dem Fass den Boden aus. In der Gehaltsabrechnung wurde teilweise statt einer Gehaltsauszahlung eine Steuerforderung ausgewiesen oder es wurde zu viel Lohnsteuer einbehalten. Bundesweit waren 29.787 Arbeitnehmer von dieser Steuerpanne betroffen.

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Bock, Christian Versichert, damit das Wetter nicht die Gewinne verhagelt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 18-19 Berichte

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Etliche Branchen sind stark witterungsabhängig. Je nach Wetterereignis kann das die Gastronomie genauso treffen wie die Baubranche. Letztere ist allerdings besonders stark betroffen. Der lang anhaltende und frostreiche Winter 2012/2013 machte der Branche stark zu schaffen. So vermeldete das statistische Bundesamt im März 2013 in einer Pressemitteilung, dass der Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe im Januar 2013 gegenüber Januar 2012 um 10,8 % gesunken war. Gegen diese wetterbedingten Umsatzeinbußen können sich Unternehmer nun absichern. Der UBB erläutert, wie eine solche Versicherung funktionieren kann.

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Schallschutz im Hochbau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 9/2015 Bautechnik 9/2015 Inhalt

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Tasan, Ercan Numerische Untersuchungen zum Tragverhalten von Saugrohrgründungen unter zyklisch axialen Druckeinwirkungen Bautechnik 9/2015 595-604 Aufsätze

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Saugrohrgründungen stellen eine alternative Gründungsmöglichkeit für Offshore-Bauwerke dar. Sie können, im Gegensatz zu den in der Regel eingesetzten Rammpfählen, weitgehend schallemissionsfrei in den Baugrund eingebracht werden. Bei der Dimensionierung von Saugrohrgründungen spielen zyklische Einwirkungen aus Wind, Wellengang und Strömung eine besondere Rolle. Diese können zur Akkumulation von bleibenden Verformungen und Porenwasserüberdrücken in wassergesättigten Böden führen und sind deshalb innerhalb der Tragfähigkeits- und Gebrauchstauglichkeitsnachweise zu berücksichtigen. In diesem Beitrag wird das Tragverhalten des Boden-Saugrohr-Systems unter zyklisch axialen Druckeinwirkungen numerisch untersucht. In den FE-Berechnungen wird ein Zwei-Phasen-Modell in Verbindung mit einem hypoplastischen Stoffgesetz für den wassergesättigten Boden verwendet. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den Wechselwirkungen zwischen der Struktur, dem wassergesättigten Meeresboden und dem Porenwasser gewidmet. Der Einfluss und die Relevanz einiger der wichtigsten System- und Einwirkungsparameter, die die Porenwasserdruckentwicklung in wassergesättigten Böden beeinflussen, werden auf der Basis von parametrischen Studien untersucht. Darin werden die Zyklenanzahl, die Frequenz der zyklischen Einwirkung, die Einbindelänge sowie der Kopfplattendurchmesser des Saugrohres variiert. Der Einfluss von Akkumulationseffekten auf das interaktive Tragverhalten des Saugrohr-Boden-Systems

Numerical investigations on the behaviour of suction bucket foundations under cyclic axial compressive loads
Suction buckets are an alternative foundation type for offshore structures. Due to their widely noise emission-free installation, they can be used instead of usual offshore foundations with driven piles. Cyclic loads induced by wind, water waves and currents play a special role for the design of suction bucket foundations. These loads can lead to an accumulation of permanent soil deformations and excess pore water pressures in water saturated soils. This has to be considered in ultimate limit state and serviceability design. In this paper the interaction behavior of soil-bucket-systems subjected to cyclic axial compressive loads is analyzed using a finite element model. A fully coupled two-phase model and a hypoplastic constitutive model for the water saturated soil are used in the numerical analyses. Special attention will be dedicated to interactions between the structure, the water-saturated soil and the pore water. The influence and relevance of some of the main system and loading parameters that affect the pore water pressure development in water-saturated soil are studied on the basis of parametric studies. In there the cyclic loading number, the frequency, the embedded length and the diameter of top plate of the bucket are varied. Based on these investigations the importance and relevance of the consideration of cyclic accumulation effects with soil-bucket-systems is demonstrated and the key findings are presented.

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Domes, Xenia; Benz, Thomas Untersuchungen zur Zementfiltration während der Herstellung von Verpressankern in nichtbindigen Böden Bautechnik 9/2015 605-616 Aufsätze

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Erfahrungen haben gezeigt, dass das Aufbringen eines Verpressdrucks bei der Herstellung von Verpressankern in nichtbindigen Böden die Ankertragfähigkeit maßgeblich steigert, über die genauen Vorgänge während des Verpressvorgangs ist allerdings wenig bekannt. Zwar wird die Erhöhung der Tragfähigkeit hauptsächlich auf einen Anstieg der Radialspannungen auf dem Verpresskörper und im umgebenden Boden zurückgeführt, jedoch sind die genauen Zusammenhänge zwischen Höhe des Verpressdrucks, der Verpressdauer und dem Spannungszustand unklar.
Auf Grundlage von Labor- und Feldversuchen sowie numerischen Simulationen wurden die Vorgänge während der Ankerherstellung in nichtbindigen Böden untersucht. Zielsetzung hierbei war es, den Einfluss des Verpressvorgangs auf die auf den Anker wirkenden Radialspannungen zu ermitteln.
In einer Serie von Laborversuchen wurden das Filtrationsverhalten von Zementsuspensionen sowie die Stoffeigenschaften des entstehenden Filterkuchens in Abhängigkeit des Verpressdrucks und des Wassergehalts der Suspension ermittelt. Messungen der Suspensionsdrücke im Bohrloch während und nach der Ankerherstellung gaben Aufschluss über das Filtrationsverhalten in situ und Hinweise darauf, wie sich die Radialspannungen auf den Ankerkörper erhöhen.
Basierend auf den Versuchsergebnissen wurde ein numerisches Modell entwickelt, mit dem der Filtrationsvorgang von Zementsuspension in einer FEM-Analyse simuliert werden kann.

Cement grout filtration during installation of grouted ground anchors in non-cohesive soils
Pressure grouting during installation of grouted ground anchors is known to increase anchor capacity in non-cohesive soils, but little information is available on correlations between applied grouting pressures, duration of grouting, ground conditions and increase of anchor pull-out capacity.
Based on laboratory and in situ tests as well as numerical simulations the processes taking place during installation of grouted ground anchors are investigated for non-cohesive soils. It was aimed to determine the influence of pressure grouting on the stresses on the anchor body and the properties of the adjacent soil. The knowledge of those is considered prerequisite in order to determine the anchors pull-out capacity.
Laboratory experiments are presented, which investigated the filtration process of cement grouts and the properties of the filter cake material, taking into account the influence of grouting pressure and initial water/cement ratio of the grout.
In in situ tests during anchor installation the grout pressure was measured inside the borehole during and after anchor installation. Measurements confirmed a grout filtration inside the grouting length and indicated the increase of radial stresses on the anchor body.
Finally a numerical model is proposed to simulate the filtration process of cement grout in a fully coupled flow-displacement finite element analysis.

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Leonhardt, Andrä und Partner gewinnt internationalen Wettbewerb in Taiwan Bautechnik 9/2015 616 Nachrichten

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Achmus, Martin Prognose und Bewertung von Bauwerkserschütterungen infolge Tiefbauarbeiten Bautechnik 9/2015 617-623 Berichte

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Bei Tiefbauarbeiten wird häufig rammend oder vibrierend auf den Baugrund eingewirkt. Hierdurch entstehen Erschütterungswellen, die sich im Baugrund ausbreiten und auf im Umfeld befindliche Bauwerke übertragen werden. Die Frage, welche Erschütterungsintensitäten in Bauwerken abhängig von Art und Intensität der Einwirkung, Abstand zum Bauwerk, Baugrundverhältnissen und Bauwerkseigenschaften zu erwarten sind und ob dadurch Schäden entstehen können, ist baupraktisch von großer Bedeutung. Es werden grundlegende Zusammenhänge erläutert und empirisch basierte Prognoseverfahren für verschiedene Bauverfahren (Vibrations- und Schlagrammung, Vibrationsverdichtung, Tiefenrüttlung) zusammengestellt. Hiermit lässt sich die maximale Schwinggeschwindigkeitsamplitude im Boden bzw. an einem Fundament abschätzen. Auf die Übertragung von Erschütterungen innerhalb des Bauwerks, also vom Fundament auf Decken und Wände, wird ebenfalls eingegangen. Durch Gegenüberstellung von Prognosewerten mit in DIN 4150 Teil 3 angegebenen Anhaltswerten lassen sich Erschütterungen hinsichtlich ihrer potenziellen Schadensrelevanz beurteilen. Ergänzend wird auch die Abschätzung von Baugrundsetzungen infolge Erschütterungseinwirkung thematisiert. Mit den dargestellten Ansätzen ist es möglich, den erforderlichen bzw. empfehlenswerten Mindestabstand eines Baugeräts von einem vorhandenen Bauwerk zu bestimmen.

Prediction and assessment of building vibrations due to ground works
In ground works hammer strokes or vibrations often act on the subsoil. This generates vibration waves which propagate through the subsoil and are transferred to adjacent buildings. The questions, which vibration intensities originate in buildings dependent on the intensity of the ground work, the distance to the building, the subsoil conditions and the building features and whether building damages have to be expected, are of immense practical relevance. In the paper, basic relationships are explained and empirical prediction approaches for different types of ground works (vibratory and impact driving, vibratory compaction, deep vibro compaction) are presented, which make the estimation of peak particle velocities in the ground below or directly at footings possible. The transfer of vibrations inside a building, i.e. from the footings to walls or floor slabs, is also considered. By comparison of predicted values with indicative values given in DIN 4150-3, vibrations can be assessed with regard to potential damages. Complementary, the estimation of settlements due to ground vibrations is dealt with. The presented approaches enable the determination of required or recommendable minimum distances of a ground work device from existing buildings.

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Raabe, Ernst-Werner; Wawrzyniak, Christian Chancen und Risiken der Vertragsgestaltung für geotechnische Leistungen Bautechnik 9/2015 624-630 Berichte

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Zu den Anforderungen an Baugrundgutachten und die geotechnische Begleitung von Bauvorhaben besteht eine umfassende und bewährte Regelungslage, flankiert durch eine langjährige Rechtsprechung zum Thema Baugrundrisiko. Allerdings wird auch bei anspruchsvollen Tiefbauaufgaben häufig der Versuch unternommen, den Aufwand für Baugrunduntersuchungen unterhalb dieser Standards zu halten, verbunden mit einer angepassten neuen Risikoverteilung mit erheblichem Konfliktpotenzial.
Für übliche Vertragsgestaltungen werden die dabei für die Beteiligten entstehenden Risiken aufgezeigt und Hinweise zu einer nutzbringenden vertraglichen Behandlung geotechnischer Leistungen gegeben.

Opportunities and risks in contracts for geotechnical services
There are comprehensive and proven regulations regarding the standards of foundation reports and geotechnical monitoring of large construction projects supported by longtime jurisdiction on foundation risk. Nevertheless, even for demanding heavy construction projects the parties involved try to keep the effort for foundation investigation very often below those standards leading to an adapted risk sharing involving considerable potential for conflicts.
For the setting-up of standard contracts the arising risks will be presented and recommendations for a useful consideration of geotechnical services in those contracts will be provided.

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Ewald, Knut; Schneider, Nikolaus Vermeidung von Schäden an Schlitzwandfugen durch den Einsatz geeigneter Qualitätssicherungssysteme Bautechnik 9/2015 631-637 Berichte

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Die Schlitzwandtechnik hat sich in den letzten Jahrzehnten häufig als die beste Möglichkeit erwiesen, in Ballungsräumen tiefe, wasserdichte Baugruben auszuführen. Jedoch führt die Betrachtung von Schadensereignissen der letzten Jahre zu der Erkenntnis, dass die Schlitzwandfugen eine relevante Schwachstelle innerhalb einer Baugrubenumschließung darstellen.
Anhand von dokumentierten Schadensereignissen werden mögliche Schadenshergänge und -ursachen aufgezeigt. Eine Übersicht über die gängige Fugentechnik führt zur differenzierten Betrachtung der Möglichkeiten der einzelnen Fugensysteme mit ihren Vor- und Nachteilen.
Die einschlägigen technischen Regelwerke halten sich bei der Wahl der richtigen Fugensysteme sowie bei der Qualitätssicherung beim Einbau sehr offen. In dem Beitrag werden Qualitätssicherungssysteme für Fugen vorgestellt und anschließend vergleichend bewertet.
Zur Risikominimierung an Schlitzwandbaugruben ist die integere, gerade und saubere Fuge zwingend vor der Betonage eines Sekundärelementes nachzuweisen. Dabei sollte jedoch nicht nur auf die Erfassung eventueller Schadstellen schon beim Bau Wert gelegt werden, sondern bereits in der Planung und Bauvorbereitung auf einen Fugentyp hingewirkt werden, der Schadensursachen wie etwa Umlaufbeton von vorne herein ausschließt.

Avoid of damage to diaphragm wall joints through the use of appropriate quality assurance systems
In recent decades diaphragm wall technology has proven to be the best way to carry out deep watertight pits in urban areas. The observation of execution failures of recent years has lead to the realization that the joint represents the weakest point of a diaphragm wall.
On the basis of execution failures possible damage and causes of damage are shown. An overview of common joint techniques results in a differentiated consideration of the possibilities of each joint system with its advantages and disadvantages.
Codes and standards give no clear guidelines for choosing the right joint system and quality assurance during installation although quality assurance systems exist for the joints which will be presented individually and will then be compared.
In the future, the firm, straight, and clean joint must be implemented before concreting the secondary element to minimize the risk of diaphragm wall pits. In future, not only the detection of possible defects during construction should be taken into consideration but a joint type should be developed, which eliminates causes of damage such as circulation concrete from the very beginning.

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Leupertz, Stefan Die Beschaffenheit des Baugrundes als Rechtsproblem bei der Abwicklung von Bauverträgen Bautechnik 9/2015 638-646 Berichte

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Der Baugrund stellt die Bauschaffenden immer wieder vor große Probleme. Seine Beschaffenheit lässt sich - wenn überhaupt - nur mit relativ großem Aufwand einigermaßen verlässlich klären; ein Restrisiko bleibt immer. Dementsprechend häufig erleben die Baubeteiligten unliebsame Überraschungen mit dem Baugrund, so etwa, wenn sich beim Aushub der Baugrube herausstellt, dass unerwartet auftretendes Grundwasser bewältigt werden muss oder wenn die Bodenbeschaffenheit eine viel aufwändigere Gründung des herzustellenden Bauwerks erzwingt, als sie geplant und vertraglich vorgesehen war. Diese mit den Bodenverhältnissen einhergehenden bautechnischen Unwägbarkeiten betreffen unweigerlich auch die rechtliche Abwicklung von Bauverträgen. Dort lauten die zentralen, immer wiederkehrenden Fragen: Wer haftet für Baumängel, die darauf zurückzuführen sind, dass die Bauausführung nicht zu der Beschaffenheit des Baugrundes passt? Und: Wer trägt die Mehrkosten, die durch eine gegenüber dem Ausgangsvertrag geänderte, an die tatsächlichen Bodenverhältnisse angepasste Bauausführung anfallen? Solche Fragen werden in Rechtsprechung und Literatur gerne durch Zuweisung des “Baugrundrisikos” beantwortet. Dieser Ansatz ist bedenklich; er führt nicht selten auf Abwege. Die folgenden Ausführungen werden zeigen, dass es eine eigenständige rechtliche Kategorie “Baugrundrisiko” nicht gibt und dass die “Zuweisung” des tatsächlichen Risikos “Baugrund” allein den rechtsgeschäftlichen Entscheidungen der Parteien vorbehalten ist. Wer das Baugrundrisiko zu tragen hat, ist im Einzelfall nach allgemeinen Grundsätzen der Rechtsgeschäftslehre zu beurteilen und in der Regel durch Auslegung des Vertrages zu ermitteln. Dementsprechend beschäftigt sich Abschn. 1 des Beitrages zunächst ausführlich mit diesen Grundsätzen und der Struktur des Bauvertrages. Unter Abschn. 2 geht es dann um deren Anwendung auf die Fälle, in denen der Baugrund nicht die Beschaffenheiten besitzt, die vorzufinden die Beteiligten erwartet haben.

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Schwarz, Jochen; Maiwald, Holger; Leipold, Mathias; Langhammer, Tobias; Kracht, Matthias; Müller, Bernd Das Erdbeben vom 17. Mai 2014 in Südhessen - Ingenieuranalyse der Erdbebenschäden Bautechnik 9/2015 647-659 Berichte

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Bei dem Erdbeben vom 17. Mai 2014 in Südhessen handelt es sich um das schwerste Ereignis auf dem Gebiet der Bundesrepublik im Jahr 2014. Die Schütterwirkungen des Erdbebens konnten in weiten Teilen von Südhessen, aber auch in Baden-Württemberg bis Stuttgart wahrgenommen werden.
Obwohl die Magnitude ML = 4,2 auf ein vergleichsweise moderat schwaches Beben schließen lässt, gab es eine bemerkenswerte Schadenskonzentration im Ortsteil Nieder-Beerbach der Gemeinde Mühltal.
Im betroffenen Gebiet wurden die Bauwerksschäden aufgenommen und ihre Verteilung dokumentiert. Der Beitrag vermittelt einen Eindruck von den vorgefundenen Schäden und unternimmt den Versuch, die Ursachen für die Schadenskonzentration aufzuzeigen. Wie herausgearbeitet werden kann, können die Nähe des Epizentrums und lokale Standorteffekte für eine erste Erklärung herangezogen werden.
Wie dargestellt wird, ist insbesondere infolge der vorherrschenden nicht-strukturellen Schäden ein Interpretationsspielraum für die makroseismische Einordnung des Bebens gegeben.

The earthquake on May 17, 2014 in Southern Hesse - Engineering analysis of earthquake damage
The earthquake on May 17, 2014 in Southern Hesse was the strongest event on the territory of Germany in 2014. The effects of the earthquake ground motion could not only be perceived in large parts of southern Hesse but also in Stuttgart/Baden-Württemberg.
Although it was a relatively weak earthquake, there was a remarkable damage concentration in the district Nieder-Beerbach of the community Mühltal.
In the affected area, the structural damage and their distribution are documented. The paper gives an overview of the damage cases and can be regarded as an attempt to identify the areas of damage concentration. As an outcome of different field surveys and mapping procedures it can be concluded that the location of buildings in vicinity to the epicenter and local site effects have mainly contributed to an increase of damage grades.
Furthermore, results indicate different options for the macroseismic classification of the earthquake, especially with respect to the evaluation of the damage to non-structural elements.

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Stritzke, Jürgen 25. Dresdner Brückenbausymposium - eine deutsche Erfolgsgeschichte Bautechnik 9/2015 660-670 Berichte

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Magnifizenz Prof. Dr.-Ing. habil. D.Eng./Auckland Drs. h.c. HANS MÜLLER-STEINHAGEN hieß am 10. März d. J. die über 1.400 Teilnehmer zum silbernen Jubiläum des Dresdner Brückenbausymposiums herzlich willkommen und erinnerte an die viele Jahrhunderte alte Tradition des Brückenbaus, der immer wieder mit neuen Ideen und Entwicklungen aufwarten kann. Auch in diesem Jahr wurde mit den Themen der Bogen von bemerkenswerten historischen Ingenieurleistungen über Neuheiten bei den technischen Entwicklungen, Baustoffen und Verfahren bis zu neuen Brückenbauwerken, zur Vorstellung von Instandsetzungsprojekten und Visionen gespannt. Das Dresdner Brückenbausymposium habe in seiner eigenen Dynamik gleichsam die Entwicklung der Technischen Universität Dresden im kleinen Maßstab mitgestaltet, betonte der Rektor. Es sind auch wissenschaftliche Veranstaltungen vom Format des Symposiums, die die Aufmerksamkeit auf die TU Dresden lenken. Die Brücke steht schlechthin als ein Symbol für das Verbindliche an sich. Sowohl der Brückenbau in der Praxis als auch in Forschung und Entwicklung an der TU Dresden bleibt mit Sicherheit spannend und die besten Ausblicke auf die künftigen Entwicklungen bekommt man auch in Zukunft bei diesem Symposium.

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Bautechnik aktuell 9/2015 Bautechnik 9/2015 671-672 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Josef Seiler 60 Jahre

Veranstaltungen: 17. Herbstforum Altbau: Fachtagung zur energetischen Gebäudesanierung in Stuttgart

Nachrichten: Fachplaner für Barrierefreies Bauen - Kompetenz für die tägliche Planungspraxis

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