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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 12-13 Berichte

Kurzfassung

Was umfasst eine Beratung durch einen Architekten?
Fleißige Richterin: daher befangen?

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Goergen, Volker Stahlleitplanken oder Beton? Passiver Schutz am Straßenrand UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 14-16 Berichte

Kurzfassung

Seit rund 20 Jahren sieht man auf deutschen Autobahnen im Mittelstreifen immer mehr Betonwände statt der bis dahin eingesetzten Stahlschutzplanken oder Leitplanken. Bis heute dürften etwa 7.000 km auf deutschen Autobahnen “umgerüstet” sein. Von vielen Straßenbauverwaltungen und Autobahnämtern lange Zeit als Ideallösung für den Mittelstreifen gepriesen, ist nun nach einigen Jahren Erfahrungen mit solchen Wänden wieder Realität und Nüchternheit zurückgekehrt. Konsequenterweise werden, wenn bislang auch nur vereinzelt, Betonwände nun wieder durch moderne Stahlschutzplankensysteme ersetzt. Meist führen die Befürworter des einen oder anderen Werkstoffes die Diskussion sehr emotional. Im Folgenden wird der Versuch unternommen, die wesentlichen Argumente beider Seiten aufzuzeigen und einige Vorurteile richtigzustellen.

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Gesundes Kantinenessen bis zu 500 Euro im Jahr steuerfrei UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 17 Berichte

Kurzfassung

Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern in jedem Jahr Gesundheitsleistungen von bis zu 500 Euro zur Verfügung stellen, ohne für diesen Vorteil Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge einbehalten zu müssen. Darunter versteht man aber nicht nur die “klassischen” Gesundheitsleistungen. Das funktioniert sogar bei Ausgabe von Kantinenessen. Voraussetzung ist aber, dass es sich um besonders gesunde Mahlzeiten handelt.

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Wohnmobil als Dienstwagen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 17 Berichte

Kurzfassung

Stuft ein Bauunternehmer ein Wohnmobil als Betriebsvermögen ein, sind kritische Nachfragen des Finanzamts vorprogrammiert. Ohne entsprechende Nachweise und Aufzeichnungen wird das Finanzamt das Wohnmobil sicherlich dem Privatvermögen zuordnen.

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Wo hat ein Unternehmer seine "erste" Betriebsstätte? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 18 Berichte

Kurzfassung

Auch für Unternehmer gelten seit dem 1. Januar 2014 neue Steuerspielregeln zum so genannten Reisekostenrecht. Der UBB hat zu diesem Thema bereits mehrfach berichtet. Das Bundesfinanzministerium hat in einem Entwurf eines Schreibens nun klargestellt, ob und wo Unternehmer eine “erste” Betriebsstätte haben.

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Bender, Burkhard Complianceregeln verletzt? Geschäftsführer haftet! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 19 Berichte

Kurzfassung

Das Thema Compliance ist auch in Folge der juristischen Aufarbeitung von Fehlentwicklungen, die zu der Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 geführt haben, derzeit nicht nur in Großkonzernen beherrschendes Thema. Die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien im Unternehmen (genau dies ist Compliance) wird auch für den Mittelstand ein Thema. Denn mittlerweile nehmen Gerichte die Unternehmensleitung persönlich in die Haftung, wenn Mitarbeiter gegen Recht und Gesetz verstoßen.

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: Bautechnik 8/2014 Bautechnik 8/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Hansen, Michael; Schmidt, Boso Sicherheit von Offshore-Windenergieanlagen Bautechnik 8/2014 525-532 Berichte

Kurzfassung

Die Offshore-Windenergie ist mit dem ersten deutschen Offshore-Windpark alpha ventus in Wassertiefen über 30 m vorgedrungen. Gelten für diese Offshore-Windenergieanlagen (OWEA), die 60 km vor der Küste stehen, die gleichen Designprinzipien wie für landgestützte Anlagen? Wie sieht es mit dem Risiko dieser Anlagen aus und wie ist dieses definiert?
Diese und weitere Fragen führten dazu, dass seit 2009 in dem interfakultativen Verbundforschungsvorhaben Probabilistische Sicherheitsbewertung von Offshore-Windenergieanlagen (PSB OWEA) zehn Institute aus den Fakultäten Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover gemeinsam an wesentlichen Fragen zur Anlagensicherheit offshore forschen. Aufgrund des immensen Investitionsvolumens offshore besteht das wesentliche Ziel darin, die Zuverlässigkeit der gesamten Anlage sowie einzelner Anlagenteile und Bauteilkomponenten zu bestimmen und zu bewerten. Die Forschungsschwerpunkte wurden an den Interessen und Notwendigkeiten der Wirtschaft und Zertifizierung gespiegelt und ausgerichtet.
In diesem Beitrag werden aktuelle Sicherheitsbetrachtungen für OWEA mit Bezug zu den nationalen und internationalen Regelungen dargestellt.

Safety of Offshore Wind Turbines
The first German offshore wind farm alpha ventus was built in water depth more than 30 m. Are the design principles for these offshore wind turbines (OWT) erected about 60 km distance to the coast similar to the principles used for wind-turbines onshore? What about the risk of these investments and how is it defined?
In 2009 researchers of the Leibniz Universität Hannover started the research project Probabilistic safety assessment of offshore wind turbines (PSA OWT) to think about these and further questions. Since then ten institutes from the faculties of civil engineering, electrical and mechanical engineering research together in the field of the safety of OWT. Regarding the immense volume of offshore investment the target objective is to determine and to evaluate the reliability of the total system as well as individual system components. The main questions were discussed with representatives of industry and certification to bring the interests and needs into line.
The current safety assessment of OWT are presented in this paper with respect to national and international regulations.

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Schmidt, Boso; Ernst, Benedikt; Wilms, Mayumi; Hildebrandt, Arndt; Hansen, Michael Messdatenbasierte Empfehlungen von Wind- und Wellenparametern für die Auslegung von Offshore-Windenergieanlagen Bautechnik 8/2014 533-542 Aufsätze

Kurzfassung

Mit der Forschungsplattform FINO 1 in der Nordsee werden seit 2003 Daten über Wind und Seegang für den Standort des ersten deutschen Offshore-Windparks alpha ventus gesammelt. An weiteren Standorten in Nord- und Ostsee wurden seither mehrere Forschungsstationen mit ähnlicher Zielstellung installiert. Damit liegen langjährige Datenbanken über maßgebende Einflussgrößen im Offshore-Bereich vor, die im Rahmen eines Verbundforschungsvorhabens gezielt wissenschaftlich ausgewertet werden. Windlasten werden auch für die Offshore-Standorte normenkonform nach validierten Windlastmodellen bestimmt. Der Seegang hingegen wird zumeist rechnergestützt simuliert und die maßgebenden Parameter wie Wellenhöhe, -periode sowie Wellen- und Strömungsrichtung somit abgeschätzt. Mit den Messstationen in Nord- und Ostsee ist es möglich, Einwirkungsparameter aus Wind und Seegang messdatenbasiert zu analysieren. In diesem Beitrag werden die Herangehensweise und die verwendete Methodik der durchgeführten Analysen getrennt für den Wind und den Seegang beschrieben. Die nach der Auswertung verfügbaren Ergebnisse werden mit den nach nationalen und internationalen Regelwerken anzusetzenden Größen qualitativ und quantitativ verglichen und daraus Empfehlungen für die praktische Umsetzung abgeleitet.

Measurement based recommendations of wind and wave parameters for the design of offshore wind turbines
At the research platform FINO 1 near the first German offshore wind farm alpha ventus wind and wave data are collected since 2003. With a similar objective several research platforms have been installed at other locations in the North and Baltic Sea. Based on the extensive measurements at these platforms a long-term database of significant parameters was created. These parameters are scientifically analyzed in a joint research project. Currently, wind loads at offshore locations are determined according to predefined wind load models from standards. However, sea state usually is simulated by computer and significant parameters such as wave height, wave period as well as the direction of wave and sea current are estimated. But now, based on this pool of data it is possible to analyze the load parameters from wind and sea state more reliable. Within this paper the approach and methodology of these analyzes are described separately for wind and sea state. The outcomes are compared qualitatively and quantitatively with equivalent parameters in standards and recommendations for the practical implementation are given.

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Kelma, Sebastian; Schmoor, Kirill Alexander; Goretzka, Jan; Hansen, Michael Sicherheitsaspekte der Tragstruktur von Offshore-Windenergieanlagen Bautechnik 8/2014 543-553 Aufsätze

Kurzfassung

Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) sind den Beanspruchungen aus Wind, Seegang und Anlagenbetrieb ausgesetzt. Während ihrer Lebensdauer treten umweltbedingte veränderliche Einwirkungen auf, die zu zyklischen Beanspruchungen der Tragstruktur führen. Bei OWEA mit Jacket-Unterstrukturen sind im Rahmen der Tragfähigkeitsanalyse vor allem die axial beanspruchten Gründungspfähle und die ausbetonierten Rohr-in-Rohr-Steckverbindungen zwischen Jacket und Gründungspfahl (sogenannte Grouted Joints) relevant.
In diesem Beitrag werden die Jacket-Unterstruktur und die Pfahlgründung einer OWEA mit probabilistischen Methoden untersucht. Die dafür verwendeten methodischen Ansätze und Verfahren zur Ermittlung der Tragfähigkeit von Gründungselementen werden beschrieben. Als Eingangswerte werden die aus Messwerten abgeleiteten Auftrittswahrscheinlichkeiten von Wind und Seegang verwendet. Zur Beschreibung der Bodentragfähigkeit gehen probabilistische Modelle ein. Die Ergebnisse der zuverlässigkeitstheoretischen Analyse werden zu den üblichen Berechnungen nach aktuellen nationalen und internationalen Regelwerken in Bezug gesetzt. Aus diesem qualitativen und quantitativen Vergleich resultieren Empfehlungen für die probabilistische Bemessung von Offshore-Gründungen.

Safety aspects for support structures of offshore wind turbines
Offshore wind turbines (OWT) are subjected to loads induced by wind, sea and operation. During their life-time environmental varying impacts occur, which lead to cyclic loading of the support structure. Within the structural analysis of OWTs with jacket substructures, especially the proofs of the ultimate limit state for the axially-loaded foundation pile and for the grouted pile-in-sleeve connection between jacket and foundation pile (so-called grouted joints) are relevant.
In this paper the jacket substructure and the piled foundation of an OWT are investigated by applying probabilistic methods. The methodical approaches and procedures to determine the load-bearing capacity of the foundation are described. Input values for the environmental impacts of wind and sea are taken into account by their probability distributions. The stochastic pile bearing capacity is derived by applying probabilistic models. The result of the reliability-based analysis is compared to the structural analysis as stated in valid standards, and derived recommendations are given for the probabilistic design of offshore foundations.

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Lohaus, Ludger; Werner, Michael Ausführungstechnische Einflüsse auf Aspekte der Tragsicherheit von Grouted Joints Bautechnik 8/2014 554-560 Aufsätze

Kurzfassung

Grouted Joints sind Rohr-in-Rohr-Steckverbindungen, die typischerweise beim Bau von Offshore-Windenergieanlagen verwendet werden. Sie verbinden beispielsweise die gerammten Gründungspfähle mit dem aufgehenden Teil der Unterstruktur bei allen bislang in Deutschland verwendeten Bauarten vom Monopile bis zum Jacket. Der Ringspalt zwischen den Rohren unterschiedlichen Durchmessers, der zum Ausgleich von Exzentrizitäten und Schiefstellungen aus dem Rammprozess erforderlich ist, wird auf hoher See mit einem hochfesten Feinkornbeton (Grout) verfüllt, um eine kraft- und formschlüssige Verbindung herzustellen.
In diesem Fachaufsatz wird auf den Stand der Normung, auf die ausführungsbedingten Besonderheiten und den Verfüllvorgang selbst eingegangen. Aufgezeigt werden die Anforderungen an die Materialeigenschaften zur Sicherstellung eines störimgsfreien Verfüllvorgangs. Weiterhin wird der Ausführungsprozess analysiert, um mögliche Fehlerfaktoren ausfindig zu machen. Es werden zwei Ansätze zur experimentellen Simulation von Verfüllvorgängen im Labor- und im Großmaßstab vorgestellt. Daraus können Erkenntnisse bezgl. der Fließwege des Materials im Ringspalt hergeleitet werden. Weiterhin werden Ergebnisse zur Materialdruckfestigkeit, die aus Proben aus solchen Verfüllversuchen gewonnen wurden, diskutiert.

Influences of in situ production of grouted joints on aspects of structural safety
Grouted joints represent tube-in-tube connections which are typically used for the construction of offshore wind turbines. These connections connect, for example, the driven pile to the topside of the substructure of all constructions used in Germany up to now, from monopiles to jacket substructures. The gap between the tubes of different sizes is later filled with a high-performance grout to secure a force- and form-fitting connection. These connections compensate the tolerances caused by the pile-driving process.
This scientific paper shows the regulations used for grouted joints and the special characteristics of the filling process itself. The requirements of the material behavior of grout to secure an undisturbed filling process are also shown. Furthermore, the erection process and possible failures during this process are analyzed. Two approaches for the experimental simulation of the filling process are shown in laboratory scale and in real scale. Hence, new results considering the flow behaviour of grout materials in the gap of grouted joints can be derived. Finally, results of these filling tests considering the compressive strength are shown and discussed.

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Ein Werkstoff schafft Perspektiven Bautechnik 8/2014 560 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Viefhues, Eva; Wellershoff, Frank; Mehdianpour, Milad Energiedissipierende Fassadenverankerung mit Crashmaterial für explosionsbeanspruchte Gebäude Bautechnik 8/2014 561-566 Aufsätze

Kurzfassung

Wenn repräsentative Bauwerke wie Botschaften und Flughäfen außergewöhnlichen Lasten aus Explosion ausgesetzt sind, dann kann das Ausmaß des zu erwartenden Schadens aus einer solchen Belastung durch den Einsatz von energiedissipierenden Schutzbauteilen in der Fassadenverankerung begrenzt werden. Bisher ist über das Tragverhalten solcher Schutzbauteile wenig bekannt. In diesem Aufsatz werden Konstruktion und Wirkungsweise einer Verankerung für vorgehängte Fassaden vorgestellt, die in der Lage sind, einen Teil der Stoßenergie über Verformung eines Crashmaterials zu dissipieren. Versuche an einer bauteilähnlichen Konstruktion liefern Informationen über das Tragverhalten der Fassadenverankerung, insbesondere bei dynamischen Belastungen. Aus den Ergebnissen wird ein Konzept für die Vordimensionierung der vorgestellten Schutzbauteile abgeleitet.

Energy dissipating protective component for façade connectors of buildings under impulsive blast loads using crash material
In the past few years public awareness of the need to protect structures against blast effects has risen. Blast wave energy is transmitted to the supporting structure by its façade connectors. Energy dissipating protective components placed at the connectors allow protecting people in the building as well as the primary building structure from damage. In this paper we present a protective component that dissipates blast energy by crash material. The report explores the system's fundamentals of operation from an experimental point of view. The results of dynamic tests are the basis of a design concept for the protective components.

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Jubiläum: 10 Jahre Ingenieur-Akademie Hessen GmbH (IngAH) Bautechnik 8/2014 566 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Viefhues, Eva; Ünal, Murat; Hüsken, Götz; Mehdianpour, Milad; Wellershoff, Frank Zementgebundenes Crashmaterial für Schutzbauteile in explosionsbeanspruchten Fassaden Bautechnik 8/2014 567-571 Aufsätze

Kurzfassung

Die Forderung, für repräsentative Bauwerke wie Botschaften und Flughäfen auch außergewöhnliche Lasten aus Explosion zu berücksichtigen, wurde in jüngerer Vergangenheit zunehmend gestellt. Das aufgrund dieser Lasten zu erwartende Schadensausmaß kann durch den Einsatz von energiedissipierenden Schutzbauteilen in der Fassadenbefestigung begrenzt werden. Die Dissipation der Explosionsenergie in den Schutzbauteilen kann beispielsweise über ein Crashmaterial erfolgen. In diesem Aufsatz werden Untersuchungen an zementgebundenen Materialien, die diesem Zweck dienen sollen, vorgestellt. Der Einfluss unterschiedlicher Zusätze auf die für ein Crashmaterial maßgebenden Eigenschaften wird in einer Parameterstudie untersucht. Als besonders geeignet wird ein Material identifiziert, bei dem die Zugabe eines Gasbildners das Matrixgefüge im Hinblick auf das gewünschte Kraft-Verformungs-Verhalten positiv verändert. Dynamische Versuche mit diesem Material geben Aufschluss über dessen Komprimierungsverhalten bei hohen Stauchraten.

Cementitious crash material for façade connectors of buildings under impulsive blast loads
In the past few years public awareness of the need to protect structures against blast effects has risen. Energy dissipating protective components placed at the façade connectors allow protecting people in the building as well as the primary building structure from damage due to blast loads. One possibility to dissipate the blast energy is using protective components with crash material. This paper presents tests on cementitious crash materials studying the effect of different additives to the compression-behavior of the material. Additional experiments enable analyzing the material behavior under static and dynamic test conditions.

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Arendt, Stephan; Schmid, Volker Zur Effizienz von faserverstärkten Kunststoffen an Holzlamellen mit kleinen Querschnitten Bautechnik 8/2014 572-578 Berichte

Kurzfassung

In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche Untersuchungen zum Trag- und Verbundverhalten von faserverstärkten Holzquerschnitten durchgeführt. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf Glas- und Kohlenstofffaserverstärkungen im Verbund mit Brettschichtholzträgern größeren Querschnitts. Im Zuge eines Forschungsprojekts zu kleinen Gitternetztonnenschalen wurden an der TU-Berlin faserverstärkte Fichtenholzquerschnitte geringer Querschnittsgröße mit Glasfaser- oder Kohlenstofffaserverstärkungen untersucht. In dem vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse zum Trag-, Verbund- und Verformungsverhalten dieser kleinteiligen Lamellenquerschnitte vorgestellt. Im Vergleich zu den bekannten Verstärkungen von Brettschichtholz werden hier sehr hohe effektive Bewehrungsgehalte erreicht. Gleichzeitig ist die zur Verfügung stehende Verbundfläche zwischen Holz und Faserverstärkung deutlich größer.

The efficiency of fibre reinforced timber lamellas with reduced hight
In recent decades the load bearing mechanisms and composite action of fibre reinforced timber beams were investigated in several research projects, with a focus on the reinforcement of larger timber sections, mainly gluelam beams, with a glass or fibre reinforcement glued to the bottom side of the beam. In contrast, the efficiency of a fibre reinforcement for slender timber lamellas was assessed in a recent research project at the Technische Universität Berlin. The load bearing capacity, composite action and the displacements were tested in different test setups and are presented in this paper. In comparison with the previous research, which concentrated on reinforced gluelam beams, the reinforcement ratios are quite high in the current research project. At the same time the area provided for the bond between timber and fibre reinforcement is comparably higher.

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Jacob-Freitag, Susanne Hochkomplexe Lamellenfassade für weitgespannte Dachschale Bautechnik 8/2014 579-587 Berichte

Kurzfassung

Nach drei Jahren Bauzeit öffnete am 7. Juni 2014 der neue “Kaeng Krachan” Elefantenpark im Zoo Zürich (Bild 1). Mit insgesamt etwa 11000 m2 ist er sechsmal so groß wie die alte Anlage. Das darin eingebettete Elefantenhaus ist die neue Unterkunft der bis zu zehn asiatischen Elefanten und bauliche Attraktion des Parks. Neben dem außergewöhnlichen Dachtragwerk, das bereits im Beitrag von WOLFRAM KÜBLER vorgestellt wurde, wird in diesem Fachaufsatz die Fassadenkonstruktion beleuchtet, bei der nahezu jedes Bauteil aufgrund der Dachgeometrie ein Unikat ist.

Highly complex lamella façade for widespread roof-shell
After three years of construction time the new “Kaeng Krachan” Elephant Park at Zoo Zürich opened on the 7th of June 2014 (Photo 1). With about 11000 m2 the park is six times bigger as the old one. The Elephant-House in the middle of the park is the new lodging of the up to ten elephants. The building is a special attraction concerning its structural works: Beside the extraordinary construction of the roof-shell, which was just presented in an article of WOLFRAM KÜBLER, the following pages will illuminate the construction of the facade, in which nearly every structural element is unique due to geometry of the roof-shell.

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Erratum zu Beitrag: "Die Setzung von Fundamenten auf unterschiedlichen Gründungen mit eingeschränkter Lastausbreitung" Bautechnik 8/2014 587 Erratum

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Bautechnik aktuell 8/2014 Bautechnik 8/2014 589-592 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Zum 65. Geburtstag und zur Emeritierung von Prof. Peter Marti (Walter Kaufmann, Zürich und Viktor Sigrist, Hamburg) / Dipl.-Ing. Eberhard Bauer wird 70 / Kammer beruft neuen Hochschulbeauftragten

Firmen und Verbände: Holz - Der Baustoff des 21. Jahrhunderts / Neue DBV-Arbeitstagung “Typische Schäden im Stahlbetonbau II - Aber wer hat Schuld?”

Veranstaltungen: Holzbaupreis 2015 - Bauen mit Holz in Hamburg und Schleswig-Holstein

Nachrichten: Fernstudium Umweltwissenschaften an der Universität in Koblenz. Berufsbegleitende Weiterbildung für Ingenieure und Naturwissenschaftler

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 8/2014 593-594 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 Inhalt

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Braun, Christian Sind Regelwerke die Regel? Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 515 Editorial

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Nacke, Claudia; Hornig, Ute; Dehn, Frank Selbstdichtungsverhalten von Trennrissen in Stahlbetonkonstruktionen unter Einwirkung von landwirtschaftlichen Flüssigkeiten Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 516-523 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen eines innerhalb des Länderfinanzierungsprogramms “Wasser, Boden, Abfall” geförderten Forschungsvorhabens wurde das Durchflussverhalten von landwirtschaftlichen Flüssigkeiten in Trennrissen untersucht, um belastbare Aussagen zu erhalten, ob und in welchem Umfang Selbstdichtungsprozesse nachgewiesen und welche Rissweiten für diese Flüssigkeiten rechnerisch in Ansatz gebracht werden können.

Self-healing behaviour of separating cracks in reinforced concrete structures under the influence of agricultural liquids
In the context of a Federal States program “Water, Soil, Waste” financially supported research project, the percolation behaviour of agricultural liquids in cracks was investigated in order to derive conclusive statements how and to which extent self-healing processes can be proven for the aforementioned fluids and which crack widths are calculatory set.

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Schacht, Gregor; Hampel, Torsten; Curbach, Manfred Temporärer Korrosionsschutz von Spanngliedern - Stand des Wissens und Erfahrungsbericht Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 524-533 Fachthemen

Kurzfassung

Im Spannbetonbau kann es aus unterschiedlichen Gründen zu einer zeitlichen Verzögerung zwischen Einbau, Vorspannen und Verpressen von Spanngliedern kommen, was es erforderlich machen kann, eingebaute Spannglieder für eine gewisse Zeit sicher vor einer Korrosion zu schützen. Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über bekannte Untersuchungen und Erfahrungen bei der Anwendung verschiedener temporärer Korrosionsschutzmaßnahmen an Versuchskörpern und Brückenbauwerken. Im Anschluss werden über die Erfahrungen aus einer praktischen Anwendung einer Lufttrocknung bei einem Brückenbauwerk berichtet und der Korrosionszustand der Spannglieder beurteilt. Abschließend werden Empfehlungen abgeleitet, unter welchen Voraussetzungen der temporäre Korrosionsschutz durch eine Trockenluftspülung sicher und zuverlässig gewährleistet werden kann.

Temporary corrosion protection - State of the Art and Field Report
In prestressed concrete constructions there are different reasons for time delays between manufacturing, prestressing and grouting of prestressing tendons, which can require a temporary corrosion protection of the build-in and pretensioned tendons for a certain time period. The paper gives an overview of the experimental investigations and experiences in the application of different temporary corrosion protection methods in laboratory test and bridges. Afterwards the experiences of a practical application of a dry air corrosion protection at a bridge construction are presented and the state of corrosion of the tendons is analyzed. Finally recommendations are derived, under which conditions a save and reliable temporary corrosion protection with dry air can be achieved.

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