abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Chef bezahlt Bußgelder für Mitarbeiter - steuerpflichtig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 17 Berichte

Kurzfassung

Rund 90.000 Rasern stellte die Polizei beim bundesweiten Blitzer-Marathon Mitte April ein Knöllchen wegen Geschwindigkeitsüberschreitung aus. Einige der “Raser” dürften Handwerker gewesen sein, die pünktlich zum nächsten Termin erscheinen wollten. Übernimmt der Arbeitgeber die Strafe, stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um steuer- und abgabenfreien Arbeitslohn handelt oder nicht.

x
Schweibenz, Bernd Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 18-19 Berichte

Kurzfassung

Wir hatten in unserer UBB-Ausgabe 6/2015 bereits das Thema “Nachwuchskräfte” aufgegriffen und dabei insbesondere die Zielgruppe “Generation Y” in den Fokus gerückt. Es handelt sich dabei um junge Menschen der Geburtsjahrgänge 1980 bis 2000. Sie “ticken” anders als Vertreter der vorangegangenen “Generation X” und älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie ein Feldversuch von Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Schweibenz, Professor für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der FHP, ermittelt hat. Die Studierenden fragten nach, welche Werte die Nachwuchskräfte der Generation Y von ihrem Arbeitgeber erwarten. In unserer aktuellen Ausgabe des UBB stellen wir den zweiten Teil der Ergebnisse vor.

x
"Ingenieure auf Zeit" stellten Entwürfe bei den Ruhr Games vor UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 20 Berichte

Kurzfassung

Im Rahmen der Ruhr Games traten 13 Teams aus ganz NRW - rund 100 Jugendliche - im Planungswettstreit “Euer Ding.” an. Es galt, eine fiktive Planung für ein rund 20.000 m2 großes Gelände im Revierpark Nienhausen (Gelsenkirchen/Essen) zu entwickeln.

x
UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bauphysik 6/2015 Bauphysik 6/2015 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Puff, Simone; Seidel, Uwe; Steffens, Oliver Pflege- und intensivmedizinische Bereiche im EnEV-Bewertungsverfahren Bauphysik 6/2015 303-307 Fachthemen

Kurzfassung

Die Anwendbarkeit des derzeit gültigen Verfahrens zur energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden gemäß aktueller Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Verbindung mit DIN V 18599 als Planungs- und Bewertungstool auf Pflege- und intensiv-medizinische Bereiche von Krankenhäusern wird an einem beispielhaften, mittelgroßen Krankenhaus untersucht. Der Fokus liegt dabei auf der Praktikabilität der Abbildung von thermischen Lasten und Raumzuständen durch die Normnutzungsprofile aus DIN V 18599 Teil 10 im Vergleich zu realen, vor Ort erfassten Nutzungsbedingungen. Weitere Betrachtungen in einer einfachen thermischen Simulation (TRNSYSlite) erlauben eine methodische Kritik in Bezug auf die Aussagekraft der nach Norm berechneten EnEV-Ergebnisse. Es werden Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Performance und der Behaglichkeit in Krankenhäusern im Bereich der Planung erarbeitet.

Energetic Evaluation of care and critical care units of hospitals according to EnEV 2014.
The applicability of the procedure for energetic evaluation of non-residential buildings according to the German Energy Saving Ordinance (EnEV 2014) and DIN V 18599 as a planning tool for care and critical care units of hospitals is examined, using the example of an average, medium-sized hospital. The focus is on the practicality of applying thermal loads and conditions from DIN V 18599 part 10 standard profiles compared to real constraints, recorded on site. The validity of the standard EnEV calculation is additionally tested in a thermal simulation model. Recommendations for measures to improve the energy performance and comfort of health care facilities during the planning process are worked out.

x
Förderpreis des Deutschen Stahlbaues 2016 und DASt Forschungspreis ausgelobt Bauphysik 6/2015 307 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schwerd, Regina; Scherer, Christian; Breuer, Klaus Wirkstoff-Restgehalte verkapselter und freier Biozide in hydrophoben Fassadenbeschichtungen Bauphysik 6/2015 308-314 Fachthemen

Kurzfassung

In einem mehrjährigen Freilandversuch wurde die Dauerhaftigkeit der bioziden Wirkstoffe Terbutryn (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazin), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamat), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-on) und DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-on) in einer hydrophoben organisch gebunden Fassadenbeschichtung nach DIN EN 15824 vergleichend in freier und mikroverkapselter Form untersucht. Für die verkapselten Wirkstoffe ergaben sich dabei höhere Wirkstoff-Restgehalte in der Beschichtung über die Zeit als für frei eingesetzte Wirkstoffe. Hinweise auf gerichtete Migrationsvorgänge innerhalb der Fläche wurden nicht gefunden. Eine Bilanzierung von Einsatzkonzentrationen, Wirkstoffaustrag durch Auswaschung und Restgehalten in der Putzmatrix nach einem Jahr Freibewitterung ergab Bilanzlücken von bis zu 64 %.

Contents of encapsulated and non-encapsulated biocides in hydrophobic façade coatings.
The durability of the biocidal compounds Terbutryne (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazin), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamate), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-one) and DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-one) in a hydrophobic façade coating was examined in a several year weathering experiment. Biocide contents were determined in encapsulated and non-encapsulated form. For encapsulated biocides, the contents found in the coatings were higher than for non-encapsulated biocides. Hints indicating any migration processes of the biocidal active substances within the surface were not found. Considering the initial concentration, leaching of substances by driving rain and remaining contents in the coating after one year of weathering into a balance led to balance gaps of up to 64 %.

x
Kaase, Heinrich; Aydinli, Sirri; Gramm, Stefan Optimierte Beleuchtung im Bode-Museum Berlin Bauphysik 6/2015 315-322 Fachthemen

Kurzfassung

Die Optimierung der Museumsbeleuchtung basiert auf der gleichzeitigen Berücksichtigung energetischer, beleuchtungstechnischer, farbmetrischer und konservatorischer Aspekte, die sich auf den ersten Blick unter Umständen widersprechen. Am Beispiel des Berliner “Bode-Museums“ konnte gezeigt werden, dass der Ersatz der bisher verwendeten HGL- durch LED-Leuchten eine Reduzierung des Energieumsatzes um bis zu 70 % ermöglicht. Im gedimmten Betrieb kann sich dieser Wert aufgrund der besser geeigneten Dimmkennlinie der LEDs noch weiter erhöhen. Gleichzeitig ist mit einer verringerten Objektschädigung durch UV- und kurzwellige sichtbare Strahlung und deutlich verringerter thermischer Belastung der Objekte durch IR-Strahlung zu rechnen. Außerdem ermöglicht die Kombination verschiedener LEDs in einer Leuchte eine variable Lichtfarbe mit sehr guter Farbwiedergabe. Bei der Auswahl der LED-Lösungen ist eine Abwägung der konservatorischen Anforderungen unerlässlich, als einfachstes Bewertungskriterium kann dabei die ähnlichste Farbtemperatur herangezogen werden. Werden alle diese Gesichtspunkte berücksichtigt, ermöglicht die LED-Technik erstmals die Kombination einer energieeffizienten verbesserten Beleuchtung bei gleichzeitig verbessertem Objektschutz.

Optimized lighting for the Bode-Museum in Berlin.
The optimization of museum lighting is based on energetic, luminous, colorimetric and conservation aspects, which seems to contradict each other in part. As an example the energy expenditure of the illumination of the “Bode-Museum” could be reduced by up to 70 % when replacing conventional HGL- by LED-luminaires. In dimmed mode, this value may increase even further due to a more appropriate dimming characteristic of LED. This is accompanied by a reduced damage by UV radiation and short wavelength part of the visible radiation and at the same time without thermal loading of objects by IR radiation. In addition, the combination of different LED in one luminaire creates a variable luminous colour with very good colour rendering properties. The consideration of the conservation requirements is essential when choosing the correct LED-lighting, for a simple evaluation criterion the correlated colour temperature can be used. If all these aspects are taken into account, the LED technology enables the combination of enhanced energy-efficient lighting with improved preservation requirements.

x
Summ, Jonas; Schimmer, Astrid; Schneider, Martin Stand des Luft- und Trittschallschutzes im Geschosswohnungsbau in Deutschland Bauphysik 6/2015 323-333 Fachthemen

Kurzfassung

Über die letzten Jahrzehnte hinweg ist die deutsche Bevölkerung einer wachsenden Anzahl an Geräuschquellen ausgesetzt. Zu den drei größten Lärmbelästigungsgründen gehört seit über 30 Jahren der Nachbarschaftslärm. Schon kurz nach Einführung der öffentlich-rechtlich gültigen DIN 4109:1989 haben erste Untersuchungen von Lutz und Kötz ergeben, dass die Mindestanforderungen hinter den baupraktisch üblichen Werten sowie den Anforderungen der Bewohner zurückbleiben. Daraus ergab sich in den letzten Jahrzehnten eine rechtlich unklare Situation.
Weiterführend stellt sich die Frage, welches Schallschutzniveau derzeit in der baulichen Praxis im Geschosswohnungsbau erreicht wird. Hierzu wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit eine deutschlandweite Erhebung durchgeführt. Die daraus gewonnenen Kenntnisse werden unter dem Punkt “Daten und Analyse“ vorgestellt.

The state of the sound protection against airborne sound and impact sound for multi-storey apartment building in Germany.
In the last decades a growing number of sound sources disturb the German population. One of the three biggest issues is neighborhood noise. Shortly after implementation of the German Standard DIN 4109:1989 two surveys from Lutz and Kötz showed that the requirements given in the Standard are well below to the code of practices build and although well below the demands of the residents. Hence the legal situation was dubios for the engineer planning sound insulation. Since the Standard is now more than 25 years old and there have been no new surveys, the question arises about the height of sound insulation nowadays. Therefor a new German wide survey was started within the framework of a bachelor theses. The findings of this survey will be reported in this article.

x
Schwede, Dirk A.; Lu, Yi Lebenszyklusorientierte Entwicklung von opaken Wandbauteilen für verschiedene Klimazonen in China Bauphysik 6/2015 334-344 Fachthemen

Kurzfassung

Der Energie- und Ressourcenverbrauch für Gebäude in China ist in der Gesamtheit um ein Vielfaches höher als für Gebäude in Deutschland. Die rasante Bautätigkeit bedeutet, dass die Anstrengungen in Deutschland nur bedeutsam sind, wenn entsprechende Zielsetzungen auch in Ländern wie China angestrebt und klimaangepasste Maßnahmen lokal umgesetzt werden. In diesem Sinne wurde zur Ermittlung von klimaangepassten primärenergetisch optimierten Wandkonstruktionen ein typisches Wohnraummodul mit einem dynamischen Simulationsmodell für 26 Klimata in China untersucht. Dabei wurden opake Wandelemente schrittweise von einer geringen hin zu einer hohen Dämmwirkung variiert. Bei sonst konstanter Raum- und Betriebskonfiguration wurden die Energiebedarfswerte für Heizen und Kühlen ermittelt. Im Anschluss wurden der Außenwand für jedes Klima verschiedene Materialschichtdicken zugewiesen und der Energieaufwand zur Herstellung der Materialien ermittelt. Es wurde berechnet, bei welcher Materialschichtdicke der letzte zugefügte Zentimeter eine primärenergetische Amortisationszeit innerhalb der Nutzungsdauer (30, 60 oder 100 Jahre) aufweist. Weiterhin wurden der Raum in die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet und die resultierenden Materialschichtdicken bestimmt. Es wurde gezeigt, dass in allen untersuchten Klimata eine angepasste Dämmwirkung der Außenwand sinnvoll ist, dass aber in weiten Regionen in Südchina monolithische Wandaufbauten aus zum Beispiel Porenbeton zu primärenergetisch optimalen Ergebnissen führen. Es wird geschlossen, dass große Teile des derzeitigen globalen Neubauvolumens mit energie- und ressourcenoptimierten sowie kreislauffähigen Wandelementen konstruktiv umgesetzt werden könnten.

Life-Cycle oriented development of opaque wall elements in various climate zones in China.
The energy and resource demand of the building stock in China is in total many time es higher than for buildings in Germany. The rapid construction activity means that the efforts made in Germany are only relevant, if similar targets are adopted also in countries like China and if climate adapted measures are implemented locally. In this sense a simulation study of a typical residential room module has been conducted in order to identify climate adapted and lifecycle optimized wall constructions in 26 climates in China. Therein opaque wall elements have been improved stepwise in their insulation capacity. For a constant room and operation configuration the energy demand for heating and cooling has been determined. Following, selected materials have been assigned to the external wall. It has been calculated for which layer thickness the last added centimetre has an energy payback time within the useful life (30, 60 and 100 years). Furthermore the room was turned in the four compass points and the thicknesses have been determined. It has been shown, that in all climates a certain insulation capacity is required, but that in southern China monolithic walls, for example made from aerated concrete, are optimal and sufficient. It is concluded that large part of the global new construction volume could be constructed with energy and resource optimized wall elements that are also able to be recycled.

x
Jäger-Klein, Caroline; Styhler-Aydin, Gudrun; Radinger, Gregor; Stumpf, Wolfgang Untersuchungen zur Sonneneinstrahlung und natürlichen Lüftung an einem typischen historischen Wohnhaus in der Altstadt von Dschiddah Bauphysik 6/2015 345-354 Fachthemen

Kurzfassung

Die traditionelle Wohnhausarchitektur der Hafenstadt Dschiddah an der Westküste Saudi Arabiens weist einzigartige bauklimatische Eigenschaften auf, die bisher noch nicht auf wissenschaftlich fortschrittlichem Niveau dokumentiert wurden. Eine interdisziplinäre Studie von Architekturgeschichte- und Bauforschungsexperten hat sich daher damit beschäftigt, regionaltypische historische Wohnhausformen und ihre Wechselwirkungen mit klimatischen Standortverhältnissen darzustellen. Die typischen drei- bis sechsgeschossigen Gebäude wurden aus dem lokal vorhandenen Korallenstein errichtet. Neben der Verwendung dieses Baustoffes sind die Geometrien der Baukörper sowie die Stadtbild prägenden und in den Straßenraum ragenden Fenstererker eine Reaktion auf das besonders feuchte und heiße Klima von Dschiddah. Um die bauphysikalische Intelligenz dieser Architektur zu erforschen, wurden die solaren Licht- und Strahlungseinträge sowie die vorherrschenden Luftbewegungsverhältnisse mit Tageslichtanalysen und Luftströmungssimulationen am Beispiel des historischen Stadthauses der Familie Nawar aufgezeigt.

Investigations on daylight input and natural ventilation of a typical building in the historic centre of Jeddah.
The traditional domestic architecture of the port town Jeddah, located on the Saudi Arabien west coast, is characterized by unique construction features that have not yet been documented on a current scientific level. An interdisciplinary study of experts in architectural history and building research has illustrated interactions between regional historic building forms and climatic site conditions. The typical three to six-story buildings are made of local coral stone. Apart from this material and certain building geometries, wooden bay-windows response to the particularly humid and hot climate of Jeddah. To explore the physical construction intelligence of this architecture, the solar light and radiation entries and the prevailing air movement conditions are demonstrated by daylight-analyses and airflow simulations applied on the example of a historic townhouse, the residence of the Nawar family.

x
Ahle, Hans-Peter Albert Dürr zum neuen DIN-Präsidenten gewählt Bauphysik 6/2015 354 Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 6/2015 Bauphysik 6/2015 355-356 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Produktnorm EN 16034 Feuer- und/oder Rauchschutzeigenschaften von Fenstern, Türen, Toren
VDI 6040 Blatt 2 Raumlufttechnik - Schulen - Ausführungshinweise
VDI 3819 Blatt 1 Brandschutz in der Gebäudetechnik

x
Aktuell: Bauphysik 6/2015 Bauphysik 6/2015 356-362 Aktuell

Kurzfassung

Leitfaden zu Energieeffizienz in Hallengebäuden
10 Jahre EPD jetzt in Baustoffdatenbank ÖKOBAUDAT
Energetische Sanierung eines Institutsgebäudes der Uni Innsbruck als Passivhaus
Verbale Bewertung von Geruchsintensität nach DIN ISO 16000-28
Akustik Center Austria eröffnet
Integrative Fassadenplanung mit attraktiven Lebenszykluskosten
Resümee Bauphysiktage Kaiserslautern 2015
Gemeinsames Positionspapier der Kammern und Verbände der planenden Berufe zum Nationalen Reformprogramm der Bundesregierung

x
Veranstaltungen: Bauphysik 6/2015 Bauphysik 6/2015 362 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bautechnik 6/2015 Bautechnik 6/2015 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Geschosswohnungsbau 2015 - Neubau, Umbau, Sanierung Bautechnik 6/2015 1-92 Sonderheft

Kurzfassung

Die Nachfrage nach Wohnraum ist zurzeit immens. Die Stärkung des Wohnungsbaus ist angesichts des Mangels an bezahlbaren Wohnungen "alternativlos", denn steigende Mieten und Wohnungsknappheit sind vor allem in Ballungsgebieten Thema Nr. 1. Aus dem aktuellen sowie dem Nachholbedarf aus den Jahren 2007 bis 2014 wäre es notwendig, in den nächsten Jahren in Deutschland etwa 300.000 Wohnungen jährlich zu bauen; weit mehr als die Hälfte davon im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Die Bundesregierung sieht darin eine gesamtgesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe, die sie mit Förderprogrammen unterstützt. Mit dem von Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks ins Leben gerufenen "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" sollen Bund, Länder, Kommunen, Investoren, Unternehmen und Planer zu gemeinsamen Lösungen an einen Tisch gebracht werden. Das bundesweite Gremium soll die aktuellen wohnungspolitischen Herausforderungen zeitnah bewältigen. Ziel ist es, den steigenden Wohnraumbedarf in nachfragestarken Regionen zu decken und gleichzeitig soziale, demografische und energetische Anforderungen zu berücksichtigen.

Das Sonderheft "Geschosswohnungsbau" greift diese aktuellen Themen auf. Projektbeispiele aus der Praxis von Neubau und Sanierung dokumentieren die planerische und gestalterische Umsetzung bezahlbarer Wohnbauten und zeigen beispielhaft die Anforderungen an zeitgemäßen mehrgeschossigen Wohnungsbau sowie Konzepte für die Sanierung auf. Barrierefreie Ausstattungen, Energieeinsparung, Brandschutz, Gebäudetechnik, der Einsatz regenerativer Energien, Innenraumhygiene, "wohngesunde" Baumaterialien, Rahmenbedingungen für Baugenossenschaften und Mehrgenerationen-Häuser sind einige Schwerpunkte des Sonderheftes.

Informieren Sie sich über ein Thema, das in seiner Bedeutung derzeit oft noch unterschätzt wird. Lesen Sie über die neuesten Wohnungsbau-Trends, über Planungsstrategien und den Einsatz von Materialien und Technik - ob beim Neubau, beim Bauen im Bestand, ob bei Investoren- oder genossenschaftlichen Wohnprojekten. Erfahren Sie, wie Planer mit dem Thema "bezahlbarer Wohnraum" umgehen. Die baulichen, wohnungspolitischen, gesellschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Perspektiven des mehrgeschossigen Wohnungsbaus gehen uns alle an.

x
Hadl, Philipp; Gröger, Johannes; Tue, Nguyen Viet Experimentelle Untersuchungen zur Streuung im Zugtragverhalten von Stahlfaserbeton Bautechnik 6/2015 385-393 Aufsätze

Kurzfassung

Stahlfaserbeton wird in Europa seit über 30 Jahren in verschiedenen Bereichen des Bauwesens erfolgreich eingesetzt. Das Anwendungsgebiet erstreckt sich von Fundament- und monolithischen Betonplatten über Fertigteile und Tiefbau bis hin zu Tunnelbau und wasserundurchlässigen Bauteilen. Das Hauptanwendungsgebiet stellen allerdings nach wie vor Industriefußböden dar. Große Streuungen in den Materialkennwerten erschweren die Anwendung für Bauteile mit nennenswerten Beanspruchungen. Am Institut für Betonbau der TU Graz wurden daher in den vergangenen Jahren umfangreiche experimentelle Untersuchungen zur Streuung des Zugtragverhaltens von Faserbeton durchgeführt. Die Untersuchungen beinhalten 4-Punkt-Biegezugversuche, balkenartige Träger und großformatige Kellerbauteile. Die Ergebnisse der Biegezugversuche verdeutlichen die große Streuung im Nachrisszugtragverhalten unabhängig von Frischbetonkonsistenz und Faserlänge. Entlang der langen Balken, welche sich in verwendeter Faserlänge und Herstellungsart unterscheiden, wurden die Faserorientierung und -verteilung mit dem fotooptischen Verfahren bestimmt. Die Orientierung der Fasern ist bei allen Balken annähernd konstant, während die Anzahl der in der Schnittfläche vorhandenen Fasern stark streut. Um realistische Bedingungen zu simulieren, wurden eine Bodenplatte und zwei Wände mit praxisähnlichen Abmessungen hergestellt und anschließend die Faserorientierung und -verteilung bestimmt. Es konnte ebenfalls eine große Streuung in der Faserverteilung festgestellt werden, während die Faserorientierung nur in geringem Maße schwankt.

Experimental investigations on the scattering in the post cracking tensile behaviour of steel fibre reinforced concrete
Steel fibre reinforced concrete (SFRC) has been successfully used in Europe for over 30 years in certain areas of concrete constructions. Its applications range from shotcrete and prefabricated concrete products to monolithic basements, tunnelling and waterproof elements. However, the main area of application remains industrial concrete floor slabs. Therefore, extensive experimental investigations concerning the scattering in the tensile post cracking behaviour of SFRC were carried out at Institute for Structural Concrete, Graz University of Technology. The investigations include 4-point-bending tests, long beams and large-sized cellar components. The results of the bending tests clarify the large scattering in the tensile post cracking behaviour independent of fresh concrete consistency and fibre length. The fibre distribution and orientation along the long beams, which differ in fibre length and manufacturing method, was determined by an optoanalytic method. While the fibre orientation is almonst constant in all beams, the number of fibres in the sections exhibits larger scattering. To consider realistic conditions a basement and two rising walls were manufactured and the fibre distribution and orientation in them were investigated. It could also be detected, that the fibre distribution scatters strongly, in contrast to the fibre orientation which is almost constant.

x
Lienhard, Julian; Knippers, Jan Biegeaktive Tragwerke Bautechnik 6/2015 394-402 Aufsätze

Kurzfassung

Biegeaktive Tragwerke sind gekrümmte Tragwerke, deren Geometrie und Systemsteifigkeit sich aus einer elastischen Verformung von Tragelementen ergibt. Biegung kann demnach dazu genutzt werden, komplexe räumlich gekrümmte Tragsysteme aus ursprünglich geradlinigen oder ebenen Tragelementen zu erzeugen. Bei der Arbeit mit biegeaktiven Tragstrukturen zeigt sich, dass dieser Formgebungsansatz die Entwicklung hocheffizienter Tragsysteme ermöglicht, welche - frei von tradierten typologischen Ansätzen der Tragwerkslehre - aus dem Kurzschließen von Rückstellkräften entstehen. Nach einer Definition der Begriffe und kurzen Darstellung der relevanten mechanischen sowie werkstofftechnischen Grundlagen werden in diesem Aufsatz die besonderen Eigenschaften dieser Tragwerke anhand von Fallbeispielen erläutert.

Bending-active structures
Bending-active structures are curved beam or surface structures that base their geometry and structural integrety on the elastic deformation of their initially straight or planar elements. In these lightweight structures bending is not avoided but instrumentalized to create complex curved geometries on the basis of standard semi-finished building products. After a general introduction of material and mechanical basics this paper discusses the behavior of bending-active structures through three case study projects.

x
Trautz, Martin; Koj, Christoph; Uchtmann, Hermann Laserstrahlbohrungen für richtungsgenau positionierte Vollgewindeschrauben - Einbau und Tragverhalten Bautechnik 6/2015 403-411 Aufsätze

Kurzfassung

Selbstbohrende Vollgewindeschrauben, die ohne Vorbohrung eingeschraubt werden können, haben sich neben ihrer Funktion als Befestigungsmittel im Holzbau auch als leistungsfähige Bauteilverstärkungen und als stabförmige Fügungselemente erwiesen. Für diesen Einsatz sind große Einbaulängen leff > 20 d und sehr große Längen l > 0,6 m erforderlich, die hinsichtlich eines richtungsgenauen Einbaus Probleme verursachen. Bedingt durch die Inhomogenität des natürlichen Baustoffs Holz tritt schon beim Einschrauben von mittleren Schraubenlängen das sogenannte ‘Verlaufen’ der Schrauben, d. h. die Richtungsabweichung der Schraubenspitze von der vorgehaltenen Einschraublage, ein und nimmt mit zunehmender Einschraublänge sogar überproportional zu. Während kurze Einschraublängen im Abbund problemlos mechanisch vorgebohrt werden können, ist bei größeren Einschraublängen eine exakt geradlinige Vorbohrung zur Richtungsführung der Schrauben potenziell nur durch Laserstrahlbohren zu erwarten. Der Energie- und Wärmeeintrag durch die Laserstrahlung führt zu einer thermischen Umwandlung des die Bohrung umgebenden Holzes, die eine Beeinflussung der Tragfähigkeit von darin eingeschraubten Vollgewindeschrauben mit sich bringen kann. An der RWTH Aachen wurden vom Lehrstuhl Tragkonstruktionen (trako) in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Lasertechnik (LLT) Versuche zum Bohren von Brettschichtholz mittels Laserstrahlung sowie zum Trag- und Verbundverhalten von selbstbohrenden Vollgewindeschrauben in auf diese Weise erstellten Bohrungen für kurze Bohr- und Einbindelängen (l = 6 d) durchgeführt. Die Ergebnisse unterstreichen das Entwicklungspotenzial dieses innovativen Holzbearbeitungsverfahrens für die Holzbautechnik.

Laser-drilled guide holes for self-tapping screws - Installation and load bearing behaviour
Self-tapping continuously threaded screws can be installed without predrilling and have - besides their use as fasteners - proven suitable as high-performance reinforcements of structural members and joints in timber construction. For this type of application big installation depths (leff > 20 d) and screw lengths (l > 0.6 m) are required which cause problems regarding precisely positioned installation. Due to the inhomogeneity of wood as a natural material, even at medium size lengths the screws tend to 'stray' i. e. a deviation of the screw tip from the designated axis occurs which is increasing disproportionately with growing screw lengths. While for shorter screws mechanically drilled holes are commonly used as guidance, for longer screws potentially only laser-drilled holes can ensure a straight direction of the screw axis. The high energy and heat input of the laser beam results in a thermal modification of the wood around the drill hole, thus presumably influencing the load bearing and bond behaviour of screws that are screwed into such holes. The Chair of Structures and Structural Design and the Chair of Laser Technology of RWTH Aachen University carried out a series of tests to examine the use of laser radiation to drill holes in glued laminated timber and to evaluate the load bearing behaviour of self-tapping screws installed in these holes focussing on short drill-/bond lengths (l = 6 d).The results point out the potential of the development of this innovative wood processing method for the field of timber construction.

x
Bund investiert 700 Millionen in die Städtebauförderung Bautechnik 6/2015 411 Nachrichten

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Meisel, Andreas; Wallner, Bernhard; Schickhofer, Gerhard Tragfähigkeit und Verformungsverhalten von Kammverbindungen Bautechnik 6/2015 412-423 Aufsätze

Kurzfassung

Kämme für Kreuz- und Eckverbindungen sind wesentliche Bestandteile nahezu jedes zimmermannsmäßig errichteten Holztragwerks in Mitteleuropa. Die Anwendung dieser Verbindungen als statisch tragende Anschlüsse nach EN 1995-1-1 bedarf der Kenntnis der mechanischen Kenngrößen. Umso erstaunlicher ist es, dass in der Literatur bislang Angaben zur Tragfähigkeit und insbesondere zum Verformungsverhalten fehlen.
In diesem Beitrag werden 26 zerstörende Prüfungen an unterschiedlichen Kammverbindungen und deren Auswertungen vorgestellt. Sowohl für die Bemessung dieser Verbindungen als auch für die Ermittlung der Steifigkeiten - abgeleitet aus dem Verformungsverhalten - werden Berechnungsvorschläge angegeben.

Load-bearing capacity and load-bearing behaviour of notched joints
Cross and corner joints using notches are important members of almost every roof structure erected by carpenters in central europe. The structural usage of these joints demands the knowledge of their load-bearing capacity and behaviour according to EN 1995-1-1. It's even more astonishing, that therefore codes and literature lack information.
This contribution deals with 26 tests of different notched joints and their results. Both proposals for the design and for the determination of the stiffnesses of these joints are given here.

x
Veihelmann, Karen Frühgeschichte des modernen Konstruktionsbetons - Teil 3: Vom Pisé zum Stampfbeton Bautechnik 6/2015 424-431 Aufsätze

Kurzfassung

Nachdem in den vorangegangenen beiden Teilen des Aufsatzes zur Frühgeschichte des Betons, dessen erste Anwendungen im Molen- und Schleusenbau dargelegt wurden, beschreibt der nun vorliegende dritte Teil die Entwicklungen im Hochbau. Ausgehend vom Stampflehmbau (Pisé) erfuhr die Bauweise mittels Ersetzen des Bindemittels Lehm zunächst durch reinen, später durch hydraulischen Kalk sowie die verschiedenen Spielarten von Zement bedeutende Fortschritte: Aus Stampflehm wurde auf diese Weise Stampfbeton. Die Verbesserung sowohl der Witterungsbeständigkeit als auch der Druckfestigkeit schuf die Grundlage für den breitgefächerten Einsatz von Beton im Hochbau. War zunächst noch die nicht kalkulierbare Qualität des Portlandzementes dem Aufschwung des Betonbaus hinderlich, bedeutete die Einführung der ersten deutschen Zementnormen im Königreich Preußen 1878 den Durchbruch für den Beton im Hochbau, insbesondere aber als Konstruktionsmaterial für weitgespannte Brücken.

On the early history of modern concrete - part III: From rammed earth to rammed concrete
Following the first two parts of the paper on early history of modern concrete which dealt with underwater concrete structures the present part III analyses the development of concrete above ground. Based on the experience of building with rammed earth the technique was improved by replacing the binder clay by lime, later by cement: thus rammed earth became rammed concrete. This improvement of weather resistance and compressive strength opened a wide field of application of concrete above ground. In Germany, the unforeseeable quality of cement first delayed the implementation of concrete structures. It was only in 1878 when the first cement standards were introduced. From that point concrete was used for all kinds of structures, particularly for wide span bridges.

x
Kampmeier, Björn; Winter, Stefan Stand der Wissenschaft zum Brandschutz im mehrgeschossigen Holzbau Bautechnik 6/2015 432-440 Berichte

Kurzfassung

Mit der Muster-Holzbaurichtlinie 2004 (M-HFHHolzR) wurde die Möglichkeit geschaffen, Gebäude in Holz bis zu einer Höhe des obersten Geschossfußbodens von 13 m in Holz zu errichten. Die Richtlinie ist in den meisten Bundesländern zwischenzeitlich bauaufsichtlich eingeführt. In der Richtlinie wird allerdings gefordert, dass die hölzernen Tragglieder mit einer nicht brennbaren Bekleidung geschützt werden, die mindestens 60 Minuten lang eine Entzündung des Holzes verhindert. Die Richtlinie beschränkt sich zudem auf die Holztafelbauweise, bei der die Hohlräume vollständig mit nicht brennbarer Wärmedämmung gefüllt sein müssen sowie auf Brettstapeldecken. An der Fassade ist der Einsatz von Holz durch die bauaufsichtliche Anforderung “schwer entflammbar” ohne begründete Abweichung nicht möglich.
Die in den letzten Jahren errichteten mehrgeschossigen Holzbauten weisen häufig erhebliche Abweichungen von diesen Anforderungen auf. Zudem zeigte sich in der baulichen Umsetzung, dass vor allen Dingen die Führung von Installationen und die Ausbildung von Bauteilanschlüssen zu Problemen führten.
In dieser Veröffentlichung werden die wesentlichen Untersuchungen zu diesem Themenfeld aus den letzten Jahren zusammengefasst und Hinweise auf weiterführende Literatur gegeben. Dies betrifft die Optimierung und Reduzierung der Brandschutzbekleidung, die Verwendung brennbarer Dämmstoffe und massiver Holzbauelemente, die Führung von Installationen und die Ausbildung von Bauteilanschlüssen.

State of the art in fire protection of multi-storey timber buildings
With introducing the model guideline for fire protective requirements on multi-storey buildings made of timber in the year 2004 it became possible to construct buildings out of timber up to a height of the upper floor of 13 m. For these types of houses the building code requires a non-combustible cladding to prevent the load bearing timber structure from ignition over 60 minutes time. Furthermore, combustible insulation materials are not allowed inside the timber frame construction.
Multi-storey timber buildings built in the last few years often had significant differences to these regulations. Real building projects show that especially service installations and the joints between building elements cause problems in praxis.
The results of the main research projects in this topic are summarized in this paper and references to further reading are given concerning to optimization of the non- combustible cladding, application of combustible insulation and solid timber constructions, integration of service installations and the jointing of different elements.

x