abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Schacht, Andreas; Munk, Maximilian; Busen, Christian; Oeser, Markus Synthetisch gebundene offenporige Zwischenschichten zur gezielten Temperierung von Straßen im Winter Bautechnik 7/2014 466-471 Aufsätze

Kurzfassung

Verkehr ist ein wesentlicher Bestandteil einer modernen Gesellschaft. Der Transport von Waren auf der Straße stellt den mit Abstand größten Teil der Verkehrsleistung dar, sodass dieser jederzeit durch geeignete Verfahren, auch unter ungünstigen Wetterverhältnissen in den Wintermonaten, aufrecht zu erhalten ist. Eine Möglichkeit ist die Temperierung von Asphaltbefestigungen mithilfe eines Fluids, wodurch den maßgebenden Unfallursachen im Winter, wie beispielsweise Glätte durch Regen/Schnee/Eis, die einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden durch Verkehrsbehinderung verursachen, entgegengewirkt wird.
Die gezielte Temperierung der Asphaltbefestigung in den Wintermonaten ist keine neue Erfindung. Derzeit wird die Temperierung üblicherweise mittels eines in die Asphaltbefestigung eingebauten Rohrregisters, welches von einem Fluid durchflossen wird, ermöglicht. Doch haben Rohrsysteme im Asphalt Nachteile in der Verarbeitung und in ihrer wirtschaftlichen Bereitstellung. Daher wurde in den vorliegenden Untersuchungen der Einsatz einer offenporigen Asphaltzwischenschicht, die ähnlich dem o. g. Konzept von einem Fluid zwecks Temperierung durchflossen wird, grundlegend betrachtet. Hierbei wurde insbesondere der Einsatz synthetisch gebundener Zwischenschichten untersucht. Gegenstand der Untersuchungen sind neben der bautechnischen Umsetzbarkeit derartiger Zwischenschichten auch Aspekte hinsichtlich der Dauerhaftigkeit, des Verformungsverhaltens, der Wasserdurchlässigkeit und der thermischen Wirksamkeit des Konzeptes.

Application of porous interlayer for targeted road temperature control
Traffic is an essential component of modern society. The transportation of goods on roads represents by far the biggest part of the traffic capacity; as a result, this must always be maintained through appropriate procedures, also under unfavourable weather conditions in the winter season. One possible way is the temperature control of the surface with a kind of liquid. With this method, the decisive accident causes in winter, such as slipperiness through rain, snow and ice, which result in great economic damage through hindering the transport, can be counteracted. The conception of temperature control on asphalt road is not brand-new. At the moment, the temperature control is typically achieved by installing tubes assembly, in which a kind of liquid flows. However, the tube system has disadvantages in fabrication and the economical provision. Therefore in this research the concept of porous asphalt interlayer was considered, which is similar to the above method flow through with a liquid. Apart from the porous asphalt interlayer, further applications with polyurethane binding interlayer were investigated. Objects of the investigation were the construction practicability of this porous interlayer and the aspects of durability, deformation behavior, water permeability and the thermal effectiveness of this concept.

x
Appel, Silke; Biskup, Michael Elastische Lagerung von Gebäuden zum Schutz vor Einwirkungen aus Schienenverkehr Bautechnik 7/2014 472-480 Berichte

Kurzfassung

In Berlin-Grunewald, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, erfolgte die Planung und Errichtung einer Vielzahl hochwertiger drei- bzw. viergeschossiger Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die Neubauten weisen hierbei teilweise sehr geringe Abstände zu den noch in Betrieb befindlichen Gleisanlagen nördlich des Baugrundstückes auf. Im Zuge von messtechnischen und rechnerischen Untersuchungen wurden für eine Reihe der von privaten Investoren geplanten Gebäude die infolge des Schienenverkehrs zu erwartenden Schwingungsimmissionen und sekundären Luftschalleinträge prognostiziert. Anhand von numerischen Simulationen erfolgte die Dimensionierung von Schwingungsminderungsmaßnahmen in Form konstruktiver Aussteifungen bzw. elastischer Lagerungen der Bauwerke. Für die effektive Dimensionierung einer elastischen Gebäudelagerung müssen Parameter wie die Nachgiebigkeit des anstehenden Untergrundes, das Schwingungsverhalten des Bauwerkes sowie die elastischen Eigenschaften der verwendeten Materialien Berücksichtigung finden. Durchgeführte Schwingungsmessungen in zwei der errichteten Einfamilienhäuser gaben Aufschluss über den Erfolg der getroffenen Maßnahmen. So konnte nachgewiesen werden, dass mithilfe einer detailliert geplanten elastischen Gebäudelagerung die Schwingungs- und folgend auch die sekundären Luftschallimmissionen um mehr als 12 dB reduziert werden konnten.

Elastic bedding of buildings for protection against emissions from railroad traffic
In Berlin-Grunewald, on the area of a former freight depot, a large number of premium three-floor or four-floor houses or apartment buildings was planned and erected.
Some of the new buildings are very close to the railroad line which is located to the north of the building site. For a number of buildings, measurements and calculative analyses were carried out in order to predict the impact of vibrations and secondary airborne sound due to railway traffic. By means of numeric simulations, vibration isolation measures were dimensioned in the form of structural reinforcements or elastic bedding of the construction. For an effective design of elastic bedding measures, parameters to be considered are e. g. the soil resilience, the construction's vibrational behavior, and the elastic properties of the materials. Vibration measurements in two of the one-family buildings could be used in order to quantify the success of measures. Thus, evidence was provided that with the detailed planning of elastic beddings, the vibration immission as well as the secondary airborne sound could be reduced by more than 12 dB.

x
Prestigeträchtiger Bau einer Überführung in Indien Bautechnik 7/2014 480 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schwarz, Jochen; Maiwald, Holger Standortgefährdung infolge seismisch induzierter Bodenverflüssigung und Nachweise in DIN EN 1998-5 Bautechnik 7/2014 481-494 Aufsätze

Kurzfassung

Die Bodenverflüssigung beschreibt eine Gruppe von Phänomenen, bei denen infolge Baugrundversagens eine globale Gebäudeschädigung insbesondere durch Schiefstellungen und Sackungsprozesse hervorgerufen wird. Sie treten bei starken seismisch bedingten Bodenbewegungen auf, wenn weicher, nicht bindiger Baugrund zyklisch beansprucht wird. Beispiele aus Erdbebengebieten verdeutlichen, dass Verflüssigungseffekte wesentlich zum Schadensbild beitragen, jedoch im Planungsprozess nicht ausreichend berücksichtigt werden. Eine Erklärung mag auch darin liegen, dass die komplexen Vorgänge nur unzureichend modelliert werden können und ingenieurmäßige Ansätze sich vornehmlich auf Erfahrungswerte stützen müssen.
Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die verschiedenen Verflüssigungsphänomene und die empfohlenen Methoden zur Standortuntersuchung bzw. Nachweisführung.
Im Mittelpunkt stehen das im Eurocode 8, Teil 5 (DIN EN 1998-5:2010-12) verankerte vereinfachte Nachweisverfahren und die darin verarbeiteten Erfahrungswerte (Beobachtungen). Hintergrundinformationen, die zu den Festlegungen insbesondere in den Anhängen des Eurocodes 8, Teil 5 geführt haben, werden aufbereitet und die Datenbasis in ihrem ursprünglichen Informationsgehalt reproduziert.
Der Beitrag gibt einen Überblick über die bis dato publizierten Grenzkurven, mit denen die Verflüssigungsgefährdung als kritisch oder unkritisch bewertet werden kann. An einem einfachen Beispiel wird mit Bezug auf das Roermond-Erdbeben vom 13. April 1992 (als dem stärksten Erdbeben in der Niederrheinischen Bucht seit 60 Jahren) dargestellt, dass die Überprüfung eines konkreten Standorts in Abhängigkeit von den verwendeten Bezugskurven zu unterschiedlichen Interpretationen führen kann und demzufolge ein weiterer Untersuchungsbedarf besteht.

Seismic hazard assessment of liquefaction potential following DIN EN 1998-5
The subsoil liquefaction stands for a group of phenomena which might cause a global building damage due to the induced drift and settlement processes. In general, these effects occur if a sedimentary soft soil site is shaken by strong cyclic loading. Examples from recent earthquakes demonstrate that liquefaction can contribute to whole damage situation, essentially; it might be concluded that the presence of codes alone is not sufficient to avoid these form of hazard if the planning is not adequately evaluated the critical liquefaction potential of the site.
Observed failure cases are indicating that the existing tool and models are not appropriate to derive realistic prognosis for the complex nonlinear response, i. e. engineering approaches have to be based on experience and the observed effects.
The paper starts with an overview of the different liquefaction describing hazard or failure types as well as the recommended methods of instrumental site investigation and derived compliance criteria.
The studies are concentrated on Eurocode 8, part 5 (DIN EN 1998-5:2010-12) and the implemented simplified decision criteria as well is the adopted original database. The background information is revaluated from the basic studies. Reference curves and magnitude scaling Factors (MSF) from different studies are compared. They enable the decision concerning a critical liquefaction potential.
For a simple example site and as a reconstruction of observed failure effects during the April, 13, 1992 Roermond-Earthquake (as the strongest event in the Lower Rhine Embayment over last six decades) it can be shown that the recommended evaluation criteria will lead to different results in dependence on the applied reference curves. With respect to the rather limited database, further studies are required to come-up with realistic site liquefaction evaluation approaches.

x
Oppe, Matthias; Trumpf, Heiko Erfolgreicher Einsatz von pultrudierten GFK-Profilen in Architektur und Ingenieurbau auf Grundlage der ersten Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung Bautechnik 7/2014 495-505 Berichte

Kurzfassung

Die Firma Fiberline Composites A/S hat im Dezember 2011 die Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Z-10.9-299 für pultrudierte glasfaserverstärkte Kunststoffprofile (GFK-Profile) vom Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin erlangt. Weitreichende theoretische Untersuchungen und umfangreiche Versuchsreihen bilden die Grundlage dieser Zulassung. Architekten und Ingenieure können nun direkt eine breite Palette an GFK-Konstruktionsprofilen im Hoch- und Ingenieurbau einsetzen. Experimentelle Untersuchungen und eine gutachterliche Stellungnahme bzw. Zustimmung im Einzelfall (ZiE) sowie eine projektbezogene Fremdüberwachung sind nicht mehr erforderlich. Bestandteil der Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung ist neben umfangreichen Angaben zu den Materialkennwerten ein umfassendes Bemessungskonzept mit normativem Charakter. In den vergangenen Jahren wurden bereits diverse Projekte auf Grundlage dieser Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung erfolgreich umgesetzt. Im Fokus dieses Beitrags stehen die Vorstellung des Bemessungskonzeptes auf der Grundlage dieser Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung, erweiterte Berechnungsansätze und die Vorstellung bereits in Deutschland umgesetzter ausgewählter Projekte.

Successful implementation of pultruded (GFRP) profiles in architecture and civil engineering based on the first official general technical approval
Pultruded Glass Fibre Reinforced Polymer (GFRP) profiles developed by the firm Fiberline Composites A/S were granted a general technical approval (no. Z-10.9-299) by the German Institute for Building Technology in Berlin in December 2011. This approval is based on extensive theoretical analysis as well as a series of rigorous experiments. Architects and engineers are now able to implement a wide variety of GFRP profiles within the construction and civil engineering fields without the need for elaborate experimental investigations or experts' appraisals, or requiring explicit individual approvals or external monitoring of projects. The technical approval is subject not only to extensive information of material characteristics and properties, but also to a comprehensive design concept based on relevant codes and standards. Several diverse projects have been successfully completed in recent years due to the issuing of the general technical approval. This article focuses on the underlying design concept developed based on this technical approval, extended design checks as well as showcases of some selected national projects realized in Germany.

x
BDB im intensiven Meinungsaustausch mit Bundesbauministerin Bautechnik 7/2014 505 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Sobek, Werner Gebäudehüllen - Wie weiter? Bautechnik 7/2014 506-517 Kommentar

Kurzfassung

Das Bauwesen trägt einen wesentlichen Anteil am aktuellen Ressourcenverbrauch und den daraus resultierenden Umweltfolgen. In den vergangenen Jahren gab es zwar wichtige Schritte hin zu mehr Energieeffizienz in der Gebäudehülle - die bislang für die energetische Sanierung verwendeten Maßnahmen sind aber viel zu ressourcen- und kostenintensiv, als dass sie in der erforderlichen Zeit tatsächlich durchgeführt werden könnten. Neben der Suche nach alternativen Lösungen muss auch eine Änderung der Bezugsgröße in Angriff genommen werden - es muss nicht nur der Energieverbrauch pro Quadratmeter, sondern auch (und v. a.) der pro Kopf betrachtet und bewertet werden. Dieser Paradigmenwechsel ist eine wichtige Ergänzung der technischen Entwicklungen, die im Bereich der Gebäudehüllen zu verzeichnen sind. Diverse Neuerungen zeigen, wie sich unsere Gebäudehüllen entwickeln können, um künftigen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Ressourceneinsparung gerecht zu werden.

x
Erratum zu: Schadensmodelle für extreme Hochwasser - Teil 2: Erste Schlussfolgerungen aus dem Ereignis vom Juni 2013 Bautechnik 7/2014 518 Erratum

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bautechnik aktuell 7/2014 Bautechnik 7/2014 519-522 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Aus den Hochschulen:
Ehrensenatorwürde für Prof. Dr. Valery Ivanovich Telichenko

Firmen und Verbände: Optimierung des Hochwasserschutzes / Faszination Achterbahn - junge Ingenieurinnen und Ingenieure konstruierten den perfekten “Loop” / Deutscher Bautechnik-Tag 2015 in Düsseldorf - Call for Papers / Ingenieurpreis 2015 - “Ingenieure setzen Maßstäbe” ist das Thema des Preises

Veranstaltungen: Textilbeton-Tagung in Dresden / Deutscher Straßen- und Verkehrskongress in Stuttgart mit Fachausstellung “Straßen und Verkehr 2014”

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 7/2014 523-524 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Taffe, Alexander Mind the Gap! Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 443 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Diersch, Norman; Kind, Thomas; Taffe, Alexander; Kurz, Jochen Untersuchung vorgespannter Brückenplatten unter Verkehr mit zerstörungsfreien Prüfverfahren Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 444-452 Fachthemen

Kurzfassung

Der Untersuchung von vorgespannten Brückenplatten bzw. Fahrbahnplatten kommt angesichts ihrer direkten Belastung durch Verkehr und der Gefahr durch Tausalzeintrag infolge von Schäden an der Abdichtung eine tragende Rolle bei der Planung von Instandsetzungsarbeiten zu. Da diese Bauteile direkt befahren werden, ist der Einsatz zerstörungsfreier Prüfverfahren (ZfPBau-Verfahren) sinnvoll, wobei deren Anwendung nur einen begrenzten Eingriff in den Verkehr verursachen sollte. In diesem Beitrag werden neben dem großflächigen Einsatz von Radar von der Brückenoberseite aus, d. h. durch den Fahrbahnbelag hindurch, Detailuntersuchungen von der Brückenunterseite mithilfe von Bauwerkscannern beschrieben. Diese Scanner verwenden sowohl Radar als auch Ultraschall mit ihren komplementären Verfahrenseigenschaften, wobei deren Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt werden. Abschließend wird eine Strategie zur Kombination von ZfPBau-Verfahren sowie deren gezielter großflächiger Einsatz in Abgrenzung zu kleinflächigen Detailuntersuchungen beschrieben.

Investigation of prestressed bridgedecks under traffic using non-destructive-testing methods
The investigations of pre-stressed bridge decks and carriageway slabs, considering their direct exposure to traffic and threat of ingress of de-icing salt as a result of damage of the seal, plays a major role in the planning of repair work. Since these building elements are driven directly, the usage of non-destructive testing (NDT methods) is useful where the application should cause only a limited intervention into traffic. In this paper, in addition to the large-scale measurements with radar from the outer side of the bridge, which is through the road surface, detailed studies of the bridge base with the help of on-site scanners are described. These scanners use radar and ultrasonic with their complementary properties. The possibilities and limitations are discussed here. Finally, a strategy for combining NDT methods and their specific large-scale applications in a distinction to small-scale detailed studies is described.

x
Sodeikat, Christian; Knab, Franz Aufnahme von historischen Deckensystemen mit verschiedenen Methoden der zerstörungsfreien Prüfung ZfP Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 453-462 Fachthemen

Kurzfassung

Untersuchungen an historischen Bauwerken im Bestand erlangen zunehmende Bedeutung. Zerstörungsfreie Prüfverfahren können dabei eine äußerst leistungsfähige Alternative bzw. Ergänzung zu konventionellen zerstörenden Prüfungen darstellen. Für die Untersuchung und Beurteilung von Bestandsbauwerken, insbesondere historischen Decken, sind sie häufig das einzige Mittel, um benötigte Informationen zu gewinnen. Die erzielbare Informationsdichte ist dabei konkurrenzlos hoch. Der Einsatz von ZfP muss sorgfältig vorbereitet werden. Vor Beginn der Untersuchungen sollten mit dem Auftraggeber die Zielsetzung klar definiert werden und die Randbedingungen abgeklärt sein.
Der vorliegende Beitrag stellt drei gängige Methoden der ZfP, die Ultraschallecho-Prüfung, das Georadar-Verfahren und die Untersuchung mit einem Bewehrungsscanner, sowie die Endoskopie als wichtiges begleitendes Verfahren kurz vor und gibt Hinweise zu deren Verwendung und Anwendungsgrenzen bei der Untersuchung historischer Deckensysteme. Die praktischen Einsatzmöglichkeiten werden anhand von Beispielen gezeigt. Die verschiedenen Methoden der ZfP sind je nach Aufgabenstellung nicht immer gleich gut geeignet. Oft ist eine Kombination von Messverfahren sinnvoll oder erforderlich. Auch ist die Interpretation der Messergebnisse nicht immer einfach. Die Wahl des oder der geeigneten Untersuchungsverfahren und die spätere Auswertung der Ergebnisse erfordern viel Erfahrung. Vor dem Einsatz von Prüfgeräten durch unerfahrenes Prüfpersonal kann nur gewarnt werden, insbesondere wenn die Ergebnisse vom Gerät fertig analysiert geliefert werden und die zwischenzeitlichen Bearbeitungsschritte ähnlich einer Black Box unsichtbar bleiben.

Examination of historical ceiling systems by non-destructive testing methods
Examinations of existing historical buildings become more and more important. Non-destructive testing methods are a very powerful alternative or addition to destructive tests. Frequently they are essential for examination and assessment of existing structures, especially historical ceilings, to get the required information. The achievable density of information is unrivalled. Usage of non-destructive testing methods has to be prepared properly. Before starting tests, the task of the examination should be defined clearly and boundary conditions should be clarified.
The article on hand presents three non-destructive testing methods, each important for examination of historical ceiling systems: ultrasonic echo technique, ground radar and measurement by reinforcement scanner. In addition endoscopy is covered as an important supporting tool for non-destructive testing. Usage and limitations of the methods are shown, examples are given. Depending on task, not every method is suitable. Often a combination of non-destructive testing methods is useful or even necessary. Interpretation of the results is not always simple as well. Hence selection of method and interpretation of results need experience. The usage of testing devices by unexperienced personnel is strictly not advisable, especially if the devices provide finally analyzed results without revealing details of the processing similar to a black box.

x
Gläser, Christian; Brand, Werner; Kuhn, Eric; Mack, Thomas Prüfung, Überwachung und Wartung von Litzenbündelseilen - Am Beispiel der Elbebrücke Schönebeck Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 463-472 Fachthemen

Kurzfassung

Litzenbündelseile für Schrägseilbrücken stellen eine wartungsfreundliche Bauweise dar, welche bei der Elbebrücke Schönebeck beispielhaft eingesetzt wurde. Nach abgeschlossenem Seileinbau wurden verschiedene Prüfungen durchgeführt, die zum Teil durch die Ausschreibung als Abnahmeprüfung gefordert waren oder zum anderen Teil als Referenzmessungen für zukünftige Bauwerksprüfungen dienen.
Zur Seilkraftbestimmung kamen Schwingungsmessungen zur Anwendung, die unter besonderer Berücksichtigung der Biegesteifigkeit ausgewertet wurden. Die Schwingungsmessungen wurden auch hinsichtlich des Dämpfungsverhaltens der Seile ausgewertet. Für eine einfache Kraftmessung während üblicher Hauptprüfungen wurden auch elektromagnetische Kraftmesssensoren eingebaut.
Zur Detektion möglicher Drahtbrüche außerhalb der Verankerungen wurde ein eigens für Litzenbündelseile konzipiertes Prüfgerät eingesetzt, das durch um den Seilumfang angeordnete Magnetisierungsspulen auch bei den relativ kleinen Hüllrohrfüllungsgraden eine volle Magnetisierung und damit eine Ortung von Spannstahlbrüchen auch im Seilinnern zulässt.

Testing, Monitoring and Maintenance of Parallel Strand Cables - Example: Elbe Bridge Schoenebeck
Parallel strand cables for cable stayed bridges are easy to monitor which is verified on the Elbe Bridge Schoenebeck. After cable installation, several tests were carried out that were partly required as a verification test by the bidding procedure and partly used as reference measurements for future structure inspections.
Vibration measurements that were evaluated while specifically taking into account bending stiffness were used to determine stay cable forces. The vibration measurements were also evaluated with regard to the damping behavior of the stays. Elastomagnetic force sensors were also installed to permit easy force measurement during detailed inspection.
A testing device that had been especially designed for parallel strand cables was used for detecting possible wire fractures outside of the anchorages. Thanks to magnetizing coils that are placed around the stay cable circumference, this testing device permits full magnetization even for relatively small duct filling levels and thus also ensures a detection of prestressing steel fractures within the cable.

x
Urban, Susanne; Wagner, Richard; Strauss, Alfred; Dallinger, Sonja; Reiterer, Michael; Dehlinger, Christian; Bergmeister, Konrad Monitoring des realen Grades der Ermüdungsschädigung in Betonstrukturen - Forschungsprojekt MOSES Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 473-485 Fachthemen

Kurzfassung

Nach den heutigen aktuell gültigen Normen und Vorschriften (z. B. CEB-FIP-Model Code 2010 [1]) werden für den Ermüdungsnachweis und auch für die Bestimmung des Schädigungsgrades von Betonbauteilen Lastzyklen gezählt und lineare Schadens-Akkumulations-Hypothesen angewandt. Die so gewonnenen Ergebnisse entsprechen nicht der Realität, da Beton ein sehr stark nicht lineares Verhalten aufweist. Ein Weg, diese Ergebnisse zu verbessern, ist die Anwendung von Monitoring, um die Veränderung in der inneren Struktur des Betons mittels eines lastunabhängigen Messverfahrens überwachen zu können. In diesem Artikel wird ein Monitoring-Konzept vorgestellt, mit welchem es möglich ist, diese Ziele zu verwirklichen. Die zugehörigen Laborversuche wurden bereits in [2] beschrieben. Nun folgt deren tiefergehende Auswertung. Am Ende dieses Artikels werden dynamische Tests an vorgespannten Monoblockschwellen gezeigt. Diese wurden mithilfe des im Rahmen dieser Veröffentlichung beschriebenen Monitoring-Konzepts überwacht. Die dadurch erhaltenen Sensormesswerte wurden mit einer numerisch nichtlinearen Simulation der Schwelle korreliert.

Monitoring of the real degree of Fatigue deterioration within concrete structures - Research Project MOSES
According to actual codes and regulations (e.g. CEB-FIP-Model Code 2010 [1]) the verification concept for fatigue and the determination of the real degree of deterioration of Concrete structures is based on counted load cycles and the linear Palmgren-Miner summation. The results gained in this manner will never depict the reality because of the not considered heavily non-linear behavior of concrete. A way to improve the results is the application of monitoring sensors, which are able to image the changes in the inner part of the concrete matrix independently from applied loads. In this article a monitoring concept will be proposed which can achieve these objectives. The laboratory tests are already described in [2] and now a deeper assessment of the measured results will be made. At the end of this article dynamic tests with prestressed railway sleepers and mounted monitoring system are presented. The measurement data of the sensors will be correlated with results of a numerical nonlinear simulation of the sleeper.

x
Geier, Roman; Mack, Thomas; Krebes, Erich Monitoring der Seitenhafenbrücke in Wien Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 486-495 Berichte

Kurzfassung

In den letzten Jahren wurden, aufgrund der zahlreichen Vorteile integraler Brücken über den Lebenszyklus, vermehrt lager- und fugenlose Brücken geplant und errichtet. Die Akzeptanz seitens der Bauherren gegenüber diesem Brückentyp ist inzwischen auch bei größeren Tragwerkslängen bis 100 m durchaus gegeben. Bei zunehmender Länge haben jedoch Langzeiteffekte sowie Temperaturschwankungen deutliche Auswirkungen auf die Bewegungen und damit die Boden-Bauwerks-Interaktion, die für ein langes integrales Bauwerk bemessungsrelevant sein können.
Die in diesem Bericht präsentierte Seitenhafenbrücke in Wien ist die aktuell längste integrale Brücke in Österreich. Aufgrund einer Gesamtlänge von rund 130 m sowie einiger bautechnischer Besonderheiten wurde vom Bauherren ein umfangreiches Monitoringsystem zur Überwachung des Bauwerksverhaltens ausgeschrieben und eingebaut. Dieses nimmt seit der Eröffnung des Bauwerks im November 2011 unterbrechungsfrei Messdaten auf.
Es werden dauerhaft die Temperaturen und die Bauwerksbewegungen wie Durchbiegungen, Neigungen, Längenänderungen und der Erddruck am Widerlager gemessen. Die Daten werden laufend ausgewertet und in Berichten für den Bauherren im Vergleich zu den Annahmen der statischen Berechnung zusammengefasst, um Aufschluss über das tatsächliche Bauwerksverhalten zu geben.

Monitoring of the Seitenhafenbridge in Vienna
More and more bridges without bearings and expansion joints have been designed and built in recent years as a result of the numerous advantages which integral bridges have all through their life cycle. This type of a bridge with larger load bearing structures not exceeding 100 m has been accepted meanwhile also by clients. With increasing length however, temperature variations have significant effects on the movements and thus on the soil-structure interaction which, when we speak about a long integral construction, is relevant in terms of design.
The Seitenhafenbridge in Vienna presented in this article is currently the longest integral bridge in Austria. Having regard to its total length of about 130 meters, the client requested and installed a complex system for the monitoring of the movements of the construction. This system is gathering measuring data since opening of the bridge in November 2011 without any interruptions.
The monitoring system constantly measures the temperatures and the movements of the construction, like for example deflection, inclination, length variation and earth pressure at the abutment. The data are continuously assessed and summed up in intermediary reports for the client in order to provide an overview on the actual behaviour of the structure.

x
Bastert, Heinrich; Taffe, Alexander; Willmes, Michael Zerstörungsfreie Prüfverfahren in der Praxis - Möglichkeiten und Grenzen - Neues DBV-Merkblatt zur Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren im Bauwesen Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 496-499 Berichte

Kurzfassung

Die zerstörungsfreien Prüfverfahren finden im Bauwesen (ZfPBau) zunehmend Anwendung und gewinnen dort an Bedeutung. Beim Bauen im Bestand sind ZfPBau-Verfahren Werkzeuge zur Zustandsanalyse der vorhandenen Bausubstanz und ermöglichen zudem substanzschonende Probenahmen, schadensfreie Kernbohrungen oder gezielte Bauteilöffnungen. Sie unterstützen die Planung und Ausführung von Instandsetzungen und führen beim Neubau zum Nachweis der Ausführungsqualität. Bei Bauherren, Planern und Bauausführenden ist daher ein zunehmender Informationsbedarf hinsichtlich der richtigen Anwendung von ZfPBau-Verfahren und Formulierung zuverlässiger Prüfaussagen zu verzeichnen. Die verfügbare Fachliteratur ist jedoch überwiegend verfahrensbezogen strukturiert, häufig mit technisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten.

Practical application of Non-destructive Testing - Strength and Limitations
Non-destructive testing (NDT) is commonly used in civil engineering with increasing importance. Several analysis techniques offer new options to analyse the structure of existing buildings as well as testing in a material protecting way. Non-destructive testing in civil engineering (NDT-CE) supports the design of structural repair or is used to verify the quality of structural components. Customers, designers, and contractors need information how NDT-methods are used in the right way. This report gives an overview on non-destructive testing methods as applied to civil engineering from the point of view of the required inspection or test task. The bases of NDT-CE methods are briefly described without particular reference to physical principles. The alternatives to and limitations of using non-destructive testing methods for assessing structures are addressed in the explanation of suitable testing methods for special inspections.

x
Niederleithinger, Ernst DGZfP-Merkblatt B08 zur seismischen Baugrunderkundung - Informationen zu Verfahren, Einsatzbereichen, Beauftragung und Qualitätssicherung Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 500-502 Berichte

Kurzfassung

Seismische Methoden, die mithilfe elastischer Wellen Informationen über den Untergrund liefern, spielen in der Baugrunderkundung eine immer größere Rolle. Die einschlägigen Regelwerke weisen zwar auf diese Methoden hin, geben aber keine näheren Hinweise zu Methodenauswahl oder Einsatzbereichen. Das neue Merkblatt B08 “Seismische Baugrunderkundung”, das seit Kurzem bei der DGZfP (Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung) online und gedruckt auf Deutsch und Englisch erhältlich ist, will diese Lücke schließen. Die Grundlagen der Seismik werden kurz und knapp beschrieben, ebenso wie die zahlreichen Einzelmethoden mit ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen. Dabei wird sowohl auf Anwendungen von der Erdoberfläche aus wie auch auf Bohrlochmethoden und Offshore-Techniken eingegangen. Eine Applikationsmatrix hilft bei der Methodenauswahl. Hinweise zu Ausschreibungen fehlen ebenso wenig wie Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Das Merkblatt richtet sich an alle, die seismische Messungen zur Baugrunderkundung ausschreiben oder anbieten bzw. mit den Ergebnissen arbeiten.

DGZfP recommendations for seismic site characterization
Information on methods, applications, contracting and quality assurance: Seismic methods, which are acquiring information about the subsurface using elastic waves, are more and more used in site investigation. These techniques and their fields of application are mentioned in standards and regulations but not described or explained in detail. The new guideline B08 ”Site Investigation by Seismic methods" has been published by DGZFP (German Society for Non-Destructive Testing) recently and is available in print and online in German and English. Basic concepts of seismic exploration are described shortly as well as the numerous techniques including fields of application and limitations. This includes surface, borehole and offshore methods. Hints on fields of application are given in a matrix like structure. Comments on tendering and bidding are included as well as measures for quality assurance. This guideline is for all, who need or offer geophysical services.

x
Kraftwerksblock in Jaworzno Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 502 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Mayer, Till Felix Elektrochemische Potentialmessungen zum Auffinden von Bewehrungskorrosion - Neufassung des Merkblatts B3 der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung DGZfP Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 503-504 Berichte

Kurzfassung

Seit Erscheinen der ersten Ausgabe des Merkblatts B3 der DGZfP im Jahre 1990 hat sich die Potentialfeldmessung als Standardverfahren zum Auffinden von Bewehrungskorrosion im Rahmen von Zustandserfassungen und Instandsetzungsplanungen etabliert. Im Jahr 2014 erscheint eine überarbeitete Fassung des Merkblatts, die sich zum Ziel gesetzt hat, durch Konkretisierung der Anforderungen an die Qualifikation des Prüfpersonals, die Ausschreibung, Durchführung und Interpretation der Messungen eine Vergleichmäßigung der Qualität durchgeführter Potentialfeldmessungen zu erreichen. Wesentliche Neuerungen gegenüber früheren Fassungen des Merkblatts werden im Folgenden kurz dargestellt.

Electrochemical half-cell potential measurements for the detection of reinforcement corrosion - New version of the bulletin B3 of the German Society for Non-destructive Testing DGZfP
Since the publication of the first version of the bulletin in 1990 half-cell potential measurement has been established as a standard test method to detect reinforcement corrosion. In 2014 a new version of the bulletin will be published. Some of the main differences with respect to the former versions will briefly be presented in this paper.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 7/2014 Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 505-512 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Nachrichten:
Wichtige Bauobjekte im Fokus der Ingenieurkammern / Architekturpreis Beton 2014 entschieden - mit Schwerpunkten in Berlin und München / Besser zu viert als alleine: Gemeinsam vertreten vier deutsche Betonverbände mit einer Stimme die Interessen des Betonfertigteilbaus in Europa - weitere “Mitstreiter” sind willkommen! / Mehr als 2000 Teilnehmer bildeten sich weiter / Die Lange Nacht der Wissenschaften / Naturschutzvorgaben bestimmen Großbaumaßnahmen am und im Wasser / Beton - Entwicklungen und Tendenzen / Geotechnik-Kolloquium 2015 in Darmstadt: Call for Papers

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 513-514 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Nüsse , Gregor; Feldmann, Markus Forschungscluster Nachhaltigkeit von Stahl im Bauwesen Stahlbau 7/2014 427-428 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x