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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Cadez, Ivan Neue Verfahren zur Ermittlung der Höhe der Allgemeinen Geschäftskosten in der Angebotskalkulation Bautechnik 2/2014 139-144 Aufsätze

Kurzfassung

Aus baubetriebswirtschaftlicher und insbesondere aus kostentheoretischer Sicht ist die heute angewandte Verteilung der auf Unternehmensebene entstandenen indirekten Kosten - der Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) - auf die Baustellen als Kostenträger ausschließlich über die Höhe der Bauleistung mit einem Zuschlagsfaktor in der Angebotskalkulation nicht sachgerecht.
Wesentliche Gründe dafür sind unter anderem, dass es aufgrund der Unvorhersehbarkeit der zu akquirierenden Bauprojekte zu bedeutenden Über- und Unterdeckungen der AGK und somit zu erheblichen Ergebnisschwankungen sowie zu unterschiedlichen Ergebnissen auf Unternehmens- und Baustellenebene kommt. Darüber hinaus kann dies dazu führen, dass große Bauprojekte mit verhältnismäßig hohen und kleine Bauprojekte mit verhältnismäßig niedrigen AGK in der Angebotskalkulation beaufschlagt werden.
Ziel ist es daher, den heute angewandten Kalkulationsansatz für die Ermittlung der Höhe der AGK aus den 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts zu hinterfragen und alternative Verfahren für die Ermittlung der AGK in der Angebotskalkulation vorzustellen. Als Lösungsansatz werden zwei neue Verfahren zur Ermittlung der Höhe der AGK vorgestellt. Beim ersten Verfahren wird das projektspezifische Verhältnis der Herstellkosten bezogen auf die Bauzeit ins Verhältnis zum durchschnittlichen Vergleichswert aus der Unternehmensplanung gesetzt. Beim zweiten Verfahren ist die Kapazitätsbindung von besonderer Bedeutung; die Bauprojekte werden hier proportional zum Verhältnis der projektspezifischen Bauzeit zur Summe der geplanten Projektbauzeiten des Bauunternehmens im betrachteten Geschäftsjahr mit den anteiligen AGK beaufschlagt.

New calculation methods for the determination of appropriate general costs in bid estimates
From the construction business management and cost theory point of view the allocation of general costs in the bid estimate to construction projects based on the bid price as distribution factor is not appropriate.
Main reasons for this statement are that it is e. g. unpredictable which construction projects will be acquired and that a shortage or excess of general costs on the company level is probable. In addition, unexpected oscillations of operating results may occur and operating results on project and company level may differ significantly. Furthermore, the actual allocation of general costs leads to the fact that large construction projects contain relatively too high amounts of general costs and small construction projects contain relatively too low amounts of general costs in the bid estimate.
The goal of this paper is to discuss the actual assumption concerning the calculation of general costs in the bid estimate and to provide alternative methods of calculating general costs. There are two new methods presented. The first method is based on relation between the manufacturing costs and the construction time of the calculated construction project versus the calculated average from the corporate planning. In the second method general costs will be allocated to a construction project in relation of the construction time of the project to the total amount of the productivity time for all construction projects of the company in the respective business year.

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Seiler, Josef Orthotrope Platten im Stahlbrückenbau - Karl Schaechterle - Wegbereiter einer innovativen Bauweise im Stahlbrückenbau Bautechnik 2/2014 145-156 Berichte

Kurzfassung


Meilensteine der Bautechnikgeschichte:
Historischer Aufsatz von Karl Schaechterle: Neue Fahrbahnkonstruktionen für stählerne Straßenbrücken.
mit einem Kommentar von Josef Seiler

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Bautechnik aktuell 2/2014 Bautechnik 2/2014 157-161 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Veranstaltungen:
Die Nominierungen für den Deutschen Brückenbaupreis 2014
Erweiterte Seminarreihe im Jahr 2014

Persönliches:
Anton Weißenbach 85 Jahre. (von Achim Hettler)

Rezension:
Zuschrift an die Bautechnik: Ground Improvement. (von Dipl.-Ing. Thomas Waberseck, Darmstadt)

Firmen und Verbände:
Zahl der Hochschulabsolventen im Bauingenieurwesen liegt deutlich unter Bedarf

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 2/2014 162-164 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Curbach, Manfred Die Kunst des Bauingenieurwesens - aktueller denn je Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 87 Editorial

Kurzfassung

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Bösche, Thomas; Buchmann, Lutz; Sieber, Matthias; Döring, Karl-Heinz Erneuerung des Gleistragwerks am Göltzschtalviadukt - 160-jährige Gewölbebrücke erhält einen modernen Fahrweg für den elektrifizierten Eisenbahnverkehr Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 88-95 Fachthemen

Kurzfassung

Am bereits 1851 dem Verkehr übergebenen Göltzschtalviadukt ergab sich im Rahmen der von der Deutschen Bahn geplanten Elektrifizierung des Streckenabschnitts Reichenbach-Hof die Aufgabe, den Brückenkopf in kürzester Zeit für die neuen Nutzungsanforderungen auszubauen. Über vergrößerte Auskragungen eines neuen Gleistragwerks sollte ein moderner Fahrweg hergestellt werden, welcher den vorgesehenen Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h gerecht wird. Gleichzeitig mussten die Voraussetzungen für die Anordnung von Oberleitungsmasten geschaffen werden.
Neben einer Vielzahl von bautechnischen und baubetrieblichen Randbedingungen standen bei der Planung und Bauausführung die Aspekte der Denkmalpflege im Mittelpunkt. Hier ergaben sich im Spannungsfeld zwischen den Nutzungsanforderungen an einen modernen Fahrweg und dem Bestreben, bestehende Besonderheiten zu erhalten, interessante Kompromisslösungen.

The renewal of the track supporting structure at the Göltzschtalviadukt - A 160 year old arch bridge with a new track for the electric railway
Due to the planned electrification of the railway-track from Reichenbach to Hof by the Deutsche Bahn an enlargement of the bridge-head of the Göltzschtalviadukt had to be realised in a very short time. By using of a cantelivered structure the conditions for a modern track for speeds up to 160 km/h should been created. At the same time the space for the fastenings of the catenary masts had to be erected. In addition to a variety of construction and management constraints were the aspects of historic preservation at the center of planning and construction. From the conflict between the requirements of a modern infrastructure and the desire to preserve existing peculiarities resulted interesting compromise solutions

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Brunner, Andreas; Frühauf, Wolfgang; Kotz, Peter; Schantz, Torsten; Windisch, Daniel Planung und Bau einer semiintegralen Eisenbahnüberführung in Walzträger-in-Beton (WiB)-Bauweise Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 96-106 Fachthemen

Kurzfassung

Die aus dem Jahr 1898/99 stammende Eisenbahnüberführung Großenhainer Straße in Dresden entspricht nicht mehr den gestellten Anforderungen. Sie wird als moderne semiintegrale Dreifeldbrücke in Walzträger-in-Beton (WiB)-Bauweise mit zwei zweigleisigen Überbauten unter laufendem Eisenbahnverkehr und unter innerstädtischem Fahrzeug- und Straßenbahnverkehr erneuert. Unter den vorgegebenen schwierigen Randbedingungen stellt sie eine innovative und äußerst anspruchsvolle Ingenieuraufgabe dar. Dem sensiblen innerstädtischen Raum geschuldet waren besondere gestalterische Vorgaben zu erfüllen. Mit der neuen Eisenbahnüberführung Großenhainer Straße wird ein gestalterisch, konstruktiv und funktional hervorragendes Bauwerk geschaffen.

Design and construction of a semi-integral railway overpass using the “rolled steel girders in concrete” (WiB) construction method
The existing railway overpass “Großenhainer Straße” in Dresden, built in 1898/99, does not comply to the latest requirements. The structure will be replaced by a modern three-span-bridge in “rolled steel girders in concrete” (WiB) construction method with two superstructures with double track lines. During construction the rail traffic, motor vehicles and tramway will be continuously in service. With respect to the present boundary conditions, the structure represents an innovative and extremely ambitious engineering task. Due to the sensitive urban environment, ambitious visual design requirements have to be fulfilled. The new railway bridge “Großenhainer Straße” is an outstanding structure in respect of architectural and technical design as well as functionality.

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Kanalsanierung unter Teilbetrieb: Weltpremiere im Wasserbau Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 106 Aktuell

Kurzfassung

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Fischer, Oliver; Müller, Andreas; Lechner, Thomas; Wild, Matthias; Kessner, Kathrin Ergebnisse und Erkenntnisse zu durchgeführten Nachrechnungen von Betonbrücken in Deutschland Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 107-127 Fachthemen

Kurzfassung

Zur Vereinheitlichung der Vorgehensweise bei der Nachrechnung von Straßenbrücken wurde in Deutschland im Mai 2011 die “Nachrechnungsrichtlinie” eingeführt. Im Rahmen eines von der deutschen Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) initiierten und von den Autoren des vorliegenden Beitrags bearbeiteten Forschungsvorhabens wurden in den vergangenen Monaten Nachrechnungsergebnisse zu insgesamt 146 Betonbrücken aus ganz Deutschland gesammelt und ausgewertet. Wesentliches Ziel des Projekts war es, Grundlagen für eine noch effizientere Nachrechnung mit aussagekräftigen Ergebnissen zu schaffen. Nachfolgend werden zunächst typische “rechnerische Defizite” benannt, welche Zusatzbetrachtungen erforderlich machen, die über die Anwendung der Sonderregelungen der Nachweisstufe 2 hinausgehen. Anschließend werden Empfehlungen zur Nachrechnung allgemein sowie zum Umgang mit rechnerischen Defiziten gegeben und es werden Vorschläge zur Aufbereitung von Nachrechnungsergebnissen vorgestellt und diskutiert.

Findings and insights concerning the results of re-analyzed concrete bridges in Germany
In May 2011 the new guideline “Nachrechnungsrichtlinie” (standard for bridge re-analysis and assessment) was recommended for application in order to implement a harmonized basis for the assessment of existing road bridges. Within the framework of a research project initiated and funded by the Federal Highway Research Institute (BASt) re-analysis results of in total 146 concrete bridges were collected and evaluated. One major goal of this project was to provide a basis for a more efficient re-analysis and an improved documentation of the results. The present paper firstly describes typical “calculatory deficits” requiring additional considerations upon completion of the so-called re-analysis stage 2. Subsequently, general recommendations for future re-analyses are being provided, advices are given in terms of the handling of deficits and a proposal is made and discussed regarding presentation and documentation of re-analysis results.

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Sanio, David; Ahrens, Mark Alexander; Mark, Peter; Rode, Sonja Untersuchung einer 50 Jahre alten Spannbetonbrücke zur Genauigkeitssteigerung von Lebensdauerprognosen Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 128-137 Fachthemen

Kurzfassung

Die Belastung bestehender Infrastruktur nimmt stetig zu. Bauwerke, insbesondere Brücken, müssen heute deutlich höheren Lasten standhalten als zum Zeitpunkt ihrer Planung und Erbauung. Insbesondere Ermüdung ist bei der Überprüfung und Nachrechnung der Bauwerke ein wesentlicher Aspekt, der in der Vergangenheit schon zu Schadensfällen geführt hat. Im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts “Genauigkeitsgrenzen von Lebensdauerprognosen - Experimentelle und numerische Untersuchung einer Spannbetonhochstraße unter Ermüdungsbeanspruchung” konnte an einer über 50 Jahre alten Spannbetonbrücke in Düsseldorf ein umfangreiches Bauwerksmonitoring (Komponenten: Dauermessung von Spannstahl- und Betondehnungen, Prüfung von Materialproben, Probebelastung, usw.) des Bauwerks durchgeführt werden. Es wird gezeigt, wie die generelle Unsicherheit, die mit Lebensdauerprognosen einhergeht, gezielt reduziert werden kann und sich dadurch die rechnerische Lebensdauer um ein Vielfaches verlängert. Unter “bestmöglichen Bedingungen” - experimentell fundierter Kenntnis relevanter Eingangsgrößen - werden die Auswirkungen diverser Parameter (Material, Verkehrslasten, Strukturmodell, usw.) herausgearbeitet und ihre Beiträge auf die Prognosequalität quantifiziert. Dazu werden zunächst das Bestandsbauwerk, dann der Ersatzneubau sowie die Situation im Heerdter Dreieck in Düsseldorf, die eine spezielle Planung erforderte, erläutert.

Increasing the accuracy of lifetime prediction by structural monitoring of a 50-year old pre-stressed concrete bridge
Demands on the existent infrastructure are continuously rising. Today, structures, especially bridges, have to resist significantly increased loads compared to the ones scheduled during projection and erection. In course of inspections and reassessments fatigue turned out to be of high-relevance and even led to cases of severe damage in the past. In the DFG-funded research project “Precision limits of lifetime prognoses - experimental and numerical investigation of an existent bridge structure subjected to fatigue” focus has been set on substantial structural monitoring of a 50-year old pre-stressed concrete bridge located in Düsseldorf. The measures comprise among others long-time recording of strains (concrete and tendons), material testing and trial loading. It is shown how to capture and systematically reduce inherent uncertainty of lifetime predictions. Thereby the computed structural lifetime considerably increases. In a “best case scenario”, where comprehensive experimental input data is at hand, single parameters (e.g.: material, traffic loads, and structural model) impact on the prognosis as well as on its belonging precision has been quantified. Therefore both, the existent as well as the newly erected structure in the context of Heerdter Dreieck in Düsseldorf which demands for specific projection measures are elucidated.

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Boros, Vazul; Novák, Balthasar Zuverlässigkeitsanalyse von Massivbrücken für außergewöhnliche Bedrohungsszenarien Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 138-144 Fachthemen

Kurzfassung

Brücken spielen eine zentrale Rolle im Straßenverkehrsnetz, sind jedoch zugleich zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Um den erforderlich Schutz für diese wichtigen Infrastrukturbauwerke gewährleisten zu können, müssen potenzielle Bedrohungen identifiziert, die Kritikalität von Brücken beurteilt und die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen bewertet werden. Es wird eine Methodik aufgezeigt, mit der eine quantitative Beurteilung der Tragwerkszuverlässigkeit für verschiedene Bauwerke und Szenarien erfolgen kann, damit solche Analysen vorgenommen werden können. An Beispielszenarien werden zudem die Ergebnisse einer Risikoanalyse vorgestellt und bewertet. Schließlich wird ein neuer Indikator für die Zuverlässigkeit von Massivbrücken eingeführt, der eine vereinfachte Abschätzung der Tragwerkssicherheit ermöglicht.

Reliability analysis of concrete bridges for hazard scenarios
Bridges play a vital role in the highway network, yet are also subject to numerous hazards. In order to protect these important elements of the infrastructure, potential hazards have to be identified, the criticality of bridges needs to be assessed and the efficiency of protection measures has to be evaluated. To achieve this, a methodology is shown, how for different structures and scenarios the reliability can be quantified. Furthermore on sample scenarios the results of a risk analysis are displayed and evaluated. Finally a new indicator of reliability for reinforced concrete bridges is introduced, enabling a simplified estimation of structural safety.

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Methner, Raphael Dalsfjordbrua - 523 Meter Hängebrücke in Westnorwegen Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 145-150 Berichte

Kurzfassung

Im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus der norwegischen Infrastruktur erfolgt seit September 2010 die endgültige Fertigstellung der Dalsfjordverbindung an der Westküste Norwegens. Neben etwa 3, 8 Kilometer Tunnelkonstruktion ist der Bau der Dalsfjord-Hängebrücke der bedeutungsvollste Bestandteil dieser Neubaumaßnahme. In diesem Beitrag werden die wesentlichen Betonarbeiten der Hängebrücke erläutert. Diese umfassen die Tragseilverankerungen, die Pylone sowie die Vorlandbrücken. Neben der Darstellung von Ausführungsthemen wird auf die projektspezifischen Besonderheiten eingegangen. Speziell Wetter, Strömungen und (in den Wintermonaten) wenig Sonnenlicht sowie die begrenzte Verfügbarkeit von Baustoffen und Maschinen erforderten eine detaillierte Arbeitsvorbereitung. Zudem erschwerten begrenzte Zugangsmöglichkeiten und geringe Ausweichflächen die Ausführung.

Dalsfjordbrua - 523 meters suspension bridge in western Norway
As part of the continuous expansion of the Norwegian infrastructure since September 2010, the final completion of the Dalsfjord connection has started on the west coast of Norway. In addition to approximately 3.8 kilometer of tunnel construction, building the Dalsfjord suspension bridge is the most significant part of this new connection. In this paper, the essential works of the concrete suspension bridge are explained. These include the cable anchorages, the pylons and the approach bridges. Besides the representation of construction details, in particular project-specific features are presented. Especially weather, currents and limited sunlight (during winter months) as well as the limited availability of building materials and machinery required a detailed work preparation. In addition limited access and little alternative areas had made execution difficult.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 2/2014 Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 151-153 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Nachrichten:
17. Münchener Massivbau Seminar am 22. November 2013 und Verleihung des Münchener Massivbau Preises - Eine Nachlese
Zahl der Hochschulabsolventen im Bauingenieurwesen liegt deutlich unter Bedarf
Die Nominierungen für den Deutschen Brückenbaupreis 2014

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 2/2014 154-156 Veranstaltungskalender

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Content: Geomechanics and Tunnelling 2/2014 Geomechanics and Tunnelling 2/2014 Content

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Brenner Congress 2014 Geomechanics and Tunnelling 2/2014 1-228 Sonderheft

Kurzfassung

Der Brenner Basistunnel mit seinen Zulaufstrecken in Österreich, Italien und Deutschland ist das Großprojekt im Fokus des BrennerCongress. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird beim BrennerCongress jedoch weit über den Tellerrand hinausgeblickt, d.h. es geht nicht nur um den Brenner Basistunnel, sondern um die vielen Themen im Zusammenhang mit dem Wunsch nach Effektivität und Effizienz (?Das Richtige richtig zu tun?) in der Bauwirtschaft. Thema ist z.B.beispielsweise die Kooperation auf verschiedensten Ebenen: Auf Länderebene zwischen Österreich, Italien und Deutschland, auf regionaler Ebene zwischen Nord- und Südtirol, auf organisatorischer Ebene zwischen Eisenbahnbau, Straßenbau und Wildbach- und Lawinenverbau, schließlich auch auf fachlicher Ebene zwischen Technikern, Bauingenieuren und Architekten, Ökologen, Soziologen, Wirtschaftern und Managern ebenso wie zwischen Auftraggebern, Unternehmer und Ingenieurbüros. Im Bestreben das ?Richtige richtig zu tun? verfolgt der BrennerCongress das Ziel, Kooperation auf all diesen Ebenen zu fördern.

Der BrennerCongress 2014 setzt einen Fokus auf die Projektentwicklung im Infrastrukturbau. Mittlerweile ist es eine große Herausforderung geworden, Projekte des Infrastrukturbaus zur Baureife zu bringen. Das zeigt sich vor allem im Blick auf internationale Großprojekte. Aber auch bei kleinen Projekten wird es zunehmend schwieriger einen tragfähigen Konsens zwischen Projektbeteiligten und Stakeholdern, d.h. zwischen jenen Menschen, die das Bauwerk entwickeln, planen, errichten und betreiben und jenen Menschen, die das Bauwerk benutzen bzw. in ihrem Alltag von Betrieb und Nutzung des Bauwerkes betroffen sind.

Ebenso wie in den vorangegangenen Jahren wird dieses Thema nicht nur aus dem Blickwinkel von Großprojekten beleuchtet, sondern auch aus jenem kleiner Bauprojekte. Dahinter steht die Überzeugung, dass Kooperation durch das Zusammenführen von Polaritäten gefördert werden kann. Polarität soll zum Dualismus übergeführt werden ...

The BrennerCongress convention has been held yearly since 2008. Since 2010 it has alternated between Bolzano and Innsbruck with the VIATEC trade fair. In 2014 it will take place in Innsbruck and will be hosted by the Innsbruck trade fair in the new conference rooms that were finished in 2012. The BrennerCongress and the VIATEC trade fair are therefore right next to one another, making for a convenient stroll from one to the other.

The Brenner Base Tunnel with its access routes in Austria, Italy and Germany is the large project which is the focus of the BrennerCongress. As was the case in recent years, the work done at the BrennerCongress goes much further, as the topics discussed do not only concern the Brenner Base Tunnel but many different issues linked to the desire for effectiveness and efficiency (?Do the right thing in the right way?) in the construction industry. One topic, for example, is cooperation at all possible levels: at an international level between Austria, Italy and Germany, at a regional level between Tyrol and Alto Adige, at an organizational level between rail- and roadway engineering, mountain waterway and avalanche protection construction and finally at a technical level between technicians, civil engineers and architects, environmental engineers, sociologists, economists and managers and not least between contracting authorities, businesses and engineering offices. While working to ?do the right thing in the right way?, the BrennerCongress attempts to promote cooperation on all these levels.

BrennerCongress 2014 will concentrate on project development in infrastructure construction. It is becoming an ever greater challenge to bring an infrastructure construction project to the point where construction can actually begin. This is true especially for large international projects. But even for smaller projects it is increasingly difficult to forge consensus between the people involved in the project and the stakeholders, meaning the people that develop, plan, build and operate the infrastructure and those who use it and/or are impacted in their daily life by the construction or use of it.

As in recent years, this issue will be discussed not only from the point of view of a large project but also using the examples of smaller projects. Our work is based on the conviction that cooperation can be obtained by bringing together polar opposites.

We would like to thank all the speakers and authors for their contributions.

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Golser, Harald Tunnelling in India / Tunnelbau in Indien Geomechanics and Tunnelling 2/2014 102-103 Editorial

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News: Geomechanics and Tunnelling 2/2014 Geomechanics and Tunnelling 2/2014 104-111 News

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Start of construction on the third Koralm Tunnel main contract / Baubeginn für drittes Koralmtunnel-Hauptbaulos
Eighth Crossrail TBM started / Achte Crossrail-TBM gestartet
Preparations for the intermediate start in the Albabstieg Tunnel / Vorbereitungen für den Zwischenangriff des Albabstiegstunnels
Construction contract awarded for the Obervermunt II power station / Bauauftrag für das Kraftwerk Obervermunt II vergeben
15 Herrenknecht TBMs for new Metro network in Doha / 15 Herrenknecht TBMs für neues Metronetz in Doha
Development of a coal mine using a TBM / Erschließung eines Steinkohlenbergwerks mittels TBM
Site Investigation by Seismic Methods - a new guideline / Seismische Baugrunderkundung - ein neues Merkblatt
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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Challenges in international tunnel consulting / Herausforderungen im internationalen Tunnel Consulting Geomechanics and Tunnelling 2/2014 112-113 Interview

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Palomba, Michele; Amadini, Federico; Russo, Giordano; Carrieri, Giampiero Chenani-Nashri Tunnel, the longest road tunnel in India: the "Himalayan challenge" for design in heterogeneous rock masses Geomechanics and Tunnelling 2/2014 114-122 Topics

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The 9 km long Chenani-Nashri Tunnel, currently under construction, is the longest road tunnel in India and is part of the planned four-lane widening of the NH-1A between Udhampur and Banihal in the state of Jammu and Kashmir. Bypassing the existing NH-1A from km 89 to km 130, the tunnel crosses a sub-Himalayan formation with a maximum overburden of 1,050 m. With an escape tunnel running parallel to the main tunnel, excavation is performed by Leighton-Welspun Contractors using the drill and blast method. Geodata Engineering (GDE) is providing consultancy services for detailed design and construction supervision including 3D-geotechnical monitoring. Back-analyses of already-excavated sections are performed to better understand the behaviour of the heterogeneous rock mass in which the tunnels are excavated. The numerical models are fed with the actual geological and geomechanical conditions encountered during excavation and the monitoring results. The 3D-monitoring system, specially implemented by GDE for this project, has played a key role in understanding the real rock mass behaviour, allowing the highlighting of potential risks, selecting the correct tunnel support class, checking of the effectiveness of countermeasures, identification of the tunnel stretches in which the final lining needs to be reinforced and providing cost-effective solutions to speed-up the construction process.

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Reichenspurner, Peter Rohtang Tunnel - Intermediate report at half distance / Rohtang-Tunnel - Zwischenbilanz nach halber Strecke Geomechanics and Tunnelling 2/2014 123-132 Topics

Kurzfassung

The Rohtang Tunnel has been advancing into the Himalaya Mountains in the northern state of Himachal Pradesh since autumn 2010. After the completion of almost 50 % of the alignment, it is time for an intermediate report. The article will intentionally not only describe technical matters but also describe the local aspects of tunnelling in India.
Im Himalaja-Gebirge im nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh wird seit Herbst 2010 der Rohtang-Tunnel in den Berg getrieben. Nach fast 50 % der Strecke ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Der Beitrag will dabei bewusst nicht nur auf die Technik eingehen, sondern gemäß dem Thema Indien auch die lokalen Aspekte beleuchten.

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Golger, Mario; Höfer-Öllinger, Giorgio; Prinzl, Friedrich The Pir Panjal Railway Tunnel Geomechanics and Tunnelling 2/2014 133-141 Topics

Kurzfassung

The Pir Panjal Railway Tunnel was the first tunnel in India to be constructed in accordance with the principles of the New Austrian Tunnelling Method. Despite very heterogeneous rock conditions with frequent changes of solid and completely fractured rock, with high water inflow in places, the work progressed without prolonged excavation-related interruption and delays. This was possible because of the design and construction method, which permits prompt reaction to changing geology and installation of initial support measures, but also rapid adaptation of support measures to cope with the conditions of a young rock mass like the Himalayas. An important tool in regard to control and manage the ground deformations in the different geological conditions was the 3D monitoring of the lining displacements and its interpretation.
The tunnel was driven from numerous faces by conventional mined tunnelling methods using drill and blast as well as roadheader, with immediate installation of the primary support. The excavation and lining works were completed in late 2012, mechanical and electrical works in early 2013. Considering the difficult geology, extreme weather situation in winter and the hostile conditions of the area, the overall performance was satisfactory, although the initially scheduled target was not achieved. The tunnel has now been in operation since summer 2013.

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Holzleitner, Wolfgang; Kraft-Fish, Martin; Steinacher, Reinhold Lessons learnt during construction assistance for the improvement of contract models Geomechanics and Tunnelling 2/2014 142-149 Topics

Kurzfassung

The consultant Bernard Ingenieure has two decades of design, site supervision and technical assistance experience working with Indian contractors on hydropower and infrastructure projects on the Indian subcontinent. This article presents the lessons learnt by the consultant from these projects, in particular the 126 MW Dagachhu Hydropower Project, which is due to be completed in 2014. The article subsequently describes how the consultant has applied regulatory measures in tender documents for its ongoing projects, as well as ideas for further measures to be applied in future contract models.
The regulatory measures intrude on what is traditionally considered to be the contractor's sphere of influence, such as selection of plant and equipment, personnel and works sequencing. Since the proposed measures are only as useful as the provisions to enforce their implementation, the fulfilment of contract conditions is linked to payment deductions, which have the aim of encouraging contractors to improve their performance and therefore project outcomes rather than to save cost.
Projects in India would benefit from replacing awards based on the lowest price with Quality and Cost-Based Selection (QCBS), as this would promote improved Technical Proposals, hence an improved quality of construction. The marking schemes for Technical Proposals must be clearly defined and give traceable results to prevent subjective decision-making.

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Pillai, Shri Rajan K.; Malkani, Shri Suresh Experience of working on underground civil works contracts for strategic crude oil storage projects in India Geomechanics and Tunnelling 2/2014 150-154 Topics

Kurzfassung

Strategic storage of crude oil in unlined underground rock caverns below the groundwater table is being constructed for the first time in India. The projects are being implemented by Indian Strategic Petroleum Reserves Ltd., (ISPRL) a Special Purpose Vehicle (SPV) created by the Government of India. The article deals with Indian experience of working on underground civil works contracts with design consultants as well as contractors.
Apart from discussing the basic principles of storage, salient design and construction aspects, it describes the implementation philosophy of the projects including a description of the awarding of contracts through a relatively new online method of procuring services called Reverse Auction.
A unique combination of government agencies, private foreign and Indian consultants, private foreign and Indian contractors are collaborating on the projects and therefore an analysis has been made of the interactive experience. It is recommended that foreign agencies and Indian agencies including government agencies should learn from the feedback and improve their professional potential.

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