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Technische Regelsetzung: Bauphysik 4/2014 Bauphysik 4/2014 217 Technische Regelsetzung

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SIA-Normen für Nachhaltigkeit
DUD-Fachinformation zur Verwendung von Abdichtungsprodukten nach europäischen und deutschen Normen

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Veranstaltungen: Bauphysik 4/2014 Bauphysik 4/2014 218-219 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 4/2014 Bautechnik 4/2014 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Forschungs- und Laborbauten 2014 Bautechnik 4/2014 1-68 Sonderheft

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Das Sonderheft "Forschungs- und Laborbauten" ist 2014 zum zweiten Mal erschienen. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt: das Bewertungssystem "Forschungs- und Laborgebäude - Neubau" und der Einbau von Brandschutzklappen in Abluftanlagen. Beide Themen werden unter verschiedenen Gesichtspunkten ausführlich behandelt. Weiter im Heft: Planung von Forschungs- und Laborbauten, Nachhaltigkeit, Passivhausstandard bei Laborbauten, Projektvorstellungen - Neubau, Umbau und Sanierung, Laborumzüge und Logistik im Labor.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Flachdächer 2014 Bautechnik 4/2014 1-76 Sonderheft

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Bereits im fünften Jahrgang liefern die Ernst & Sohn Specials zum Thema Flachdach eine Übersicht über neue Systemlösungen und Produkte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und auch praktische Tipps. Die Themen reichen von Tageslichtsystemen und RWA-Anlagen über Solartechnik, Sicherungs- und Befestigungstechnik und Profile bis zur Abdichtung, Entwässerung, Dämmung, Begrünung und zum Monitoring. Objekte aus Neubau und Sanierung werden im Detail vorgestellt. Flachdächer sind und bleiben spannend.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schulen und Kindertagesstätten 2014 Bautechnik 4/2014 1-116 Sonderheft

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik I 2014 Bautechnik 4/2014 1-84 Sonderheft

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Die in diesem Sonderheft vorgestellten Neubauten, Umbauten und Sanierungen - unter anderem eine Universität, ein Heizkraftwerk, ein Gewächshaus und eine Holzschnitzerei - zeigen, wie Fassaden aus unterschiedlichen Werkstoffen geplant werden können, um durch eine intelligente Technologie ein spannendes Fassadenbild zu erreichen. An der Universität Stuttgart wurde zum Beispiel ein neues semitransparentes Fassadensystem mit Vakuumröhren entwickelt, das solare Wärme zur Energiegewinnung nutzt, aber auch eine gleichmäßige Belichtung und den erforderlichen Sonnenschutz dahinter liegender Räume gewährleistet.

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Bollinger, Klaus; Grohmann, Manfred; Löffler, Kim Boris; Weilandt, Agnes Planungsprozess komplexer Strukturen - Interaktion zwischen Architektur und Tragwerk Bautechnik 4/2014 231-236 Berichte

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Für die Architektur war die Disziplin der Tragwerksplanung schon immer von großer Bedeutung. Architekten wie Antoni Gaudi, Félix Candela oder Frei Otto haben die Architektur und besonders die Tragwerksplanung durch ihre außergewöhnliche Sichtweise auf Strukturen nachhaltig beeinflusst. In der Vergangenheit stellte das Entwickeln besonderer Tragwerke oft einen langwierigen Bearbeitungsprozess dar. Eine Vielzahl an Versuchen anhand von Modellen wurde in der Regel durch unzählige rechnerische Nachweise begleitet. Das digitale Zeitalter lässt die Tragwerksplanung wesentlich exakter und schneller komplexe Formen bis zur Ausführung entwickeln. Mittels iterativer oder evolutionärer Generierungsprozesse entstehen heute höchst anspruchsvolle Tragsysteme, die Grundlage solcher Prozesse bildet zunächst die konkrete Definition der Anforderungen an das Tragwerk. Die daraus entwickelten Parameter lassen den Computer in kürzester Zeit eine Vielzahl an Varianten generieren. Mit einer individuellen Gewichtung dieser Parameter steuert der Tragwerksplaner den Generierungsprozess. Dieser Planungsprozess lässt sich mit einem herkömmlichen Planungsablauf, wie er in den Leistungsbildern der HOAI beschrieben wird, nicht mehr vereinbaren. Während in den klassischen Planungsphasen eine schrittweise Erhöhung der Detailtiefe definiert ist, macht das frühe Finden und Wichten der für einen komplexen Gesamtprozess relevanten Parameter eine wesentlich exaktere Detaillierung bereits in der Vorplanung nötig.

Design process of complex structures - Interaction between architecture and structure
The discipline of structural engineering has always been of great importance for architecture. Architects like Antoni Gaudi, Felix Candela or Frei Otto have strongly influenced the architecture and particularly the structural design by their extraordinary view regarding structures. In the past, the development of special structures often required a long editing process. Numerous tests using models were usually accompanied by countless calculation proofs. The digital age allows developing complex shapes until implementation far more precise and faster. Using iterative or evolutionary generation processes, today highly sophisticated support systems come into being. The basis of such processes is firstly the precise definition of the requirements for the structure. The resulting parameters enable the computer to generate a multitude of variations in very short time. With an individual weight functioning of these parameters, the structural engineer controls the generation process. This design process is not compatible anymore with a conventional design process as it is described in the scope of work of the German HOAI. During classical design phases a gradual increase of the level of detail is defined. Whereas the early finding and weight functioning of the relevant parameters, which are necessary for the planning in an overall complex process, requires already a more precise detailing in the pre-design phase.

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Mansperger, Tobias; Jung, Rolf; Thiele, Tobias; Steinberg, Andrea BIM - Erfahrungen bei der Anwendung einer neuen Methode im Ingenieurbüro Bautechnik 4/2014 237-242 Berichte

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Das Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner konnte in den letzten Jahren weitreichende Erfahrungen mit der Anwendung von Building Information Modeling (BIM) sammeln. Dabei wurde nicht nur in der Praxis BIM der ersten und zweiten Stufe angewandt, sondern auch im Zuge von Forschungsprojekten an der Weiterentwicklung der Methode auf höheren Ebenen gearbeitet.
Bei der praktischen Anwendung kommen zurzeit hauptsächlich geschlossene Methoden, also mit einer speziellen Software bzw. Partnersoftware und deren spezifischer Schnittstelle zum Einsatz. Bereits bei dieser sog. ersten Stufe von BIM ergeben sich auch schon in frühen Projektphasen zahlreiche Vorteile, die dessen Einsatz lohnenswert machen. Bei der Anwendung der offenen Methode mit Datenaustausch via IFC wurde wiederholt deutlich, dass die Funktionalitäten der beteiligten Software dadurch eingeschränkt werden, dass bestimmte Modellparameter nicht ausgetauscht werden können oder die Schnittstellen noch fehlerbehaftet sind.
Bei der Beteiligung an Forschungsprojekten wird ersichtlich, welche weitreichenden Chancen open BIM bietet, aber auch welche technischen Hürden zu überwinden sind. Durch die Weiterentwicklung der Schnittstellen sowie die Verwendung von Cloud bzw. Grid Computing werden hochkomplexe und rechenaufwändige Analysen der Bauwerke ermöglicht. Webbasierte Plattformen erlauben effizientes Zusammenarbeiten verschiedener Fachdisziplinen sowie ein optimiertes Zusammenspiel unterschiedlichster Analysesoftware.

BIM - Experiences of the application of a new method in an engineering company
Consulting engineers Leonhardt Andrä and Partners were able to gather extensive experiences in the application of BIM. Not only first and second level BIM was used in practice, but also by contributing to research projects, the method was developed on higher levels.
At daily practice, mainly closed BIMs are worked on by using proprietary software with a specific interface. Already on this first level BIM, many advantages are becoming obvious that also pay off on early project stages. It became apparent, that the application of open BIM with data exchange via IFC limits the functionalities of the participating software, as some model parameters can't be exchanged, or interfaces are defective.
The participation in research projects shows on the one hand the chances of open BIM, on the other hand what problems have to be resolved. By developing the interfaces and Cloud/Grid computing, highly complex and computing time consuming analyses are made feasible. Web-based platforms allow efficient co-working of different disciplines and an optimized cooperation of different tools.

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Ulrich Müther - In Beton gegossen. Exponate aus Müthers Nachlass werden in Stuttgart gezeigt Bautechnik 4/2014 242 Firmen und Verbände

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Ehm, Markus; Hesse, Christian 3D-Laserscanning zur Erfassung von Gebäuden - Building Information Modeling (BIM) Bautechnik 4/2014 243-250 Berichte

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Das terrestrische 3D-Laserscanning hat sich in den letzten Jahren als Messverfahren zur geometrischen Erfassung von Gebäuden sowie zur Ableitung von Bestandsplänen etabliert. Im Bereich der Architektur und der Denkmalpflege eröffnet die schnelle und ganzheitliche Vermessung von Objektoberflächen neue Dimensionen. Der Beitrag zeigt das Potenzial dieser Technologie für den Einsatz im Bereich “Building Information Modeling” (BIM). Es wird dabei auf die Abläufe bei der örtlichen Vermessung, die Überführung der Laserdaten in ein BIM-gerechtes 3D-Modell sowie die Arbeit mit Modellen bei Planung und Gebäudebewirtschaftung eingegangen.
Im Vergleich zu angloamerikanischen und skandinavischen Ländern steht die Nutzung von BIM in Deutschland noch ganz am Anfang. Die Gründe dafür werden ebenso vorgestellt wie ein auf den deutschen Markt angepasster “Workflow” zum Einsatz des 3D-Laserscannings. Bei BIM steht die objektorientierte Modellierung eindeutig im Vordergrund. Wo bisher einfache geometrische Formen, wie zum Beispiel Ebenen oder Zylinder, genutzt wurden, um Objekte in ihrer geometrischen Form zu beschreiben, werden bei BIM virtuell komplette Bauwerkselemente nachgebaut. Jedes Objekt erhält zusätzlich Intelligenz in Form von Parametern wie Materialien, Wandaufbau oder Verkleidung. Auf Basis dieser Informationen können sehr einfach Bauteillisten erstellt oder Flächen und Volumina berechnet und für die Gebäudebewirtschaftung genutzt werden. Die Vorteile eines dreidimensionalen BIM-Modells gegenüber 2D-Planunterlagen oder bisherigen einfachen 3D-Modellen stehen im Mittelpunkt des Beitrages.

Use of 3D Laser Scanning for Capture of Buildings - Building Information Modeling (BIM)
During the past few years, terrestrial 3D laser scanning has gained general acceptance as a measuring procedure for geometric capture of buildings and deriving as-built plans. In the field of architecture and heritage protection, the quick and integral survey of object surfaces opens up new dimensions. The paper shows the potential of this technology for use in the field of “Building Information Modeling” (BIM). Besides the operations involved in local surveying, the transfer of laser data to a BIM-suited 3D model, as well as work on models in planning and facility management are treated.
Compared to Anglo-American and Scandinavian countries, the application of BIM in Germany is still in its infancy. The reasons for this are presented along with a “Workflow” for application of 3D laser scanning adapted to the German market. In connection with BIM, object-oriented modeling clearly has priority. Where formerly simple geometric shapes, like planes or cylinders were used to describe objects in their geometric shape, complete elements of the structure are virtually rebuilt in case of BIM. Every object is additionally provided with intelligence in the form of parameters, like materials, wall structure or paneling. On the basis of this information, it is quite easy to prepare component lists or to calculate areas and volumes and to use them for facility management. The advantages of a three-dimensional BIM model as against 2D planning documents or the former simple 3D models are the focus of the paper.

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"Seismische Baugrunderkundung" - ein neues Merkblatt Bautechnik 4/2014 250 Firmen und Verbände

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Nöldgen, Markus; Zilleßen, Kurt; Müllers, Ingo; Hehle, Thomas Einsatz von BIM im Hochbau - Effekte auf die Tragwerksplanung Bautechnik 4/2014 251-256 Berichte

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Building Information Modeling - kurz BIM genannt - ist zurzeit bei Planern und Ausführenden des Bauwesens in aller Munde. Jeder kann es, jeder macht es, jedes Programm ist natürlich BIM-fähig, aber fast jeder versteht etwas anderes unter BIM. Die Autoren des Artikels beschäftigen sich mit dem Thema BIM aus der Perspektive der Tragwerksplaner. Sie zeigen auf, was aus ihrer Sicht momentan in der Praxis Stand der Technik ist und beschäftigen sich damit, wie BIM die Arbeitsweise von Tragwerksplanern verändert. Dabei nehmen sie nicht nur die Sichtweise des Bauingenieurs ein, sondern auch jene des Konstrukteurs. Es wird aufgezeigt, dass Bauingenieure durch BIM mehr und mehr dazu gedrängt werden, sich von den gewohnten ebenen Tragwerksmodellen zu verabschieden und den konsequenten Schritt zu räumlichen Tragwerksmodellen zu vollziehen. Konstrukteure werden in Zukunft Bauwerke nicht mehr mit Linien zeichnen, sondern aus Objekten konstruieren.

BIM in Building Structures - Effects on Structural Engineering
Building information modeling - shortly called BIM - is currently very popular among architects, civil engineers and the building industry. Everybody knows it, everybody does it and every software is surely BIM-capable, but nearly everybody has a different interpretation of BIM. The authors of this report tackle this topic from the structural engineer's point of view. They show what the state-of-the-practice from their point of view is and describe how BIM is changing the way of working for structural engineers. The authors adopt not only the perspective of engineers, but also of draftsmen. It is shown that BIM forces engineers to stop using their usual plane structural models and to start consequently using spatial models. In the near future draftsmen will stop drawing buildings by lines, but they will start to design buildings by using intelligent objects.

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Kammer-Präsident Böhkamp: Ursache für Einsturz des Stadtarchivs weiter unklar Bautechnik 4/2014 256 Firmen und Verbände

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Knippers, Jan Integriertes Entwerfen im digitalen Prozess Bautechnik 4/2014 257-261 Berichte

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Computerbasierte Planungs-, Simulations- und Fertigungsverfahren sind seit Jahrzehnten unverzichtbare Hilfsmittel beim Planen und Bauen. Gegenwärtige Entwicklungen zielen auf die Verknüpfung von bisher isolierten Softwarekomponenten zum einen auf die horizontale Integration von verschiedenen Informationen der Planungsbeteiligten in Gebäudedatenmodellen (Building Information Modeling, kurz: BIM) und zum anderen vertikal entlang der gesamten Prozesskette vom frühen Entwurf bis zur Ausführung auf der Baustelle und der Bewirtschaftung der Gebäude. Ziel ist dabei die Steigerung der Effizienz und der Sicherheit von Planungs- und Bauabläufen. Darüber hinaus hat dies aber auch tief greifende Auswirkungen auf die Planungskultur: Es verändert sich nicht nur die interdisziplinäre Kommunikation zwischen den Beteiligten, sondern auch die Rolle und die Aufgaben von Architekten und Ingenieuren im Prozess des Planens und Bauens.

Integrative design in the digital process
Computational design, simulation and fabrication methods have been an indispensable means of design and construction for decades. Recent efforts are focused on linking previously isolated components: on the one hand, horizontally through the integration of different information of the various parties involved in consistent data models (Building Information Modeling, short: BIM), on the other hand, vertically along the entire process chain, from the early stages of design to the installation on site and management of the facilities. The aim is to strengthen the efficiency and reliability of design and construction processes. In addition this will lead to a profound change in the culture of design that will not only affect the interdisciplinary communication, but also the role of architects and engineers in the entire process of design and construction.

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Fischer, Kai; Siebold, Uli; Vogelbacher, Georg; Häring, Ivo; Riedel, Werner Empirische Analyse sicherheitskritischer Ereignisse in urbanisierten Gebieten Bautechnik 4/2014 262-273 Aufsätze

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Sowohl der Schutz kritischer Infrastruktur als auch Verwundbarkeitsanalysen von städtischen Gebieten gewinnen immer mehr an Bedeutung. Gründe dafür sind eine wachsende Urbanisierung und die steigende Zahl neuer Bedrohungsszenarien. Immer mehr Menschen leben in Städten und in Zukunft wird dieser Trend noch zunehmen. Angesichts der wachsenden Bedrohung, wie beispielsweise globalem Terrorismus oder Naturkatastrophen, ist es essenziell, diese außergewöhnlichen Belastungsszenarien im Rahmen der Sicherheitsforschung zu berücksichtigen. Ziel ist hierbei, dass eine Schutzauslegung fester Bestandteil in der Gebäude- und Städteplanung wird.
Um urbane Gebiete oder einzelne Gebäude auszulegen, müssen in einem ersten Schritt maßgebende Szenarien als Bemessungsgrundlage definiert werden, um eine schematische Gefährdungs- und Risikoanalyse durchzuführen. In diesem Beitrag werden die Resultate einer empirischen Ereignisanalyse vorgestellt. Im Rahmen dieser Analyse wurden sicherheitskritische Ereignisse in städtischen Gebieten mithilfe der “Terrorist Event Database” ermittelt. Die Ergebnisse liefern die Grundlage der empirischen Auswertung und weiterführender quantitativer Risikoanalysen für sicherheitskritische Ereignisse.

Empirical analysis of security critical events in urban areas
Security for critical infrastructure and the vulnerability analysis of urban areas is a topic of growing interest. Reasons for this are a growing urbanization and an increasing number of new hazard scenarios. More and more people are living in urban areas and this trend is set to continue. When faced with the increasing hazards, like global terrorism or natural disasters for example, it is essential to consider these exceptional scenarios in the context of safety and security research. Therefore, it is the aim to integrate protection design as an inherent part of building development and urban planning.
In a first step, a decisive scenario as assessment basis has to be defined to evaluate urban areas or single buildings. This is essential to build a basis for a schematic hazard and risk analysis. In this paper, the results of an empirical event analysis are presented. Within this work security critical events are evaluated using the ”Terrorist Event Database". The results build the basis for the empirical evaluation and pursuing quantitative risk analyses for safety critical scenarios.

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Geokunststoffe dienen auch dem Küstenschutz Bautechnik 4/2014 273 Firmen und Verbände

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Cadez, Ivan Kosteneinfluss- und Kostenzuordnungsfaktoren von AGK bei Mehrvergütungsansprüchen Bautechnik 4/2014 274-279 Aufsätze

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Insbesondere bei Behinderungsansprüchen nach der VOB/B gibt es in der Fachliteratur bezüglich der Berücksichtigung der Höhe der Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) keine einheitliche Meinungsbildung; der BGH hat hierzu noch keine abschließende Aussage getroffen.
Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass komplexe juristische, kostentheoretische und baubetriebswirtschaftliche Anforderungen zu berücksichtigen sind. Auf juristischer Seite sind beispielsweise das Prinzip des Gleichgewichts zwischen Leistung und Vergütung sowie die Anforderungen der VOB bezüglich des Begriffs Mehrkosten und der Grundlagen der Preisermittlung zu nennen. Auf der kostentheoretischen und baubetriebswirtschaftlichen Seite sind unter anderem Kostenzuordnungs- und Kosteneinflussfaktoren im Zusammenhang mit den AGK zu berücksichtigen. Dabei werden bei AGK die Kostenzuordnungsfaktoren in der Auftragskalkulation unternehmensspezifisch festgelegt, die im Ergebnis den für die Baustelle vorgesehenen AGK-Betrag bestimmen. Die Kosteneinflussfaktoren bei der Kalkulation von Mehrvergütungsansprüchen müssen dagegen baubetriebswirtschaftlich geeignet gewählt werden.
Ziel des Beitrags ist daher, unter Berücksichtigung der Darstellung von neuen Verfahren zur Ermittlung der Höhe der AGK in der Angebotskalkulation weitere, aus baubetriebswirtschaftlicher Sicht bedeutende Rahmenbedingungen für einen Lösungsansatz und eine ganzheitliche Betrachtung in Bezug auf AGK bei Mehrvergütungsansprüchen darzustellen.

Cost impact and cost assignment factors of general costs at claim requests
Particularly in claim disputes concerning delay in construction time caused by the client and construction contracts based on the VOB/B there is no consistent opinion concerning the consideration of the appropriate amount of general costs; the Federal Court of Justice (BGH) has not made a final statement on this issue.
This is mainly because this issue is quite complex with legal, cost theoretical and construction business management characteristics to be considered. Legal characteristics are e. g. the principle of balance between work performance and compensation, the requirements of the VOB concerning the term “additional cost” and the consideration of the principles of the pricing methods. From cost theoretical and construction business management point of view, cost assignment and cost impact factors concerning general costs have to be taken into account. On the one hand, cost assignment factors are determined by the contractor in the bid estimate and lead to a defined amount of general costs dedicated to the construction works. On the other hand, cost impact factors, which are used in the calculation of general costs for claim requests, have to follow objective aspects considering construction business management aspects and may differ from cost assignment factors.
The main goal of this paper is, under consideration of the new methods of the allocation of general costs in the bid estimate, to enumerate and explain further relevant aspects from the construction business management point of view for a holistic solution of the indirect cost issue of general costs in the context of claims.

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im November 2013: real +12,3 % zum Vorjahr Bautechnik 4/2014 279 Firmen und Verbände

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Böttcher, Christian; Kaufmann, Henning; Diekmann, Andreas; Päßler, Harald; Zäuner, Manfred Süderweiterung NürnbergMesse - Ausführung Halle 3A Bautechnik 4/2014 280-291 Berichte

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Als Fortsetzung des in Heft 3/2014 erschienenen Berichtes über die neue Messehalle 3A in Nürnberg wird auf die Besonderheiten der Ausführungsplanung und Ausführung in den Bereichen Grundbau, Massivbau und Stahlbau eingegangen.
Eine eigenständige Ingenieuraufgabe stellte der termingerechte Umgang mit den schwierigen Baugrundverhältnissen sowie den anspruchsvollen und hochbewehrten Betongeometrien des fugenlosen Riegelbauwerkes mit höchsten Sichtbetonanforderungen dar.
Auch für den filigranen Stahlbau war eine umfassende ingenieurtechnische Bearbeitung erforderlich. Weitere Schwerpunkte des Berichtes bilden daher die Ermittlung der dreidimensional überhöhten spannungslosen Werkstattform sowie die ungewöhnlichen und komplexen Bauzustände und Baubehelfe.

South Extension of Nuremberg Fairground - Construction of Hall 3A
The second part of the report about Hall 3A focuses on distinctive features in the detailed design and the erection on site, regarding the aspects of geotechnics, concrete and steel construction.
The construction work can be divided into two parts: the just in time design of the foundation slab due to sophisticated subsoil-conditions and the challenging, heavily reinforced and complex concrete structures of the joint-less edge wing with exposed concrete of highest quality stand for the first part.
The second part focuses on the filigree steel construction and the thoroughly detailed design for all building stages, as there are: calculation of the stress free three dimensional-presetted fabrication geometry, numerous, exceptional and complex states of construction and temporary erection stages.

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Stiglat, Klaus Geschichte der Bautechnik: Anmerkungen eines Beratenden Ingenieurs Vortrag auf der 1. Jahrestagung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte am 8. November 2013 am Lehrstuhl für Tragkonstruktionen, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martin Trautz, RWTH Aachen. Bautechnik 4/2014 292-297 Essay

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Die folgenden kurzen Anmerkungen gelten dem bauenden Ingenieur als einer Kernperson in der neueren Geschichte der Bautechnik; sie entspringen meinem Alltag als selbstständiger, beratender, planender und prüfender Bauingenieur und, parallel dazu, einem viertel Jahrhundert Erfahrung als Schriftleiter von Beton- und Stahlbetonbau. Die Zeit seit meinem Ausscheiden aus dem aktiven Beruf 2001 ist weitergegangen, doch grundlegende Fragen zu Entwicklung und Bedeutung unseres Berufes sind unverändert geblieben.
Als Bauingenieure brauchen wir drei Säulen, um als - nicht nur - dienend rechnende, sondern auch schöpferische, erfindende, gestaltende und sichernde Gruppe auf dem Feld der Bautechnik wahrgenommen zu werden. Wir sind bedeutende Mitgestalter der Baukunst, seit der Aufspaltung des Baumeisters in Architekt und Ingenieur. Unser Berufsbild ist hervorragend, es weist jedoch übersehene und vernachlässigte Façetten auf. Davon will ich erzählen.

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Bautechnik aktuell 4/1014 Bautechnik 4/2014 299-306 Bautechnik aktuell

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Firmen und Verbände:
“Carbon, übernehmen Sie!” - erfolgreiches Leichtbauforum an der TU Berlin

Tagungsbericht: 9. Hans Lorenz Symposium an der Technischen Universität Berlin. (Von Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Christian Moormann, Stuttgart)

Persönliches: 60. Geburtstag von Bernd-Friedrich Bornscheuer (Von Steffen Eisele, Frank-Ulrich Drexler, Stephan Krämer)

Veranstaltungen: Deutscher Brückenbaupreis 2014 verliehen

Aus den Hochschulen: Von der Formel 1 lernen. / Institut für Energie und Prozesstechnik gegründet.

Interview: EU empfiehlt Modernisierung des Vergaberechts. Interview mit Roland Zelles, Vice President Worldwide AEC and EMEA Region Sales, bei Autodesk.

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 4/2014 307-308 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 4/2014 Beton- und Stahlbetonbau 4/2014 Inhalt

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Ehrbar, Heinz Bauliche Infrastruktur - Weichenstellungen zum Erhalt, Ausbau und Neubau Beton- und Stahlbetonbau 4/2014 237-238 Editorial

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