abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Minijobs: Befreiung von der Rentenversicherungspflicht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 12 Berichte

Kurzfassung

Ein Minijobber kann sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Dazu muss er bei seinem Arbeitgeber den Befreiungsantrag stellen. Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, die Minijob-Zentrale innerhalb von sechs Wochen (42 Kalendertagen) über die Befreiung zu informieren. Verbummelt der Arbeitgeber diese Meldefrist, greift die Befreiung des Minijobbers von der Rentenversicherungspflicht erst nach Ablauf des Kalendermonats, der dem Kalendermonat des Eingangs der Meldung folgt.

x
Vorsteuerabzug: Aussagekräftige Leistungsbeschreibung nötig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 12-13 Berichte

Kurzfassung

Sind Sie selbstständig und erbringen umsatzsteuerpflichtige Leistungen, steht Ihnen für die Umsatzsteuer aus Eingangsrechnungen eine Vorsteuererstattung zu. Doch ist die Leistungsbeschreibung in einer Eingangsrechnung zu schwammig, kippt der Vorsteuerabzug. Es gibt jedoch noch einen Rettungsanker, mit dem trotz einer sehr vagen Leistungsbeschreibung der Vorsteuerabzug gerettet ist.

x
Rechnungen "finanzamtssicher" berichtigen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 13 Berichte

Kurzfassung

Wird ein selbstständiger Handwerker von einem Kunden dazu aufgefordert, eine berichtigte Rechnung zu schicken, weil die bisherige Rechnung wegen fehlender Rechnungsinhalte keinen Vorsteuerabzug zulässt, ist Vorsicht geboten. Der UBB bietet Ihnen einige Infos, wie Sie als Rechnungsaussteller bei Rechnungsberichtigungen umsatzsteuerlich auf der sicheren Seite stehen.

x
Bender, Burkhard Außenhaftung: Damoklesschwert für GmbH-Geschäftsführer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Es kommt immer wieder vor, dass der Geschäftsführer einer Baufirma oder Bauträgergesellschaft persönlich auf Schadensersatz in Anspruch genommen wird, wenn beim Bau Mängel entstehen und die Gesellschaft selbst beispielsweise infolge der Einleitung eines Insolvenzverfahrens aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mehr erfolgreich wegen bestehender Mängelansprüche in Anspruch genommen werden kann.

x
Grieger, Winfried Wege alternativer Streitbeilegung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 15 Berichte

Kurzfassung

Welche Ziele und Aufgaben hat die Mediation? Inwieweit hilft das Mediationsgesetz, diese Art der alternativen Streitbeilegung zu fördern? Das Landgericht Essen, die Industrie- und Handelskammer zu Essen, Oberhausen, Mülheim sowie die Deutsche Gesellschaft für Baurecht e.V. haben in den Räumen der IHK ein Symposium zum Thema “Das Mediationsgesetz - Umsetzung in der Praxis” durchgeführt.

x
forum vergabe e.V. Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 16-17 Berichte

Kurzfassung

E-Mails und die Tücken elektronischer Kommunikation
BGH: Aufhebung von Ausschreibungen - wann zulässig?
Unklarheiten gehen zu Lasten des Auftraggebers

x
Geplante Verschärfungen zur Selbstanzeige ab 1.1.2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 18 Berichte

Kurzfassung

Aufgrund zahlreicher Selbstanzeigen von Prominenten mit sehr hohen hinterzogenen Steuern wurden Stimmen laut, die Selbstanzeige und die damit verbundene Straffreiheit endgültig abzuschaffen. Diese geforderte Abschaffung hat die Bundesregierung zwar abgelehnt, doch Steuersünder müssen künftig tiefer in die Tasche greifen für eine Strafbefreiung.

x
Beraterkosten bei Selbstanzeige als Werbungskosten abziehbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 18-19 Berichte

Kurzfassung

Da immer mehr prominente Steuerhinterzieher medienwirksam harte Strafen einstecken müssen, erklären immer mehr Kapitalanleger bislang nicht versteuerte Kapitaleinnahmen im Rahmen einer Selbstanzeige nach. In der Praxis stellt sich hierbei die Frage, ob die mit der Selbstanzeige entstandenen Kosten sogar als Werbungskosten abziehbar sind.

x
UBB-Steuerticker UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 19 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schalk, Günther Praxisnah: Wegweiser Brückenbau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 20 Buchtipps

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bauphysik 5/2014 Bauphysik 5/2014 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kalz, Doreen; Herkel, Sebastian; Sonntag, Martin; Pfafferott, Jens Energieeffiziente Kühlung und thermischer Raumkomfort: Erfahrungen aus dem Langzeitmonitoring von 42 Bürogebäuden Bauphysik 5/2014 221-235 Fachthemen

Kurzfassung

In 35 deutschen und 7 europäischen Büro- und Verwaltungsgebäuden wurden auf Basis von Monitoringkampagnen über mehrere Betriebsjahre Raum- und Außentemperaturwerte in zeitlich hoher Auflösung erfasst und der thermische Raumkomfort im Sommer standardisiert nach der Komfortnorm DIN EN 15251:2007-08 detailliert ausgewertet. Ergänzt wird die Auswertung um Kurzzeitmesskampagnen über zwei sehr warme Wochen im Sommer in unsanierten bzw. teilsanierten Bürogebäuden, errichtet im Zeitraum von 1960 bis 1975. Die untersuchten Gebäude mit ihrem jeweiligen Kühlkonzept lassen sich in sechs Kategorien einteilen: ohne Kühlung, passive, luftgeführte und wassergeführte Kühlung sowie Mixed-mode-Kühlung und Vollklimatisierung. Im Quervergleich aller Gebäude werden die Kühlkonzepte gleichermaßen nach dem thermischen Raumkomfort und thermischen Kühlenergiebezug bewertet. Detaillierte Komfortuntersuchungen nach der Europäischen Komfortnorm DIN EN 15251:2007-08 geben Hinweise auf die Wirksamkeit der eingesetzten Kühltechnologien in den jeweiligen Klimazonen. Daraus lassen sich Handlungsempfehlungen für die Planungspraxis und den Gebäudebetrieb ableiten.

Energy efficient cooling and thermal comfort for office buildings - long-term monitoring in 42 buildings.
Long-term monitoring campaigns were carried out in 35 German and 7 European office and administrative buildings, recording the operative room and ambient air temperature in fine time resolution. Further, short-term monitoring campaigns over two hot weeks in summer were conducted in non or partially retrofitted office buildings in Germany, built from 1960 to 1975. The buildings studied can be divided into six categories according to the cooling concept employed: without cooling, passive, air-based and water-based cooling, mixed-mode cooling and full air conditioning. Thermal comfort in summer is evaluated in detail using a standardized methodology in accordance with the comfort standard DIN EN 15251:2007-08. Thermal comfort is quantified by measurements of operative room temperatures and local meteorological conditions. In addition, useful cooling energy and electricity consumption were recorded. It is clearly demonstrated that it is feasible and valuable to compare different cooling strategies based on a consistent methodology. Furthermore, this methodology can be applied in day-to-day practice in the planning, commissioning and operation of buildings since these parameters are well-established and easily accessible.

x
FIW Wärmeschutztag 2014 "Die Wärmewende als Herausforderung" Bauphysik 5/2014 235 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Speer, Christoph; Pfluger, Rainer; Feist, Wolfgang; Zgaga, Janez; Lanthaler, David Entwicklung eines dezentralen kompakten Lüftungssystems für den Einsatz in der minimalinvasiven Gebäudesanierung Bauphysik 5/2014 236-242 Fachthemen

Kurzfassung

Lüftungssysteme werden sowohl im Neubau als auch in der Gebäudesanierung eingesetzt, um eine ausreichende Raumluftqualität sicher zu stellen. Durch den Einsatz von Wärmeübertragern kann dabei gleichzeitig der Energieverlust minimiert werden. Speziell in der Sanierung kann das Lüftungssystem durch die Kombination von Ventilatoren und Wärmeübertrager in einer einzigen Komponente sehr kompakt ausgeführt werden. Derzeit am Markt verfügbare Geräte dieses Typs haben eine physikalisch prinzipbedingte relativ geringe strömungsmechanische und thermische Effizienz. Durch ein neuartiges Konzept kann sowohl die Ventilationseffizienz als auch die Wärmerückgewinnung erheblich gesteigert werden. Systembedingte Eigenschaften sorgen für Feuchterückgewinnung in der kalten und trockenen Jahreszeit und ermöglichen niedrige Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten durch einfache Installation und hohe Effizienz. Die Ergebnisse von strömungsmechanischen und thermischen Parameterstudien und das daraus resultierende optimierte Systemdesign werden hier vorgestellt. Darüber hinaus wird das Konzept für einen energieeffizienten Volumenstrombalanceabgleich sowie den Sommerbypass präsentiert und die Einsatzmöglichkeiten des Lüftungssystems in der minimalinvasiven Gebäudesanierung erörtert.

Development of a decentralized compact ventilation system for use in minimally invasive refurbishment.
Ventilation systems are needed in new buildings as well as in the renovation of existing buildings to ensure adequate indoor air quality. Through the use of heat exchangers, the energy loss can be minimized at the same time. Especially in the renovation decentralized ventilation systems can be realized very compact through the combination of fans and heat exchanger in a single component. Currently available devices on the market of this type have a physically limited low fluid mechanical and thermal efficiency. Through an innovative concept both the ventilation efficiency and heat recovery can be increased considerably. System-related properties provide automated moisture recovery during the cold and dry season and enable low investment, operating and maintenance costs through simple installation and high efficiency. The results of fluid mechanical and thermal parameter studies and the resulting optimized system design are presented. Moreover, the concept of an energy-efficient flow balance as well as the summer bypass is introduced and the area of application of the ventilation system in minimally invasive building renovation is discussed.

x
Zeller, Joachim Rechnerische Herleitung der vom Wind verursachten Kräfte auf Luftdichtheitsbahnen und Verklebungen Bauphysik 5/2014 243-248 Fachthemen

Kurzfassung

Bei Außenbauteilen in Holzbauweise werden häufig Bahnen als Dampfbremse und Luftdichtheitsbahn eingesetzt. Druckunterschiede zwischen innen und außen können diese Bahnen belasten. Gleichermaßen werden auch die Verklebungen an Überlappungen zwischen den Bahnen belastet. Es stellt sich die Frage, wie groß die Kräfte auf die Verklebungen sind.
In der Literatur findet man für ein Beispiel die Antwort. Dabei wurden mittels einer Berechnung mit finiten Elementen die Kräfte ermittelt. Interessant wäre es nun zu wissen, wie sich eine Änderung der Randbedingungen, z. B. der Windgeschwindigkeit, auf das Ergebnis auswirkt.
Im zweidimensionalen Fall ist eine Berechnung mit finiten Elementen nicht erforderlich. Vielmehr können Lösungen durch ein einfaches iteratives Verfahren mittels Tabellenkalkulation gefunden werden. Falls die Luftdichtungsbahn im unbelasteten Zustand ohne Durchhang und ohne Spannung verlegt ist, lässt sich sogar eine Formel angeben, die direkt die Berechnung der maßgeblichen Kräfte erlaubt.

Calculating the wind-induced forces on airtightness membranes and their seals.
Where external structural elements are made of wood, membranes are often employed as barriers to water vapour and air. Differences between external and internal air pressure may exert load forces on these membranes and also on the bonded overlaps. How can the magnitude of these forces on the seals be established?
For a particular set example answers can be found in the literature. The forces in this examples have been calculated using finite elements. Yet it would be interesting to know how a change in boundary conditions, such as wind speed, impacts on the results.
For two-dimensional analysis, it is not necessary to use finite elements. Instead, results can be calculated using a spreadsheet employing a simple iterative procedure. If the airtightness membrane is laid with no tension or sag, a formula can be input with which to calculate the key forces in operation.

x
Korjenic, Azra; Zach, Ji í; Hroudová, Jitka Schafwolle als alternativer Wärmedämmstoff und ihr hygrothermisches Verhalten Bauphysik 5/2014 249-256 Fachthemen

Kurzfassung

Weltweit gibt es einen Trend in den letzten Jahren, natürliche Baustoffe zu verwenden. Dämmstoffe sind ein sehr wichtiges Element bei der Ausführung von Baukonstruktionen, insbesondere wegen der stets steigenden Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden sowie an den Umweltschutz und die Ökologie. Aus der Sicht der nachhaltigen Entwicklung ist es wichtig, leicht erneuerbare, aus lokalen Quellen stammende und umweltfreundliche Rohstoffe zu verwenden, unter der Voraussetzung, dass die weitere Verarbeitung bei niedrigem Energieverbrauch erfolgt. Dies steht im Einklang mit dem Energie-und Klimapaket 20-20-20, das vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen und gesetzlich festgelegt wurde. Eines der am meisten geeigneten natürlichen Dämmmaterialen, das wieder mehr und mehr gefragt ist, ist die Schafwolle. Im Rahmen eines interdisziplinären Projektes zwischen der TU Wien und der TU Brno wurden verschiedene rechnerische und messtechnische Untersuchungen durchgeführt und das hygrothermische Verhalten der Schafwolle mit dem der Mineralwolle verglichen. Es wurden bauphysikalische Untersuchungen hinsichtlich der U-Werte mit Hilfe von Excel-Tabellen, hygrothermischen Simulationen mit HAM 3D sowie Ökobilanzen durchgeführt. Die Berechnungen und Messungen zeigen, dass sich bei beiden Varianten ähnliche bauphysikalische Leistungsspektren ergeben. Aufgrund der guten Sorptionseigenschaften zeigt die Schafwolle ein besseres hygrisches Verhalten. Ökologisch betrachtet, ist die Schafwolle eine naturschonendere Lösung.

Sheep wool as alternative heat insulation and their hygrothermal behaviour.
The worldwide trend in recent years is utilization of natural materials. Insulation materials are a very important process element of design of building constructions, especially due to continuously increasing requirements on the energy efficiency of buildings and to protect the environment and the ecology. From point of view of the perspective of sustainable development, it is important to use easily renewable, creating from local sources and environmentally friendly raw materials, provided that the further processing is carried out with low energy consumption. This is consistent with the energy and climate package “20-20-20“ which was adopted by the European Parliament and the European Council and established by law. One of the most suitable natural insulation materials, that are being asked more and more, is the sheep wool. As part of an interdisciplinary project between the Vienna University of Technology and the Brno University of Technology various simulations and measurements were carried out and the hygrothermal behavior of the sheep wool compared with the mineral wool. There building physics investigations regarding U-values using Excel program, hygrothermal simulations using HAM 3D and life cycle assessments have been performed. The calculations and measurements show that there are similar physical building performances in both variants. Due to the good sorption sheep wool shows even better hygric behavior. From an environmental point, the sheep wool is the natural more sufficient solution.

x
Fuchs, Helmut V.; Kun-Huang, Huang; Ritter, Jens-H. Akustische Aufwertung von Räumen durch Breitband-Absorption - Ein Beitrag zur Überarbeitung von DIN 18041 Bauphysik 5/2014 257-265 Fachthemen

Kurzfassung

Im ersten Beitrag zum Thema [1] wurde auf dem durch v. Békésy, Beranek, Skudrzyk, Reichardt, Fasold, Kuttruff, Lazarus, Genuit u. a. gelegten Fundament die Bedeutung der tiefen Frequenzen in der Raumakustik hervorgehoben. Zusammen mit der aktuellen Stellungnahme eines Sprachwissenschaftlers [2] kommt inzwischen auch der Norm-Ausschuss zu der Überzeugung, dass “zu tiefen Frequenzen ein linearer Verlauf oder sogar ein Absinken der Nachhallzeit von Vorteil“ sei. Ein Anstieg gegenüber mittleren Frequenzen würde allerdings bei Beibehaltung des frequenzabhängigen Sollbereichs gemäß Bild 2 in DIN 18041:2004 um bis zu 50 % zulässig bleiben. Eine viel beachtete, kürzlich von der British Association of Teachers of the Deaf BATOD durchgeführte Studie [3] bestätigt “the need to control the RT at low frequencies, at which many absorbers are less efficient“ durch umfangreiche Messungen und Befragungen von Lehrern und Schülern in 9 entsprechend unterschiedlich bedämpften Klassenzimmern gleicher Geometrie und Bauweise. In einer Pressemitteilung [4] wird dagegen die Einbeziehung der 63-Hz-Oktave als unnötige Erweiterung des raumakustisch relevanten Frequenzbereichs plakatiert. Da aber gerade die tiefen Frequenzen einen verheerenden Einfluss auf die Lärmentstehung z. B. in Schulen haben, sollen die wesentlichen Punkte aus [1], [2] mit Bezug zu den in [5] dargestellten akustischen Grundlagen sprachlicher Kommunikation hier zur Diskussion gestellt werden. Drei ganz aktuelle Sanierungsbeispiele können belegen, wie man für den bestimmungsgemäßen Gebrauch unzureichend eingerichtete Räume durch eine einfache Nachrüstung mit Breitband-Absorbern im gesamten relevanten Frequenzbereich aufwerten kann.

Acoustical revalorization of spaces by broadband absorption - A contribution to the revision of DIN 18041.
In a preceding contribution to this topic [1] the relevance of the low frequencies in room acoustics was discussed on the basis given by v. Békésy, Beranek, Skudrzyk, Reichardt, Fasold, Kuttruff, Lazarus, Genuit and others. In conjunction with an up-to-date opinion of a linguistics expert [2] the corresponding DIN working group has also come to the conclusion that “towards the lower frequencies a linear characteristic or even a decrease of the reverberation is advantageous”. An increase of up to 50 % over the mid frequencies would, however, remain tolerable when the frequency-dependent tolerance according to Fig. 2 in DIN 18041:2004 were retained. A very remarkable investigation recently performed by the British Association of Teachers of the Deaf BATOD [3] confirms “the need to control the RT at low frequencies, at which many absorbers are less efficient“, by extensive measurements and questioning of teachers and pupils in 9 differently conditioned classrooms of equal size and construction. In a press release [4], however, the inclusion of the 63 Hz octave is posted as an unnecessary extension of the frequency range. As the low frequencies are particularly devastating for the noise exposure in schools, the main points in [1], [2] are here discussed with reference to the fundamentals in [5]. Three current restoration examples will demonstrate how one may raise the value of spaces, acoustically ‘unfit for purpose‘, by simple refit measures by means of novel broadband absorbers covering the entire relevant frequency range.

x
Messari-Becker, Lamia Energetische Quartier- und Stadtsanierung am Beispiel der Stadt Riedstadt - Ein Forschungsbericht Bauphysik 5/2014 266-275 Berichte

Kurzfassung

Die Bemühungen und Aktivitäten rund um den Klimaschutz haben ihren Hintergrund längst nicht nur in der Minderung des Ausstoßes umweltschädlicher Gase. Versorgungssicherheit und -unabhängigkeit sowie Ressourcenknappheit sind viel stärker in den Fokus der politischen Handlungen wie auch der öffentlichen gesellschaftlichen Debatte gerückt.
Der Sektor Gebäude nimmt bei den diesbezüglichen Gesetzgebungen, Initiativen und der Forschungsförderung eine Schlüsselrolle ein. Insbesondere im Gebäudebestand liegen hohe Potentiale der Energieeinsparung und CO2-Minderung. Ihre Erschließung verläuft u. a. aus Gründen der Ökonomie, des im Grundgesetz verankerten Bestandsschutzes und der demographischen Struktur bisweilen eher schleppend.
Verlässt man die herkömmliche Betrachtungsgrenze “Gebäude“, bieten Ansätze auf der kommunalen und städtischen Ebene neue Handlungsoptionen, die eben auch den Bestand mit einzubeziehen. Herkömmliche (kaum realisierbare) Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden selbst können so durch energieversorgungstechnische Maßnahmen auf der Ebene von Quartier und Stadtteil ersetzt bzw. ergänzt werden. Die Betrachtungsweise auf der Stadtteil- oder kommunalen Ebene (die zugleich auch soziale Bindeglieder sind) bietet zudem eine gezielte fachliche Bürgerbeteiligung an.
Der vorliegende Artikel berichtet über ausgewählte Ergebnisse des abgeschlossenen Projektes Klimaschutzkonzept für die Stadt Riedstadt. Das Projekt wurde im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung finanziell gefördert. Ziel des Projektes war die Entwicklung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes, um nachhaltig Energie einzusparen und CO2-Emissionen zu mindern. Die Aufgabenstellung seitens des Auftraggebers fokussierte den Gebäudebestand und die Energieinfrastruktur. Der Sektor Verkehr wurde anderweitig in einem übergeordneten Projekt des Landkreises Groß-Gerau mit einbezogen.

Renovating districts and urban areas to improve energy performance, a research report based on the town of Riedstadt, Hessen.
Climate protection activity and efforts are no longer targeted solely at reducing emissions of harmful gases. Policy, implementation and public debate all now focus much more on security of supply, self-sufficiency in energy, and the scarcity of resources.
The building sector plays a key role in shaping legislation, initiatives and support for research in this area. In particular, the existing building stock holds great potential for saving energy and reducing CO2. Progress made on harnessing this potential has so far been slow, for reasons including economics and the country’s demographic structure. The ‘grandfathering’ set out in the German constitution also prevents new legislation applying retrospectively to existing buildings.
Yet if we look beyond the traditional limits of addressing individual buildings, district or city-wide approaches provide new opportunities for action which encompass the existing housing stock. Thus conventional (hardly practicable) renovation measures on individual buildings can be replaced or enhanced with measures relating to construction and/or energy supply technology at district level. Since the built fabric also creates social cohesion, this approach (at district level) also provides a means by which building professionals can achieve targeted public involvement.
The present article reports selected results from the finished project ‘Climate protection concept for the town of Riedstadt’. This project received financial support from the federal government’s Climate Initiative. The project aimed to develop an integrated climate protection concept for saving energy sustainably and reducing CO2 emissions. The town’s task list focused on the building stock and energy infrastructure. The transport sector has also been the subject of an overarching project managed by the Groß-Gerau district.

x
Aktuell: Bauphysik 5/2014 Bauphysik 5/2014 276-279 Aktuell

Kurzfassung

Nominierungen für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis
BVS mit neuem Bundesfachbereich Innenraumhygiene
Raumakustik messen und besser verstehen
Neues Internetportal des FLiB bietet Hilfe für Luftdichtheitskonzepte
Positionspapier gegen Vorurteile gegenüber dem Einsatz von Dämmstoffen
Büroneubau Volkswagen Financial Services ist BIM-Referenzobjekt im Förderprojekt “BIMiD“

x
Ritter, Jens-Hermann Bauphysik-Kalender 2014. Schwerpunkt: Raumakustik und Schallschutz. Von N.AV. Fouad Bauphysik 5/2014 279 Bücher

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Neufassungen SIA 180 und SIA 382/1 zu Raumklima sowie Lüftungs- und Klimaanlagen Bauphysik 5/2014 279-280 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Veranstaltungen: Bauphysik 5/2014 Bauphysik 5/2014 280 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bautechnik 5/2014 Bautechnik 5/2014 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Westermann, Konrad; Zachert, Hauke; Wichtmann, Torsten Vergleich von Ansätzen zur Prognose der Langzeitverformungen von OWEA-Monopilegründungen in Sand - Teil 1: Grundlagen der Ansätze und Parameterkalibration Bautechnik 5/2014 309-323 Aufsätze

Kurzfassung

Im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien entstehen in der Nord- und Ostsee Parks aus Offshore-Windenergieanlagen, kurz OWEA. Die Gründung dieser OWEA erfolgt häufig mit großen Einzelpfählen, den sogenannten Monopiles. Infolge der zyklischen Belastung aus Wind und Wellen findet im Baugrund eine Verformungsakkumulation statt, welche zu bleibenden Schiefstellungen der Monopiles führen kann. Für die Prognose des nichtlinearen Langzeitverformungsverhaltens der OWEA-Monopilegründungen wurden in der Vergangenheit verschiedene Ansätze vorgeschlagen.
Mit dem Ziel, die einzelnen Ansätze miteinander zu vergleichen und ihre Grenzen auszuloten, wurden zahlreiche Berechnungen einer OWEA-Monopilegründung mit realitätsnahen Abmessungen und Belastungen in einem nichtbindigen Baugrund mit unterschiedlichen Lagerungsdichten durchgeführt. Dabei wurden folgende Ansätze untersucht: die P-y-Kurven des American Petroleum Institute (API), ein Ansatz nach DÜHRKOP, das ESWM nach TAAN et al., das SDM nach ACHMUS et al. und ein Ansatz, der am Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik (IBF) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) verwendet und hier mit HIA bezeichnet wird.
Neben der Beschreibung dieser Ansätze wird in diesem Artikel die Bestimmung der jeweils benötigten Parameter aus Laborversuchen vorgestellt. Die Eingangsparameter aller Ansätze wurden für einen offshore-typischen Feinsand ermittelt. In “Teil 2: Simulationen und Schlussfolgerungen” werden dann die von den verschiedenen Ansätzen prognostizierten Pfahlverformungen infolge der hochzyklischen Belastung präsentiert und miteinander verglichen.

Comparison of methods for the prediction of long-time-deformations of OWEA monopile foundations in sand
In the process of renewable-energy-development the number of offshore wind parks in the North Sea and the Baltic Sea increases. The offshore wind power plants are often founded on a single large pile, a so-called monopile. The cyclic loading due to wind and waves causes an accumulation of deformation in the soil which may lead to a permanent tilting of the monopiles. Different methods have been developed for the prediction of these non-linear long-term deformations.
In this study the predictions made by the various methods are compared for realistic dimensions and loadings of an offshore wind power plant as well as different densities of a non cohesive soil. The quality and the limitations of the methods were examined. The following methods were studied: the P-y-curves of the American Petroleum Institute (API), a method proposed by DÜHRKOP, the ESWM by TAAN et al., the SDM by ACHMUS et al. and a method which is used at the IBF (KIT), here referred to as HIA.
In this article, beside the description of the different approaches, the procedure of parameter calibration will be discussed and the parameters for each method will be retrieved by laboratory tests performed on an offshore-typical fine sand. “Part 2: Simulations and conclusions” will present and compare the deformations of the monopile foundation due to high-cyclic loading predicted by the different approaches.

x