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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Malkwitz, Alexander; Ehlers, Johann Building Information Modeling (BIM): Vision vom digitalen Bauen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 3-8 Berichte

Kurzfassung

Was in anderen Industriezweigen schon lange genutzt wird, findet langsam den Weg in die Bauwirtschaft. Das digitale Bauen und Simulieren von Herstellungsprozessen wird in der Automobil- und Flugzeugwirtschaft seit Jahren erfolgreich angewendet. Eine ähnliche Methodik ist in der Bauwirtschaft und damit in der Unikatherstellung ebenfalls möglich. Das so genannte Building Information Modeling (BIM) bildet eine neue Methodik ab, mit der der gesamte Lebenszyklus eines Bauprojekts abgebildet wird. Von der Idee bis hin zum Abriss können alle Information des Gebäudes in einem virtuellen Modell hinterlegt und transparent dargestellt werden. Die Autoren erläutern in unserem UBB-Hauptaufsatz, was BIM eigentlich ist und berücksichtigen dabei auch rechtliche Fragestellungen.

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Nolden, Matthias H.; Schneider, Christoph Thomas Rechtliche Auseinandersetzungen effektiv und mit Weitblick lösen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 3-8 Berichte

Kurzfassung

Schon Schiller wusste vor über 200 Jahren: “Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.” Entsprechend gehören Auseinandersetzungen zum Alltag, im Berufsleben noch mehr als im privaten Bereich. Je nach Sachverhalt und Temperament versuchen die Beteiligten, eine einvernehmliche Einigung zu finden oder leiten ein gerichtliches Verfahren ein. Ob damit immer die beste Lösung gefunden wird, hinterfragen die Betroffenen selten. Wo einer zu friedfertig ist, läuft ein anderer allzu schnell zum Rechtsanwalt. Eine systematische Auswahl der Möglichkeiten der Konfliktlösung erfolgt selten. Dabei könnten Kosten begrenzt, Nerven geschont und Türen geöffnet bleiben, wo zukünftige Geschäfte möglich sind, ohne die konsequente Durchsetzung der eigenen Interessen zu vernachlässigen.

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Nolden, Matthias H.; Morgenstern, Benjamin Der Kunde als Ideenlieferant Nummer 1 durch Social Media UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 3-9 Berichte

Kurzfassung

Ideen- und Wissensmanagement entwickeln sich immer weiter. Das gilt auch für Bauunternehmen - sie leben nicht auf einer werbe- und kommunikationslosen Insel, auch wenn das manchen Baufirmen bis heute noch nicht bewusst ist. Wo früher noch Wissen mündlich weitergegeben wurde und Ideen in Workshops und Fokusgruppen auf Flipcharts festgehalten wurden, wird zunehmend das Worldwide Web als Wissens- und Ideenlieferant genutzt. So diskutieren täglich Millionen von Menschen im Web auf unterschiedlichsten Plattformen über Produkte und Dienstleistungen. Warum also diese Diskussionen nicht auch als Input nutzen und daraus Hinweise für Innovationspotenziale ableiten?

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Schneider, Christoph Geschädigt durch eigene Partner oder Mitarbeiter - was tun? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 3-8 Berichte

Kurzfassung

Bauunternehmen, die von Mitarbeitern oder Geschäftspartnern bewusst geschädigt wurden, reagieren unterschiedlich: In den meisten Fällen wird der Verantwortliche vom Arbeitgeber unverzüglich zur Rede gestellt, sofort Strafanzeige erstattet und/oder möglichen Beteiligten im Unternehmen fristlos kündigt. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, mit solchen sicherlich unschönen und unangenehmen Situationen umzugehen. Eine differenzierte Vorgehensweise erhöht die Wahrscheinlichkeit zu einem Schadensausgleich zu gelangen. Der UBB stellt Ihnen einige Alternativen zur Rückführung von Vermögenswerten an die Firma vor und zeigt Vor- und Nachteile einzelner Verfahren auf.

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Malkwitz, Alexander; Poloczek, Adam Controlling über Kapitalbindung und -rendite bei Bauprojekten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2013 3-8 Berichte

Kurzfassung

Wie bewerten Sie den Erfolg oder Misserfolg einer Baustelle? Hier gibt es verschiedene Mittel und Wege. Manche Baufirmen verzichten nahezu komplett auf die Erfolgsbewertung einer Baustelle. Andere beziehen den Erlös auf die erbrachte Bauleistung. Bei der üblichen Zuschlagskalkulation ist dies beispielsweise der Fall. Damit geht die Bauwirtschaft einen abweichenden Weg gegenüber anderen Unternehmen, die ihren Erfolg in Relation zum eingesetzten Kapital stellen, um feststellen zu können, ob eine Maßnahme oder ein Projekt “erfolgreich” waren. Das Ergebnis dieser Rechnung ist eine projektspezifische Kapitalrendite. Unsere Autoren stellen diese Bewertungsmethode näher vor und erläutern sie an Hand eines Beispiels aus dem Hochbau. Diese Methodik kann für die eine oder andere Baufirma eine interessante Möglichkeit eröffnen, Bauprojekte ihres Unternehmens aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und eine neue Controllingmethode zu erschließen.

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Küenzlen, Jürgen H. R.; Lind, Dieter Ein Hochwasserrückhaltebecken als Gewinn für eine ganze Region UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 3-11 Berichte

Kurzfassung

Die tragischen Bilder der jüngsten Hochwasserkatastrophen unter anderem in Niederbayern und an der Elbe sind noch allen im Gedächtnis. Die Betroffenen kämpfen noch heute mit den technischen und vor allem finanziellen Folgen der Flut. Dass rein technische Ingenieurbauwerke wie ein Hochwasserrückhaltebecken unter ganzheitlicher Betrachtung ein Gewinn für die gesamte Region sein können - und das nicht allein für den Hochwasserschutz - zeigt dieser Beitrag. Bei der Planung und Ausführung derartiger Bauwerke darf sich der planende Ingenieur allerdings nicht nur von den technischen Komponenten einnehmen lassen. Er sollte vielmehr das Projekt in seiner ganzen Dimension und unter Einbeziehung aller Belange betrachten und lösen. Dabei ist es unerlässlich, frühzeitig alle Beteiligten einzubeziehen und sich mit Fingerspitzengefühl mit deren Vorstellungen auseinanderzusetzen. Sich allein auf die „Verwaltungsmacht” bzw. gerichtliche Auseinandersetzungen zu verlassen, ist auf keinen Fall mehr zeitgemäß. Auch das bequeme Zurückziehen auf das einfache und fast immer zutreffende Argument “Kosteneinsparung” kann nicht allein gelten: Bei Bauwerken mit Veränderung und Verlegung ganzer Flussläufe ist über zeitliche Dimensionen von 100 Jahren und mehr nachzudenken.

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Talebitari, Burkhard Bauen unter extremen Anforderungen an Mensch und Material UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 3-8 Berichte

Kurzfassung

Bauen ist schwierig, Bauen stellt immer wieder vor neue Probleme - das mag daran liegen, dass jedes Bauwerk letztlich ein Unikat ist, das es nicht im Rahmen einer Serienfertigung vom Förderband gibt. Bauen ist schon schwierig in Gegenden mit “normalem”, sprich gemäßigtem Klima. Wir hatten vor einigen Monaten im UBB bereits einmal eine außergewöhnliche Baustelle im österreichischen Hochgebirge vorgestellt - der Bau einer neuen Mittelstation für eine Seilbahn. Die Bauleute berichteten von ganz speziellen Problemen, die von der hohen Lage, den extremen Witterungen und in diesem Zusammenhang den tiefen Temperaturen ausgingen. Eine Steigerungsstufe ist sicherlich unsere heutige Baustelle, die wir Ihnen vorstellen wollen: ein Großbauvorhaben in der Antarktis, der Bau einer neuen Forschungsstation im ewigen Eis. Im UBB-Hauptaufsatz lesen Sie diesmal ein Interview mit einem Bauingenieur, der an der Errichtung der Bharati-Polarforschungsstation beteiligt war.

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Wollny, Christoph "Fairness Opinion" - Hilfe bei Kaufentscheidung und Haftung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 3-9 Berichte

Kurzfassung

Eine Fairness Opinion ist ein Prüfungsurteil zur finanziellen Angemessenheit eines Transaktionspreises. Unternehmensorgane holen beim Kauf und Verkauf von Unternehmen eine Fairness Opinion ein, um die Angemessenheit der Transaktion durch einen unabhängigen und sachverständigen Dritten verifizieren zu lassen. Eine Entscheidung im Rahmen unternehmerischen Ermessens befreit Vorstände und GmbH-Geschäftsführer nicht von der Einholung fachkundigen Rates. Dieser kann in einer Fairness Opinion bestehen. Deren Wert ist anlässlich eines möglicherweise überhöhten Preises für den Kauf von EnBW-Anteilen jüngst in die Kritik geraten. Grund genug, das Vorgehen zur Ermittlung einer Fairness Opinion im Fall des Kaufs einer Beteiligung oder eines Unternehmens auf den Prüfstand zu stellen.

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Wirth, Axel; Wolff, Nina Schadstoffe bei Bestandsbauten - wer ist in der Haftung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 3-9 Berichte

Kurzfassung

Bauen lässt sich nicht immer bis ins letzte Detail bereits vor der Ausführung einer Bauleistung planen. Nicht selten erwarten alle Baubeteiligten während der Arbeiten unangenehme Überraschungen. Was bei Tiefbauarbeiten beispielsweise in Form von Findlingen, Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg oder plötzlich angetroffenem kontaminierten Erdreich als “Baugrundrisiko” diskutiert wird, kann auf Bauherren, Bauunternehmen, Architekten und Ingenieure auch beim Hochbau zukommen. Vor allem beim Bauen im Bestand, bei Umbauten oder Sanierungen, tun sich nicht selten Überraschungen auf, wenn plötzlich Schadstoffe vorgefunden werden, die niemand auf der Rechnung hatte. Es stellt sich in diesem Fall die Gretchenfrage: Wer hat die Mehrkosten zu tragen, wer haftet für die Verlängerung der Bauzeit?

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Kolodziejczyk-Kanska, Joanna Auch nach der Fußball-EM 2012 bleibt Polen im Spiel ... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2013 3-9 Berichte

Kurzfassung

Für Polen war das Jahr 2012 die Zeit der großen Mobilisation vor der Organisation der Fußball-Europameisterschaften UEFA EURO 2012. In dieser Zeit wurden viele Investitionen durchgeführt, insbesondere im Bereich Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur. Jetzt kommt für die Unternehmen in Polen die neue Phase, zwar langsamer, aber nicht still. Zunehmend erkennen auch internationale Bauunternehmen das Potenzial der polnischen Bauwirtschaft, vor allem im energieeffizienten und umweltfreundlichen Bauen sowie in öffentlichen Aufträgen. Nach unserem Ausflug ins ferne Malaysia im UBB 3/2013 geben wir in unserem aktuellen Heft einen Einblick in die Bauwirtschaft und in die Chancen und Risiken für deutsche Bauunternehmen im östlichen Nachbarland. Unsere Autorin ist Insiderin - sie ist Rechtsanwältin in Polen.

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Malkwitz, Alexander; Karl, Christian K. Chancen in der malaysischen Bauwirtschaft - auch für Mittelstand UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2013 3-11 Berichte

Kurzfassung

Malaysia befindet sich aktuell in einem Stadium zwischen einem Schwellenland und einem technologisch leistungsfähigen Industrieland. Die aktuellen Entwicklungen erscheinen nicht nur für Großunternehmen attraktiv. Auch kleine und mittelständische Unternehmen könnten in verschiedenen Bereichen ihre Chancen nutzen.

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Riesterer, Ramona Öffentlichkeitsarbeit - auch für kleine Baufirmen ein Thema! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2013 3-10 Berichte

Kurzfassung

Autohäuser, Restaurants, Bekleidungsgeschäfte und Supermärkte - für alle ist Werbung selbstverständlich. Aber für Bauunternehmen? Auch eine Baufirma braucht Werbung. Die Kombination entpuppt sich in der Praxis allerdings vielfach als kompliziert und ungelenk: Die Kommunikationswissenschaft und das Fach Marketing stellen zwar viele Modelle und Handlungsempfehlungen bereit, die (auch Bau-)Unternehmen dabei helfen sollen, ihre externe Kommunikation strategisch und operativ optimal zu gestalten. Doch viele Unternehmer, nicht nur kleine Firmen, blicken eher etwas ratlos auf bis zu 12-stufige Kommunikationsmanagement-Prozesse [1] und fragen sich, woher man Zeit und Geld nehmen soll, um in der Praxis abzubilden, was in der Theorie wortreich beschrieben ist.

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Morgen, Karl Die feste Fehmarnbeltquerung - 18 km Tunnel unter Wasser UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 3-9 Berichte

Kurzfassung

Der Weg von Deutschland nach Dänemark ist nicht weit - im westlichen Bereich grenzen die beiden Länder unmittelbar aneinander. Im östlichen Bereich trennen rund 20 Kilometer Wasser die beiden Staaten - eigentlich nicht viel, aber doch zu viel. Die Reisezeit ist für unsere schnelllebige Gesellschaft zu lang, die Reise zu umständlich: Autos und Züge werden auf Schiffe verladen, über den Fehmarnbelt verschifft und dort wieder entladen - oder umgekehrt. Seit Jahrzehnten schon kursieren aus diesem Grund Pläne für eine feste Fehmarnbeltquerung. Die Gretchenfrage: Über Wasser (Brücke) oder unter Wasser (Tunnel)? Nachdem jahrelang eine Brücke geplant war, stehen die Zeichen jetzt auf einen Rekordtunnel unter Wasser. Der UBB stellt das ehrgeizige Projekt vor, das nicht nur bautechnisch eine große Herausforderung darstellt, sondern auch von der genehmigungsrechtlichen und finanziellen Seite.

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Ludewig, Karen; Richter, Christian Mediation statt Streit vor Gericht spart Zeit und Kosten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 3-10 Berichte

Kurzfassung

Das am 26. Juli 2012 in Kraft getretene Mediationsgesetz schafft den rechtlichen Rahmen für eine schnelle und zukunftsorientierte Konfliktbeilegung. Das betrifft nicht nur die Bereiche, in denen sich die Mediation seit Längerem etabliert hat (z. B. Scheidungsverfahren). Das Mediationsgesetz soll vor allem auch die Mediation in Zivil- und Handelssachen fördern. Vor dem Hintergrund hoher Streitwerte und langer Verfahren ist sie gerade im Bauwesen eine echte Alternative zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung und zu den bisherigen Schlichtungsverfahren. Der Anwendungsbereich der Mediation ist aber keinesfalls auf diese Fälle beschränkt: Mediative Ansätze können bereits ab der Projektplanung dazu beitragen, Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen. Während der Ausführungsphase trägt ein Projekt begleitendes Konfliktmanagementsystem zur schnellen Klärung von Streitpunkten und zur Vermeidung von Eskalationen bei.

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Dörmann, Joseph W. Baulogistik - transparente Kommunikation als Mittel zum Erfolg UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 3-9 Berichte

Kurzfassung

Egal, ob Prestigeprojekte in innerstädtischen Lagen, Fertigteilhaus in einer Wohnsiedlung oder notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie die Sanierung von Autobahnen: Kaum eine Baumaßnahme erfolgt ohne Beeinflussung des Umfelds der selbigen. Streit wegen Lärm, Vibrationen und Staub gehören zum Alltag eines jeden Poliers und Bauleiters. Viele verschiedene Ziele und Marschrichtungen treffen hier aufeinander: das Interesse an einer ungestörten Bauausführung, das Bestreben des Auftraggebers an einer möglichst preisgünstigen Herstellung des Bauwerks, die Sorge der Nachbarn vor Beeinträchtigungen und vieles mehr. Die maßgebende Frage lautet nun: Wer kann dieses Spannungsfeld zwischen Baumaßnahme und Umfeld in Einklang bringen?

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Deininger, Andrea Nachhaltige Wasserwirtschaft schützt das Lebensmittel Wasser UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 3-10 Berichte

Kurzfassung

Schlagzeilen über eine weltweite Wasserverknappung beherrschen seit einigen Jahren die Medien. Denn obwohl unsere Erde zu mehr als 70 Prozent mit Wasser bedeckt ist, wird dieser Rohstoff zunehmend ein knappes Gut. Nur 3 % des weltweiten Wasservorkommens sind trinkbares Süßwasser, und wiederum nur ein Drittel davon ist für die menschliche Nutzung erreichbar. In Bayern beispielsweise werden sogar nur ca. 10 % des jährlich neu gebildeten Grundwassers zur Trinkwasserversorgung genutzt. Mehr als 1,2 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser (WWF, 2012). Nur eine nachhaltige Wasserwirtschaft bietet auch in wasserreichen Ländern wie Bayern nach Überzeugung des Umweltbundesamts einen langfristigen Schutz von Wasser als Lebensraum, eine Sicherung des Wassers als Ressource für die jetzige wie für die nachfolgenden Generationen sowie eine dauerhaft naturverträgliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

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Ellenrieder, Josef Entwicklungschancen für mittelständische Bauunternehmen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2012 3-9 Berichte

Kurzfassung

Globalisierung ist in aller Munde. Das eröffnet für mittelständische Betriebe ungeahnte neue Möglichkeiten, birgt aber im gleichen Atemzug natürlich auch gewisse Gefahren für kleine und mittlere Firmen: In Deutschland ist zunehmend ein verstärktes Eindringen von Bauunternehmen (und insbesondere von Arbeitnehmern) aus dem Ausland zu verzeichnen. Dieses Eindringen ist im Wesentlichen im Bereich der gewerblichen, gering qualifizierten Arbeit in der Bauausführung zu verzeichnen, da sich hier der zumeist bestehende Kostenvorteil der ausländischen Wettbewerber voll auswirkt. Durch den Lohnkostenanteil von bis zu 50 % in der Bauwirtschaft und das gerade in Deutschland sehr preissensitive Vergabesystem wird dieser Trend noch verstärkt. Der UBB analysiert die Situation und gibt Tipps, wie sich einheimische Bauunternehmen gegen diese vermeintliche “Bedrohung” erfolgreich positionieren können.

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Göppert, Knut; Haspel, Lorenz; Stockhusen, Knut Polnisches Nationalstadion: Fußballtempel auf Trümmern UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 3-10 Berichte

Kurzfassung

Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine ist zu Ende - rein fußballerisch mit durchwachsenem Ausgang aus deutscher Sicht. Im UBB interessiert uns aber primär nicht das runde Leder, sondern vielmehr ein besonderes Bauwerk: das neue polnische Nationalstadion in Warschau. Es gründet sich auf den aufgeschütteten Trümmern der im Zweiten Weltkrieg zerstörten polnischen Hauptstadt. “Mit Begeisterung und Respekt haben wir an der Realisierung eines neuen Wahrzeichens für Warschau auf diesem historisch bedeutsamen Boden mitgewirkt”, ziehen unsere Hauptautoren Bilanz. Gemeinsam mit Planern und ausführenden Firmen aus Polen, Deutschland, Italien und der Schweiz wurde mit dieser Arena ein technischer und funktionaler Meilenstein gesetzt und ingenieurtechnisches Neuland betreten. Der Entwurf einer Multifunktionsarena mit wintertauglichem, verfahrbarem Innendach und die Umsetzung in ein leistungsfähiges Tragwerk mit beweglichen Komponenten führten zu zahlreichen interessanten Aufgaben, über die im Folgenden berichtet wird.

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Fingerloos, Frank Technische und rechtliche Herausforderungen durch neue Eurocodes UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 3-9 Berichte

Kurzfassung

In diesem Jahr wird eine umfangreiche Reihe neuer europäischer Bemessungsnormen für das Bauwesen in Deutschland bauaufsichtlich eingeführt: die Eurocodes. Seit wenigen Tagen - der Stichtag war am 1. Juli - gilt das Regelwerk mit mehreren tausend Seiten. Es bringt besondere Herausforderungen technischer und unternehmerischer Art für die mit der Tragwerksplanung, Ausschreibung und Projektüberwachung befassten Ingenieurbüros sowie die bauausführenden Unternehmen mit sich. In der Juni-Ausgabe des UBB hatten wir uns bereits mit der bevorstehenden Einführung der Eurocodes im Brückenbau beschäftigt. Nachdem uns zu dieser für die Baupraxis sehr bedeutsamen Entwicklung zahlreiche Nachfragen und Reaktionen erreichten, vertiefen wir das Thema an dieser Stelle hinsichtlich der Regelungssystematik und stellen nach der Betrachtung der Entstehung der Brückenbaunormen die Bedeutung im Gesamtzusammenhang dar.

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Colditz, Brit Neue Eurocodes am Bau - Herausforderung und Chance UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 3-10 Berichte

Kurzfassung

Immer mehr technische und rechtliche Systeme werden zunehmend auf europäischer Ebene geregelt. Hintergrund ist die Globalisierung und Harmonisierung, um einen schnelleren und reibungsloseren Austausch von Waren, Dienst- und Bauleistungen in der Europäischen Union zu ermöglichen. Die Einführung der so genannten „Eurocodes” (EC) wurde in den zurückliegenden Jahren von den zuständigen Fach- und Entscheidungsgremien konsequent vorbereitet. Der aktuelle UBB-Hauptaufsatz erklärt, worum es sich bei den Eurocodes handelt, stellt den Weg von der ersten Weichenstellung auf europäischer Ebene im Jahre 1975 bis hin zu konkreten Arbeitsschritten in Deutschland dar und hebt zugleich auch die damit verbundene Kraftanstrengung aller Beteiligten hervor. Mittlerweile stehen wir kurz vor der Einführung der endgültigen Eurocodes. In der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich der UBB exemplarisch mit den Eurocodes für den Brückenbau, die ab Ende 2012 gelten sollen.

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Jacob, Dieter; Erfurt, Ronny; Winter, Christoph; Suhr, Constanze Dach-ARGE "Planung und Bau" als zukunftsweisendes Modell? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 3-8 Berichte

Kurzfassung

Bauaufgaben sind vielfach so komplex, dass sie nicht von einem einzigen Unternehmen zu schaffen sind. Also gar nicht um den Auftrag bewerben? Eine Abhilfemöglichkeit ist die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE). Diese gibt es in verschiedenen Formen - als horizontale ARGE, als vertikale ARGE, als „Dach-ARGE”. Was bleibt, ist bei einer solchen Konstruktion in der Regel die Trennung zwischen Planung und Ausführung, die im Falle von Problemen zu oft schwer zu bewältigenden Schnittstellen führt. Eine Lösungsmöglichkeit ist eine „Dach-ARGE Planung und Bau”, die wir in unserer aktuellen Ausgabe an Hand eines Beispiels vorstellen. Abschließend geben wir einen kleinen Überblick aus rechtlicher Sicht zum Thema „ARGE”

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Proske, Dirk Theorie und Praxis: Welche Rolle spielt die Sicherheit am Bau? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 3-11 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Meyer, Asta Altstadtsanierung: Aufgabe für viel Knowhow und Fingerspitzengefühl UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 3-11 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Emmert, Angela; Hamschmidt, Jens Droht bei Diebstahl von Kleinigkeiten die fristlose Kündigung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2012 3-8 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Ellenrieder, Josef Rating als Stellschraube zur Finanzierung von Bauunternehmen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2012 3-8 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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