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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Wallbaum, Holger; Ostermeyer, York; Gotob, Yutaka Nutzer- und klimaangepasstes Bauen  -  Leitbild und Chance für die globale Verbreitung von nachhaltigen Gebäudelösungen Bautechnik 1/2011 3-16 Fachthemen

Kurzfassung

Der Artikel gibt einen Überblick über Hintergründe und Ausblicke einer nachhaltigen Entwicklung als Leitbild im Bausektor. Im Fokus steht hierbei die Notwendigkeit der Anpassung bei der Übertragung bereits generierter Erfahrungswerte in andere Klimazonen und Kulturen. Gerade in diesem Sektor liegt enormes Potential in Bezug auf eine Lösung der globalen Probleme wie Klimaerwärmung und die Endlichkeit vieler Ressourcen. Erfahrungen mit analysierten Projekten zeigen jedoch, dass häufig Technologien nicht auf regionale Bedingungen angepasst werden, um schadensfreie und gesunde Gebäude zu erstellen.
Am Beispiel eines Projektes der Eidgenössischen Mess- und Prüfanstalt (EMPA) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ), in dem eine klimaangepasste Gebäudehülle für zentraljapanische Wohngebäude entwickelt wurde, wird aufgezeigt, warum gerade im Bereich der Bauphysik die Anpassung von Konzepten zwingend ist, um Bauschäden zu vermeiden und nachhaltige Gebäude zu ermöglichen.
Daneben soll durch ein Aufzeigen der Wechselwirkungen und Abhängigkeiten der entwickelten Hülle mit verschiedenen Rahmenbedingungen, wie beispielsweise der regionalen Ressourcenverfügbarkeit, gezeigt werden, welche Herausforderungen ein solches Vorhaben mit sich bringt und welche Aspekte beachtet werden sollen, um Probleme möglichst vollumfänglich und regionalspezifisch zu lösen.

User- and Climate-tailored Design  -  a vision and chance for global acceptance of sustainable building solutions.
The paper gives an overview on background and outlook on sustainable development as a trend and vision in the building sector. Focus is on the necessity to adapt existing experience values and concepts in when transferring them to other climate zones and cultures than they originate from. This approach shows a great potential in regards to a solution of problems like global warming and limited resources. Experiences with analyzed projects show however, that, despite the goal to create working and healthy homes, technologies and concepts often are not tailored to local conditions.
Using the example of a cooperation project of the Swiss Federal Institute of Technology Zürich (ETH Zürich) and the Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA) in which a climate adapted building envelope was developed the paper shows what modifications have to be made. This is especially relevant in the field of building physics in order to increase efficiency and avoid damages to the building and inhabitants and create sustainable homes.
Besides this the interchange of the developed envelope, associated production methods and other relevant frame conditions, like local resource availability, is used to demonstrate what barriers and potential synergies can emerge in the course of such a project.

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Iványi, G.; Buschmeyer, W.; Winter H.-G. Qualität im Betonbau - Erfassung und Bewertung der Ausführungsqualität von Ingenieurbauwerken Bautechnik 1/2001 3-8 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurde die Ausführungsqualität von 28 im Bau befindlichen Ingenieurbauwerken untersucht. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Ergebnisse der hieraus entstandenen empirischen Studie.

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Meek, J. W. Pfahlbiegung hinter Spundwänden Bautechnik 1/1998 3-10 Fachthemen

Kurzfassung

Die Verbiegung einer nachgiebigen Spundwand überträgt sich durch den Boden auf dahinterstehende Stahlbetonpfähle. Diese Zwangsverformung erhöht die erforderliche Bewehrung und kann im Extremfall eine Bemessung der Pfähle unmöglich machen. Um die Problematik zutreffend zu erfassen, muß zunächst eine recht anspruchsvolle Theorie verwendet werden. Zur quantitativen Bestimmung der Bodenbewegungen in der Umgebung des Pfahls sind kontinuummechanische Methoden unumgänglich. Anschließend muß die Wechselwirkung zwischen dem im Erdreich herrschenden Verschiebungsfeld und dem Pfahl elastoplastisch berechnet werden. Die Ergebnisse der theoretischen Betrachtung decken die wesentlichen physikalischen Zusammenhänge auf. Diese führen dann zu einem einfachen Näherungsverfahren für die Praxis.

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Schlaich, J.; Schober, H. Verglaste Netzkuppeln. Bautechnik 1/1992 3-10 Fachthemen

Kurzfassung

Netzkuppeln sind einlagige Membranschalen mit dreieckigen Maschen und eignen sich nicht nur für strenge geometrische Formen wie die Kugel, sondern auch für beliebig freie Formen. Sie bestehen aus lauter gleich langen, direkt das Glas tragenden Stäben, die rautenförmige Maschen bilden, und vorgespannten Seildiagonalen. Das Tragwerk, dessen Entwicklung, Konstruktion und Bauausführung hier beschrieben wird, kann einfach montiert werden und ist wegen seiner Effizienz äußerst filigran.

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Hibben, J. A. Kritische Stellungnahme zum Bau eines Sperrwerks an der Unteren Hunte. Bautechnik 1/1969 3-7

Kurzfassung

Es werden aus Anlass der schweren Sturmflutkatastrophe 1962 an der Nordsee Vorschläge für ein Hochwassersperrwerk an der Unteren Hunte bei Elsfleth gemacht.

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Przondziono, Robin; Timothy, Jithender Jaswant; Nguyen, Minh; Weise, Frank; Breitenbücher, Rolf; Meschke, Günther; Meng, Birgit Vorschädigungen in Beton infolge zyklischer Beanspruchungen und deren Auswirkung auf Transportprozesse im Hinblick auf eine schädigende AKR Beton- und Stahlbetonbau 1/2015 3-12 Fachthemen

Kurzfassung

Auf Grundlage der Zielsetzung der Forschergruppe 1498 beschäftigt sich dieser Beitrag mit den Auswirkungen einer zyklischen mechanischen Belastung im Vierpunktbiegeversuch auf das Transportverhalten in Betongefüge. Hierzu wurde zunächst die Degradation des Mikrogefüges mittels Ultraschallmessungen sowie rissmikroskopischen Untersuchungen an Dünnschliffen charakterisiert. Mit dem Ziel der numerischen Modellbildung wurden Untersuchungen zum Wassereindringverhalten durchgeführt. Es wurden u. a. das Wassereindringverhalten über die Zeit und der Einfluss von Vorschädigungen experimentell geprüft. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen zu den Einzelprozessen des Ionentransports in poröses Gefüge wurde ein mikromechanisches Mehrskalenmodell entwickelt, welches es ermöglicht, die Wirkung der Vorschädigung auf gekoppelte Feuchte- und Ionentransportprozesse vorherzusagen. Das Modell berücksichtigt die Topologie und räumliche Verteilung der Mikrorisse und deren Einfluss auf die Ionendiffusivität. Die numerische Simulation liefert bei anisotroper Verteilung der Mikrorisse eine erhöhte Alkali-Eindringtiefe.

Degradations in concrete due to cyclic loading and its effects on transport processes with regard to ASR damage
According to the goals of the research group 1498, this paper deals with the effects of cyclic flexural loading in a four-point bending test on the fluid transport processes within a concrete structure. Therefore, the degradation of the microstructure is characterized through ultrasonic wave measurements as well as microscopic crack analysis. In order to numerically model these processes, experiments on the penetration behavior of water into the concrete were carried out. The penetration behavior over time as well as the influence of degradation on the water transport were investigated. To predict the influence of concrete degradation on alkali diffusivity, a multi-scale continuum micromechanics model is incorporated into the numerical model, which accounts for the topology and the three-dimensional distribution of microcracks. As expected, the numerical simulation predicts larger alkali-penetration in pre-damaged concrete. Regarding the micro-crack distribution, an anisotropic distribution of micro-cracks tangential to the direction of the alkali and water flux increases their penetration depth.

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Zintel, Marc; Angst, Ueli; Keßler, Sylvia; Gehlen, Christoph Epoxidharzbeschichtete Bewehrung - Neue Erkenntnisse nach zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 3-14 Fachthemen

Kurzfassung

Um die Korrosion von Stahl in Beton infolge Chlorideinwirkung zu ver- oder zumindest zu behindern, werden bisher vornehmlich in Nordamerika beachtliche Mengen epoxidharzbeschichteter Bewehrung (ECR) eingesetzt. Die Wirkungsweise und damit das Korrosionsschutzpotenzial von ECR werden in der Wissenschaft jedoch zum Teil kontrovers diskutiert. Nicht zuletzt aufgrund fehlender Informationen über das Langzeitverhalten von ECR fand bisher kein nachhaltiger Technologietransfer nach Deutschland bzw. Europa statt. Nichtsdestotrotz wurde in den Jahren 1989 und 1991 diese Art des Korrosionsschutzes erstmalig in zwei Pilotprojekten (Brückenbauwerke) in der Schweiz und Deutschland eingesetzt. Die dargestellten Untersuchungsergebnisse im Zuge einer Bauwerksinspektion nach über zwei Jahrzehnten Nutzungsdauer liefern einen entscheidenden Baustein zur quantitativen Bewertung des Korrosionsschutzpotenzials epoxidharzbeschichteter Bewehrung. Die Resultate zeigen, dass sich die Epoxidharzbeschichtung auch nach mehr als 20 Jahren im Beton in einem guten, funktionsfähigen Zustand befindet. Zusätzlich wird anhand von Laborversuchen der mögliche Effekt eines erhöhten kritischen Chloridgehalts bei ECR-Einsatz (an Fehlstellen < 50 mm2) erstmals nachgewiesen. Eine hierdurch resultierende Lebensdauerverlängerung wird über eine erste Lebensdauerberechnung abgeschätzt.

Epoxy-coated reinforcement - New findings after two decades of practical experience
Epoxy-coated reinforcement (ECR) as a measure against chloride-induced corrosion of steel in concrete has until now particularly in North America been used in considerable amounts. Nevertheless, in literature the mechanism of action and the potential corrosion protection effect of ECR are controversially discussed. The lack of information concerning the long-term behavior of ECR in concrete is one of the main reasons for the low level of application of ECR in Germany or Europe in general. In 1989 and 1991, two road bridges were constructed with ECR as pilot projects in both Switzerland and Germany. This paper presents results from condition assessments of the two bridges after more than two decades of service life. The results show that the epoxy coating is still in a good and functional condition after more than 20 years in concrete. In addition, possible higher critical chloride contents at small defects of ECR (< 50 mm2) have been verified in laboratory tests for the first time. The possible resulting service life prolongation is assessed by first service life calculations.

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Bremer, F. Entwurf und Bau des Spannbeton-Druckbehälters für das 300-MWe-THTR-Kernkraftwerk Schmehausen. Beton- und Stahlbetonbau 1/1976 3-9

Kurzfassung

Es werden die Konstruktion, die statische Berechnung, die Lastannahmen, die sicherheitstheoretischen Überlegungen und die Bauausführung des in Deutschland erstmals hergestellten Reaktordruckbehälters aus Spannbeton beschrieben. Die Berechnung erfolgte mit Hilfe einer dreidimensionalen Spannungsanalyse nach dem Verfahren der dynamischen Relaxation unter Berücksichtigung anisotroper und nichtlinearen Werkstoffeigenschaften.

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News: Geomechanics and Tunnelling 1/2015 Geomechanics and Tunnelling 1/2015 3-12 News

Kurzfassung

Start of second tunnel drive at the Waterview Connection Project / Start für zweiten Vortrieb im Projekt Waterview Connection
Start for the second tunnel bores at Klaus / Startschuss für zweite Tunnelröhren bei Klaus
Brenner Base Tunnel - tunnelling starts in the Ahrental / Brenner Basistunnel - Vortriebsbeginn im Ahrental
Tunnelling works start for second underground line in Rennes / Vortrieb für die zweite U-Bahnlinie in Rennes beginnt
Granitztal Tunnel Chain awarded / Tunnelkette Granitztal vergeben
SBB awards the construction of the Eppenberg Tunnel / SBB vergibt Bau des Eppenbergtunnels
Züblin to build hydropower station in Chile / Züblin baut Wasserkraftwerk in Chile
Design collaboration commissioned for the Austrian side of the Brenner Base Tunnel / Planungsgemeinschaft auf der österreichischen Seite am Brenner Basistunnel beauftragt
Amberg Engineering to design a road tunnel under the Suez Canal / Amberg Engineering plant Straßentunnel unter dem Suezkanal
Terratec to deliver a double shield TBM for hydropower station in Laos / Terratec liefert Doppelschild-TBM für Wasserkraftwerk in Laos
Implenia takes over Bilfinger Construction / Implenia übernimmt Bilfinger Construction
Leighton sells John Holland to CCCI / Leighton verkauft John Holland an CCCI
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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News: Geomechanics and Tunnelling 1/2011 Geomechanics and Tunnelling 1/2011 3-9 News

Kurzfassung

Crossrail awards the first main contracts for £ 1.25 bn (1.5 bn Euro) / Crossrail vergibt die ersten Hauptbaulose für 1,5 Mrd. Euro
Toronto Transit Commission awards contract for the extension of the subway / Toronto Transit Commsission vergibt Auftrag zur Erweiterung der U-Bahn
Further tunnelling starts on the new railway line Ebensfeld-Erfurt-Leipzig/Halle / Weitere Tunnelanschläge auf der Eisenbahn-Neubaustrecke Ebensfeld-Erfurt-Leipzig/Halle
Breakthrough of the Pinglu Tunnel / Durchschlag Pinglu-Tunnel
ÖBB tunnelling in the Lower Inn Valley complete / ÖBB-Tunnelbau im Unterinntal abgeschlossen
Refurbishment of the Arlberg rail tunnel completed / Sanierung des Arlberg-Eisenbahntunnels abgeschlossen
Roppener Tunnel in complete operation / Roppener Tunnel vollständig im Betrieb
Bilfinger Berger sells Valemus Australia / Bilfinger Berger verkauft Valemus Australia
Coastal Projects takes over 26 % of Seli / Coastal Projects übernimmt 26 % von Seli
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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News: Geomechanics and Tunnelling 1/2010 Geomechanics and Tunnelling 1/2010 3-9 News

Kurzfassung

• Start for the second bore of the Bosruck Tunnel - Start für zweite Tunnelröhre Bosruck
• Second bore of the Pfänder Tunnel broken through - Zweite Röhre Pfändertunnel durchgeschlagen
• Section of the Gotthard Base Tunnel handed over - Teilabschnitte des Gotthard-Basistunnels im Rohbau übergeben
• Alpine to build the 2.1 km long Markovec Tunnel in Slovenia - Alpine baut den 2,1 km langen Markovec Tunnel in Slowenien
• Porr to construct the Ashta hydropower station in Albania - Porr baut Wasserkraftwerk Ashta in Albanien
• New Semmering Base Tunnel: investigation phase II completed - Semmering-Basistunnel neu: Erkundungsphase II abgeschlossen
• Start of work on the Brandkopf Tunnel on the new line Ebensfeld-Erfurt - Baubeginn für den Tunnel Brandkopf der Neubaustrecke Ebensfeld-Erfurt
• Construction of the second U4 Tunnel bore has begun - Bau der zweiten U4-Tunnelröhre hat begonnen
• Refurbishment of the Ofenauer and Hiefler Tunnels completed - Sanierung Ofenauer und Hiefler Tunnel abgeschlossen
• Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling - Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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Galler, R. Editorial Geomechanics and Tunnelling 1/2009 3 Editorial

Kurzfassung

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Nernheim, Axel; Vasquez, Alejandro; Wilke, Fabian; Kahle, Hans Geotechnisches Site Specific Assessment für Jack-Up-Schiffe von Offshore-Windparks geotechnik 1/2015 3-16 Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Errichtung der Fundamente und Turbinen von Offshore-Windparks kommen überwiegend Jack-Up-Schiffe zum Einsatz, die sich mit mechanisch oder hydraulisch bewegten Beinsystemen aus dem Wasser heben können und dadurch eine feste Arbeitsplattform bieten. Im Gegensatz zu schwimmenden Installationsschiffen erhöht die Bein-Boden-Interaktion die Komplexität der Operation. Dieses Risiko kann jedoch mit einer Untergrundanalyse und der Erstellung eines sogenannten “Site Specific Assessments” standortspezifisch analysiert und damit minimiert werden.
Nach der Beschreibung der einzelnen Phasen eines typischen Jacking-Vorgangs werden im Rahmen des Artikels die wesentlichen Aspekte der geotechnischen Komponente eines Site Specific Assessments dargestellt. Darauf aufbauend werden maßgebende Lastfälle zur Ermittlung der Beinkräfte benannt sowie die erforderlichen Baugrunduntersuchungen mit anschließender Parameterableitung erläutert. Die Ermittlung der Bodentragfähigkeit und die darauf basierende Prognose der Beineindringung nach unterschiedlichen Verfahren werden ausführlich beschrieben. Dabei wird auch der häufig bei komplexen Bodenverhältnissen auftretende Effekt des sogenannten “Punch-Through”, des möglichen Durchstanzens der Schiffsbeine, und dessen Auswirkung auf das Nachweisverfahren vorgestellt.
Am Beispiel realer Nordseestandorte werden alle erforderlichen Bemessungsschritte dargestellt. Dabei wird insbesondere auf die Ermittlung von Bemessungsbodenprofilen und die Berechnung der Last-Setzungs-Kurven für die Schiffsbeine eingegangen. Auf dieser Basis werden die während des obligatorischen Vorbelastungsprozesses erwarteten Beineindringungen prognostiziert und mit Messdaten verglichen. Am Vergleich von Vorhersage und Messung der Eindringung werden maßgebliche Einflussparameter sowie eine CPT-basierte Korrekturmethode aufgezeigt.

Geotechnical Site Specific Assessment for offshore-wind jack-up vessels.
Jack-up vessels are widely used for installation of foundations and turbines during the construction of offshore-windfarms. Equipped with moveable legs, these vessels are able to elevate their hull out of the water and provide a stable work platform. At the same time the leg-soil-interaction increases the complexity of the operation which is reflected in the requirement to perform site specific assessments at any jacking location. Subsequent to the description of the phases of a typical jacking operation the article outlines the main components of the geotechnical part of a site specific assessment. The governing load cases are introduced and an overview of the required soil investigations is given. In the following the focus is set on the determination of the bearing capacity and the derivation of related leg penetrations for the jack-up vessel. Phenomena like the “punch-through” and their effect on the process are explained. For a typical North Sea windfarm with non-cohesive soils the accuracy of the leg prediction is shown by comparison to measured data and the major influencing parameters are discussed. Finally, a CPT-based correction method for the capacity of the upper soil layers is introduced.

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Kolymbas, Dimitrios Die Rolle der Stoffgesetze bei geotechnischen Simulationen geotechnik 1/2014 3-5 Berichte

Kurzfassung

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Klingmüller, Oswald Vorgaben des EC7 für dynamische Pfahlprobebelastungen und Regelungen im deutschen Normenhandbuch - Vorschlag zur Vereinfachung geotechnik 1/2013 3-9 Fachthemen

Kurzfassung

Der Eurocode 7 (EC7) enthält in seinen Entwürfen seit 1994 die dynamische Pfahlprobebelastung als zulässigen Nachweis für die Tragfähigkeit von Pfählen. Die Definitionen der verschiedenen dynamischen Pfahlprobelastungen und der verschiedenen Auswertungsverfahren in den Textabschnitten und auch die erforderlichen Nachweise zur Herstellung einer Vergleichbarkeit von statischen und dynamischen Pfahlprobebelastungen erforderten eine Klarstellung, die in der Neufassung der DIN 1054 vorgenommen wurde und dann in das Normenhandbuch, die deutsche Anwendungsnorm für den EC7, übertragen wurde. Im Beitrag wird die Beziehung von EC7 und Normenhandbuch erläutert und anhand des Wortlauts des EC7 dargestellt, warum eine Klarstellung im Normenhandbuch erforderlich wurde. Es wird auch ein Vorschlag formuliert, der zur Vereinfachung der Regelung führen kann.

Regulations of EC7 for Dynamic Pile Load Tests and Specifications of the German National Application Document - Proposal for a Simplified Concept.
In 2011 the German Institute of Standards (DIN) published the “Handbook Eurocode 7 - Geotechnical design - Part 1: General rules” which combines DIN EN 1997-1:2009, DIN EN 1997-1/NA:2010 (national appendix) and DIN 1054:2010 (additional national rules to DIN EN 1997-1) to one work of German rules in geotechnical design. The paper presents the current situation and the problems of application of the code specifications with respect to the current practice of dynamic testing. A simplification of specifications and also a basis for a consistent safety concept is proposed.

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Ruse, Nico Michael; Schwarz, Henning Beurteilung der Setzungen bei EPB-Vortrieben der Metro L9 Barcelona geotechnik 1/2012 3-10 Fachthemen

Kurzfassung

Für den Bau der insgesamt 50 km langen Metro Linie 9 in Barcelona werden zeitgleich bis zu fünf EPB-Schilde eingesetzt; davon werden 13,6 km mit einem Ausbruchdurchmeser von 9,4 m und 27 km mit 12 m Durchmesser aufgefahren. Weitere Abschnitte führen über einen 4 km langen Viadukt sowie auf 6 km durch Tunnel in offener Bauweise und Tunnel in Spritzbetonbauweise. Seit Dezember 2009 sind bereits erste Teilstrecken dem automatischen U-Bahnbetrieb übergeben.
Der Vortrieb von Tunneln im innerstädtischen Bereich erfordert eine äußerst intensive Vorbereitung und Kontrolle der Vortriebsparameter der Tunnelbohrmaschinen sowie ein intensives geodätisches und geotechnisches Messprogramm. Im vorliegenden Artikel werden Verfahren zur Vorbereitung und Kontrolle der Vortriebe mittels Erddruckschilden dargestellt. Hierbei wird insbesondere auf die Arbeitsdrücke der EPB-Schilde und die auftretenden Setzungen eingegangen, wobei der positive Effekt einer aktiven Kontrolle der Arbeitsdrücke im Steuerspalt zur Setzungsminimierung aufgezeigt wird. Zur detaillierten Analyse und Bewertung der Setzungen wird die “Effizienz” als Bewertungskriterium eingeführt.

Assessment of settlements at EPB drives of Barcelona's metro line 9.
For the construction of the 50 km long Metro Line 9 in Barcelona up to five earth pressure balanced shields have been used at the same time. Along 13.6 km the tunnel is excavated with an excavation diameter of 9.4 m and on a length of 27 km with a diameter of 12 m. Further sections are a 4 km long viaduct and 6 km of tunnels in cut and cover or conventionally excavated tunnels. First sub-sections of the new metro line are in service since December 2009. The advance of tunnels below urban areas requires an intensive preparation and control of the machine advance parameters as well as an intensive topographical and geotechnical monitoring programme. In the present article procedures for the preparation and control of an EPB advance are shown. Main focus is set on the machines working pressures and the resulting ground movements. The positive influence of the shield gap injection will be pointed out. For the analysis and evaluation of the settlements for the advance in soil, the so called “efficiency” will be introduced.

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Gudehus, Gerd Wind parks in the German Bight - a challenge for geotechnics After a presentation on the VDI conference "Oscillation of wind energy plants", February 2011 in Bremen/Germany. geotechnik 1/2011 3-10 Fachthemen

Kurzfassung

The foundations for offshore wind energy plants (OWEP) in the German Bight, with water depths of up to 30 m, are a challenge. Waves more than 20 m high can turn over meters of sandy ground, they tilt and lift embedded structures and can lead to capsizing. The sand can be re-consolidated by normal waves, and some foundations right themselves and settle. This is due to the material properties of sand, which cannot easily be explained and can only partly be quantified. Some mechanisms of OWEP foundations can be observed in model tests, others in field tests and pilot plants. Scenarios with extreme waves require physically sound methods; code methods do not suffice. Experience with offshore production platforms cannot simply be transferred and is anyway often kept secret. Thus one has to break new ground for planning, building and maintenance of OWEP foundations.

Windparks in der deutschen Bucht - Eine Herausforderung für die Geotechnik.
Die Gründung von Offshore-Windenergie- Anlagen (OWEA) in bis zu 30 m tiefen Bereichen der Deutschen Bucht ist schwierig. Über 20 m hohe Wellen wühlen den sandigen Grund metertief auf, sie verkanten und heben Tragwerke in ihm, das kann zum Kentern führen. Bei normalen Wellen kann der Sand sich wieder verdichten, manche Gründungen richten sich wieder auf und sacken ein. Dies beruht auf Materialeigenschaften von Sand, die sich nicht einfach erklären und nur teilweise quantifizieren lassen. Einige Mechanismen mit OWEAGründungen kann man in Modellversuchen erkennen, andere in Großversuchen und Pilotanlagen. Für Szenarios mit Extremwellen braucht man physikalisch fundierte Methoden, Standardverfahren genügen nicht. Erfahrungen mit Offshore-Plattformen kann man nur bedingt übernehmen, zumal Überraschungen oft verschwiegen werden. So muss man beim Planen, Bauen und Erhalten flacher und tiefer OWEA-Gründungen Neuland erschließen.

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Brameshuber, Wolfgang; Graubohm, Markus Prefabricated masonry panel system with two-component polyurethane adhesive / Vorgefertigte Mauertafeln mit Zweikomponenten-Polyurethanklebstoff Mauerwerk 1/2015 3-26 Fachthemen

Kurzfassung

Building with factory-prefabricated masonry panels made of clay units meanwhile has become a long-established, field-proven construction method. The advantages are shorter construction time for shell constructions, lower construction costs and uniform level of quality as well as high dimensional accuracy of the masonry panels and a production that is independent of weather influences. An innovation in the field of prefabricated masonry is the dry bonding method for prefabricated masonry panels made of clay units whereby, instead of a conventional thin layer mortar, a two-component polyurethane adhesive (2C-PUR) is applied by machine to the flat ground surface of the clay unit.
In mid 2013, the Institute of Building Materials Research (ibac) in Aachen was commissioned by Redbloc Deutschland GmbH to carry out tests on masonry prefabricated with 2C-PUR adhesive, to establish the necessary basis for obtaining a general technical approval (abZ) for masonry panels built according to the Redbloc system and thereby lay the foundations for using this new construction method in Germany.
This article shall firstly give a survey of the test programme for the approval procedure agreed with the German building authority , Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt), and present the key results obtained from the tests carried out in Aachen. Furthermore the individual steps from planning via production in the prefabrication plant right through to transport and assembling of the masonry panels at the building site will be presented, taking the example of the first prefabrication factory of Redbloc Elemente GmbH opened at Plattling in Germany in the meantime.

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Pawel, Angela; Strathmann, Brigitte Bewertung der Umweltverträglichkeit von Bauprodukten im Rahmen von bauaufsichtlichen Zulassungen Mauerwerk 1/2011 3-7 Fachthemen

Kurzfassung

Nachdem in den letzten Jahren die Auswirkungen von Baumaßnahmen auf das Grundwasser stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind, wird mittlerweile bei der Erteilung von allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für spezielle Bauprodukte eine Bewertung der Umweltverträglichkeit vorgenommen. Da Umweltschutz eine wesentliche Anforderung an Bauprodukte im Rahmen der europäischen Bauproduktenrichtlinie ist, werden auch genormte Bauprodukte zukünftig in dieser Hinsicht stärker überprüft werden müssen. In dem Artikel wird vorgestellt, nach welchem Bewertungsschema das DIBt die Beurteilung der Auswirkungen auf Boden und Grundwasser für welche Bauprodukte vornimmt und welche zukünftige Entwicklung sich bei genormten Bauprodukten abzeichnet.

Assessment of the environmental compatibility of constructions products within the scope of technical approvals.
During the last years the effects of construction works on groundwater have moved more and more into the public spotlight. An assessment of the environmental compatibility has since then been carried out when granting technical approvals for specific construction products. Since environmental protection is an essential requirement for construction products within the scope of the European Construction Products Directive, in future also standardized construction products will have to be checked much stronger in this respect. This article introduces the assessment scheme according to which DIBt performs the evaluation of the effects on soil and groundwater for which construction products and which future development begins to emerge on standardized construction products.

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Butenweg, C.; Fäcke, A.; Fehling, E.; Gellert, C.; Gierga, M.; Meyer, U.; Rütschlin, A. H.; Stürz, J. Energieeffizient und erdbebensicher Bauen mit monolithischem Ziegelmauerwerk Mauerwerk 1/2010 3-9 Fachthemen

Kurzfassung

Moderne Bauwerke müssen heute eine hohe energetische Leistungsfähigkeit aufweisen und gleichzeitig alle einwirkenden Lasten sicher abtragen. Dies stellt insbesondere in Erdbebengebieten hohe Anforderungen an die verwendeten Baustoffe. Am baupraktischen Beispiel einer Doppelhaushälfte wird demonstriert, dass die Symbiose aus energieeffizientem und gleichzeitig erdbebensicherem Bauen in der höchsten deutschen Erdbebenzone mit monolithischem Ziegelmauerwerk gut realisierbar ist. Als Ziegelmauerwerk werden für die Außenwände wärmetechnisch optimierte Hochlochziegel verwendet, die sowohl die Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2009 als auch die Anforderungen an Mauerwerkbaustoffe nach den aktuellen Erdbebennormen erfüllen. Der Erdbebennachweis der Doppelhaushälfte erfolgt mit einem nichtlinearen Nachweisverfahren, das für eine einfache praktische Anwendung programmtechnisch umgesetzt wurde. Für den Nachweis wurden aus zyklischen Schubwandversuchen ermittelte Last-Verformungskurven verwendet. Das gesamte in Deutschland noch nicht normativ geregelte Nachweiskonzept wurde im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall geprüft und genehmigt.

Energy-efficient and earthquake-proof building with monolithic brickwork. Nowadays, modern buildings need to have a high energetic performance and they have to withstand seismic actions at the same time. These contradictory demands can only be fulfilled by construction materials of high quality and optimal performance. On the example of a semi-detached building in Germany’s highest earthquake-zone it is demonstrated that buildings made of monolithic brickwork meet all the requirements of energy efficiency and earthquake resistant design. The monolithic brickwork was carried out with thermo technical optimized vertical perforated bricks for the external walls. The used brick type fulfils all demands according to DIN 4149 and EnEV 2009. The structural safety of the semi-detached building is verified by means of nonlinear deformation based method, which has been implemented into a user friendly software package. The pushover curves of the single shear walls are determined by cyclic shear wall tests. The procedure is not part of the German earthquake code yet and has been approved by national building authorities.

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Prepens, M. Zweischalige Außenwände aus Kalksandsteinmauerwerk Mauerwerk 1/2008 3-12 Fachthemen

Kurzfassung

Zweischalige Außenwände bieten hohen Wärme- und Witterungsschutz. Die Verblendschale wird im Allgemeinen als Sichtmauerwerk erstellt und ist für die Gestaltung der Gebäude von großer Bedeutung (Bilder 1 und 2).
Passivhausgeeignete Außenwände mit U ≈ 0,15 W/(m2K) lassen sich sehr gut in zweischaliger Bauweise realisieren. Dies ist sowohl mit erhöhten Schalenabständen (nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung: bis zu 200 mm zulässig) und/oder durch Einsatz optimierter Wärmedämmstoffe (z. B. Phenolharzhartschaum mit Wärmeleitfähigkeit 0,022 W/(mK)) möglich.
Bei der Ausführung von hochwärmedämmenden zweischaligen Außenwänden ist besonders auf die Minimierung von Wärmebrücken zu achten. Dabei sind vor allem bei den Anschlussdetails Sockel, Fenster, Geschossdecke und Dach sorgfältig zu planen. In der Praxis bewährte Details sind der Detailsammlung Kalksandstein und dem Wärmebrückenkatalog Kalksandstein zu entnehmen.
Als Sperrschicht für die Abdichtung des Fußpunktes der Verblendschalen sind die in DIN 18195 genannten Bitumen- oder Kunststoffbahnen zu verwenden. Die Eignung dünnerer Bahnen ist durch ein bauaufsichtliches Prüfungszeugnis für den jeweiligen Anwendungsbereich nachzuweisen und sollte vertraglich vereinbart werden.

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Kuhlmann, Ulrike; Maier, Philippa; Friedrich, Heinz; Kaschner, Rolf; Mensinger, Martin; Pfaffinger, Marjolaine; Sedlbauer, Klaus; Fischer, Matthias; Lenz, Katrin; Beck, Tabea; Ummenhofer, Thomas; Zinke, Tim Instandhaltungsstrategien als Basis für die ganzheitliche Bewertung von Stahl- und Verbundbrücken nach Kriterien der Nachhaltigkeit Stahlbau 1/2013 3-10 Fachthemen

Kurzfassung

Die Berücksichtigung aller Einflüsse im gesamten Lebenszyklus einer Brücke bildet die Grundlage für Nachhaltigkeitsanalysen. Hierfür müssen Instandhaltungsszenarien auf Basis von Erneuerungszyklen für die einzelnen Bauteilgruppen - das sind Lager, Fahrbahnübergänge, Kappen etc. - definiert werden. Dieser Beitrag leitet drei Strategien für den deutschen Raum her, die für die Nachhaltigkeitsbewertung von Brückenbauwerken angewendet werden können. Die Auswertungen der in Deutschland vorhandenen empirischen Datenbasis bildet hierfür die Grundlage. Zwei Strategien werden abschließend an einer Referenzbrücke als Autobahnüberführung in Integralbauweise zur Anwendung gebracht und mit Hilfe einer Ökobilanzierung, als Teil einer Nachhaltigkeitsanalyse, aus ökologischer Sicht bewertet.

Maintenance strategies as a basis for the holistic assessment of steel and composite bridges according to criteria of sustainability.
The consideration of all impacts during the life cycle of a bridge is essential for sustainability analyses. For this purpose maintenance scenarios based on of renewal cycles for all components of a bridge - i. e. bearings, expansion joints, caps, etc. - have to be defined. In this article three maintenance strategies for Germany are derived from an empirical database. This database is analyzed to develop input parameters which can be used for sustainability analyses. Concluding, two strategies are applied to a reference bridge as integral crossing of a motorway and evaluated by using the method of life cycle assessment, as one part of sustainability analyses.

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Eichler, D.; Emge, A.; He, S. Entwurf und Bau der Kanalbrücke über die Elbe Stahlbau 1/2001 3-10 Fachthemen

Kurzfassung

Mit dem Bau der Überführung des Mittellandkanals über die Elbe wurde bereits in den 30er Jahren dieses Jahrhunderts begonnen. Im Jahre 1942 wurden die Arbeiten kriegsbedingt wieder eingestellt. Der Neubau der Kanalbrücke als Kernstück des Projektes 17 Deutsche Einheit ist im Dezember 1997 vergeben worden. Der Beitrag beschreibt die Konstruktion des Stahlüberbaus, konstruktive Besonderheiten sowie den Stand der Bauarbeiten. Anfang 2003 wird das Wasserstraßenkreuz und in diesem Zuge die Kanalbrücke für den Verkehr freigegeben.

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Skaloud, M. Ermüdungsverhalten von Stahlträgern mit schlanken Stegblechen unter wechselnder Beanspruchung Stahlbau 1/1999 3-8 Fachthemen

Kurzfassung

Die Ergebnisse von mehreren Versuchsreihen bestehend aus über 100 Trägern mit schlanken Stegen unter wechselnder Beanspruchung werden beschrieben. Die während der Versuche entstandenen Ermüdungsrisse an der Nahtwurzel zwischen Stegblech und Flansch sowie zwischen Stegblech und Quersteife wurden hinsichtlich ihrer Rißentstehung und ihres Rißfortschrittverhaltens untersucht. Zusätzlich wurde der Einfluß der Ermüdungsrisse auf die Resttragfähigkeit der Träger untersucht. Bei den durchgeführten Versuchen wurden neben der Trägergeometrie in erster Linie die Stegblechschlankheit und die Flanschbemessungen variiert. Außerdem wurde der Einfluß der Größe der Wechselbeanspruchung und des Mittelwertes der Beanspruchung überprüft. Ausgehend von den Versuchsergebnissen wurden Regeln für die Bemessung hergeleitet, darunter die Ermittlung von Ermüdungsfestigkeitskurven (Wöhlerlinien) sowie eine Formel zur Bestimmung der Restlebensdauer eines infolge Ermüdungsrissen geschädigten Trägers.

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Stutzki, Ch.; Sanchez Alvarez, J. S.; Vasiliu, M. Die Glaskuppel des Freizeitparks Grand Slam Canyon in Las Vegas. Stahlbau 1/1996 3-9 Fachthemen

Kurzfassung

In Las Vegas wurde eine gestufte Glaskuppel mit 28 000 m2 Oberfläche als Klimahülle für eine Abenteuerpark gebaut. Der Beitrag beschreibt die Statik und Konstruktion des Tragwerks, das als Raumfachwerk ausgeführt wurde. Dabei wird besonders auf die Rolle der EDV-Hilfsmittel zur Geometrieerzeugung und zur Stahlbaukonstruktion eingegangen.

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