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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 15-17 Berichte

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Steuervorteile und staatliche Unterstützung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 18 Berichte

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Online-Sanierungskonfigurator UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 18-19 Berichte

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Steuer für Factoring? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 19 Berichte

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Neues zur Einfuhrumsatzsteuer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 19 Berichte

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Von Baurecht und Spargel UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 20 Veranstaltungen

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 Inhalt

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Hauser, Gerd; Kaiser, Jan Dämmstoffintegrierte Kanäle für zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung Bauphysik 6/2013 367-376 Fachthemen

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Der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden kommt u. a. auch für die Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 eine Schlüsselrolle zu. Allerdings bleiben bis dato - insbesondere aufgrund hoher Investitionskosten - die hierfür notwendigen Sanierungsquoten deutlich hinter den Erwartungen zurück. Ziel muss es daher sein, den Wärmebedarf von Bestandsgebäuden möglichst einfach und kostengünstig zu senken.
In folgendem Beitrag wird ein innovatives Produkt vorgestellt, welches die Funktionen Gebäudedämmung und Luftführung in einem Bauteil vereint und somit den Einbau einer kontrollierten Wohnungslüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ermöglicht, ohne die üblichen Probleme bei einer Nachrüstung von Luftleitungen im Innenraum hervorzurufen. Es handelt sich dabei um Lüftungskanäle, welche direkt in handelsübliche Dämmplatten integriert sind.
Am Beispiel von Demonstrationsobjekten wird die Funktion und Verarbeitung des neuartigen Systems erläutert. Es werden sowohl die energetischen, thermo-hygrischen und akustischen Eigenschaften des Systems beschrieben als auch brandschutztechnische und hygienische Aspekte beleuchtet.

Integrated ventilation ducts in thermal insulation panels for heat recovery.
The energy-efficient renovation of existing buildings will among other things also play a key-role in achieving the climate-policy goals of the Federal Government by the year 2050. So far, however, the required number of modernized buildings remains far behind expectations, especially because of the high investment costs involved. The aim must, therefore, be to reduce the heating requirement of existing buildings as simply and cost-effectively as possible.
In the following an innovative product is presented which combines the functions of building insulation and ventilation in one component and thus allows the installation of controlled domestic ventilation systems with heat recovery without the usual problems of retrofitting air-ducts inside the building. In this new product, ventilation ducts are integrated directly in the usual commercially available insulating panels.
The function and processing of this novel system are illustrated and exemplified by demonstration objects. Not only are the energy-efficient, hygrothermal and acoustic characteristics of this system described in detail, but the fire protection and hygienic aspects are examined as well.

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Kalz, Doreen; Hölzenbein, Fabian; Pfafferott, Jens; Vogt, Gisela Nutzerzufriedenheit mit dem thermischen Komfort in Bürogebäuden mit Umweltenergiekonzepten Bauphysik 6/2013 377-391 Fachthemen

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Mit längerfristigen Nutzerbefragungen in zwei unmittelbar benachbarten Bürogebäuden in Freiburg wurden das Temperaturempfinden der Nutzer und deren Zufriedenheit mit dem thermischen Raumkomfort zweimal täglich erfasst. Ein Bürogebäude wird im Sommer mit einem maschinellen Nachtlüftungskonzept konditioniert und das zweite verfügt über eine Betonkerntemperierung und eine Zu- und Abluftanlage. Auf Basis der vorhandenen Daten aus der Erhebung wurde mit Hilfe von Regressionsanalysen ein Modell zur Vorhersage der Komforttemperatur berechnet und mit den Modellen in DIN EN 15251 verglichen.

User satisfaction with thermal comfort in office buildings applying environmental energy concepts.
This paper presents results of a long-term evaluation of occupant perception of and satisfaction with thermal comfort in two neighbouring office buildings in Freiburg. They were obtained in field surveys by daily questioning and accompanying measurements in high temporal resolution. One office building is conditioned during summer according to a night-time ventilation concept and the second uses concrete core conditioning and a supply/exhaust ventilation system. Based on the survey data and a regression analysis, a model was calculated to predict the comfort temperature depending on the cooling concept employed. Results were compared to the comfort models of DIN EN 15251.

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IVD-Merkblätter Abdichtungen im Dachbereich und von Bodenfugen Bauphysik 6/2013 391 Aktuell

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Schanda, Ulrich; Mayr, Andreas; Schöpfer, Fabian; Rabold, Andreas; Bacher, Stefan Schallschutz von Holzbalkendecken - Planungshilfen für die Altbausanierung Teil 2: Flankenschalldämmung Bauphysik 6/2013 392-398 Fachthemen

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Die Altbausanierung nimmt im gesamten Baubereich eine immer bedeutendere Stellung ein. Falls die geplanten Sanierungsmaßnahmen nicht unter den Bestandsschutz von Baudenkmälern fallen, sind die Anforderungen der zum Zeitpunkt der Sanierung baurechtlich eingeführten Normen zu berücksichtigen. Das Bauteil, das bei der Sanierung eine besonders sorgfältige Planung erfordert, ist die Wohnungstrenndecke, die in Altbauten häufig als Holzbalkendecke ausgeführt wurde. Die vorhandenen Planungsgrundlagen für den Schallschutznachweis von Holzbalkendecken sind sowohl in der Normung als auch in der Literatur sehr lückenhaft. Um bessere Planungsdaten zu erhalten, wurde deshalb zunächst ein Forschungsvorhaben [1] durchgeführt, in dem die Luft- und Trittschalldämmung typischer Altbaudecken und deren Verbesserungen durch unterschiedliche Sanierungsmaßnahmen unter Laborverhältnissen ohne Flankenübertragung untersucht wurden. Die Ergebnisse wurden in einem ersten Beitrag [2] veröffentlicht. Im vorliegenden zweiten Beitrag werden die Ergebnisse eines weiteren Forschungsvorhabens [3] vorgestellt. Der Fokus lag hierbei auf der Ermittlung der Flankenübertragung bei unterschiedlichen Mauerwerkstypen und Deckeneinbindungen. Die Ergebnisse werden als Planungsdaten für die Flankenübertragung bei Altbaukonstruktionen dargestellt und die Anwendung des erarbeiteten Rechenmodells sowie die Validierung anhand von Baumessungen erläutert.

Sound insulation of timber joist floors - design guidance for building refurbishment projects. Part 2: Flanking transmission.
The refurbishment of existing buildings plays an increasing role in the entire construction industry. If projected refurbishment actions are not subject to official listed building or monument requirements, then the relevant requirements will be those listed in the current building standards. The refurbishment of one particular structural element requires especially careful planning: the horizontal partition between apartments, which in old buildings often comprises a timber beam floor. There are major gaps in the current knowledge used to plan the acoustic properties of such floors, in both the standards and literature. In order to generate better planning data, an initial research project [1] investigating insulation against both airborne and impact sound was carried out for typical floor constructions in old buildings. Improvements to the acoustic insulation of such floors using a variety of refurbishment measures were tested under laboratory conditions, (not including flanking transmission). The results were published as Part 1 [2]. The present Part 2 describes the results of a subsequent research project [3] focused on investigating flanking transmission in various wall/floor combinations. The results are presented as planning data for flanking transmission in constructions within old buildings. An explanation is provided of how the calculation model compiled was applied, and how it was validated using measurements from old buildings.

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Kempf, Heike Beitrag zur Methodik der pauschalen Bestimmung von Wärmedurchgangskoeffizienten bei bestehenden Wohngebäuden Bauphysik 6/2013 399-403 Fachthemen

Kurzfassung

Aufgrund unzureichender oder fehlender Datengrundlagen im Wohngebäudebestand dürfen beim öffentlich-rechtlichen Nachweis nach der Energieeinsparverordnung pauschale Kennwerte wie der Wärmedurchgangskoeffizient verwendet werden. Diese können aus einer Tabelle der Regeln zur vereinfachten Datenaufnahme des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) entnommen werden. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass es sich bei den derzeitig pauschalen Wärmedurchgangkoeffizienten um einen zu vereinfachten Ansatz handelt. Diese Wärmedurchgangskoeffizienten nehmen einen nicht vernachlässigbaren Einfluss auf die Anforderungsgrößen, die zur Erstellung des Energiebedarfsausweises notwendig sind. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die derzeitige Tabelle um weitere Daten, wie beispielsweise die Dicke der Bauteile, zu ergänzen.

Contribution to the methodology of the general terms at coefficients of heat transfer in existing residential buildings.
Due to an insufficient or missing data base concerning existing residential buildings it is permitted to use general values, e. g. for the heat transfer coefficient (U-value) according to the German Energy Saving Ordinate. The values for simplified data acquisition are provided by the German Federal Ministry of Transport, Building and Urban Development. The present study shows that the current general heat transfer coefficient results from a too simplified approach, with considerable influence on the calculated energy demand. This is the reason to extend the existing data table with further data, e. g. thickness of building component.

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Energieeffizienter Wohngeschossbau in China Bauphysik 6/2013 403 Aktuell

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Ruhe, Carste Endlich Ruhe im Hort. Von H. V. Fuchs Bauphysik 6/2013 404-407 Zuschriften

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Aktuell: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 407-411 Aktuell

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European Steel Design Award 2013 für Antarktische Forschungsstation Bharati
Neuer Nachwuchs-Förderpreis für vorbeugenden Brandschutz
FIDIC Gold Book in deutscher Fassung beim VBI
Deutscher Fassadenpreis für VHF 2013
EnOB-Symposium 2014 - Innovationen in Neubau und Sanierung
EnEV 2013: DIBt wird Registrierstelle

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Persönliches: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 407 Persönliches

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Berufung Markus Schäfer
Erich Rippert neuer Vorstandsvorsitzender des AHO

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 411-413 Technische Regelsetzung

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DIN EN ISO 12570 Bestimmung des Feuchtegehaltes durch Trocknen
DIN EN 15603 Gesamtenergiebedarf und Energiekennwerte nach EU-Gebäuderichtlinie
Neue Norm zur Erhaltung des kulturellen Erbes: Oberflächenschutz
Neue DIN-Normen für den Baustoff Lehm
Entwurf zur UBA-Handlungsempfehlung zur Beurteilung von Feuchteschäden in Fußböden
VDI 7000 Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten

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Veranstaltungen: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 413-414 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 6/2013 Bautechnik 6/2013 Inhalt

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Vrettos, Christos; Chen, Dong; Rizos, Dimitris Fallstudie zur seismischen Auslegung der Stationen und der Tunnel einer U-Bahnlinie in weichem Boden Bautechnik 6/2013 333-340 Aufsätze

Kurzfassung

Die seismische Auslegung von unterirdischen Bauwerken wird durch Verformung des Bodens und die Boden-Bauwerk-Interaktion gesteuert, wobei die kinematischen Effekte gegenüber den Trägheitseffekten dominieren. Verfügbare Methoden der numerischen Berechnung für die 2D-Antwort in Querrichtung werden für eine Fallstudie, welche die Stationen und die Tunnelröhren einer U-Bahnlinie in einem Erdbebengebiet betrifft, angewandt. Zwei Kontinuum-Ansätze werden betrachtet: a) dynamische Finite-Elemente-Methode im Zeitbereich und b) quasi-statische Methode. Schnittkräfte in den Bauwerken werden für ein typisches Erdbeben bestimmt, sie werden gegenübergestellt und mit Ergebnissen aus der statischen Berechnung der Baugrube und der Tunnelröhren verglichen.

Case study on the seismic design of the stations and the tunnels of a subway line in soft ground
The seismic design of underground structures is controlled by ground deformation and soil-structure interaction, whereby kinematic effects dominate over inertia effects. Available methods of numerical analysis for the 2D response in the transverse direction are applied for a case study referring to the stations and the inter-station tunnels of a metro-line in a seismic region. Two continuum approaches are considered: a) time-domain dynamic finite-element and b) quasi-static analyses. Sectional forces are determined for a typical earthquake shaking. They are compared against each other and to those obtained from the static design of the excavation support.

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Knippers, Jan; Jungjohann, Hauke; Scheible, Florian; Oppe, Matthias Bio-inspirierte kinetische Fassade für den Themenpavillon "One Ocean" EXPO 2012 in Yeosu, Korea Bautechnik 6/2013 341-347 Berichte

Kurzfassung

Der von SOMA Architecture aus Wien, Österreich entworfene Themenpavillon “One Ocean” ist eines der wichtigsten Gebäude der Expo 2012 in Yeosu, Korea. Die dem Expo-Gelände und dem Haupteingang zugewandte Seite ist von einer kiemenartigen, mit LED bestückten beweglichen Medienfassade geprägt. Sie stellt einen gestalterischen Bezug zum Meer her und ermöglicht die Lichtsteuerung des Gebäudes.
Grundlage der Entwicklung der kinetischen Fassade war die Analyse natürlicher Bewegungsprinzipien. Die Verwendung von glasfaserverstärkten Kunststoffen (GfK) erlaubt große reversible elastische Verformungen und ermöglicht somit eine komplett neue Interpretation wandelbarer Strukturen.

Bio-inspired kinetic façade for the thematic pavilion “One Ocean” EXPO 2012 in Yeosu, Korea
The Thematic Pavilion “One Ocean”, designed by SOMA Architecture, Vienna, is a major and permanent building for the Expo 2012 in Yeosu, Korea. The façade facing the expo area and the main entrance is conducted as kinetic media façade symbolizing the gills of a fish. The façade therefore illustrates the theme of the Expo “The living ocean and coast” very well.
Development of the kinetic media façade was inspired by flexible deformation principles found in plant movements. The project is a role model for a novel application of glass fiber reinforced polymers (GFRP) for deployable structures as well as for advanced biomimetic research and design.

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Ein "EKG" für Bauwerke Bautechnik 6/2013 347 Aus den Hochschulen

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Brunn, Benjamin; Nitschke, Andreas; Schramm, Thomas Die neue indische Antarktis-Forschungsstation Bautechnik 6/2013 348-353 Berichte

Kurzfassung

Die erste Herausforderung dieses außergewöhnlichen Projektes bestand im Zusammenführen aller Beteiligten: Den indischen Bauherrn, die norwegischen und deutschen Baufirmen und die Autoren als Generalplaner sowie Bauüberwacher und Kopf eines Teams mit zwei Sub-Planern für Architektur und Haustechnik. Die zweite Herausforderung war die Antarktis. Planungsgrundlagen, die sonst aus Normen entnommen werden können, mussten zunächst ermittelt werden, z.B. Wind- und Schneelasten sowie Eisbedingungen. Alle Materialien mussten für den Einsatz im antarktischen Klima geeignet sein. Eine dritte Herausforderung war die Logistik. Alle Komponenten mussten in 20-Fuß-Container passen, die für Hubschraubertransporte nicht zu schwer sein durften. Der Zeitraum für den Bau während des antarktischen Sommers ist sehr kurz. Alle Randbedingungen spiegeln sich im Gebäude wider. Form und Materialien sind auf Ort, Klima und Logistik abgestimmt. Das dreigeschossige Containergebäude mit 52 m Länge und 30 m Breite kann 47 Personen beherbergen und enthält Labore, eine Garage, eine Werkstatt, Wohn- und Büroräume, ein Kino, einen Sportraum, eine Bibliothek, einen Speiseraum und einen Salon mit Blick über das Meer. Dieses durch die indische Regierung veranlasste Projekt eines hochmodernen Gebäudes konnte erfolgreich durch eine enge Zusammenarbeit internationaler Teilnehmer sowie deren Leidenschaft für das gemeinsame Ziel, dem gegenseitigen Vertrauen zueinander und dem Respekt voreinander und vor der Natur realisiert werden.

New Indian Research Station at Larsemann Hills, Antarctica
The first challenge of this extraordinary project was the integration of all involved parties: The Indian client, the Norwegian and German construction companies and the authors as general planners and site supervisors being head of a team with two sub-consultants for architecture and building services. The second challenge was Antarctica. Planning bases usually taken from standards had to be ascertained, e.g. wind loads, snow and ice conditions. All materials needed to be suitable for Antarctic climate conditions. A third challenge was the logistics. All components had to fit into 20-foot containers, which in turn required being light enough for helicopter transport. The time frame for construction during the Antarctic summer is short. All boundary conditions are reflected in the building; form and material are suited for the location, climate and logistics. The three-storey container building, which is 52 m long and 30 m wide, can accommodate 47 people and contains laboratories, a garage, workshop, living and office areas, a cinema, fitness room, library, dining hall and lounge with a view of the ocean. The Indian government initiated this state-of-the-art project, which was successfully completed through the co-operation of international participants with passion, faith and respect for each other and nature.

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Schrems, Maximilian; Kotnik, Toni Zur Erweiterung der grafischen Statik in die 3. Dimension Bautechnik 6/2013 354-358 Aufsätze

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Im 19. Jahrhundert wurden grafische Methoden - 1866 von Carl Culmann als “Graphische Statik” systematisiert und publiziert - dazu benutzt, den Zusammenhang zwischen geometrischer Form und innerem Kräftefluss genauer zu untersuchen. Diese Methoden wurden mehr und mehr durch analytische Verfahren ersetzt, da in den aufstrebenden Ingenieurwissenschaften die leichter zu verarbeitende numerische Berechnung, in Kombination mit physikalischen Experimenten, an Bedeutung gewann, wodurch ein Bedürfnis nach numerischer “Präzision” bestand. Heutzutage können mithilfe von digitalen Werkzeugen auch komplexe dreidimensionale Geometrien dargestellt werden und somit taucht in der Architektur wieder das Interesse an der grafischen Statik auf. Dieses Interesse gründet auf der einfachen und mathematisch präzisen Herangehensweise der grafischen Statik, mit deren Hilfe der Zusammenhang von Kraft und Form diskutiert werden kann. Die laufende Forschung an der ETH Zürich zur Erweiterung der grafischen Statik in die 3. Dimension hat einerseits das Ziel, Limitierungen des zweidimensionalen Culmann'schen Ansatzes zu überwinden, andererseits eine vektorgeometrische, visuelle und damit synthetische Methode zur Untersuchung von dreidimensionalen Kräfteflüssen zu generieren. Dabei ist wichtig, dass der Fokus auf der Betrachtung der Resultierenden und der Erforschung von deren Enstprechung im Raum liegt.

On the extension of graphical statics into the 3rd dimension
In the 19th century methods of graphical statics - systematized and published by Carl Culmann in 1866 - were used to study in more detail the relationship between form and the flow of forces. Historically, they were superseded by analytical methods, due to the relative ease of numerical calculations and the increasing importance of experimentation by the developing discipline of engineering with its need for precision. Nowadays, however, with the availability of digital tools and the possibility of visualization of geometry in 3D space, there is a re-emerging interest in graphic statics within the design process. Therefore, a visual dialogue about the flow of forces based on graphic statics should be fostered because these methods offer a simple yet precise way to discuss the geometrical dependency of form and forces. The research is part of an ongoing process to extend the methods of graphic statics to the third dimension in order to overcome, on the one hand, some of the limitations of Culmann's approach and on the other, to generate a geometrical, visual and thus synthetic method for exploring 3D equilibrium. The focus is on the resultant and on the likeness in space.

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