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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Pfefferkorn, S.; Leisen, H. Prinzipielle Beobachtungen zu Bauweise und Verfall der Gewölbe in den Tempeln von Angkor in Kambodscha Mauerwerk 1/2005 14-20 Fachthemen

Kurzfassung

Während der Blüte der Khmer-Kultur entstanden in der Zeit von um 800 bis um 1300 n. Chr. auf dem Gebiet des heutigen Kambodscha und Thailand beeindruckende Tempelanlagen. Eine bedeutende Konzentration dieser Bauten stellt das heutige Angkor im Zentrum Kambodschas unweit des Sees Tonle Sap dar. Je nach Stilperiode dominieren als Baumaterial Ziegel, Laterit oder Sandstein. Die zum Teil recht unterschiedlichen Formen der einzelnen Gebäudeteile der Tempelanlagen besitzen eine Gemeinsamkeit. Für den oberen Abschluß ihrer Türme, lang gestreckten Galerien, Bibliotheks- und Torbauten wählten deren Baumeister das Prinzip der Kragwölbung. Heute sind große Teile der Gewölbe vor allem der langgestreckten Galerien bereits eingestürzt bzw. stark geschädigt. Die folgenden Untersuchungen sollen diese Bauweise der Khmer näher beleuchten und einen Beitrag dazu leisten, das Tragverhalten der Gewölbe im Zusammenhang mit deren Unterkonstruktionen besser zu verstehen, um die Ursachen der Schäden sicherer herauszufinden und auf sicherer Basis Maßnahmekonzepte zur Sanierung zu entwickeln. Die Grundlage für diese Betrachtungen bildet ein Arbeitsaufenthalt der Autoren in Angkor im Februar 2000, der - thematisch in das vom Auswärtigen Amt Deutschlands finanzierte und von der Fachhochschule Köln geleitete German Apsara Conservation Project (GACP) eingebettet - von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt wurde.

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Neuner, F. Geh- und Radwegbrücke über den Main-Donau-Kanal in Forchheim: Entwurf und Ausarbeitung des ausgeführten Sondervorschlages Stahlbau 1/2004 14-19 Fachthemen

Kurzfassung

In den letzten drei Jahrzehnten wurden in Deutschland einige außergewöhnliche Fußgängerbrücken errichtet. Viele dieser Bauwerke zeichnen sich durch die gekonnte, häufig auch innovative Verwendung relativ "teurer" Komponenten, wie z. B. aufwendige Seilwerke, Gußteile oder konische Rohre aus. Der Gebrauch derartiger Konstruktionselemente fand viele Nachahmer, wobei das Resultat nicht immer die damit verbunden Kosten gerechtfertigt erscheinen läßt. In Zeiten wirtschaftlicher Bedrängnisse ist es deshalb ein wesentliches Anliegen dieses Aufsatzes, am Beispiel zu zeigen, wie auch mit knappsten Mitteln elegante, repräsentative und funktionale Fußgängerbrücken erbaut werden können.

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Die Halle in der Halle Stahlbau 1/1999 14 Berichte

Kurzfassung

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"Vom Schönen und Nützlichen" - Konstruktion und Natur - David Gilly (1748-1808) Stahlbau 1/1998 14 Berichte

Kurzfassung

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Hofmann, H.-G. Die "versenkte Kehlnaht" im Stahlbau. Stahlbau 1/1985 14-16 Fachthemen

Kurzfassung

Die versenkte Kehlnaht oder DHY-Naht war bis dato in den deutschen Stahlbauvorschriften noch nicht eindeutig geregelt. Das betrifft hauptsächlich Festlegungen über die rechnerisch anzusetzende Nahtdicke und über die zulässigen Spannungen. Im Entwurf zur DIN 18800 Teil 1 werden hierzu in Abstimmung mit dem Entwurf zum Eurocode 3 Angaben gemacht. Die Frage, inwieweit bei der Festlegung der rechnerischen Nahtdicke ein Wurzelfehlerabzug berücksichtigt wird, ist in Abhängigkeit von der Schweißposition und vom Ergebnis eventueller Verfahrensprüfungen geklärt. Die Vorteile der versenkten Kehlnaht gegenüber der normalen Kehlnaht sind: geringes Nahtvolumen, geringe Exzentrizität und Anwendungsmöglichkeit im Stumpfstoß. Demgegenüber muß bei der Beurteilung berücksichtigt werden, daß Nahtvorbereitung und Nahtausführung zusätzlichen Aufwand und höheren Schwierigkeistgrad bedeuten.

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Klöppel, K.; Ramm, W. Zur Stabilitätsuntersuchung von mehrteiligen Gitterstäben (Ein Beitrag zur DIN 4114). Stahlbau 1/1972 14-21 Fachthemen

Kurzfassung

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Elbe Bridge at Schönebeck wins Structural Award 2014 in the category "Highway or Railway Bridge Structures" Steel Construction 1/2015 14 News

Kurzfassung

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Misiek, Thomas; Käpplein, Saskia Strength and stiffness of shear-loaded fastenings for metal members and sheeting using fastening screws and rivets Steel Construction 1/2014 14-23 Articles

Kurzfassung

The paper deals with the strength and stiffness of fastenings with fastening screws or rivets in thin-walled sheeting and sections. After a brief review of the design equations given in some codes, an additional proposal is given. A further review covers the stiffness equations from both codes and research papers, and concludes with a recommendation for applications.

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Dubina, D.; Dinu, F.; Stratan, A. Tower Centre International building in Bucharest Part II: Performance-based seismic evaluation and robustness Steel Construction 1/2010 14-18 Articles

Kurzfassung

This paper describes the design and construction of a high-rise steel building in Bucharest. The steel structure was designed according to the recently adopted Eurocodes and its performance was investigated using advanced techniques, including seismic performance-based methodology and wind tunnel tests. Robustness under extreme loading conditions was also investigated. The ECCS awarded the project a European Steel Design Award in 2007.

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Palermo, Alessandro; Wotherspoon, Liam; Hogan, Lucas; Le Heux, Mitchel; Camnasio, Elena Seismic performance of concrete bridges during Canterbury earthquakes Structural Concrete 1/2012 14-26 Articles

Kurzfassung

In less than six months, the city of Christchurch, New Zealand, experienced two major earthquakes: on 4 September 2010 and 22 February 2011. The former was generated by the rupture of the previously unknown Greendale fault, releasing a magnitude Mw 7.1 earthquake 30-40 km away from the Central Business District (CBD); the latter event, of magnitude Mw 6.2, was less than 10 km from the CBD on an unknown buried fault at the edge of the city. There was widespread damage to the lifelines covering not only Christchurch City but also the closest districts of Selwyn and Waimakariri. The different nature of the fault ruptures and locations of the two events resulted in a variation in damage levels between the earthquakes throughout the region.
Teams from various organizations performed inspections on over 800 bridges throughout the affected Canterbury region. No major collapses were registered among concrete bridges and only 20 bridges required closure due to damage caused by the two earthquakes. Owing to the nature of the Canterbury soils, extensive liquefaction and lateral spreading occurred throughout the region. It was this lateral spreading that caused most of the traffic disruption and closure of bridges, due to damage to the abutments and approaches, foundation settlement and rotation.
The authors aim to give a detailed overview of the damage assessment and seismic performance of the Canterbury bridges during these two earthquakes, emphasizing unexpected issues that are still not properly detailed in New Zealand and overseas standards.

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Christophe, Jean ÖPP bei unseren Nachbarn UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 14-16 Berichte

Kurzfassung

Öffentlich-Private Partnerschaften (“ÖPP”/“PPP”) haben nicht überall einen guten Ruf. Wir haben im UBB ja bereits mehrfach berichtet. Dabei wird oft argumentiert, dass die Modelle die private Seite unangemessen begünstigten, öffentliche Mittel an die Bauindustrie verschenkt würden und die ÖPP daher vor allem ein Weg seien, Steuergelder zu verschwenden. Dass einige Großprojekte auch ohne PPP zu schwarzen Löchern für Steuergelder werden und dass Investitionen im Rahmen von ÖPP in der Regel zu den vereinbarten Kosten und im Rahmen des definierten Zeitplans realisiert werden, wird oft ignoriert. Der UBB wirft in dieser Ausgabe einen Blick über den Zaun, wie ÖPP im Ausland funktioniert.

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Babiel, Dieter Deutschland baut! - Unser Weg. Initiative "Deutschland baut!" (Teil 2) UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 14-15 Berichte

Kurzfassung

Wir haben im UBB bereits über die Initiative “Deutschland baut!” als Vorstoß der Deutschen Bauwirtschaft zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen berichtet. Im zweiten Teil unserer kleinen Serie spricht Dieter Babiel, Vorstandsvorsitzender der Initiative Deutschland baut!, über den Weg der Gründung und die Bedeutung der Initiative für die Wertschöpfungskette Bau.

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Tiefensee, Wolfgang Gebäudesanierungsprogramm - Erfolge und Perspektiven UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 14-16 Berichte

Kurzfassung

Ohne eine erhebliche Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebestand wird die Energiewende nicht gelingen. Deshalb müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam an der Minderung der CO2-Emissionen im Immobilienmarkt arbeiten. Die Vision energieautarker Gebäude zeigt, wo es hingehen soll - bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wolfgang Tiefensee, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, beleuchtet das CO2-Gebäudesanierungsprogramm aus seiner politischen Perspektive.

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Goergen, Volker Stahlleitplanken oder Beton? Passiver Schutz am Straßenrand UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2014 14-16 Berichte

Kurzfassung

Seit rund 20 Jahren sieht man auf deutschen Autobahnen im Mittelstreifen immer mehr Betonwände statt der bis dahin eingesetzten Stahlschutzplanken oder Leitplanken. Bis heute dürften etwa 7.000 km auf deutschen Autobahnen “umgerüstet” sein. Von vielen Straßenbauverwaltungen und Autobahnämtern lange Zeit als Ideallösung für den Mittelstreifen gepriesen, ist nun nach einigen Jahren Erfahrungen mit solchen Wänden wieder Realität und Nüchternheit zurückgekehrt. Konsequenterweise werden, wenn bislang auch nur vereinzelt, Betonwände nun wieder durch moderne Stahlschutzplankensysteme ersetzt. Meist führen die Befürworter des einen oder anderen Werkstoffes die Diskussion sehr emotional. Im Folgenden wird der Versuch unternommen, die wesentlichen Argumente beider Seiten aufzuzeigen und einige Vorurteile richtigzustellen.

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Eine Baustelle ist keine regelmäßige Arbeitsstätte UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Angestellte Bauhandwerker, Bauleiter und Monteure können beim Ausfüllen der Einkommensteuererklärung für 2013 höhere Werbungskosten geltend machen. Möglich macht es ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH), nach dem Großbaustellen keine regelmäßige Arbeitsstätte darstellen.

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Hochwasser 2013: Reparaturen an Mietimmobilien sofort abziehbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Vermieter, deren vermietete Immobilie im Mai/Juni 2013 vom Hochwasser beschädigt wurde, können die Kosten für die Beseitigung der Schäden in unbegrenzter Höhe durch einen Sofortabzug als Werbungskosten geltend machen. Das teilte jetzt die OFD Niedersachsen mit.

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Bender, Burkhard Außenhaftung: Damoklesschwert für GmbH-Geschäftsführer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Es kommt immer wieder vor, dass der Geschäftsführer einer Baufirma oder Bauträgergesellschaft persönlich auf Schadensersatz in Anspruch genommen wird, wenn beim Bau Mängel entstehen und die Gesellschaft selbst beispielsweise infolge der Einleitung eines Insolvenzverfahrens aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mehr erfolgreich wegen bestehender Mängelansprüche in Anspruch genommen werden kann.

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Mieten für Lagerräume zählen nicht immer zum Gewerbeertrag UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Stößt der Prüfer des Finanzamts in den Geschäftsbüchern auf Mieten und Pachten für Lagerräume, rechnet er diese meist selbstverständlich zu 50% dem Gewerbeertrag hinzu. Doch hiergegen lohnt sich nun Gegenwehr.

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Finanzämter ignorieren BFH-Urteile zu Betriebsveranstaltung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Eigentlich könnten Arbeitgeber zu viel bezahlte Lohnsteuer und nicht erstattete Vorsteuer für Kosten einer Betriebsveranstaltung zurückfordern. Doch die Finanzämter ignorieren die Positiv-Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) bisher standhaft.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 14-15 Berichte

Kurzfassung

Bindung an Schlussrechnung oder Korrekturmöglichkeit?
Planungsfehler und deren Ausläufer

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 14-16 Berichte

Kurzfassung

“Der Sachverständige muss gehört werden!”
Funktionale Leistungsbeschreibung und Nachträge
Annahme eines Angebots: 3 Monate maximal!

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Zahlreiche Rechte und Pflichten bei einer Betriebsprüfung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 14 Berichte

Kurzfassung

Bei einer vom Finanzamt angeordneten Betriebs-, Umsatz- oder Lohnsteuerprüfung hat ein Selbstständiger verschiedene Verpflichtungen. Doch Selbstständige haben auch zahlreiche Rechte bei derartigen Prüfungen, wie das Bundesfinanzministerium aktuell erläutert.

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Zins: gesetzliche Klarstellung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 14 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Mecking, Volker Welche Fragen sind bei einem Einstellungsgespräch zulässig? - Teil 1 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 14-15 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Neue Programmablaufpläne 2013 zur Lohnsteuerberechnung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2013 14 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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