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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Rechtsanwalt Dr. Volker Steves, Kanzlei Dr. Kohnen, Nettetal Praxistipps zu einem schwierigen Thema - Fristen setzen – aber richtig! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2007 14

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Arbeitsrecht - Erste Urteile zum Auslandsentsendegesetz in der Bauwirtschaft UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2006 14

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Dipl.-Ing. Peter Rösch CMC/BDU, München Beschaffung ist mehr als Einkauf - Geld sparen bei Baustoffrechnungen: So prüfen Sie effektiv und effizient! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2006 14

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RA Sabine Freifrau von Berchem, Berlin Änderungen zum 1. Juli - Anwaltshonorar im außergerichtlichen Bereich: Verhandeln ist erlaubt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2006 14

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Thomas Schubert, Geschäftsführender Gesellschafter der VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH, Berlin Öffentlich Private Partnerschaften - Auch Mittelständler können die Chancen dieses Wachstumsmarktes nutzen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2006 14

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Rechtsanwältin Dr. Angela Emmert und Rechtsanwältin Catherine Soulas, LL.M., Kanzlei CMS Hasche Sigle, Köln Ausgliederung und Outsourcing (Teil II) - Wege aus dem Tarifvertrag UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2006 14

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Steuerberater Marcus Schieritz, St. Augustin Gewinnausschüttungen ab 1. Januar 2006 - So nutzen Sie Anrechnungs-Guthaben bei der Körperschaftsteuer optimal UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2006 14

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Verfahren läuft - „Präqualifikation“: Jetzt geht‘s los UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2006 14

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Steuerberater Marcus Schieritz, St. Augustin Ab Januar 2006 - Beiträge zur Sozialversicherung früher fällig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2005 14

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Dr. Angela Emmert, Rechtsanwältin / Fachanwältin für Arbeits-recht und Lars Störring, Rechtsreferendar, CMS Hasche Sigle, Köln Einsatz von Subunternehmern - Vermeiden Sie unzulässige Arbeitnehmerüberlassungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2005 14

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Das Gesetz über die Sicherung von Bauforderungen - Auch bei insolventen Auftraggebern sind Werklohnforderungen durchsetzbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2005 14

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Schlussrechnung - So stellen Sie die Fälligkeit des Werklohns auch im BGB-Werkvertrag sicher UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2005 14

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Bundesfinanzhof mit positiver Entscheidung - Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge für GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2005 14

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Vorsicht Risiko - Unklare Regeln zur Fertigstellungsfrist UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2005 14

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HOAI-Reform mit Rückführung der Leistungen für thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik Bauphysik 1/2013 15 Aktuell

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Bansemer, Björn; Klinksiek, Malte; Wittbecker, Friedrich-Wilhelm Vergleichende Analyse der thermischen Beanspruchungs intensitäten bei normativen Raumbrandversuchen Bauphysik 1/2011 15-26 Fachthemen

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International existieren verschiedene genormte Raumbrandprüfungen, in welchen das Brandverhalten von Wand- und Deckenprodukten unter realitätsnahen Einbaubedingungen untersucht wird. Die Prüfmethoden unterscheiden sich zum Teil erheblich hinsichtlich der Raumgeometrie, der Ventilationsöffnungen bzw. -verhältnisse sowie der Art und Leistung der verwendeten Zündquellen. Auf der Basis von Brandsimulationsrechnungen mit dem CFD-Code FDS wurde die Intensität der resultierenden thermischen Produktbeanspruchung für ausgewählte Prüfräume vergleichend analysiert. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass zwischen den betrachteten Methoden deutliche Unterschiede bestehen, die zu inkonsistenten Produktbeurteilungen führen können.

Comparative analysis of thermal exposure conditions in standard room fire tests.
Various standards exist worldwide that describe room fire tests for determining the reaction to fire behaviour of wall and ceiling products under end-use conditions. The test methods differ with respect to the room geometry, the ventilation conditions and the type and heat output of the ignition source. Numerical simulations were performed using the CFD code FDS to comparatively analyse the resulting thermal exposure conditions for selected test rooms. The simulation results exhibit considerable differences between the analysed test methods, which may lead to inconsistent product assessments.

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Rabenstein, D. Auf dem Weg zu einer CO2-freien Wärmeversorgung - Probleme mit den Wegweisern? Bauphysik 1/2008 15-25 Fachthemen

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Es wird geprüft, wie gut sich die geplante EnEV 2009, die Hamburgische Klimaschutzverordnung sowie die Erneuerbare-Energien-Wärmegesetze auf Bundesebene und in Baden-Württemberg dazu eignen, die beabsichtigten Klimaschutzziele zu erreichen. Ein sparsamer Umgang mit erneuerbarer Wärme ist bisher nicht ausreichend abgesichert. Ersatzmaßnahmen sind ökonomisch noch attraktiver als Solarpflichten. CO2-Emissions-Grenzen wären vorteilhafter als Primärenergiebedarfs-Grenzen. Eine Zusammenfassung der Energieeinsparverordnung und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes wird vorgeschlagen.

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Kremer, H.; Lorenz, K.-H.; van Uffelen, G. M. Die Modernisierung der Royal Albert Hall - Modellmessungen und Simulationen für die akustische und bauphysikalische Beratung Bauphysik 1/2005 15-20 Fachthemen

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Das Auditorium der Royal Albert Hall, London (eröffnet 1871) wird seit 1995 renoviert und modernisiert. Die Planung der Umbaumaßnahmen wurde umfassend akustisch - an einem raumakustischen Modell im Maßstab 1:12 - und bauphysikalisch - mit dem Ziel hohen Luftkomforts - beraten.

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Reyer, E.; Bamberger, C.; Sieder, M. Fassadendämm- und Sanierungstechnik mit vorgefertigten Komplettplatten Bauphysik 1/2003 15-21 Fachthemen

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Aufgrund steigender Energiepreise, weltweiter Bestrebungen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zum nachhaltigen Umgang mit den begrenzten Energieressourcen gewinnt die Reduzierung des Heizenergiebedarfs unserer Gebäude ständig an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund förderte das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) des Landes Nordrhein-Westfalen das Forschungsvorhaben Entwicklung einer Fassadendämm- und Sanierungstechnik mit vorgefertigten Komplettplatten. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurde eine innovative Fassadendämm- und Sanierungstechnik auf der Basis werkseitig völlig vorgefertigter (daher die Bezeichnung "Komplettplatte"), hoch wärmedämmender Fassadenelemente entwickelt, die sich für den Einsatz an Neu- und Altbauten eignet. Diese Fassadenelemente werden mit einer montagefreundlichen Schienen-Stecktechnik von Hand an der Fassade appliziert. Die Vorzüge der Komplettplatten-Technik liegen primär in hoher Präzision, kurzer Bauzeit und geringer Beeinträchtigung der Gebäudenutzer während der Baumaßnahme. Der vorliegende Aufsatz stellt eine Kurzfassung der wesentlichen Aspekte und Ergebnisse des Forschungsvorhabens dar.

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Halfkann, K.-H. Neue Wege in der brandschutztechnischen Bauteilbemessung - Berücksichtigung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sowie automatischer Löschanlagen Bauphysik 1/2001 15-18 Fachthemen

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Die Ertüchtigung von ungeschützten Stahlkonstruktionen bezüglich der Feuerwiderstandsdauer erfordert oft sehr hohe Aufwendungen, da ungeschützte Stahlkonstruktionen nur einen sehr geringen Feuerwiderstand aufgrund der thermischen Eigenschaften aufweisen. Durch den Einbau von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen wird eine thermische Entlastung von Stahlkonstruktionen erreicht, so daß neben dem Effekt der Entrauchung auch der Feuerwiderstand der Konstruktion durch rasche Abführung von Wärme erheblich erhöht wird. Durch den Einbau von automatischen Löschanlagen wird ein Brand auf einer Entstehungsfläche eingegrenzt, so daß hohe Temperaturen für Stahlkonstruktionen erst gar nicht entstehen. Somit kann für realistische Brandverläufe eine ausreichend lange Feuerwiderstandsdauer für Stahlkonstruktionen erreicht werden.

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Heimke, W.; Christioph, V. Bestimmung der Wärmeableitung von Fußböden Bauphysik 1/1993 15-17 Fachthemen

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Dem auf ein Bauteil aufgesetzter Fußwird ein zeitabhäniger Wärmestrom entzogen. Eine spezielle Lösung der räumlichen Wärmediffusionsgleichung ermöglicht gleichzeitig die Berechnung der Änderung von Fußpunkt-Temperatur und Wärmestrom durch die Kontaktfläche. Die berechneten Werte zeigen eine gute Übereinstimmung mit Labormessungen an Beton und gestatten außerdem den Kurvenverlauf der Wärmestromdichte in DIN 52614 wiederzugeben. Das Modell eignet sich für eine Erweiterung auf mehrschichtige Bauteile.

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Veranstaltungen (ohne Veranstaltungskalender) Rosenheimer Fenstertage 1989 Bauphysik 1/1990 15-16 Veranstaltungen (ohne Veranstaltungskalender)

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2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 41/2011 15-17 Bauregelliste A Teil 1 (2011/1)

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2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 36/2008 15-18 Bauregelliste A Teil 1 (2008/1)

Kurzfassung

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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2. Bauprodukte für den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 34/2007 15-18 Bauregelliste A Teil 1 (2007/1)

Kurzfassung

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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