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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Lenz, J.; Meiswinkel, R. Die VGB-Richtlinie "Bautechnik bei Kühltürmen" und ihre Anpassung an die neue DIN 1045 / DIN 1055 Beton- und Stahlbetonbau 1/2005 12-19 Fachthemen

Kurzfassung

Die zur Zeit gültige VGB-Richtlinie "Bautechnik bei Kühltürmen" basiert auf den überholten Normenreihen DIN 1045 und DIN 1055. Mit der Einführung der neuen Normengeneration der DIN 1045 und DIN 1055 ist eine Überarbeitung dieser Kühlturmrichtlinie notwendig geworden. Im Mittelpunkt der Überarbeitung stehen wesentliche Themen wie die Berücksichtigung des Teilsicherheitskonzepts, die mögliche Anwendung nichtlinearer Nachweisverfahren sowie die erhöhten Dauerhaftigkeitsanforderungen. Ende 2004 soll die neue Fassung dieser VGB-Richtlinie veröffentlicht werden.

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Klimaschutz zum Vorzeigen Beton- und Stahlbetonbau 1/2003 12 Information

Kurzfassung

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Nehse, H. Eine ungewöhnliche Strassenbrücke in Karlsruhe - Die Ausführung. Beton- und Stahlbetonbau 1/1987 12-16

Kurzfassung

Über Konstruktion, Berechnung und Ausführung einer mehrfeldrigen Stahlbogenbrücke mit aufgeständerter Spannbetonfahrbahn.

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Quast, U. Zum Stabilitätsnachweis freistehender Stahlbeton-Bauteile. Beton- und Stahlbetonbau 1/1984 12-16

Kurzfassung

Als freistehende Bauteile werden in diesem Beitrag Türme, Schornsteine, Pfeiler und Maste angesprochen. Die Ausführungen treffen auch für nur unten eingespannte Stützen in nicht ausreichend ausgesteiften Bauwerken zu. Es wird das Verhalten im Grenzzustand der Tragfähigkeit beschrieben und ein Vergleich bei der Bemessung nach DIN 1045, DIN 1075, DIN 4228 und DIN 4234 gezogen.

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Lange, H.; Paral, J. Teilweise vorgespannte Spannbetonbinder - Bemessungstabellen in Anlehnung an DIN 1045. Beton- und Stahlbetonbau 1/1983 12-16

Kurzfassung

Es wird über einen Bruchversuch an einem teilweise vorgespannten Spannbetonbinder berichtet, für deren Einsatz im Jahr 1983 bauaufsichtlich noch eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich war. Darüberhinaus werden für verschiedene Spannungsbereiche Bemessungstabellen angegeben.

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König, G.; Gerhardt, H.-Ch. Nachweis der Betriebsfestigkeit gemäß DIN 4212 "Kranbahnen aus Stahlbeton und Spannbeton, Berechnung und Ausführung". Beton- und Stahlbetonbau 1/1982 12-19

Kurzfassung

In Anlehnung an DIN 4132 "Kranbahnen aus Stahl" werden für DIN 4212 "Kranbahnen aus Stahlbeton und Spannbeton" die theoretischen Grundlagen des Betriebsfestigkeitsnachweises erläutert. Mit der Palmgren-Miner-Hypothese wird ein einfach zu handhabendes Bemessungskonzept entwickelt und durch eine sicherheitstheoretische Untersuchung ergänzt. Die praktische Durchführung des Nachweises wird an einem Beispiel erläutert.

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Schade, D. Die Glasfaserbeton-Fertigteilschalen in Nellestein, Amsterdam. Beton- und Stahlbetonbau 1/1981 12-13

Kurzfassung

Über Berechnung,Konstruktion und Herstellung von im Grundriss 4.80 x 3.00 m weit spannenden Schalen aus Glasfaserbeton.

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May, B.; Trautermann, S. Periodisch schräg belastete Kreisringfundamente aus Stahlbeton auf nachgiebigem Untergrund. Beton- und Stahlbetonbau 1/1978 12-18

Kurzfassung

Für die Gründung rotationssymmetrischer Flächentragwerke wie Kuppelbauten und Naturzugkühltürme sind unter bestimmten Voraussetzungen geschlossene Kreisringfundamente geeignet. Bei einer am Umfang periodisch veränderlichen Belastung werden die auf nachgiebigem Untergrund liegenden Systeme im allgemeinen auf zweiachsige Biegung mit Normalkraft beansprucht. Es wird ein Verfahren für die iterative Bemessung solcher Fundamente vorgestellt, das sowohl die Nachgiebigkeit des Untergrunds als auch die Steifigkeit des Fundaments berücksichtigt.

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Strauß, G.; Schmitt, P.; Danner, W.; Wiedmaier, D. Hochhaus Süd der Bausparkasse GdF Wüstenrot in Ludwigsburg. Beton- und Stahlbetonbau 1/1977 12-17

Kurzfassung

Über Entwurf, Konstruktion und Berechnung des 74 m hohen Bürohochhauses in Ludwigsburg.

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Eichstaedt, H.-J. f-e-Verfahren: Bewehrungskurve und Schubbewehrungslinie für den Zugkraft- und Schubsicherungsnachweis. Beton- und Stahlbetonbau 1/1974 12-16

Kurzfassung

Verfahren zum Nachweis der Zugkraftdeckung und Schubsicherung für Träger unter Gleichlast.

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People: Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 12-13 People

Kurzfassung

Dr. Vavrovsky awarded the Stuva Prize 2013 / Dr. Vavrovsky erhält Stuva-Preis 2013
Prize for young tunnellers awarded to Susanne Fehleisen / Susanne Fehleisen mit Stuva-Nachwuchspreis ausgezeichnet

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Meier, A.; Kuhlemann, C. Schallschutz - Neue Entwicklungen im Ziegelbau1 - Optimierte Ausführungen im Detail Mauerwerk 1/2009 12-15 Fachthemen

Kurzfassung

Schallschutz im Wohnungsbau ist immer wieder ein wichtiges Thema. Leider auch dann, wenn es zu Beschwerden kommt. Ist da der hellhörige Bewohner schuld oder doch das Bauwerk? Als Architekt, Bauträger oder Investor muss man in dieser Situation sicher sein, dass die gewählte Bauweise den geschuldeten Anforderungen des Schallschutzes standhält. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Beitrag die aktuellen Entwicklungen im Ziegelbau in Bezug auf den Schallschutz beleuchtet (© 2009 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim)

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Fachliteratur: Mauerwerk 1/2008 Mauerwerk 1/2008 12 Fachliteratur

Kurzfassung

Jäger, W., Baier, G.: Außenwand-Decken-Knoten im einschaligen Mauerwerk mit nur teilweise eingebundener Decke nach EC 6
Oswald, R. (Hrsg.): Aachener Bausachverständigentage 2007

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Krivy, V.; Marek, P. Zur probabilistischen Bemessung von Stahlrahmen Stahlbau 1/2007 12-20 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag befaßt sich mit den Möglichkeiten der Zuverlässigkeitsbeurteilung von Stahlrahmen unter Anwendung der Simulation-Based Reliability Assessment-Methode (SBRA). Die ständige Verbesserung der Computertechnik macht es möglich, das Potential der SBRA-Methode nicht nur für die Analyse einfacher Tragwerke und ihrer Komponenten, sondern auch für die Beurteilung von komplizierten, statisch unbestimmten Konstruktionen, wie z. B. Stahlrahmen, anzuwenden.
In diesem Zusammenhang wird ein möglicher Übergang von der traditionellen und in den derzeitigen Normen angewendeten Beurteilung der Knickstabilität von Stahlrahmen (die auf der Bestimmung von Knicklängen und Knickzahlen beruht) zu der auf der SBRA-Methode und der Analyse nach Theorie II. Ordnung gegründete Festigkeitsauffassung über Stabilität, vorgestellt.

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Glasdach im Sakralbau Stahlbau 1/2002 12 Berichte

Kurzfassung

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Casu, A.; Fregonese, R.; Garro, A.; Calderale, P. M. Mechanisches Verhalten von Heißnietverbindungen in Abhängigkeit von Abkühlung und Creep. Stahlbau 1/1997 12-19 Fachthemen

Kurzfassung

In diesem Beitrag wird das mechanische Verhalten von Heißnietverbindungen während der Abkühlung, die der Herstellung der Nietverbindung folgt, quantitativ analysiert. Für diese Art Analyse wurden bis heute empirische Formeln benutzt, welche die Zuverlässigkeit der Nietverbindung nicht befriedigend nachweisen können. Mit Hilfe der heute verfügbaren numerischen Berechnungsmethoden können verschiedene Aspekte des mechanischen Verhaltens von Heißnietverbindungen kalkuliert werden: der Wärmeübergang während der Abkühlung, die Abhängigkeit der mechanischen Eigenschaften des Werkstoffs von der Temperatur sowie das Warmfließverhalten (Creep). Im Gegensatz zu den mit empirischen Formeln ermittelten Resultaten liegen die hier vorgestellten Beanspruchungswerte im Niet und Grundwerkstoff unter der Streckgrenze. Die gewonnenen Resultate könnten sich in der Beurteilung reparaturbedürftiger Nietkonstruktionen als nützlich erweisen.

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Reinsch, W.; Cordes, R.; Sowa, W. Eine neue Trapezdecke mit starrem Verbund. Stahlbau 1/1978 12-22 Fachthemen

Kurzfassung

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Bufler, H.; Müßigmann, F. Kraftübertragung bei diskontinuierlichen Scherverbindungen. Stahlbau 1/1977 12-21 Fachthemen

Kurzfassung

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Gesonderter Ausweis des Lohnanteils in der Rechnung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 12 Berichte

Kurzfassung

Viele Kunden geben Bauunternehmen einen Zuschlag für Handwerkerleistungen in ihrem Eigenheim, weil sie so das Finanzamt an den Kosten beteiligen können. Die Steueranrechnung für Handwerkerleistungen gibt es allerdings nur für den Lohnanteil. Deshalb fordern Privatkunden häufig eine aufgeschlüsselte Rechnung. Ist der Bauunternehmer dazu verpflichtet?

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Faktischer Geschäftsführer: Zuschläge sind tabu! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 12 Berichte

Kurzfassung

Bei GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern führen Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge zu einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA). Das Finanzgericht Münster stellte nun klar, dass diese Grundsätze auch für einen “faktischen” Geschäftsführer gelten.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 12-13 Berichte

Kurzfassung

Wie klug muss eine Baufirma sein?
Dokumentation fehlt - darf Bauherr Abnahme verweigern?
Entschädigungsanspruch bei funktionaler Ausschreibung?

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Geburtstagsfeier auf Kosten des Finanzamts? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 12 Berichte

Kurzfassung

Feiert ein GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer mit der Belegschaft und mit Kunden seinen Geburtstag, kann er die Kosten der Feier als Werbungskosten in Anlage N seiner Einkommensteuererklärung eintragen. Damit das Finanzamt mitspielt, muss er sich jedoch an ein paar Spielregeln halten.

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News, Urteile und Anweisungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 12 Berichte

Kurzfassung

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Dienstwagenbesteuerung bei Leasing-Sonderzahlung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2016 12 Berichte

Kurzfassung

Bekommt ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur Verfügung gestellt, muss für die Privatfahrten ein geldwerter Vorteil versteuert werden. Kompliziert wurde es bei der Ermittlung dieses Privatanteils immer dann, wenn für den Dienstwagen ein Fahrtenbuch geführt wurde und der Dienstwagen geleast wurde.

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Ist-Besteuerung ohne Antrag? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 12 Berichte

Kurzfassung

Gewerbliche Unternehmer, die ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln und deren Vorjahresumsatz nicht über 500.000 Euro lag, profitieren umsatzsteuerlich von der Ist-Besteuerung (§ 20 Abs. 1 UStG). Kann das Finanzamt einem Bauunternehmer einen Strich durch die Rechnung machen, wenn er die Ist-Besteuerung nicht extra beantragt hat? Die Antwort kommt aktuell vom Bundesfinanzhof.

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