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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Baumann, Th. Tunnelauskleidungen mit Stahlbetontübbingen. Bautechnik 1/1992 11-20 Fachthemen

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Für die wasserdichte Auskleidung von Tunneln, die in Schildbauweise vorgetrieben werden, sind einschalige Stahlbetontübbinge eine gute und wirtschaftliche Lösung. Die Tübbing -Konstruktion ermöglicht aber erst in Verbindung mit der richtigen Vortriebstechnik die einwandfreie Herstellung solcher Tunnelauskleidungen. Ebenso wichtig wie die konstruktiven und maschinentechnischen Konzepte sind erfahrene, gut geschulte Vortriebsmannschaften, die diese Konzepte unter fachkundiger Leitung in die Realität umzusetzen. Der vorliegende Beitrag berichtet über entsprechende Erfahrungen und Entwicklungen. Bei der Vortriebstechnik sind Schildsteuerung, Ringauswahl, Tübbbingmontage und Ringspaltverpressung von besonderer Bedeutung. Die beim Baulos Wöhrder Wiese der U-Bahn Nürnberg mit Erfolg eingesetzten Konzepte werden vorgestellt. Bei der Tübbing-Konstruktion kommt es u.a. auf die Formgebung und Verschraubung der Fugen und auf die Bewehrung an. Die Erfahrungen reichen hier vom Rheindüker Düsseldorf, der vor über 30 Jahren gebaut wurde, bis zum Eisenbahntunnel unter dem Großen Belt. Grundsatzuntersuchungen zum Tragverhalten von Tübbingfugen stellen die Verbindung zwischen Theorie und Praxis her.

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Sebök, F.; Kalman, S. Rechenverfahren zum Knicksicherheitsnachweis freistehender Stahlbetonstützen mit sprunghaft veränderlicher Ausbildung und Belastung. Bautechnik 1/1976 11-18

Kurzfassung

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Trinkl, E.; Schnabel, P. Olympiadächer im Windkanal. Bautechnik 1/1972 11-14

Kurzfassung

Über die Messungen an einem maßtabsgetreuen Modell des Zeltdaches des Münchner Olympiastadions im Windkanal.

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Betonkanu-Regatta 2017 in Köln Beton- und Stahlbetonbau 1/2017 11 Aktuelles

Kurzfassung

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Rombach, Günter; Nghiep, Vu Hong Versuche zur Querkrafttragfähigkeit von gevouteten Stahlbetonbalken ohne Querkraftbewehrung Beton- und Stahlbetonbau 1/2011 11-20 Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Bestimmung der Querkrafttragfähigkeit von Stahlbetonträgern mit veränderlicher Höhe ist bislang unzureichend geklärt, in wie weit der Einfluss eines geneigten Druck- oder Zuggurts (Vccd bzw. Vtd) bei Balken bzw. Platten ohne Schubbewehrung berücksichtigt werden kann. Zu dieser Problematik wurde eine umfangreiche Versuchsserie mit 18 gevouteten Balken durchgeführt, deren Ergebnisse in diesem Beitrag erläutert werden. Die Untersuchungen zeigen, dass bislang kein Rechenverfahren existiert, welches das Querkrafttragverhalten von gevouteten Stahlbetonbalken zutreffend beschreibt. Die im Versuch erreichten Traglasten waren bei Berücksichtigung der Vertikalkomponente eines geneigten Druck- bzw. Zuggurts (Vtd and Vccd) teilweise geringer als die Rechenwerte der DIN.

Shear Strength of Haunched Concrete Beams without Transverse Reinforcement
The shear capacity of concrete members without transverse reinforcement is still under debate. Within this paper one aspect, the favourable contribution of inclined tension and compression chords (Vtd and Vccd) of members with variable depth, like haunched beams, will be discussed in detail. A series of 18 tests on 9 different specimens was performed to examine the real shear capacity of haunched beams without shear reinforcement. The evaluation of the test results revealed, that none of the available design methods can describe the shear behaviour of haunched beams. The vertical component of the inclined compression chord Vccd leads in some cases to unsafe values.

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Concrete Design Competition 2007/2008 Beton- und Stahlbetonbau 1/2008 11 Aktuelles

Kurzfassung

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Zbinden, P. Alpenquerende Tunnel: Prüfsystem für Betonmischungen beim Gotthard-Basistunnel Beton- und Stahlbetonbau 1/2007 11-18 Fachthemen

Kurzfassung

Mit AlpTransit Gotthard entsteht eine zukunftsorientierte Flachbahn durch die Schweizer Alpen. Der Basistunnel am Gotthard - mit 57 km der längste Eisenbahntunnel der Welt - ist das Herzstück der neuen Gotthardbahn. Die Pionierleistung des 21. Jahrhunderts wird zu einer markanten Verbesserung der Reise- und Transportmöglichkeiten im Herzen Europas führen. Die Hauptmerkmale des Projektes und die Aufbereitung des Ausbruchmaterials werden kurz vorgestellt. Das durchgeführte Prüfsystem für Betonmischungen, die werkvertraglichen Regelungen und die Umsetzung auf der Baustelle werden erläutert.
Beim Bau des Gotthard-Basistunnels fallen rund 24 Mio. Tonnen Ausbruchmaterial an. Diese riesige Menge birgt ein großes Nutzungspotenzial zur Wiederverwertung als Baurohstoff in sich. Bereits 1993 wurde ein innovatives Prüfsystem für Betonmischungen lanciert, um den Nachweis zu erbringen, dass sich aus dem TBM-Material tatsächlich hochwertiger Beton herstellen lässt. Mit den laufenden Prüfungen auf den Baustellen wird sichergestellt, dass der hergestellte Beton den hohen Anforderungen im Tunnelbau gerecht wird.

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Land, H. Teilfertigdecken nach DIN 1045-1. Wichtige Punkte der Bemessung und Konstruktion Beton- und Stahlbetonbau 1/2006 11-17 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der Anwendung von DIN 1045-1, Ausgabe Juli 2001 sind eingreifende Änderungen bei der Bemessung und Konstruktion von Teilfertigdecken verbunden. Das betrifft insbesondere den Nachweis der Schubkraftaufnahme in der Fuge Fertigplatte/Ortbeton. Für diesen aufwendigen Nachweis werden die Grundlagen zusammengestellt und ein Beispiel gegeben. Detailliert werden Regelungen für die Anordnung von Gitterträgern als Verbund-/Querkraftbewehrung sowie für die Betondeckungen aufgeführt. Auflagerausbildungen sind zukünftig einfacher ausführbar.

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Walraven, J.; Shkoukani, H. Kriechen und Relaxation des Betons bei Temperatur-Zwangbeanspruchung. Beton- und Stahlbetonbau 1/1993 10-15

Kurzfassung

Konstruktionen wie Behälter und Brücken sind öfter einer Temperaturzwangsbeanspruchung ausgesetzt. Es geht hierbei um Temperaturunterschiede, die innerhalb einer vergleichsweise kurzen Zeit anwachsen bzw. wieder verschwinden. Für die Berechnung von Spannungen bzw. Schnittgrößen aus diesen Temperaturgradienten sind Angaben über das Kriechen und die Relaxation des Betons unter diesen Einflüssen erforderlich.

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May, B. Bemessungshilfen für Verbundplatten mit Gitterträgern. Beton- und Stahlbetonbau 1/1990 11-14

Kurzfassung

Es werden Untersuchungen zur Verbundwirkung bei Fertigplatten mit Ortbetonergänzung vorgestellt. Die Ergebnisse deuten daraufhin, daß bei entsprechender Fugenrauhigkeit auf die nach DIN 1045 geforderte Verbundbewehrung verzichtet werden bzw. abgemindert werden kann.

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Zerna, W.; Köpper, H.-D. Spannstahlspannungen im Grenzzustand der Tragfähigkeit bei Trägern mit Vorspannung ohne Verbund. Beton- und Stahlbetonbau 1/1989 11-16

Kurzfassung

Verfahren für die Ermittlung der Spannungszunahme von Spannstählen im Grenzzustand bei ohne Verbund vorgespannten Spannbetonträgern.

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Schlaich, J.; Beiche, H. Fußgängerbrücken über die Bundesgartenschau 1977 in Stuttgart. Beton- und Stahlbetonbau 1/1979 11-16

Kurzfassung

Es werden eine Hängebrücke mit 78 m , ein seilunterspannter Hängesteg mit 29 m und eine Bogenbrücke mit vorgespanntem Zugband mit 51 m Spannweite vorgestellt. Daran schliesst sich noch die Beschreibung einer Trogbrücke mit 233.60 m Gesamtlänge an.

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Bub, H.; Wölfel, E.; Kulessa, G.; Wittfoht, H.; Kern, G.; Stiller, M.; Bruckner, H.; Thomaß, S.; Arnold, G. VII. Internationaler Spannbetonkongreß New York 1974. Beton- und Stahlbetonbau 1/1975 11-24, 25-44

Kurzfassung

Es werden die neuesten Entwicklungen und Anwendungen des Spannbetons auf dem Gebiet des Hochbaus, Brückenbaus, Tiefbaus, Reaktorbaus, Tiefbaus, Wasserbaus und Behälterbaus anhand von ausgeführten Bauwerken vorgestellt.

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People: Geomechanics and Tunnelling 1/2016 Geomechanics and Tunnelling 1/2016 11-14 People

Kurzfassung

Obituary for Em. Univ. Professor Martin Fuchsberger / Nachruf Em.Univ.-Professor Martin Fuchsberger
75th birthday of Harald Lauffer / 75 Jahre Harald Lauffer
Retirement Professor Hans Georg Jodl / Emeritierung Professor Hans Georg Jodl

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Herrenknecht, Martin; Thewes, Markus; Budach, Christoph The development of earth pressure shields: from the beginning to the present / Entwicklung der Erddruckschilde: Von den Anfängen bis zur Gegenwart Geomechanics and Tunnelling 1/2011 11-35 Topics

Kurzfassung

The development of earth pressure shields started in 1974. The processing of the ground into an earth pressure support medium originally required that it mostly consisted of mixed and finegrained soil with at least 30 % silt and clay. Since then, the process technology has been the subject of constant further development and the scope of application has been considerably widened. Currently more than 90 % of the shield machines worldwide are being used with active face support as earth pressure shields in the whole spectrum of soils, in hard rock and also in transitional areas with mixed face conditions. The current state of technology for earth pressure shields is based on a range of important development steps, which are summarised in this paper from the beginnings until today. Projects are described where important earth pressure shield innovations were used for the first time. The development of earth pressure shields is supplemented with an overview of the process technology, possible operating modes, areas of application and also current research work.
Die Entwicklung der Erddruckschilde begann im Jahr 1974. Die Aufbereitung des Baugrunds zu einer Erddruck-Stützmasse setzte ursprünglich voraus, dass der Baugrund vor allem aus gemischt- und feinkörnigen Böden mit mindestens 30 % Schluff und Ton besteht. Seither wurden die Verfahrenstechnik ständig weiterentwickelt und die Einsatzbereiche stark ausgeweitet. Derzeit werden mehr als 90 % der weltweit eingesetzten Schildmaschinen mit aktiver Ortsbruststützung als Erddruckschild im gesamten Spektrum der Lockergesteine, im Festgestein und auch in Übergangsbereichen mit gemischter Ortsbrust eingesetzt. Der aktuelle Stand der Technik der Erddruckschilde basiert auf einer Reihe wichtiger Entwicklungsschritte, die in diesem Beitrag von den Anfängen bis zur Gegenwart zusammengefasst werden. Dazu werden Projekte hervorgehoben, bei denen wichtige Innovationen für Erddruckschilde erstmals zum Einsatz kamen. Eine Übersicht zur Verfahrenstechnik, den möglichen Betriebsmodi, den Einsatzbereichen sowie aktuellen Forschungsarbeiten ergänzt die Entwicklung der Erddruckschilde.

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Hofmann, R.; Suda, J.; Poisel, R. Interaction of EC7 with EC2 in tunnelling - Interaktion des EC7 mit dem EC2 beim Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 1/2010 11-23 Topics

Kurzfassung

Eurocode 7 (EN 1997-1 (November 2004) + AC (February 2009)) does not specifically mention tunnelling in the scope of application. In the literature, tunnelling is linked with the retaining structures of Eurocode 7. Tunnelling is not covered by Eurocode 2 (Austrian standards ÖNORM EN 1992-1-1 and ÖNORM B 1992-1-1: 2007 02 01) either. This article discusses the possible interactions of these two Eurocodes and also takes into consideration the Austrian guideline RVS 9.32 (Mai 2004). This guideline has already introduced the partial safety factor concept for reinforced concrete construction and geotechnical engineering.

Im Eurocode 7 (EN 1997-1 (November 2004) + NAD (Februar 2009)) ist der Tunnelbau im Anwendungsbereich nicht explizit erwähnt. In der Literatur wird der Tunnelbau mit den Stützbauwerken des Eurocodes 7 in Verbindung gebracht. Im Eurocode 2 (ÖNORM EN 1992-1-1 und ÖNORM B 1992-1-1: 2007 02 01) wird ebenfalls nicht auf den Tunnelbau eingegangen. In diesem Beitrag wird auf mögliche Verbindungsmöglichkeiten dieser beiden Eurocodes hingewiesen. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der RVS 9.32 (Mai 2004). In dieser Richtlinie wurde bereits auf das Teilsicherheitskonzept für den Stahlbetonbau und die Geotechnik eingegangen.

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Lesemann, Henning; Vogt, Norbert Untersuchungen zur hydraulischen Stützung mit Polymerlösungen geotechnik 1/2012 11-21 Fachthemen

Kurzfassung

Polymere Lösungen stellen eine technisch und wirtschaftlich interessante Alternative zu den bislang üblicherweise verwendeten Bentonitsuspensionen für die hydraulische Stützung von Bohrlöchern und Schlitzen dar und werden im Ausland seit Jahren zunehmend eingesetzt. Die in Frage kommenden Polymerlösungen weisen im Gegensatz zu Bentonitsuspensionen praktisch keine Fließgrenze auf, weshalb sich das Eindring- und Stützverhalten wesentlich unterscheidet und die bekannten Nachweise der Schlitzstabilität nicht anwendbar sind. Durch ein Forschungsvorhaben am Zentrum Geotechnik der Technischen Universität München sollten die Kenntnisse über das Verfahren und dessen Anwendbarkeit erweitert und dokumentiert werden, um die Planung und den sicheren und verantwortungsvollen Einsatz in der Praxis zu erleichtern. Hierzu wurden die theoretischen Grundlagen zur Strömung solcher nicht-newtonscher Fluide im Lockergestein aufbereitet und Möglichkeiten der Modellierung diskutiert. In Laborversuchen wurden das Strömungsverhalten der Lösungen und die Parameterbestimmung für die Modelle untersucht. In Feldversuchen wurden fünf Bohrpfähle polymergestützt und ein Vergleichspfahl bentonitgestützt hergestellt und dabei auch weitere baupraktische Fragestellungen untersucht. Außerdem wurden Hinweise zum Nachweisverfahren gegeben und die Umweltverträglichkeit des Verfahrens betrachtet.

Investigations into hydraulic support using polymeric solutions
Polymer solutions turn out to be a technically and economically promising alternative to the so far commonly used bentonite suspensions for the hydraulic support of boreholes or diaphragm wall trenches and have been used increasingly abroad. As a consequence of the almost non-existent yield strengths of the applicable polymer solutions, their flow and support characteristics differ considerably from those of bentonite suspensions and established stability analyses cannot be adopted. A research project at the Zentrum Geotechnik, Technische Universität München, was carried out to improve and document the knowledge of this method and its applicability. Therefore, basic principles of the flow of such non-Newtonian fluids in soil were recapitulated and options for modelling were discussed. The flow behaviour of the polymeric solutions and the determination of model parameters were studied in laboratory tests. In field tests, five bored piles were completed under polymeric support and one reference pile under bentonite support. In the course of these tests, further issues of relevance for construction practice were investigated. Finally, details of the stability analyses were specified and the environmental compatibility of the construction method was examined.

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Arnold, Michael; Beckhaus, Karsten; Wiedenmann, Ulli Cut-off wall construction using Cutter Soil Mixing: a case study geotechnik 1/2011 11-21 Fachthemen

Kurzfassung

Cutter Soil Mixing (CSM), a deep soil mixing method, was used to rehabilitate the Herbert Hoover Dike, Florida by installing a cutoff wall. After an introduction to the method including remarks on its advantages and limitations, the rehabilitation project and its background are presented. The paper describes the necessary approach to apply Cutter Soil Mixing under the specific site conditions. Finally, results obtained from an extensive testing program are discussed.

Herstellung einer Dichtwand mittels Cutter-Soil-Mixing: Ein Fallbeispiel.
Das Bodenmischverfahren Cutter-Soil-Mixing (CSM) wurde bei der Instandsetzung des Herbert-Hoover-Deichs in Florida zum Einbau einer Dichtwand eingesetzt. Das Verfahren einschließlich seiner Vorteile und Einsatzgrenzen wird vorgestellt und der Hintergrund des Deichsanierungsprojekts erläutert. Der Aufsatz beschreibt das Vorgehen, welches für den Einsatz des CSM-Verfahrens unter den speziellen Randbedingungen der Baustelle notwendig war. Zum Schluss werden die Ergebnisse des umfangreichen Versuchsprogramms diskutiert.

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Jäger, W.; Baier, G.; Schöps, P. Bewehrtes Mauerwerk nach dem überarbeiteten Eurocode 6, Teil 1-1 Mauerwerk 1/2004 11-18 Fachthemen

Kurzfassung

Mit dem überarbeiteten Eurocode 6, Teil 1-1 liegt eine europäische Norm vor, die zukünftig eine sehr einfache Bemessung von bewehrtem Mauerwerk gestatten wird und die einige der strengen Restriktionen der DIN 1053-3 aufhebt. Sie schafft damit Voraussetzungen für eine breitere Anwendung des bewehrten Mauerwerks auch in Deutschland.
Die wesentlichen Formeln der Norm sind auf ihre Hintergründe und Brauchbarkeit hin überprüft worden. Die getroffenen Vereinfachungen und erzielten Kompromisse sind bekannt. Es ist damit eine Grundlage für die Festlegung des nationalen Sicherheitsniveaus im Rahmen der Ausarbeitung des Nationalen Anhangs zu dieser Norm vorhanden.

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Zilch, K.; Schermer, D.; Rüppel, S. Entwicklung eines Bemessungskonzeptes für vorgespannte Ziegeldecken Mauerwerk 1/2003 11-18 Fachthemen

Kurzfassung

Schlaff bewehrte Ziegeldecken stellen ein seit Jahrzehnten bewährtes Deckensystem in Massivbauweise dar. Als Vorteile dieser Konstruktionsart sind u. a. gute bauphysikalische Eigenschaften, wie Wärmedämmung, Schallschutz und Raumklima, sowie rationelle Herstellung durch Fertigteilbauweise zu nennen. Angewendet werden schlaff bewehrte Ziegeldecken zur Zeit hauptsächlich im Wohnungsbau bei mittleren und geringen Deckenstützweiten und geringen Lasten. Im Rahmen der normativen Regelungen, sind die Anwendungsgebiete jedoch durch die Nachweise der Tragfähigkeit - Querkraft- und Biegetragfähigkeit - sowie der Gebrauchstauglichkeit - Durchbiegungsnachweis durch Beschränkung der Biegeschlankheit - relativ eng begrenzt. Im Rahmen an der TU München durchgeführter Untersuchungen konnten Detailpunkte der schlaff bewehrten Ziegeldecke geklärt werden.
Für die Erweiterung der Anwendungsgebiete, z. B. Erhöhung der Stützweiten oder Erhöhung der aufnehmbaren Belastung, wurde die Notwendigkeit des Einsatzes einer Vorspannung deutlich. Normative Regelungen sind in diesem Bereich nicht vorhanden. Daher wurden im Rahmen eines von der AiF geförderten Forschungsprojektes das Trag- und Verformungsverhalten vorgespannter Ziegeldecken experimentell und rechnerisch untersucht. Aufbauend auf die experimentellen Ergebnisse und basierend auf der neuen Normengeneration im Betonbau DIN 1045-1 wurde anschließend ein Bemessungskonzept erarbeitet, welches als Basis für Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassungen - analog zu Spannbetonhohldecken - oder normative Regelungen dienen kann.

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Buchholz, E. Die Erdbebenzone als Maßstab für konstruktive Regeln nach E DIN 4149? Mauerwerk 1/2001 11-12 Fachthemen

Kurzfassung

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Hegger, Josef; Claßen, Martin; Schaumann, Peter; Sothmann, Jörg; Feldmann, Markus; Döring, Bernd Entwicklung einer integrierten Verbunddecke für nachhaltige Stahlbauten Stahlbau 1/2013 11-17 Fachthemen

Kurzfassung


Integrated composite floor-slab-systems for sustainable steel structures.
Integrated and multifunctional floor-slab-systems have great potential to benefit the planning, construction and operation of sustainable buildings. In the present paper the development of a sustainable slab-system is presented which incorporates building services and technical installations into the structural element by means of an integrated installation floor. Due to a prestressed concrete chord at the bottom side of the cross-section, the slab-system features improved physical and fire protection characteristics and provides wide spans for increased flexibility at the same time. The paper illustrates the complex interactions between the disciplines of building services, building physics, structural engineering and fire protection and gives an outlook on future investigations.

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Bube, E.; Hardt, A. Einstellbare Kranbahnkonsole aus Stahlblech zum Anbau an Stahlbeton-Fertigteilstützen Stahlbau 1/2010 11-18 Fachthemen

Kurzfassung

Der einwandfreie Betrieb einer Krananlage ist abhängig von der Einhaltung enger Toleranzgrenzen. Herkömmliche Stahlbetonkonsolen erlauben keinen wirtschaftlichen Ausgleich der Hochbau- und Fertigungstoleranzen. Qualitätsmängel, Mehraufwendungen und Terminverzug durch Montageprobleme sind die Folge. Die neuentwickelte Stahlkonsole ermöglicht eine bequeme Einstellbarkeit und bietet eine wirtschaftliche Lösung für den Tragwerksplaner, den Hersteller der Stahlbetonkonstruktion und den Kranbahnlieferanten. Eine Reihe mit statischen und dynamischen Versuchen bestätigt die Tragfähigkeit und die Gebrauchstauglichkeit der neuen Stahlkonsole.

Adjustable crane way bracket made of steel plates for fastening to a concrete support.
The operation of a crane system depends on the realisation of the crane runway tolerance. Common concrete brackets do not allow an economical compensation of building and manufacturing tolerances. The result is a lack of quality, additional fitting work and time delay. The new designed steel bracket allows a comfortable adjustability and offers an innovative solution for engineering, manufacturing and assembly. Several tests under static and dynamic conditions confirm the load capacity and the service fitness of the new steel bracket.

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Möll, R.; Stangenberg, P. Die Sanierung der stählernen Wagenhalle des Bornheimer Depots, Teil 2: Demontage der großen Wagenhalle und Wiederaufbau (Fortsetzung aus Heft 12/2008) Stahlbau 1/2009 11-24 Fachthemen

Kurzfassung

Von den zwei im Jahre 1902 in Nietbauweise auf dem Grundstück des nicht mehr benötigten Bornheimer Straßenbahndepots in Frankfurt am Main errichteten Hallen hatte das Amt für Denkmalschutz die größere 3-schiffige Halle als erhaltenswürdig erachtet, wobei dies auch ein Gutachten der ISIB (Institut für Schweißtechnik & Ingenieurbüro Dr. Möll GmbH) bestätigt hatte. Ein Investor kaufte die Halle und plante mit seinem Architekten ein modernes Einkaufszentrum mit der Maßgabe, möglichst viel an alter Bausubstanz zu erhalten. Der Bau einer Tiefgarage zwang zum Abriss der Halle. Damit wurde ein Konzept der ISIB befolgt, nach Zerlegung der Hallenkonstruktion in transportable Einheiten, diese von einer Stahlbaufirma überarbeiten zu lassen und mit einer Korrosionsbeschichtung und entsprechendem Wärmeschutz versehen, wieder an gleicher Stelle auf der Betondecke der Tiefgarage zu errichten.

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Ehmann, R.; Mangerig, I. Kanalbrücken - Besondere bauwerksspezifische Einwirkungen Stahlbau 1/2001 11-18 Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Projektierung von Kanalbrücken müssen Schiffsstoßbelastungen aus fehlmanövrierten Wasserfahrzeugen berücksichtigt werden. Durch geeignete Lastansätze ist ein Tragwerksversagen - bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Dimensionierung der Brückenkonstruktion - auszuschließen. Die Realisierung dieser dualen Forderung gelingt durch konstruktive, energieabsorbierende Schutzmaßnahmen, die neben der Leitfunktion die einwirkenden Impulsänderungen des Schiffsstoßes auf die Brückenkonstruktion erheblich reduzieren sollen. Als weitere wesentliche, bauwerksspezifische Einwirkung muß bei Kanalbrücken die Temperatureinwirkung infolge klimatischer Effekte beachtet werden. Sowohl bei befülltem Kanaltrog aber insbesondere auch im entleerten Zustand können die Bauwerksreaktionen auf diese indirekten Einwirkungen erhebliche Größenordnungen bis hin zu abhebenden Lagerreaktionen annehmen. So kommt einer an den theoretischen Vorgaben orientierten Lagerkrafteinstellung bei Kanalbrücken besondere Bedeutung zu. Zusätzlich sind bei der Planung des Lagereinbaus die unvermeidbaren Toleranzen der Bauwerksausführung sowie realitätsnahe Temperaturszenarien zu berücksichtigen.

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