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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Prückner, M. P. VOB-Stelle Niedersachsen: Unzureichende Leistungsbeschreibung vor Angebotsabgabe UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2008 11-12 VOB/A

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Nonhoff, H. M. Abschreibungsstrategien nach der Unternehmenssteuerreform 2008 - Teil 2 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2008 11-13 Werkvertragsrecht

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Prückner, M. P. BGH: Bei Verwendung gegenüber Verbrauchern entfällt die Privilegierung der VOB/B. In diesem Fall müssen sämtliche Klauseln der VOB/B gemäß §§ 307 ff. BGB auf ihre rechtliche Wirksamkeit überprüft werden UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2008 11-12 Berichte

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Nonhoff, H. M. Der vergessene Nachtrag - Durchsetzung trotz fehlender Ankündigung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2008 11-13 Berichte

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RA Henrik M. Nonhoff, Leinemann & Partner, Düsseldorf Haftungsrecht in der Praxis - Materialbeistellungen für Nachunternehmer: So sind die Haftungsrisiken verteilt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2008 11

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In der Regel beschaffen sich die an einem Bauvorhaben beteiligten Unternehmen die erforderlichen Materialien selbst. Weisen diese Fehler auf, die dazu führen, dass die Leistung mangelhaft ist, ist die Haftungsfrage schnell geklärt: Der Unternehmer haftet für die von ihm besorgten und verarbeiteten Materialien selbst (Ausnahme: Der Bauherr hat die Materialien strikt vorgegeben und es liegt ein Systemfehler vor).

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Änderungen beachten - Rechengrößen und Grenzwerte in der Sozialversicherung für das Jahr 2008 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2008 11

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Wirtschaftlichen Verlusten vorbeugen - Global-Pauschalverträge und ihre Risiken UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2007 11

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Rundschreiben der Sozialversicherungsträger - Ausrichtung der SV-Beiträge am Vormonat: Umsetzung der Neuregelung in der Praxis UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2006 11

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Betrieblicher Schuldzinsenabzug - So holen Sie am meisten heraus UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2006 11

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Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch. Ing. Jürgen Usselmann, James R. Knowles (Deutschland), München Beschleunigung zu Geld machen (Teil II) - So ermitteln Sie Beschleunigungskosten richtig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2006 11

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§ 48 Einkommensteuergesetz - Prüfen Sie am Jahresanfang die Gültigkeit der Freistellungsbescheinigungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2006 11

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Zusammenarbeit Zoll und Finanzverwaltung - Das Kontrollnetz wird immer enger UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2005 11

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Dr. Karl-Heinz Böttner, Steuerberater/Rechtsanwalt, Augsburg Vorsicht bei Rangrücktrittserklärungen! - BGH-Rechtsprechung stellt GmbH-Gesellschafter vor ein Dilemma UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2005 11

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Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Usselmann, Geschäftsführer James R Knowles (Deutschland) GmbH, München Zwei aktuelle BGH-Entscheidungen - Bauablaufstörungen: So führen Sie Ihre Nachträge zum Erfolg UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2005 11

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Steuertermine 2005 - Schonfrist nutzen und bares Geld sparen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2005 11

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Zitzmann, T.; Pfrommer, P.; Cook, M. Dynamisch-thermisches CFD-Verfahren mit angepaßter Regelungsmethode Bauphysik 1/2007 12-16 Fachthemen

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Zur Reduktion des Zeitaufwands von dynamisch-thermischen Langzeitsimulationen mit CFD-Programmen wurde in kürzlich veröffentlichten Studien eine neuartige Freeze-Flow Methode vorgestellt. Diese basiert auf der periodischen Umschaltung zwischen der volldynamischen Lösung aller Gleichungen und der ausschließlichen Lösung der Enthalpie-Gleichungen (eingefrorene Luftströmung). Dieser Artikel beschreibt eine neue, angepaßte Regelung für diese Umschaltung, wodurch eine zusätzliche Reduzierung der Simulationszeit erzielt wird. In Tests an Modellen für die mechanische und freie Lüftung sowie der freien Konvektion im geschlossenen Raum für feste und zeitveränderliche thermische Randbedingungen wurde im Vergleich zur ununterbrochenen volldynamischen Simulation eine Simulationszeiteinsparung von bis zu 93% erreicht.

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Forschungsbericht: Solare Klimatisierung Bauphysik 1/2006 12 Aktuell

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Hamburger Konsens über das Heizen und Lüften Bauphysik 1/2000 12 Aktuelles

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RAL-Gütezeichen Niedrigenergie-Häuser Bauphysik 1/2000 12 Aktuelles

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Hartwig, H.; Haller, A.; Schneiter, P. Leistungsfähigkeit eines geometrischen Überhitzungsschutzes für transparent wärmegedämmte Massivwände Bauphysik 1/1997 12-17 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der geometrischen Beschattung soll ein kostengünstiger Überhitzungsschutz für transparent wärmegedämmte (TWD) Massivwände anstelle von Rollos erreicht werden. Meßergebnisse von einer Testfassade, einem bewohnten Einfamilienhaus und Resultate von thermischen Gebäudesimulationen mit TRNSYS werden dargestellt. Danach läßt sich mit einer geometrischen Beschattung ganzjährig der thermische Raumkomfort sicherstellen. Die Beschattung kann auf einen maximalen Energiegewinn im Frühling ausgelegt werden, ohne daß im Herbst Überhitzung eintritt. Überschüsse können durch die abends kühlere Außenluft mit natürlicher Konvektion abgelüftet werden, wenn die Zeitverzögerung der Energiegewinne durch die Speicherwand ausreiched ist. Im Vergleich zu einer unbeschatteten TWD-Wand reduzieren sich die Nettoenergiegewinne mit einer optimalen geometrischen Beschattung um 20-30 %.

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Feldmeier, F.; Schmid, J. Gasdichtheit von Mehrscheiben-Isolierglas Bauphysik 1/1992 12-17 Fachthemen

Kurzfassung

Ein Verfahren zur Bestimmung der Gasverlustrate ist in DIN 52293, die Anforderungen an das Zeitstandverhalten von gasgefülltem Isolierglas und die zulässigen Abweichungen der Gaskonzentration sind in DIN 1286 Teil 2 genormt. Der Gasverlust einer Isolierglasscheibe wird direkt durch die austretende Gasmenge bestimmt. Die Gasanalyse erfolgt mit Hilfe der Gaschromatographie mit Wärmeleitfähigkeitsdetektor. Scheiben mit zweistufigem Randverbund aus Polyisobutylen/Polysulfid und dichter Eckausbildung besitzen bei sorgfältiger Fertigung eine Gasverlustrate, die zuverlässig unter den geforderten 10 Promille/Jahr liegt. Auch mit Polyurethan-Systemen können die Forderungen erfüllt werden. Zweistufige Silikon-Systeme erfüllen die Forderungen nicht. Nachdem im Bundesanzeiger erstmals ein gasgefülltes System veröffentlicht wurde, wird die Bedeutung von gasgefülltem Isolierglas in Zukunft sicher zunehmen.

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Hampel, T.; Bösche, T.; Anker, S.; Scheerer, S.; Curbach, M. Gefahr Spannungsrisskorrosion - Systematische Untersuchung des Brückenbestands in Mecklenburg-Vorpommern Bautechnik 1/2010 12-18 Fachthemen

Kurzfassung

In diesem Beitrag wird die systematische Untersuchung des Brückenbestands des Landes Mecklenburg-Vorpommern hinsichtlich seiner Gefährdung durch Spannungsrisskorrosion beschrieben. Das Projekt war in vier Phasen gegliedert. Zunächst wurde ein Konzept erarbeitet, danach aus dem gesamten Brückenbestand die gefährdeten Bauwerke herausgefiltert und in Kategorien bzw. Bauwerksgruppen eingeteilt. 16 besonders gefährdete Brücken wurden genauer untersucht. In der zweiten Phase wurden die Erkenntnisse aus dieser 1. Phase auf den gesamten Bauwerksbestand übertragen und eine Prioritätenliste erstellt. Außerdem fanden Beprobungen erster ausgewählter Bauwerke statt. Auf die Phasen 3 und 4, bei denen weiterführende theoretische Untersuchungen für spezielle Bauwerke im Vordergrund stehen, wird in diesem Beitrag nicht näher eingegangen.

Hazard stress corrosion cracking - Systematical analysis of bridges in Mecklenburg-Vorpommern.
In this article, the systematic investigation of all prestressed bridges of Mecklenburg-Vorpommern with regard to its exposure to stress corrosion cracking is described. The project was divided into four phases. First, a generally concept was developed. Then the endangered buildings were divided into categories. 16 bridges have been investigated. In the second phase, the findings from phase 1 have been transferred to all buildings in the stock and a priority list drawn up. In addition, first bridges were sampled. In the phase 3 and 4 were more theoretical studies and specific buildings in the foreground. These phases are not content of this paper.

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Schmitt, K. Geneigter Baugrubenverbau für ein Fernmelde- und Postdienstgebäude in Konstanz. Bautechnik 1/1970 12-14

Kurzfassung

Als Alternative zu einem rückverankerten Verbau in allerdings dafür sehr ungeeignetem Lehmboden wir ein geneigter Verbau mit Rammpfählen und einer Berme ausgeführt.

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Mertzsch, O.; Hammer, C.; Wolf, T. Verformungsvorhersage bewehrter Plattenelemente aus Stahlfaserbeton Beton- und Stahlbetonbau 1/2008 12-19 Fachthemen

Kurzfassung

Als Grundlage für vergleichende Untersuchungen zum Verformungsverhalten von Stahlbetonplatten und bewehrten Platten aus Stahlfaserbeton wurden im Oktober 2003 je vier Versuchselemente einer mechanischen Dauerlast ausgesetzt und das Verformungsverhalten über einem Zeitraum von 41 Monaten beobachtet.
Die aufgebrachte Last wurde in zwei Lastschritten reduziert. Hierdurch wurde der Einfluss der Rückverformung erfasst. Die hierbei gewonnen Versuchsergebnisse werden dargelegt und mit den Ergebnissen theoretischer Untersuchungen verglichen.

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Lenz, J.; Meiswinkel, R. Die VGB-Richtlinie "Bautechnik bei Kühltürmen" und ihre Anpassung an die neue DIN 1045 / DIN 1055 Beton- und Stahlbetonbau 1/2005 12-19 Fachthemen

Kurzfassung

Die zur Zeit gültige VGB-Richtlinie "Bautechnik bei Kühltürmen" basiert auf den überholten Normenreihen DIN 1045 und DIN 1055. Mit der Einführung der neuen Normengeneration der DIN 1045 und DIN 1055 ist eine Überarbeitung dieser Kühlturmrichtlinie notwendig geworden. Im Mittelpunkt der Überarbeitung stehen wesentliche Themen wie die Berücksichtigung des Teilsicherheitskonzepts, die mögliche Anwendung nichtlinearer Nachweisverfahren sowie die erhöhten Dauerhaftigkeitsanforderungen. Ende 2004 soll die neue Fassung dieser VGB-Richtlinie veröffentlicht werden.

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