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Moll, Wolfgang Schallabsorber und Schalldämpfer. Innovative akustische Konzepte und Bauteile mit praktischen Anwendungen in konkreten Beispielen. Von Fuchs,H. V. Bauphysik 1/2011 14 Bücher

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Honorierung von Planungsleistungen nach der EnEV 2007 Bauphysik 1/2008 14 Aktuell

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Gründung eines wissenschaftlichen Beirates für den BAKA Bauphysik 1/2008 14 Aktuell

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Ingenieurkammern NRW und Hessen: Gegenseitige Anerkennung von Sachverständigen Bauphysik 1/2005 14 Aktuelles

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Sieder, M.; Reyer, E. Zum Trag- und Verformungsverhalten großformatiger geschoßhoher Sanierungs-Dämmelemente unter statischer Mitwirkung der außenseitigen Putzdeckschicht Bauphysik 1/2004 14-24 Fachthemen

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Das niedrige Wärmeschutzniveau unserer Altbauten (hier: vor 1982 errichtete Gebäude) und deren hoher Anteil am Gesamtgebäudebestand (ca. 77 %) führt dazu, daß die Gesamtheit der Altbauten ca. 95 % der jährlich bundesweit benötigten Heizenergie verbraucht. Die wärmeschutztechnische Verbesserung der Außenwände von Altbauten stellt deshalb einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung, zum Umweltschutz und zum nachhaltigen Umgang mit den begrenzten Energieressourcen dar. Einen Großteil der Altbausubstanz bilden Mehrfamilien-Wohngebäude mit mehr als vier Wohneinheiten, die große Fassadenflächen mit Wiederholungsfaktor aufweisen. Für effiziente Wärmedämm- und Sanierungsmaßnahmen spielen Zeit- und Kostenaufwand, Beeinträchtigung der Gebäudenutzung während der Maßnahme sowie die Qualitätssicherung eine wesentliche Rolle. Eine Lösungsmöglichkeit bietet die Applikation vorgefertigter Dämmelemente, die möglichst großformatig sein sollten. Bedingt durch die Vorfertigung und die Applikation über möglichst wenige Befestigungspunkte müssen solche Elemente als selbsttragende Konstruktion konzipiert werden und neben architektonischen und bauphysikalischen Aspekten deshalb auch statischen Gesichtspunkten genügen. Durch Anwendung etablierter Oberflächenmaterialien, wie z. B. Putz, ergeben sich Konstruktionen, deren Tragsicherheit, bauphysikalische Eignung, Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit für den entsprechenden Anwendungsfall sichergestellt werden müssen.

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Schäfer, U. Energiesparen und Architektur Bauphysik 1/2000 14-18 Fachthemen

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Der Verfasser, ein Solararchitekt der ersten Stunde, faßt das Ergebnis seiner Erfahrungen der vergangenen 25 Jahre zusammen: Das energiesparende Bauen entwickelt sich in drei konkreten Schritten, die jeweils durch eine Verdoppelung des Dämmstoffquerschnitts der Außenflächen und eine entsprechende Verkürzung der gebäudespezifischen Heizperiode definiert sind. Die erste Verbesserungsstufe ist durch den verbreiteten Einsatz von Alternativenergien charakterisiert. Sie konnten beim gegebenen Dämmstandard im Frühjahr und Herbst noch namhafte Energieeinsparungen liefern. Bei der zweiten Stufe fällt die Heizperiode mit dem sonnenarmen Kernwinter zusammen. Alternativenergien fallen weg. Dafür kommen ausgeklüngelte Heizsysteme zum Einsatz, die den Restenergiebedarf decken. Bei der dritten und letzten Stufe ist der Heizenergiebedarf so gering, daß auch im Kernwinter die Abwärme der Bewohner und Apparate und die Einstrahlung durch die mäßig große, aber gut südorientierte Fensterfläche genügen, um das Gebäude ohne Zusatzheizung zu überwintern. Diese Entwicklung in der Gebäudetechnik hat ihre Entsprechung in der Architektur. Bei der Ersten Moderne standen, wie bei der Energiespararchitektur der ersten Stunde, schwere, massive gut sichtbare Bauteile im Vordergrund, die durch ihr So-Sein die sichtbare Erscheinung des Gebäudes unmittelbar beeinflußten. Im zukünftigen Bauen, das in Richtung Nullheizenergie geht, ist, wie in der Zweiten Moderne, die verwendete Technik unsichtbar. Sie tritt hinter die Erscheinungsform zurück, die von anderen als technischen Erwägungen bestimmt ist.

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Schmidt, R. H. K.; Casties, M. Prinzipielle Anwendung der Ähnlichkeitsmethode zur thermischen Klassifizierung von Wohngebäuden Bauphysik 1/1994 14-19 Fachthemen

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Mit den Grundlagen der -hnlichkeitsmethode wird ein Verfahren zur Entwicklung einer physikalisch-technischen (dimensionslosen) Kennzahl beschrieben. Mit dieser Kennzahl besteht die Möglichkeit, Wohngebäude transmissions-thermisch zu klassifizieren. Anhand von Gebäudedaten wird die Kennzahl für verschiedene Gebäudetypen ermittelt und es werden Hinweise für Anwendungsmöglichkeiten gegeben.

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Preis der deutschen Gaswirtschaft 1992 verliehen Bauphysik 1/1993 14 Aktuelles

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2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 38/2009 14-16 Bauregelliste A Teil 1 (2009/1)

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2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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Planungen für "Intelligent Quarters", Hamburg Bautechnik 1/2012 14 Firmen und Verbände

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Gerhaher, U.; Strauss , A.; Bergmeister, K. Effektivität eines Erdbebenisolationssystems für Hochbauten mittels faserbewehrter Elastomerlager Bautechnik 1/2009 14-21 Fachthemen

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In der hier vorgestellten Studie wird die Anwendbarkeit eines Erdbebenisolationssystems mittels faserbewehrter Elastomerlager für Hochbauten dargestellt. Ausgehend von im Wohn- und Bürobau üblichen Grundrissen werden Tragwerke mit drei bis zehn Geschossen bezüglich der Schnittgrößen aus Erdbebeneinfluss untersucht. Dabei wird aufgezeigt, in welchem Maße sich vor allem die zu verankernden Zugkräfte in den aussteifenden Wänden durch Einführung elastischer horizontaler Fugen reduzieren lassen. Die Effektivität verschiedener Fugenausführungen mit faserbewehrten Elastomerlagern wird diskutiert.

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Usuki, T. Ein Beitrag zur Theorie dünnwandiger prismatischer Stäbe mit offen-geschlossenem Profil aus vier Scheiben. Bautechnik 1/1983 14-23

Kurzfassung

Das statische Verhalten der dünnwandigen prismatischen Stäbe mit offen-geschlossenem Profil aus vier Scheiben wird unter Berücksichtigung der Profilverformung und der sekundären Schubverformung untersucht. Es werden zwei Zahlenbeispiele nach dem Reduktionsverfahren vorgestellt.

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Gossla, F. Erweiterung des Steifemodulverfahrens unter Berücksichtigung der Bauwerkssteifigkeit bei unterschiedlichen Aussteifungsverhältnissen. Bautechnik 1/1979 14-22, 52-60

Kurzfassung

Überbau und Gründung werden zur Erfassung der Überbausteifigkeit als ein zusammenhängendes statisches System aufgefasst.

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Petersen, Ch. Knicklängen biegesteifer Stabtragwerke. Bautechnik 1/1972 14-20

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Es werden Berechnungshilfen für die Bestimmung der Knicklänge von mehrstöckigen Rahmen angegeben.

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Wieden, P. Probleme der Mauerversalzung - Ursachen und Möglichkeiten der Beseitigung. Bautechnik 1/1970 14-17

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Über die Ursachen und Wirkungen (Schäden) von Salzausblühungen in Mauerwerk und deren nachträgliche Beseitigung.

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Menzenbach, E. Der Einfluss von Frost auf die Gründungstiefe von Hochbauten. Bautechnik 1/1967 14-16

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Untersuchung des auf ein Bauwerk, d.h. meist auf Fundamente einwirkenden Drucks beim Eindringen von Frost in die Sohlfuge. Schäden durch Hebungen können erst dann auftreten, wenn der beim Auffrieren des Bodens auftretende Druck grösser ist als das Eigengewicht des Baukörpers in diesem Bereich.

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Schifffahrtsmuseum in Helsingør Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 14 Aktuell

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Betonbranche vorsichtig optimistisch Beton- und Stahlbetonbau 1/2012 14 Aktuelles

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Fastabend, M. Zur Frage der Spanngliedführung bei Vorspannung ohne Verbund Beton- und Stahlbetonbau 1/1999 14-19 Fachthemen

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Die bisherige Spanngliedführung bei Vorspannung ohne Verbund in Deutschland wird im wesentlichen durch die DIN 4227, Teil 6 geprägt. Abweichend von diesen Normvorgaben wird in dem Beitrag die statische Wirkung einer Stützstreifenvorspannung mit trapezförmigem Kabelverlauf im Aufriß vorgestellt. Die daraus resultierenden günstig wirkenden Biegemomente und Verformungen werden im Vergleich mit einer verteilten Spannbewehrung diskutiert und bewertet.

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Leykauf, G.; Birmann, D. Sanieren von Rissen in Betonfahrbahndecken durch nachträgliches Einsetzen von Dübeln. Beton- und Stahlbetonbau 1/1980 14-17

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Mit Hilfe nachträglich eingesetzter Metallstäbe oder Dübel können Querrisse infolge Zwängungs- und Lastspannungen in Betonfahrbahndecken dauerhaft saniert werden.

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Leonhardt, F. Rissebeschränkung. Beton- und Stahlbetonbau 1/1976 14-20

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Die Entstehung von Rissen im Beton lässt sich im wesentlichen auf zwei Ursachenkomplexe zurückführen. Zum einen auf die noch verminderte Zugfestigkeit des erhärtenden Betons, der bei der Hydratation Eigenspannungen infolge behinderter Verformung ausgesetzt ist und dem Überschreiten der Zugfestigkeit des Betons unter planmässiger Belastung bei gleichzeitiger Lastumlagerung auf die Bewehrung. So unterschiedlich die Ursachen für Risse sind, so vielfältig ist auch ihre Geometrie. Es wird zwischen Oberflächenrissen, Trennrissen, Rissbreiten, Rissabständen und nicht zuletzt ihren Einfluss auf Standsicherheit und Gebrauchssicherheit unterschieden.

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High innovation potential for mechanised tunnelling / Hohes Innovationspotenzial für den maschinellen Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 1/2014 14-17 Interview

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“Geomechanics and Tunnelling” talked with Thomas Edelmann, Manager of Research and Development in Traffic Tunnelling, Herrenknecht AG. The interview was performed by Prof. Robert Galler, Montanuniversität Leoben. / “Geomechanik und Tunnelbau” im Gespräch mit Herrn Thomas Edelmann, Leitung Forschung + Entwicklung Traffic Tunnelling, Herrenknecht AG. Das Interview führte Prof. Robert Galler, Montanuniversität Leoben.

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Ayaydin, N.; Leitner, A. Tauern tunnel first and second tubes from the consultant?s viewpoint / Tauerntunnel erste und zweite Röhre aus der Sicht des Planers Geomechanics and Tunnelling 1/2009 14-23 Topics

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The first tube of the Tauern tunnel for the A10 Tauern autobahn was constructed in the years 1970 to 1975. The great difficulties with the drive in strongly squeezing rock led to new methods being developed to cope with such rock conditions and represented a significant step forward for the New Austrian Tunnelling Method. After many false starts, the construction of the second tube has been underway since 2006, and the tunnelling work is now complete. About 35 years lie between the tunnelling work for the first and second tubes. This permits a good evaluation of progress in this area. From the designer's viewpoint, the major advances have been in the following areas:
- In the geotechnical design, now systematised through the ÖGG guideline, making it more practical.
- In the quality of the support measures and particularly the shotctrete.
- The greatest step forward is, however, the methods and the implementation of geotechnical surveying (trigonometric) and its rapid and trouble-free evaluation, allowing new methods of interpretation.
This was certainly also the reason why the tunnelling work for the second tube was considerably less eventful than anticipated. The result is that there will be no overruns of time or cost for the second tube

Die erste Röhre des Tauerntunnels für die A10 Tauernautobahn wurde in den Jahren 1970 bis 1975 errichtet. Die großen Schwierigkeiten beim Vortrieb im stark druckhaften Gebirge führten zu neuen Lösungsansätzen zur Beherrschung derartiger Gebirgsverhältnisse und waren ein bedeutender Fortschritt für die Neue Österreichische Tunnelbauweise Nach mehreren Anläufen ist nun seit dem Jahre 2006 die zweite Röhre in Bau; die zugehörigen Vortriebsarbeiten mittlerweile abgeschlossen. Zwischen den Vortriebsarbeiten für die beiden Tunnelröhren liegt ein Zeitraum von rund 35 Jahren. Damit lassen sich die Weiterentwicklung auf diesem Gebiet sehr gut beurteilen. Aus Sicht des Planers sind die größten Fortschritte in folgenden Gebieten zu verzeichnen:
? In der geotechnischen Planung, die nun durch die ÖGG Richtlinie systematisiert und daher nachvollziehbar ist.
? In der Qualität der Stützmittel und dabei insbesondere des Spritzbetons.
? Der größte Fortschritt ist aber bei der Art und Durchführung geotechnischer Messungen (trigonometrisch) und der raschen und problemorientierten Auswertung eingetreten, die neue Ansätze für die Interpretation ermöglicht.
Dies war sicher auch ein Grund dafür, dass die Vortriebsarbeiten für die zweite Röhre sich wesentlich unspektakulärer gestalteten als ursprünglich erwartet. Damit wird es beim Bau der zweiten Röhre auch weder zu Kosten- noch Terminüberschreitungen kommen.

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Fernlehrgang zum "Energieberater TU Darmstadt" und "Fachplaner TU Darmstadt" Mauerwerk 1/2014 14 Aus der Lehre

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Kranzler, T.; Schöps, P. Nachweis der Schubtragfähigkeit mit dem angepaßten Nachweisformat nach DIN 1053-100 Mauerwerk 1/2007 14-18 Fachthemen

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Mit dem Übergang auf das neue Sicherheitskonzept verschärfen sich durch zu untersuchende Lastkombinationen die Beanspruchungen auf aussteifende und stabilisierende Bauteile eines Gebäudes. Der Grund dafür liegt in der bauartunabhängigen Festlegung der Teilsicherheitsbeiwerte in Deutschland. Weiterhin haben sich im Rahmen der Überarbeitung der Normen für die Tragwerkseinwirkungen die anzusetzenden Horizontallasten infolge Wind und Erdbeben signifikant erhöht. Bei der gleichzeitig vom Bauherrn angestrebten Optimierung von Nutzflächen stehen diesem Sachverhalt immer geringer werdende Querschnittsflächen der Aussteifungswände gegenüber. Der Nachweis der Schubtragfähigkeit gewinnt damit vermehrt an Bedeutung. Auf der Widerstandseite steht dem mit DIN 1053-100 nun eine Norm gegenüber, welche unter weitgehender Beibehaltung des bisherigen Status Quo von DIN 1053-1 die Anwendung des Teilsicherheitskonzeptes bei der Bemessung von Mauerwerksbauten ermöglicht. Der vorliegende Beitrag befaßt sich mit dem Nachweis der Schubtragfähigkeit von unbewehrtem Mauerwerk nach DIN 1053-100. Es werden die wesentlichen Neuerungen hinsichtlich der Nachweisführung sowie deren Hintergründe und Auswirkungen insbesondere hinsichtlich des neuen Sicherheitskonzeptes vorgestellt.

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