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VDI erklärt Jahr 2000 zum "Jahr des Ingenieurs" Bauphysik 1/2000 13 Aktuelles

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2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 39/2010 13-15 Bauregelliste A Teil 1 (2010/1)

Kurzfassung

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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Bosniakowski, S.; Fischbach, G.; Bergmann, R. Einfluss der orthogonalen Anisotropie auf die Schnittgrößen von Kreiszylinderschalen. Bautechnik 1/1990 13-19

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Ausgehend vom Differentialgleichungssystem orthotroper Kreiszylinderschalen und deren Lösung mit Hilfe von Reihenansätzen in Meridian- und Umfangsrichtung wird der Einfluß einer orthogonalen Anisotropie auf die Schnittkräfte von Kreiszylinderschalen aufgezeigt. Insbesondere die Verteilung von Meridian- und Ringkräften aufgrund eines Angriffs von Randlasten, wie sie z.B. beider Einzelstützenlagerung von Silos von Bedeutung ist, wird näher untersucht. Das vorgestellte Verfahren eignet sich aufgrund seiner Kompaktheit besonders zur Anwendung auf Kleinrechnern. Eine entsprechende Parameterstudie dokumentiert die Leistungsfähigkeit.

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Bercea, G. Spanngliedführung in Flachdecken mit Vorspannung ohne Verbund. Bautechnik 1/1989 13-16

Kurzfassung

Für die in der Praxis vorkommenden Fälle wird ein rechnerischer einfacher Weg gezeigt für die Festlegung der Geometrie der Spanngliedführung in Flachdecken mit Vorspannung ohne Verbund. Die angegebenen Formeln sind in erster Linie für die Ermittlung der Umlenkpressungen gedacht, sie können aber auch für weitere Zwecke verwendet werden, wie: Ermittlung der Dehnwege, der Absteckhöhen und Aufstellung der Vorspannprotokolle.

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Gartung, E. Empfehlung Nr.5 des Arbeitskreises 19 - Versuchstechnik Fels - der Deutschen Gesellschaft für Erd- und Grundbau e.V. Punktlastversuche an Gesteinsproben. Bautechnik 1/1982 13-15

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Der Punktlastversuch dient zur Bestimmung der Grössenordnung der Festigkeit von Gesteinsproben.

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Pfeiffer, H.; Philipps, G. Gründungsprobleme und deren wirtschaftliche Lösung beim Bau einer Zementumschlaganlage in Kuwait. Bautechnik 1/1981 13-18

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Bericht über eine Zementumschlagsanlage unmittelbar am Arabischen Golf mit 3 Zementsilos von 46 m Höhe und den für den Betrieb erforderlichen technischen Anlagen und Betriebsgebäuden. Als wirtschaftlichste Gründung in den sehr unterschiedlich gelagerten Sanden erwies sich eine Flachgründung, bei der jedoch mit Setzungen von bis zu 15 cm gerechnet werden muss. Dies führte zu umfangreichen Überlegungen und Untersuchungen, damit diese Setzungen und Setzungsunterschiede den reibungslosen Betrieb der Anlage nicht gefährden können.

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Futterer, E.; Lang, G.; Uhde, H. Programm-System zur Erstellung von Bauleistungsverzeichnissen und zur Auswertung von Angeboten bei der Abwicklung von Grossprojekten. Bautechnik 1/1974 13-16

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Giebson, Colin; Voland, Katja; Ludwig, Horst-Michael; Meng, Birgit Untersuchungen zur Alkali-Kieselsäure-Reaktion in vorgeschädigten Fahrbahndeckenbetonen Beton- und Stahlbetonbau 1/2015 13-21 Fachthemen

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In Betonbauteilen unter gleichzeitiger zyklischer Beanspruchung und externer Alkalizufuhr ist die Gefahr von Schäden infolge oder unter Mitwirkung einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) besonders hoch. Dies betrifft insbesondere Fahrbahndecken, bedingt durch den zunehmenden Schwerlastverkehr und den winterlichen Auftrag des Enteisungsmittels NaCl. Speziell die Rolle einer mechanischen Vorschädigung des Betons infolge der Verkehrsbeanspruchungen auf den Ablauf einer AKR ist dabei aber noch nicht in ausreichendem Umfang geklärt. Ein Teil der dazu seit 2012 durchgeführten Untersuchungen im Rahmen der DFG-Forschergruppe 1498 soll im Folgenden vorgestellt werden. Es zeigte sich, dass eine AKR in definiert mechanisch vorgeschädigten Betonprobekörpern mit alkalireaktiven Gesteinskörnungen und unter äußerer Alkalizufuhr vor allem früher beginnt als in äquivalenten Probekörpern ohne Vorschädigung. Grund dafür ist das schnellere und tiefere Eindringen von Wasser und insbesondere gelöstem NaCl in den Beton, wodurch Na-Ionen als Reaktionspartner für eine AKR früher und langfristig auch in größerer Menge verfügbar sind.

Investigations into alkali-silica reaction in pre-damaged pavement concretes
In concrete elements, simultaneously subjected to cyclic loadings and external alkalis, the risk for damages caused by or under participation of an alkali-silica reaction (ASR) is particularly high. This concerns especially concrete pavements due to the increasing heavy load traffic and the wintry application of NaCl deicer. Notably the role of a mechanical pre-damage of concrete caused by traffic loadings on the course of the ASR is largely unclear. A part of the investigations that has been conducted since 2012 into this issue within the scope of the DFG (German research foundation) funded research group 1498 shall be introduced in the following. It was evident that an ASR in defined mechanically pre-damaged concrete prisms with alkali-reactive aggregates and under an external supply of alkalis started earlier than in equal prisms without a pre-damage. The reason for this is the faster and deeper ingress of water and particularly of dissolved NaCl into the concrete, by what Na ions as reaction partner for an ASR are available earlier and, in the long-term, in greater amounts too.

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Schmidt, Wolfram; Brouwers, Henricus Jozef Hubertus; Kühne, Hans-Carsten; Meng, Birgit Optimierung der Robustheit von selbstverdichtendem Beton gegenüber Temperatureinflüssen Beton- und Stahlbetonbau 1/2013 13-21 Fachthemen

Kurzfassung

Selbstverdichtender Beton verhält sich unter Temperatureinfluss anders als Normalbeton, da die Rheologie neben der fortschreitenden Hydratation zusätzlich durch die von der Zeit und dem Hydratationsfortschritt abhängige Adsorption von Fließmitteln beeinflusst wird. Anhand rheometrischer Betonversuche an SVB unterschiedlicher Entwurfskonzepte mit variierter anionischer Ladungsdichte im Fließmittel wird verdeutlicht, dass mehlkornreiche SVB bei niedrigen Temperaturen sehr robust sind, während bei hohen Temperaturen mehlkornärmere Entwürfe zu bevorzugen sind. Darüber hinaus wird gezeigt, wie sich unterschiedliche Fließmittelmodifikationen in bestimmten Temperaturbereichen verhalten. Anhand des Wasser-Feststoff-Verhältnisses und des Adsorptionsverhaltens von Fließmitteln werden die maßgeblichen Prozesse erläutert und Möglichkeiten für die Entwicklung robuster Mischungen für individuelle Temperaturbereiche aufgeführt.

Robustness optimisation of self-compacting concrete regarding temperature effects
Regarding the temperature dependent performance, self-compacting concrete (SCC) distinguishes from normal concrete, since its rheology does not only depend upon the hydration itself but supplementary upon the adsorption of superplasticizers, which is affected by the time and the hydration progress. Based on rheometric concrete investigations with different SCC mixture compositions and varied anionic charge densities of the superplasticizers, it is shown that SCC, which is rich in powder components, shows robust performance at low temperatures, while compositions with lower powder contents are favourable at high temperatures. Furthermore, the performance of different superplasticizer modifications at different temperature ranges is demonstrated. The relevant processes are explained by means of the water to powder ratio as well as the adsorption behaviour of superplasticizers, and options for the development of robust mixture compositions for individual temperature ranges are itemised.

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Schöppel, K. Schäden in Tiefgaragen und deren Instandsetzung Beton- und Stahlbetonbau 1/2003 13-24 Fachthemen

Kurzfassung

Tiefgaragen wurden und werden i.a. in Stahlbetonbauweise erstellt. In den letzten 25 Jahren wurden in diesen Tiefgaragen gravierende Schäden festgestellt, die teilweise mit erheblichem Aufwand und Kosten instandgesetzt werden mussten. Schäden, denen der Autor in seiner Tätigkeit als Sachverständiger immer wieder begegnet, werden im Beitrag dargestellt . Es werden generelle Regeln zur Vermeidung von Schäden in Tiefgaragen erläutert. Insbesondere wird auf die Planung eingegangen, da die meisten Schäden durch Planungsfehler bedingt sind. Weiterhin werden die Möglichkeiten der Instandsetzung von Tiefgaragen sowie Praxisbeispiele von Instandsetzungen angeführt.

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Hegger, J.; Cordes, H.; Nowak, D. Spannkraftverluste infolge Reibung. Ein neues Verfahren zur dehnwegunabhängigen Kontrolle Beton- und Stahlbetonbau 1/2000 13-19 Fachthemen

Kurzfassung

Gelegentlich reichen die üblichen Spannkraft-Dehnweg-Kontrollen nicht aus, um die Vorspannungsverluste infolge Reibung zuverlässig zu erfassen. Ein neues, hier als Umkehrmethode bezeichnetes Verfahren, das zusätzlich zum eigentlichen Anspannen ein kurzfristiges Ablassen bei gleichzeitig verfeinerter Meßtechnik am Spannanker einschließt, hilft in diesen Fällen weiter. Es werden die Grundlagen des Verfahrens beschrieben, seine Kontrollschärfe anhand von Meßergebnissen aus älteren Labor- und neuen Feldversuchen überprüft sowie ausführliche Hinweise zum Einsatz auf Brückenbaustellen gegeben.

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Kurrer, K.-E. Stahl + Beton = Stahlbeton? Stahl + Beton = Stahlbeton! Die Entstehung der Triade von Verwaltung, Wissenschaft und Industrie im Stahlbetonbau in Deutschland (Teil 1). Beton- und Stahlbetonbau 1/1997 13-18 Fachthemen

Kurzfassung

Nach einer synoptisch orientierten Skizze der Geschichte der Massivbauweise in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts werden sechs Konsequenzen benannt, die kausal mit der Einführung des Stahlbetons zusammenhängen. Am Beispiel der Vorgeschichte des "Deutschen Ausschusses für Stahlbeton" wird das Modell der Triade Verwaltung - Wissenschaft - Industrie entwickelt, mit dessen Hilfe auch vergleichbare Vergesellschaftungsformen der wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftsarbeit auf anderen technischen und wissenschaftlichen Gebieten untersucht werden können. Die Formierung und Vollendung dieser Dreiheit im Stahlbetonbau in Deutschland von der preußischen Normung von Portlandzementen 1878 bis zu den reichseinheitlichen Stahlbetonbestimmungen 1916 wird an historischen Unterlagen beschrieben.

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Dillmann, R. Betondeckung - Planung als erster Schritt zur Qualität. Beton- und Stahlbetonbau 1/1996 13-17 Fachthemen

Kurzfassung

Erläutert werden die Gründe, die zur Überarbeitung des Merkblattes "Betondeckung" des Deutschen Beton-Vereins geführt haben. Es wird klargelegt, daß im Sinne einer Qualitätslenkung vom Tragwerksplaner die entscheidenden Vorgaben für die Konstruktion der Bewehrung zu treffen sind.

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Gebauer, B.; Schwarz, J. Moderner Tunnelbau - eine Entwicklung aus Ingenieurwissenschaft und praktischer Ausführung. Beton- und Stahlbetonbau 1/1991 13-16

Kurzfassung

Es wird über die Fortschritte in der Beurteilung von Gebirgen durch die Felsmechanik berichtet. Die exakten Voraussagen erlauben eine auf die Gebirgsverhältnisse abgestimmte Fertigungstechnologie im Tunnelbau und dadurch wirtschaftliche Vorteile. Im weiteren werden neueste Tunnelbau- und bohrtechniken und deren Maschineneinsatz beschrieben.

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Krebs, A.; Lindlar, H.-G. Zur Profilverformung einzelliger Kastenträger. Beton- und Stahlbetonbau 1/1988 13-18

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Es wird ein Verfahren zur näherungsweisen Berechnung der Profilverformung für Kastenträger mit einfach symmetrischem Rechteckquerschnitt vorgestellt. Mit diesem Verfahren ist die Ermittlung von Einflusslinien für Schnittkräfte oder Spannungen aus der Profilverformung leicht möglich, so daß der Anteil der Profilverformung an der Gesamtbeanspruchung des Kastenträgers anschaulich dargestellt werden kann.

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Quast, U. Nachweis der Knicksicherheit nach Eurocode 2. Beton- und Stahlbetonbau 1/1985 13-18 Fachthemen

Kurzfassung

Es werden die Einzelregelungen angesprochen und mit denen in DIN 1045 verglichen. Die Rechengrundlagen stimmen in ihrer Art weitgehend überein, weil sie auf die CEB/FIP-Mustervorschrift aus dem Jahre 1978 zurückgehen. Jedoch ergeben sich überwiegend höhere zulässige Lasten wegen des Konzepts geteilter Sicherheitsbeiwerte, höherer Rechenfestigkeiten für Beton höherer Festigkeitsklassen und steiferer Spannungs-Dehnungs-Linien für die Berechnung der Verformung. Weil eine Mindestausmitte von 20 mm sowohl für die ungewollte Lastausmitte beim Knicksicherheitsnachweis als auch für den Tragfähigkeitsnachweis des Querschnitts zu beachten ist, können sich aber auch niedrigere zulässige Lasten ergeben. Das Modellstützenverfahren, das dem Ersatzstabverfahren entspricht, bedarf Verbesserungen oder Ergänzungen, um es unmittelbar anwenden zu können. Ein eigener Vorschlag wird in einem Beispiel verdeutlicht. Noch nicht enthalten sind im Eurocode 2 die Fälle, bei denen die maßgebende Verformungsrichtung von der Hauptachsen- richtung des Querschnitts oder von der Lastebene abweicht.

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Drozella, R. Bewegen schwerer Lasten im Bauwesen. Beton- und Stahlbetonbau 1/1981 13-19

Kurzfassung

Über konstruktive Besonderheiten und den Maschineneinsatz bei der Errichtung von Bauwerken mit dem Hubdeckenverfahren.

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Vigl, Alois System solutions for headraces of high head hydropower plants / Systemlösungen für Kraftabstiege von Hochdruck-Wasserkraftanlagen - Design, structural design and construction considerations / Entwurf, Bemessung und baupraktische Aspekte Geomechanics and Tunnelling 1/2015 13-27 Topics

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Pressure shafts, due to their complexity and length, are one of the most challenging parts of the headrace system of a high head hydropower plant. Pressure shafts offer great potential for optimisation and this has to be reflected in their design and construction. The article first describes most common system concepts for headrace systems. Then it introduces the graphical-analytical design method from Seeber in its main features and uses this as a basis for understanding the mode of action of common lining systems. Finally, the common mechanised heading methods are briefly discussed in terms of their areas of application depending on the expected ground behaviour with a qualitative risk assessment of their feasibility.
Kraftabstiege gehören gemessen an Komplexität, Längenerstreckung und Anpassungsmöglichkeiten an die Gegebenheiten vor Ort zu den anspruchsvollsten Anlageteilen von Hochdruckanlagen. Sie bergen ein entsprechendes Optimierungspotenzial und erfordern eine entsprechend hohe Beachtung bei der Planung und Ausführung. Der Beitrag geht zunächst auf die gebräuchlichsten Anlagenkonzepte ein, stellt anschließend das graphisch-analytische Bemessungsverfahren nach Seeber in seinen Grundzügen vor und nutzt dieses als Basis für das Verständnis der Wirkungsweise gängiger Auskleidungssysteme. Abschließend werden die gängigen mechanischen Vortriebsverfahren hinsichtlich ihrer Einsatzgebiete kurz erläutert und in Abhängigkeit des erwarteten Gebirgsverhaltens einer qualitativen Risikobetrachtung hinsichtlich ihrer Einsatzeignung unterzogen.

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Holzleitner, Wolfgang; Kraft-Fish, Martin; Imre, Bernd; Preuth, Thomas Austrian tunnelling expertise connecting the Kashmir valley to India / Österreichische Tunnelbaukompetenz verbindet das Kaschmirtal mit Indien Geomechanics and Tunnelling 1/2013 13-24 Topics

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When completed, the 292 km long Udhampur-Srinagar-Baramulla Rail Link Project will connect towns in the Kashmir Valley to the lowlands of India. The Government of India declared the railway as a “Project of National Importance” in March 2002. In October 2009 a 119 km section was put into operation. Works are expected to be completed by 2018.
Austrian and other European consultants have been active on the project since its inception. This report concerns the design of a 15 km long central section of the railway between the Sumber and Arpinchala stations awarded to Bernhard Ingenieure ZT GmbH in 2012. Out of a total length of 15 km, 13.0 km are in tunnels, 0.9 km bridges, and the remainder are stations. The alignment section lies in the young Himalaya, passing through mountains on the western side of the Chenab River. Geological conditions are therefore demanding and tectonic activity is frequent.
Although design is ongoing, this report presents the approach taken by the consultant in fieldwork, project optimisation, design and contractual specifications. The issue of muck disposal is also discussed.
Nach ihrer Fertigstellung wird die 292 km lange Eisenbahnstrecke Udhampur-Srinagar-Baramulla das Kaschmirtal mit dem indischen Tiefland verbinden. Aufgrund seiner sozio-ökonomischen sowie strategischen Bedeutung deklarierte die indische Regierung das Projekt im März 2002 als “Projekt von nationaler Bedeutung”. Im Oktober 2009 konnte ein erster, 119 km langer Teilabschnitt in Betrieb genommen werden. Der Abschluss aller Arbeiten ist für das Jahr 2018 geplant.
Österreichische und weitere europäische Beratungsgesellschaften sind von Beginn an in dieses Projekt involviert gewesen. Die Bernard Ingenieure ZT GmbH mit Sitz in Hall in Tirol gewann 2012 den Bieterbewerb für ein 15 km langes Teilstück zwischen den Bahnhöfen von Sumber und Arpinchala. Ausgewählte technische und vertragliche Herausforderungen dieses Teilstücks im Hochgebirge, das sich auf etwa 13 km Tunnelstrecke, etwa 0,9 km Brückenbauwerke und zwei Bahnhofsbereiche verteilt, ist Gegenstand dieses Berichts. Die Trasse befindet sich in der so genannten Young Himalaya Range in der Bergregion westlich des Chenab Flusses. Aufgrund der immer noch aktiven Gebirgshebung sind die topographischen, naturgefahrenkundlichen und geologischen Randbedingungen herausfordernd.

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Ilvonen, Outi; Spanka, Gerhard; Wiens, Udo Beurteilung der Umweltverträglichkeit von Baustoffen aus europäischer Sicht  -  ein Statusbericht zu CEN/TC 351 Mauerwerk 1/2011 13-21 Fachthemen

Kurzfassung

Vom CEN/TC 351 “Bauprodukte: Bewertung der Freisetzung gefährlicher Substanzen” wurden in den letzten Jahren drei Entwürfe für harmonisierte Prüfnormen ausgearbeitet, die zur Umsetzung der wesentlichen Anforderung Nr. 3 “Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz” der Bauproduktenrichtlinie notwendig sind. Zwei dieser Prüfnormen sind für die Bestimmung der Auslaugung anorganischer und organischer Substanzen aus monolithischen beziehungsweise körnigen Bauprodukten im Hinblick auf Boden und Wasser vorgesehen. Die dritte Prüfmethode behandelt die Prüfung der Freisetzung flüchtiger organischer Verbindungen in die Innenraumluft. Bevor die vom CEN/TC 351 erarbeiteten Prüfmethoden den Status von Europäischen Normen (EN) erlangen können, sind noch Robustheitsprüfungen und als zweiter Validierungsschritt Ringversuche erforderlich. Wenn die Robustheitsprüfungen gelingen und die Abstimmungen im CEN positiv verlaufen, könnten die drei technischen Spezifikationen im Jahr 2013 als veröffentlichte CEN/TS verfügbar sein. Sobald die neuen horizontalen Prüfmethoden als CEN/TS erschienen sind, sind sie voraussichtlich in harmonisierten Bauproduktnormen (hEN) verwendbar. Die Veröffentlichung der Prüfnormen als EN ist frühestens Ende 2015 möglich.

Assessment of the environmental compatibility of construction products from a European view  -  a status report to CEN/TC 351.
CEN/TC 351 “Construction products: Assessment of release of dangerous substances” worked out three drafts for harmonized test methods over the past years, which are necessary for the implementation of the Essential Requirement No 3 ”Hygiene, Health and the Environment” of the Construction Products Directive. Two of this test methods are intended for the determination of the leaching of inorganic and organic substances from monolithic or, respectively, granular construction products with regard to soil and water. The third method deals with testing of the release of volatile organic compounds into indoor air. Before the test methods worked out by CEN/TC 351 can achieve the status of European standards (EN), robustness testing and as second validation step round robin tests are necessary. If the robustness tests are successful and the adjustments in CEN proceed positively the three technical specifications could be available as published CEN/TS in the year 2013. As soon as the new horizontal test methods are published they are probable useable in harmonised construction product standards (hEN). The publication of the test standards as EN is possible at the end of 2015 at the earliest.

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Schermer, D.; Fehling, E.; Stürz, J. Schubprüfungen an geschosshohen Wänden - Grundlagen und Durchführung Mauerwerk 1/2008 13-18 Fachthemen

Kurzfassung

Die experimentelle Überprüfung der Schubtragfähigkeit geschosshoher Wände dient dem Ziel, neben der Bestimmung der Tragfähigkeit an sich auch das Trag- und Verformungsverhalten unter kombinierter N-M-V-(Normalkraft-Momenten-Horizontalkraft)-Beanspruchung zu untersuchen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Versuchen nach dem vereinheitlichten Schubprüfverfahren des DIBt wird nicht eine Schubfestigkeit bestimmt, sondern das Ergebnis stellt die Schubtragfähigkeit des Bauteils insgesamt dar. Dieser Wechsel entspricht auch der Weiterentwicklung in der Normung, bei der die rechnerischen Nachweise als Vergleich von Tragfähigkeiten erfolgen.
Entscheidend für die Güte der Versuchsergebnisse sind die Randbedingungen in Form der Konstruktion der Versuchsstände, der Ausbildung der Lasteinleitungsdetails und der Versuchsdauern. Es werden nachfolgend Angaben zu der Lastgeschichte für statisch-monotone und statisch-zyklische Versuchsdurchführungen gegeben.
Mit Hilfe der beschriebenen Schubprüfungen kann das Verhalten von Mauerwerkswänden unter kombinierter Beanspruchung realitätsnah experimentell untersucht werden und künftig Basis von individuellen Bemessungs- und Anwendungsregeln sein.

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Vratsanou, V. Erdbebenauslegung von Bauten aus unbewehrtem Mauerwerk - Eine vergleichende Studie der nationalen Erdbebennormen in Europa Mauerwerk 1/2001 13-23 Fachthemen

Kurzfassung

Der vorliegende Bericht ist eine vergleichende Studie der nationalen Erdbebennormen in Europa für Wohnbauten, die aus tragenden unbewehrten Mauerwerkswänden und Massivdecken bestehen. Diese Bauweise repräsentiert einen bauwirtschaftlich sehr bedeutenden Teil des Bauvolumens in Ländern geringer Seismizität wie Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich.
Die Untersuchung wurde mit den zur Zeit gültigen Erdbebennormen aus Albanien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweiz, Slowenien, Spanien, Türkei und (Rest-)Jugoslawien durchgeführt. Die Besonderheiten der seismischen Normen dieser Länder sowie des Eurocode 8 (EC 8) - Ähnlichkeiten sowie Differenzen - werden erörtert. Die Untersuchung zeigt bemerkenswerte Unterschiede in der Wahl und Größe der Entwurfsparameter, die in die Erdbebenberechnung eingehen.
Ziel dieser Studie ist, den heutigen Zustand der Normenwerke in Europa zu veranschaulichen, die Schwierigkeiten solcher Vergleiche aufzuzeigen und indirekt die Harmonisierung nicht nur der Erdbebensondern auch der Mauerwerksnormen innerhalb der europäischen Länder zu unterstützen.

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Wellershoff, Frank; Gebbeken, Norbert; Teich, Martien; Nehring, Gordon Konstruktion und Berechnung von explosionshemmenden Seilnetzfassaden Stahlbau 1/2012 13-25 Fachthemen

Kurzfassung

Die Bedrohung durch Bombenanschläge ist heute sehr real, und wir hören häufiger von den tragischen Konsequenzen dieser Anschläge. Um die Öffentlichkeit zu schützen, werden derzeit neue Fassadensysteme und Bemessungsmethoden entwickelt, die mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand die Schutzfunktion gefährdeter Gebäude wesentlich verbessern. Die Entwicklungsphilosophie umfasst vor allem Fragen der Stand- und Reststandsicherheit (Schutz von Leben und Vermeiden von Verletzungen) und Aspekte der Gebrauchstauglichkeit. Aber auch die Minimierung des finanziellen Schadens wird berücksichtigt.
Bei Fassaden mit Spannweiten über 15 m sind Seilnetzsysteme die transparenteste Lösung (maximaler Glasanteil bezogen auf die Fassadenfläche). Seilnetzfassaden werden daher häufig im Eingangsbereich von Bahnhöfen, Flughäfen, Banken oder Hotels gebaut. Für diese Gebäude wird häufig ein erhöhtes Schutzniveau gefordert. Hieraus resultiert der Bedarf an neuen Konstruktionselementen und Bemessungsmethoden für explosionshemmende Seilnetzfassaden. Drei neuentwickelte Konstruktionselemente werden im Folgenden im Detail dargestellt. Die Verbindung zwischen der unmittelbaren Glaslagerung (z. B. Eckklemme) und dem Seil kann mit einem Crashkörper versehen werden, wodurch die Spitzenspannung in der Glasscheibe wesentlich reduziert werden kann. Sollte die Scheibe dennoch brechen, kann durch einen besonderen Glashalter die Resttragfähigkeit der Verglasung verbessert werden. Neu entwickelte Seilendverankerungen verringern die Belastungen auf die Seile und das Gebäude.
Die neuen Bemessungsmethoden ermöglichen eine schnelle numerische Analyse von Seilnetzfassaden unter definierten Druckwellen und ermöglichen so eine schnelle und effiziente Dimensionierung der neu entwickelten Seilendverankerungen.

Design and calculation of cable net facades under impulsive blast loads.
Nowadays the threat of terrorist bomb attacks on buildings is very real, and we frequently hear about tragic consequences of such attacks. To protect the public against such horrible acts, the engineering community has embarked on developing technologies and concepts that can economically provide life safety measures to vulnerable structures. The design philosophy is primarily to save lives and prevent injuries, and secondarily to protect buildings, functions, and assets. The design criteria take a balanced approach to safety, considering cost effectiveness and acknowledging acceptance to some risks.
For cable net facades with point supported glazing new design methods and solutions are developed. These methods include new tools for the numerical evaluation of facades under impulsive blast loads. New design solutions include appropriate connections to the supporting structure (cable end support) which are able to dissipate a significant part of the blast wave energy and positively influence the structural post-failure behaviour.

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Fischer, M. Ist der heute im Stahlbau verwendete Baustahl optimal? Stahlbau 1/2002 13-21 Fachthemen

Kurzfassung

Zwischen den Jahren 1926 und 1937 entwickelten die Stahlerzeuger in Deutschland insbesondere auf Wunsch der Deutschen Reichsbahn den Stahl St 52. Um einen Stahl zu bekommen, der nicht nur eine hohe Festigkeit, sondern auch weitere gute Eigenschaften aufweist, benutzten die einzelnen Stahlhersteller damals geringe Mengen mehrerer Legierungselemente. So eignet sich insbesondere Kupfer (Cu) als Legierungselement für Stähle mit hohem Korrosionswiderstand. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde jedoch durch eine politisch begründete Anordnung vom Staat verlangt, daß die Elemente Cu, Cr und Mo nicht mehr für Stähle im Stahlbau verwendet werden. Sie wurden den Rüstungsgütern vorbehalten. Alle Stahlhersteller in Deutschland waren damit gezwungen, einen Einheits-Baustahl herzustellen, bei dem nur noch die Elemente Si und Mn eingesetzt wurden. Der Beitrag wirft die Frage auf, warum heute die Anwender im Stahlbau immer noch mit dem "Kriegs-Baustahl" zufrieden sind und z. B. für Brücken keine Stähle mit höherem Korrosionswiderstand anfordern. Entsprechende Stähle wurden schon vor 1940 mit Erfolg eingesetzt. Besonders die öffentliche Hand sollte ihre Anforderungen an die Stähle auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht überprüfen.

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Knödel, P.; Schulz, U. Zur Stabilität von Schornsteinen mit Fuchsöffnungen. Stahlbau 1/1988 13-21 Fachthemen

Kurzfassung

Für den Beulnachweis von Schornsteinen mit Fuchsöffnungen gibt es bis jetzt kein Verfahren, das den Besonderheiten von Stahlbauwerken Rechnung trägt. Im Beitrag wird über rund fünfzig Beulversuche an Stahl-Modellen mit unversteiften und längsversteiften Mantelöffnungen berichtet. Durch Dehnungsmessungen im Öffnungsbereich konnten einige Besonderheiten im Tragverhalten erklärt werden. In Anlehnung an die in der DASt Ri 013 genannten Tragspannungen werden Beulnachweise für elastisch unversteifte, teil-plastisch unversteifte und längs-versteifte Ausschnitte erarbeitet. Für exzentrisch zur Schale angeordnete Längssteifen wird eine Behandlung als elastisch gebetteter Balken vorgeschlagen. Der Einfluß von zusätzlichen (Teil)-Ringsteifen wird diskutiert. Zuletzt folgen einige Anmerkungen zum Gebrauchsfähigkeits-Nachweis und eine Auflistung der noch offenen Fragen.

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