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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Hegger, Josef; Claßen, Martin; Gallwoszus, Joerg; Schaumann, Peter; Weisheim, Waldemar; Sothmann, Jörg; Feldmann, Markus; Pyschny, Dominik; Bohne, Dirk; Hargus, Steen Multifunktionale Verbunddecke mit integrierter Gebäudetechnik - Untersuchungen zum Trag- und Erwärmungsverhalten, zur thermischen Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit eines neuartigen Verbunddeckensystems Stahlbau 7/2014 452-460 Fachthemen

Kurzfassung

Der moderne Hoch- und Geschossbau benötigt ganzheitlich auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gebäudekonzepte, die ein hohes Maß an Nutzungsflexibilität und Multifunktionalität bieten und hierdurch die Bauwerkslebensdauer und -wirtschaftlichkeit erhöhen [1]. Hierbei weisen Deckenkonstruktionen ein besonderes Verbesserungspotential auf. Multifunktionale und integrierte Deckensysteme können einen entscheidenden Beitrag zur Schaffung nachhaltiger Gebäudestrukturen leisten.
Im vorliegenden Artikel wird ein neuartiges, multifunktionales Deckensystem in Stahl-Beton-Verbundbauweise (InaDeck) vorgestellt, welches die vollständige Unterbringung aller gebäudetechnischen Bestandteile innerhalb eines Deckenzwischenraumes ermöglicht. Die Deckenelemente bestehen aus Verbundträgern mit Einzelflansch und vorgespanntem Betongurt sowie einer Verbunddübelleiste als Verbundmittel (filigrane Verbundträger). Zur flexiblen Leitungsführung sind große Stegöffnungen im Verbundträger angeordnet. Durch den vorgespannten Betongurt an der Querschnittsunterseite der Deckenelemente kombiniert das Deckensystem gute bauphysikalische Eigenschaften und Brandschutzmerkmale mit großen Spannweiten für eine hohe Flexibilität und eine variable Grundrissgestaltung. Der Artikel verdeutlicht die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen den Fachdisziplinen Gebäudetechnik, Bauphysik, Brandschutz sowie Tragwerksplanung.

Multifunctional composite slab system with integrated building services - Studies on the load bearing and fire behavior, thermal efficiency and sustainability of a novel composite floor system.
Modern multi-story buildings require holistic and sustainable building conceptions that provide a high flexibility of use and multi-functionality and thereby increase the building’s service life and economy [1]. Special potential for improvement in this case provides the research area of floor-slab structures. Multifunctional and integrated floor-slab-systems can make a significant contribution to the creation of sustainable building structures.
In this paper, a novel multi-functional composite floor system (InaDeck) is presented which incorporates all building services and installations into the structural element by means of an integrated installation floor. The floor-slab elements are made of prestressed composite beams with single flange and continuous shear connectors (filigree composite beams) which have large web openings for the routing of integrated building services. Due to a pre-stressed concrete chord at the bottom side of the cross section, the slab system features improved physical and fire protection characteristics and provides wide spans for increased flexibility at the same time. The article highlights the complex interactions between the disciplines of building services, building physics, structural engineering and fire protection.

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1. Forum Architekturwissenschaft Stahlbau 7/2014 460 Aktuell

Kurzfassung

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Feldmann, Markus; Kuhnhenne, Markus; Brieden, Matthias; Pyschny, Dominik; Rexroth, Susanne; Deininger, Florian; Hachul, Helmut; Bach, Janine; Rößling, Heike; Ummenhofer, Thomas; Fauth, Christian Energieoptimierte Gebäudehüllen in Stahlleichtbauweise für den Industrie- und Gewerbebau Stahlbau 7/2014 461-475 Fachthemen

Kurzfassung

Gebäudehüllen für den Industrie- und Gewerbebau bergen ein großes, bisher relativ unbeachtetes Potential der Energieeinsparung auf dem Bausektor. Da hier der Großteil von Dach und Wand aus Bauelementen aus Stahlfeinblech hergestellt wird, liegt es nahe, Forschung und Entwicklung dieser Elemente weiter zu treiben, und zwar auf der energetisch passiven wie auch auf der aktiven Seite. Auf der passiven Seite sind die Energie- und Wärmeverluste zu minimieren. Hier werden die bauphysikalischen Eigenschaften der Konstruktionen im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten von Wärmeschutz, Feuchteschutz und Luftdichtheit hin untersucht. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der integralen Betrachtung der wechselseitigen bauphysikalischen Abhängigkeiten. Demgegenüber werden auf der aktiven Seite die Möglichkeiten der gewinnbringenden Nutzung der auf die Gebäudehülle auftreffenden solaren Einstrahlung untersucht. Im Vordergrund steht in diesem Zusammenhang die Integration von solarthermischer und photovoltaischer Technologie in Bauteilsysteme des Stahlleichtbaus. Die sich ergebenden Eingriffe in die bestehenden Konstruktionen sind wiederum Gegenstand weiterer bauphysikalischer Untersuchungen. Abschließend wird die Bewertung der erzielten Qualität der Gebäudehülle anhand von Nachhaltigkeitskriterien durchgeführt.

Energy-optimized building envelopes in steel for industrial and commercial buildings.
Envelopes for industrial buildings provide a considerable potential of energy saving on the construction sector. A large amount of roofing and walling is being produced of elements of thin steel sheeting. The need for research and development is apparent, the topics of which can be ordered to a passive and an active side. On the passive side the energy and heat losses are to be reduced. In order to improve the thermal insulation, moisture protection and air tightness performance the building physical properties of the constructions are investigated. A particular focus is on the integral consideration of the mutual dependencies of building physics. Researches on the active side deal with the options of profitable use of the solar irradiation that hit the building envelope. In this context, the integration of solar thermal and photovoltaic technology in building systems in steel is the main aspect. Against this background, the resulting interventions in the existing structures again are the subject to further investigations. Finally, an evaluation of the achieved quality of the building envelope is carried out with respect to sustainability criteria.

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Kuhlmann, Ulrike; Maier, Philippa; Zinke, Tim; Ummenhofer, Thomas; Pfaffinger, Marjolaine; Mensinger, Martin; Schneider, Sarah; Lenz, Katrin; Beck, Tabea; Friedrich, Heinz Nachhaltigkeitsanalysen von Stahlverbundbrücken - Ganzheitliche Bewertung von Autobahnbrücken mit Hilfe von quantitativen Methoden Stahlbau 7/2014 476-486 Fachthemen

Kurzfassung

Brückenbauwerke werden für eine sehr lange Lebensdauer geplant und errichtet. Vor allem für Straßenbrücken ist bei der Beurteilung eine Abkehr von den reinen Herstellungskosten in Richtung einer lebenszyklusorientierten, ganzheitlichen Bewertung voranzutreiben. Durch die Bottom-Up-Analysen an Realbauwerken, die typische Autobahnbrücken mittlerer Spannweite repräsentieren, wurden detaillierte Untersuchungen durchgeführt. Die Resultate von Lebenszykluskostenrechnungen, Ökobilanzierung und Berechnungen von externen Effekten werden hier für drei Varianten von Autobahnbrücken dargestellt und analysiert.

Analyses of steel-composite bridges according to sustainability - holistic assessment of motorway crossings with quantitative methods.
Bridges are designed and built for a long life-cycle. For motorway bridges concerning the assessment in view of sustainability no longer construction costs should be decisive. By using a bottom-up approach representative bridges are analyzed representing typical solutions of medium span highway bridges. Results of life-cycle cost analyses, life-cycle environmental analyses and calculations of external effects are shown and analyzed for three variants of motorway crossings.

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Schaumann, Peter; Bechtel, Anne; Eichstädt, Rasmus; Stranghöner, Natalie; Berg , Jörn; Gorbachov, Anna; Wagner, Hermann-Josef; Röder, Julian Nachhaltige Stahlkonstruktionen für Erneuerbare Energien Stahlbau 7/2014 487-494 Fachthemen

Kurzfassung

Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit sind die primären Anforderungen, die an Stahlkonstruktionen regenerativer Technologien gestellt werden, so dass die Auslegung und Errichtung dieser Konstruktionen vorwiegend durch monetäre und technische Gesichtspunkte beeinflusst wird. Zur Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten aufseiten der Planung, Herstellung und Fertigung von Stahlkonstruktionen fehlen derzeit geeignete Instrumente, um die Nachhaltigkeit ganzheitlich zu dimensionieren. Auf Basis bestehender Bewertungssysteme aus dem Hochbau wurde im Rahmen des Forschungsprojektes “NaStafEE“ eine Methode zur ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbewertung stählerner Tragstrukturen für regenerative Technologien entwickelt. Mit Hilfe der entwickelten Methodik können unterschiedliche Bauweisen und Ausführungsvarianten unter Berücksichtigung von Anforderungen an eine nachhaltige Bauweise verglichen werden. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Methodenentwicklung sowie der beispielhaften Anwendung auf stählerne Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen sowie Stahlfermenter von Biogasanlagen.

Sustainability of steel constructions of renewables.
Mechanical resistance, serviceability and durability are the primary requirements for steel structures of renewable energies. During design and execution, these structures are mainly influenced by economic and technical aspects. Currently, there is a lack of appropriate instruments for a holistic sustainability approach in order to consider sustainability aspects during the stages of design, manufacturing and erection of steel constructions. Based on existing rating systems originating from the building sector, a method for a holistic sustainability assessment of steel structures for renewables has been developed within the research project “NaStafEE”. With the help of the sustainability rating system, different types of construction and variants of execution can be compared under consideration of requirements for sustainability aspects. This article deals with the development of the rating system and the exemplary application to steel support structures of offshore wind energy turbines and to steel digesters of biogas power plants.

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Seminar für Erschütterungsschutz Stahlbau 7/2014 494 Aktuell

Kurzfassung

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Eckstein, Klaus Wirtschaftlichkeit von Stahlkonstruktionen für große Hallen Stahlbau 7/2014 495-497 Berichte

Kurzfassung

Die Planung von Tragwerken hat sich weitgehend von einer programm-unterstützten Planung zu einer programm-dominierten Planung entwickelt. Durch die programm-gesteuerte Bemessung entfällt eine bewusste Profilwahl. Das Know-how für das Konstruieren bildet sich beim Planer nicht aus oder es verkümmert. An drei Stahlhallen wird beispielhaft gezeigt, dass es durch Mangel an Konstruktions-Know-how zu Tragwerken mit unwirtschaftlich hohem Materialeinsatz kommen kann.

Economy of steel structures for large halls.
Planning of structures has been developed largely by a computer program-assisted planning into a computer program-dominated planning. Through the computer program-generated design eliminates a conscious choice of profile. The know-how of designing cannot be formed or it stunted. At three steel buildings it is shown by way of example that the shortage of know-how could lead to structures with uneconomical high use of materials.

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Fuhrmann, Roland Ernst Meier - Schöpfer der windschnittigen Luftschiffhalle Stahlbau 7/2014 498-502 Berichte

Kurzfassung

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges gab es kaum eine deutsche Großstadt, die nicht bereits über eine Luftschiffhalle verfügte oder über deren Errichtung nachdachte - wollte sie nicht den Anschluss an das prophezeite Luftschiff-Verkehrsnetz verpassen. Die starren Gerüstluftschiffe des Zeppelin-Typs setzten sich zunehmend durch, stellten aber besondere Anforderungen. Das Eigengewicht ihrer Konstruktion verlangte ein viel größeres Gasvolumen und erforderte Luftschiffhallen mit immensen Ausmaßen. Nach jedem Fahrtende war ihre Verbringung in Bergehallen unbedingt erforderlich. Das Ein- und Aushallen der Luftschiffe, vor allem das Passieren der Tore bei Seitenwind, blieb immer ein kritischer Moment. Zur Lösung dieses Problems wurden elektrisch in den Wind drehbare Luftschiffhallen favorisiert [1]. Solche Drehhallen waren ungleich teurer. Als Kompromiss wurden Luftschiffhallen fest in Hauptwindrichtung gebaut und deren Tore zumeist als Windschutzwände ausgebildet. Bis Kriegsende wurde nicht von glattwandigen, abstehenden Toren abgewichen, obwohl dies mehrfach für Unfälle sorgte. Da viele Luftschiffhäfen gleichzeitig Flugplätze waren, machte sich der störende Einfluss der kantigen Luftschiffhallen-Baukörper auf die laminare Strömung besonders bemerkbar und erzeugte Wirbel, die den leichten Flugapparaten wie auch den Luftschiffen bei Bodenmanövern gleichermaßen gefährlich wurden.
Die Ausnahme bildete ein allseits abgerundeter Luftschiffhallentyp, der 1913 in Dresden, Liegnitz und Posen errichtet wurde - Konstruktionen eines heute unbekannten Ingenieurs: Ernst Meier (Bild 1). Seine Erfindung des Kuppeldrehtores ermöglichte erstmals auch die sphärische Wölbung der beiden Hallengiebelseiten. Geöffnet schmiegten sich die Torhälften zudem so an den Hallenkörper an, dass im Torbereich kaum Strömungsbehinderung stattfand und die kritischen Luftwirbel ausblieben.
Erst nach dem Ersten Weltkrieg und durch den kriegsbedingt gewachsenen Wissensstand in der Strömungsmechanik wurde dieser Vorteil allgemein anerkannt und weltweit auf eine Vielzahl Luftschiffhallen und -hallenentwürfe angewandt [2].

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BMBF-Forschungsprojekt "Karriereentscheidungen und -verläufe des wissenschaftlichen Nachwuchses" Stahlbau 7/2014 502 Aktuell

Kurzfassung

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Aktuell: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 503-505 Aktuell

Kurzfassung

Wichtige Bauobjekte im Fokus der Ingenieurkammern
Fertigungsnorm DIN EN 1090 ab 01. Juli 2014 für den Stahlbau verbindlich
Neue BFS-Schnittstelle für die Stahlbaufertigung

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Kurrer, Karl-Eugen Nachdenken über Technik. Die Klassiker der Technikphilosophie und neuere Entwicklungen. Von Chr. Hubig, A. Huning, G. Ropohl (Hrsg.) Stahlbau 7/2014 503 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 505-506 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 Inhalt

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Schalk, Günther Fehlt der Mut zu Kreativität am Bau? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 2 Kurz informiert

Kurzfassung

“Der Staat lässt die Senioren in Deutschland im Stich!”
Zweifelhafte Auszeichnung für Elbphilharmonie

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Hörnig, Wolfgang "Innovationskraft im deutschen Brückenbau nutzen!" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 3-8 Berichte

Kurzfassung

Schon zum dritten Mal nach den Deutschen Brückenbaupreisen 2006 und 2012 wurde ein durch Adam Hörnig erstelltes Bauwerk mit dem inzwischen begehrten Preis ausgezeichnet. Zum ersten Mal im Jahre 2006 war es die Autobahntalbrücke Wilde Gera mit dem 252 Meter weit gespannten Stahlbetonbogen, damals Europarekord, wobei die eigentliche Herausforderung im einteiligen Stahlverbundquerschnitt bestand, der noch bei einseitiger Auswechslung der Fahrbahntafel statisch funktionieren musste. 2012 wurde dann die Scherkondetalbrücke als semiintegrale Eisenbahnbrücke ausgezeichnet, bevor nun dieses Jahr der Preis, der nur alle zwei Jahre vergeben wird, der Gänsebachtalbrücke zuerkannt wurde. Im Fokus standen dabei Nebenangebote des Unternehmens.

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"Kulinarischer Spezialtiefbau" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 8 Berichte

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Schalk, Günther Sorge wegen Investitionsschwäche UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 9 Berichte

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“Wir müssen endlich mehr investieren statt regulieren, sonst gefährden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit”, warnte Prof. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der deutschen Bauindustrie, auf dem Verbandstag im ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof. Bundeskanzlerin Angela Merkel allerdings lehnte schnelle Hilfe ab - Priorität habe “eine schwarze Null” im Bundeshaushalt.

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UBB-Steuer-Telex UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 10 Berichte

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Talebitari, Burkhard BVMB-Chef Gilka: "Es geht um eine andere Form der Qualität" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 11-12 Berichte

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Das online-Magazin momentum sprach mit dem neuen Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Michael Gilka, unter anderem über das aktuell viel diskutierte Thema der Qualitätskriterien bei Auftragsvergaben, die Deutsche Bahn AG als Vorreiter bei diesem Thema und über fristgerechtes Bauen. Wir stellen Ihnen das Interview im UBB in Auszügen hier in einem ersten Teil vor.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 13-14 Berichte

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Baustelle = gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr?
Änderungen im Annahmeschreiben? Bitte deutlich!

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Darwisch, Khaled Smartphone und Tablet für optimale Kommunikation am Bau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 15-17 Berichte

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Um wirtschaftlich zu arbeiten, sind Unternehmen im Baugewerbe heute zunehmend gefordert, eine deutlich größere Anzahl an Projekten in kürzeren Zeitfenstern abzuwickeln, als das in der Vergangenheit der Fall war. Die IT-Branche offeriert hierzu eine Vielzahl von Tools und Programmen, die eine aktive Unterstützung dabei bietet, den mit der Zunahme an Bauprojekten verbundenen, deutlich höheren Aufwand in der Verwaltung, aber auch auf der Baustelle zu optimieren.

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Finanzministerium klärt Fragen rund um § 13b UStG UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 18-19 Berichte

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Ob für Bauleistungen die Steuerschuldnerschaft nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG zur Anwendung kommt, hängt nach neuer Rechtslage davon ab, ob der Auftraggeber die erhaltene Bauleistung seinerseits wieder für Bauleistungen verwendet - wir haben bereits hierüber in einer der letzten UBB-Ausgaben berichtet. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt in einem Infoschreiben zahlreiche aktuelle Zweifelsfragen beantwortet. Hier drei typische Fragen aus der Praxis und praxistaugliche Antworten.

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Brücken aus Stahlbeton und Spannbeton UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 20 Veranstaltungen

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