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Inhalt: Bautechnik 6/2015 Bautechnik 6/2015 Inhalt

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Hadl, Philipp; Gröger, Johannes; Tue, Nguyen Viet Experimentelle Untersuchungen zur Streuung im Zugtragverhalten von Stahlfaserbeton Bautechnik 6/2015 385-393 Aufsätze

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Stahlfaserbeton wird in Europa seit über 30 Jahren in verschiedenen Bereichen des Bauwesens erfolgreich eingesetzt. Das Anwendungsgebiet erstreckt sich von Fundament- und monolithischen Betonplatten über Fertigteile und Tiefbau bis hin zu Tunnelbau und wasserundurchlässigen Bauteilen. Das Hauptanwendungsgebiet stellen allerdings nach wie vor Industriefußböden dar. Große Streuungen in den Materialkennwerten erschweren die Anwendung für Bauteile mit nennenswerten Beanspruchungen. Am Institut für Betonbau der TU Graz wurden daher in den vergangenen Jahren umfangreiche experimentelle Untersuchungen zur Streuung des Zugtragverhaltens von Faserbeton durchgeführt. Die Untersuchungen beinhalten 4-Punkt-Biegezugversuche, balkenartige Träger und großformatige Kellerbauteile. Die Ergebnisse der Biegezugversuche verdeutlichen die große Streuung im Nachrisszugtragverhalten unabhängig von Frischbetonkonsistenz und Faserlänge. Entlang der langen Balken, welche sich in verwendeter Faserlänge und Herstellungsart unterscheiden, wurden die Faserorientierung und -verteilung mit dem fotooptischen Verfahren bestimmt. Die Orientierung der Fasern ist bei allen Balken annähernd konstant, während die Anzahl der in der Schnittfläche vorhandenen Fasern stark streut. Um realistische Bedingungen zu simulieren, wurden eine Bodenplatte und zwei Wände mit praxisähnlichen Abmessungen hergestellt und anschließend die Faserorientierung und -verteilung bestimmt. Es konnte ebenfalls eine große Streuung in der Faserverteilung festgestellt werden, während die Faserorientierung nur in geringem Maße schwankt.

Experimental investigations on the scattering in the post cracking tensile behaviour of steel fibre reinforced concrete
Steel fibre reinforced concrete (SFRC) has been successfully used in Europe for over 30 years in certain areas of concrete constructions. Its applications range from shotcrete and prefabricated concrete products to monolithic basements, tunnelling and waterproof elements. However, the main area of application remains industrial concrete floor slabs. Therefore, extensive experimental investigations concerning the scattering in the tensile post cracking behaviour of SFRC were carried out at Institute for Structural Concrete, Graz University of Technology. The investigations include 4-point-bending tests, long beams and large-sized cellar components. The results of the bending tests clarify the large scattering in the tensile post cracking behaviour independent of fresh concrete consistency and fibre length. The fibre distribution and orientation along the long beams, which differ in fibre length and manufacturing method, was determined by an optoanalytic method. While the fibre orientation is almonst constant in all beams, the number of fibres in the sections exhibits larger scattering. To consider realistic conditions a basement and two rising walls were manufactured and the fibre distribution and orientation in them were investigated. It could also be detected, that the fibre distribution scatters strongly, in contrast to the fibre orientation which is almost constant.

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Lienhard, Julian; Knippers, Jan Biegeaktive Tragwerke Bautechnik 6/2015 394-402 Aufsätze

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Biegeaktive Tragwerke sind gekrümmte Tragwerke, deren Geometrie und Systemsteifigkeit sich aus einer elastischen Verformung von Tragelementen ergibt. Biegung kann demnach dazu genutzt werden, komplexe räumlich gekrümmte Tragsysteme aus ursprünglich geradlinigen oder ebenen Tragelementen zu erzeugen. Bei der Arbeit mit biegeaktiven Tragstrukturen zeigt sich, dass dieser Formgebungsansatz die Entwicklung hocheffizienter Tragsysteme ermöglicht, welche - frei von tradierten typologischen Ansätzen der Tragwerkslehre - aus dem Kurzschließen von Rückstellkräften entstehen. Nach einer Definition der Begriffe und kurzen Darstellung der relevanten mechanischen sowie werkstofftechnischen Grundlagen werden in diesem Aufsatz die besonderen Eigenschaften dieser Tragwerke anhand von Fallbeispielen erläutert.

Bending-active structures
Bending-active structures are curved beam or surface structures that base their geometry and structural integrety on the elastic deformation of their initially straight or planar elements. In these lightweight structures bending is not avoided but instrumentalized to create complex curved geometries on the basis of standard semi-finished building products. After a general introduction of material and mechanical basics this paper discusses the behavior of bending-active structures through three case study projects.

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Trautz, Martin; Koj, Christoph; Uchtmann, Hermann Laserstrahlbohrungen für richtungsgenau positionierte Vollgewindeschrauben - Einbau und Tragverhalten Bautechnik 6/2015 403-411 Aufsätze

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Selbstbohrende Vollgewindeschrauben, die ohne Vorbohrung eingeschraubt werden können, haben sich neben ihrer Funktion als Befestigungsmittel im Holzbau auch als leistungsfähige Bauteilverstärkungen und als stabförmige Fügungselemente erwiesen. Für diesen Einsatz sind große Einbaulängen leff > 20 d und sehr große Längen l > 0,6 m erforderlich, die hinsichtlich eines richtungsgenauen Einbaus Probleme verursachen. Bedingt durch die Inhomogenität des natürlichen Baustoffs Holz tritt schon beim Einschrauben von mittleren Schraubenlängen das sogenannte ‘Verlaufen’ der Schrauben, d. h. die Richtungsabweichung der Schraubenspitze von der vorgehaltenen Einschraublage, ein und nimmt mit zunehmender Einschraublänge sogar überproportional zu. Während kurze Einschraublängen im Abbund problemlos mechanisch vorgebohrt werden können, ist bei größeren Einschraublängen eine exakt geradlinige Vorbohrung zur Richtungsführung der Schrauben potenziell nur durch Laserstrahlbohren zu erwarten. Der Energie- und Wärmeeintrag durch die Laserstrahlung führt zu einer thermischen Umwandlung des die Bohrung umgebenden Holzes, die eine Beeinflussung der Tragfähigkeit von darin eingeschraubten Vollgewindeschrauben mit sich bringen kann. An der RWTH Aachen wurden vom Lehrstuhl Tragkonstruktionen (trako) in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Lasertechnik (LLT) Versuche zum Bohren von Brettschichtholz mittels Laserstrahlung sowie zum Trag- und Verbundverhalten von selbstbohrenden Vollgewindeschrauben in auf diese Weise erstellten Bohrungen für kurze Bohr- und Einbindelängen (l = 6 d) durchgeführt. Die Ergebnisse unterstreichen das Entwicklungspotenzial dieses innovativen Holzbearbeitungsverfahrens für die Holzbautechnik.

Laser-drilled guide holes for self-tapping screws - Installation and load bearing behaviour
Self-tapping continuously threaded screws can be installed without predrilling and have - besides their use as fasteners - proven suitable as high-performance reinforcements of structural members and joints in timber construction. For this type of application big installation depths (leff > 20 d) and screw lengths (l > 0.6 m) are required which cause problems regarding precisely positioned installation. Due to the inhomogeneity of wood as a natural material, even at medium size lengths the screws tend to 'stray' i. e. a deviation of the screw tip from the designated axis occurs which is increasing disproportionately with growing screw lengths. While for shorter screws mechanically drilled holes are commonly used as guidance, for longer screws potentially only laser-drilled holes can ensure a straight direction of the screw axis. The high energy and heat input of the laser beam results in a thermal modification of the wood around the drill hole, thus presumably influencing the load bearing and bond behaviour of screws that are screwed into such holes. The Chair of Structures and Structural Design and the Chair of Laser Technology of RWTH Aachen University carried out a series of tests to examine the use of laser radiation to drill holes in glued laminated timber and to evaluate the load bearing behaviour of self-tapping screws installed in these holes focussing on short drill-/bond lengths (l = 6 d).The results point out the potential of the development of this innovative wood processing method for the field of timber construction.

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Bund investiert 700 Millionen in die Städtebauförderung Bautechnik 6/2015 411 Nachrichten

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Meisel, Andreas; Wallner, Bernhard; Schickhofer, Gerhard Tragfähigkeit und Verformungsverhalten von Kammverbindungen Bautechnik 6/2015 412-423 Aufsätze

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Kämme für Kreuz- und Eckverbindungen sind wesentliche Bestandteile nahezu jedes zimmermannsmäßig errichteten Holztragwerks in Mitteleuropa. Die Anwendung dieser Verbindungen als statisch tragende Anschlüsse nach EN 1995-1-1 bedarf der Kenntnis der mechanischen Kenngrößen. Umso erstaunlicher ist es, dass in der Literatur bislang Angaben zur Tragfähigkeit und insbesondere zum Verformungsverhalten fehlen.
In diesem Beitrag werden 26 zerstörende Prüfungen an unterschiedlichen Kammverbindungen und deren Auswertungen vorgestellt. Sowohl für die Bemessung dieser Verbindungen als auch für die Ermittlung der Steifigkeiten - abgeleitet aus dem Verformungsverhalten - werden Berechnungsvorschläge angegeben.

Load-bearing capacity and load-bearing behaviour of notched joints
Cross and corner joints using notches are important members of almost every roof structure erected by carpenters in central europe. The structural usage of these joints demands the knowledge of their load-bearing capacity and behaviour according to EN 1995-1-1. It's even more astonishing, that therefore codes and literature lack information.
This contribution deals with 26 tests of different notched joints and their results. Both proposals for the design and for the determination of the stiffnesses of these joints are given here.

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Veihelmann, Karen Frühgeschichte des modernen Konstruktionsbetons - Teil 3: Vom Pisé zum Stampfbeton Bautechnik 6/2015 424-431 Aufsätze

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Nachdem in den vorangegangenen beiden Teilen des Aufsatzes zur Frühgeschichte des Betons, dessen erste Anwendungen im Molen- und Schleusenbau dargelegt wurden, beschreibt der nun vorliegende dritte Teil die Entwicklungen im Hochbau. Ausgehend vom Stampflehmbau (Pisé) erfuhr die Bauweise mittels Ersetzen des Bindemittels Lehm zunächst durch reinen, später durch hydraulischen Kalk sowie die verschiedenen Spielarten von Zement bedeutende Fortschritte: Aus Stampflehm wurde auf diese Weise Stampfbeton. Die Verbesserung sowohl der Witterungsbeständigkeit als auch der Druckfestigkeit schuf die Grundlage für den breitgefächerten Einsatz von Beton im Hochbau. War zunächst noch die nicht kalkulierbare Qualität des Portlandzementes dem Aufschwung des Betonbaus hinderlich, bedeutete die Einführung der ersten deutschen Zementnormen im Königreich Preußen 1878 den Durchbruch für den Beton im Hochbau, insbesondere aber als Konstruktionsmaterial für weitgespannte Brücken.

On the early history of modern concrete - part III: From rammed earth to rammed concrete
Following the first two parts of the paper on early history of modern concrete which dealt with underwater concrete structures the present part III analyses the development of concrete above ground. Based on the experience of building with rammed earth the technique was improved by replacing the binder clay by lime, later by cement: thus rammed earth became rammed concrete. This improvement of weather resistance and compressive strength opened a wide field of application of concrete above ground. In Germany, the unforeseeable quality of cement first delayed the implementation of concrete structures. It was only in 1878 when the first cement standards were introduced. From that point concrete was used for all kinds of structures, particularly for wide span bridges.

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Kampmeier, Björn; Winter, Stefan Stand der Wissenschaft zum Brandschutz im mehrgeschossigen Holzbau Bautechnik 6/2015 432-440 Berichte

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Mit der Muster-Holzbaurichtlinie 2004 (M-HFHHolzR) wurde die Möglichkeit geschaffen, Gebäude in Holz bis zu einer Höhe des obersten Geschossfußbodens von 13 m in Holz zu errichten. Die Richtlinie ist in den meisten Bundesländern zwischenzeitlich bauaufsichtlich eingeführt. In der Richtlinie wird allerdings gefordert, dass die hölzernen Tragglieder mit einer nicht brennbaren Bekleidung geschützt werden, die mindestens 60 Minuten lang eine Entzündung des Holzes verhindert. Die Richtlinie beschränkt sich zudem auf die Holztafelbauweise, bei der die Hohlräume vollständig mit nicht brennbarer Wärmedämmung gefüllt sein müssen sowie auf Brettstapeldecken. An der Fassade ist der Einsatz von Holz durch die bauaufsichtliche Anforderung “schwer entflammbar” ohne begründete Abweichung nicht möglich.
Die in den letzten Jahren errichteten mehrgeschossigen Holzbauten weisen häufig erhebliche Abweichungen von diesen Anforderungen auf. Zudem zeigte sich in der baulichen Umsetzung, dass vor allen Dingen die Führung von Installationen und die Ausbildung von Bauteilanschlüssen zu Problemen führten.
In dieser Veröffentlichung werden die wesentlichen Untersuchungen zu diesem Themenfeld aus den letzten Jahren zusammengefasst und Hinweise auf weiterführende Literatur gegeben. Dies betrifft die Optimierung und Reduzierung der Brandschutzbekleidung, die Verwendung brennbarer Dämmstoffe und massiver Holzbauelemente, die Führung von Installationen und die Ausbildung von Bauteilanschlüssen.

State of the art in fire protection of multi-storey timber buildings
With introducing the model guideline for fire protective requirements on multi-storey buildings made of timber in the year 2004 it became possible to construct buildings out of timber up to a height of the upper floor of 13 m. For these types of houses the building code requires a non-combustible cladding to prevent the load bearing timber structure from ignition over 60 minutes time. Furthermore, combustible insulation materials are not allowed inside the timber frame construction.
Multi-storey timber buildings built in the last few years often had significant differences to these regulations. Real building projects show that especially service installations and the joints between building elements cause problems in praxis.
The results of the main research projects in this topic are summarized in this paper and references to further reading are given concerning to optimization of the non- combustible cladding, application of combustible insulation and solid timber constructions, integration of service installations and the jointing of different elements.

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Kleine Talsperren und kleine Hochwasserrückhaltebecken - (Merkblatt DWA-M 522) Bautechnik 6/2015 440 Firmen und Verbände

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Grabe, Jürgen Technischer Halbjahresbericht 2015 des Arbeitsausschusses "Ufereinfassungen" - der Hafentechnischen Gesellschaft e. V. (HTG) und der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT) Bautechnik 6/2015 441 Berichte

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Bautechnik aktuell 6/2015 Bautechnik 6/2015 443-448 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Firmen und Verbände:
Deutscher Bautechnik-Tag 2015 - Bau-Kompetenz im Dialog / Fortbildung für Planer und Architekten / BDB-Präsident bestätigt

Persönliches: DBV ehrt Dr. Karl Morgen mit der Emil-Mörsch-Denkmünze

Aus den Hochschulen: Bautechnisches Zentrallabor (BZL) der FH Münster weiht Universal-Prüfrahmen ein / Berufung von Herrn André Dürr an der Hochschule München zum Professor / DFG-Workshop im Dezember

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 6/2015 449-450 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 Inhalt

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Hofmann, Jan Bauen braucht Innovationen - und auch Vertrauen Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 381 Editorial

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Gallwoszus, Joerg; Claßen, Martin; Hartje, Jens Ermüdung von Verbundkonstruktionen mit Verbunddübelleisten (lokales Tragverhalten) Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 382-393 Fachthemen

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Im modernen Brückenbau werden insbesondere für den Bereich kleiner und mittlerer Spannweiten immer häufiger Stahl-Beton-Verbundkonstruktionen mit Verbunddübelleisten eingesetzt. Im Gegensatz zu Kopfbolzendübeln, bei denen bereits nach wenigen Lastwechseln Anrisse im Stahl entstehen, ist die Lebensdauer von Verbunddübelleisten größtenteils durch die Verdichtung des mehraxial beanspruchten Betons in den Dübelausnehmungen geprägt. Hier treten plastische Betonstauchungen auf, die sich über die Lastspiele akkumulieren und zu einer zyklischen Zunahme der Relativverschiebungen in der Verbundfuge führen. Teile dieser Relativverschiebungen verbleiben auch bei Entlastung und werden als inelastischer Schlupf bezeichnet. Der anfänglich starre Verbund zwischen Stahl und Beton geht mit zunehmender Lastwechselspielzahl in einen nachgiebigen Verbund über, wodurch Schnittgrößenumlagerungen zwischen den Verbundpartnern auftreten, die in den Ermüdungsnachweisen des Stahlträgers zu berücksichtigen sind. Im vorliegenden Beitrag werden zyklische Abscherversuche zur Untersuchung der zyklischen Schlupfzunahme vorgestellt. Hierbei wird der Einfluss belastungsabhängiger Parameter (Oberlast und Lastschwingbreite) untersucht. Weiterhin wird ein Ingenieurmodell zur rechnerischen Berücksichtigung der zyklischen Schlupfzunahme in Ermüdungsnachweisen vorgeschlagen.

Fatigue of composite constructions with composite dowels (local behavior)
Composite dowels are innovative shear connectors with great potential to benefit the construction of steel-concrete composite bridges with small and medium spans. Contrary to headed stud connectors, where initial steel cracks already occur after a few load cycles, the lifetime of composite dowels is predominately characterized by the compression of the multiaxial stressed concrete in front of the composite dowel, where shear forces are transferred between steel and concrete. Here, plastic concrete compression strains occur, that accumulate over the load cycles and lead to a cyclical increase of relative displacements in the composite connection. Certain proportions of these relative displacements remain constant in the connection, even after release of external loading. These permanent displacements are called inelastic slip. The initially rigid connection between steel and concrete degrades over the lifetime and rearrangements of internal forces between the composite partners occur, which may not be neglected in fatigue design. The present paper describes cyclic shear tests investigating the processes of cyclic slip increase. Here, the impacts of load-dependent parameters (upper load level and load range) onto the inelastic slip evolution are analyzed. Furthermore an engineering model is proposed, which can be used to consider cyclic slip increase in fatigue design.

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Qualität der Planung Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 393 Aktuell

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Fuchs, Werner; Hofmann, Jan; Hülder, Gerrit Montage bei tiefen Temperaturen - Einfluss auf das Tragverhalten chemischer Dübel Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 394-401 Fachthemen

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In den letzten zehn Jahren wurden erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Anwendungsgebiete von chemischen Befestigungsmitteln zu erweitern. Daher werden chemische Dübel in weiten Bereichen für Verbindungen im Stahlbetonbau eingesetzt.
Zur Gewährleistung der konstruktiven Zuverlässigkeit von chemischen Befestigungsmitteln wurden Zulassungsverfahren zur Qualifizierung, wie z. B. in Europa ETAG 001, T. 5 oder AC308 und ACI 355.4 in den USA, entwickelt. Während amerikanische Vorschriften einen Versuch fordern, der das Setzen im Winter und die darauffolgende Erwärmung an einem sonnigen Tag simuliert, befassen sich die europäischen Prüfrichtlinien nicht mit diesem Anwendungsfall.
Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse eines Versuchsprogramms vor, das entwickelt wurde, um die Anfälligkeit von chemischen Mörteln, die für Verbunddübel verwendet werden, gegenüber einer Montage bei tiefen Temperaturen aufzuzeigen. Die Versuchsergebnisse zeigen eindeutig, dass das Verhalten unter Montagebedingungen bei tiefen Temperaturen unzureichend in den europäischen und teilweise auch in den amerikanischen Vorschriften berücksichtigt ist. Ein neuer Qualifizierungsversuch und seine Auswertung, in dem die ungünstigen Auswirkungen von tiefen Temperaturen berücksichtigt werden, wird in diesem Beitrag vorgestellt. Er ist inzwischen auch in AC308 umgesetzt.

Load bearing behavior of chemical fasteners after installation at decreased temperatures
In the last 10 years there have been made tremendous developments to increase the fields of applications of adhesive anchor systems. Hence these systems are used for structural attachments in a wide variety of applications in concrete construction.
In order to ensure the structural reliability of adhesive anchors prequalification procedures such as ETAG 001, P. 5 in Europe or AC308 and ACI 355.4 in the USA were developed. Both procedures require reliability tests to check the behavior under deep temperature installation conditions. Whereas the American provisions require a prequalification test reflecting an installation during e.g. in winter and the subsequent heating on a sunny day the European prequalification guidelines are quiet in respect to this matter.
This paper presents results of a test program developed to demonstrate the susceptibility of adhesives used for post installed chemical anchors to decreased temperatures installations. The test results clearly indicate that the behavior of decreased temperature installation is insufficiently considered in the European and partially also in American product prequalification provisions. A proposal for a new test and its evaluation to cover the unfavorable effects of decreased installation conditions is presented. In the meantime this proposal was included to AC308.

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Zeman, Oliver; Schwenn, Michael; Bergmeister, Konrad Zeitliche Entwicklung der Betondruckfestigkeit und ihr Einfluss auf das Tragverhalten von Befestigungen Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 402-409 Fachthemen

Kurzfassung

Die Zunahme der Betondruckfestigkeit im Laufe der Zeit ist ein durch eine Vielzahl an Versuchen und Untersuchungen bekanntes Phänomen. Die zur Abschätzung der zeitlichen Entwicklung bekannten semi-empirischen Formelapparate lassen nur die Bestimmung eines Schätzwerts zu. Im Rahmen dieses Beitrags soll gezeigt werden, dass auf Grundlage vorhandener Prüfergebnisse die Gültigkeit dieser Abschätzung für eine statistisch relevante Vielzahl an Ergebnissen auch bei von den Standardbedingungen abweichenden Lagerungsbedingungen angenommen werden kann. Darüber hinaus wird auf Grundlage der sich zeitlich verändernden Betondruckfestigkeit von Probekörpern die Entwicklung der Ausbruchslasten in Beton mit einer erhöhten Betondruckfestigkeit im Vergleich zum Standardbeton C20/25 betrachtet. Anhand von Versuchsreihen, welche an verschiedenen Befestigungssystemen durchgeführt wurden, kann gezeigt werden, dass auch bei höherer Betondruckfestigkeit bei vergleichbaren Versagensmechanismen davon ausgegangen werden kann, dass die Einzelresultate derselben statistischen Grundgesamtheit entstammen.

Time dependent development of concrete compressive strength and the influence on the bearing capacity of post-installed anchorages
The increase of the concrete compressive strength is a well-known phenomenon and has been proved by lots of investigations. Nevertheless the semi-empiric formulas only allow the determination of an estimated value. Within this contribution based on test results it is discussed if these formulas can also be applied in deviating environmental conditions of the test members. In addition based on the time dependent behaviour of the concrete compressive strength test series of post-installed anchorages in standard concrete C20/25 are compared to tests which have been performed in concrete with a higher strength which does no longer fulfil the requirements of the relevant regulations. In case of invariant failure modes it is shown that on a few test series of anchorages the test results in the higher strength concrete can be seen statistically based from the same population.

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Hansl, Mario; Feix, Jürgen Untersuchung der Rissbreiten in textilbewehrten Betonen Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 410-418 Fachthemen

Kurzfassung

Die besondere Eignung textilbewehrter Betone zur nachträglichen Verstärkung bestehender Stahlbetonbauteile konnte bereits in zahlreichen Studien eindrucksvoll belegt werden. Bei den dabei durchgeführten Untersuchungen konnte zusätzlich zur Verstärkungswirkung häufig auch ein günstiger Einfluss der textilbewehrten Verstärkungsschicht auf das Rissverhalten der untersuchten Probekörper festgestellt werden. Textilbeton zeigt somit auch in der Funktion als schützende Schicht zur Erhöhung der Dauerhaftigkeit der bestehenden Bausubstanz großes Potenzial. Tiefgreifende Kenntnisse über den Prozess der Rissbildung und die Entwicklung der Rissbreiten im Textilbeton sind dabei für eine diesbezügliche Anwendung von besonderer Bedeutung. Der vorliegende Beitrag berichtet von experimentellen Untersuchungen zum Rissverhalten von Textilbeton unter einaxialer Zugbelastung sowie die Ableitung eines Berechnungsmodells zur direkten Berechnung der maximalen Rissbreite.

Investigation of crack width in textile reinforced concrete
Several studies have verified the suitability of textile reinforced concrete (TRC) for the strengthening of existing reinforced concrete structures. Furthermore, experiments have also shown that TRC strengthening layers have a positive impact on the crack behavior of tested specimens. This effect indicates a high potential for the use of TRC as a protection layer for increasing the durability of existing structures. In order to use TRC as a protective layer, however, a better understanding of its crack behavior and crack width development is needed. The present study reports on experimental investigations of TRC crack behavior under unidirectional stress and a theoretical model for predicting maximum crack width.

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Forstlechner, Franz Xaver; Freytag, Bernhard; Peters, Stefan Spannbett-Vorspannung dünner Carbonbeton-Platten Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 419-428 Fachthemen

Kurzfassung

Der vorliegende Bericht beschreibt Untersuchungen über die Eignung besandeter CFK-Lamellen als Spannglieder für dünne Carbonbeton-Platten. Da die Einleitung der Vorspannkraft ausschließlich über Verbund zwischen Spannglied und Beton erfolgt, werden im Rahmen der Arbeit Auszieh- und Spannkraft-Einleitungsversuche durchgeführt. Durch die Versuche wird die Verbund-Arbeitslinie ermittelt und die Einleitungslänge der Vorspannkraft abgeschätzt. Darüber hinaus wird durch 4-Punkt-Biegeversuche das Tragverhalten vorgespannter Carbonbeton-Platten untersucht und die Einflüsse der Verbundfestigkeit erörtert. Auf Grundlage der gewonnen Erkenntnisse wird ein Modell zur Beschreibung des Biegetragverhaltens erstellt und ein Bemessungskonzept abgeleitet.

Pre-tensioning of thin-walled carbon-concrete slabs
The present article describes investigations on the suitability of sanded CFRP-slats as tendons for thin-walled carbon-concrete slabs. Since the pre-stressing force is introduced into the member only by bond between tendon and concrete, pull-out and pre-stress introduction tests are performed in the context of this work. Based on the results of these tests the bond-slip diagram is determined and the pre-stress introduction length is estimated. Furthermore, the structural behaviour of pre-stressed carbon-concrete slabs is investigated by means of bending tests, and the influences of reinforcement's bond characteristics are discussed. From the obtained test results a model is derived describing the bending behaviour. Finally, dimensioning recommendations for pre-stressed carbon-concrete slabs are proposed.

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Strehlein, Doris; Schießl, Peter Entstehung von fleckigen Dunkelverfärbungen an Sichtbetonoberflächen im späten Alter - Darstellung der ursächlichen Mechanismen anhand eines Praxisbeispiels Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 429-436 Berichte

Kurzfassung

Der Fokus des Beitrags richtet sich auf das Phänomen der fleckigen Dunkelverfärbungen, welche im späten Alter, d. h. Monate bis Jahre nach der Herstellung der Sichtbetonbauteile, auftreten und deren Ausmaß ohne weitere Maßnahmen zeitabhängig zunimmt. Anhand eines Praxisbeispiels wird das Phänomen beschrieben und die für die Entstehung der fleckigen Dunkelverfärbungen im späten Alter ursächlichen Mechanismen aufgezeigt. Abschließend werden baupraktische Empfehlungen zur Vermeidung der Dunkelverfärbungen im späten Alter formuliert.

Formation of mottled dark discoloration on fairfaced concrete surfaces occuring in the late age - Description of the causal mechanisms based on a practical example
The article is focused on the phenomenon of mottled dark discoloration, which occur in the late age, i.e. months to years after the production of fairfaced concrete elements. Without countermeasure the extent of the discoloration increases time-dependent. Based on a practical example the phenomenon is described and the main mechanisms that lead to the mottled dark discoloration are shown. Finally, appropriate recommendations for preventing mottled dark discoloration in the late age are made for building practice.

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Frühjahrsprognose Transportbeton: Produktion 2015 auf Vorjahresniveau Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 436 Aktuell

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 6/2015 Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 437-443 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Persönliches:
Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Reineck zum Ehrenmitglied des American Concrete Institute ernannt

Nachrichten: Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang / Deutscher Bautechnik-Tag 2015 / DBV ehrt Dr. Karl Morgen mit der Emil-Mörsch-Denkmünze / Erfolgreiches BASt-Tunnelsymposium / Darmstädter Betonfertigteiltage 2015 / Ingenieurmangel bereitet Sorgen / Wettbewerb “Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft” / DBV-Heft 36 / fib Bulletin 74

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 6/2015 444 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 6/2015 Stahlbau 6/2015 Inhalt

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