abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Arslan, Ulvi; Huber, Heiko Untersuchungen zum Wärmetransportverhalten oberflächennaher durchströmter Böden Bautechnik 9/2013 580-584 Aufsätze

Kurzfassung

Durch experimentelle Untersuchungen in einem hierzu entwickelten Wärmeleitungs- und Wärmeströmungslaborversuchsstand wurde eine umfangreiche Datenbasis zu grundwasserdurchströmten geothermischen Systemen geschaffen. Mithilfe von experimentellen Felduntersuchungen konnte die Übertragbarkeit der Datenbasis auf geothermische Systeme in-situ festgestellt werden. Durch ein anhand der experimentellen Daten kalibriertes und validiertes numerisches Modell konnte die geschaffene Datenbasis mit numerischen Untersuchungen über die experimentellen Untersuchungsgrenzen erweitert werden. Anhand der Datenbasis wurden Empfehlungen zur Berechnungsgrundlage für die Auslegung geothermischer Systeme unter Berücksichtigung der Filtergeschwindigkeit des Grundwassers entwickelt. Die Zunahme der effektiven Wärmeleitfähigkeit von Sanden in Abhängigkeit der Filtergeschwindigkeit des Grundwassers wurde ergänzend zu aktuellen Empfehlungen [1] für schwach wasserführende, wasserführende und stark wasserführende Sande erfasst.

Investigation of the heat transport mechanisms of shallow soils under groundwater flow
An extensive database of groundwater influenced geothermal systems was developed by experimental investigation with a constructed conduction and convection laboratory device. The transferability of the database to geothermal systems in-situ was proofed via experimental investigation in geothermal field tests. By the means of a numerical model, which was calibrated and validated with the experimental database, an extension of the experimental investigation range was reached. With help of the database recommendations for the dimensioning of groundwater influenced geothermal systems were given. The increase of the effective thermal conductivity of sands due to groundwater flow was determined for weakly aquiferous, aquiferous and strongly aquiferous sands in addition to [1].

x
Schäfer, René; Spang, Christian; Timmermann, Vera Nachprüfung von Dauerankern nach DIN 4125:1990 und EC 7-1 Bautechnik 9/2013 585-592 Berichte

Kurzfassung

Zur Sicherung eines Brückenwiderlagers einer Straßenbrücke über das Aggertal wurden Ende der 1970er-Jahre 14 Daueranker als Rückverankerung eingebaut. Im Zuge der Bauwerksüberprüfung hat sich gezeigt, dass eine von zwei installierten Kraftmessdosen zur Überprüfung der Ankerkräfte keinen Messwert anzeigte, woraufhin eine Nachprüfung aller Daueranker mittels Abhebeversuch veranlasst wurde. Die Nachprüfung ergab, dass eine Lastumlagerung von den inneren auf die beiden äußeren Anker stattgefunden hat, wodurch für die äußeren Anker die geforderten Sicherheiten der äußeren und inneren Tragfähigkeit unterschritten werden. Die Ergebnisse gaben Anlass, einen Vergleich der Ankernachweise nach alter und neuer Normung durchzuführen. Hierbei zeigte sich, dass aufgrund der differenzierten Berücksichtigung von Teilsicherheiten für ständige und veränderliche Einwirkungen im vorliegenden Fall eine günstigere Nachweisführung nach Teilsicherheitskonzept möglich ist. Der Vergleich der beiden Nachweisformen verdeutlicht jedoch, dass die Nachprüfung von Dauerankern, welche nach dem Globalsicherheitskonzept bemessen wurden, offene Fragen hinsichtlich der Anwendung des Teilsicherheitskonzepts aufwirft.

Inspection of grouted anchors according to DIN 4125:1990 and EC 7-1
For a structural support of a counter bearing of a roadway bridge across the Agger-valley, 14 permanent grouted anchors were installed at the end of the 1970s. In the course of the last bridge inspection it was found, that one of the two installed load cells measuring the anchors forces did not show any data. As a consequence, reloading measurements of the anchors were initialized in order to determine the actual forces of all anchors. The results of the measurement show, that a load transfer from the inner to the outer anchors had taken place leading to lower anchor forces in the inner area and greater anchor forces at the boundary in comparison to the calculated pre-stressing force. Accordingly, the two outer anchors are close to the ultimate limit state. The results of the reloading measurements are evaluated with reference to the global safety concept according to DIN 4125:1990 and the partial safety concept according to EC 7-1. It can be shown, that the distinguished approach of the safety factors for the loadings may be advantageous for the design of the anchors. However, the example shows, that questions remain concerning the inspection of permanent grouted anchors, which

x
DBV-Arbeitstagungen "Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen": Fortsetzung 2013 mit aktualisiertem und erweitertem Themenfeld Bautechnik 9/2013 592 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bachmann, Martin; Steiner, Josef Erhalt und Instandsetzung mit einfachen Mitteln: Der südliche Rundturm der Roten Halle in Pergamon Bautechnik 9/2013 593-601 Berichte

Kurzfassung

Pergamon, die ehemalige Hauptstadt des pergamenischen Reichs nahe der Westküste Anatoliens ist seit mehr als 100 Jahren eine der Hauptgrabungsstätten des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in der Türkei. Neben der großflächigen ehemaligen Stadtanlage und den Prachtbauten auf dem Burgberg existiert mit dem im 2. Jh. nach Chr. von Kaiser Hadrian errichteten Komplex der Roten Halle am Fuße des Burgbergs ein 2. Forschungsschwerpunkt inmitten der heutigen Stadt Bergama.
Im Jahr 2006 hat das DAI mit der Instandsetzung des zur Roten Halle gehörenden südlichen Rundturms einen weiteren Aktivitätsschwerpunkt in Angriff genommen. Die Autoren berichten über das Projekt der Sicherung und der Instandsetzung des Turms und der Umwidmung des Innenraums zu einer Ausstellungsfläche für große und kleinere Fundstücke. Dabei galt es besonders, unter Beachtung weitestgehenden Substanzerhalts konstruktiv einfache und durchschaubare Lösungen mit landesüblichen Baustoffen und einheimischen Handwerkern zu finden. Im Sept. 2009 konnte mit dem restaurierten Rundturm ein konstruktionsgeschichtlich bedeutendes Zeugnis des römischen Ostens der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Die Arbeiten zur Sanierung eines Kreuzgewölbes über einem südlich anschließenden Substruktionskeller werden in der Sommer-Grabungskampagne 2013 abgeschlossen.

Maintenance and restoration using simple assistive technology: The Southern round tower of the Red Hall in Pergamon
Pergamon, the ancient capital of the Pergamenean Empire near the western coast of Anatolia, has been one of the main archeological sites of the German Archeological Institute (DAI) in Turkey. In addition to the large ancient city layout and magnificent buildings on the castle hill, the Red Hall, a big complex built at the foot of the hill by Emperor Hadrian in the 2nd century, represents another focus of research in the center of today's town of Bergama.
In 2006 the DAI implemented the restoration of the Red Hall's Southern round tower. The authors report about the project of securing and rebuilding the tower, as well as the rededication of its interior into an exhibition area of bigger and smaller archeological samples. Simple constructional and clear solutions were employed with the aim of maintaining the substance, including the use of customary materials and local workers. In Sept. 2009 the restorated round tower was opened to the public, representing a historically important evidence of the Eastern Roman empire. Restauration of a cross vault above a substructed cellar located in the Southern part of the site will be completed in the summer excavation campaign in 2013.

x
Bautechnik aktuell 9/2013 Bautechnik 9/2013 603-605 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Firmen und Verbände:
Gründung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte
Bodenschutz beim Bauen: Praxishinweise für Planer und Bauherren erschienen
Josef Steiner 70 Jahre

Persönliches:
Würdigung von Prof. Dr.-Ing. habil. Josef Schmidbauer

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 9/2013 606-608 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schnell, Jürgen Universitäre Praxisferne - eine Fehldiagnose Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 591 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schacht, Gregor; Müller, Lukas; Curbach, Manfred; Marx, Steffen Schubbruchgefahr von hochbautypischen Stahlbetonplattentragwerken Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 592-602 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag beschreibt die Entwicklung der Schubbemessung von Stahlbetonplattentragwerken und vergleicht die zulässigen Schubspannungswerte der vergangenen Normengenerationen in Deutschland, sodass für die Bewertung bestehender Konstruktionen ohne Schubbewehrung eine Abschätzung der Querkrafttragfähigkeit möglich ist. Auch wird gezeigt, wie der Mindestwert der Querkrafttragfähigkeit schubunbewehrter Bauteile in DIN EN 1992-1-1/NA entstanden ist. Die in der Literatur vorhandenen Schubversuche an Plattentragwerken werden hinsichtlich ihrer Schubtragfähigkeit ausgewertet und mithilfe eines normativen Schubtales wird eine Empfehlung für den Ausschluss einer Schubbruchgefahr für Stahlbetonplatten formuliert.

Shear bearing behaviour of reinforced concrete slabs for building constructions
The paper describes the development of the shear design and the construction of reinforced concrete plates and compares the allowable shear stresses of the different previous code generations in Germany, with which the evaluation of the shear bearing capacity of existing concrete structures without shear reinforcement is possible. It is also shown on which basis the minimum value of the shear bearing capacitiy of elements without shear reinforcement according to DIN EN 1992-1-1/NA has been developed. Experimental investigations of the shear bearing behaviour of concrete slabs are evaluated. With the help of a code based shear valley a recommendation is given with which the danger of shear failure of reinforced concrete plates is excluded.

x
Müller, Andreas; Jähring, Andreas; Goj, Karl; Fischer, Oliver Nachrechnung der Donaubrücke Ingolstadt (BAB A9) bis zur Stufe 4 der Nachrechnungsrichtlinie Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 603-619 Fachthemen

Kurzfassung

Im Mai 2011 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die “Richtlinie für die Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand” (Nachrechnungsrichtlinie) bekannt gegeben. Unmittelbar darauf wurden in Bayern im Rahmen einer Pilotprojektphase verschiedene Straßenbrücken unter Zugrundelegung dieser Richtlinie nachgerechnet - darunter auch die Donaubrücke bei Ingolstadt im Zuge der BAB A9. Bei der Nachrechnung dieser 1976 errichteten Spannbetonbrücke mit Hohlkastenquerschnitt zeigten sich nach Stufe 1 und auch noch nach Stufe 2 der Nachrechnungsrichtlinie erhebliche rechnerische Defizite vor allem im Bereich des Anschlusses der Druckgurte in den Stützbereichen an die Stege. Durch die kombinierte Anwendung von physikalisch nichtlinearen Rechenverfahren und ergänzenden Bauwerksuntersuchungen konnten in Stufe 4 der Nachrechnungsrichtlinie letztlich alle Nachweise ohne Einschränkungen erbracht und daher auf verkehrsbeschränkende oder Verstärkungsmaßnahmen verzichtet werden. Im Rahmen des Beitrags werden die Vorgehensweise und die wesentlichen Ergebnisse der durchgeführten Berechnungen zusammengefasst. Abschließend werden die an der Donaubrücke Ingolstadt gewonnenen Erkenntnisse mit Ergebnissen eines aktuellen Forschungsvorhabens verglichen, das sich mit der systematischen Analyse von bisher durchgeführten Nachrechnungen von Massivbrücken befasst.

Assessment and re-analysis of the BAB A9 Danube bridge Ingolstadt
In May 2011 the new guideline “Nachrechnungsrichtlinie” (standard for bridge re-analysis and assessment) was recommended for application by the Federal Ministry of Transport, Building and Urban Development. Since then several pilot projects have been launched in Bavaria aiming on the re-analysis of different types of major road bridges based on the assessment guideline. One of these bridges is the BAB A9 Danube PC box girder bridge next to Ingolstadt. Upon completion of the re-analyses according to the so-called levels 1 and 2 of the guideline there were still severe calculatory deficits particularly regarding the connection zones of the compression flanges and webs close to the supports. By using a 3D FE model and physically non-linear analysis methods combined with in-situ investigations (i.e. level 4 of the guideline) it was finally possible to fulfill all design criteria and hence to avoid both traffic restrictions as well as strengthening measures. The present paper describes the general assessment approach and highlights important findings and results of the non-linear analyses. Finally, the Danube Bridge results are discussed with the background of a current research project focusing on a systematic evaluation of available re-analyses of RC/PC bridges performed on the basis of the new assessment guideline.

x
Ist Bauen mit Beton nachhaltiges Bauen? Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 619 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Keßler, Sylvia; Gehlen, Christoph Studie zur Potentialfeldmessung an 40 Jahre alten Stahlbetonbauteilen vom Olympiastadion München - Einfluss des Elektrolytwiderstands und des Messrasters Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 620-629 Fachthemen

Kurzfassung

Die Detektion von korrodierenden Bereichen in Stahlbetonbauwerken ist ein wesentlicher Schritt für die Zustandserfassung und die Planung von Instandsetzungsmaßnamen. Als etabliertes Messverfahren steht dafür die Potentialfeldmessung zur Verfügung. Obwohl dieses Verfahren schon seit Jahren eingesetzt wird und in verschiedenen Richtlinien und Merkblättern Eingang gefunden hat, gibt es immer noch offene Fragen zur Oberflächenvorbehandlung, zum geeigneten Messzeitpunkt bei frei bewitterten Bauteilen und zum optimalen Messraster. Diese Fragen werden anhand von Labormessungen und praxisnahen Feldmessungen qualitativ untersucht. Für die praxisnahen Feldmessungen wurden Potentialfelder an 40 Jahre alten, natürlich korrodierten Stahlbetonrandbalken vom Olympiastadion in München bei unterschiedlichen Oberflächenvorbehandlungen, nach verschiedenen Wetterszenarien und Messrastervariationen ausgewertet.

Study of potential mapping at 40 year old reinforced elements from the Olympic stadium in Munich - Influence of concrete resistivity and grid size
An essential part of the inspection and repair planning of reinforced concrete structures is the detection of corroding areas. Potential mapping is a widely used and established procedure to do this. But there are still some open questions concerning this measurement procedure. Which is the proper pre-wetting condition or which is the best time to measure when the structural element is exposed to weather conditions? Which is the optimal grid size? Investigations are made with a laboratory and practical test set up. For the practical test set up 40 year old, naturally corroded reinforced segments from the Olympic stadium in Munich are available and potential measurements under different condition were analyzed qualitatively.

x
Betonkanu-Regatta 2013 Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 629 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Urban, Susanne; Wagner, Richard; Strauss, Alfred; Reiterer, Michael; Dehlinger, Christian; Bergmeister, Konrad Monitoringbasierte Lebenszeitabschätzung von Betonstrukturen - Forschungsprojekt MOSES Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 630-640 Fachthemen

Kurzfassung

Um Bauwerke bis zu ihrem wirklichen Lebensende zu nutzen, ist es von großer Bedeutung, den aktuellen Grad der Schädigung einer Struktur bestimmen zu können. Mithilfe der zurzeit gültigen Nachweis- und Bemessungskonzepte (z.B. CEB-FIP Model Code 2010) ist dies nicht möglich. Ein gangbarer Weg, den Schädigungsgrad einer Betonstruktur vor Ort zu bestimmen, ist der Einsatz von zerstörungsfreien Prüfmethoden (Monitoring). Dieser Bereich ist allerdings noch nicht zur Gänze erforscht. Das konstante Monitoring von der Entstehung eines Bauwerks bis hin zu dessen Lebensende wird als eine vielversprechende Möglichkeit der Lebenszeitabschätzung gesehen. In diesem Beitrag werden Ermüdungsversuche an Betonprüfkörpern, begleitet mit konstantem Monitoring durch Ultraschall- und Körperschall-Sensoren, näher betrachtet und ein möglicher Weg zur Bestimmung des Schädigungsgrades und der Lebenszeitabschätzung aufgezeigt.

Monitoring based lifetime assessment of concrete structures - Research Project MOSES
In order to use structures up to their real end of lifetime it is of great importance to know the degree of damage of the structure. By using the actual Codes and Specifications (e.g. CEB-FIP Model Code 2010) it is not possible to define the real degree of deterioration. A practicable way of determining the degree on-site is the employment of non-destructive testing methods (monitoring). This field until now is not finally explored. The constant monitoring from the erection of a structure up to the end of its lifetime is seen as a very promising possibility to assess the residual lifetime. In this article fatigue tests on concrete specimens, accompanied with ultrasonic and acoustic emission measurements will be investigated closer and a possible way for the determination of the degree of damage and lifetime assessment will be proposed.

x
DBV-Merkblatt "Modifizierte Teilsicherheitsbeiwerte für Stahlbetonbauteile" beim Bauen im Bestand erschienen Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 640 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Siburg, Carsten; Ricker, Marcus Zur Durchstanzbemessung von Einzelfundamenten - Normenvergleich und Vergleich mit Versuchen Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 641-653 Fachthemen

Kurzfassung

Seit 2012 liegt Eurocode 2 zusammen mit dem nationalen Anhang in Deutschland vor. Die größtenteils aus dem Model Code 1990 übernommene Durchstanzbemessung regelt das Durchstanzen von Einzelfundamenten und Bodenplatten neu. Mit dem Model Code 2010 wurde das Bemessungskonzept zum Durchstanzen überarbeitet und in die zum 01.01.2013 eingeführte schweizerische Norm SIA 262:2013 übernommen. Im vorliegenden Beitrag werden die Bemessungsgleichungen zur Bestimmung der Durchstanztragfähigkeit nach Eurocode 2, dem deutschen Anhang zu Eurocode 2, Model Code 2010 und SIA 262 ausführlich vorgestellt. Durch Parameterrechnungen werden die Haupteinflüsse aus Schubschlankheit, statischer Nutzhöhe, Längsbewehrungsgrad und Betondruckfestigkeit auf die Durchstanztragfähigkeit von Einzelfundamenten näher untersucht und den rechnerischen Durchstanzwiderständen gegenübergestellt. Durch Vergleiche mit den Ergebnissen systematischer Versuchsserien werden das Sicherheitsniveau und die Wirtschaftlichkeit der Bemessungsgleichungen überprüft.

Punching shear design of footings - present code provisions: parametric study and comparison with test results
Since 2012, Eurocode 2 and the corresponding National Annex have been introduced in Germany. Most design provisions were adopted from Model Code 1990 and provide a new design approach for ground slabs and footings. For Model Code 2010, the design concept was again revised and introduced in the Swiss standard SIA262:2013. In this paper, the design equations for the determination of the punching capacity according to Eurocode 2, the German annex to Eurocode 2, Model Code 2010, and SIA 262:2013 are presented in detail.
Parameter studies are used to examine the influence of the main punching parameters (shear span depth-ratio, effective depth, longitudinal reinforcement ratio, and concrete compressive strength) on the punching shear resistance of footings. To quantify the safety level and the efficiency, the design provisions are compared to systematic test series.

x
Ein "EKG" für Bauwerke Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 653 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hub, Alexander; Zimmermann, Gregor; Knippers, Jan Leichtbeton mit Aerogelen als Konstruktionswerkstoff - Herstellung und Eigenschaften Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 654-661 Fachthemen

Kurzfassung

Aerogelhaltiger Leichtbeton weist als gefügedichtes Material eine signifikant verbesserte Wärmedämmung gegenüber luftgedämmten Leichtbetonmaterialien auf. Durch eine gezielte Beeinflussung der Betonkomponenten zu einer höheren Packungsdichte lassen sich auch die Festigkeitseigenschaften positiv beeinflussen, sodass das Material sowohl eine hervorragende Dämmwirkung als auch eine ausreichende Tragfähigkeit aufweist. Der Aufsatz beschreibt die Materialentwicklung und experimentell ermittelte Materialparameter.

Aerogel light concrete as structural material. Manufacturing and properties
Aerogel containing concrete disclaims a densely textured material which offers a significantly improved heat insulation property compared to air insulated lightweight concrete. A systematic manipulation of the concrete components in a higher packing density also positively influences the strength properties, so that the material has both excellent heat insulation properties and a sufficient bearing capacity. The article describes the development of materials and experimental material parameters.

x
Dicleli, Cengiz Ulrich Finsterwalder 1897-1988 - Ein Leben für den Betonbau Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 662-673 Berichte

Kurzfassung

Ulrich Finsterwalder zählt neben Franz Dischinger und Fritz Leonhardt zu den größten Ingenieuren des Stahl- und Spannbetonbaus. Von der Entwicklung der Tonnenschalen und des Spannbetonbrückenbaus bis hin zum Bau von Schiffen aus Stahlbeton sind viele bedeutende Meilensteine dieser Bauweise auf ihn zurückzuführen. Der 1897 in München geborene Ausnahmeingenieur formte rund 50 Jahre lang die Firma Dyckerhoff & Widmann als Chefingenieur und Mitglied der Geschäftsleitung. Wie kaum von einem anderen Ingenieur bekannt ist, gelang es ihm, zahlreiche Erfindungen zu machen, die den Stahlbetonbau weiterentwickelten, und Bauwerke jeder Art in einer Qualität und Quantität selber zu bauen oder mittelbar zu beeinflussen. Durch seine Schule gingen zahlreiche spätere Professoren für Stahlbetonbau und Statik sowie Inhaber weltweit bedeutender Ingenieurbüros hervor. Am 5. Dezember 2013 jährt sich der Todestag von Ulrich Finsterwalder zum 25. Mal. Zu seinem Gedenken findet im Deutschen Museum in München am 1. Oktober 2013 die Tagung “Ulrich Finsterwalder - Ein Leben für den Betonbau” statt.

A life for concrete construction
Dedicated to the 25th anniversary of the dead of Ulrich Finsterwalder
Ulrich Finsterwalder belongs alongside Franz Dischinger and Fritz Leonhardt to the greatest engineers in the fields of reinforced and prestressed concrete construction. There are many notable milestones in the way he built; from the development of barrel-vaults and prestressed concrete bridge construction, to building of ships with reinforced concrete. Born in 1897 in Munich, this exceptional engineer significantly shaped for about 50 years the Dyckerhoff & Widmann Company as its chief engineer and board member. As hardly any other engineer of his generation, he succeeded in realising numerous inventions, which led to an energetic development of reinforced concrete structures. Amongst them were a wide range of buildings, which he oversaw for their quality and quantity. Through his school passed many engineers who later in their careers became professors for reinforced concrete construction or founders of worldwide acknowledged engineering offices. December the 5th 2013 will be the 25th anniversary of Ulrich Finsterwalder's death. On October 1st 2013 a commemorative meeting will be held in the German Museum in Munich titled “Ulrich Finsterwalder - A life for concrete construction”.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 9/2013 Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 675-679 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Dipl.-Ing. Helmut Bürkle verstorben
Prof. Manfred Curbach zum Mitglied der Leopoldina gewählt

Nachrichten:
Gründung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte
Tagungsreihe “Architekturbeton”
Bauproduktenverordnung - Großer Informationsbedarf bei Herstellern, Planern und Errichtern
Schüßler-Preis 2013 in Aachen verliehen. Auszeichnung ging an zwei Studierende der RWTH Aachen. Der mit je 5000 Euro dotierte Preis ermöglicht einen Studienaufenthalt im Ausland
Die Lange Nacht der Wissenschaften

Dissertation:
Christian Balzer: Zum Einfluss von Dübelleisten auf das Querkrafttragverhalten des Stahlbetongurts von Verbundträgern im Bereich von großen Stegöffnungen

x
Pfeifer, Matthias; Cankurtaran, Ümit Berichtigung zu: "Neue alte" Berechnungsmethoden am Beispiel des historischen Bergheimer Bades in Heidelberg Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 679 Berichtigung

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 680-682 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Stahlbau 9/2013 Stahlbau 9/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Scheuermann, Gerhard Aktuelle Forschung im Stahlbau - neue Trends und Entwicklungen Stahlbau 9/2013 635 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Gajda, Joanna; Kurz, Wolfgang Tragverhalten randnaher Betondübel unter Längsschubbeanspruchung Stahlbau 9/2013 636-642 Fachthemen

Kurzfassung

Verbundkonstruktionen aus Stahl und Beton haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einer wirtschaftlichen und konkurrenzfähigen Bauweise im Hoch- und Brückenbau entwickelt. An die innovativen Verbundmittel wie Betondübel werden aufgrund der neuen Entwicklungen der Konstruktionen hohe Anforderungen hinsichtlich der Tragfähigkeit und der Verformbarkeit gestellt. Die Verbundmittel werden in immer schlankeren Konstruktionen eingesetzt. Die Betondübel in der Nähe des Plattenrandes können, ähnlich wie die liegenden Kopfbolzendübel, bei Einleitung der Längsschubkräfte versagensrelevante Spaltzugspannungen in Plattendickenrichtung erzeugen. Dieser Versagensmechanismus für Betondübel mit geringer Betondeckung senkrecht zur Verbundmittelachse wurde bislang in den Bemessungsmodellen nicht explizit berücksichtigt. Erste Versuche zur Bestimmung der Trag- und Verformungsfähigkeit randnaher Betondübel in Abscher- und Ausziehversuchen wurden durchgeführt. Relevante Parameter, die Einfluss auf das Trag- und Verformungsverhalten bei randnahen Betondübeln haben, werden anhand der Versuche diskutiert.

Load bearing behavior of concrete dowels in a location close to a free surface under longitudinal shear stress.
Over the last decades, composite structures made of steel and concrete have been developed in order to allow for the economic and competitive construction of buildings and bridges. Due to the new developments of innovative shear connectors such as concrete dowels, high requirements are expected for the load-bearing capacity and the ductility. The shear connectors are often used in slender structures. Concrete dowel close to a free concrete surface of a slab introduce longitudinal shear forces, which cause failure- relevant splitting stresses in direction of the slab thickness, similar to the horizontal lying headed studs. This failure mechanism of concrete dowels with a low concrete cover perpendicular to the central axis of the shear connectors has not been explicitly considered in the structural design models. First experiments in order to investigate the load-bearing capacity and the ductility of concrete dowels in a location close to a free surface in shear and pull-out tests were carried out. Some relevant parameters that have influence on the load-deformation behavior of concrete dowels located closely to the surface are discussed with reference to the experiments.

x