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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Talebitari, Burkhard "Wir wollen den Mittelstand gern dabei haben" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 9-10 Berichte

Kurzfassung

Gute Stimmung bei den Mitgliedsunternehmen - selbst wenn man sich informell umhörte, ca. 550 Gäste und Verkehrsminister Alexander Dobrindt als Festredner des Abends. Dass es Probleme zwischen dem Mittelstand und dem Verkehrsministerium gibt, ist dabei weniger überraschend als der Umstand, dass viele von ihnen altbekannt sind: Planungsprozesse besonders im Bereich Schienenwege und Bundesfernstraßenbau, ÖPP, Bauvertragsrecht, Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung, das Erbschaftssteuergesetz, Neustart des sozialen Wohnungsbaus nebst Schaffung steuerlicher Anreize für Investoren ...

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Schneider, Christoph Thomas; Schonert, Katharina Vertrauen und Vorsicht: Spannung bei der Personalauswahl UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 11-13 Berichte

Kurzfassung

Insbesondere im Mittelstand müssen Fach- und Führungskräfte bereits nach kurzer Einarbeitungszeit die erwartete - und von den Bewerbern ja ebenso in Aussicht gestellte - Leistung erbringen. Dabei bauen die Erwartungen des Bauunternehmens auf den Angaben des Bewerbers auf. Aber stimmen diese? Was, wenn nicht? Und wie erkennt man falsche Angaben? Der UBB gibt Tipps für die Sichtung und Auswahl von Bewerbern.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 14-15 Berichte

Kurzfassung

Bauzeitverlängerung auch bei “normaler” Witterung?
BAG stellt klar: Zeugnis muss nicht “gut” oder “sehr gut” sein
Hat die Baufirma eine Verkehrssicherungspflicht?

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UBB-Steuertrends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 16 Berichte

Kurzfassung

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Bauleistung: Vertrauensschutz? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 16 Berichte

Kurzfassung

Im Chaos zur Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen können Baufirmen einen entscheidenden Etappensieg feiern. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des § 27 Abs. 19 UStG bestehen. Wir erklären Ihnen, was das bedeutet.

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Neue Gestaltungsüberlegungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 17 Berichte

Kurzfassung

Trägt eine Kapitalgesellschaft Kosten für die Tochtergesellschaft, stellt sich die Frage, ob die Muttergesellschaft diese Kosten als sofort abziehbare Betriebsausgaben behandeln darf oder ob sie diese Kostenübernahme als verdeckte Einlage behandeln und die Kosten deshalb auf die Beteiligung aktivieren muss. In der Praxis haben Mutter- und Tochtergesellschaft hier interessante Gestaltungsmöglichkeiten.

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Darwisch, Khaled Intelligentes Bauen: Büro und Baustelle umfassend vernetzt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 18-19 Berichte

Kurzfassung

Die digitale Bauakte, elektronisch gesteuerte Prozesse und der unternehmensweite Einsatz von mobilen Endgeräten sind nur einige Beispiele für eine Vernetzung auf der Baustelle. Vom Verkehrswegebau und Kanalbau über Projektentwicklung, Hochbau, Schlüsselfertigbau bis hin zu Facility Management, Landschaftsbau, Recycling und Immobiliensicherung: Das Angebot der mittelständischen Unternehmensgruppe Frauenrath im Bau- sowie Dienstleistungssektor ist umfassend und deckt die gesamte Wertschöpfungskette des Bauens durchgängig ab. Von der Projektidee geht das Angebot über die Realisation und Übergabe hinaus und offeriert Lösungen für Wartung, Pflege sowie Management von Immobilien. Rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich mit ihrem spezifischen Fach-Know-how. Effektive Innovationen und ein effizienter Einsatz der Technologien zeichnet die Unternehmensgruppe aus.

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Integrale Planung für Industriebau 4.0 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 2/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Schwaller, Johann; Wegerer, Paul; Bednar, Thomas Modifikation des Glaser-Verfahrens zur Berücksichtigung solarer Strahlung und konvektiver Feuchteeinträge Bauphysik 2/2016 71-80 Fachthema

Kurzfassung

Das Glaser-Verfahren galt in der Bauphysik der letzten Jahrzehnte als das wesentliche Verfahren für den feuchteschutztechnischen Nachweis. Simulationsverfahren und die gezielte Erforschung des Feuchteverhaltens bestimmter Baustoffe sowie unzählige dokumentierte Schadensfälle zeigen jedoch, dass die Annahmen des Glaser-Verfahrens oftmals zu falschen Ergebnissen führen. Durch eine Modifizierung des Glaser-Verfahrens, die solare Einstrahlung und konvektive Feuchteeinträge in die Konstruktion berücksichtigt, kann für bestimmte Konstruktionen dennoch ein praxistauglicher vereinfachter feuchteschutztechnischer Nachweis erbracht werden. Anhand von drei Beispielkonstruktionen wird gezeigt, dass die Anwendung des modifizierten Verfahrens verglichen mit hygrothermischen Simulationen in manchen Fällen Ergebnisse auf der sicheren Seite liefert, in anderen jedoch Fehlplanungen. Die Beurteilung der jeweiligen Ergebnisse ist daher von großer Bedeutung und zeigt die Grenzen für die Anwendbarkeit des vereinfachten Nachweises auf.

Modification of the Glaser method using solar radiation and convective moisture penetration.
The Glaser method was considered the most significant method for proof of moisture performance in building physics during the last decades. However, simulation methods and the concerted research of certain building materials' moisture behaviour as well as countless documented cases of damage show that the Glaser method's assumptions often lead to false results. By modifying the Glaser method, taking into account the solar irradiation und convective damp penetrations into the construction, a practicable, simplified hygrothermal proof can be yielded for certain constructions yet. Using three exemplary constructions it is shown that applying the modified method in comparison with hygrothermal simulations provides safe results in some cases, incorrect plannings in others. Evaluation of the respective results is therefore of the utmost importance and highlights the limits of the simplified proof's practicability.

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Neues Fassadenelement Siding Plus Bauphysik 2/2016 80 Aktuell

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Mähner, Dietmar; Lengers, Jacob; Brand, Carina "Energieklinker" - System zur Nutzung solarer Wärmeenergie in Klinkerfassaden Bauphysik 2/2016 81-87 Fachthemen

Kurzfassung

In dem folgenden Bericht wird ein Forschungsvorhaben vorgestellt, welches das Ziel verfolgte, ein System zu entwickeln, mit dessen Hilfe die solare Strahlung auf Klinkerfassaden für Heizzwecke nutzbar gemacht werden kann. Das System wurde an klein- und großformatigen Versuchsaufbauten unter realen Wetterbedingungen getestet. Neben der messtechnischen Bestimmung des Entzugspotenziales wurden weiterhin die für die technische Umsetzung wichtigen Fragestellungen bearbeitet. Ein besonderer Fokus lag bei der Entwicklung von praxistauglichen Einbaumethoden unter Verwendung von etablierten und genormten Bauprodukten. Für die gewählte Versuchsanordnung konnte an sonnigen Wintertagen ein Energieangebot von ca. 0,4 kWh/m2 Fassade und Tag gemessen werden. In den Sommermonaten erhöhte sich das Energieangebot auf ca. 2,6 kWh/(m2·d). Nach ersten Erkenntnissen scheint die Nutzung dieser Energie mithilfe von Wärmepumpen technisch möglich.

“Energieklinker” - A system to utilize the solar heat radiation on clinker façades.
The featured research project was aiming to develop and test a specially modified clinker façade which would convert solar irradiation on the façade into energy suitable for heating purposes. The system was tested in medium and large scale experimental setups under real weather conditions. The main objective was to measure the energy extraction potential but also all other issues regarding the technical feasibility had to be taken into account. A very strong focus was laid on a practicable installation method using established and standardized construction products. For a sunny winter day an energy extraction potential of 0.4 kWh/m2 of façade and day was measured. During summer days, an extraction potential of up to 2.6 kWh/(m2·d) could be observed. Initial findings allow the assumption that this energy could be utilized by applying a heat pump.

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Schoof, Alina; Korjenic, Azra Ökologische und ökonomische Gebäudebewertung für ein Einfamilienhaus in Varianten Bauphysik 2/2016 88-97 Fachthemen

Kurzfassung

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den ökologischen und ökonomischen Sachverhalten bei der Errichtung, der Instandhaltung und dem Abbruch eines Gebäudes über einen Lebenszyklus von 100 Jahren. Dazu wurden eine ökologische Bilanzierung und eine ökonomische Kalkulation unterschiedlicher Bauweisen vorgenommen. Der Gebäudeentwurf wurde in einer Massivbauweise und in einer Leichtbauweise geplant.
Es werden verschiedene Umweltindikatoren diskutiert. Einer der bedeutendsten ist das Treibhauspotenzial, welches immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt. Die treibhauswirksamen Gase spielen bei der Energiebilanz der Erde eine wichtige Rolle, vor allem der Beitrag zum Treibhauseffekt, der durch menschliche Aktivitäten hervorgerufen wird. Aber auch andere Indikatoren und Potenziale haben einen Anspruch auf Wahrnehmung. So unter anderem der Primärenergieeinsatz, die Wassernutzung, der Einsatz von Sekundärbrennstoffen, der abiotische Ressourcenverbrauch, das Ozonabbaupotenzial oder das Versauerungspotenzial.
Die Finanzierung spielt beim Bau eines Hauses ebenfalls eine wichtige Rolle. Wie verhalten sich hier die Gewichte zwischen einer Ausführung in Massivbau mit den vorrangigen Baustoffen Mauerwerk und Stahlbeton gegenüber einer Ausführung in Leichtbau mit den vorrangigen Baustoffen Holz und Dämmmaterial, sind häufig gestellte Fragen, mit denen die Bauherren konfrontiert sind. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde ein reales Einfamilienhaus, das in zwei Ausführungen angeboten wird, ökologisch und ökonomisch analysiert und bewertet.
Das Ergebnis der vergleichenden Analyse der beiden Bauweisen Massiv- und Leichtbau ergab einen ökologischen Vorteil für die Leichtbauweise und geringere Kosten in der Herstellung und Instandsetzung für die Massivbauweise. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass ihre Darstellung bzw. die Wahl der physikalischen Einheit Vorteile bzw. Nachteile für bestimmte Bauweisen verschaffen kann.

Ecological and economic building assessment on the basis of an example single family house.
The present work deals with ecological and economic aspects of construction, maintenance and demolition buildings during a lifetime of 100 years. Therefore a real single family home was planned and analyzed for two different types: solid construction and light weight construction.
Nowadays the global warming potential is an important factor for the ecological evaluation of a structure. For comparison, various environmental indicators are discussed, including globalwarming potential, primary energy, water footprint, secondary fuels as well as abiotic resource depletion potential, ozone depletion potential and acidification potential.
In addition the finances play an important role in the construction of a house. Construction material in solid construction mainly consists of masonry and reinforced concrete while wood and insulation are primary materials in a lightweight structure. An evaluation and comparison is given in the present work.
The comparative analysis indicates an environmental benefit for lightweight construction, and lower costs in the production and maintenance for the massive construction. The presentation of the results and the choice unit can generate advantages or disadvantages for particular construction systems.

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Hengsberger, Herwig; Kautsch, Peter; Ruisinger, Ulrich Innendämmung ohne Dampfsperre - aufgespritzte und verputzte Altpapierzellulose auf dem Prüfstand Bauphysik 2/2016 98-111 Fachthemen

Kurzfassung

Im Zuge der zunehmenden energetischen Ertüchtigung von Bestandsgebäuden sind Innendämmungen in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, eine wesentliche Erhöhung der Behaglichkeit und Wertbeständigkeit des Objekts zu erzielen.
In den letzten Jahren sind zahlreiche diffusionsoffene, kapillaraktive Systeme auf den Markt gekommen, von denen eines, das einige Besonderheiten und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten aufweist, hier vorgestellt wird.
Seit seiner Entwicklung in Zusammenarbeit mit Joanneum Research und der Fa. CelluloseProduktionHartberg - CPH im Rahmen eines geförderten Forschungsprojektes wurde die aufgespritzte und verputzte Zellulosedämmung in drei weiteren, vom Institut für Hochbau der TU Graz geleiteten Förderprojekten in Kooperation mit renommierten nationalen und internationalen Partnern weiterentwickelt und anhand von Vor-Ort-Langzeitmessungen kombiniert mit instationären hygrothermischen Simulationsberechnungen getestet, zuletzt im Vergleich mit vier anderen als ökologisch und diffusionsoffen geltenden Innendämmsystemen anhand der besonders kritisch zu sehenden Einbindung von Holzbalken.
Auch wenn die Applikation durchaus anspruchsvoll ist, konnte die Eignung aufgespritzter und verputzter Altpapierzellulose als diffusionsoffene Innendämmung ohne Dampfsperre selbst im Fall von einbindenden Holzbalken gezeigt werden und es empfiehlt sich insbesondere für die thermische Ertüchtigung von stark unebenen oder gekrümmten Bauteilen.

Interior insulation without a vapour barrier - spray-on rendered recycled paper cellulose put to the test.
In the course of increasing thermal upgrades of existing buildings, interior insulation is in many cases the only way of achieving a substantial increase in comfort and safeguarding the value of the building.
In recent years, numerous diffusion-open, capillary-active systems have appeared on the market, one of which is presented in the following, a system with a number of special characteristics and a wide range of possible applications.
Since its development in collaboration with Joanneum Research and the CelluloseProduktionHartberg - CPH company under a subsidised research project, the spray-on rendered cellulose insulation has been refined in three further subsidised projects headed by the Institute of Building Construction at Graz University of Technology in cooperation with renowned national and international partners and tested by means of long-term in situ measurements combined with transient hygrothermal simulation calculations. Most recently in a comparison with four other interior insulation systems regarded as ecological and diffusion-open based on the integration of timber beams, a particularly critical factor.
Even though the application is highly demanding, it was possible to demonstrate the suitability of spray-on rendered recycled paper cellulose as diffusion-open interior insulation without a vapour barrier even with integrated timber beams. The system is thus recommended for thermal upgrade of extremely uneven or curved structures.

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Grafe, Michael Die Verbrauchsstrukturanalyse - Ein einfaches und schnelles Verfahren zur energetischen Bewertung bestehender Nichtwohngebäude Bauphysik 2/2016 112-120 Fachthemen

Kurzfassung

Über den Energiebedarf und -verbrauch von Nichtwohngebäuden im Bestand ist wenig bekannt. Die Erhebung dieser gebäudebezogenen Energiekennwerte gestaltet sich zudem aufwendig, was eine vollständige Erhebung ganzer Gebäudebestände erschwert. Bisher liegen keine geeigneten Benchmarks zur Einordnung des energetischen Zustandes eines Gebäudes im Vergleich mit anderen Nichtwohngebäuden eines Portfolios und zur Ermittlung von gebäudeindividuellen Einsparpotentialen vor.
Das hier vorgestellte Verfahren setzt genau an diesen Punkten an. Die Verbrauchsstrukturanalyse eines bestehenden Nichtwohngebäudes ermöglicht eine schnelle Abschätzung des Energieeinsatzes im Gebäude. Dazu werden klassifizierte Energiekennwerte für die vorhandenen Verwendungszwecke nach Nutzungsprofilen getrennt angegeben. Im Normalfall kann ein Gebäude innerhalb eines halben Tages analysiert werden. Im Forschungsprojekt wurde für die Testanwendungen des entwickelten Verbrauchsstrukturanalysetools an zehn Büro- und Verwaltungsgebäuden eine gute Übereinstimmung zwischen dem gemessenen Verbrauch und dem - nach Verfahren der Verbrauchsstrukturanalyse ermittelten - Bedarf festgestellt. Mit dem Verfahren werden objektspezifische Benchmarks für den Istzustand und für zwei verschiedene Sanierungsstandards eines Gebäudes ermittelt.

The Consumption-Structure-Analysis - A simple and quick method for the evaluation of energy consumption in existing non-residential buildings.
Only little is known about both the energy demand and the energy consumption of existing non-residential buildings. Further, the collection of those building-specific energy data is laborious, which makes the full coverage of whole building stocks difficult. So far there are no benchmarks available which are suitable for the classification of the energy status of a non-residential building, compared to others of a portfolio and for the determination of building-individual saving potentials.
The method presented here targets precisely these issues. The Consumption-Structure-Analysis of an existing non-residential building enables a quick estimation of its energy use. For this purpose, classified characteristic energy values regarding the existing purposes will be specified separately for different usage profiles. Generally, a building analysis within half a day is achievable by applying this method. Within the research project a test application of the developed Consumption-Structure-Analysis-tool at ten office and administrative buildings showed good accordance between measured energy consumption data and demand calculation. The method determines object-specific benchmarks for the current state as well as for two different refurbishment standards of a building.

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Ruhe, Carsten Zur Neufassung von DIN 18041 Hörsamkeit in Räumen Bauphysik 2/2016 121-123 Bericht

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Neues VDI-Gremium "Digitale Transformation" Bauphysik 2/2016 123 Aktuell

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Roloff, Jürgen; Häupl, Peter Zum 10. Todestag von Karl Petzold Bauphysik 2/2016 124-125 Persönliches

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Dworok, Philipp-Martin; Flemming, Daniela; Harder, Nadine; Hermes, Marcus; Röseler, Holger; Zhao, Mosha Schew-Ram Mehra 65 Jahre Bauphysik 2/2016 124 Persönliches

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Rotterdamer Architekturpreis für die "Markthal" Bauphysik 2/2016 126 Aktuell

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 2/2016 127 Technische Regelsetzung

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Neue Richtlinie VDI 4800 Blatt 1 zur Bewertung der Ressourceneffizienz von Produkten, Dienstleistungen und Organisationen
DIN-Sonderpräsidialausschuss “Bauen und Gebäude”
VDI 6012 Systemauswahl und Befestigung auf Gebäuden von Solarmodulen und -kollektoren

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 2/2016 128 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 2/2016 Bautechnik 2/2016 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Industrie- und Gewerbebauten 2016 Bautechnik 2/2016 1-74 Sonderheft

Kurzfassung

Moderne Industrie- und Gewerbebauten sind komplexe Gebäude, die oft Produktion und Verwaltung unter einem Dach vereinen. Im Sinne des Corporate Identity eines Unternehmens haben sie hohen individuellen Anspruch an Gestaltung und technische Ausstattung: Einerseits sind sie das "Gesicht" der Firma, andererseits müssen sie den speziellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens gerecht werden, wichtige technische Funktionen für eine reibungslose Produktion und logistische Ansprüche erfüllen. Ihre Planung und Ausführung erfordert umfassendes Spezialwissen über die zu fertigenden Produkte, Produktionsabläufe und deren Sicherheitsanforderungen und nicht zuletzt über die Integration der Verwaltungsstrukturen des Unternehmens in ein Fertigungs- oder Logistikgebäude.

Das Sonderheft Industrie und Gewerbebau informiert über:
• Neue Entwicklungen in der Fertigungsumgebung
• Aktuelle Normen und Richtlinien
• Projekte und Objekte aus Neubau und Sanierung
• Nachhaltige Materialien und Bauelemente für Produktions-, Logistik- und Gewerbebauten

Aktuelle Produkt-und Objektberichte von marktteilnehmenden Unternehmen runden den Fachteil wie gewohnt ab.

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